Arte und Film Fund: Ja!

Nach zwei Koproduktionen machen der Fernsehsender Arte und der Luxemburger Film Fund Nägel mit Köpfen – und sind nun Partner im europäischen Mediendschungel.

Peter Boudgoust, Régine Hatchondo, Guy Daleiden (v.l.n.r.), Foto: Frédéric Maigrot

Bei der Mitgliederversammlung von Arte G.E.I.E. (Groupement européen d’intérêt économique) in Straßburg läuteten am 12. Dezember gleich zweimal die Hochzeitsglocken. Arte sagte „Ja“ zum finnischen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Yle und zur luxemburgischen Filmförderung. Mit dem finnischen Sender arbeitet Arte seit 1999 zusammen, mit dem Film Fund und Iris Production entstanden die Serie „Bad Banks“ und die Doku-Reihe „1918-1939: les rêves brisés de l’entre-deux-guerres“. Das Häkchen für Luxemburg setzten der Direktor des Film Fund Guy Daleiden und die zwei Vorsitzenden von Arte, Régine Hatchondo (Vize-Präsidentin) und Peter Boudgoust (Präsident). mehr lesen / lire plus

Media Pluralism Monitor 2017: Weiterhin Schlechte Noten für Luxemburg

Die neueste Version der europäischen Studie, die verschiedene Facetten des Medienpluralismus untersucht, stellt dem Großherzogtum wieder ein schlechtes Zeugnis aus.

Zum dritten Mal veröffentlichte das Centre for Media Pluralism and Media Freedom (CMPF) den Media Pluralism Monitor für die 28 EU-Staaten sowie drei Beitrittskandidaten Türkei, Serbien und die Republik Mazedonien. Vier Themenblöcke werden behandelt: Grundlegender Schutz journalistischer Arbeit, Vielfalt des Medienmarktes, politische Unabhängigkeit und soziale Inklusivität der Medien.

Die Situation der luxemburgischen Medienlandschaft wird nicht sehr positiv bewertet. Einige Werte haben sich von 2016 auf 2017 allerdings verbessert, was an drei Ereignissen festgemacht wird: Der Zusammenschluss von drei Journalist*innenorganisationen zur ALJP, die Entstehung vom rein durch Crowdfunding finanziertem Reporter.lu und die Ankündigung von Premierminister Bettel, an einer neuen Strategie zu arbeiten, mit der künftig auch Community-Medien gefördert werden sollen. mehr lesen / lire plus

Kinder vor Ausbeutung und Missbrauch schützen

Im Rahmen des vierten europäischen Tages zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch finden in den nächsten Tagen mehrere Veranstaltungen statt.

Das vielfältige Programm der diesjährigen „Semaine Ecpat“ startet heute Abend mit der Diskussionsrunde „Ass mäi Kand sécher um Internet? E Rondgespréich mat Fachleit“, welche vom Bildungsministerium in Zusammenarbeit mit Ecpat (End Child Prostitution, Child Pornography and Trafficking of Children for Sexual Purposes) organisiert wurde. Im Rundtischgespräch wird unter anderem darüber diskutiert, wie bezüglich des Umgangs von Kindern und Jugendlichen mit den digitalen Medien ein sicherer Rahmen geschaffen werden kann. Auch thematisiert wird das sogenannte „Grooming“, das heißt die virtuelle Kontaktaufnahme eines Erwachsenen mit einem Kind unter einer falschen Identität, mit dem Ziel des sexuellen Missbrauchs oder der Gelderpressung. mehr lesen / lire plus

Le woxx, 30 ans plus tard
 : Autres temps, autre voix

Regard sur un projet éditorial fondé comme média communautaire, qui a intégré le journalisme « sérieux », pour aujourd’hui revenir à ses origines. Les compétences engrangées en 30 ans aideront le woxx à réinventer un journalisme alternatif.

Courir après l’actu n’est pas une fin en soi. Mais la digitalisation permet également au journalisme alternatif de couvrir de plus près l’actualité. (Wikimedia/Kamil 
Mackiewicz, 1919/PD)

« Un journal de plus ? », c’était le titre de l’édito du numéro zéro du GréngeSpoun, l’ancêtre du woxx, en octobre 1988. Déjà à l’époque, la question de l’utilité d’une multiplicité de journaux se posait, surtout dans la mesure où ils se ressemblaient à maints égards. mehr lesen / lire plus

30 Jahre woxx – die andere Stimme

Diese Woche feiern wir drei Jubiläen: 1.500 Nummern, 30 Jahre Zeitung, ein Jahr Online-woxx. Wichtiger als die Bilanz sind unsere Zukunftspläne – die den revolutionären Veränderungen in der Medienbranche Rechnung tragen.

