Lesbian Visibility Day: #SupportYourLocalLesbian

Die Pink Ladies rufen zum Lesbian Visibility Day zu einer Facebook-Aktion auf – für lesbische, bisexuelle und queere Aktivist*innen und die, die einen stillen Kampf gegen Homophobie und Seximus führen.

Bildquelle: cottonbro/ Pexels

Die Regenbogenbrille steht dem Kätzchen gut. Das Logo der Pink Ladies, einer Organisation lesbischer, bisexueller und queerer (LBQ) Frauen aus Luxemburg, trägt Schnurrbart und Sonnenbrille. Die gilt es am 26. April abzulegen, um am internationalen Lesbian Visibility Day freie Sicht auf lesbische Frauen zu haben. Seit 2008 werden ihre Kämpfe, ihre Errungenschaften und ihr Dasein an diesem Tag gewürdigt. In Luxemburg machen sich die Pink Ladies seit 2009 für die Sichtbarkeit, den Respekt, die Anerkennung und die Verteidigung der Rechte von LBQ Frauen in Luxemburg stark. mehr lesen / lire plus

Zeig mir, was du zwischen den Beinen hast und ich sage dir, wie man eine Pandemie managed

Deutlich mehr Männer als Frauen sind bisher an Covid-19 gestorben. In einer parlamentarischen Anfrage hakte Sven Clement nach, wie es sich mit anderen Geschlechtsgruppen verhält.

Foto: stocksnap.io

Wie in vielen anderen Ländern, ist auch in Luxemburg die Statistik der mit Covid-19 Infizierten nach Geschlecht aufgeschlüsselt. Dass darin einzig von Männern und Frauen die Rede ist, veranlasste Sven Clement (Piratepartei) vor kurzem zu einer parlamentarischen Anfrage.

Einleitend ging der Abgeordnete auf die statistischen Unterschiede ein, die bezüglich Corona festgestellt wurden: Obwohl sich bisher in etwa genauso viele Männer wie Frauen mit dem Virus infiziert haben, durchleben erstere häufiger einen schweren Krankheitsverlauf und sterben infolgedessen häufiger als letztere. mehr lesen / lire plus

Konferenz des OAI: Mit Spickzetteln aus der Wohnungskrise?

Am 21. April kommen luxemburgische und österreichische Expert*innen in Sachen Wohnpolitik zusammen, um über die Rolle von Gemeinden bei der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum zu diskutieren.

[Public domain]

„Boden g’scheit nutzen” lautet der Slogan des Baukulturgemeinde-Preis 2021 des österreichischen Vereins LandLuft. Unter dem Motto sollen unter anderem der „innovative Umgang mit Grund und Boden“ sowie vorbildliche kommunale Bodenpolitik ausgezeichnet werden. LandLuft setzt sich seit 1999 für die Förderung von Baukultur in ländlichen Räumen ein. Der Verein versteht sich als Katalysator und Dynamo für kommunale Projekte, beispielsweise zur Leerstandbelebung. Vorstandsmitglied Josef Mathis ist am 21. April in Luxemburg zu Gast und präsentiert sein Exposé „Wohnraum für Alle/Leistbares Wohnen/Gemeinwohlorientierte Raumordnung Voralberg und die Initative VAU|Hoch|Drei“. mehr lesen / lire plus

Sociétés d’impact sociétal : vers plus d’attractivité ?

En août dernier, le woxx s’était penché sur l’économie sociale et solidaire (ESS), les sociétés d’impact sociétal (SIS) et leurs problèmes de décollage. Un nouveau projet de loi semble écarter quelques écueils.

