Théâtre : Rosa dorée, Rosa haïe

Proposée par le Théâtre du Centaure en coproduction avec le Kinneksbond, la pièce « Moi, je suis Rosa ! », de Nathalie Ronvaux, donne la parole à la célèbre statue qui a créé la polémique il y a 20 ans.

Céline Camara est Lady Rosa of Luxembourg… (Photos : Bohumil Kostohryz)

En 2001, l’œuvre « Lady Rosa of Luxembourg », modelée par l’artiste croate Sanja Ivekovic, est installée dans l’espace public à l’occasion de l’exposition « Luxembourg – les Luxembourgeois. Consensus et passions bridées ». Les passions, justement, se débrident à cette occasion. Bientôt, le landerneau grand-ducal se divise à propos de cette quasi-réplique de la Gëlle Fra… mais enceinte. mehr lesen / lire plus

Concert de bienfaisance : Style galant et philosophie

Le concert de gala au bénéfice de SOS Villages d’enfants monde, la semaine prochaine, accueillera deux jeunes musiciens talentueux, au piano et à la tête de l’OPL.

Vainqueur cette année du prestigieux concours Reine Élisabeth de Belgique, Jonathan Fournel mettra sa virtuosité au service d’une bonne cause. (Photo : Serge Leblon)

L’événement avait dû être annulé en 2020, pandémie oblige. Mais le 45e concert de gala de l’ONG SOS Villages d’enfants monde aura bien lieu cette année, et avec la formule habituelle. Les mélomanes généreux et généreuses auront donc le plaisir de voir sur scène – et surtout d’écouter – le vainqueur du concours Reine Élisabeth de Belgique en mai dernier, le Français Jonathan Fournel. mehr lesen / lire plus

Musique classique : Vianden, terre de musique

Ce week-end aura lieu la deuxième édition des MusicDays de Vianden, un festival où l’on pourra retrouver l’ensemble Kammerata Luxembourg ainsi que deux autres formations venues de Belgique et de Suisse. Petit passage en revue de ce qui attend les mélomanes.

Kammerata Luxembourg sera au cœur des MusicDays de Vianden, « prêtant » quelques membres aux ensembles invités. (Photo : Bohumil Kostohryz)

C’est sur l’impulsion des Amis du château de Vianden et avec le soutien de nombreux partenaires qu’aura lieu à partir de ce vendredi un sympathique festival classique. L’ensemble Kammerata Luxembourg, dont le woxx a recensé en début d’année le dernier CD, y jouera un rôle prééminent dès la soirée d’ouverture ce vendredi à 19h30. mehr lesen / lire plus

Konzert: Liebespfeil trifft Audre Lorde

Hinter Flèche Love steckt die queer-feministische Musikerin Amina Cadelli, die am kommenden Mittwoch zur kürzesten Weltreise aller Zeiten im Neimënster einlädt.

Flèche Love veröffentlichte am 15. Oktober 2021 ihr neues Album „Naga Pt.2“, in dem sich musikalische Einflüsse aus dem Orient mit spanischen Texten und Rap vermischen. (Copyright: ScubaBeer, CC BY-SA 4.0)

Amina Cadelli, Komponistin und Sängerin, ist seit 2015 alleine mit ihrem Solo-Projekt Flèche Love unterwegs. Damals trennte sie sich wegen Sexismus männlicher Bandmitglieder von der Indie-Gruppe Kadebostany.

Cadelli, die sich als queer und feministisch beschreibt, musste sich anschließend gegen Frauen verteidigen, die ihre Beweggründe zum Ausstieg aus der Band Kadebostany schlechtredeten: Manche Frauen beschuldigten sie, zu lange in der Band geblieben zu sein und sich selbst nicht geschützt zu haben. mehr lesen / lire plus

Veranstaltungsreihe: Intersex zwischen Kultur und Debatten

„Intersex? Variationen der Geschlechtsmerkmale? Eine Woche zum Lernen und Lehren“ ist eine Veranstaltungsreihe, die Ende Oktober mit Rundtischgesprächen, auf Bühnen und in einem Trickfilm das Thema Intersex in den Vordergrund rückt.

