Gesetzesprojekt zur Kulturförderung vorgestellt

Nach dem Corona-Krisenplan für den Kultursektor legt die zuständige Ministerin Sam Tanson nun mit einer längerfristigen Perspektive nach: Ihre Behörde stellte diese Woche eine überarbeitete Version des Gesetzes zur Förderung der „artistes professionnels indépendants“ und der „intermittents du spectacle “ vor. Ziel des Gesetzesprojekts ist es, die Arbeitsbedingungen der betroffenen Berufsgruppen zu verbessern. Geplant sind unter anderem eine Professionalisierung der Kulturszene, die Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen an die Arbeitsbedingungen der Künstler*innen, die Förderung von Nachwuchskünstler*innen sowie die Vereinfachung administrativer Abläufe. Auch der Zugang zum Künstler*innenstatut soll erleichtert und der Zeitraum, in dem die Künstler*innen staatliche Beihilfen beziehen können, verlängert werden. Die „intermittents du spectacle“ können zudem künftig von der Möglichkeit Gebrauch machen, die Auszahlung der Beihilfe an ihre Lebenssituation anzupassen – beispielsweise im Falle von Elternurlaub oder Krankheit. mehr lesen / lire plus

Kulturpodcast: Um Canapé mat der woxx – #10 Konschtaktivismus, Mier a Walgesänge

Maacht Iech et gemittlech, mir hunn eng nei Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ fir Iech: De Joël Adami geet mam Michelle Kleyr, Lucie Wahl an dem Ganaël Dumreicher op Tauchstatioun. Wisou ass et ënnert dem Mier esou haart? Muss Konscht politesch sinn? A kënnen d’Walen nach sangen?

Copyright: Isabel Spigarelli/woxx

Um Mieresbuedem ass et roueg: Le Monde du silence huet den Jacques Cousteau dat genannt an sou ass d’Virstellung vu villen. Leider stëmmt dat net, well duerch Schëffer an d’Sich no Ueleg ass et enorm haart ginn an de Mierer. Dat huet desastréis Effekter op d’Fësch, Waler an aner Mieresliewewiesen. mehr lesen / lire plus

Neues Album von Princess Century: Entschleunigt und nackt

Die in Berlin wohnhafte Künstlerin Maya Postepski hat unter dem Pseudonym Princess Century ihren inzwischen dritten Longplayer „s u r r e n d e r“ veröffentlicht. Wie es dazu kam, dass sie auf dem neuen Album zum ersten Mal singt und weshalb der Lockdown ihr persönlich in die Karten gespielt hat.

Der dritte Longplayer von Princess Century wurde am 1. Oktober veröffentlicht. (Foto: princesscentury.com)

woxx: Ihre neue Platte, s u r r e n d e r, ist sehr eklektisch ausgefallen. Was beflügelt und inspiriert Sie und wie gestalten Sie Ihren kreativen Prozess?


Maya Postepski: Ich plane nichts wirklich, in keinem Bereich meines Lebens … lustig. mehr lesen / lire plus

Willis Tipps: November 2021

Voluminöse Sámi-Musik

Die Musik der Sámi Nordeuropas hat einen ganz speziellen Charakter, der vor allem auf dem Gesangsstil des Joik beruht. Dessen Unterart, der südsamische Joik, wird nur noch von wenigen gepflegt. Diesen zu erhalten, hat sich Marja Mortensson zur Aufgabe gemacht. Die junge Musikerin, die nicht weit von Oslo entfernt beheimatet ist, hat innerhalb von nur fünf Jahren jetzt bereits ihr fünftes Album herausgebracht. Wie viele andere Musiker*innen ihres Volkes ist sie für musikalische Experimente offen. Seit einiger Zeit lässt sie sich von Daniel Herskedal auf der Tuba und der Bass-Trompete begleiten und hat auch schon mit einem Streichquartett aufgenommen. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #166 – Agenda-Revolutioun bei der woxx

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

An der woxx gouf et dës Woch eng gréisser Plënneraktioun – an zwar tëscht de Zeitungssäiten: elo fannen eis Print- a PDF-Lieser*innen eis Kalennersäiten an der Heftmëtt a net méi an engem separaten Agenda. Zu dësem Wiessel huet sech d‘ Ekipp vu der woxx e neit Konzept fir d’Kalennersäite mä och fir kulturell Bäiträg a fir hir Récksäit iwwerluecht. D’Tessie Jakobs a d’Isabel Spigarelli ginn de Hannergrënn vu dësen Ännerungen op der Gronn a erklären, wat nei ass.

