Disengagement statt Deradikalisierung?
: „Die Religion kommt 
ganz am Schluss“

Bernd Beier und Danièle Weber

Der Psychologe Karim El Khmlichi arbeitet seit zwei Jahren als einer von drei Direktoren des Gefängnisses im Brüsseler Stadtteil St-Gilles. Er plädiert dafür, sich nicht nur auf bereits radikalisierte Personen zu konzentrieren, sondern auch auf jene, die empfänglich sind für islamistische Ideologie.

„Emotionale Bindung ist am wichtigsten“, meint der Brüsseler Gefängnisdirektor Karim El Khmlichi: Nur durch zwischenmenschliche Beziehungen werde es möglich, Personen aus der islamistischen Ideologie herauszulösen. (Foto: Danièle Weber)

„Emotionale Bindung ist am wichtigsten“, meint der Brüsseler Gefängnisdirektor Karim El Khmlichi: Nur durch zwischenmenschliche Beziehungen werde es möglich, Personen aus der islamistischen Ideologie herauszulösen. (Foto: Danièle Weber)

woxx: Sind belgische Gefängnisse ein Ort der islamistischen Radikalisierung?


Karim El Khmlichi: Das Profil derer, die tatsächlich bereit sind, zur Tat zu schreiten, zeigt eindeutig, dass die meisten von ihnen schon einmal im Gefängnis waren. mehr lesen / lire plus

Die Situation in Luxemburg
: Keine Brutstätte


Der radikale Islam ist im luxemburgischen Strafvollzug derzeit kein Problem, zumindest, soweit es um seine gewaltbereite Variante geht – meint der scheidende Gefängnisdirektor Vincent Theis.

1395dossierextrabildEinige der Attentäter von Paris und Brüssel hatten bereits Gefängniserfahrung, manche von ihnen haben sich sogar erst im Gefängnis kennengelernt. Nicht zuletzt deshalb wurde in den vergangenen zwei Jahren häufiger die Frage aufgeworfen, ob der europäische Strafvollzug womöglich die Radikalisierung von Häftlingen begünstigt. Auch einige der jüngsten Gefängnisrevolten in Frankreich hatten angeblich einen islamistischen Hintergrund.

In Luxemburg jedoch ist dieses Problem laut Vincent Theis bisher noch kaum bemerkbar. „Im Justizvollzug sind wir noch nicht konfrontiert worden mit einschlägigen radikalisierten Attitüden bei Inhaftierten“, so der scheidende Direktor im Gefängnis in Schrassig, „wobei ich betonen möchte, dass wir hier ganz klar einen Unterschied machen zwischen Personen, die sich vielleicht auch zu einem eher fundamentalen Islam bekennen einerseits und Menschen, die radikale Ansichten vertreten, andererseits.“ Wirklich problematisch wird es für ihn erst, wenn Personen signalisieren, dass sie bereit sind, zur Tat zu schreiten: „Wenn Radikalisierung dazu führt, dass Menschen die Meinung vertreten, dass gewalttätiger Extremismus für sie in Frage kommt, dann wird sie akut und zu einer Gefahr für die Gesellschaft. mehr lesen / lire plus

(De-)Radikalisierung im Knast

Nach den islamistisch motivierten Anschlägen von Paris und Brüssel wurde auch die Frage laut, inwiefern die Situation in europäischen Haftanstalten ungewollt zur Radikalisierung sich als muslimisch identifizierender Häftlinge beitragen kann. In Frankreich hat ein soeben erschienenes Buch des Soziologen Farhad Khosrokhavar, der als Experte für das Thema gilt, die Debatte in den vergangenen Tagen neu entfacht. Auch in Belgien ist man sich des Problems bewusst. Der Psychologe und Philosoph Karim El Khmlichi war acht Jahre lang im Auftrag des belgischen Justizministeriums als psychologischer Berater in verschiedenen belgischen Gefängnissen tätig und ist nun selbst Direktor einer Strafvollzugsanstalt. Ihn haben wir zur Rolle des Islam im Strafvollzug und zu Möglichkeiten einer Entradikalisierung befragt. mehr lesen / lire plus

Politique culturelle (3/3)
 : Merci qui ?