Dan Kersch veut alléger le fardeau des SIS. (©MSP)

Monter une SIS peut s’apparenter à un vrai parcours du combattant. Comme nous le relations en été dernier, il faut remplir un grand nombre de conditions afin d’obtenir le précieux agrément du ministère du Travail, de l’Emploi et de l’Économie sociale et solidaire. Un sésame qui permet en outre de profiter de conditions fiscales avantageuses – si la SIS en question remplit les critères de l’ESS : une finalité sociale et le réinvestissement de la moitié des bénéfices dans le maintien et le développement de l’activité. mehr lesen / lire plus

Enfermer des réfugié-e-s mineur-e-s : une nécessité pour le gouvernement

Le gouvernement vient de retoquer une proposition de loi de Déi Lénk visant à interdire l’enfermement de mineur-e-s au centre de rétention – prouvant ainsi que la volonté d’expulser les indésirables lui importe plus que la Convention internationale relative aux droits des enfants (CIDE). 

(Wikimedia_Cayambe)

Si la coalition semble sur la bonne voie pour interdire définitivement l’emprisonnement de mineur-e-s dans ses centres pénitenciers réservés aux adultes, les enfants de réfugié-e-s pourront très bien être privé-e-s de leur liberté – même en n’ayant commis aucun crime. Depuis l’ouverture du centre près du Findel, la possibilité d’y enfermer des enfants avec leurs familles existe. mehr lesen / lire plus

Behinderung bleibt größtes Diskriminierungsmotiv

Das Centre pour l’égalité de traitement legt Zahlen auf den Tisch: 2020 nahmen die gemeldeten Fälle von Diskriminierung allgemein zu. Vor allem Menschen mit Behinderung sind betroffen.

Übergabe des Jahresberichts des CET. (v.l.n.r.: Nathalie Morgenthaler, Direktorin des CET ; Corinne Cahen, Ministerin für Familie und Integration ; Patrick Hurst, Präsident des CET, Coypright: MFAMIGR)

Das Centre pour l’égalité de traitement (CET) zog heute Bilanz: 2020 eröffnete das Zentrum 203 Dossiers. Damit steigt die Zahl der gemeldeten Vorfälle im Vergleich zum Vorjahr – 2019 wurde das CET 155 aktiv. 2020 gilt somit als Rekordjahr seit der Entstehung des Zentrums im Jahr 2006. mehr lesen / lire plus

Wohnungskrise: Schaffe, schaffe, Miete zahlen

Luxemburg hat Probleme. Ein großes ist die Wohnungskrise. Menschen gehen für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße, manche müssen sich schon den Termin zur Erstbesichtigung erkämpfen.

Wohnungskrise bedeutet auch Diskriminierung: Alleinerziehende sind als Mieter*innen trotz Festanstellung ungern gesehen, um nur ein Beispiel zu nennen. (Foto: Gilles Kayser)

„Un toit est un droit“, hieß es letzten Samstag bei der zweiten Manifestation nationale pour l’accès au logement vom Verbund „wunnrecht.lu“. Die bunten Fahnen der Gewerkschaft OGBL, des Mieterschutzes und anderer Organisationen wehten in Luxemburg-Stadt im Wind. Seit Tagen trudeln jetzt Forderungen politischer Parteien, Antworten auf parlamentarische Anfragen zur Wohnungspolitik, bemühte Pressemitteilungen des zuständigen Ministeriums zum Pacte Logement 2.0 und sozialem Wohnungsbau in den Redaktionen ein. mehr lesen / lire plus

Neues Pilotprojekt: Impfen in der „Fixerstuff“

Um der schleichenden Impfkampagne etwas Pep zu injizieren präsentierten heute das Gesundheits- und das Familienministerium gemeinsam mit der HRS-Krankenhausgruppe ein Projekt, das gleichzeitig den sozialen Zusammenhang stärken soll. 

