Über die Hälfte der Fichtenwälder Luxemburgs von Borkenkäfern befallen

Die Hitzewellen des Sommers waren nicht nur für Menschen gefährlich – in Nadelwäldern hat sich der Buchdrucker massiv vermehrt und für wirtschaftliche Schäden gesorgt.

Borkenkäferschäden im Naturpark Harz in Deutschland. Foto: CC-BY-SA Christian Gebhardt

In den letzten Tagen standen Waldbrände, besonders im Amazonas-Gebiet, im medialen Fokus. Die Sorge um die Wälder Westeuropas ist in den Hintergrund gerückt. Das Stichwort Waldsterben scheint als Thema der 1980er-Jahre aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden zu sein. Dabei ist es um unsere Wälder nicht besonders gut bestellt, wie im März der Bericht zur Waldgesundheit der Natur- und Forstverwaltung belegte.

Auch damals waren die Schäden des Buchdruckers, einer Borkenkäferart die für massive wirtschaftliche Ausfälle sorgt, die aufgrund der Hitzewelle im Sommer 2018 entstanden sind, bereits ein Thema. mehr lesen / lire plus

Mudam : la communication est banquée

Après le départ abrupt de José da Costa, que le woxx avait révélé, le Mudam se montre plus loquace sur son remplaçant, Yves Hoffmann, qui réunit le meilleur de l’art contemporain et… de la place financière.

Début mai cette année, le Mudam licenciait José da Costa après même pas une année de service (il avait été engagé en août 2018). Et le conseil d’administration n’a apparemment pas traîné des pieds pour trouver un remplaçant. Après avoir épluché 90 candidatures, le choix s’est porté sur Yves Hoffmann. À compter du 2 septembre il est chef de département et responsable « des services mécénat & partenariats, communication, presse et édition » et « assurera l’élaboration et le pilotage de la stratégie globale de communication » du musée, comme le précise le communiqué envoyé à la presse. mehr lesen / lire plus

Animal Rights Conference 2019

Alljährlich gibt die internationale Animal Rights Conference in der Kulturfabrik Interessierten die Möglichkeit, sich über Tierrechte, Veganismus und den entprechenden Aktivismus zu informieren.

© International Animal Rights Conference

Bereits zum neunten Mal findet diese Woche die Animal Rights-Konferenz in der Kufa in Esch/Alzette statt. Von Donnerstag bis Sonntag erwartet die Besucher*innen ein vielfältiges Angebot an Vorträgen, Workshops, Filmvorführungen und Verkaufsständen. Das Spektrum an behandelten Themen geht von Tierversuchen und der Lebensmittelindustrie, bis hin zu Aktivismusformen und Speziesmus, also der Diskriminierung aufgrund von Spezies-Eigenschaften.

Die norwegische Tierrechtsaktivistin Shivonne Engen stellt am Freitag Animal Rebellion vor, eine Bewegung, die auf zivilen Ungehorsam zurückgreift, um gegen Massenausstreben, Klimakatastrophe und den sozialen Kollaps zu kämpfen. mehr lesen / lire plus

Rio de Janeiro : Guerres de gangs et jeux d’enfants

Le « Projeto Morrinho » dans une favela de Rio de Janeiro mêle jeu, street art et politique. Visite dans cette aire de jeux qui se veut une « révolution artistique ».

Le projet Morrinho s’étend désormais sur 450 mètres carrés. Impossible de dire combien de briques y ont trouvé place. Voici Cirlan Souza de Oliveira, le fondateur du projet. (Photo : David Angel)

« À partir d’ici, plus de photos s’il vous plaît. » Raniere Dias, la quarantaine, chauve, de taille moyenne, un peu rondelet, accélère un peu. Quelques mètres plus loin, un groupe de jeunes est assis sur les escaliers. mehr lesen / lire plus

Inscription au RBE : On joue les prolongations

À deux jours de la date limite de dépôt, les responsables du « registre des bénéficiaires effectifs » viennent de prolonger le délai pour les premières inscriptions au registre.

On pouvait s’y attendre, néanmoins la pilule est plutôt amère pour toutes celles et tous ceux qui se sont gâché une partie des vacances d’été pour remplir les obligations qui incombent aux responsables de sociétés – mais aussi à ceux des milliers d’asbl inscrites au registre de commerce – en matière de « registre des bénéficiaires effectifs » (RBE). L’échéance avait été fixée au 31 août. À deux jours de ce terme, elle vient d’être prolongée de trois mois. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #061 – Radikaliséierung op Youtube

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Eng Youtuberin reegt sech iwwer Feminismus a Klimaprotester op a benotzt dobäi ëmmer erëm Vokabular aus der rietsextremer Zeen. Dat wier net onbedéngt eppes Aussergewéinleches, wann déi Persoun net an engem ëffentlech-rechtlechen Netzwierk géif agéieren, dat sech speziell u Jugendlecher riicht.