De Podcast abonnéieren: mat Apple Podcasts (iTunes) / op Spotify / mat Android / per RSS. mehr lesen / lire plus

Arbeitsbedingungen auf Filmsets: Noch Job oder schon Ausbeutung?

Unter Luxemburger Filmtechniker*innen regt sich Protest an ihren Arbeitsbedingungen. Was sind die Vorwürfe? Und was sagen Produzent*innen und Filmfund dazu?

Foto: Creative Commons Zero – CC0

„En tant que régisseur, on se retrouve à travailler parfois 15/16h par jour en étant payé 100€ puisque on ne reçoit pas d’heures supplémentaires.“,„War Stagiaire an hu misse 17 Stonnen an engem Daag schaffen a gouf mol net bezuelt“, „Working with exhausted runners on set everyday. They get 4 hours of rest between shifts all week long.“

Aussagen wie diese sind seit Kurzem auf dem Instagram-Account btrs_luxembourg zu lesen. Filmtechniker*innen können hier anonym von ihren negativen Arbeitserfahrungen berichten. mehr lesen / lire plus

Willis Tipps: Oktober 2021

25 Jahre Fanfare Ciocarlia

Die rumänische Vorzeige-Brassband Fanfare Ciocarlia ist in Feierlaune. Sie wurde vor 25 Jahren gegründet, hat seitdem neun Alben aufgenommen und feiert jetzt mit ihrem zehnten ihr Jubiläum. Bereits 1997 begann ihre imposante Karriere in Westeuropa. Seitdem hat diese Roma-Combo aus dem kleinen Dorf Zece Prajini mit ihrem energiegeladenen Sound bewiesen, dass Blasmusik weit mehr sein kann als der geglättete Kitsch, der in unzähligen TV-Sendungen als Volksmusik verkauft wird. Fanfare Ciocarlia spielt die ungebändigte, echte Volksmusik der Roma in Rumänien: rau, kantig und teilweise in einem Höllentempo. Auf der neuen Scheibe It Wasn’t Hard to Love You geht es manchmal auch etwas ruhiger zu, aber den Turbospeed beherrscht die Combo immer noch glänzend. mehr lesen / lire plus

Film: Du sollst keine Karohemden tragen

Superman darf sich demnächst in einen Mann verlieben und die niederländische Prinzessin eine Frau heiraten, wenn sie das möchte. Wie tolerant aber ist das Kino- und Serienpublikum, wenn es darum geht, queere Darsteller*innen in heterosexuellen Rollen zu akzeptieren, und umgekehrt?

In den 1950er-Jahren inszenierten die Hollywoodstudios vermeintliche Idyllen zwischen ihren Stars, hier Tab Hunter mit Nathalie Wood. Im Hintergrund schreibt Klatschreporterin Louella Parsons mit. (Foto: Archiv der Los Angeles Times)

Am 20. Oktober gingen in Los Angeles Angestellte des Netflix-Konzerns auf die Straße und protestierten gegen ein auf der Streamingplattform ausgestrahltes Special des Komikers David Chappelle, in dem er Witze auf Kosten der trans Community macht. mehr lesen / lire plus

Littérature : « Un paysage éditorial luxembourgeois conscient des défis »

Depuis cette année, c’est Kultur|lx – Arts Council Luxembourg qui coordonne le stand luxembourgeois à la « Frankfurter Buchmesse », qui a lieu cette semaine après une année de pause due à la pandémie. Jean-Philippe Rossignol, récemment nommé responsable du secteur littéraire au sein de Kultur|lx, discute avec le woxx des défis, du multilinguisme et du « daily business » du secteur littéraire national.

