Max Schrems contre Facebook : Une claque énorme pour la Commission européenne

Un arrêt de la Cour de justice de l’Union européenne pourrait changer la donne dans le monde des réseaux sociaux. Le transfert de données entre l’UE et les États-Unis devra être réadapté de façon drastique.

L’activiste autrichien Max Schrems (Manfred Werner – Tsui cc-by-sa3.0)

En 2012, alors que le monde découvrait avec effroi les méthodes de la NSA américaine et l’étendue de sa surveillance suite aux révélations d’Edward Snowden, le combat de l’Autrichien Max Schrems semblait un mélange de Don Quichotte contre les moulins à vent et de David contre Goliath.

À l’époque, le woxx avait interviewé le jeune activiste pour un article sur la protection des données, et ce qu’il disait faisait froid dans le dos : les grandes plateformes de réseaux sociaux comme Facebook, mais aussi des firmes comme Microsoft ont ouvert l’accès à leurs données aux services secrets américains. mehr lesen / lire plus

Débat sur les médias : Un pluralisme mal servi

Consécration d’une politique médiatique ou début d’un cauchemar ? La fin de la session parlementaire aura été riche en événements touchant le tissu médiatique luxembourgeois. Difficile à dire cependant dans quelle direction le quatrième pouvoir va évoluer.

Photo : Sollok29 CC 4.0

Mais qu’est-ce qui a bien pu prendre le premier ministre, dans sa fonction de ministre des Médias, de faire adopter il y a une bonne semaine son projet de loi « relatif à un régime d’aides en faveur du journalisme professionnel » sans l’avoir, dans la version finalement retenue, discuté avec ce qu’on appelle communément les milieux concernés – les éditeurs et éditrices de journaux et les journalistes ? mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #7 : digitalisation accélérée

La crise de la Covid-19 a conduit à une digitalisation accélérée dans de nombreux domaines, notamment celui de la presse. Au woxx, nous considérons cela comme une chance, tout en en mesurant les risques.

Recevoir notre bulletin email permet d’accéder aux articles en un clic dès le jeudi soir. (woxx-telexx)

À partir du 1er janvier 2021, le « Journal » ne sera plus un « vrai » journal. En effet, ce quotidien de tendance libérale, qui a contribué pendant 72 ans au pluralisme de la presse écrite luxembourgeoise, a décidé de sauter le pas et de se limiter à son édition en ligne (voir woxx 1585). mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #6: Online, offline und Mischformen

Bei der woxx werden Online- und Printprodukt zusammen gedacht. So versuchen wir, für unsere Leser*innen ein wahrhaft multimediales Angebot auf die Beine zu stellen. Mit zusätzlicher Unterstützung gelingt uns das noch besser.

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

Als die woxx vor beinahe 32 Jahren gegründet wurde, war Online-Journalismus allerhöchstens ein weit entfernter Traum, zumindest in Luxemburg. Zwar gab es bereits 1974 an der Universität von Illinois eine reine Onlinezeitung, aber lange Zeit blieben solche Angebote eine Ausnahme. Der Siegeszug von elektronischen Medien setzte erst Mitte der 2000er-Jahre so richtig ein. Heute müssen sich Printzeitungen öfters mal die Frage gefallen lassen, warum das „bedruckte Totholz“ denn überhaupt noch existiert. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #6: Online, offline und dazwischen auch

Als die woxx vor beinahe 32 Jahren gegründet wurde, war Online-Journalismus allerhöchstens ein weit entfernter Traum. Heute müssen sich Printzeitungen öfters mal die Frage gefallen lassen, warum das „bedruckte Totholz“ denn überhaupt noch existiert. Abgesehen davon, dass die gedruckte Wochenzeitung in unseren Augen (und sicher auch in denen vieler unserer Leser*innen) immer noch ihre Berechtigung hat: Print und Online sind in der woxx-Redaktion keine Gegensätze, sondern ergänzen sich. Eine Übersicht jener Artikel, die exklusiv online erscheinen, findet sich jede Woche auf Seite 3. Eine gedruckte Zeitung hat immer ein Platzproblem: Oft könnten Artikel länger sein, durch einen begleitenden Kommentar oder interessante Links ergänzt werden. mehr lesen / lire plus

Le Quotidien sans rédacteur en chef

Selon nos informations, le quotidien francophone appartenant au groupe Editpress n’aurait plus de rédacteur en chef depuis vendredi dernier.