D‘Thema vun der Woch am woxx-Podcast ass riets Radikaliséierung op Youtube. D‘Tessie Jakobs huet dozou recherchéiert a schwätzt mam Joël Adami doriwwer, wéi a wéisou de Recommandatiounsalgorithmus ëmmer méi extrem Videoen uweist, wéi et dozou komm ass, datt déi besote Youtuberin ee Kanal krut a wat fir lénk Alternativen et zu dëse Videoë gëtt. mehr lesen / lire plus

OGBL ruft zur Klimademo auf

Die größte luxemburgische Gewerkschaft beteiligt sich an der großen Klimademonstration am 27. September, die am Ende einer Aktionswoche steht.

Ende September wird es klimapolitisch aufregend: Die „Fridays for Future“ bzw. „Youth for Climate“-Bewegung ruft am 20. September zu einer großen Schüler*innendemo auf. Das ist der Auftakt für eine Aktionswoche, in der auf verschiedenste Art und Weise auf die Problematik der Klimakatastrophe aufmerksam gemacht wird. Den Abschluss bildet eine große Demonstration unter dem Motto „United for Climate Justice“, an der sich die breite Bevölkerung beteiligen soll.

Der OGBL hat am Donnerstag mitgeteilt, ebenfalls zu dieser Demonstration aufzurufen: „Der OGBL teilt voll und ganz die Forderungen der unbedingten Einhaltung der im Pariser Abkommen festgehaltenen Klimaziele (Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5° gegenüber der vorindustriellen Ära, Nettonullemissionen bis 2050) und die Forderung nach einer ambitionierten Klimaschutzpolitik.“

Wichtig ist der Gewerkschaft aber vor allem, dass die Umstellung zu einer klimaneutralen Wirtschaft sozial gerecht vonstatten geht. mehr lesen / lire plus

Landwirtschaft: Niemand will Bio?

Der „Fräie Lëtzebuerger Baureverband“ steht den Bio-Plänen der Regierung skeptisch gegenüber. Das offenbart einen gesellschaftlichen Konflikt, der weit über die Landwirtschaft hinausgeht.

Vergangenen Dienstag veranstaltete der „Fräie Lëtzebuerger Baureverband“ (FLB) eine Pressekonferenz, die vor allem darin bestand, sich gegen die Regierungspläne zu Biolandbau und Glyphosatverbot zu positionieren. Dabei wurde zuerst über die „reellen Herausforderungen in der Luxemburger Landwirtschaft“ aufgeklärt: Greta Thunberg und der angeblich hohe CO2-Verbrauch ihrer Atlantiküberquerung mittels Segelschiff.

Es ist eine Ironie des Schicksals, dass der FLB einer Falschmeldung aufgesessen ist – der Mär, dass wegen der Überfahrt viele Flüge nötig wären. Die Geschichte nutzte der Verband als Beispiel für die Komplexität der Welt und der landwirtschaftlichen Produktion. mehr lesen / lire plus

Gestiegene Wohnpreise: Schwächste Haushalte leiden am meisten

Alleinerziehende und ohnehin schon arme Menschen leiden besonders stark unter den hohen Wohnpreisen in Luxemburg.

Eine neue Studie des Statec kommt zu alarmierenden Erkenntnissen: Die Ärmsten der Bevölkerung bekommen die gestiegenen Wohnpreise am meisten zu spüren. Und, nicht weniger bedenklich: Nach Abzug der Wohnausgaben sind nahezu alle Bevölkerungsschichten einem höheren Armutsrisiko ausgesetzt. Die hohen Wohnkosten tragen somit maßgeblich zu den hiesigen sozialen Ungleichheiten bei.

Die Immobilienpreise in Luxemburg sind zwischen 2011 und 2018 pro Jahr um 5,4 Prozent gestiegen. Doch wie die Studie des Statec zeigt, haben nicht alle sozialen Schichten diese Steigerung gleichermaßen zu spüren bekommen. Für die ärmsten 20 Prozent des Landes sind die Preise zwischen 2012 und 2017 um 20 Prozent gestiegen, für die wohlhabendsten 20 Prozent dagegen lediglich um sieben Prozent. mehr lesen / lire plus

Rechtsextremismus auf Youtube: Wolf im Schafspelz

Auf Youtube in eine rechtsextreme Filterblase zu rutschen, ist leichter, als viele denken. Mit diversen Taktiken wird versucht, das Problem in den Griff zu bekommen.