Qui parle libéralisation de la culture ne peut éviter le thème du mécénat. Que ce soit un appel de fonds pour un Koekkoek ou la participation de multinationales au financement des musées publics – tout est question d’équilibre et de garde-fous.

Pierre Werner explique le Focuna et les bienfaits du mécénat dans la brochure de 1982. (Photo : Focuna)

Pierre Werner explique le Focuna et les bienfaits du mécénat dans la brochure de 1982. (Photo : Focuna)

Le mécénat est une tradition vieille comme notre civilisation. Le premier bienfaiteur dans la lignée et en même temps celui qui lui a donné son nom était un certain Caius Mæcenas – un proche de l’empereur Auguste. Ainsi en a-t-il été de tout temps jusqu’à nos jours : les riches amateurs de beaux-arts aident les artistes, achètent et collectionnent. mehr lesen / lire plus

Venezuela
: Maduro unter Druck

Erfolgreicher als jede andere lateinamerikanische Regierung haben sich die Chavisten in den vergangenen zwei Jahrzehnten für die Armutsbekämpfung eingesetzt. Doch mit dem Ölpreisverfall kehrt das Elend zurück. Die Opposition hat für ein Referendum gegen Präsident Maduro mobilisiert. Das hat die nationale Wahlbehörde nun gestoppt.

Armes Viertel mit kämpferischer Geschichte: Das Barrio 23 de Enero in der venezolanischen Hauptstadt Caracas.

Armes Viertel mit kämpferischer Geschichte: Das Barrio 23 de Enero in der venezolanischen Hauptstadt Caracas.

In der Bergkaserne scheint die Welt noch in Ordnung. Vier Soldatinnen und Soldaten, den Blick stur nach vorne gerichtet, stehen wie unverrückbare Säulen neben dem Sarkophag des unsterblichen Führers. Hier über den Dächern von Caracas, mitten in einem von Linken dominierten Stadtviertel, hat Kommandant Hugo Chavez seinen ewigen Frieden gefunden. mehr lesen / lire plus

Soulhenge : Anachronism

1395kultrkus_lcHonnêtement, on n’est pas forcé d’aimer Soulhenge. Mais le dynamisme et le professionnalisme du jeune groupe fondé en 2012 forcent le respect, quoi qu’on en pense. Les Luxembourgeois ont depuis sorti l’album « Fragments » en 2014, l’EP « Anachronism », et viennent aussi de produire un single récemment. Se revendiquant de l’appellation « progressive metalcore », les cinq membres du groupe alternent dans leurs compositions des plages d’orages métalliques très fournies avec des passages plus doux, où la voix du chanteur se fait très mielleuse, voire un peu trop sirupeuse. La production est plutôt bien foutue aussi, et rien ne trahit le jeune âge des musiciens. mehr lesen / lire plus

Jean Muller : Reflets et symétries

1395kulturkuerz_jean_mullerCet enregistrement vient marquer une nouvelle étape : jusque-là concentré dans sa discographie sur un compositeur par disque, le pianiste luxembourgeois a décidé cette fois de concocter un album en forme de récital. Les pièces choisies présentent en effet de nombreux points communs, même si, selon l’artiste, ceux-ci « ne sautent pas aux oreilles dès la première écoute ». La Sonate pour piano en ut mineur, œuvre de jeunesse de Johannes Brahms, ouvre le bal avec une énergie communicative. Muller, qui arbore souvent cette timidité qui sied aux artistes doués, la transcende comme d’habitude sur le clavier avec une belle puissance où la pulsation rythmique du premier mouvement met en valeur l’écriture très symphonique du compositeur allemand. mehr lesen / lire plus

CSV: Redemption Song

Eine CSV-Männer-Troika tritt an, um im Oktober 2018 Blau-Rot-Grün aus den Angeln zu heben.

