Poésie : Trois questions à Rim Battal

Récemment récompensée par le prix CoPo pour son recueil « L’eau du bain », elle compte parmi les voix actuellement les plus en vue de la scène poétique française. Rencontre express avec Rim Battal, à l’occasion de sa venue au grand-duché pour le festival du Printemps des poètes – Luxembourg.

La poésie de Rim Battal met à mal les stéréotypes de genre, sur les femmes en particulier. (Photo : Dorothée Sarah)

woxx : « Entre les plis de son élégance se dessine une sainteté de playmate ». Ce poème d’un unique vers, dans ton recueil « Transport commun », résume bien le fond et la forme de ta poésie, où tu entends proposer « un nouveau modèle de femme, d’amour et de corps politique ». mehr lesen / lire plus

Zwischen Museum und Markplatz

Ob mit Marktscheier*in oder ohne ist nicht gewusst, aber das Datum steht: Die Agence Borderline lädt am Samstag und am Sonntag zum Kunstmarkt auf den Fëschmaart ein. Dreißig Künstler*innen stellen aus und verkaufen ihre Werke. Über Happenings, Kunstinstitutionen und den öffentlichen Raum.

Die Ausstellung Le dos au sol soll Floh- und Kunstmarkt-Charakter haben. Copyright: Cottonbro/Pexels

Digitale Ausstellungen, Virtual Reality in Museumshallen, immersive Rauminstallationen – Möglichkeiten, dem Publikum innovative Ausstellungskonzepte zu bieten, gibt es viele. Die Kulturorganisation Agence Borderline, 2006 von Claudia Passeri und Michèle Walerich gegründet, bringt den Besucher*innen Kunst stattdessen „old school“ auf dem Marktplatz näher: „Le dos du sol“ ist sowohl eine Kunstschau als auch Happening mitten in der Stadt Luxemburg. mehr lesen / lire plus

Konzertsaison 2021/22: Neustart – Weltmusikkonzerte in Luxemburg

Nachdem in den letzten 18 Monaten fast alle Konzerte pandemiebedingt ausfallen mussten, geht es langsam wieder los – auch bei Konzerten mit Weltmusik in der Philharmonie, dem Cape und dem Cube 521.

Waed Bouhassoun aus Syrien spielt die Ud, auch bekannt als Kurzhalslaute. (Foto: François Guénet, Buda Musique)

Es ist bekanntlich nicht absehbar, wie sich die Pandemie und die damit verbundenen Restriktionen in den nächsten Monaten entwickeln werden, aber hoffen darf man: Was Weltmusik angeht, bietet wie bisher die Philharmonie Luxembourg das umfassendste Angebot für die Saison 2021/22, aber auch das Ettelbrücker Cape und der Cube 521 in Marnach haben etwas im Programm. mehr lesen / lire plus

Runter vom Canapé, auf zu Canopée!

Der Stadtteil Kirchberg ist eine graue und langweilige Mondlandschaft? Nicht, wenn Canopée Zirkuskünstler*innen und Feuerspucker ins Amphitheater einlädt.

Quelle: Canopée

Ein Feuerkünstler, Hula Hoop und Pole Dance, dazwischen Theater und Konzerte: Was klingt wie beliebig zusammengewürfelte Begriffe, ist in Wahrheit das aufregende Line-Up des ersten Kulturfestivals „RDV au Carré Blanc“ im Amphitheater Kirchberg, das vom 15. bis zum 22. September stattfindet.

Angeboten werden 15 kostenlose Veranstaltungen – von Zirkusvorstellungen über DJ Sets bis hin zu Impro-Theater, poetischen Lesungen und Acro Yoga-Workshops. Insgesamt kommen 20 Künstler*innen aus Luxemburg und der französischen Region Grand Est auf Kirchberg zusammen. Im Mittelpunkt des Festivals stehen vor allem die Begegnung zwischen den Künstler*innen und dem Publikum sowie die Zelebrierung der Kreativität nach Monaten des kulturellen Stillstands. mehr lesen / lire plus

Von Recylingkünstler*innen und Humanist*innen

Die Gemeinden Strassen und Kayl locken kommenden Samstag Kunst- und Kulturbegeisterte an: Während auf dem einen Festival Kostüme aus Kaffee-Kapseln entstehen, tritt auf dem anderen ein*e DJ*ane in Lack und Leder auf.