Franziska Schreiber familiarisiert ihr Publikum mit einer Argumentationsweise und Weltsicht, die den Sprung zu radikaleren Ansichten kleiner werden lässt. (Screenshot aus „Schluss mit der Nazikeule! | Franziska Schreiber“/Youtube.com)

Eine junge, weiße Frau steht vor einem blauen Hintergrund. Sie trägt ein schwarzes T-Shirt, auf dem in weißer Schrift „Awesome“ geschrieben steht. Ihr Sidecut ist blau-violett gefärbt, sie ist kaum geschminkt. Wenn sie spricht, blickt sie direkt in die Kamera, immer wieder werden Jump-Cuts eingesetzt.

Es ist ein Youtube-Video, wie es unzählige weitere gibt. mehr lesen / lire plus

Luxembourg-ville : Roosevelt-on-Sea

La place privilégiée réaccordée aux voitures dans le réaménagement du boulevard F. D. Roosevelt ne fait pas l’unanimité.

Luxembourg, malheureusement, n’est pas une ville côtière. 
Mais elle a sa vallée de la Pétrusse. (Photo : Wikimedia Commons/GilPe)

Luxembourg, malheureusement, n’est pas une ville côtière. Mais elle a sa vallée de la Pétrusse. Luxembourg ne donne pas sur l’océan, elle ouvre sur une mer dense de couronnes touffues de feuillage d’érables, de séquoias, de noyers et – comme un phare au milieu de tout cela – sur la tour-donjon de la Spuerkeess, notoirement méprise par les touristes pour la demeure enchantée du chef de l’État. mehr lesen / lire plus

Iran: Im Kreuzfeuer

Die Straße von Hormus, Knotenpunkt des globalen Öl-Handels, ist derzeit wieder einmal im Zentrum geopolitischer Auseinandersetzungen. Besonders brisant ist die Situation für Schiffsbesatzungen und Reedereien.

Von den iranischen Revolutionsgarden festgesetzt: Der unter britischer Flagge fahrende Öltanker „Stena Impero“ des schwedischen Reeders „Stena Bulk“ im Hafen von Bandar Abbas. (Foto: EPA-EFE/Hasan Shirvani)

Ein US-amerikanischer Marineeinsatz im Persischen Golf? Eine europäische Mission auf Initiative Großbritanniens, um die Durchfahrt von Handelsschiffen zu sichern? Die Entwicklung in der Seestraße von Hormus ist in diesem Sommer zu einer besonders heiklen weltpolitischen Frage geworden. Nach dem Abschuss iranischer Drohnen, umstrittenen iranischen Sabotageakten und Explosionen auf zwei Tankern, die einer norwegischen beziehungsweise japanischen Reederei gehören, wird auch die unter britischer Flagge fahrende „Stena Impero“ samt Besatzung seit gut einem Monat von den iranischen Revolutionsgarden festgehalten. mehr lesen / lire plus

Statec: Reiche fahren viel Auto

Eine Studie des nationalen Statistikinstitutes Statec hat untersucht, wie viel die Bewohner*innen Luxemburgs für Mobilität (Treibstoff und öffentlicher Transport) sowie für Heizöl ausgeben. Im Schnitt sind das jährlich 1.260 Euro für Benzin oder Diesel, 420 Euro für Heizöl und 100 Euro für Bus, Zug und Tram. Grundsätzlich geben wohlhabendere Haushalte mehr Geld für Treibstoff aus als ärmere, wobei der Anteil am Gesamtbudget natürlich sinkt. Das reichste Fünftel gibt allerdings etwas weniger aus als die Einkommensklasse darunter. Ein „Automobilparadies“ sei Luxemburg, so das Statec: 86 Prozent der Haushalte hat zumindest ein Auto, über 40 Prozent haben zwei oder mehr PKWs. Über ein Drittel der ärmsten Haushalte hat überhaupt kein Auto – demnach auch die höchsten Ausgaben für den öffentlichen Transport. mehr lesen / lire plus

RTL : Bettel prend note, l’OGBL enrage

Un bénéfice net de 443 millions d’euros au premier semestre de l’année 2019, et pourtant le conseil d’administration de RTL Group annonce une restructuration à cause « d’un contexte international qui change vite et requiert des investissements massifs et la réduction de coûts ». Ce ne sont pas les activités de RTL Luxembourg, radio et télévision, qui sont visées, mais les employé-e-s du « Corporate Center » au Kirchberg. L’OGBL a eu la gâchette rapide et s’est vite ému des plans du groupe Bertelsmann, qui, selon le syndicat affecterait 85 pour cent des postes du « Corporate Center » – en prenant en compte les quelque 35 employé-e-s auxquel-le-s une mutation à Cologne a été proposée et les 50 postes supprimés. mehr lesen / lire plus

Festival: Save the last (Summer) dance

Das luxemburgische Festival-Karussell dreht weiter. Die nächste Ausstiegsmöglichkeit befindet sich in Erpeldingen. Dort erwartet das Publikum beim „Last Summer Dance“ eine kleine, aber feine Veranstaltung, die sich ihren heimeligen Charme bewahren möchte.