(Foto: woxx)

(Foto: woxx)

Unter dem (verkäuflichen) Konterfei Bob Marleys gaben am Montag Claude Wiseler, CSV-Fraktionschef, Marc Spautz, Parteipräsident, und Laurent Zeimet, Generalsekretär, ihre Verwunderung über „den Pardigmenwechsel“ Ausdruck, den sie glauben bei der Regierung in letzter Zeit feststellen zu können. Von dem Ziel gesunder Staatsfinanzen sei nichts mehr zu vernehmen und es sei gelungen das jährliche Budgetdefizit auf eine Milliarde zu verdoppeln.

Um diese Politik überhaupt zu ermöglichen, sei die Zielsetzung zur zukünftigen Entwicklung des Landes grundsätzlich geändert worden: Da neuerdings ein Wachstumsziel in Richtung 1,2 Millionen- Einwohner vorgegeben wurde, „dürfe“ Luxemburg gemäß den in Brüssel erstellten Kriterien ein strukturelles Haushalts-Defizit von 0,5 Prozent des BIP aufweisen. mehr lesen / lire plus

Afghanistan: Rückkehr in die Unsicherheit

Was ist vom EU-Plan zu halten, massenhaft Flüchtlinge nach Afghanistan abzuschieben? Schierer Irrsinn, findet die Flüchtlingshilfs- organisation Pro Asyl.

1395cit-afghanistan-pro-asylDie Europäische Union plant, massenhaft Afghanen abzuschieben. Auch aus Pakistan werden bereits hunderttausende Flüchtlinge nach Afghanistan zurückgeschickt. Dabei steigt dort die Zahl der Binnenvertriebenen ohnehin immer weiter an. Wohin die Rückkehrer sollen, wie man auch nur ihre Basisversorgung sicherstellen will, bleibt völlig unklar.

Im April 2016 sprach Amnesty International von bereits 1,2 Millionen Binnenvertriebenen in Afghanistan. Schon in den drei Jahren zuvor war die Zahl jeweils um 200.000 neue Binnenvertriebene angestiegen, die Tendenz bleibt weiter steigend. Von Januar bis April sollen 37.000 Familien innerhalb Afghanistans aus ihrer Heimat geflohen sein und in der Provinz Baghlan ist die Rede von 70.000 Binnenvertriebenen alleine im Juni 2016. mehr lesen / lire plus

Justice fiscale : Plan de sortie des niches

Il n’a pas fait la une des journaux, mais tout de même : le commissaire européen aux affaires économiques, Pierre Moscovici, a présenté un plan de réforme de la fiscalité des entreprises – qui ne devrait pas faire trop d’heureux au grand-duché.

1395european_commission_europenneD’emblée, le message est clair : « Ceci est une réforme probusiness et anti-évasion fiscale », explique Pierre Moscovici dans une petite vidéo sur son blog personnel. Surtout ne pas faire croire que la Commission européenne serait devenue une grande défenseure des droits de ses citoyens contre les intérêts des grandes multinationales. Non, c’est au commissaire socialiste qu’a échu la lourde tâche de tenter l’impossible : rendre la fiscalité des multinationales plus juste, tout en ne les heurtant pas. mehr lesen / lire plus

