Conférence-lunch le 28.1 : Les multinationales doivent rendre des comptes !

Etika, Attac Luxembourg et l’Initiative pour un devoir de vigilance au Luxembourg invitent à une conférence-lunch le mardi 28 janvier 2020 à 12h15 à l’Altrimenti, 5, avenue Marie-Thérèse, Luxembourg (réservation par courriel jusqu’au 25 janvier).

L’invité du jour sera le journaliste indépendant Olivier Petitjean, qui a travaillé dans les secteurs de la solidarité internationale et de l’édition, en France et en Nouvelle-Zélande. Il coordonne depuis 2017 l’Observatoire des multinationales, une plateforme de veille et d’investigation en ligne qu’il a cofondée en 2013. Elle est devenue l’une des plus importantes sources d’information sur les comportements sociaux et environnementaux des multinationales du CAC40 et au-delà. mehr lesen / lire plus

Devoir de vigilance des sociétés multinationales : « Un cadre juridique international très défaillant »

Etika, Attac et l’Initiative pour un devoir de vigilance au Luxembourg invitent mardi prochain à un lunch-débat sous le thème du devoir de vigilance des sociétés multinationales. Le woxx s’est entretenu avec l’invité du jour, Olivier Petitjean, coordinateur de l’Observatoire des multinationales et auteur d’un livre qui relate la longue lutte pour obtenir, en France, une loi spécifique en la matière.

Olivier Petitjean est un journaliste qui coordonne depuis 2017 l’Observatoire des multinationales, une plateforme en ligne devenue l’une des sources d’information les plus importantes sur les comportements sociaux et environnementaux des multinationales du CAC 40 et au-delà. 
Auparavant, il a travaillé dans le secteur de la solidarité internationale et de l’édition, en France et en Nouvelle-Zélande.

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Peru: Neues Personal fürs Parlament

Die peruanischen Parlamentswahlen am 26. Januar sollen das korruptionsgeplagte Land einen entscheidenden Schritt weiterbringen. Dafür jedoch wäre nicht zuletzt eine Erneuerung im Parteienspektrum vonnöten.

Hat die Siegespose nicht verlernt: Die mit Korruptionsvorwürfen konfrontierte Politikerin Keiko Fujimori von der rechten „Fuerza Popular“ am 29. November vergangenen Jahres nach ihrer Entlassung aus der Untersuchungshaft. (Foto: EPA-EFE/Paolo Aguilar)

Nur ein paar Steinwürfe vom peruanischen Parlament entfernt sind noch immer verschiedene Wandbilder mit dem Konterfei von Keiko Fujimori und dem Logo ihrer Partei zu erkennen, der rechten „Fuerza Popular“. Dass die Malereien verblichen sind, könnte allerdings symbolträchtiger nicht sein. Denn für Marco Arana, der bei den am 26. mehr lesen / lire plus

Australien: Rauch und Feuer

Australien leidet unter den verheerendsten Buschbränden seit Jahren. Die konservative Regierung rückt dennoch nicht von ihrer Energie- und Wasserpolitik ab, die den Klimawandel und die Trockenheit verstärkt.

Verbrannte Erde, soweit das Auge reicht: Ein Känguru am vergangenen Dienstag im von Buschfeuern stark in Mitleidenschaft gezogenen Flinder Chase-Nationalpark in Australien. (Foto: EPA-EFE/David Mariuz)

Zum dritten Mal in den zurückliegenden Monaten musste Gladys Berejiklian den Notstand ausrufen. Die Premierministerin des südöstlichen australischen Bundesstaats New South Wales griff am Donnerstag voriger Woche wegen der verheerenden Brände zu der auf die Dauer einer Woche angesetzten Maßnahme. Tausende Menschen wurden aufgefordert, weite Gebiete des Landes zu verlassen, die lokalen Behörden dürfen Menschen auch zwangsweise evakuieren. mehr lesen / lire plus

Crise iranienne : Same Old

L’éventualité d’un embrasement encore plus grave de la poudrière moyen-orientale a tenu le monde en haleine depuis le Nouvel An. Malgré le chaos apparent, les enjeux restent les mêmes.

© Fars Fotograf

« Ne vous y trompez pas : pour assurer sa réélection, le président Obama va sans doute s’attaquer à l’Iran », mettait en garde fin 2011 un tycoon immobilier new-yorkais qui se piquait de politique dans un message vidéo à ses fans. Devenu président cinq ans plus tard, ce même Donald Trump sait donc de quoi il parle quand il met en scène un conflit avec l’Iran juste au début de l’année électorale américaine. mehr lesen / lire plus

Neue Regierung in Österreich: Fauler Kompromiss

Die österreichischen Grünen haben große Teile ihrer Werte aufgegeben, um das Klima zu retten. Wird das ein Muster für weitere grüne Regierungsbeteiligungen?