(Pixabay)

„Synergien suchen in schwierigen Zeiten verlangt auch mal ‚Out of the Box‘ zu denken und neue, innovative Lösungen zu sammeln“, so Familienministerin Corinne Cahen bei der heutigen Pressekonferenz, bei der das Projekt „VaccAbrigado“ vorgestellt wurde. Gesundheitsministerin Paulette Lenert freute sich ihrerseits über die Zusammenarbeit zwischen den Klient*innen des Drogenkonsumraums und der impfwilligen Bevölkerung: „Drogensüchtig zu sein, heißt nicht über keine Kompetenzen zu verfügen – im Gegenteil, der langjährige Umgang mit Spritzen ist eine Kernkompetenz die jetzt bitter benötigt wird. mehr lesen / lire plus

Affaire « Capitani » : une poignée de main

La polémique autour de l’appel au casting pour la seconde saison de la série « Capitani » a récemment enflammé les réseaux sociaux et les médias. Quel est le résultat de la rencontre entre Finkapé, réseau afrodescendant au Luxembourg, et Samsa Production, société productrice de la série ?

Copyright: Anna Shvets/Pexels

C’est l’association Finkapé qui a déclenché la polémique autour de l’appel au casting de l’agence CastingLux pour la seconde saison de la série « Capitani », produite par Samsa Production. Les reproches de Finkapé, partagés par la suite par bien d’autres organisations, concernaient la reproduction de stéréotypes racistes. CastingLux cherchait entre autres de jeunes hommes africains, aptes à porter une arme, pour jouer des trafiquants de drogue. mehr lesen / lire plus

Katholik*innen schwingen queere Regenbogenfahne

#Pastoraler Ungehorsam, #LoveIsNoSin, ein Dom in Regenbogenfarben – die katholische Kirche im deutschsprachigen Raum lehnt sich gegen eine homofeindliche Stellungnahme des Vatikans auf. Manche sprechen von einer Revolution. In Luxemburg passiert hingegen wenig.

Bildquelle: queer.de/Facebook Bistum Limburg

Hat die Kirche die Vollmacht, Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts zu segnen?”, lautete die Frage, die der Kongregation für die Glaubenslehre gestellt wurde. Nein”, antwortete die Zentralbehörde der römisch-katholischen Kirche Ende Februar. In einer erläuternden Note heißt es unter anderem: Eine gleichgeschlechtliche Beziehung sei „nicht auf den Plan des Schöpfers hingeordnet“. Das schließe aber die Segnung homosexueller Einzelpersonen nicht aus „die den Willen bekunden, in Treue zu den geoffenbarten Plänen Gottes zu leben“. mehr lesen / lire plus

EU wird LGBTIQ Freedom Zone: Das ist für Dich, Benjamin!

Das Europaparlament setzt einen Meilenstein in der Anerkennung von LGBTIQ-Rechten: Es erklärte die EU heute offiziell als „LGBTIQ Freedom Zone“.

„Gestatten Sie mir, diese Debatte Benjamin zu widmen – meinem ersten Enkel, der vor zwei Stunden geboren wurde“, eröffnete Helena Dalli, EU-Kommissarin für Gleichstellung, bei der gestrigen Plenarsitzung des EU-Parlaments ihren Redebeitrag zur Resolution „LGBTIQ Freedom Zone“. „Lieber Benjamin, ich wünsche dir, dass du in einem Europa ohne Hass leben wirst, in einem humanen Europa, in einem Europa, in dem du die besten Chancen in deinem Leben gewährt bekommen wirst, um all das zu sein, was du sein kannst.“ Das steht Benjamin zumindest theoretisch jetzt offen: Das Parlament erklärte die EU heute offiziell zur „LGBTIQ Freedom Zone“. mehr lesen / lire plus

Diskussionsrunde: Familien(un)glück während der Ausgangssperre

Die ErwuesseBildung lädt zur „Doku Debate“ über den Film „Familien allein zu Haus“. Drei Expert*innen aus Luxemburg diskutieren unter anderem über die Folgen der Corona-Pandemie auf Familie, Care-Arbeit und Bildung.