EU will Toaster und Föhne verschonen

Dank der EU müsse man sich bald mit labbrigem statt knusprigem Toast zum Frühstück begnügen, argumentierten einst Brexiteers in ihrem Wahlkampf. Ein Vorwurf, den man in Brüssel anscheinend sehr ernst genommen hat. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker soll diese Woche seinen Kommissaren vorgschlagen haben, Apparate wie Toaster, Kaffeemaschinen oder Haartrockner nicht auf die Liste der in der Ökodesign-Richtlinie aufgeführten Geräte zu vermerken. Besagte Richtlinie legt Höchstgrenzen für den Stromverbrauch fest, sie soll überarbeitet werden. Doch die Kommission zögert seit Monaten, einen entsprechenden Vorschlag auf den Tisch zu bringen. Aus Angst, ihrem Motto untreu zu werden, sich als EU lediglich in große, wichtige Angelegenheiten zu mischen, soll die Liste der regulierten elektrischen Apparate möglichst klein gehalten werden. mehr lesen / lire plus

Sicher für Abgeschobene, nicht für Touristen

Afghanistan, ein sicheres Herkunftsland? Das hatten wir vergangene Woche anzuzweifeln gewagt. Auf unseren Artikel über die geplante Abschiebung von sechs Personen nach Afghanistan hin hat sich eine Leserin gemeldet, die sich vor Kurzem als Touristin in das Land am Hindukusch begeben hat. „Ich kann nur bestätigen, dass dieses Land alles andere als sicher ist“, so ihre Reaktion. Man habe für viele Reisen innerhalb des Landes auf das Flugzeug zurückgreifen müssen, da die Straßen oft nicht sicher vor den Taliban seien. Auch sei einem vom Besuch vieler Orte abgeraten worden. Schon bei der Visa-Anfrage habe es Schwierigkeiten gegeben: die afghanische Botschaft in Brüssel habe die Verantwortung dafür nicht übernehmen wollen, auch das luxemburgische Außenministerium habe keine Hilfe bieten können. mehr lesen / lire plus

L’ICIJ devient vraiment indépendant

1395icij_logoL’International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ), groupement de plus de 190 journalistes provenant de 65 pays différents à l’origine de Luxleaks, des Panama Papers et de bien d’autres révélations encore sera indépendant sous peu. En effet, jusqu’ici le consortium bénéficiait du soutien du Center for Public Integrity – une organisation fondée en 1989, qui se veut un « watchdog » de la vie publique américaine. Il sera donc encore plus difficile pour ses détracteurs d’accuser l’ICIJ de partialité quand les révélations ne leur plaisent pas. mehr lesen / lire plus

L’IHTP a vraiment été fondé

L’Institut d’histoire du temps présent vient donc officiellement de voir le jour. Lors d’une conférence de presse lundi dernier, l’institut, qui avait quelques difficultés au démarrage – le dossier est passé de la Culture à l’Enseignement supérieur notamment, puis pas moins de quatre instituts ont fermé pour sa création -, a présenté son nouveau logo et son nouveau sigle (C2DH – Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History). Comme le nom l’indique, c’est l’élément numérique qui prime – et qui est surtout politiquement voulu. Pour l’instant, quelques CDI sont à pourvoir, donc le panier de crabes devrait encore remuer pour un petit moment. mehr lesen / lire plus

Mineurs isolés : 39 « disparitions »

39. Voilà le nombre de réfugiés mineurs non accompagnés ayant disparu après avoir atteint le Luxembourg. C’est ce qu’explique le ministère des Affaires étrangères dans sa réponse à une question parlementaire signée Martine Mergen (CSV). En tout, 83 mineurs auraient introduit une demande de protection internationale entre le 1er janvier et le 30 septembre 2016. En 2015, ils auraient été 103, contre 31 en 2014 – on assisterait donc à une nette recrudescence des arrivées. Parmi les 83 arrivés en 2016, quasiment la moitié aurait donc disparu : 37 directement après avoir présenté leur demande et deux seulement après l’introduction de leur demande. mehr lesen / lire plus