COPYRIGHT: Commune de Stroossen

Wer im Spätsommer nochmal Festivalluft schnuppern will, sollte sich am Samstag, dem 11. September, auf den Weg nach Strassen und Tetingen machen.

In Strassen findet das traditionelle Straßenkunst- und Musikfestival statt, das seit 2001 jedes zweite Jahr die Bewohner*innen der Gemeinde nach draußen einlädt. Auf dem Programm stehen 26 Auftritte, vorgetragen von 16 Künstler*innen aus dem In- und Ausland. Unter ihnen tummeln sich bekannte Gesichter wie Serge Tonnar, Trapezkünstler*innen, Theatergruppen und mehrere Bands unterschiedlichster Genres. mehr lesen / lire plus

Tierrechte: „We fly, we crawl, we swim“

Die International Animal Rights Conference in der Escher Kulturfabrik verbindet gesellschaftliche Debatten mit dem Leid der Tiere. Manche Tierrechtler*innen üben außerdem feministische Selbstkritik.

Bei der International Animal Rights Conference geht es dieses Jahr unter anderem um Zootiere, Sexismus in der anti-speziesistischen Bewegung und um Klimagerechtigkeit. (Copyright: CC BY Ittmust 2.0)

Massentierhaltung, Tierversuche, Jagdtrophäen: Die Liste der Leiden, die Menschen anderen Tieren antun, ist lang – und so ist auch das Programm der elften International Animal Rights Conference in der Escher Kulturfabrik vielseitig. Die Konferenz, die von luxemburgischen und deutschen Tierrechtsaktivist*innen organisiert wird, schlägt Brücken zwischen den Tierarten ebenso wie zwischen den verschiedenen aktivistischen Bewegungen. mehr lesen / lire plus

Queer-feministische Rentrée

Was hat Technik mit Geschlecht zu tun? Oder Wissenschaft mit Geschlechternormen und Geschlechtsidentität? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei der ersten Konferenz des Laboratoire d’Études Queer, sur le Genre et les Féminismes.

Bei der Konferenz „Gender Studies, Trans & Queer Studies – feministische Wissenschaft, Politik und Praxis” des LEQGF kommen Expert*innen der Gender, Trans und Queer Studies zu Wort, die weit mehr als nur einen Kurs in den Studienfächern besucht haben.  CC BY Newtown grafitti 2.0

Wer in Luxemburg Rentrée sagt, meint Schulanfang, Ende der Sommerferien oder Rückkehr zum Alltagstrott. Nicht aber das Laboratoire d’Études Queer, sur le Genre et les Féminismes (LEQGF): Die Organisation, die im August 2020 gegründet wurde, lädt am 3. mehr lesen / lire plus

Aerowaves Dance Festival: Tanzende Krebszellen

Die Abtei Neimënster und das TROIS C-L laden einige der vielversprechendsten Tanzkünstler*innen Europas ins Großherzogtum ein. Beim Aerowaves Dance Festival präsentieren auch zwei Luxemburgerinnen ihre Kreationen.

Das europäische Netzwerk Aerowaves wählt jedes Jahr zwanzig begabte Choreograph*innen aus und verschafft ihnen unter anderem Auftritte in ganz Europa. Vom 31. August bis zum 4. September sind zehn von ihnen in der Abtei Neimënster zu Gast. (Foto: Cottonbro)

Aerowaves hat nichts mit Luftströmen oder Wellenreiten zu tun: Es handelt sich dabei um ein Tanzfestival, das vom 31. August bis zum 4. September in der Abtei Neimënster stattfindet. Über vier Tage hinweg kommen zehn aufstrebende Choreograph*innen und Tänzer*innen Europas zusammen, darunter die Luxemburger*innen Anne-Mareike Hess und Léa Tirabasso. mehr lesen / lire plus

Jazz : Go with the Flow

L’actualité musicale estivale au grand-duché se déplace en général dans les festivals. L’Arthur Possing Quartet n’échappe pas à cette règle, puisqu’il a proposé le 15 août dernier des extraits de son dernier album, « Natural Flow », aux Pëttener Summer Nights. Le woxx a pu écouter le CD avant sa sortie imminente.

