Abwesenheit und ihre Reichtümer gemeinsam erfahren

Die Ausstellung „By the edges of our absence“ thematisiert die Abwesenheit. Eine interdisziplinäre Performance läutet ihre zweite Phase ein. Im Mittelpunkt: leere Ausstellungsräume.

© Mike Zenari / Casino Luxembourg

Welches Potential steckt in der Abwesenheit? Was lässt sich aus ihr erschaffen? Dieser Frage geht die Performance zur Ausstellung „By the edges of our absence“ im Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain nach. Dazu begegnen Judith Deschamps und Alasdair Asmussen Doyle, Künstler*innen der Ausstellung, zwei Menschen, die sich in ihrem Berufsalltag mit der Vermittlung von Inhalten und Eindrücken beschäftigen: Lynn Bidaine von der Hörgeschädigtenberatung und Alain Brever von der Blindenvereinigung „BBF – Berodung, Betreiung a Fräizäit“. mehr lesen / lire plus

Conférence et film sur la lutte des femmes pour le droit de vote

La Cinémathèque accueille Renée Wagener, historienne et cocuratrice de l’exposition #wielewatmirsinn sur l’histoire du suffrage universel au Luxembourg, pour une séance spéciale autour du film « Les Suffragettes ».

Tandis que l’exposition #wielewatmirsinn au Musée national d’art et dhistoire illustre avant tout l’histoire du suffrage universel au Luxembourg – fêtant son centenaire en 2019 – le film « Les Suffragettes » (2015) thématise la lutte des femmes anglaises pour le droit de vote au début du 20e siècle. Jeudi 16 janvier, le Luxembourg et l’Angleterre se rapprochent dans la Cinémathèque. L’historienne Renée Wagener tiendra une conférence sur l’histoire de l’émancipation et le mouvement des femmes au Luxembourg, complétée par de courts extraits de films. mehr lesen / lire plus

Kontroverse um brasilianischen Film: Und Jesus darf doch schwul sein!

Petition, Brandanschlag, Gerichtsverfahren: Die Satire „A Primeira Tentação de Cristo“ sorgte in Brasilien für Konflikte. Darin ist Jesus schwul und Gott ein Schwerenöter.

Bildquelle: IMdB

Jesus bringt zu seinem dreißigsten Geburtstag Orlando, eine schillernde Bekanntschaft aus der Wüste, mit nachhause. Dort werden sie unter anderem von Maria, Josef und „Onkel Vittorio“ – Gott – mit einer Geburtstagsparty überrascht. So beginnt die umstrittene Netflix-Satire der brasilianischen Produktionsfirma und Comedy-Gruppe Porta dos Fundos. Jesus ist schwul und zunächst unwillig seine Mission als Sohn Gottes anzunehmen; Gott ist ein schmieriger Lustmolch; Josef ein unfähiger Schreiner: Die Figuren und der Plot der kurzweiligen Satire „A Primeira Tentação de Cristo“, auf deutsch „Die erste Versuchung Christi“, erzürnte im Dezember 2019 breite Teile der brasilianischen Bevölkerung. mehr lesen / lire plus

Comics und Judentum: Superhelden sterben nie

Dass die meisten Comic-Superhelden von Juden erfunden wurden, ist sogar vielen Fans nicht bekannt. Nun widmet das Jüdische Museum in Brüssel den Figuren und ihren Schöpfer*innen eine ebenso umfassende wie vielschichtige Ausstellung.