Biotopes : compensation = marchandisation

Exiger une indemnisation financière des promoteurs qui détruisent des biotopes est-il inconstitutionnel ? C’est le soupçon qu’a formulé le duo de choc des questions parlementaires Adehm-Roth, se référant au mécanisme de compensation explicité dans la réforme de la loi sur l’environnement et qui serait déjà appliqué. « Fausse allégation », réplique la ministre Carole Dieschbourg : il ne s’agirait pas de rétributions hors impôts, interdites par la Constitution. Les compensations exigées seraient toujours matérielles et non financières, quitte à ce que le promoteur ait recours au service d’un tiers. Même quand ce tiers est l’État mettant à disposition un pool de mesures compensatoires, cela relèverait du droit privé. mehr lesen / lire plus

Calais, éternel recommencement : Mission inaccomplie


Le démantèlement de la « jungle » de Calais ne représente pas une solution à long terme. Les migrants reviendront, les bidonvilles aussi. Regard en arrière sur les origines du problème.

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Sans changement de cap, les jungles continueront de fleurir sur le territoire français – même après l’évacuation. (Photos : © Julia Druelle)

« Mission accomplie ». C’est ce que rapportent les agences de presse : la « jungle » de Calais, c’est fini, une fois pour toutes. « Tout le monde est à l’abri », a fait savoir, mercredi après-midi, la préfète du Pas-de-Calais, Fabienne Buccio. Aux oubliettes de l’histoire, cette tache en pleine figure de l’Europe, la jungle en plein monde civilisé. mehr lesen / lire plus

Calais
: Die Flammen besorgen den Rest


Im Eiltempo räumen die französischen Behörden das Flüchtlingscamp bei Calais. Dabei geht es mehr darum Tatkraft zu zeigen als Lösungen zu finden.

Das Ende des „Jungle“? Ein paar Tausend MigrantInnen sind per Bus in eins der Aufnahmezentren irgendwo in Frankreich gebracht worden. (Foto: © Julia Druelle)

Das Ende des „Jungle“? Ein paar Tausend MigrantInnen sind per Bus in eins der Aufnahmezentren irgendwo in Frankreich gebracht worden. (Foto: © Julia Druelle)

Nach zweieinhalb Tagen meldet Fabienne Buccio Vollzug. Kurzfristig tritt die Präfektin am Mittwochnachmittag vor die Presse und erklärt ihre Mission für erfüllt. „Es ist das Ende des ‘Jungle’. Es gibt keine Migranten mehr im Camp.” Fürwahr, ein schneller Abschluss der großen Räumungsaktion, die nach Willen der Behörden endgültig einen Punkt unter das Thema Transitmigranten in Calais setzen soll. mehr lesen / lire plus

Luxtram 2.0

„Als wir 1992 die erste große Veranstaltung zur Tram abhielten, haben wir nicht daran geglaubt, dass wir sie noch zu Lebzeiten erleben könnten“. mehr lesen / lire plus

Präsidentschaftswahlen: In Trumps Windschatten


Mit scheinbar endloser Kondition führt Donald Trump seinen politischen Amoklauf weiter und erfreut sich dabei ungebrochenem Medieninteresse. Das verhindert zugleich eine Auseinandersetzung mit seinen Gegenkandidaten. Ein kurzer Blick darauf, was vor den Wahlen am 8. November von einer inhaltlichen Debatte übrig ist.

„Die Antwort auf den erstarkenden Neofaschismus ist, den Neoliberalismus aufzuhalten“: Jill Stein ist die Kandidatin der US-amerikanischen Grünen für das Präsidentenamt. (Foto: Wikimedia)

„Die Antwort auf den erstarkenden Neofaschismus ist, den Neoliberalismus aufzuhalten“: Jill Stein ist die Kandidatin der US-amerikanischen Grünen für das Präsidentenamt. (Foto: Wikimedia)

Die maßgebliche Personalie für die Progressiven in den USA war diese Woche nicht Donald Trump, sondern Tom Hayden, der am vergangenen Sonntag im Alter von 76 Jahren verstorben ist. Anhand seiner Person ließe sich wohl mühelos die gesamte Geschichte der US-amerikanischen Linken der Nachkriegszeit darstellen. mehr lesen / lire plus