(©lequotidien)

Mis en place en août dernier pour remplacer Fabien Grasser à la tête de la rédaction du Quotidien, dans une opération pas très nette d’ailleurs, comme le woxx l’avait révélé à l’époque, Chris Mathieu n’aura pas tenu longtemps les rênes rue du Canal à Esch. Ancien de l’Essentiel et avant communicant du CSV, sa tâche n’était certes pas facile.

Le départ de son prédécesseur, qui avait été mis à l’écart pour avoir été trop fouineur aux yeux de sa direction, avait laissé un trou important dans la rédaction. mehr lesen / lire plus

Journal online: Sportlich oder unbedarft?

Ab Januar 2021 wird es den „Lëtzebuerger Journal“ in der bekannten Form nicht mehr geben. Die Entscheidung in Richtung Digitalisierung klingt mutig, ist aber wohl auch die Konsequenz einer fragwürdigen Medienpolitik.

Nur einen Steinwurf entfernt von der ehemaligen Partnerdruckerei „Imprimerie centrale“ stehen die aktuellen „Journal“-Büros zum Verkauf. 
Der alte Schriftzug wurde nie durch den neuen, geschwungenen Blatttitel ersetzt. (Fotos: woxx)

Ein Jahr nachdem die Luxemburger Öffentlichkeit erfahren musste, dass die Wochenzeitung „Le Jeudi“ mit sofortiger Wirkung ihr Erscheinen einstellt, gab es am vergangenen Montag eine weitere Hiobsbotschaft: Der „Journal“ wird zum 31. Dezember zum letzten Mal als gedruckte Tageszeitung erscheinen. Allerdings ist die Nachricht verpackt in ein Kommuniqué, das sich optimistisch gibt und auf neue Wege hinweist, die der „Lëtzebuerger Journal“ beschreiten will: Den Einstieg in die Digitalisierung, um sich neuen Lesegewohnheiten zu stellen, wobei die traditionelle (Anzeigen-)Kundschaft auch weiterhin mit einem Printprodukt – über dessen Format und Erscheinungsrhythmus sich allerdings noch ausgeschwiegen wird – beglückt werden soll. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #2: Zeitungmachen als Geschäftsmodell

Es gab Zeiten, wo die Herausgabe einer Zeitung weniger von Existenzängsten und schwindenden Leser*innenzahlen begleitet war als von einer gewissen unternehmerischen Euphorie und der Hoffnung, schreibend die Welt verbessern zu können.

Ein Foto, das die Luxemburger Presse-Corona bei einem Staatsbesuch in Moskau in den 1970ern zeigte, diente als Vorlage für das erste, von Guy W. Stoos entworfene GréngeSpoun-Plakat.

Immer dann, wenn auf der Welt wieder ein Land die Pressefreiheit für sich entdeckte, entstanden fast aus dem Nichts Zeitungsprojekte, die nicht nur sehr schnell eine umfangreiche Leser*innenschaft für sich gewinnen konnten, sondern in vielen Fällen sogar zu kleinen Wirtschaftsimperien heranwuchsen. Wir reden natürlich von Zeiten – in Westeuropa Mitte des 19. mehr lesen / lire plus

Die woxx von morgen #1: Woher wir kommen

Digitalisierung, ein Modewort. Doch für unser Projekt war sie von Anfang an Teil des Selbstverständnisses – nicht zuletzt, um die knappen Finanzmittel optimal einzusetzen.

Bierdeckel-Kampagne zum woxx-Launch im Jahr 2000.

Man schrieb das Jahr null. Besser gesagt: ’00. Oder auch: 2000. Es war jedenfalls das Jahr Null der woxx, ein Neuanfang für die Zeitung, die bis dahin unter dem Namen „Grénge Spoun“ erschienen war. Zusätzlich zur Namensänderung wurde die Webseite woxx.lu in Betrieb genommen. Online-woxxlesen ging eigentlich nur auf dem PC, es gab noch keine Tablets und das einzige Smartphone-Modells hatte einen Mini-Schirm und keine Touch-Bedienung. Und dennoch war es der Anfang unseres Online-Abenteuers. mehr lesen / lire plus

Fallliste von PEN International: Mord und Haft wegen Text

PEN International veröffentlicht die Fallliste zu Angriffen und Morden an Schriftsteller*innen, Journalist*innen und Verleger*innen im Jahr 2019. Zwei Menschen starben, hunderte wurden mit Haftstrafen und Drohungen mundtot gemacht.