Streit unter Brüdern: „The Thing“ gibt dem aus der jüdischen Mystik entstammenden Golem eins auf die Mütze – dem das steinerne „Ding“ allerdings selbst nachempfunden ist. (© Marvel Comics Group)

„Für Odin! Für Asgard!“ – Wenn man in einem Jüdischen Museum solche Parolen zu sehen bekommt, ist das eher irritierend. Immerhin tragen Neonazis gerne Sprüche-T-Shirts mit Referenz an die nordische Mythologie. Zeitgenossen also, denen man am liebsten mit dem Kampfruf des Comic-Helden „The Thing“ antworten möchte, den dieser ausstößt, bevor er irgendwelchen Schurken auf die Mütze gibt: „It’s clobberin’ time!“ mehr lesen / lire plus

Schwedische Akademie führt neue Mitglieder ein

Die krisengeschüttelte Schwedische Akademie rühmt sich zum Jahresende mit mehr Frauen im Komitee. Ungern verdirbt man ihr nach zwei konfliktreichen Jahren die Freude, aber was muss, das muss.

CC BY Mastad SA 3.0

Zum Jahresende gibt es nach etlichen Negativ-Schlagzeilen nun positive Neuigkeiten von der Schwedischen Akademie, die den Literaturnobelpreis vergibt. Nach dem Austritt mehrerer Mitglieder, wurden vier neue Gesichter offiziell in die Akademie eingeführt: Tua Forsström, Ellen Mattson, Anne Swärd und Åsa Wikforss. Das „Börsenblatt“ titelte gestern „Neue Mitglieder sollen Nobelpreis-Komitee weiblicher machen“ – was auch immer „weiblicher“ heißen soll – und auch die Schwedische Akademie selbst hebt auf ihrer Website hervor: „From its long history of being a heavily male dominated insitution the Swedish Academy has slowly moved towards better equality. mehr lesen / lire plus

Best of 2010er: „Gone Home“ von The Fullbright Company

Das Jahresende gibt Anlass, sich an eines der besten queer-zentrischen Videospiele der 2010er zurückzuerinnern.

© Steve Gaynor, The Fullbright Company

Wir schreiben das Jahr 1995: Seit einem Jahr studiert die aus den USA stammende Kaitlin Greenbriar nun schon in Europa. Nachdem sie ihr Flugticket gekauft hat, um während der Semesterferien ihre Familie zu besuchen, ruft sie ihre Mutter an. Als niemand rangeht, hinterlässt sie eine Sprachnachricht: Sie komme am 6. Juni um Mitternacht am Flughafen an. Einen Rückruf ihrer Mutter erhält sie nicht. Ob wohl zuhause alles in Ordnung ist?

„Gone Home“ beginnt auf der Veranda von Kaitlins Elternhaus, kurz nachdem diese aus dem Flughafen-Shuttle ausgestiegen ist. mehr lesen / lire plus

Willis Tipps: Dezember 2019

Westpapua – eine musikalische Anklage

1998 verübten indonesische Einheiten auf der Insel Byak (Biak) im besetzten Westpapua ein Massaker an unbewaffneten Demonstrant*innen, die für die Unabhängigkeit eintraten. Das Land war in den Jahrhunderten zuvor unter Kontrolle von niederländischen, britischen und deutschen Kolonialtruppen gewesen und wurde 1963 auf Druck der USA von der UNO Indonesien zugesprochen. Die Greueltaten während des sogenannten Byak-Massakers wurden 2013 im Rahmen eines unabhängigen Tribunals aufgearbeitet. Das australische Wantok Label hat die wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchung jetzt in musikalischer Form als CD mit einem großformatigen Booklet aufbereitet. Zahlreiche Musiker*innen aus Westpapua und benachbarten Ländern haben das Werk eingespielt. mehr lesen / lire plus

Francis Kirps: Die Mutationen

Autor Francis Kirps begibt sich mit „Die Mutationen“ auf glitschiges Terrain – durch das er aber in schlafwandlerischer Sicherheit souverän marschiert.