Bei der Reihe „Intersex? Variationen der Geschlechtsmerkmale? Eine Woche zum Lernen und Lehren“ tritt unter anderem das Kollektiv Frl. Wunder AG auf: Die Performer*innen präsentieren eine szenische Lesung zum Thema. (Copyright: Frl. Wunder AG/Yoshiko Kusano)

„Wie würde dein Leben aussehen, wenn du zwischen den Geschlechtern geboren worden wärst?”, fragt das Kollektiv Frl. Wunder AG im Einladungstext zu seiner szenischen Lesung „INTER – Leben zwischen den Geschlechtern“. Eine Frage, der sich die Reihe „Intersex? mehr lesen / lire plus

Théâtre : Trois dans une tête

Au TOL, enfin de retour dans sa salle de la route de Thionville, Véronique Fauconnet monte « Le 20 novembre », sur la tragédie du lycée d’Emsdetten en 2006. Une mise en scène et une interprétation fouillées qui transcendent le texte de Lars Nóren.

Un monologue… où deux comédiens et une comédienne se répondent tour à tour. (Photo : Bohumil Kostohryz)

Il y a d’abord le plaisir de retrouver la salle du Théâtre ouvert Luxembourg, après vingt mois de productions décentralisées pour cause de pandémie. Y pénétrer s’apparente un peu à une renaissance, celle du théâtre intime dans un endroit où la proximité avec la scène crée un lien fort. mehr lesen / lire plus

Festival: Clowns sind nicht nur Lachnummern

Die einen fürchten sich vor ihnen, die anderen lachen sie aus, die Kulturfabrik Esch nimmt sie ernst und widmet ihnen zum zehnten Mal ein Festival: „Clowns in Progress“ führt noch bis zum 16. Oktober in eine bunte Szene zwischen Komödie, Akrobatik und Horror ein.

Bei der zehnten Auflage des Festivals „Clowns in Progress“ gibt es nicht nur was zu lachen, sondern (vermutlich) auch Hintergrundwissen und Gruselgeschichten. (Copyright: Kulturfabrik Esch)

Die Kulturfabrik Esch hat einen Clown gefrühstückt, vermutlich sogar mehrere auf einmal: Beim Festival „Clowns in Progress“ feiert das Kulturzentrum, zusammen mit dem Escher Theater, die Clown-Kunst. Es ist die zehnte Auflage eines Festivals, das dem Publikum die facettenreiche Szene näherbringen will. mehr lesen / lire plus

Immersives Theater: Wie die Axt im Walde?

Die Volleksbühn braucht für ihre neue Theaterproduktion weder einen Vorhang noch Bühnenbretter: 
„De Bësch“ spielt zwischen Bäumen und Feuersalamandern – ein Vergnügen auf Kosten der Natur?

Ein Kuchen aus Moos und Waldboden statt Bühnenbrettern: „De Bësch“ ist ein immersives Theaterstück, das das Publikum in Luxemburgs Wälder entführt. Was neugierige Waldbewohner*innen wohl davon halten? (Fotos: Bohumil Kostohryz)

Die Rehe sind ihr treustes Publikum: Während andere Waldbewohner*innen sich bei den Proben der Volleksbühn zu „De Bësch“ verstecken, beobachten sie ihr Spiel. Das verrät Anne Simon, die das immersive Theaterstück zusammen mit Max Jacoby konzipierte, im Gespräch mit der woxx. Dem tierischen Publikum bietet sich das Schauspiel vor der Haustür. mehr lesen / lire plus

Poésie : Trois questions à Rim Battal

Récemment récompensée par le prix CoPo pour son recueil « L’eau du bain », elle compte parmi les voix actuellement les plus en vue de la scène poétique française. Rencontre express avec Rim Battal, à l’occasion de sa venue au grand-duché pour le festival du Printemps des poètes – Luxembourg.

