Electropop/post-punk: Des beats venus du Nord

Le Gudde Wëllen offre aux mélancoliques automnaux la possibilité de célébrer leurs émotions en détresse en invitant les maîtres du genre electro déprimant et froid – les Suédois d’Agent Side Grinder.

Depuis 14 ans, des agents au nom de la froideur scandinave : Agent Side Grinder.

Les conditions météorologiques extrêmes du Grand Nord influeraient-elles la production musicale ? C’est une thèse pour laquelle pas mal de preuves ont été produites ces dernières décennies. Et pas besoin d’évoquer la scène miraculeusement prolifique islandaise : il suffit de jeter un coup d’œil en Suède. D’un côté le pays qui nous a donné ABBA et fait danser (ou saigner des oreilles, c’est selon) la planète, de l’autre un des bastions du black metal – musique sataniste, parfois empreinte de néonazisme, donc tout le contraire des mignon-ne-s popstars qui ne manquent pas de pointer leur tête à chaque fête de village en province, quand le bon taux d’alcoolémie est atteint. mehr lesen / lire plus

Austauschabend zum Thema Frauenstreik

Wer sich in Vorbereitung auf den 8. März 2020 über die Mobilisierung zu und Umsetzung von Frauenstreiks schlau machen will, sollte sich heute Abend in den Wëllem begeben.

© Jif Luxembourg

Am 14. Juni 2019 folgten in der Schweiz 500.000 Frauen dem Aufruf, für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu streiken. Wie konnte das gelingen? Und wie kann eine vergleichbare Mobilisierung in Luxemburg umgesetzt werden? Diese Frage steht im Zentrum eines öffentlichen Austauschabends, der am 10. Oktober ab 20 Uhr im  Wëllem stattfindet. Zu diesem Anlass ist eine dreiköpfige Schweizer Delegation angereist, die den Streik vom 14. Juni mitorganisiert haben und Interessierten nun Rede und Antwort stehen: Gewerkschaftlerin Regula Bühlmann, die Zuständige für Gleichstellungspolitik Noemi Blaquez und die Zuständige für Internationale Beziehungen Marianne Mure Pache. mehr lesen / lire plus

Indie-Krautrock-Elektro: Geiz ist geil

Von Spar sind eins der Wechselbälger der deutschen Musiklandschaft. Seit Anfang der 2000er beweisen die Kölner, dass es durchaus noch möglich ist, sich mit jedem Album neu zu erfinden.

Nicht sparsam mit Erneuerung: Von Spar. (Photo : Jan Lankisch)

Wir erinnern uns an den Anfang dieses Jahrtausends in Deutschlands Indie-Szene: Die Hamburger von Tocotronic mit „KOOK“ und die Sterne mit „Irres Licht“ hatten gerade die Diskurshoheit komplett erobert, es galt als schick, mit Seitenscheitel und Streberbrille in Jogginghosen herumzulaufen, und je egaler es war, was man an Texten zusammenschrieb, desto besser. Als ob die „Anything Goes“-Postmoderne noch einen letzten Aufschrei ausstieße, vor der Finanzkrise und den düsteren Zeiten, durch die wir jetzt gondeln. mehr lesen / lire plus

Lage der Nation: Ein Perspektivwechsel

Im Vorfeld zu Premierminister Xavier Bettels offizieller Rede zur Lage der Nation, wagen Vertreter*innen der Zivilgesellschaft einen kritischen Blick auf die aktuelle Situation unserer Gesellschaft.

Freddy de Hosdent [CC BY-SA 3.0 lu (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/lu/deed.en)]

Wie steht es um Luxemburg? Die Antworten darauf sind sicherlich so verschieden, wie es Menschen im Großherzogtum gibt. Während Premierminister Xavier Bettel am 8. Oktober den traditionellen und politisch geprägten „discours sur l’état de la nation“ hält, hinterfragen einen Abend zuvor Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, wo unsere Gesellschaft steht und worin ihre Zukunft liegen könnte.

