Don Winslow : The Border

Dans le dernier volet de la trilogie consacrée aux cartels mexicains, le maître du suspense déplace l’action – et Art Keller, son héros – à Washington. Un tome avec moins d’action violente et certaines autres faiblesses.

Il aura tout vu au cours de sa quarantaine d’années de carrière pour le gouvernement américain, en première ligne dans la guerre contre la drogue : des champs de pavot brûlés par des avions de chasse dans le Sinaloa des années 1970, entraînant l’abandon de l’héroïne par les exploitants au profit de leur spécialisation dans le trafic de cocaïne colombienne (ce qui les aura rendu immensément riches tout en provoquant l’épidémie de crack au nord de la frontière), aux guerres entre les cartels, les Zetas et les Sinaloans, leurs connexions au pouvoir politique, la corruption, les meurtres et les tortures. mehr lesen / lire plus

LuxFilmFest: Greta

Beim Luxembourg City Filmfestival feierte der Thriller „Greta“ Vorpremiere. Eine Moderatorin pries ihn vor Filmbeginn als großartig an. Doch er entpuppte sich als Flop. Immerhin gibt es ein paar gute Ansätze.

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Stellen Sie sich vor, Sie finden eine Handtasche in einer New Yorker U-Bahn. Darin befinden sich unter anderem der Ausweis einer Mittfünfzigerin und Tabletten. Was tun Sie? Wahrscheinlich dasselbe wie die Protagonistin Frances: Sie suchen das Fundbüro auf. Das ist aber geschlossen. Frances besucht die Besitzerin der Tasche deswegen persönlich – und bleibt auf einen Kaffee.

So beginnt eine interessante Geschichte über das Verhältnis zweier Frauen, die beide unter dem Verlust von Familienmitgliedern leiden. mehr lesen / lire plus

„Thriller Live“: Not bad, but …

Die Rockhal lockte am 30. Januar mit der Londoner Erfolgsshow „Thriller Live“ ein großes Publikum an. Eine Vorstellung zwischen Personenkult und Nostalgie.

4,5 Millionen Menschen sollen die Show, laut „Kölner Stadtanzeiger“, bisher in 33 Ländern besucht haben (Stand: 18. Januar 2019). „Thriller Live“ wurde 2009, kurz vor dem Tod des Popstars im August, in London uraufgeführt.
Copyright: Sven Darmer

Es ist eine Lache, die Pop-Geschichte schrieb: die Lache zu Beginn von Michael Jacksons „Thriller“. Mit ihr wurde  der Abend gestern auch eröffnet. Das Publikum, das auf unbequemen Stühlen hockte, antwortete sogleich mit kreischenden „Wuhu“-Rufen, Pfiffen und tosendem Applaus. Was folgte überzeugt, solange man es nicht zu sehr hinterfragt. mehr lesen / lire plus