Um die Schwierigkeiten, für die Online-woxx die digitale Pressehilfe zu erlangen, ging es im Edito „Abgebremst aber im Rennen“ der Print-Nummer von vergangenem Freitag. Wie das Projekt GréngeSpoun / woxx in den vergangenen 30 Jahren mit den technologischen Revolutionen in der Medienbranche umgegangen ist, dazu finden unsere Leser*innen in der am 2. November erscheinenden Nummer einen detaillierten Beitrag auf Französisch. Dabei geht es auch um die Chancen, die die neuen Technologien bieten, um den Ansprüchen des ursprünglichen Projekts besser gerecht zu werden. mehr lesen / lire plus

Ist es ethisch vertretbar, auf Facebook zu werben?

Datenstaubsauger, Lecks und Hate Speech – das größte soziale Netzwerk steht seit langem in der Kritik. Wie vertretbar ist es eigentlich, auf Facebook Werbung zu schalten? Die woxx hat die Parteien gefragt.

Die DP wirbt kräftig für ihre Wahlversammlungen. Ethische Probleme mit Facebook müssten politisch gelöst werden, so die liberale Partei.

Im Rahmen unserer Recherche zu den Strategien der Parteien im Wahlkampf auf Social Media haben wir den Parteien einen Fragenkatalog zukommen gelassen. Darin haben wir sie nicht nur zum Budget und den Zielgruppen-Einstellungen gefragt, sondern auch danach, ob sie es gerechtfertigt finden, Facebook trotz der vielen Kritik Geld für „sponsored Posts“ zu geben. mehr lesen / lire plus

Wahlkampf in sozialen Netzwerken
: Kein magischer Button

In den sozialen Netzwerken tobt der Wahlkampf genauso wie auf der Straße. Die woxx hat die verschiedenen Strategien der Parteien analysiert.

Viele Videos, die aber kaum jemand anschaut: 
Die Vorstellungen der 
CSV-Kandidat*innen scheinen niemanden zu interessieren. (Foto: Screenshot YouTube)

Traditionell wird der Wahlkampf mit Plakaten, Ständen, Versammlungen und Werbung in den Medien geführt. Mittlerweile sind aber auch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Youtube und Instagram ein Raum, in dem politische Diskussionen geführt werden und Wahlkampf gemacht wird. Das Heilsversprechen der schönen neuen vernetzten Welt, in der plötzlich alle miteinander reden könnten und würden, hat sich allerdings als Trugschluss erwiesen. Statt sich den vielbeschworenen Diskussionen „mat de Leit dobaussen“ zu stellen, gerieren sich die allermeisten Parteien und Politiker*innen lediglich als Sender*innen, die ihre Botschaften unters Volk bringen. mehr lesen / lire plus

Droit d’auteur-e : Filtrer n’est pas créer

La violence verbale autour de la directive droit d’auteur-e ne doit pas faire oublier que c’est la manière de penser la création d’œuvres et les usages de l’internet qui sont en jeu.

Séparer le bon grain de l’ivraie, le principe de tout filtre. (Illustration : Wikimedia/Wikiwayman/CC BY-SA 3.0)

Tuer l’internet ou sauver les créateur-trice-s ? Quel que soit le sens qu’on donne à la proposition de « directive sur le droit d’auteur dans le marché unique numérique », le 12 septembre, celle-ci a franchi un pas important vers son adoption. La proposition, qui avait essuyé un refus début juillet, a été adoptée dans une version amendée au Parlement européen par 438 voix contre 226. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 16 September: Presseclub mat der woxx

D’Walcampagne huet hir éischt Woch hannert sech. Wéi et sech bis elo zougedroen huet a virun allem wat mer nach kënnen erwaarde bis de 14. Oktober, doriwwer gëtt dëse Sonnden ab 11 Auer am RTL-Presseclub geschwat. Mir wäerten ënner anerem och iwwer d’Ënnerscheeder tëscht de verschiddene Parteie beliichten anprobéieren eng Äntwert op d’Fro: „Kann d’Koalitioun dat nach eng Kéier maachen?“ ze fannen. Mat dobäi sinn: D’Dani Schumacher vum Wort, de Peter Feist vum Lëtzebuerger Land, de Lucien Montebrusco vum Tageblatt an de Luc Caregari vun der woxx.

Lauschtert also eran, dëse Sonndeg vun 11 bis 12 Auer. mehr lesen / lire plus

Love Stories 4.0: Online-Liebesgeschichten gesucht!

Im Rahmen des Projekts „Love Stories 4.0“ sucht Bee Secure Menschen, die von ihrem Online-Liebesleben erzählen wollen.