Die „Fondation Robert Krieps“ lädt zum Perspektivwechsel als kritisches Pendant zur offiziellen Analyse des Premierministers. mehr lesen / lire plus

Konzertreihe: Radau auf dem Abenteuerspielplatz

Man könnte ihn als zotteligen Lausbuben im Großformat bezeichnen: Der luxemburgische Schlagzeuger Benoît Martiny treibt, nachdem er aus seinen sicherlich nicht ganz braven Sommernachts-
träumen erwacht ist, ab diesem Wochenende wieder sein unterhalt-
sames, musikalisches Unwesen.

Treibt mal wieder sein Unwesen im Lande: Drummer und Tausendsassa Benoît Martiny. (Foto: Gérard Beckers)

„Ich bin und bleibe gewissermaßen der Bauer aus Rammeldingen“, scherzt Martiny mit deutlich vernehmbarem, selbstironischem Lachen, während er erklärt, warum es letztlich nicht authentisch ist, wenn man versucht, sich ein Genre, dessen Wurzeln weit entfernt von Luxemburg liegen, vollends zu eigen zu machen. Man könne sich seiner Herkunft nicht wirklich erwehren und diese sei nun mal auch in der eigenen Musik hörbar. mehr lesen / lire plus

Musique contemporaine : La rentrée de Lucilin

Haut lieu de la vie musicale luxembourgeoise pendant bien des années, l’auditorium de la Villa Louvigny a résonné ce dimanche de notes contemporaines.

Photos : Carl Curtis

C’est avec un peu d’émotion que Guy Frisch, directeur artistique de la formation grand-ducale Lucilin, prend brièvement la parole avant le concert : il a fait ses débuts orchestraux professionnels dans cette même salle, qui à l’époque retentissait régulièrement de notes diverses et variées. C’est plus rare maintenant, mais le temps d’un sympathique dimanche, l’Atelier a organisé – dans le cadre des Journées du patrimoine et avec la collaboration du ministère de la Culture – une série de représentations, dont celle de l’ensemble luxembourgeois constitue le coup d’envoi. mehr lesen / lire plus

Musique contemporaine : Subtiles miniatures

Tout avait commencé par l’adaptation musicale d’un poème de Lambert Schlechter. Trente en plus tard, Claude Lenners l’a élargie en une série de courtes pièces, « Le cycle des insectes ».

De gauche à droite : Le clarinettiste Max Mausen, la soprane Marie-Reine Nimax-Weirig et Hany Heshmat à la guitare. (Photo : conservatoire de la Ville de Luxembourg)

woxx : La première partition de votre cycle remonte à 1984. Qu’est-ce qui vous a donné envie de reprendre l’écriture 30 ans plus tard ?


Claude Lenners : C’était par hasard, quand j’étais à Sarrebruck pour un concert. J’avais le temps durant la pause de midi et, en me promenant dans la ville, je suis entré dans une librairie. mehr lesen / lire plus

Relase-Party Le Vibe: Reggae, Elektro und Beethoven mit Afro

Kein Deathmetal, kein Indie und auch kein Rock: Le Vibe setzt auf Reggae, Funk, Blues und Jazz. In der Kulturfabrik feiert die Band ihr Debütalbum „Day One“ und bekommt dabei unter anderem haarige musikalische Unterstützung.

Zwei Jahre nach der Bandgründung präsentieren Le Vibe ihr Debütalbum „Day One“ in der Kulturfabrik in Esch.

Manchen Festivalgänger*innen dürfte die siebenköpfige Band aus Luxemburg schon ein Begriff sein: Le Vibe klapperte 2018 unter anderem das Little Woodstock-, das Kolla- und das Last Summer Dance-Festival ab. Dazwischen blieb Zeit, zusammen mit dem Produzenten Charles Stoltz das Debütalbum „Day One“ aufzunehmen.