L’Arthur Possing Quartet tout sourire pour son nouvel album. (Photos : Éric Engel)

Après « Four Years » en 2018, le quartet du pianiste Arthur Possing remet ça : le groupe, où officient également Pierre Cocq-Amann aux saxophones, Sebastian Flach à la contrebasse et Niels Engel à la batterie – le trompettiste Thomas Mayade venant les renforcer ici sur certaines pistes –, s’est récemment isolé dans les Real World Studios de Peter Gabriel pour enregistrer et peaufiner « Natural Flow », son dernier opus. mehr lesen / lire plus

Kunstworkshop zu sexualisierter Gewalt: #youtoo

Das Casino Luxemburg lädt am 28. August zum Workshop „#youtoo: Be the change“ mit der Künstlerin Krystyna Dul ein. Es geht um Kunst, sexualisierte Gewalt und Missbrauch.

Neben #metoo werden mittlerweile auch Hashtags wie #itwasme, #Ihave und #guilty verwendet. (© Pixabay)

In dem Workshop „#youtoo: Be the change“ führt die Künstlerin und Fotografin Krystyna Dul Erwachsene und Jugendliche ab 16 an die Themen sexualisierte Gewalt und Missbrauch heran, um mit ihnen kreative Wege der Aufarbeitung zu finden. Die Teilnehmer*innen setzen die gesammelten Ideen gemeinsam mit der Künstlerin um und erarbeiten Kunstwerke.

Dul beschäftigt sich seit Beginn der #metoo-Bewegung mit dem Thema. mehr lesen / lire plus

Literatur: Lesespaß mit Koch, Oktopus und Tatta Tom

Mit der literarischen Veranstaltungsreihe „D’Stad liest!“ belebt die Cité Bibliothèque den Hof der ehemaligen Nationalbibliothek von August bis September wieder: Die grünen Sterne sind zum Greifen nah, es gibt Oktopusse und queere Tanten zu entdecken.

Ein Sommer der Literatur: Im Hof der ehemaligen Nationalbibliothek in Luxemburg-Stadt gibt es von Mitte August bis Mitte September eine Freiluftbibliothek und thematische Lesungen für Kinder und Erwachsene. (Bild: CC BY Mmkay SA 4.0)

Die Cité Bibliothèque haucht dem Hof der ehemaligen luxemburgischen Nationalbibliothek in der Rue Notre-Dame neues Leben ein: Sie organisiert vom 18. August bis zum 12. September gleich mehrere Leseveranstaltungen und richtet außerdem eine temporäre Freiluftbibliothek ein. mehr lesen / lire plus

Interaktives Theaterstück: „Problematik ist so relevant wie vor 130 Jahren“

Der Freiburger Interessenverband studentisches Theater (Fist*) fordert das Publikum in „Frühlings Erwachen – Eine Adaption Ihrer Wahl“ zum Handeln auf: Im digitalen Theatersaal entscheiden die Zuschauer*innen, welche Wendungen Frank Wedekinds Klassiker „Frühlings Erwachen“ nimmt. Maya Rollberg aus dem Regieteam spricht mit der woxx über die Textauswahl und unerwartete Reaktionen.

Eins ist dem Frühlings Erwachen von Wedekind und Fist* gleich: Jugendliche kämpfen gegen Unterdrückungen an. In der digitalen Adaption von Fist* entscheidet allerdings das Publikum, wie das Stück sich entwickelt. (COPYRIGHT: Fist*)

woxx: „Frühlings Erwachen – Eine Kindertragödie“ von Frank Wedekind ist ein Klassiker der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts. Warum dieses und kein anderes Stück für das interaktive Theaterprojekt des Fist*, Maya Rollberg?
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Stonewall-Ikone zu Besuch im Cigale

Er war bei den Stonewall Riots dabei, ist mitverantwortlich für die erste Pride der USA und queeren Journalismus: Mark Segal ist am kommenden Donnerstag im Cigale und teilt seine Erfahrungen mit dem Publikum.