Die neue Regierung in Österreich mag für eine saubere Umwelt sorgen, aber wird sie auch eine saubere Politik hinbekommen, so wie Kogler es im Wahlkampf 2013 versprochen hatte? (Foto: CC-BY-SA Manfred Werner/Wikimedia)

„Österreich ist ein wunderbares Land. Geprägt von Natur und Landschaft in Vielfalt und Schönheit.“ Was klingt wie ein Text aus der Tourismuswerbung für Urlaub irgendwo zwischen Bodensee und Wien, sind in Wahrheit die ersten Sätze des Koalitionsvertrages zwischen der konservativen Österreichischen Volkspartei (ÖVP) und den Grünen. Das Zustandekommen dieser Koalition ist ein ungewöhnlicher Vorgang und ihr Zusammenhalten wird für beide Parteien ein ständiger Kraftakt werden. mehr lesen / lire plus

Klimakrise und Rassismus: „Das fossile Kapital muss verschwinden“

Bereits heute verhindert die EU-Migrationspolitik, dass unter der Klimakrise leidende Menschen sich in Sicherheit bringen können. Die rassistische Komponente des Problems wird sich künftig noch verschärfen. Ein Gespräch mit dem Humanökologen Andreas Malm über die Rolle der Klimawandelskepsis für die politische Rechte.

„Die rassistische Dimension der Klimakrise wurde bislang nicht wirklich diskutiert“: der Humanökologe Andreas Malm. (Foto: Youtube)

woxx: In Ihrer Arbeit untersuchen Sie Positionen rechter Parteien zum Klimawandel. Welche Unterschiede gibt es?


Andreas Malm: Das Abstreiten des Klimawandels ist die vorherrschende Position unter den Rechten, insbesondere global gesehen. Das Handeln der rechten Regierungen hat enorme Auswirkungen auf den Planeten, man denke etwa an die Abholzung des Regenwalds in Brasilien oder die Klimapolitik der USA. mehr lesen / lire plus

Hongrie/Autriche : L’exil contraint de l’Université d’Europe centrale

Poussée au départ par Viktor Orbán après deux ans et demi de campagnes diabolisant son fondateur, le financier américano-hongrois George Soros, la CEU entame une seconde vie en Autriche.

Zsolt Enyedi, vice-recteur de la CEU, se bat pour maintenir une partie des activités à Budapest. (Photo : Joël Le Pavous)

Jeudi matin, 11 heures. Un parterre d’étudiants assiste au début d’un cours sur le féminisme et la théorie du genre donné par Jasmina Lukic, enseignante chevronnée originaire de Belgrade en Serbie. Depuis un décret d’octobre 2018 signé par le premier ministre hongrois Viktor Orbán, les « gender studies » sont officiellement bannies des programmes de master accrédités en territoire magyar. mehr lesen / lire plus

Niederlande: Stunk um Stickstoff

Die niederländische Regierung will den Stickstoffausstoß reduzieren. Die Proteste seitens des Agrar- und Bausektors führen vor Augen, wie die Klimadebatte zu ernsthaften Dilemmata führt. Die extreme Rechte versucht derweil einmal mehr, mit Stimmungsmache die Ernte einzufahren.

No milk today: Landwirte auf dem Weg zu einer Demonstration Anfang Oktober in Den Haag. (Foto: EPA-EFE/Vincent Jannink)

Manches ließe sich sagen über Mark Rutte, den niederländischen Premierminister. Etwa, dass es seiner Politik an gesellschaftlicher Vision fehlt. Oder dass er als Chef der marktliberalen „Volkspartij voor Vrijheid en Demoratie“ (VVD) bisweilen versucht, auf der populistischen Welle mitzureiten. Schließlich auch, dass er Anschuldigungen und Vorwürfe gerne weglacht und darin einige Routine erworben hat. mehr lesen / lire plus

30 Jahre „Wende“: Das Erbe des Mineralsekretärs

Der einstige Reformer Michail Gorbatschow, kommunistischer Parteichef und Staatspräsident der Sowjetunion, gab die entscheidenden Impulse, die zum Ende des sowjetischen Systems und des Ost-West-Konflikts sowie zur deutschen Wiedervereinigung führten. Der Wandel im Ostblock hatte jedoch schon früher begonnen.

Selbstkritik ist die „unerlässliche Bedingung für den Erfolg einer revolutionären Partei“: Michail Gorbatschow, hier mit Erich Honecker, während seiner Rede auf dem XI. Parteitag der SED 1986 im Palast der Republik in Berlin. (Foto: Bundesarchiv, Bild 183-1986-0421-010/Mittelstädt, Rainer/CC-BY-SA 3.0)

Rumänien am Nachmittag des 25. Dezember 1989. Das Jahr des Wandels endet mit einer Hinrichtung. Nicolae Ceaușescu, der rumänische Staatspräsident und Generalsekretär der Rumänischen Kommunistischen Partei, wird zusammen mit seiner Frau Elena im Schnellverfahren zum Tode verurteilt und kurz darauf erschossen. mehr lesen / lire plus

Italien: Fisch ohne Verfallsdatum

In Italien macht derzeit die Bewegung der „Sardinen“ den Rechtsextremen um den „Lega“-Vorsitzenden Matteo Salvini die mediale Hegemonie streitig. Anders als in der Vergangenheit verzichtet die vielfach gespaltene Linke auf die sonst übliche Abgrenzung gegen derlei zivilgesellschaftliche Spontanproteste.