Copyright: Edward Eyer

Familienglück heißt, wenn niemand die eigenen vier Wände verlassen muss. Oder etwa nicht? Sechs Familien hielten für die zweiteilige ZDF-Doku Familien allein zu Haus” ihren Alltag während der Corona-Lockdowns 2020 fest. Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes spricht in der Doku mit Expert*innen über die Folgen der Ausgangssperre auf Familienleben und Bildung der Kinder. Eine zentrale Frage ist aber auch: Wer übernahm während des Lockdowns die private Care-Arbeit im Haushalt? mehr lesen / lire plus

Lettre ouverte de Rentvolution – Homes for People, Not Profit : Nous soutenons la Journée européenne pour le droit au logement

La coalition paneuropéenne « Rentvolution – Homes for People, Not Profit » appelle à une manifestation pour le droit au logement dans une lettre ouverte.

Photo : Seven 7/ Pexels

Nous sommes des gens ordinaires qui dépendons de notre travail pour vivre. D’où que nous venions, nous appelons l’Europe notre maison. Nous savons qu’une société doit faire des choix pour survivre à une crise. Nous savons également que cette crise n’est pas la dernière, car la crise climatique est toujours d’actualité et ses effets seront encore plus destructeurs. Nous savons aussi que les choix que fait une société révèlent qui détient le pouvoir sur nos vies. mehr lesen / lire plus

Fraestreik 2021

Rund 1.000 Menschen nahmen am gestrigen Frauenstreik teil. Die woxx war dabei.

Der Pandemie zum Trotz fanden sich gestern Abend hunderte von Menschen vor dem hauptstädtischen Bahnhof ein um zu demonstrieren. Und auch wenn es mit den klar voneinander getrennten Blocks nicht ganz so gut klappte wie aus Hygienegründen geplant worden war, so waren doch die Interessen, die vertreten wurden, beeindruckend vielfältig. Ganz im Sinne eines intersektionalen Feminismus wurde nicht nur für die Rechte „der Frauen“ demonstriert: Marschiert, geklascht und gerufen wurde auch für solche, die mehrfach diskriminiert werden, sei es wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrem sozio-ökonomischen Hintergrund, ihrer sexuellen Orientierung. mehr lesen / lire plus

Avis annuel Idea : Le Luxembourg résilient grâce à sa place financière

Prévoir des scénarios économiques pour sortir d’une crise économique dont on n’a pas encore vu le fond, tel est le devoir que s’est imposé la fondation Idea, proche de la Chambre de commerce.

La crise pandémique a lourdement fait tanguer l’économie mondiale et de nombreuses prévisions pré-Covid-19 sont passées à la trappe depuis. La fondation Idea s’est donc aussi adaptée et tout au long de l’année dernière a accompagné de ses papiers les hauts et les bas de l’économie luxembourgeoise et mondiale, tout comme les liens entre elles.

Pour entrer dans l’avis annuel cuvée 2021, la fondation a remis à l’avant-plan un terme emprunté à la physique par des économistes des années 1980 : l’hystérèse – qui désigne « la persistance d’un phénomène lorsque sa cause a disparu ». mehr lesen / lire plus

CCDH : Le gouvernement résiste aux recommandations

La Commission consultative des droits de l’homme (CCDH) vient de publier son rapport sur « La crise sanitaire et ses conséquences : quels impacts sur les droits humains ? ». Et le moins qu’on puisse dire, c’est que la pandémie ne frappe pas que la santé corporelle.

À qui sert une CCDH quand elle n’est pas écoutée ? Sur le ton mélangeant flegme joyeux et pessimisme de circonstance qu’on lui connaît, Gilbert Pregno, le président de la CCDH, a tiré le bilan : « J’ai relu cette nuit tous les avis que nous avons publiés depuis la crise de la Covid-19. mehr lesen / lire plus

Braucht das Justizministerium Nachhilfe in puncto LGBTIQ-Inklusion?