Was von den Bandgründern Fabien Spaus und Max Duchscher 2017 ursprünglich als Ska-Band angedacht war, entwickelte sich zu einer der wenigen Reggae-Bands in Luxemburg. mehr lesen / lire plus

Pop: Sind sie Helden?

Revolverheld aus Hamburg sind der Inbegriff deutscher Popmusik der letzten Jahre: Glatt bis belanglos, aber trotzdem immer noch originell genug, um sich ein bisschen abzusetzen.

Die netten Jungs von nebenan: Revolverheld. (© Benedikt Schnermann)

Zuhausegebliebene und Kulturredakteur*innen kennen das Phänomen: Der August und das Sommerloch sind eigentlich überstanden, der Terminkalender füllt sich langsam. Doch es gilt noch eine letzte Durststrecke zu überstehen, nämlich die erste Septemberwoche. Weder Fisch noch Fleisch, eine dieser zähen Übergangswochen, in denen eigentlich nichts Nennenswertes passiert. Die Theatersaison ist noch nicht angelaufen, die Sommerfestivals vorbei und die Konzerte plätschern so dahin.

Bleibt also nur der Mainstream: Revolverheld in der LuxExpo The Box. mehr lesen / lire plus

Festival: Save the last (Summer) dance

Das luxemburgische Festival-Karussell dreht weiter. Die nächste Ausstiegsmöglichkeit befindet sich in Erpeldingen. Dort erwartet das Publikum beim „Last Summer Dance“ eine kleine, aber feine Veranstaltung, die sich ihren heimeligen Charme bewahren möchte.

Fotos: Last Summer Dance

„Ein Festival, das die Gesellschaft widerspiegelt, so wie wir sie gerne hätten“, so erklärt Véronique Heitz, eine der Organisator*innen des Festes, das dieses Wochenende im Norden des Landes stattfindet, das „Last Summer Dance“. Das Team rund um das Event im Erpeldinger Schlosspark direkt an der Sauer baut kein Utopia auf, sondern steht für das ein, was Luxemburg eigentlich ausmacht. Offenheit, Multikulturalität und die Möglichkeit, Neues zu entdecken – wenn man denn endlich mal die eigene Komfortzone verlässt. mehr lesen / lire plus

Congés annulés 
: Ce n’est qu’un au revoir !

Comme tous les congés, ceux des Rotondes se terminent. Comme d’habitude les resté-e-s pour compte des vacances ont pu profiter d’une programmation éclectique – et de quelques vrais joyaux, réservés pour la fin.

Des drôles d’oiseaux suédois: Les Big Byrd. (© Miki Anagrius)

Où vont les musiques actuelles? Ou plutôt: jusqu’où peuvent-elles encore aller? Voilà des questions auxquelles l’une des deux Rotondes, installées derrière la gare de Luxembourg, offre en général une ribambelle de réponses. Et depuis plus d’une décen-
nie, c’est dans la niche aoûtienne que le bâtiment circulaire ronronne le mieux – quand les grands promoteurs commerciaux sont en vacances et ne peuvent pas empiéter sur les concerts de découverte organisés par l’établissement public dédié aux explorations culturelles. mehr lesen / lire plus

Kolla Festival: Mehr als Hippietralala

Dieses Wochenende findet vom 16. bis zum 18. August das multidisziplinäre Kolla-Festival auf dem Mirador-Gelände in Steinfort statt. Es handelt sich dabei um eine vielseitige Veranstaltung, die mittlerweile den Kinderschuhen entschlüpft und zu einem wichtigen Fixpunkt in der luxemburgischen Kulturszene geworden ist.