CC BY Travis Wise 2.0

Das Centre LGBTIQ+ Cigale bekommt am 29. Juli hohen Besuch: Der amerikanische Journalist und schwule Aktivist Mark Segal teilt seine Erinnerungen an die Anfänge des LGBT-Aktivismus in den USA. Segal ist eine wichtige Figur im Kampf um die Rechte von LGBTIQA+ Menschen.

Er nahm 1969 an den Stonwall Riots teil, bei denen sich homo- und bisexuelle sowie trans Menschen gegen Polizeikontrollen und Gewalt wehrten. mehr lesen / lire plus

Jazz : Trio d’été sur le parvis


Les terribles inondations qui ont submergé le Grund n’ont évidemment pas épargné Neimënster. Mais après l’annulation de plusieurs événements, l’équipe du centre culturel a maintenu les concerts de ce week-end. Une bonne occasion pour aller écouter la traditionnelle session de jazz dominicale.

Un trio acoustique du cru pour clore les sessions de jazz dominicales cette saison. (Photo : Edith van den Heuvel/Facebook)

Celles et ceux qui assisteront au concert ce dimanche ressentiront certainement un pincement au cœur aux premiers accords du trio acoustique Simões, Osborne & van den Heuvel sur le parvis de Neimënster. Après les images de désolation partagées sur les réseaux sociaux il y a juste un peu plus d’une semaine par le centre culturel, la musique doit pourtant reprendre ses droits, fût-ce sur la rive de cette Alzette qui a sérieusement endommagé les installations. mehr lesen / lire plus

Poesie und Musik: Tinte aus der Gießkanne

Wenn Sprachkünstler*innen sich fetzen, Albträume aus der Schulzeit wahr werden und sich das Mudam in einen Club verwandelt, hat die Veranstaltungsreihe „More Spoken Words“ der Kollektive Géisskan und Lagerkultur begonnen.

Mit der Veranstaltungsreihe „More Spoken Words“ steht das Mudam in den kommenden Wochen im Zeichen der Poesie und bietet ausgewählten DJs eine Bühne. (Copyrights: Géisskan Kollektiv)

Im Mudam fließt die Tinte diesen Sommer nicht nur aus dem Brunnen der Künstlerin Su-Mei Tse, sondern auch aus der Gießkanne: Unter dem Titel „More Spoken Words“ bietet das Géisskan Kollektiv ab kommendem Mittwoch, dem 21. Juli, Workshops und Poetry Slams der Extraklasse an.

„More Spoken Words“ beginnt mit einem Schreibworkshop, bei dem erfahrene Slammer*innen des Kollektivs Autor*innen betreuen, die sich am 4. mehr lesen / lire plus

Gesprächsrunde: Leben geben in EU-Grenzgebieten

Sie erzählt in Bildern und mit ungeraden Linien vom Schicksal schwangerer Migrantinnen: Die Comic-Autorin Sandrine Martin reiste in griechische Flüchtlingscamps und begleitete dort tätige Hebammen, Ärzt*innen und Anthropologinnen. Am kommenden Montag ist sie gemeinsam mit einer der Forscherinnen beim Internationalen Comic Festival Contern zu Besuch.

In „Chez toi“ verknüpft die Comic-Autorin Sandrine Martin eigene Beobachtungen, Erzählungen von Betroffenen und Berichte von Anthropologinnen zu einem Comic über Migration und Schwangerschaft. (Copyright: Casterman)

„You look like a sea-monster, an alien“, sagt Mona als sie ihr ungeborenes Kind zum ersten Mal auf Ultraschallbildern sieht. Mona ist eine Mischung aus fünf Frauen, die die Comic-Autorin Sandrine Martin zwischen 2016 und 2017 bei einer Reise nach Athen kennengelernt hat. mehr lesen / lire plus

Poetry Slam: Niederanven ist „the place to be“

Feministische Slammer*innen und sozial engagierte Poet*innen treffen sich nächsten Freitag im Kulturhaus Niederanven – unter freiem Himmel, wenn das Wetter mitspielt.

