Podcast: Am Bistro mat der woxx #056 – De Kampf géint Rietsextremer um Netz

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Rietsextremer, déi sech vun Twitter an anere sozialen Netzwierker zenséiert gefillt hunn, hunn een eegent soziaalt Netzwierk op d‘Been gestallt. E puer Joer laang ass „Gab“ op enger eegens dofir entwéckelter Software gelaf. Nodeems et awer ëmmer erëm Problemer gouf, sief et mat der Zouloossung vun hirer App an den App-Stores oder mat der Software selwer, hunn si decidéiert, op d‘Open-Source Twitter-Alternativ mam Numm Mastodon ëmzeklammen.

De Frédéric Braun an de Joël Adami diskutéieren an dëser Episod vun eisem Podcast „Am Bistro mat der woxx“ doriwwer, wat dat fir d‘Open-Source-Communtiy bedeit, wat et mam Terme „alt-right“ op sech huet an op et eng reell Gefor gëtt, datt Gab eng grouss Plattform fir rietsextrem Iddie gëtt. mehr lesen / lire plus

Rechtsextreme und Open Source-Software: Kampf um das Fediverse

Weil die Regeln gegen Hassrede auch auf US-Plattformen strikter werden, suchen Rechtsextreme, sich neue Plattformen. Und geraten dabei in Konflikt mit der Open Source Community.

Ein freundliches Mammut ist das Maskottchen der Twitter-Alternative Mastodon. Nun haben Nazis und Rechtsextreme die Software für sich entdeckt. (Illustration: joinmastodon.org)

Im Jahr 2016 wurde es einigen Akteur*innen der sogenannten „alt-right“ zu heiß auf den großen sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook, denn sie sahen sich immer wieder mit Accountsperren konfrontiert. Vor allem nach Donald Trumps Wahlsieg geriet die rechtsextreme Szene in den Fokus, was die Netzwerke unter einen gewissen Druck setzte. Somit begannen sie, ihre Regeln bezüglich Hassrede endlich einzuhalten und teilweise sogar zu verschärfen. mehr lesen / lire plus

Netzpolitik: Not safe for …

Nacktbilder und Gespräche über Sex sollen aus den großen sozialen Netzwerken verschwinden. Ein großes Problem für marginalisierte Gruppen, die schlechten Filtern ohnmächtig gegenüberstehen.

Weniger prüde 
als Tumblr: 
Für Albrecht Dürer 
waren „female presenting nipples“ in Ordnung. (Foto: Albrecht Dürer: Adam und Eva/Wikimedia Commons)

„Dein Beitrag verstößt gegen die Community-Standards.“ Mit diesem knappen Satz teilte Facebook der woxx mit, dass einer unserer Artikel nicht verlinkt werden konnte. Oder zumindest nicht mit dem Bild, das wir zu dem Artikel abgedruckt hatten. Darauf war nämlich ein Penis zu sehen. Es handelte sich um das Foto „Jeune homme au doigt levé (Le Cycle Masculin no 5)“ von Aude du Pasquier Grall. mehr lesen / lire plus

Nach der Netzneutralität
: Der Zustand des Web

Die Abschaffung der Netzneutralität bedroht das freie Internet. Doch wie sieht die digitale Welt Ende 2017 eigentlich aus? Die woxx wagt einen Überblick.

Gehören durchwachte Serien-Nächte am Laptop mit dem Ende der Netzneutralität bald der Vergangenheit an? (Fotos: pxhere)

„Mein Plan, für mehr Freiheit im Netz zu sorgen, hat für viel Diskussion gesorgt. Hier sind sieben Dinge, die ihr auch noch nach Aufhebung der Netzneutralität im Internet tun könnt“. Ajit Pai ist der Vorsitzende der „Federal Communications Commission“ (FCC) – jener Bundesbehörde der USA, die gerade die Regeln über die Netzneutralität, die unter Obama eingeführt worden, aufgehoben hat. In einem Video, das sich ganz klar erkennbar an junge Menschen richtet, macht Pai Selfies, fotografiert Hundewelpen, schaut sich „Game of Thrones“ an und tanzt den „Harlem Shake“ – in Anspielung an einen Internet-Hype aus dem Jahr 2013. mehr lesen / lire plus