La poésie de Rim Battal met à mal les stéréotypes de genre, sur les femmes en particulier. (Photo : Dorothée Sarah)

woxx : « Entre les plis de son élégance se dessine une sainteté de playmate ». Ce poème d’un unique vers, dans ton recueil « Transport commun », résume bien le fond et la forme de ta poésie, où tu entends proposer « un nouveau modèle de femme, d’amour et de corps politique ». mehr lesen / lire plus

Zwischen Museum und Markplatz

Ob mit Marktscheier*in oder ohne ist nicht gewusst, aber das Datum steht: Die Agence Borderline lädt am Samstag und am Sonntag zum Kunstmarkt auf den Fëschmaart ein. Dreißig Künstler*innen stellen aus und verkaufen ihre Werke. Über Happenings, Kunstinstitutionen und den öffentlichen Raum.

Die Ausstellung Le dos au sol soll Floh- und Kunstmarkt-Charakter haben. Copyright: Cottonbro/Pexels

Digitale Ausstellungen, Virtual Reality in Museumshallen, immersive Rauminstallationen – Möglichkeiten, dem Publikum innovative Ausstellungskonzepte zu bieten, gibt es viele. Die Kulturorganisation Agence Borderline, 2006 von Claudia Passeri und Michèle Walerich gegründet, bringt den Besucher*innen Kunst stattdessen „old school“ auf dem Marktplatz näher: „Le dos du sol“ ist sowohl eine Kunstschau als auch Happening mitten in der Stadt Luxemburg. mehr lesen / lire plus

Konzertsaison 2021/22: Neustart – Weltmusikkonzerte in Luxemburg

Nachdem in den letzten 18 Monaten fast alle Konzerte pandemiebedingt ausfallen mussten, geht es langsam wieder los – auch bei Konzerten mit Weltmusik in der Philharmonie, dem Cape und dem Cube 521.

Waed Bouhassoun aus Syrien spielt die Ud, auch bekannt als Kurzhalslaute. (Foto: François Guénet, Buda Musique)

Es ist bekanntlich nicht absehbar, wie sich die Pandemie und die damit verbundenen Restriktionen in den nächsten Monaten entwickeln werden, aber hoffen darf man: Was Weltmusik angeht, bietet wie bisher die Philharmonie Luxembourg das umfassendste Angebot für die Saison 2021/22, aber auch das Ettelbrücker Cape und der Cube 521 in Marnach haben etwas im Programm. mehr lesen / lire plus

Runter vom Canapé, auf zu Canopée!

Der Stadtteil Kirchberg ist eine graue und langweilige Mondlandschaft? Nicht, wenn Canopée Zirkuskünstler*innen und Feuerspucker ins Amphitheater einlädt.

Quelle: Canopée

Ein Feuerkünstler, Hula Hoop und Pole Dance, dazwischen Theater und Konzerte: Was klingt wie beliebig zusammengewürfelte Begriffe, ist in Wahrheit das aufregende Line-Up des ersten Kulturfestivals „RDV au Carré Blanc“ im Amphitheater Kirchberg, das vom 15. bis zum 22. September stattfindet.

Angeboten werden 15 kostenlose Veranstaltungen – von Zirkusvorstellungen über DJ Sets bis hin zu Impro-Theater, poetischen Lesungen und Acro Yoga-Workshops. Insgesamt kommen 20 Künstler*innen aus Luxemburg und der französischen Region Grand Est auf Kirchberg zusammen. Im Mittelpunkt des Festivals stehen vor allem die Begegnung zwischen den Künstler*innen und dem Publikum sowie die Zelebrierung der Kreativität nach Monaten des kulturellen Stillstands. mehr lesen / lire plus

Von Recylingkünstler*innen und Humanist*innen

Die Gemeinden Strassen und Kayl locken kommenden Samstag Kunst- und Kulturbegeisterte an: Während auf dem einen Festival Kostüme aus Kaffee-Kapseln entstehen, tritt auf dem anderen ein*e DJ*ane in Lack und Leder auf.

