Amnesty 2020 : droits humains, mais lesquels ?

Le rapport annuel d’Amnesty International opte pour une vision large des droits humains. Un choix judicieux dans le contexte de la Covid, mais aussi au vu des divisions au sein des opinions publiques mondiales.

Photo de l’action « 10 jours pour signer ! » en 2019. (Copyright Credit: christophemeireis.com)

Dans le cadre des discussions autour des violations des droits humains au Xinjiang, la Chine s’est aussi vue accusée d’une démarche idéologique plus générale : elle tenterait de redéfinir les droits humains à son avantage, en dépréciant les droits civils et politiques et en mettant l’accent sur les droits économiques. Amnesty International serait-elle complice de la Chine en insistant, dans son rapport annuel 2020 (woxx 1627), sur les injustices sociales et le droit à la santé, dans le contexte de la pandémie frappant particulièrement les personnes vulnérables ? mehr lesen / lire plus

Rapport annuel d’Amnesty : L’autre pandémie

Derrière la Covid-19 se cache une épidémie de violations des droits humains : c’est ce qu’illustre le rapport annuel d’Amnesty International.

« Il nous faut repartir sur de nouvelles bases afin de construire un monde fondé sur l’égalité, les droits humains et l’humanité. » C’est la leçon que tire Agnès Callamard, secrétaire générale d’Amnesty International, de la pandémie à l’occasion de la publication du rapport annuel ce mercredi. Le rapport comporte 500 pages, la plupart consacrées à la description des 149 pays étudiés.

Le communiqué de presse de l’ONG se concentre sur les rapports entre la Covid-19 et les droits humains, ceux-ci étant pris dans un sens assez large (voir : Droits humains, mais lesquels ? mehr lesen / lire plus

Arts visuels : Extorsion d’argent

« Silver Memories » vient tout juste de compléter l’affiche du Casino. Une expo sur les liaisons dangereuses entre l’industrie de la photographie et l’exploitation de l’argent sous sa forme métallique.

Photo : Nuno Lucas da Costa

L’expo, dont le curateur est Paul Di Felice – cofondateur de l’association Café-Crème, dédiée à l’art contemporain –, s’insère dans le cadre de la huitième édition du Mois européen de la photographie. Cette année, l’événement est placé sous le thème « Rethinking Nature/Rethinking Landscape ». Pour ce faire, l’artiste française d’origine coréenne Daphné Le Sergent (née en 1975) utilise deux salles du Casino et fait dialoguer photographie, dessin, vidéo et installation autour de la relation entre la photo argentique et la surexploitation des ressources naturelles. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Chun jiang shui nuan

Enfin sort dans les salles luxembourgeoises ce « Séjour dans les monts Fuchun » qui a tant fait parler de lui au début de l’année 2020. L’attente est pleinement récompensée.

Une idylle se noue sur le fleuve Fuchun. (Photos : ARP Sélection/Dadi Film/Factory Gate Film)

On l’a évoqué plusieurs fois déjà dans ces colonnes : l’ouverture – exceptionnelle en Europe – des cinémas au grand-duché nous vaut de voir des films qui sinon n’auraient pas atteint nos écrans. Preuve s’il en est de la frilosité des salles luxembourgeoises, qui ont quand même réussi à snober pendant plus d’un an ce film fleuve remarqué au Festival de Cannes 2019 et auréolé d’un succès critique important en janvier 2020. mehr lesen / lire plus

Carte Blanche op RTL: Fortschrëtt mat 20 Joer Verspéidung

Eng duerchgoend Vëlospist tëscht der Stad an der Gare. Doriwwer kann een sech freeën, an dann awer och nees net. Eng Carte Blanche vum woxx-Journalist Richard Graf.

Firwat net éischter? Dat ass d’Fro déi engem duerch de Kapp geet, wann een di fuschnei Piste laanscht d’Nei-Avenue vum Pont Adolphe bis zur Paräisser Plaz mam Vëlo erof- oder erop strampelt. E Freideg gouf se mat – pandemiebedéngt – reduzéiertem Tamtam ageweit. Joerzéngtelaang ze spéit, fir déi, déi reegelméisseg mam Vëlo tëschent der Stad an der Gare ënnerwee sinn. An dach e bësschen ze fréi, well grad op der Paraïsser Plaz de Konflikt mat de Foussgänger virprogramméiert ass. mehr lesen / lire plus

Facebook: Sind meine Daten im Leak?

Obwohl die Daten des nun bekannt gewordenen Hacks bereits 2019 gekapert wurden, wabern nun 509 Millionen Facebook-Konten frei im Internet herum. Sind Ihre auch darunter? Die woxx verrät, wie Sie das herausfinden können.