Was hat es mit dem ominösen „autre parent de naissance“ auf sich, der in den letzten Wochen für derart viel Aufregung gesorgt hat? Wir haben uns den Gesetzesentwurf 7674 genauer angeschaut und haben jetzt – trotz Erklärungen des Justizministeriums – mehr Fragen als zuvor.

Die Begrifflichkeiten, die im Gesetzesentwurf zum „Accès aux origines“ verwendet werden, machen nicht nur der ADR zu schaffen. Selbst mit der inklusivsten Brille will die Verwendung von „autre parent de naissance“ keinen rechten Sinn ergeben. Verwendung findet sie sowohl im Kapitel zur anonymen Geburt wie auch in demjenigen zur Adoption.

Wir haben uns gefragt: Gibt es Fälle, in denen ein Paar ein Kind anonym gebärt oder zur Adoption freigibt, ohne dass es sich bei der nicht-gebärenden Person um einen Mann handelt? mehr lesen / lire plus

Webkonferenz „Comment traiter du racisme dans la presse?“

Am kommenden Freitag dreht sich anlässlich eines Webinars alles um die Frage, wie das Thema Rassismus in der Presse behandelt werden kann und soll.

Quelle: Finkapé

Rassismus ist nichts, was von sich aus existiert. Die Hierarchisierung von „Schwarzen“ und „Weißen“ wird tagtäglich vollzogen – auf individueller und struktureller Ebene, teils bewusst, teils unbewusst. Umso wichtiger ist es, zu analysieren und zu dekonstruieren, inwiefern die Privilegierung von Weißsein institutionell und kulturell reproduziert wird. Hierbei spielen wenig überraschend Presseorgane eine zentrale Rolle. Indem sie betroffene Menschen zu Wort kommen lassen, wissenschaftliche Befunde aufarbeiten und über den Einzelfall hinausgehende Zusammenhänge aufzeigen, können sie dabei helfen, den Blick für Rassismus zu schärfen. mehr lesen / lire plus

Oxfam-Bericht: Weltweit wachsen Ungleichheiten

Am Montag hat die NGO Oxfam einen „Virus Inequality“-Bericht veröffentlicht und die Konklusion ist, traurigerweise, wenig überraschend: Überall auf der Welt hat die Covid-19-Pandemie Ungleichheiten bezüglich Reichtum, Geschlecht und Hautfarbe noch zusätzlich verstärkt. „The coronavirus pandemic has the potential to lead to an increase in inequality in almost every country at once, the first time this has happened since records began“, heißt es in der Einleitung des Berichts. Weltweit sind Frauen in Sektoren, die von den negativen Folgen der Pandemie am stärksten betroffen sind, überrepräsentiert. Vor allem nicht-weiße Frauen laufen Gefahr, infolge der Pandemie ihre Arbeit zu verlieren. Gleichzeitig konnten die zehn reichsten Männer der Welt ihr Vermögen um ein Vielfaches steigern. mehr lesen / lire plus

Sensibilisierungskampagne: Damit Sexting nicht zur Straftat wird

Tagein, tagaus werden unzählige intime Nachrichten oder Bilder verschickt – sei es aus Verliebtheit, Lust, Jux oder Rache. Was dabei erlaubt ist und ab wann man sich strafbar macht, ist vielen nicht bewusst. Eine Kampagne soll darüber aufklären.

Foto: Bee Secure

Ee falsche Message kann e Liewen zerstéieren.“ Mit diesen Worten brachte Justizministerin Sam Tanson (déi Gréng) am Dienstag das Risiko der bild- und textbasierten Gewalt im Netz auf den Punkt. Im Rahmen der Pressekonferenz, auf der sie sprach, wurde dafür der etwas verharmlosende und irreführende Begriff „Sexting“ benutzt. Irreführend deshalb, weil das verschicken intimer Nachrichten, Fotos und Videos per se harmlos ist. mehr lesen / lire plus