COPYRIGHT: Commune de Stroossen

Wer im Spätsommer nochmal Festivalluft schnuppern will, sollte sich am Samstag, dem 11. September, auf den Weg nach Strassen und Tetingen machen.

In Strassen findet das traditionelle Straßenkunst- und Musikfestival statt, das seit 2001 jedes zweite Jahr die Bewohner*innen der Gemeinde nach draußen einlädt. Auf dem Programm stehen 26 Auftritte, vorgetragen von 16 Künstler*innen aus dem In- und Ausland. Unter ihnen tummeln sich bekannte Gesichter wie Serge Tonnar, Trapezkünstler*innen, Theatergruppen und mehrere Bands unterschiedlichster Genres. mehr lesen / lire plus

Tierrechte: „We fly, we crawl, we swim“

Die International Animal Rights Conference in der Escher Kulturfabrik verbindet gesellschaftliche Debatten mit dem Leid der Tiere. Manche Tierrechtler*innen üben außerdem feministische Selbstkritik.

Bei der International Animal Rights Conference geht es dieses Jahr unter anderem um Zootiere, Sexismus in der anti-speziesistischen Bewegung und um Klimagerechtigkeit. (Copyright: CC BY Ittmust 2.0)

Massentierhaltung, Tierversuche, Jagdtrophäen: Die Liste der Leiden, die Menschen anderen Tieren antun, ist lang – und so ist auch das Programm der elften International Animal Rights Conference in der Escher Kulturfabrik vielseitig. Die Konferenz, die von luxemburgischen und deutschen Tierrechtsaktivist*innen organisiert wird, schlägt Brücken zwischen den Tierarten ebenso wie zwischen den verschiedenen aktivistischen Bewegungen. mehr lesen / lire plus

Queer-feministische Rentrée

Was hat Technik mit Geschlecht zu tun? Oder Wissenschaft mit Geschlechternormen und Geschlechtsidentität? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei der ersten Konferenz des Laboratoire d’Études Queer, sur le Genre et les Féminismes.

Bei der Konferenz „Gender Studies, Trans & Queer Studies – feministische Wissenschaft, Politik und Praxis” des LEQGF kommen Expert*innen der Gender, Trans und Queer Studies zu Wort, die weit mehr als nur einen Kurs in den Studienfächern besucht haben.  CC BY Newtown grafitti 2.0

Wer in Luxemburg Rentrée sagt, meint Schulanfang, Ende der Sommerferien oder Rückkehr zum Alltagstrott. Nicht aber das Laboratoire d’Études Queer, sur le Genre et les Féminismes (LEQGF): Die Organisation, die im August 2020 gegründet wurde, lädt am 3. mehr lesen / lire plus

Aerowaves Dance Festival: Tanzende Krebszellen

Die Abtei Neimënster und das TROIS C-L laden einige der vielversprechendsten Tanzkünstler*innen Europas ins Großherzogtum ein. Beim Aerowaves Dance Festival präsentieren auch zwei Luxemburgerinnen ihre Kreationen.

Das europäische Netzwerk Aerowaves wählt jedes Jahr zwanzig begabte Choreograph*innen aus und verschafft ihnen unter anderem Auftritte in ganz Europa. Vom 31. August bis zum 4. September sind zehn von ihnen in der Abtei Neimënster zu Gast. (Foto: Cottonbro)

Aerowaves hat nichts mit Luftströmen oder Wellenreiten zu tun: Es handelt sich dabei um ein Tanzfestival, das vom 31. August bis zum 4. September in der Abtei Neimënster stattfindet. Über vier Tage hinweg kommen zehn aufstrebende Choreograph*innen und Tänzer*innen Europas zusammen, darunter die Luxemburger*innen Anne-Mareike Hess und Léa Tirabasso. mehr lesen / lire plus

Jazz : Go with the Flow

L’actualité musicale estivale au grand-duché se déplace en général dans les festivals. L’Arthur Possing Quartet n’échappe pas à cette règle, puisqu’il a proposé le 15 août dernier des extraits de son dernier album, « Natural Flow », aux Pëttener Summer Nights. Le woxx a pu écouter le CD avant sa sortie imminente.

