Podcast: Am Bistro mat der woxx #090 – Gëtt den Internet esou knapp wéi den Toilettëpabeier?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch schwätzen de Joël Adami an d’Isabel Spigarelli am woxx-Podcast doriwwer, ob den Internet an Zäite vu Selbstisolatioun a Social Distancing kéint knapp ginn. Vill Leit maachen Homeoffice an notzen hir fräi Zäit dozou, Netflix oder aner Streamingservicer ze kucke – halen d’Leitungen zu Lëtzebuerg dat aus? Donieft beschäftegt d’woxx-Journalist*innen awer och d’Fro, wat fir een Impakt dee ganze Streaming op d’Ëmwelt huet, an op dee wierklech esou schlëmm ass, wéi dacks gesot gëtt.

 

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Die andere Corona-Epidemie: Gerüchte 
und Halb-wahrheiten

Fake News führen zu Verunsicherung, doch bei der Corona-Epidemie gibt es nicht die eine Scientific Truth. Besser als Fake-News-Filter: sich informieren und weiterdiskutieren.

Braucht dieser Mann eine Maske? Wie verhindert man die Ausbreitung von Grippeviren – und von Fake News? (Foto: EPA /Jim Lo Scalzo)

Ist das Coronavirus eine biologische Waffe, aus einem Militärlabor freigesetzt? Das Gerücht macht seit Februar in den sozialen Medien die Runde, wird auch vom britischen Daily Express aufgegriffen. Fake News? Nein, denn ausschließen kann man ein solches Szenario nicht, weil trotz Biowaffenkonvention in manchen Ländern der militärische Einsatz von Krankheitserregern erforscht wird. Aber ein militärischer Hintergrund erscheint unwahrscheinlich – schon alleine, weil die Letalität der Covid-19-Krankheit eher niedrig ist. mehr lesen / lire plus

Streaming, Kapazitäten und Umwelt: Nach dem Klopapier das Internet

Könnten Internetkapazitäten, ähnlich wie das Klopapier im Supermarktregal, knapp werden? Während die Politik warnt und Netzbetreiber entwarnen, drosselt Netflix den Datenverkehr.

In Luxemburg werden derzeit an Nachmittagen doppelt so viele Serien und Filme gestreamt wie vor der Krise. Angst um die Netzkapazität muss man deswegen nicht haben – und um das Klima? (Foto: pxhere.com)

„Wegen des Coronavirus wird allen Entwickler*innen empfohlen, statt TCP das UDP-Protokoll zu verwenden, um unnötiges Händeschütteln zu vermeiden.“ Um diesen Witz zu verstehen, muss man sich mit den Protokollen auskennen, die dem Internet zugrunde liegen, denn bei TCP verbinden sich zwei Computer zuerst mittels eines „Handshake“, also einem Händeschütteln, bevor sie Daten austauschen – bei UDP ist das nicht nötig. mehr lesen / lire plus

Corona : la liberté de la presse prise en grippe

Les états d’exception décidés pour des raisons sanitaires peuvent aussi servir de prétexte à des régimes autoritaires pour supprimer la libre parole des journalistes et des citoyen-ne-s. Reporters sans frontières propose désormais une page consacrée aux répressions en relation avec la pandémie.

(©Sebaso – Wikimedia)

Nous en avions parlé la semaine dernière, en évoquant le cas de notre collègue slovène Blaž Zgaga – menacé et vilipendé en public pour avoir mis en question la composition opaque du QG de crise mis en place par le gouvernement d’extrême droite dans son pays. D’ailleurs, les membres de l’ICIJ se sont mobilisé-e-s pour Zgaga et ont signé une lettre ouverte distribuée aussi largement que possible. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #089 – Moderatioun vun Hate Speech

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch kritt dir eng bëssen aner Episod vum woxx-Podcast. Amplaz an eisem normale Studio hu mir dës Kéier nämlech bei zwee woxxies am Gaart opgeholl. De Joël Adami an d’Isabel Spigarelli schwätzen engersäits doriwwer, wéi de forcéierten home-office sech op d’Aarbecht vun der leschter Woch ausgewierkt hunn.

Anersäits steet eng ganz aner Fro am Mëttelpunkt, nämlech déi, wéi een*t mat Hate Speech a sozialen Netzwierker an soss Lieser*innenkommentaren ëmgoe soll. Wéi ginn zu Lëtzebuerg Kommentare moderéiert? An wisou wier et wichteg, Hate Speech besser ze moderéieren an dofir och méi Ressourcen zur Verfügung ze stellen? mehr lesen / lire plus

Diskussionskultur im Netz: Leider keine Avocados

Hass im Netz ist ein ständiges Problem. Medien, Parteien und große Organisationen tragen eine besondere Verantwortung dafür, Kommentare in sozialen Netzwerken zu moderieren. Die wird jedoch zu selten wahrgenommen.