Fotos: Last Summer Dance

„Ein Festival, das die Gesellschaft widerspiegelt, so wie wir sie gerne hätten“, so erklärt Véronique Heitz, eine der Organisator*innen des Festes, das dieses Wochenende im Norden des Landes stattfindet, das „Last Summer Dance“. Das Team rund um das Event im Erpeldinger Schlosspark direkt an der Sauer baut kein Utopia auf, sondern steht für das ein, was Luxemburg eigentlich ausmacht. Offenheit, Multikulturalität und die Möglichkeit, Neues zu entdecken – wenn man denn endlich mal die eigene Komfortzone verlässt. mehr lesen / lire plus

Installationen: Traurige Tropen

Die Galerie Junge Kunst in Trier zeigt mit „Requiem für die Tropen“ eine ziemlich aktualitätsbezogene Ausstellung des brasilianischen Künstlers Francisco Klinger Carvalho.

Dass die Ausstellung in diesem Maße mit den Nachrichten kollidieren würde, war wohl eher keine Absicht. Und doch: Der Amazonas brennt seit Wochen, die Fratze des rechtsextremen Präsidenten Jair Bolsonaro flimmert tagtäglich durch unsere Newsfeeds und sogar der Freihandelsboom scheint – mit Blick auf Mercosur – nun auf einmal nicht mehr so akut.

„Requiem für die Tropen hinterfragt die moralische Dimension der Aneignung – von Macht, von Land und Kultur in tropischen Ländern“ heißt es auf der Webseite der Galerie. mehr lesen / lire plus

Im Kino: La quietud

In „La quietud“ stellen sich zwei Schwestern der dunklen Vergangenheit ihrer argentinischen Familie. Der Film ist streckenweise sehr melodramatisch, lohnt aber dennoch.

Zwei Schwestern mit einem besonderem Verhältnis.

Der Schauplatz von „La quietud“ ist eine Finca gleichen Namens, im Besitz der wohlhabenden Montemayors. „Quietud“ bedeutet „Ruhe“, aber gerade diese finden die Protagonist*innen in Pablo Traperos Familiendrama nicht. Zu Beginn begleitet die jüngste Tochter Mìa (Martina Gusmàn) ihren Vater Augusto (Isidoro Tolcachir) zum Anwalt. Es geht um die wohl nicht ganz so klaren Umstände, unter denen die Montemayors Grundstücke, darunter die Finca, einst erworben haben. Wer ein wenig von der Geschichte Argentiniens weiß, von der Militärdiktatur und ihrer Praxis, Menschen „verschwinden zu lassen“, wird die Andeutungen des Films richtig zu lesen wissen. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : The Matrix

Le film qui a lancé le nouveau millénaire revient sur les écrans – dans une version revisitée par les sœurs Wachowski. L’occasion de se remettre plein les yeux de cette magnifique dystopie, qui a, comme tous les chefs-d’œuvre, très bien vieilli.

L’évaluation du woxx : XXX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Fichier central : Bausch n’est pas sorti de l’auberge

Non content de la réponse lapidaire à sa question parlementaire sur l’usage du fichier central, le député Marc Baum vient d’en reposer une dans laquelle il demande encore une fois des détails sur l’envergure de la pratique.

(© anjawbk pixabay)

Il semble que la question numéro 899 ait percuté un nerf chez le ministre de la Sécurité intérieure. Comme le woxx l’avait déjà remarqué dans un article précédent, le ministre François Bausch a éludé une bonne partie des questions posées par le parlementaire de la gauche radicale. Surtout celle où Marc Baum voulait savoir combien de demandes d’informations sur les citoyen-ne-s avaient été posées par les administrations publiques à la police en se basant sur le fameux fichier. mehr lesen / lire plus

Europäische Investitionsbank: Luxemburgische Regierung erfreut über neue Ausrichtung

In einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage zeigen sich drei Regierungsmitglieder erfreut über die geplanten neuen Leitlinien der Europäischen Investitionsbank (EIB).

Im Glashaus der EIB (Foto: CC-BY Forgemind ArchiMedia)

Henri Kox (Déi Gréng) hatte Mitte Juli bei Finanzminister Pierre Gramegna (DP), Umweltministerin Carole Dieschbourg und Energieminister Claude Turmes (beide Déi Gréng) nachgefragt, ob die Regierung sich dafür einsetze, dass die EIB künftig nicht mehr in fossile Energieträger investiere. Die woxx hatte im Juni ausführlich über die bisherige Investitionspolitik der EIB und die Proteste dagegen berichtet.

Ende Juli veröffentliche die EIB den Entwurf für ihre neue Investitionspolitik im Energiesektor ab 2020 (pdf). mehr lesen / lire plus