Carolin Emckes Corona-Journal: Vielleicht, vielleicht, vielleicht

Wenn die Philosophin Carolin Emcke über Corona schreibt, gibt es neben tragischen Erinnerungen auch etwas zu Lachen. „Journal. Tagebuch in Zeiten der Pandemie“ ist ein wichtiges Buch über die andauernde Krise, das zum richtigen Zeitpunkt erscheint.

Carolin Emcke hat Humor. Auch wenn sie über die Corona-Pandemie schreibt. Mit Aussagen wie „Was schreibe ich also hinein in so einen Patientenwillen: es war gut bis hierher, alles weitere wäre Nachschlag?“ oder „(…) [S]chon jetzt ziehe ich bockig Grenzen ein, die ich auf gar keinen Fall unterschreiten will. ‚Happy Birthday‘ zu singen, jedes Mal beim Händewäschen, ist mein Limit“ ringt Emcke einem trotz angespannter Lage ein Lächeln ab. mehr lesen / lire plus

Nanni Balestrini: Der Verleger

Der experimentelle Roman um den mysteriösen Tod des Verlegers Giangiacomo Feltrinelli ist mehr als ein Zeugnis der bleiernen Jahre in Italien: Die Neuverlegung kann auch ein Wegweiser für die heutige Linke sein.

(©Assoziation A)

März 1972, im ländlichen Norditalien kurz vor Mailand: Bauern finden die zerfetzte Leiche eines Mannes in der Nähe eines beschädigten Strommasts. In seiner Tasche und am Sockel des Masts kleben genug Dynamitstangen, um die Leitungen zu unterbrechen und potenziell in der halben Großstadt die Lichter auszuknipsen. Schnell ist klar, dass es sich bei dem Toten nicht um irgendeinen Terroristen handelt, sondern um den Verleger Giangiacomo Feltrinelli – eine kontroverse Figur der italienischen Linken.

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Prix Servais 2021: Die Short-List liegt vor

Corona hin oder her: Auch dieses Jahr hat die Jury des Servais-Preises eine Short-List zusammen gestellt, um die luxemburgische Literaturproduktion ins Rampenlicht zu stellen.

Wenn es einen Sektor der Kulturbranche gibt, der von der Pandemie wenigstens teilweise verschont wurde, dann ist es die Literaturbranche. Zwar fallen Lesungen und Buchmessen regelmäßig aus oder werden verschoben, doch der Lockdown hat sicherlich dazu beigetragen, dass einerseits mehr gelesen und andererseits mehr geschrieben wurde.

Dankenswerterweise hat die Jury für die 2021er Vergabe des Preises auf Lockdown-Literatur von gelangweilten alten, weißen Männern, die sich sehr wichtig nehmen, verzichtet. Geschlechterparität herrscht trotzdem nicht. Mit Ulrike Bail und „wie viele faden tief“ (erschienen beim saarländischen Conte-Verlag) hat es nur eine  Frau in die engere Auswahl geschafft. mehr lesen / lire plus

Über Vögel und die trans Schwestern aus Córdoba

Camila Sosa Villadas Debütroman „Im Park der prächtigen Schwestern“ erzählt von trans Frauen, die sich in Córdobas Park Sarmiento prostituieren. Ein Roman zwischen Fabelwesen und harten Lebensrealitäten.

Copyright: Suhrkamp Verlag

„Als ob García Márquez über Schmerz und Euphorie einer trans Frau schreibt“, prangt ein Zitat aus der argentinischen Zeitung Clarín auf der Rückseite des Romans „Im Park der prächtigen Schwestern“ von Camila Sosa Villada. Ein unangebrachter Kommentar: Anders als Márquez ist Sosa Villada eine trans Frau, die aus Eigenerfahrung über ihr Leben auf dem argentinischen Straßenstrich schreibt. Erst nachdem ihr mit einem selbstproduzierten Theaterstück über ihr Leben als trans Frau der Durchbruch als Schauspielerin gelang, stieg sie aus dem Geschäft aus. mehr lesen / lire plus

Politische Männlichkeit: Von Communities zum Amoklauf

Was haben Jair Bolsonaro und unfreiwillige Singles gemeinsam? In „Politische Männlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobilmachen” zeigt die Autorin Susanne Kaiser die Brutalität auf, mit der Frauen und Minderheiten von unterschiedlichen Communities gehasst und hingerichtet werden.