Die einzige Sorte Hass, die man gerne im Netz sieht: „Hass“-Avocados, sind im Gegensatz zu Hate Speech, auch (fast) ohne Moderation zu genießen. (Foto: publicdomainpictures.net /Jean Beaufort)

Morddrohungen, rassistische Triaden, Verschwörungstheorien, unqualifizierte Kommentare – der Ton in den Kommentarspalten auf Medienseiten und in den sozialen Netzwerken ist oft von Hass geprägt. Luxemburg ist dabei alles andere als eine Ausnahme, wie einige Beispiele aus den letzten Wochen zeigen. Für eine konsequente und rigorose Moderation, die nötig wäre, fehlen vielerorts jedoch schlicht die Ressourcen. mehr lesen / lire plus

En Slovénie, le corona sert à attaquer les journalistes

Comme dans nombre d’autres États membres de l’Union européenne , le gouvernement d’extrême droite slovène a mis le pays en quarantaine – mais en installant un QG de crise plus qu’opaque. Gare à celles et ceux qui osent le mettre en question.

(screenshot Nova24.tv)

C’est un message distribué par une liste de journalistes d’investigation : Blaž Zgaga, journaliste slovène multiprimé, connu et craint pour ses recherches sur la corruption et les ventes d’armes illégales, membre de l’ICIJ et ennemi de la censure en Slovénie, se trouve au centre d’une campagne montée par les milieux gouvernementaux contre sa personne et d’autres activistes. mehr lesen / lire plus

Corona: Drehen am Panik-Rad

Ein Facebook-Appell, zuhause zu bleiben, liefert Gründe für vernünftiges Verhalten … und für Panikreaktionen. Was an der Wortmeldung von zwei Ärzten gut gemeint, und was schlecht ausgedrückt war.

Wikimedia; John; CC BY-SA 2.0

„[Dies ist] ein absoluter Alarmruf, dass alle Leute zuhause bleiben sollen. Sonst tritt das Worst-Case-Szenario ein, und das heißt, viele Menschen können nicht adäquat behandelt werden und sterben.“ Am Montagabend machte dieser Appell von zwei Ärzten aus den „Hôpitaux Robert Schuman“ auf Facebook die Runde. Er wurde heute morgen von den Medien aufgegriffen und sorgt für große Aufmerksamkeit – zweitmeistgelesener RTL-Online-Beitrag hinter dem Corona-Liveticker. Der Alarmruf ist sonder Zweifel gut gemeint, die Absicht ist, die Bevölkerung wachzurütteln und vom Ernst der Lage zu überzeugen. mehr lesen / lire plus

DNA-Tests (1/2): Günstig und gefährlich

Ja, man kann einiges über sich selbst erfahren, wenn man einen DNA-Test macht. Doch die Online-Anbieter nutzen diese Daten – wie weit das gehen kann, ist unklar.

ct 5/2020

Da kommt doch nur Blödsinn raus – so denken viele spontan, wenn sie von den DNA-Genealogie-Tests hören. Online-Angebote um 100 Euro versprechen, gegen Einsendung einer DNA-Probe Aussagen über die genetische Herkunft eines Individuums zu machen. Zu billig um wahr zu sein? Keineswegs, stellt die ct, ein Magazin für digitale Themen, Mitte Februar fest. Die DNA-Analysen werden wissenschaftlich korrekt durchgeführt, so die Quintessenz. Probleme sieht das Magazin woanders: Die digitale Verarbeitung von DNA ist so effizient, dass sie für unerwünschte Zwecke missbraucht werden kann. mehr lesen / lire plus

DNA-Tests (2/2): Nutzen und Grenzen

DNA-Tests sind Datenschleudern, wie wir in einem ersten Beitrag („Günstig und gefährlich“) erläutert haben. Interessant für Endnutzer*innen sind sie trotzdem – falls man sie sinnvoll einsetzt.

Screenshot der Seite www. MyHeritage.de

Hat Elizabeth Warren Native-American-Vorfahren? Der Stammbaum der demokratischen Bewerberin für die Präsidentschaftswahlen hat die US-Politik beschäftigt. Sie hat schließlich einen DNA-Test veröffentlicht – was ihr aber nicht unbedingt genutzt hat. Solche Tests werden mittlerweile weltweit für unter 100 Euro im Internet angeboten – ein Geschäft mit der Gutgläubigkeit der Kund*innen, könnte man vermuten. Die ct, ein Magazin für digitale Themen, ist Mitte Februar der Sache auf den Grund gegangen. mehr lesen / lire plus

Droit d’asile : la preuve par l’individu

« Réhumanisez-moi » est la revendication de l’association Passerell – qui a recueilli les témoignages de neuf réfugié-e-s au Luxembourg, ballottés de gauche à droite par une machine bureaucratique souvent aveugle aux destins des personnes entre ses mains.