Jean-Philippe Rossignol est le responsable de la littérature au sein de Kultur|lx – Arts Council Luxembourg. Avant, il a été critique littéraire et a travaillé aux éditions du Félin. Comme auteur, il a publié les romans « Vie électrique » (Gallimard) et « Juan Fortuna » (Christian Bourgois éditeur).

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Kulturpodcast: Um Canapé mat der woxx – #9 Spillkëscht

Maacht Iech et gemittlech, mir hunn eng nei Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ fir Iech: De Joël Adami an d’Isabel Spigarelli paken d’Videospiller aus. Wat ass dorunner Konscht? Wat Gesellschaftskritik? An wat huet Zocke mam James Bond ze dinn?

Copyright: Isabel Spigarelli/woxx

Konscht ass kee Kannerspill – dofir awer vläicht ee Videospill? De Joël Adami an d’Isabel Spigarelli vu der woxx setzen net um Canapé fir ze zocken: Si schwätzen iwwert Theaterstécker, déi de Publique um Handy duerchspille kann; Nëss a Kaweechelcher, konschtvoll Mechanik, eng EU-kritesch Disko a net zulescht doriwwer, wat de Super Mario, de Pikachu an de James Bond gemeinsam hunn. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #161 – Lëtzebuerger Kultur op der Weltausstellung zu Dubai

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

D’europäescht Parlament huet am September zum Boykott opgeruff, d’Kënschtler*inne vu Richtung22 protestéieren säit zwee Joer géint d’Bedeelegung vun der lëtzebuergescher Kulturzeen – an awer huet den 1. Oktober d’Weltausstellung zu Dubai ugefaangen a Lëtzebuerg ass dobäi. Am Januar 2022 ass dann de groussen Optrëtt vum nationalen Kënschtlerkollektiv am Lëtzebuerger Pavillon. Wat gëtt gewisen? Wéi vill Kritik un de Menschenrechtsverletzunge vun de Vereenten Arabeschen Emirater fënnt sech an de Wierker? A wéi geet Kulturexport ouni Nation Branding? Dësen an aneren Froen ass d’Isabel Spigarelli no gaangen a diskutéiert mam Tessie Jakobs, wat fir Äntwerten d’Kuratore vum Konschtprojet souwéi Richtung22 parat haten. mehr lesen / lire plus

Kulturexport: „Warum muss immer alles politisiert werden?“

Lange wurde darüber diskutiert, jetzt ist es bekannt: Luxemburgs Kulturprogramm zur Weltausstellung in Dubai. Warum die Empörung der Kritiker*innen anhält, was die Kuratoren dazu sagen und worin die Kunst im Kulturexport besteht.

Im Januar wird luxemburgische Kultur im nationalen Pavillon auf der Weltausstellung in Dubai zu sehen sein – eine Tatsache, die gestern wie heute für Diskussionen sorgt. (Copyright: Metaform)

„Wie kann man Kunst in ein Land exportieren, in dem die Kunst nicht frei ist, in dem es keine freie Meinungsäußerung gibt, in dem kritische Stimmen im Gefängnis landen und es eine weitreichende staatliche Diskriminierung von Frauen und Minoritäten gibt?“ Das fragen sich die Künstler*innen von Richtung22 im Gespräch mit der woxx, nach der Vorstellung des luxemburgischen Kulturprogramms zur Weltausstellung in Dubai, die am heutigen 1. mehr lesen / lire plus

Zwischen Museum und Markplatz

Ob mit Marktscheier*in oder ohne ist nicht gewusst, aber das Datum steht: Die Agence Borderline lädt am Samstag und am Sonntag zum Kunstmarkt auf den Fëschmaart ein. Dreißig Künstler*innen stellen aus und verkaufen ihre Werke. Über Happenings, Kunstinstitutionen und den öffentlichen Raum.