Copyright: Suhrkamp Verlag

Die kanadische Studentin Alana Boltwood hatte keinen Sex, unfreiwillig. Aus dem Grund rief sie Ende der 1990er-Jahre das Forum „Alana’s Involuntary Celibacy Project” ins Leben. Sie wollte sich mit Gleichgesinnten austauschen. Damit erschuf sie ein Monster: die Incel-Bewegung (Involuntary Celibates). In „Politische Männlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobilmachen” nimmt die Autorin Susanne Kaiser das Phänomen auseinander und offenbart die Parallelen zu politischen Entwicklungen weltweit. mehr lesen / lire plus

Ulrike Bail: „wie viele faden tief“

Im Gedichtband „wie viele faden tief“ offenbart die Lyrikerin Ulrike Bail die Poesie der Nähkunst. Ein kleines Buch, in dem Großes steckt.

Bildquelle: Conte Verlag

Leben und schreiben – das geht irgendwie automatisch“, sagte die Lyrikerin Ulrike Bail letztes Jahr in einer Reportage des Saarländischen Rundfunks (SR) zu ihrer Neuerscheinung „wie viele faden tief“. Ihr Satz ließe sich ergänzen: Leben und schreiben und nähen – das geht irgendwie automatisch. Vielleicht nicht in der Praxis, dafür aber zwischen Buchdeckeln: Im Gedichtband „wie viele faden tief“, 2020 im Conte Verlag erschienen, legt Bail die Poesie der Nähkunst offen.

In der SR-Reportage verrät die Autorin: „Was mich fasziniert an der Sprache des Nähens ist, dass sie unglaublich poetisch ist.“ mehr lesen / lire plus

Mexiko: Online-Veranstaltung mit woxx-Korrespondent Wolf-Dieter Vogel

Anlässlich der Vorstellung des Buches „Nekropolitik – Neoliberalismus, Staat und organisiertes Verbrechen in Mexiko“ von Timo Dorsch kann man auch den Lateinamerika-Berichterstatter der woxx live erleben.

Timo Dorsch: Nekropolitik – Neoliberalismus, Staat und organisiertes Verbrechen in Mexiko. Mandelbaum Verlag 2020, 286 Seiten. (Bildquelle: medico international)

Bekannt ist Wolf-Dieter Vogel den woxx-Leser*innen vor allem dank seiner lebendigen, anschaulichen und immer auch analytischen Reportagen: Wer jedoch unseren Mexiko- und Lateinamerika-Korrespondenten einmal live in Aktion erleben will, hat dazu am kommenden Sonntag, dem 31. Januar, die Gelegenheit. Anlass ist die Veröffentlichung des Buches „Nekropolitik – Neoliberalismus, Staat und organisiertes Verbrechen in Mexiko“, das der Autor Timo Dorsch in einer unter anderem von „medico international“ und der Rosa Luxemburg Stiftung organisierten Online-Veranstaltung präsentieren wird. mehr lesen / lire plus

320 Seiten Hundeliebe

Der Journalist und Autor Simon Garfield erzählt in seinem Sachbuch „Dogs best friend. A brief history of an unbreakable bond“ von der innigen Beziehung zwischen Mensch und Hund, oder wie aus dem Wolf ein Yorkshire mit Schleifchen wurde.

Copyright: Weidenfeld and Nicoloson

For all the dogs we love“, steht als Widmung auf einer der ersten Seiten von Simon Garfields Buch „Dogs best friend. A brief history of an unbreakable bond“. Die Liste der Hunde ist lang. Der britische Journalist und Autor erzählt mit Humor und Wissen von einer der wohl längsten Liebesgeschichten seit es Menschen gibt: die zwischen Hunden und Zweibeiner*innen. mehr lesen / lire plus

Syrer, Asylbewerber, schwul

Der Autor Khaled Alesmael erzählt in seinem Debütroman „Selamlik“* die Geschichte eines schwulen Syrers, der in Schweden Asyl sucht. Ein wichtiges Buch, trotz sprachlicher Schwächen und frauenfeindlichen Patzern.

Bildquelle: Albino Verlag

Schwules Leben in Syrien ist kein Thema, zu dem sich auf den Büchertischen Werke stapeln. Umso spannender ist es, was der Autor Khaled Alesmael in seinem Debütroman „Selamlik“ beschreibt: Badehäuser in Damaskus, in denen sich heterosexuelle und schwule Männer im Wasserdampf lieben; heruntergekommene Kinos, die Schwulen als Treffpunkt dienen oder Stadtparks, in denen sich potentielle Sexpartner unauffällig begegnen.

Der Roman beginnt mit dem Tod des Diktators Hafiz al-Assad im Jahr 2000. mehr lesen / lire plus

Guy Helminger: Die Lombardi-Affäre

„Die Lombardi-Affäre“ ist mehr als nur eine kalte Abrechnung mit der hiesigen Kultur-Schickeria. Guy Helmingers semi-autobiografischer Roman gewährt auch einen Einblick in die unendlichen Weiten und Möglichkeiten der Literatur – die alles vernetzt.