L’Arthur Possing Quartet tout sourire pour son nouvel album. (Photos : Éric Engel)

Après « Four Years » en 2018, le quartet du pianiste Arthur Possing remet ça : le groupe, où officient également Pierre Cocq-Amann aux saxophones, Sebastian Flach à la contrebasse et Niels Engel à la batterie – le trompettiste Thomas Mayade venant les renforcer ici sur certaines pistes –, s’est récemment isolé dans les Real World Studios de Peter Gabriel pour enregistrer et peaufiner « Natural Flow », son dernier opus. mehr lesen / lire plus

Kunstworkshop zu sexualisierter Gewalt: #youtoo

Das Casino Luxemburg lädt am 28. August zum Workshop „#youtoo: Be the change“ mit der Künstlerin Krystyna Dul ein. Es geht um Kunst, sexualisierte Gewalt und Missbrauch.

Neben #metoo werden mittlerweile auch Hashtags wie #itwasme, #Ihave und #guilty verwendet. (© Pixabay)

In dem Workshop „#youtoo: Be the change“ führt die Künstlerin und Fotografin Krystyna Dul Erwachsene und Jugendliche ab 16 an die Themen sexualisierte Gewalt und Missbrauch heran, um mit ihnen kreative Wege der Aufarbeitung zu finden. Die Teilnehmer*innen setzen die gesammelten Ideen gemeinsam mit der Künstlerin um und erarbeiten Kunstwerke.

Dul beschäftigt sich seit Beginn der #metoo-Bewegung mit dem Thema. mehr lesen / lire plus

Literatur: Lesespaß mit Koch, Oktopus und Tatta Tom

Mit der literarischen Veranstaltungsreihe „D’Stad liest!“ belebt die Cité Bibliothèque den Hof der ehemaligen Nationalbibliothek von August bis September wieder: Die grünen Sterne sind zum Greifen nah, es gibt Oktopusse und queere Tanten zu entdecken.

Ein Sommer der Literatur: Im Hof der ehemaligen Nationalbibliothek in Luxemburg-Stadt gibt es von Mitte August bis Mitte September eine Freiluftbibliothek und thematische Lesungen für Kinder und Erwachsene. (Bild: CC BY Mmkay SA 4.0)

Die Cité Bibliothèque haucht dem Hof der ehemaligen luxemburgischen Nationalbibliothek in der Rue Notre-Dame neues Leben ein: Sie organisiert vom 18. August bis zum 12. September gleich mehrere Leseveranstaltungen und richtet außerdem eine temporäre Freiluftbibliothek ein. mehr lesen / lire plus

Interaktives Theaterstück: „Problematik ist so relevant wie vor 130 Jahren“

Der Freiburger Interessenverband studentisches Theater (Fist*) fordert das Publikum in „Frühlings Erwachen – Eine Adaption Ihrer Wahl“ zum Handeln auf: Im digitalen Theatersaal entscheiden die Zuschauer*innen, welche Wendungen Frank Wedekinds Klassiker „Frühlings Erwachen“ nimmt. Maya Rollberg aus dem Regieteam spricht mit der woxx über die Textauswahl und unerwartete Reaktionen.

Eins ist dem Frühlings Erwachen von Wedekind und Fist* gleich: Jugendliche kämpfen gegen Unterdrückungen an. In der digitalen Adaption von Fist* entscheidet allerdings das Publikum, wie das Stück sich entwickelt. (COPYRIGHT: Fist*)

woxx: „Frühlings Erwachen – Eine Kindertragödie“ von Frank Wedekind ist ein Klassiker der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts. Warum dieses und kein anderes Stück für das interaktive Theaterprojekt des Fist*, Maya Rollberg?
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