Neue Technologien und Medien haben einen großen Einfluss auf zwischenmenschliche Kontakte und Kommunikation. E-Mail, Messenger, Videotelefonie und dergleichen machen es leichter, Menschen kennenzulernen und Fernbeziehungen aufrechtzuerhalten. Andererseits gibt es Phänomene wie Hate Speech, Online-Mobbing und Sextorsion (Erpressung mit Nacktbildern), die das Online-(Liebes)leben vermiesen können.

Im September startet eine neue Kampagne von Bee Secure, die sich „Love Stories 4.0 – Was ist deine Geschichte?“ nennt und sich mit diesen komplexen Themen auseinandersetzen wird. Deswegen sucht Bee Secure mehrere Personen, die bereit sind, in einem kurzem Video über ihre Online-Beziehungen zu reden. mehr lesen / lire plus

Cour de justice de l’Union européenne : Le droit d’auteur prime

Une œuvre photographique publiée sur internet peut-elle être réutilisée sans autorisation préalable de son auteur ? Les juges européens ont tranché.

Source : Pixabay

Dirk Renkhoff est photographe et avait en cette qualité autorisé un site de voyages à illustrer sa page de l’une de ses photographies. L’élève d’un établissement d’enseignement secondaire de Rhénanie-du-Nord-Westphalie a ensuite réutilisé la même photo après téléchargement pour un exposé, publié plus tard sur le site du lycée. Devant les juridictions allemandes, Dirk Renkhoff a donc engagé une action contre l’établissement dans le but d’interdire la réutilisation de l’image sur son site. Il a également réclamé la somme de 400 euros de dommages et intérêts. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 10. Juni: Presseclub mat der woxx

D‘Entrée vum Claude Turmes an d‘Regierung als Successeur vum Camille Gira am Nohaltegkeetsministère an den Exit vum Françoise Folmer un der Spëtzt vun deene Grénge kënnt zu engem Zäitpunkt, wou d’Partei an de Sondagen am Opdriff ass an sech als Koalitiounspartner ubitt. Doriwwer schwätzt dëse Sonndeg de RTL-Presseclub um 11 Auer. Aner  sinn d‘Resultater aus dem Politmonitor an d‘Kandidaten, mat deenen d’ADR an d’Wahle geet.

Invitéen dës Woch an der RTL-Journalist*inneronn: Josée Hansen vum Land, Marc Schlammes vum Wort, de Robert Schneider vum Tageblatt an de Joël Adami vun der Woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg tëscht 11 an 12 Auer. mehr lesen / lire plus

Radio 100,7 : les journalistes interrogés

Suite logique de la perquisition menée il y a une dizaine de jours, le rédacteur en chef Jean-Claude Franck et le journaliste Claude Biver ont été interrogés séparément par la police judiciaire – confirmant l’unilatéralité de l’enquête.

On pouvait s’y attendre : après la perquisition « avortée » menée dans les bureaux de la radio socio-culturelle, les deux journalistes qui avaient révélé l’affaire « Chamberleak » ont eu rendez-vous à la police judiciaire. Accompagnés d’avocats, Jean-Claude Franck et Claude Biver ont été entendus à un jour d’intervalle par les enquêteurs de la police judiciaire.

Ces derniers ne se seraient pas tant intéressés à démasquer la source des fuites, mais plutôt à la méthodologie employée par les journalistes pour télécharger les documents en libre-service sur le site du parlement. mehr lesen / lire plus

Möglichkeiten und Grenzen politischer Bildung

Was genau ist unter politischer Bildung zu verstehen? Wer soll sie wo und wie durchführen? Was sind ihre Möglichkeiten, wo liegen ihre Grenzen? Das sind Fragen, die am alljährlichen Tag der politischen Bildung im Fokus stehen.

© ZpB

Zu diesem Anlass wartet das Zentrum fir politesch Bildung diese Woche in Walferdingen mit einem anregenden Programm auf. Den Startschuss bildet am Mittwoch Abend ein von 100komma7-Journalistin Mick Entringer moderiertes Rundtischgespräch. Die geladenen Gäste Nora Back, Paulina Dabrowska, Marc Schoentgen, Jean-Lou Siweck und Renée Wagener diskutieren hier über die Herausforderungen politischer Bildung.

Am Donnerstag wird dann der eigentliche Aktionstag mit Informationsständen und Vorträgen begangen. mehr lesen / lire plus

Ons Stad : Nouvelle mouture

Après le décès de son coordinateur René Clesse il y a deux ans, la publication de la Ville de Luxembourg était un peu orpheline – un concours d’agences lancé par la capitale devrait faire bouger les lignes.