Das hat RTL nun davon: Gewährt der luxemburgische Monopol-Sender von Staatsgnaden einmal einem Schriftsteller Einblick hinter die Kulissen, schon findet er sich in einem seiner Romane wieder. In „Die Lombardi-Affäre“ greift Helminger seine Zeit als Moderator einer Kultur- und einer Krimisendung auf und spart nicht mit Kritik. Die Rahmenhandlung des Romans liefert ein Geständnis, das ein Schriftsteller einem Polizeipsychologen abgibt, nachdem er seinem Nachbarn auf offener Straße die Kehle durchtrennt hat.

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Tullio Forgiarini : Céruse

Dans son nouveau roman, Tullio Forgiarini s’attaque aux grands thèmes de la littérature, notamment l’acte de l’écriture lui-même. Mais pas que : « Céruse » est une exploration de la psyché humaine digne d’un David Lynch.

Cette fois, ce sera plus difficile de transposer au grand écran – même si chaque chapitre de « Céruse » invite les lectrices et lecteurs à se faire leur propre cinéma dans leur tête. Mais trouver une ligne directe dans la pelote de laine qu’est ce roman serait certainement une grande épreuve. Au centre se trouve Saturnino Bianchi, ex-professeur devenu écrivain à plein temps par la force des choses qui accepte d’écrire l’autobiographie de Céruse, un homme aussi riche que craint, car il est un monstre pour ses proches et celles et ceux qui croient pouvoir l’approcher. mehr lesen / lire plus

Serge Basso de March : Triptyque d’un horizon aperçu

On avait quitté Serge Basso poète sur un livre d’aphorismes… le voici de retour avec un recueil grave en forme d’oratorio.

Sa retraite de la Kulturfabrik semble avoir stimulé sa créativité poétique : Serge Basso vient de publier « Triptyque d’un horizon aperçu » en France, aux éditions Lanskine, alors qu’il vient tout juste de remporter le deuxième prix du Concours littéraire national. Dans ce nouveau recueil − les connaisseurs et les connaisseuses y reconnaîtront le travail dont il avait lu des extraits à la librairie Alinéa en 2017 déjà −, l’auteur nous emmène en musique vers un horizon pas franchement désirable, où la mort et le vieillissement le disputent au peu de temps qui reste à vivre. mehr lesen / lire plus

Jean Portante : Journal de bord

Sixième livraison de la série « Discours sur la littérature » publiée par le CNL, le journal de bord de Jean Portante est une livraison hybride, qui a néanmoins des qualités.

On avait sur ce site évoqué la (trop) grande concision du discours de Ian De Toffoli, et voilà que la contribution de Jean Portante prend la forme d’un journal de bord rédigé pendant une résidence d’auteur à Scy-Chazelles… en octobre 2017. Évacuons donc la critique tout de suite : ces lignes n’ont vraisemblablement pas été rédigées spécifiquement pour les besoins de la série « Discours sur la littérature » et, si elles en abordent le sujet, constituent plutôt une publication de texte déjà disponible pour un besoin éditorial donné. mehr lesen / lire plus

Nouvelle parution de la BNL : Multiple/Vielseitig

Le dernier ouvrage en date publié par la Bibliothèque nationale du Luxembourg met en lumière sa riche collection de livres d’artiste. Une belle plongée dans les liens étroits qu’entretiennent les métiers du livre avec les beaux-arts.

Alors que la Bibliothèque nationale du Luxembourg consacre jusqu’au 12 décembre une exposition à l’artiste lorrain Joël Leick, qui a régulièrement produit des livres d’artiste, la nouvelle publication de l’institution se consacre justement à ce genre de livres. Richement illustré, « Multiple/Vielseitig » se veut une sorte d’exposition sélective sur papier de la collection, qui comprend quelque 2.000 pièces rassemblées depuis plus de quarante ans. mehr lesen / lire plus

Hervé Le Tellier : L’anomalie

Connu surtout pour ses explorations de l’intime et son amour des jeux de langage, l’oulipien Le Tellier explore cette fois la terra incognita de la science-fiction. Le résultat est un voyage décoiffant qui célèbre le doute et ouvre grand les portes des possibles.

En lice pour le Goncourt cette année, Hervé Le Tellier demeure un écrivain à part. Membre de l’Oulipo, qu’il préside depuis 2019 – ce club d’écrivain-e-s qui rassemble hommes et femmes de lettres et mathématicien-ne-s féru-e-s de contraintes littéraires, fondé après-guerre par Raymond Queneau et François Le Lionnais –, Le Tellier a su mettre à profit ses connaissances scientifiques pour gravir les montagnes russes créées par « L’anomalie ». mehr lesen / lire plus

Jean-Philippe Toussaint : Les émotions

Un fonctionnaire européen peut-il être capable d’émotions ? Oui, répond l’auteur belge, qui nous plonge dans un univers bouillonnant où subsistent amour, désir, tragédie et comédie.