„Das Kolla-Festival setzt auf die Kombination unterschiedlicher Genres. Zwar zählt es zu den kleineren Festivals in Luxemburg, doch es hat einiges an Kunst und Kultur zu bieten.“

Groß war die Trauer als das Food for Your Senses Festival im vergangenen Mai sein eigenes Ableben im Rahmen des sogenannten „Funeral Feast“ auf Kirchberg feierte. In so manchem Abgesang hieß es, das alternative Format, das über ein Jahrzehnt den Kulturbetrieb geprägt hatte, hinterlasse eine Festival-Wüste. mehr lesen / lire plus

MeYouZik 2019: Globale Grooves

Am 14. und 15. August, also am Vorabend des Feiertags am Donnerstag nächster Woche und am Feiertag selbst, geht ab 18 beziehungsweise ab 16 Uhr das MeYouZik-Festival erneut zweitägig über die Bühne.

Ladama (Foto: Sea Robin Studios)

Das LCTO präsentiert bei freiem Eintritt Weltmusik aus Afrika, aus der Karibik, Lateinamerika und Europa an den bewährten Stellen in der Haupstadt. Bespielt werden der Knuedler, der Platz an der Rue du St-Esprit und am zweiten Tag auch die Place d’Armes. An der Place Clairefontaine findet man am Donnerstag das Me-You-Village mit Ständen von NGOs und man kann sich mit Getränken und Snacks versorgen. mehr lesen / lire plus

Philharmonie: Warum in die Ferne schweifen?

Während der Saison 2019/20 werden globale Klänge in der Philharmonie Luxembourg mit der Konzertreihe „Autour du monde“ im Mittelpunkt stehen.

Oum wird die Philharmonie Ende Februar nächsten Jahres beehren. (Foto: Lamia Lahbabi)

Natürlich ist Reisen unverzichtbar, wenn man ferne Länder hautnah erkunden will. Leider verpasst man dabei allzu oft die musikalische Seite des besuchten Landes; man kennt die Künstler*innen nicht, der Veranstaltungsort ist unauffindbar, das Konzert fand bereits vor dem Urlaub oder findet kurz danach statt. Manche Länder mit beachtenswerter Musik hat man gar nicht auf seinem Reiseplan. Zum Glück kommt solche Musik manchmal dahin, wo man lebt. Das alljährliche MeYouZik-Festival in der Hauptstadt ist eine der beiden Konstanten in Luxemburg, um Weltmusik zu genießen. mehr lesen / lire plus

Pop: Damit es nicht so bleibt, wie es ist …

Die junge österreichische Band Bilderbuch gilt aufgrund ihres raffinierten Humors und der professionellen, aber absolut unberechenbaren Machart ihrer Musik als Hoffnungsträgerin im Bereich des deutschsprachigen Pop. Die woxx hat sich mit dem Gitarristen Snacky Mike unterhalten.

Snacky Mike ist der Mann an den Saiten (Fotos: CC-BY Nicolas Schabram 2.0)

woxx: In Interviews behauptet Ihre Band immer wieder, dass Bilderbuch nicht den Sound einer Generation wiedergibt. Wie kommt das?


Snacky Mike: Wir haben nie versucht, auf eine Welle aufzuspringen, die lediglich zu einem bestimmten Zeitpunkt funktioniert. Es geht nicht darum, das Publikum nur für einen Moment zu befriedigen. Uns ist wichtig, Musik zu machen, die zeitlos ist und bleibt. mehr lesen / lire plus

Musique classique : Cocorico !

Comme à son habitude, alors que les saisons régulières sont déjà terminées, le woxx explore les concerts estivaux qui peuvent combler les mélomanes. Direction Vianden donc, où se produira ce dimanche le Trio d’anges de Luxembourg.

Le trio est composé de Trudpert Schelb (clarinette), Eulàlia Reverté i Casas (basson) et Hubert Strauss (hautbois). (Photo : Trio d’anges de Luxeébourg)

Le café Ancien Cinéma de Vianden est un de ces lieux culturels qui bouillonnent de représentations toute l’année, entre projections de films (ancienne affectation oblige), expositions ou concerts. Si les œuvres accrochées aux murs y sont souvent sous le signe des pays de l’Est, c’est évidemment à un concert intitulé « Vive la France !  mehr lesen / lire plus

Festival : La Kufa se rappelle

Des festivals meurent, des festivals naissent : Esch Calling ! Vol. 1 tente d’établir, voire de renouer avec la tradition du hardcore et du punk à la Kulturfabrik d’Esch.