(©Mauro Dorno)

Non, tout n’est pas rose au Luxembourg pour les demandeurs d’asile et de protection internationale. Le grand-duché a beau se dire bon élève européen, ses administrations font en sorte que les personnes ayant fui leurs pays soient trop souvent exposées à des vrais parcours du combattant pour retrouver une situation stable. Et on ne parle pas ici des réfugié-e-s qui ont réussi à obtenir leur précieux sésame et/ou peinent à trouver une entrée dans la société luxembourgeoise confrontés à des logements inabordables et à un marché du travail pas assez ouvert à leurs compétences. mehr lesen / lire plus

woxx-Mitarbeiter beim ICIJ

Das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) hat den Kreis seiner Mitarbeiter*innen weltweit erweitert.

Der woxx-Mitarbeiter Luc Caregari, der in den letzten Jahren die Arbeiten des ICIJ regelmäßig begleitet hat und etwa bei den Panama Papers oder auch bei den kürzlich bekannt gewordenen Luanda Leaks Hand angelegt hatte, wurde vor Kurzem als neues Mitglied des Konsortiums berufen.

ICIJ wurde 1997 als Projekt des gemeinnützigen US-amerikanischen Center for Public Integrity (CPI) gegründet. 2017 konstituierte sich das Konsortium als unabhängige Nachrichtenorganisation mit Sitz in Washington DC, um sich vom Vorwurf der politischen Abhängigkeit zu befreien. Neben den erwähnten Kampagnen deckte das ICIJ u.a. mehr lesen / lire plus

Radio Ara 3.0

Radio Ara en faillite ? On aurait pu le croire, après que la radio 100,7 avait révélé que la société CRP, qui est en sorte l’éditrice du programme anglais, Ara City Radio, était en fin de vie. Les actionnaires de CRP SA ont effectivement consenti à vendre leurs parts pour une somme symbolique à Alter Echos sàrl, la société à la base de ce qu’on appelle « Radio Ara ». En manque de financement, Radio Ara « vendait » depuis le début des années 2000 le slot d’émission matinal au programme anglais d’Ara City Radio – le seul programme régulier en langue anglaise à l’époque au Luxembourg. mehr lesen / lire plus

Stéphane Bern préfère rester éloigné du Luxembourg

Invité par l’association Women in Business, l’ami de la grande-duchesse devait présenter une soirée au lycée Vauban – pour promouvoir l’association Stand Speak Rise Up sous le titre « Aux grandes femmes… qui ont marqué l’histoire ». Finalement, Stéphane Bern a renoncé à cette idée.

(© WIB)

Dans un communiqué de presse arrivé lundi matin, l’animateur déclare que « dans un moment tendu (autour du rapport Waringo) [sa] venue au Luxembourg pour une conférence sur les femmes de pouvoir pourrait prêter à confusion et s’avérer contre-productive pour soutenir l’association pour laquelle [il vient] discourir ».

Ce faisant, Bern omet aussi un petit détail : il est depuis la fondation de l’association Stand Speak Rise Up fin avril 2019 son secrétaire général – avec Maria Teresa comme présidente. mehr lesen / lire plus

Queere Serienprotagonist*innen: Im Mainstream angekommen

Neben queeren Serien bahnt sich seit geraumer Zeit der Trend an, Serien mit nicht-heterosexuellen Protagonist*innen nicht explizit als solche zu vermarkten – ein neuer Meilenstein.

Jules und Rue in der HBO-Serie „Euphoria“. (© HBO)

Am vergangenen Sonntag wurde nach sieben Folgen das Staffelfinale von „Generation Q“ ausgestrahlt. Menstruationssex zwischen Frauen, eine lesbische Ménage-à-trois, Sex zwischen cis und trans Personen, lesbische Elternschaft – das in der Serie dargestellte Spektrum an Geschlechts-, Sexualitäts- und Beziehungsformen markiert ohne Zweifel einen Höhepunkt queerer Repräsentation.

Doch viele andere Serien stehen der Fortschrittlichkeit von „Generation Q“ nur unwesentlich nach. Zu beobachten ist eine große Bandbreite an queeren Darstellungen, mit homosexuellen Subtext auf der einen und Serien mit vornehmlich queeren Figuren auf der anderen Seite des Spektrums. mehr lesen / lire plus

Konferenz: Digitalisierung, grün oder grau?