Die Ausstellung Le dos au sol soll Floh- und Kunstmarkt-Charakter haben. Copyright: Cottonbro/Pexels

Digitale Ausstellungen, Virtual Reality in Museumshallen, immersive Rauminstallationen – Möglichkeiten, dem Publikum innovative Ausstellungskonzepte zu bieten, gibt es viele. Die Kulturorganisation Agence Borderline, 2006 von Claudia Passeri und Michèle Walerich gegründet, bringt den Besucher*innen Kunst stattdessen „old school“ auf dem Marktplatz näher: „Le dos du sol“ ist sowohl eine Kunstschau als auch Happening mitten in der Stadt Luxemburg. mehr lesen / lire plus

Kulturpodcast: Um Canapé mat der woxx – #8 Feminismus, Migratioun a Spaghetti

Maacht Iech et gemittlech, mir hunn eng nei Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ fir Iech: D’Karma Catena (C’est Karma) schwäermt vu Nuddelen, schwätzt iwwert Dresscodes an hirer Famill hir Migratiounsgeschicht. Wisou Spaghetti méi wéi ee Liblingsiesse sinn a wat et heescht, als Musekerin mat portugisesche Racinnen zu Lëtzebuerg grouss ze ginn.

Copyright: woxx

Fir d’Karma Catena (C’est Karma) si Spaghetti de Popstar, d’Madonna um Iessteller – mä si sinn och Ausdrock vu Klassenënnerscheeder, Kapitalismus an Aarmut. Déi jonk Musekerin huet dem Isabel Spigarelli vun der woxx erzielt, wat Pool Partye mat der Debatt ëm den Dresscode am Diekircher Lycée ze dinn hunn, wisou kee sech leeschte kann, net iwwert d’Klimakris ze schwätzen a wéi wäit d’Caissière souwéi d’Kamera aus dem Video zu hirer neier Single „Spaghetti on repeat“ villes iwwert portugisesch an italienesch Migratiounsgeschichten zu Lëtzebuerg aussoen. mehr lesen / lire plus

Runter vom Canapé, auf zu Canopée!

Der Stadtteil Kirchberg ist eine graue und langweilige Mondlandschaft? Nicht, wenn Canopée Zirkuskünstler*innen und Feuerspucker ins Amphitheater einlädt.

Quelle: Canopée

Ein Feuerkünstler, Hula Hoop und Pole Dance, dazwischen Theater und Konzerte: Was klingt wie beliebig zusammengewürfelte Begriffe, ist in Wahrheit das aufregende Line-Up des ersten Kulturfestivals „RDV au Carré Blanc“ im Amphitheater Kirchberg, das vom 15. bis zum 22. September stattfindet.

Angeboten werden 15 kostenlose Veranstaltungen – von Zirkusvorstellungen über DJ Sets bis hin zu Impro-Theater, poetischen Lesungen und Acro Yoga-Workshops. Insgesamt kommen 20 Künstler*innen aus Luxemburg und der französischen Region Grand Est auf Kirchberg zusammen. Im Mittelpunkt des Festivals stehen vor allem die Begegnung zwischen den Künstler*innen und dem Publikum sowie die Zelebrierung der Kreativität nach Monaten des kulturellen Stillstands. mehr lesen / lire plus

Von Recylingkünstler*innen und Humanist*innen

Die Gemeinden Strassen und Kayl locken kommenden Samstag Kunst- und Kulturbegeisterte an: Während auf dem einen Festival Kostüme aus Kaffee-Kapseln entstehen, tritt auf dem anderen ein*e DJ*ane in Lack und Leder auf.

COPYRIGHT: Commune de Stroossen

Wer im Spätsommer nochmal Festivalluft schnuppern will, sollte sich am Samstag, dem 11. September, auf den Weg nach Strassen und Tetingen machen.