Aug’ in Aug’ mit der Weltliteratur und trotzdem spötteln. Das muss man sich schon trauen. Mittels seiner Stilsicherheit und seinem bekannt schnoddrigen Ton gelingt Francis Kirps dies mit „Die Mutationen“ durchaus. Sei es mit Altbekanntem, wie etwa der Verwandlung von Franz Kafka, die Kirps einfach mal umdreht, indem er erzählt, wie sich eine menschgewordene, freie und durchaus studierte Stubenfliege fühlt. Oder anhand etwas Abstruserem, wie Ingeborg Bachmann mit H.P. Lovecraft zu kreuzen – die Neuverfassungen der Klassiker sind durchaus gelungen. mehr lesen / lire plus

Serge Tonnar & OPL : De Pier an de Wollef

C’est lors de la journée portes ouvertes de la Philharmonie en septembre 2018 que Serge Tonnar et l’Orchestre philharmonique du Luxembourg avaient pour la première fois collaboré sur une version en langue luxembourgeoise du conte musical écrit et composé par Sergueï Prokofiev. Un peu plus d’un an après sort sous le label Maskénada le CD de cette aventure, juste à temps pour quelques cadeaux de fin d’année. Si les aventures de Pierre ne seront pas nouvelles pour bon nombre d’enfants, la valeur ajoutée de cet enregistrement est bien sûr le fait qu’il est en luxembourgeois. Le texte intégral fourni dans le livret, dans la traduction de Tonnar, pourra même convaincre les mélomanes qui apprennent la langue de Dicks de s’offrir le CD. mehr lesen / lire plus

Willis Tipps: November 2019

Miriam Makeba remastert

Miriam Makeba hat als erste afrikanische Künstler*in 1968 die Pop-Hitparaden Europas und Amerikas mit ihrem Lied Pata Pata erobert. Sie hatte das in der Sprache der Xhosa gesungene Stück schon Jahre vorher einmal in ihrer Heimat, der Republik Südafrika, aufgenommen. Nach einer Auslandsreise 1959 ließ das weiße Apartheidsregime sie nicht zurück und mit Unterstützung des Sängers und Bürgerrechtlers Harry Belafonte setzte sie ihre Karriere in den USA fort. Trotz ihres Charterfolges führte ihr Engagement für die US-Bürgerrechtsbewegung zu Repressalien, die sie zwangen, in das westafrikanische Guinea zu gehen. Auch hier blieb sie eine laute und scharfe Kritikerin von Apartheid und Rassismus. mehr lesen / lire plus

Menschen mit Behinderung vor und hinter der Kamera

Am 3. Dezember ist der internationale Tag für Menschen mit Behinderung. Zu diesem Anlass organisieren Info-Handicap und Retour de Cannes ein Kurzfilmfestival im Kinepolis auf Kirchberg.

© Info-Handicap

Hörbeeinträchtigung, Autismus, Behinderung und Arbeit, Alzheimer – das sind nur einige der Themen, die nächsten Dienstag im Rahmen des Festivals „Handi’Courts qui en dit long…“ auf dem Programm stehen. „Im Vordergrund steht, wie Menschen mit Behinderung ihre Behinderung leben – im Alltag und in der Verwirklichung ihrer Träume“, beschreibt Info-Handicap den thematischen roten Faden des Festivals. Nach drei Vorstellungen für Kinder am Nachmittag, beginnen um 18:30 Uhr die „Erwachsenenvorstellungen“.

Auf die Vorführungen der Kurzfilme, die größtenteils von Menschen mit einer Behinderung gedreht wurden, folgen Diskussionsrunden mit Betroffenen, Regisseur*innen und Vertreter*innen von Organisationen zu den jeweiligen Themen. mehr lesen / lire plus

Dem Brexit trotzend: Români peste tot – Rumänen überall

Seit 2012 begleitet der Dokumentarfotograf Patrick Galbats die Bewohner*innen des rumänischen Romadorfes Zece Prajini mit seiner Kamera. Nun hat er einige von ihnen in ihrer neuen Heimat Großbritannien besucht.

Felix, der Keyboarder, kommt ursprünglich aus dem Musikerdorf Zece Prajini in der Region Moldova. Vor fünf Jahren ist er mit seiner Familie von Bukarest nach London gezogen. Seitdem spielt er an Wochenenden in einer Taraf, einem Ensemble von Romamusikern, rumänische Unterhaltungsmusik in verschiedenen Restaurants im Nordosten von London.