Qu’on puisse faire naître de grands romans à partir de peu de choses, c’est une des constantes de l’œuvre de Jean-Philippe Toussaint. L’auteur de « La salle de bain » ou encore « L’appareil photo » s’est spécialisé dans l’apparente banalité de certains éléments, dont il sait tirer une certaine magie tout en respectant un ton d’une sobriété absolue, qui est un peu sa marque de fabrique.

Après avoir exploré les affres d’une affaire amoureuse qui tourne à l’obsession avant de se refroidir avec sa tétralogie précédente (« Faire l’amour », « Fuir » « La vérité sur Marie » et « Nue », ainsi que le prolongement « Made in China »), voici qu’il livre ici la deuxième partie de ce nouveau cycle, commencé en 2019 avec « La clé USB ».

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Nora Wagener: Alle meine Freunde

Der Roman zur „Päischtcroisière“ der Servais-Preis-Autorin ist sicherlich Zeugnis eines intellektuellen Wagnisses – bestätigt aber schlussendlich die Vorurteile gegenüber dem alljährlichen Besäufnis im Mittelmeer.

(©binsfeld.lu)

Die Ironie des Schicksals will, dass der „Päischtcroisière“-Roman gerade in dem Jahr erscheint in dem sich Tausende Luxemburger*innen nicht auf ein Kreuzfahrtschiff zwängen um sich dann ungezwungen eine Woche lang der Völlerei, dem Alkoholismus und dem schlechten Geschmack zu ergeben. Ob Wageners Roman aber ein Trostpflaster für diejenigen ist, die sich ehrlich auf ihre Kreuzfahrt gefreut hatten sei dahingestellt.

Denn das Buch ist schwer zu fassen. Keine wirklich bösartige Satire (auch wenn die besuchten Inseln in bester „Feierkrop“-Manier nach Meeresfrüchten benannt sind), obwohl dies durchaus möglich gewesen wäre, aber auch keine wirklich tiefgründigen Porträts welche die Protagonist*innen in all ihren Paradoxen auffangen würden – wofür die Autorin mit ihrer verspielten, tiefgründigen Schreiblust ja eigentlich bekannt ist.

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Don Winslow : Broken

Le dernier livre du maître du noir américain est aussi une merveilleuse porte d’entrée pour son œuvre – ainsi que, pour les connaisseurs-euses, une occasion de revoir certain-e-s de ses personnages mythiques.

Ça roule pour Winslow : tandis que James Mangold est en train de traduire sur le grand écran son dernier chef-d’œuvre, « The Force », l’adaptation de sa trilogie épique sur les cartels mexicains (« The Power of The Dog », « The Cartel » et « The Border ») est sur la bonne voie. Mais pour l’auteur à l’écriture boulimique, pas question de se reposer sur ses lauriers : voilà plutôt l’occasion de sortir pour la première fois de sa vie un recueil de nouvelles.

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Keine Küsse für Professor Stein

Jeanette Wintersons Roman „Frankissstein“ strotzt von transfeindlichen Passagen – und wurde trotzdem für mehrere Literaturpreise nominiert.

Was haben Mary Shelleys Monster Frankenstein, Künstliche Intelligenz (KI) und trans Menschen gemeinsam? Sie tauchen in Jeanette Wintersons Roman „Frankissstein: A Love Story“ auf. Winterson verspricht eine Liebesgeschichte. Das ist der Roman nicht. Die Autorin stellt Frankenstein, künstlich belebte Körperteile und eine nicht-binäre trans Figur einander gegenüber. Sie ermöglicht damit unter anderem eine transfeindliche Lesart.

Winterson erzählt in „Frankissstein“ die Geschichte von Ry: ein*e trans Ärzt*in, die eine Affäre mit Victor Stein, Professor für KI, eingeht. Ry liefert Stein Körperteile für seine Experimente. mehr lesen / lire plus

Tania Naskandy: da ist was im busch

Lockdown-Literatur wird wohl in einigen Jahren zu Spezialisierungen an verschiedenen Unis führen, so zahlreich sind die Bücher, die in Quarantäne entstanden sind. Während die meisten sich sehr ernst nehmen, versucht dieses Buch lockerere Töne anzuschlagen.

(©Kremart)

Es sind meistens die Herren der Schöpfung, die im stillen Kämmerlein zu Papier, Stift oder in die Tastatur griffen, um ihre Gedanken über das unfreiwillige innere Exil, den unsichtbaren viralen Feind und das Verlegen des Soziallebens ins Internet aufzugreifen. Bei dem oder der Autor*in von „da ist was im busch“, das mit „haiku-comic aus blackoutville“ untertitelt ist, scheint es sich um eine Frau zu handeln.

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