In Strassen findet das traditionelle Straßenkunst- und Musikfestival statt, das seit 2001 jedes zweite Jahr die Bewohner*innen der Gemeinde nach draußen einlädt. Auf dem Programm stehen 26 Auftritte, vorgetragen von 16 Künstler*innen aus dem In- und Ausland. Unter ihnen tummeln sich bekannte Gesichter wie Serge Tonnar, Trapezkünstler*innen, Theatergruppen und mehrere Bands unterschiedlichster Genres. mehr lesen / lire plus

Willis Tipps: September 2021

Electro-Mazurka

Wer die Faszination der Mazurka in moderner Form erleben will, muss diese Platte einfach haben: Die Gruppe Niewte hat dem polnischen Tanz und den dazugehörigen Gesängen einen neuen Anstrich verpasst. Das Quartett hat das Album Osmetnica Electronica herausgebracht, das man allen, die polnische Roots-Musik in experimenteller Form erleben wollen, nur wärmstens empfehlen kann. In den Stücken der Band hört man zwei Geigen, die in der polnischen Tradition nicht fehlen dürfen, dazu die Sängerin und Multiinstrumentalistin Maniucha Bikont und die Electronics von Antoni Beksiak. In dem Album vermischen sich die originellen Rhythmen und der spezielle polnische Klang der Streichinstrumente mit der starken Stimme Bikonts und den elektronischen Sounds, die oft aufregend verfremden, aber nie die Essenz der Mazurka verderben. mehr lesen / lire plus

Jenny Offills Roman „Weather“: Unfit für den Weltuntergang

Wie soll man bloß eine Apokalypse durchstehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die amerikanische Autorin Jenny Offill in ihrem Roman „Weather”. Spannend ist, wie sich in dem fragmentarisch erzählten Werk der vermeintliche Zusammenbruch der allgemeinen Ordnung auch im Privaten widerspiegelt.

Wie bereitet man sich auf das Ende der Welt vor? Wie wird aus einer Thunfischdose eine Öllampe? Warum kann Kaugummi auch als Fischköder dienen? Die New Yorker Bibliothekarin Lizzie Benson verdient sich ein Zubrot damit, besorgte Zuschriften von Menschen zu beantworten, die sich auf den Weltuntergang vorbereiten. Angeheuert wurde sie von ihrer früheren Universitätsprofessorin, die mittlerweile mit Vorträgen über den Klimawandel durch die USA tourt. mehr lesen / lire plus

OPL et Gustavo Gimeno : Coll

Le dernier CD paru de l’Orchestre philharmonique du Luxembourg sous la baguette de son directeur musical Gustavo Gimeno est consacré à un compositeur contemporain, Francisco Coll. Un bel aperçu de la musique du jeune Espagnol, où s’invite également la soliste Patricia Kopatchinskaja dans le concerto pour violon.

Ce sont très certainement les affinités électives espagnoles de Gustavo Gimeno qui ont mené à ce projet, et on ne va pas s’en plaindre : la musique de Francisco Coll, né en 1985 à Valence, mérite cet enregistrement techniquement impeccable et musicalement inspiré. L’emblématique concerto pour violon, qui ouvre le CD, a été écrit pour Patricia Kopatchinskaja, et c’est elle qui bien entendu y tient la partie clé. mehr lesen / lire plus

Kunstworkshop zu sexualisierter Gewalt: #youtoo

Das Casino Luxemburg lädt am 28. August zum Workshop „#youtoo: Be the change“ mit der Künstlerin Krystyna Dul ein. Es geht um Kunst, sexualisierte Gewalt und Missbrauch.

Neben #metoo werden mittlerweile auch Hashtags wie #itwasme, #Ihave und #guilty verwendet. (© Pixabay)

In dem Workshop „#youtoo: Be the change“ führt die Künstlerin und Fotografin Krystyna Dul Erwachsene und Jugendliche ab 16 an die Themen sexualisierte Gewalt und Missbrauch heran, um mit ihnen kreative Wege der Aufarbeitung zu finden. Die Teilnehmer*innen setzen die gesammelten Ideen gemeinsam mit der Künstlerin um und erarbeiten Kunstwerke.

Dul beschäftigt sich seit Beginn der #metoo-Bewegung mit dem Thema. mehr lesen / lire plus