Geht es beim Ausbau der Digitalisierung wirklich darum, „die Welt zu retten“? Oder sollen damit alte Geschäftsmodelle und ein überkommenes System gerettet werden?

(www.meco.lu)

Die Auswirkungen der digitalen Revolution werden innerhalb der Umweltbewegung heftig diskutiert. Mit einem Vortrag morgen Abend leistet der Mouvement écologique einen weiteren Beitrag zur Debatte in Luxemburg, nachdem bereits im November Felix Sühlmann-Faul über „smart grids“, Blockchains und Nachhaltigkeit referiert hatte. Am Dienstag wird der Hochschullehrer und Autor Timo Daum unter anderem über die Perspektiven für eine digitale Mobilität sprechen.

Carsharing statt Autofestival

In der Woche des Autofestivals könnte man meinen, „Privatautos abschaffen!“ sei die einfachste – wenn auch unrealistische – Forderung im Sinne von mehr Nachhaltigkeit. mehr lesen / lire plus

Debatte zur Medienfreiheit

Am Montagabend findet in den Rotondes ein Public Forum zur redaktionellen Unabhängigkeit in den Luxemburger Medien statt.

Die von der Monatszeitschrift Forum organisierte Debatte soll ausloten, wie es um die redaktionelle Unabhängigkeit in Luxemburg gestellt ist. Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen den Hierarchien innerhalb der Medienhäuser? Welche Rolle und Verantwortung kommen den Redaktionen, Direktionen und Herausgeber*innen bei der Gewährleistung von Medienfreiheit zu? Input zu der von Jürgen Stoldt moderierten Diskussion geben Ines Kurschat (Präsidentin des Presserates), Annick Goerens (Journalistin, RTL), Pia Oppel (stellvertretende Chefredakteurin 100,7), Richard Graf (Journalist, woxx) und Paul Peckels (Direktor Luxemburger Wort).

Das Public Forum findet statt am Montag, den 27. mehr lesen / lire plus

Medienfreiheit: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Am Montag findet mit Beteiligung der woxx ein Public Forum zur Freiheit der Medien in Luxemburg statt.

Fotos: Pixabay

Journalist*innen verfügen über verbriefte Rechte, um die sie vielfach beneidet werden. Weniger bekannt sind allerdings die Pflichten, die mit der Ausübung der Tätigkeit verbunden sind. Dabei geht es weniger um die Darstellung der alleinigen Wahrheit – die haben auch Journalist*innen nicht gepachtet – als um eine Sorgfaltspflicht bei der Beschaffung, Bewertung und schließlich der Nutzung spezifischer Informationen. Wobei die Entscheidung, auf die Veröffentlichung bestimmter Informationen oder gar einer ganzen Story zu verzichten, oft fast noch schwerer fällt. Viel einfacher wäre es, alles bei den Leser*innen abzuladen, was einem zu Augen oder Ohren gekommen ist. mehr lesen / lire plus

Bettel calme (un peu) la paranoïa de Fernand Kartheiser

Dans une de ses questions parlementaires volontairement vagues et incendiaires dont il a le secret, le député populiste de droite s’inquiétait – encore une fois – de la censure apparente des opinions de droite.

(©la chariotte à roulette / flickr)

Fernand Kartheiser entend des voix. Pas des voix dans sa tête, mais « partout en Occident, [où] de plus en plus de voix s’élèvent qui disent que les médias censurent les opinions conservatrices ». Après cette lancée il s’en prend au média dominant RTL, qui devrait selon lui s’efforcer « d’informer le plus objectivement possible et de refléter toutes les opinions ». mehr lesen / lire plus

Wer war 2019 „Invité vun der Redaktioun“ bei RTL Radio?

Nachdem die woxx vor Jahresende die Gäst*innen bei Radio 100,7 untersucht hat, haben wir nun das Gleiche bei RTL gemacht. Beim Privatsender waren noch weniger Frauen eingeladen als beim öffentlich-rechtlichen.

Foto: OGBL

RTL-Radio ist jener Radiosender in Luxemburg, der am meisten gehört wird. Jeden Arbeitstag lädt die Redaktion kurz nach acht eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens ins Studio, um kurz zu aktuellen Themen Stellung zu nehmen. In den allermeisten Fällen ist als „Invité vun der Redaktioun“ nur eine Person eingeladen, lediglich nach den EU-Wahlen und zum Jahresende wurde die Sendung 2019 zu einer Diskussionsrunde und bekam mehr Sendezeit.

Die woxx hat sich angeschaut, wer alles eingeladen war und hat ausgewertet, aus welchen Bereichen die Gäst*innen stammten und wie viele Männer und Frauen eingeladen waren. mehr lesen / lire plus