Copyright: CC BY RicHard-59 SA 3.0

Über 100 Journalist*innen saßen 2019 in Haft, 67 Schreiber*innen kämpften in Gerichtsverfahren und in Untersuchungshaft um ihre Freiheit, ein Autor und eine Journalistin wurden ermordet – das ist die Bilanz, die PEN International 2019 in ihrer Fallliste zieht. Weltweit gab es insgesamt 212 Angriffe auf Journalist*innen, Schriftsteller*innen und Verleger*innen. PEN International beobachtet in Asien einen Anstieg der Gewalttaten von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Organisation führt die Steigerung auf massive Anfeindungen gegen muslimische Uiguren in China und auf die erhöhte Belästigung von regierungskritischen Schriftsteller*innen und Poet*innen in Indien zurück. mehr lesen / lire plus

Fabien Grasser : le collectif Tax Justice Lëtzebuerg réagit

Mi-avril, le woxx publiait le témoignage de l’ex-rédac chef du Quotidien sur les raisons de son départ. Depuis, silence radio dans les rédactions du pays, mais pas au CTJL.

Écrire sur le Freeport, les Luxleaks, la place financière et autres thèmes brûlants n’est pas toujours bien vu dans le journalisme luxembourgeois. Le limogeage de Fabien Grasser au Quotidien en est un exemple. Le 17 avril, le woxx publiait un article reprenant le récit de sa mise à l’écart.

Dans son communiqué, le CTJL dénonce la « mise à mort professionnelle d’un journaliste intègre, [qui] donne un mauvais signal pour la liberté de la presse au Luxembourg, particulièrement sur le sujet sensible de la justice fiscale.  mehr lesen / lire plus

Medienpolitik: De Vlaamse Wort

Das Bistum kappt die Seile seines einst wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch wichtigsten Schlachtschiffs. Und zieht damit einen Schlussstrich unter eine mehr als 170-jährige Geschichte.

Foto: Saint-Paul

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Das Luxemburger Bistum verkauft das Verlags- und Druckereiunternehmen Saint-Paul an Mediahuis, einen vor allem in Flandern und den Niederlanden aktiven Konzern.

Auf den ersten Blick werden so zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Das Bistum kann eine nicht genannte Menge Geld für das angeschlagene Unternehmen „Katholische Kirche in Luxemburg“ bereithalten und das seit Beginn des Millenniums arg ins Taumeln geratene Medienbetrieb Saint-Paul stellt sich, mit einem starken Partner im Rücken, neuen Herausforderungen. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #094 – Mat Contact-Tracing-Apps aus dem Lockdown?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Vill Leit wënschen sech en Enn vum Confinement, an dofir gëtt de Ruff no enger App, mat deem dat méi séier sollt goen, ëmmer méi haart. Allerdéngs ginn et bei deene sougenannte Contact-Tracing-Apps ganz vill Onsécherheeten, wat den Dateschutz ugeet. Isabel Spigarelli a Joël Adami schwätzen dës Woch doriwwer, wat fir verschidde Methoden et ginn, de Contact-Tracing ze maachen, wéi d’Erfarungen aus anere Länner sinn an op et eng lëtzebuergesch App wäert ginn. Ausserdeem diskutéieren d’woxx-Journalist*innen d’Méiglechkeete fir Abus, déi sou eng App géif bidden. mehr lesen / lire plus

Classement mondial de la liberté de la presse : le Luxembourg reste 17e

Le cru 2020 du classement de Reporters sans frontières (RSF) ne change pas grand-chose pour le grand-duché, qui reste à la 17e position des 180 pays analysés par l’ONG.

(©RSF.org)

Coincé entre le Canada et l’Autriche, le Luxembourg conserve donc son classement dans le hit-parade de la liberté de la presse. Et fait donc moins bien que ses voisins allemands et belges (11e et 12e position), qui eux sont encore devancés par la Jamaïque et le Costa Rica (respectivement 6e et 7e). Au top du palmarès, sans surprise, on retrouve les pays scandinaves : la Norvège, la Finlande, le Danemark et la Suède. mehr lesen / lire plus

Ebooks : La BNL contre les enseignant-e-s

Une conversation sur Twitter a révélé un des grands manquements de la BNL en matière d’ebooks. Notre correspondant explique pourquoi la situation des droits d’auteur est peu claire et les défis à relever par l’institution.

L’utilisation d’ebooks de la BNL n’est pas sans tracas pour les enseignant-e-s et toute personne qui voudrait en faire une utilisation plus privée. (© ebooks.lu/screenshot woxx)

« Comment est-ce que je peux utiliser l’offre ebooks de la Bibliothèque nationale en classe ? », demandait une enseignante sur Twitter. Alors que de nombreuses classes sont équipées d’iPads qui permettent de lire malgré le confinement, la situation au Luxembourg est problématique, et la BNL reste les bras ballants et incapable de répondre aux besoin de notre enseignante. mehr lesen / lire plus

Coronavirus: Die pdf-Ausgabe der woxx frei zugänglich

Da es zu Problemen bei der Verteilung der Druckausgabe kommen kann, steht woxx-Leser*innen jeweils ab Donnerstagabend 19h die Komplettausgabe der woxx zur Verfügung.