Laut Schätzungen des britischen „Office for National Statistics“ lebten im Jahr 2018 über 400.000 Rumän*innen in Großbritannien, also nahezu dreimal so viele wie noch 2013. mehr lesen / lire plus

Jean Schoos: Operatioun Meedag

De véierte Fall vum Kapitän Fischbach féiert hien direkt an d’Entwécklungsgeschicht vun de spéidere Bommeleeër – eng Nebuléis aus korrupte SREL-Agenten, deier Immobiliëprojeten an den net sou proppere Saachen déi op der Stater Gare passéieren.

(©Binsfeld)

Fir de Fischbach fänkt dës Episode nawell ustrengend un: Den éischte Mee sollen Terroristen aus Däitschland op der Gewerkschaftsdemonstratioun op der Escher Brillplaz zouschloen, a kuerz virdru kënnt et nach zu enger bluddeger Geiselnam am Bettenger Klouschter. Hien muss also improviséieren, fir dat alles ze meeschteren, an d’Hëllef vum Armand Reisen, engem SREL-Agent deem hien net traut, unhuelen. Dat ass effektiv e saueren Apel, mä et gëtt nach méi komplizéiert – déi zwee Fäll sinn nämlech op eng onheemlech Manéier matenee verbonnen. mehr lesen / lire plus

Womex: Finnischer Wagemut und mehr

Die 25. Ausgabe der Weltmusikmesse Womex fand im Oktober im finnischen Tampere statt – die woxx war dabei und fand heraus wie die Finn*innen ihre Traditionen immer wieder neu defin(n)ieren.

Das finnische Quartett Tuuletar. (Foto: Willi Klopottek)

Unklar ist, ob alle Finnen den schrägen Humor des Filmemachers Aki Kaurismäki teilen. Gesichert ist, dass es gemessen an der Bevölkerungszahl nirgendwo mehr Saunas als in Finnland gibt. Auch die Menge an Metal-Bands soll weltweit einzigartig sein. Ebenso rekordverdächtig ist die Vielfalt und Originalität der jungen Folk-Szene.

Die weltgrößte Weltmusik-Messe Womex bezog Ende Oktober in der ehemaligen Industriestadt Tampere Quartier; zwei Stunden Zugfahrt von der finnischen Hauptstadt Helsinki entfernt. mehr lesen / lire plus

Buchpräis 2019: Die Bücher sind gefallen

Alle Jahre wieder: Auf den Walfer Bicherdeeg wurden gestern die Buchpreise verliehen. Newcomer*innen sucht man bei den Laureat*innen vergebens.

Nach der Veröffentlichung der Shortlist war klar, dass Hydre auch bei dieser Preisvergabe nicht leer ausgehen würde: Der hippe, junge Verlag hatte mit Jeff Schinker und der Servais-Preisträgerin Elise Schmit zwei starke Pferde im Rennen. Umso überraschender, dass der Jury-Preis an den dritten Hydre-Autoren im Bunde ging, nämlich an Tom Reisen für seinen Kurzgeschichtenband „Les Bulles“ – ein Buch über das Leben in New York, das auch der woxx bereits aufgefallen war.

In der Sachbuch-Kategorie wurde „Mit den Haien streiten – Frauen und Gender in Luxemburg seit 1940“ belohnt. mehr lesen / lire plus

Film Fund : Tout va bien, on vous dit !

Une conférence de presse pour présenter le bilan et l’audit – et surtout pour calmer les vagues autour des subventions à l’industrie cinématographique, c’était le spectacle donné lundi dernier par le premier ministre et les responsables du fonds.