ZSK, dans le business punk depuis plus de 20 ans, va servir de cerise sur le gâteau punk. (Photo : Chris Schwartz)

L’ancien abattoir de la route de Luxembourg a une image à défendre : celle d’avoir été le berceau de la scène hardcore et punk luxembourgeoise. À la fin des années 1980 et au début de la décennie suivante, l’immeuble squatté n’abritait en effet pas uniquement des artistes ou femmes et hommes de théâtre engagé-e-s, mais incubait aussi une scène naissante – sans laquelle le paysage musical luxembourgeois serait sans aucun doute moins riche. mehr lesen / lire plus

Dubai-Pavillon: alles öko, oder?

Nachhaltigkeit soll ein Hauptmerkmal der Luxemburger Beteiligung an der Expo 2020 in Dubai sein – doch der Begriff wird von den Organisator*innen arg gedehnt.

Luxemburg als Raumfahrtnation. © jangled nerves

Nach der Pressevorstellung des Dubai-Projekts vergangene Woche haben wir in einem ersten Beitrag die Aspekte Kostenpunkt und Menschenrechte analysiert. Doch was ist mit der Nachhaltigkeit? Unter den sechs in der Luxemburger Broschüre zur Expo aufgelisteten Schlüsselbotschaften steht sie an zweiter Stelle, für die Verantwortlichen in Dubai ist sie gar eins der drei Hauptthemen. Die beiden anderen sind „Opportunity“ und „Mobility“. Das gesamte Ausstellungsgelände ist entsprechend in drei Zonen unterteilt.

Dass Luxemburg, angesichts der versäumten Hausaufgaben sich entschieden hat, nicht mit seiner Mobilität zu werben, ist verständlich, doch leider hat man sich auch gegen die „Sustainability“ als Hauptthema entschieden – und für die „Opportunity“, die als eine Art „Entwicklungschancen für alle“ definiert wird. mehr lesen / lire plus

Indie-world Music : De partout

Beirut, c’est avant tout l’aventure de Zach Condon, un maniaque musical précoce pour qui l’horizon musical mainstream était définitivement trop étroit – et qui continue de sillonner le monde à la recherche de sons et musiques à intégrer dans ses chansons.

Un grand voyageur dans les styles et les musiques :
Zach Condon de Beirut.

Quand Beirut a décollé vers la moitié des années 2000, c’était un phénomène marginal mais intéressant. Cette sorte de disque qu’on voit traîner chez des potes, qu’on copie par intérêt et auquel on accroche ou pas. Le destin de cette expérience menée par Zach Condon va pourtant prouver qu’il a de la suite dans les idées. mehr lesen / lire plus

Post-hardcore : Du cru

La bonne surprise du mois de juin vient des Rotondes : en programmant La dispute, elles invitent un des meilleurs groupes de post-hardcore, unique dans son genre.

Pas grand monde ne peut lui disputer sa place au panthéon du post-hardcore : La dispute. (Photo : Chew Rawhoof CC BY 2.0)

Pour aimer La dispute, il faut avoir la fibre dramatique… et romantique aussi. Un groupe qui choisit de se donner le nom d’une pièce de Marivaux sur fond d’inconstance dans l’amour et d’expériences psychologiques ayant recours à l’isolation d’enfants, ce n’est pas anodin. L’attrait pour la littérature s’explique pourtant par la personne et la personnalité du chanteur : Jordan Dreyer ne s’était jamais vu comme vocaliste en montant le groupe avec son cousin Brad Vander Lugt en 2004, à Grand Rapids dans le Michigan, mais plutôt comme écrivain et poète. mehr lesen / lire plus