Es reicht auf die Eingangsseite woxx.lu zu navigieren und dort in der rechten Spalte den entsprechenden Link anzuwählen. Diese Maßnahme erlaubt es unseren Leser*innen, die ihr Exemplar nicht fristgerecht erhalten sollten, dennoch den ganzen Inhalt vor dem Wochenende in Kenntnis nehmen zu können. Dies betrifft insbesondre den Agendateil, der, seit der Schließung der verschiedenen Kulturinstitutionen, den Kultur-Hunger unserer Leser*innen mit Verweisen auf Online-Angebote stillt. So knöpfen wir uns Online-Ausstellungen, Podcasts, Videospiele, eBooks sowie streambare Kulturevents, Musik, Filme und Serien vor. mehr lesen / lire plus

Coronavirus : le PDF de l’hebdomadaire woxx en accès libre

Suite à des problèmes de distribution, le PDF du woxx sera en accès libre pour nos lectrices et lecteurs le jeudi soir à partir de 19h.

Il suffit de naviguer sur la page d’entrée woxx.lu pour trouver dans la colonne de droite le lien qui déclenche le téléchargement. Cette mesure permettra à toutes celles et tous ceux qui n’auraient pas reçu leur exemplaire en temps utile de prendre connaissance du contenu complet avant le week-end. Ceci vaut notamment pour la partie agenda qui, depuis la fermeture des institutions culturelles, essaie de répondre quand même à la soif de culture des lecteurs et lectrices. mehr lesen / lire plus

Crise sanitaire et droit à l’information : La vérité est la première victime

La crise sanitaire révèle les faiblesses de notre législation sur la presse constate l’Association luxembourgeoise des journalistes professionnels (ALJP). Le travail des médias rencontre en fait pas mal d’entraves.

Le droit à l’information mis à l’épreuve : l’édition du woxx de ce vendredi a failli n’arriver que mardi prochain chez les abonné-e-s.

« L’état de crise que traverse le pays en ce moment ne concerne pas uniquement la dimension sanitaire, aussi primordiale soit-elle. Elle touche aussi à la communication entre les autorités, la presse et le public » : d’emblée, l’ALJP met les points sur les i. Depuis le début de l’état de crise, les professionnel-le-s des médias ont eu affaire à un mode de fonctionnement qui non seulement leur a compliqué la vie, mais qui met en danger leur devoir d’informer, pourtant indispensable à la vie démocratique. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #090 – Gëtt den Internet esou knapp wéi den Toilettëpabeier?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch schwätzen de Joël Adami an d’Isabel Spigarelli am woxx-Podcast doriwwer, ob den Internet an Zäite vu Selbstisolatioun a Social Distancing kéint knapp ginn. Vill Leit maachen Homeoffice an notzen hir fräi Zäit dozou, Netflix oder aner Streamingservicer ze kucken – halen d’Leitungen zu Lëtzebuerg dat aus? Donieft beschäftegt d’woxx-Journalist*innen awer och d’Fro, wat fir een Impakt dee ganze Streaming op d’Ëmwelt huet, an op dee wierklech esou schlëmm ass, wéi dacks gesot gëtt.

 

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Die andere Corona-Epidemie: Gerüchte 
und Halbwahrheiten

Fake News führen zu Verunsicherung, doch bei der Corona-Epidemie gibt es nicht die eine Scientific Truth. Besser als Fake-News-Filter: sich informieren und weiterdiskutieren.

Braucht dieser Mann eine Maske? Wie verhindert man die Ausbreitung von Grippeviren – und von Fake News? (Foto: EPA /Jim Lo Scalzo)

Ist das Coronavirus eine biologische Waffe, aus einem Militärlabor freigesetzt? Das Gerücht macht seit Februar in den sozialen Medien die Runde, wird auch vom britischen Daily Express aufgegriffen. Fake News? Nein, denn ausschließen kann man ein solches Szenario nicht, weil trotz Biowaffenkonvention in manchen Ländern der militärische Einsatz von Krankheitserregern erforscht wird. Aber ein militärischer Hintergrund erscheint unwahrscheinlich – schon alleine, weil die Letalität der Covid-19-Krankheit eher niedrig ist. mehr lesen / lire plus