(©woxx)

Saint Xavier, martyr des médias, priez pour nous ! On aurait presque eu envie de sortir en courant de la salle de presse du bâtiment Saint-Augustin pour vite aller allumer un cierge dans la cathédrale avoisinante pour notre vaillant premier ministre, chargé du Fonds de soutien à la production audiovisuelle, le Film Fund. « Cette conférence de presse n’a pas été hâtive », a-t-il rassuré dès le début, avant de confesser qu’il soutenait le secteur à cent pour cent. mehr lesen / lire plus

50 ans de l’ASTM : l’African Salsa Orchestra ce vendredi à Esch

Dans le cadre des festivités pour son 50e anniversaire, l’ASTM, en collaboration avec la Kulturfabrik, a invité l’African Salsa Orchestra à Luxembourg ce vendredi 15 novembre.

Créé en 2014 par le chanteur, tromboniste et compositeur béninois Michel Pinheiro et le trompettiste et arrangeur français Florent Briqué, l’African Salsa Orchestra emmène son public dans un voyage dans lequel les rythmes mandingues, le gospel, le rhythm and blues ou le reggae s’associent à la salsa cubaine – une salsa engagée. Michel Pinheiro évoque à travers ses chansons les problèmes de la vie quotidienne des  peuples de l’Afrique.

« Ce pont que l’orchestre installe entre les cultures africaine et cubaine est un symbole de la tolérance, de respect et mélange entre les cultures et du vivre ensemble », estime Michèle Hemmer, responsable de l’agence culturelle de l’Action solidarité Tiers Monde (ASTM). mehr lesen / lire plus

Statistiques culturelles européennes : Quelques surprises

Comme chaque année, la Commission européenne publie les données statistiques du secteur culturel dans les États membres. Si les données concernant le Luxembourg sont connues, leur représentation au niveau européen étonne parfois.

Les « Culture Statistics 2019 Edition » sont en soi une lecture peu passionnante. Le document publié par Eurostat compile les informations par pays membre dans la perspective de les comparer. Les thèmes s’étendent de l’héritage culturel à l’emploi dans le secteur culturel, de la participation culturelle aux dépenses étatiques dans la culture.

Première petite surprise dans le chapitre consacré aux capitales européennes de la culture : pour l’année 2022, la ville d’Esch ne figure qu’en deuxième place derrière celle de Kaunas en Lituanie – ne faisant de la métropole du fer « que » la petite ville partenaire de cette édition des réjouissances culturelles sous le sigle européen. mehr lesen / lire plus

Collections publiques : par-ci par-là

Déjà que le Luxembourg ne dispose toujours pas d’Archives nationales dignes de ce nom, les collections publiques d’œuvres d’art ne sont pas très bien organisées non plus. Le député DP André Bauler a voulu en savoir plus.

The Art Collection, Frans Francken II, 1636 Credit: Wellcome Library, London.

La construction d’un dépôt national pour les collections publiques est une des revendications du plan de développement culturel, le fameux KEP. En effet, les collections au niveau étatique sont éparses et regroupées plutôt par le hasard du calendrier que par une planification précise – digne de la nation culturelle que l’on voudrait bien être. mehr lesen / lire plus

ILL: Feministisches Kulturprogramm

Mit einem neuen Theaterstück nimmt das Kollektiv Independent Little Lies (ILL) die Thematik Feminismus unter die Lupe. Im Vordergrund stehen dabei nicht nur feministische Bewegungen, sondern auch die sowohl kritische wie auch humorvolle Auseinandersetzung mit Privilegien, Zweifeln und Schubladendenken. Das von Claire Thill in Zusammenarbeit mit dem Ensemble verfasste Stück namens „Footnotes“ wird am 14. und 15. November unter der Regie von Jenny Beacraft im Escher Theater aufgeführt. Um die Möglichkeit zu bieten, die darin aufgeworfenen Themen zu vertiefen, hat ILL ein ergänzendes Rahmenprogramm entwickelt, das von einem Rundtischgespräch über Lesungen bis hin zu Workshops reicht. Den Anfang macht das Rundtischgespräch „Féminisme et activisme (culturel)“ am 4. mehr lesen / lire plus