(©wikimedia_facebook.inc)

Wer Daten an Facebook weitergibt, weiß, dass diese auch in den falschen Händen landen können. Sei es wie in diesem letzten Fall durch Hacks, oder weil der Datenkrake durchaus mit US-Geheimdiensten kollaboriert, die auch auf Daten zurückgreifen können, die nicht von US-Bürger*innen stammen. Letzteres verstößt zwar gegen die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), schert die Amerikaner*innen aber relativ wenig. Es gibt zwar eine Menge Prozesse vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGh), angestrengt von der österreichischen NGO noyb, aber auch die hat bis jetzt nur Siege auf Papier errungen. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: Seaspiracy

„Seaspiracy“ von Ali Tabrizi und Kip Andersen („Cowspiracy“) ist eine Doku über den Einfluss der Fischindustrie auf Tier- und Menschenleben. Die Bilder sind schockierend, die Enthüllungen folgen Schlag auf Schlag. Der Film ist ein Meer aus Zahlen . Ein teilweise unübersichtlicher Abriss des Grauens, den Umweltliebhaber*innen und Fischesser*innen dennoch sehen sollten.

Auf Netflix.

Bewertung der woxx: XX mehr lesen / lire plus

Luxemburgische Sprache: Damage control statt klare Ansage

Nachdem der Kommissar für die luxemburgische Sprache in einem Interview davor warnte, das Thema luxemburgische Sprache rechten Parteien zu überlassen, hatte Fred Keup (ADR) einige Fragen. Statt aber Position zu beziehen, reagierte Claude Meisch ausweichend.

Copyright: MENJE

Die Förderung des Luxemburgischen ist seit 2018 gesetzlich verankert, die Nachfrage an entsprechenden Kursen steigt kontinuierlich, die Einführung eines Fachs für luxemburgische Literatur ist geplant.

Angesichts dieser konstanten Aufwertung kann sich die ADR endlich auf ihren Lorbeeren ausruhen – könnte man jedenfalls meinen. An einer rezenten parlamentarischen Anfrage des Abgeordneten Fred Keup wird jedoch deutlich, dass eine gewisse Skepsis anhält. Keup hatte Bildungsminister Claude Meisch (DP) gebeten, Position zu einer Aussage des Kommissars für die luxemburgische Sprache zu beziehen. mehr lesen / lire plus

Naturbeobachtungen mit dem Smartphone

Das Nationalmuseum für Naturgeschichte ist seit dem 1. April Mitglied im iNaturalist-Netzwerk. Die App erlaubt es interessierten Nutzer*innen, ihre Naturbeobachtungen mit einer App zu dokumentieren und so der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen.

Es müssen nicht gleich Schildkröten sein – mit iNaturalist lassen sich Naturbeobachtungen katalogisieren und können so für die Wissenschaft verfügbar gemacht werden. (Foto: CC-BY-NC-ND David Williams)

Spazierengehen, die Natur entdecken und dabei zur Forschung beitragen? Mit einer App geht das leichterals es klingt. Seit 2019 bewirbt das Nationalmuseum für Naturgeschichte (MNHN) die Nutzung der iNaturalist-Plattform, die aus einer Website und Apps für Android und iOS besteht. Über eine Million Nutzer*innen, darunter auch viele Wissenschaftler*innen, sind auf der Plattform vertreten und helfen bei der Bestimmung von Pflanzen, Tieren und Pilzen. mehr lesen / lire plus

Die Antarktis schmilzt weg

Eine neue Studie legt nahe, dass kritische Schwellenwerte in der Westantarktis bereits überschritten wurden. Das könnte dazu führen, dass der Meeresspiegel um drei Meter ansteigt.

Schmilzt der Pine-Island-Gletscher, könnte das den gesamten Westantarktischen Eisschild mitreißen. (Foto: NASA)

Ein internationales Forscher*innenteam unter der Leitung von Sebastian Rosier von der britischen Northumbria University hat ein Modell entwickelt, mit dem die Kipppunkte für das Schmelzen des Pine-Island-Gletschers berechnet werden konnten. Bereits heute ist der Gletscher gemeinsam mit seinem Nachbar, dem Thwaites-Gletscher, für rund zehn Prozent des globalen Meeresspiegelanstiegs verantwortlich. Die Studie wurde Ende März im Fachmagazin The Cryosphere veröffentlicht.