Jessy James LaFleur moderiert den Poetry Slam im Kulturhaus Niederanven. Copyright: Paul Glaser

Bock auf Poesie unter freiem Himmel? Wer jetzt laut „Ja“ schreit, sollte am kommenden Freitag, dem 9. Juli, zum Kulturhaus Niederanven fahren. Poetry Slammer*innen aus Deutschland und Belgien – nein, aus Luxemburg sind scheinabr keine dabei – feiern dort ab 19 Uhr die Dicht- und Sprechkunst.

Unter anderem zu Gast ist die Brüsslerin Zouz. Die Slammerin bezeichnet sich auf ihrer Instagram-Seite als Feministin. In ihren Texten kritisiert sie unter anderem die Erwartung an Frauen, Kinder zu gebären, und die Idealisierung von Frauenkörpern. mehr lesen / lire plus

Pride Week in Luxemburg

Spätestens jetzt ist der Moment, die Pride Flaggen zu hissen: Diese Woche ist Pride Week in Luxemburg. Rosa Lëtzebuerg und Partnerorganisationen halten eine Gedenkfeier, Geschichten, Popsternchen und Bingo bereit.

Copyright: Luxembourg Pride

Die Pride Week beginnt mit einer Tradition: Heute Abend, um 19 Uhr, gibt es eine Schweigeminute für Opfer homofeindlicher Gewalt auf der Place de la Résistance in Esch. Die Veranstaltung wird live auf der Facebook-Seite der Luxembourg Pride übertragen.

Ruhe ist auch am 6. Juli, um 19 Uhr, angesagt – zumindest wenn man nicht von anderen Kinobesucher*innen für sein Getuschel mit Popcorn beworfen werden will: Kinepolis Belval lädt zur Queer Movie Night ein und zeigt die Vor-Premiere des Films Supernova“. mehr lesen / lire plus

Theater: „Die Verwundbarkeit des menschlichen Verstandes ist ungreifbar”

In „Zizou a Zazou“ des Theaterkollektivs Independent Little Lies warten zwei Freundinnen gemeinsam auf den Tod. Die Schauspielerinnen Catherine Elsen und Frédérique Colling sowie die Regisseurin Claire Wagener reden darüber, dass Seniorinnen nicht gleich Omas sind und Gedächtnisverlust keine Altersfrage ist.

Fotos: Independent Little Lies

woxx: In der Beschreibung des Stücks „Zizou a Zazou“ heißt es, das Drehbuch basiere größtenteils auf Improvisationen von Catherine und Frédérique. Claire, wie schwer war es, da Regie zu führen?


Claire Wagener: Es war nicht schwer, es war schön. Regie zu führen, heißt für mich unter anderem, Dinge zum Ausdruck zu bringen, die schon da sind – umso besser ist es, wenn es viel Material gibt. mehr lesen / lire plus

Parcours à travers une ville néocoloniale

Lever le voile sur l’histoire coloniale du grand-duché si souvent consciemment oubliée : c’est ce que proposent les nouvelles visites guidées « Décolonisons le Luxembourg », en présentant au public les vestiges du colonialisme présents encore de nos jours. Un dialogue ravivé qui montre que le colonialisme est encore d’actualité.

Ndlr : ce texte cite des déclarations racistes pour raconter les faits.

La visite guidée révèle notamment l’implication de la monarchie luxembourgeoise
dans les guerres coloniales. Copyright: woxx/Maria Elorza

« De Jangli fiert…

…den Houwald erop, O wär hie gutt douewen op der Hesperkopp… ». La chanson si populaire des années 1950 des artistes luxembourgeois Fernand et Colette Wark ne révèle pas qu’une fierté nationale du peuple luxembourgeois liée aux chemins de fer. mehr lesen / lire plus