(www.onsstad.vdl.lu)

Dans la grande mare des publications communales, « Ons Stad » faisait figure d’exception pendant longtemps. Ici, point de mot du bourgmestre à l’intro et pas de concours de m’as-tu-vu dans les pages intérieures. Par contre, le magazine contient des dossiers thématiques fouillés concernant des problématiques touchant à la ville de Luxembourg et au-delà, des rubriques fixes et un gage de qualité textuelle supérieure aux autres publications dans le genre, souvent concoctées par des freelance précaires payés au lance-pierre et peu motivés. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 27. Mee: Presseclub mat der woxx

Den onerwaarten Doud vum Staatssekretär Camille Gira huet d’lëtzebuerger Politik, mee och d’Leit am Land déif getraff – d’Politik verléiert domat ee Pilier am Domaine vun Ëmwelt- a Naturschutz. Den RTL-Presseclub kennt de Sonnden 27. Mee, kuerz no 11 Auer, op dës Perte ze schwätzen: aner Sujeten sinn ënner anerem d’Modalitéiten fir Member am Staatsrot ze ginn, grad wéi nei méi oder manner politesch Mouvementer, déi sech virun de Wahlen crééieren.

Invitéen dës Woch am Presseclub sinn: d’Dani Schumacher aus dem Wort. d’Ines Kurschat vum Land, de Claude Karger aus dem Journal an de Richard Graf vun der woxx. mehr lesen / lire plus

Hausdurchsuchung bei Radio 100,7 – die ALJP reagiert

Illustration: 100,7

Nachdem heute gegen Mittag die Hausdurchsuchung der Police judiciaire beim Radio 100,7 bekannt wurde, ließ sich die Journalist*innen Gerwerkschaft ALJP (Association luxembourgeoise des journalistes professionnels) nicht viel Zeit um zu reagieren.

In einer Pressemitteilung verurteilt die ALJP „mit Nachdruck“ die Hausdurchsuchung im öffentlich-rechtlichen Sender. In der Folge der „Chamberleak“-Affäre hatte Chamber-Präsident Mars di Bartolomeo am 12. März Anzeige erstattet. Diese führte schließlich dazu, dass der Untersuchungsrichter Ernest Nilles eine entsprechende Untersuchung durch die Police judiciaire auslöste.

Die jetzt durchgeführte Hausdurchsuchung kam dennoch, über zwei Monate nach der eigentlichen Affäre, vollkommen überraschend. Anders als dies bei Durchsuchungen im Zusammenhang anderer „Leak“-Affären zuvor, hatte es diesmal keinerlei Vorwarnung gegeben. mehr lesen / lire plus

L’autre hebdomadaire : Notre troisième révolution

Avoir une présence en ligne est considéré comme indispensable pour un journal. Mais depuis novembre dernier, le woxx en fait bien plus. Explications et perspectives d’avenir.

Le woxx sur son propre site, sur Facebook et sur Twitter.

Fonder le Gréngespoun, un journal nouveau et alternatif, dans le paysage médiatique luxembourgeois figé de la fin des années 1980, quelle aventure ! Notre première révolution a été tout simplement d’exister, puis d’être officiellement reconnu-e-s au bout de huit ans. Changer de nom, se dégager de la référence au vert qui aurait pu être comprise comme une allégeance à un parti politique, voilà notre deuxième révolution, accomplie en 2000. mehr lesen / lire plus

D’où viennent nos gadgets digitaux ?

Le film « Death by Design » montre la face cachée de l’industrie informatique qui nous fournit en smartphones, tablettes et ordinateurs toujours plus beaux.

« Vous n’allez plus regarder votre iPhone de la même façon après avoir vu ce documentaire bien construit de Sue Williams. » C’est en ces termes que le « Seattle Times » a recommandé le film « Death by Design », qui sera montré lundi prochain 5 mars à 20h30 à la Cinémathèque, une soirée co-organisée avec Etika et Attac. Le sujet : la face sombre de l’industrie informatique.

Sous-titré « The Dirty Secret of our Digital Addiction », le film s’adresse aux consommatrices et consommateurs qui affectionnent leurs smartphones, tablettes ou ordinateurs portables… et qui seront plusieurs milliards d’ici 2020. mehr lesen / lire plus

Accès à l’information : le Conseil de presse met la pression (Update: avec le texte du projet de loi)

S’accrochant à la lutte pour un accès aux informations administratives réglementé qui dure depuis au moins 18 ans, le Conseil de presse a publié son propre projet de loi visant à améliorer le travail des journalistes. (Update: avec le texte du projet en annexe)

(©wikimedia)

C’est un classique et un bien triste running gag : chaque année, lors des vœux de Nouvel An à la presse, les présidents du Conseil de presse rappellent aux premiers ministres en charge que le Luxembourg a désespérément besoin d’une loi réglementant l’accès aux informations. Dans le meilleur des cas, il s’agirait d’une loi garantissant cet accès autant aux citoyen-ne-s qu’aux journalistes. mehr lesen / lire plus