Seit längerem bereitet der Westantarktische Eisschild Klimaforscher*innen Sorge. mehr lesen / lire plus

Italien: Linke Leerstelle

Hundert Jahre nach der Gründung der Kommunistischen Partei Italiens, einst die mächtigste KP in Westeuropa, ist die Linke im Land zerstritten und marginalisiert. Die Nachfolgepartei der KPI, der Partito Democratico, kann sich kaum entscheiden, ob sie lieber mit linken Kleinparteien oder neoliberalen Populisten koalieren will.

Mit seinem Anspruch, auf der Basis des Partito Democratico eine neue linke Sammlungsbewegung zu gründen, gescheitert: Nicola Zingaretti auf einer Pressekonferenz am 4. März 2021. Am selben Tag gab er via facebook seinen Rücktritt vom Parteivorsitz bekannt. (Foto: EPA-EFE/Fabio Frustaci)

Im Januar 1921 wurde der „Partito Comunista Italiano“ (PCI) gegründet. Im Januar dieses Jahres, zum 100. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #136 – Wat d’Greensill Bank mat Lëtzebuerg ze dinn huet

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

An dëser Episod vun eisem Podcast schwätzen de Luc Caregari an de Joël Adami iwwert Verbindungen tëscht der Greensill Bank, Liberty Steel a Lëtzebuerg.

 

 

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Belästigung im öffentlichen Dienst: Reicht das Hilfsangebot?

Die Zahl der gemeldeten Konflikte im öffentlichen Dienst ist 2020 gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen. Die betroffenen Personen konnten sich beim Service psychosocial beraten und helfen lassen – unabhängig von der Natur des Problems.

Mohamed Hassan (Pixabay)

Im Jahr 2020 wandten sich im öffentlichen Dienst 197 Personen wegen eines Konflikts an den Service psychosocial. In 22 Fällen ging es um Belästigung, unter anderem auch um sexuelle. Das geht aus der Antwort des Ministers für den öffentlichen Dienst, Marc Hansen (DP), auf eine parlamentarische Frage von Sven Clement (Piratepartei) hervor. Dieser hatte sich nach den Prozeduren im Falle von Belästigung im öffentlichen Dienst erkundigt. mehr lesen / lire plus

Unterdrückung der Uigur*innen: Mein T-Shirt juckt!

China steht für seinen Umgang mit der uigurischen Minorität am Pranger. Dabei geht es um Lieferketten und Menschenrechte, aber auch um Geopolitik.

Niemand will die Heuschrecke auf der Xinjiang-Baumwolle sein. (Flickr; Alabama Extension; PD)

Sind die T-Shirts in unseren Kleiderläden mit Baumwolle aus Xinjiang hergestellt? Seit ein paar Wochen interessiert sich die ganze Welt für solche Fragen. Und dafür, was in der chinesischen „autonomen Region Xinjiang“ vor sich geht: Zwangsarbeit, Unterdrückung einer Minderheit, Folter, Vergewaltigungen, ja, Völkermord sollen dort praktiziert werden. Wer sich in der Vergangenheit mit Menschenrechten oder Geopolitik beschäftigt hat, wird die Probleme nicht neu entdecken: Seit den 1990er-Jahren gehen die sukzessiven Regierungen in Beijing mit großer Härte gegen alles vor, was nach uigurischem Separatismus aussieht. mehr lesen / lire plus

Grüne Karawane in Düdelingen

Ein Wohnwagen aus den 1970er-Jahren trifft in Düdelingen auf Holz, Lehm und Schilfmatten: Bei einem partizipativen Projekt soll ein Gewächshaus aus wiederverwendeten Ressourcen entstehen. Helfende Hände, auch ohne grünen Daumen, sind willkommen!

Copyright: Kaboompics

Die Stadt Düdelingen präsentiert ein neues partizipatives Projekt: Caravan – Greenhouse. Dabei handelt es sich nicht um eine grüne Reisegesellschaft, die durch Klein-Italien wandert, sondern um ein Treibhaus auf Rädern. Am Anfang des Projekts stand ein Geschenk: ein alter Wohnwagen aus den 1970er-Jahren.

Engagierte Bürger*innen, die auf der Industriebrache NeiSchmelz bereits den Gemeinschaftsgarten Urban Garden pflegen, planten den Bau eines Gewächshauses, unter anderem zur Jungpflanzenanzucht. „Anstelle eines Gewächshauses aus dem Baumarkt waren sich die Initiatoren schnell einig, ein partizipatives Projekt zu starten und nur die Ressourcen zu nutzen, die einem tatsächlich zur Verfügung stehen“, geht aus der Pressemitteilung der Stadt Düdelingen zum Projekt hervor. mehr lesen / lire plus

Pandémie : Pelote de laine

L’été approchant, les mesures contre la Covid-19 prennent des allures de plus en plus loufoques. Petit tour d’horizon au Luxembourg et en Grande Région pour prouver la fragmentation croissante de nos réalités de vie.

© onlinestreet.de

Bienvenue en Absurdistan ! Un café en terrasse par ce beau temps vous tente ? Alors, passez la frontière et rendez-vous à Trèves ou dans n’importe quel autre ville, village ou hameau en Rhénanie-Palatinat pourvu d’une telle institution… et n’oubliez pas de réserver et de vous munir d’un test négatif récent. Sinon, il faudra attendre le 6 avril et se rendre en Sarre, où selon le « Saarland Modell » la gastronomie extérieure rouvrira sans obligation de test, sauf si vous êtes un groupe de plus de dix personnes. mehr lesen / lire plus

Gleichstellungspolitik: „Es hapert an der praktischen Umsetzung“

In vielen Gesellschaftsbereichen besteht de facto keine Geschlechtergleichstellung. Im Interview mit der woxx spricht Ministerin Taina Bofferding über bestehende Problematiken.

„Es darf nicht mehr so sein, dass man sich zwischen Familienleben und professioneller Tätigkeit entscheiden muss“ – Gleichstellunsgministerin Taina Bofferding im Interview mit der woxx. (Foto: woxx)

woxx: Welches sind für Sie die größten Probleme, die sich in Luxemburg zurzeit in puncto Gendergerechtigkeit stellen?


Taina Bofferding: Es ist in Luxemburg so, dass die Geschlechtergleichstellung zwar gesetzlich verankert ist, im gelebten Alltag jedoch nicht durchgängig umgesetzt wird. Als Beispiel könnte man hier den Arbeitsmarkt anführen. Beim Homeoffice sind viele der Ansicht, dass dieser besonders für Mütter interessant ist, weil sie so mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen können. mehr lesen / lire plus

Wohnungskrise: Schaffe, schaffe, Miete zahlen

Luxemburg hat Probleme. Ein großes ist die Wohnungskrise. Menschen gehen für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße, manche müssen sich schon den Termin zur Erstbesichtigung erkämpfen.

Wohnungskrise bedeutet auch Diskriminierung: Alleinerziehende sind als Mieter*innen trotz Festanstellung ungern gesehen, um nur ein Beispiel zu nennen. (Foto: Gilles Kayser)

„Un toit est un droit“, hieß es letzten Samstag bei der zweiten Manifestation nationale pour l’accès au logement vom Verbund „wunnrecht.lu“. Die bunten Fahnen der Gewerkschaft OGBL, des Mieterschutzes und anderer Organisationen wehten in Luxemburg-Stadt im Wind. Seit Tagen trudeln jetzt Forderungen politischer Parteien, Antworten auf parlamentarische Anfragen zur Wohnungspolitik, bemühte Pressemitteilungen des zuständigen Ministeriums zum Pacte Logement 2.0 und sozialem Wohnungsbau in den Redaktionen ein. mehr lesen / lire plus

Greensill/GFG Alliance (1) : Watermelon Man

L’effondrement de l’empire du financement de la chaîne logistique Greensill Capital se fait ressentir jusqu’au grand-duché. Et pas qu’à Dudelange ou chez la branche luxembourgeoise de Crédit Suisse – la place financière y joue son rôle aussi, comme d’habitude.

Un logo qui évoquait la confiance pour beaucoup d’investisseurs, mais qui désormais restera associé à une des grosses faillites de la décennie. (© Wikimedia_ Kconsulting87)

De la petite ville de Bundaberg (moins de 50.000 habitant-e-s) au Queensland, en Australie, jusqu’au sommet du monde – et retour. Tel est le fabuleux destin d’Alexander « Lex » Greensill, fils d’exploitants agricoles de canne à sucre et de melons devenu un des héros de la finance dite disruptive. mehr lesen / lire plus

Greensill/GFG Alliance (2) : Un virus providentiel pour Liberty Steel

Greensill Capital était le principal financier de Liberty Steel. La faillite du financier menace l’existence du sidérurgiste, lourdement endetté. Liberty Steel puise largement dans les « aides Covid » pour assurer sa survie, y compris au Luxembourg où il possède une usine à Dudelange.

Sur le site de Liberty Steel à Dudelange, la méfiance et la peur se sont installées. (Photo : Fabien Grasser)

Le rendez-vous prévu ce mercredi matin à proximité immédiate de l’usine Liberty Steel à Dudelange est reporté au dernier moment. Décalé en début d’après-midi sur le parking d’un centre commercial, à quelques kilomètres de là. « C’est plus prudent : des membres de la direction de Liège sont sur le site et passent d’un bâtiment à l’autre », justifie Jean. mehr lesen / lire plus