„Bologna beißt nicht an“: Auf der Piazza Maggiore von Bologna nahm die Bewegung der „Sardinen“ mit einem Flashmob Mitte November ihren Anfang. (Foto: Facebook/6.000 Sardine)

Alles begann mit einer einfachen Rechnung: Anlässlich der Ende Januar anstehenden Regionalwahlen in der Emilia-Romagna hatte der Vorsitzende der „Lega“, Matteo Salvini, für Mitte November zum Auftakt seiner Wahlkampagne in Bologna eine Halle angemietet, in der 5.570 Gäste Platz finden konnten. mehr lesen / lire plus

Bolivien: „Wir brauchen eine Verhandlungslösung“

Nachdem Ex-Präsident Evo Morales das Land verlassen und die liberalkonservative Senatorin Jeanine Áñez eine Übergangsregierung gebildet hat, ist die Situation in Bolivien massiv eskaliert. Nahe der Provinzhauptstadt Cochabamba gab es bei Auseinandersetzungen zwischen Polizei und demonstrierenden Kokabauern mehrere Tote. Im woxx-
Interview erläutert der Soziologe Marco A. Gandarillas den Konflikt.

Ist der Meinung, dass Boliviens Ex-Präsident Evo Morales eine Mitverantwortung für die Todesopfer 
der vergangenen Tage trägt: 
der Soziologe und Menschenrechtler 
Marco A. Gandarillas. (Foto: Knut Henkel)

woxx: Die Situation in Bolivien ist derzeit von Gewalt geprägt. Vor den Toren von Cochabamba haben sich Ordnungskräfte und Anhänger von Evo Morales am letzten Wochenende blutige Auseinandersetzungen mit neun Toten und vielen Verletzten geliefert. mehr lesen / lire plus

Justice climatique : conférence avec Sunita Narain le 22 novembre

Dans le cadre de son 50e anniversaire, l’ASTM a invité une des militantes environnementales les plus connues pour expliquer l’urgence climatique d’un point de vue du Sud.

Sunita Narain lors du lancement du South Asia Sustainability Hub à New Delhi en 2016    (Photo : Flickr/Steps)

Sur invitation de l’Action solidarité Tiers Monde (ASTM) et avec l’appui des deux syndicats FNCTTFEL et OGBL, la directrice du Center for Science and Environment (CSE) à New Delhi (Inde), Sunita Narain, sera au Casino syndical de Bonnevoie le vendredi 22 novembre à 19 heures pour parler de justice climatique et de l’urgence d’entreprendre des mesures efficaces. mehr lesen / lire plus

Bolivien: Umstrittener Abgang

Nach anhaltenden Protesten hat Evo Morales seinen Rücktritt eingereicht und ist nun in Mexiko im Exil. In letzter Minute zog der erste indigene Präsident Boliviens damit die Konsequenzen aus einer verfehlten Strategie des Machterhalts. Unklar ist, ob die Bildung einer legitimen Übergangsregierung gelingen wird, die das Land zu Wahlen führt.

Sind seit dem Rücktritt von Präsident Evo Morales 
eher selten so entspannt wie auf unserem Foto: Kräfte der Bereitschaftspolizei in der bolivianischen Hauptstadt La Paz. (Foto: Knut Henkel)

Für Federico Chipana war die Nacht von Sonntag auf Montag dieser Woche der blanke Horror. „In den Straßen von El Alto gab es viel Gewalt und wir haben in der Nachbarschaft die Schule und den Nachbarschafts-
treff bewacht, damit nichts geraubt oder zerstört wird“, seufzt der Sozialarbeiter. mehr lesen / lire plus

Droits des paysan-ne-s : un séminaire international ce vendredi

Action Solidarité Tiers-Monde (ASTM), Frères des hommes, SOS Faim et le Cercle des ONGD invitent ce vendredi à un séminaire sur la déclaration de l’ONU sur les droits des paysan-ne-s et des autres personnes vivant dans les zones rurales, adoptée – après 17 ans de débats – par une large majorité de pays en décembre de l’année passée.

La déclaration de l’ONU sur les droits des paysan-ne-s et des autres personnes vivant dans les zones rurales devrait permettre d’améliorer les conditions de vie des populations rurales, mais aussi contribuer à la pleine réalisation de l’Agenda 2030 pour le développement durable, comme à la réussite de la Décennie de l’agriculture familiale de l’ONU, signalent les organisations qui invitent au séminaire. mehr lesen / lire plus

Bolivien: Ungewisser Übergang

Nach dem Rücktritt von Präsident Morales ist die Zukunft Boliviens unklar. Vieles hängt daran, wie das Militär sich weiter verhalten wird.

Demonstration für den zurückgetretenen Präsidenten Evo Morales am 11. November in der bolivianischen Stadt El Alto. (Foto: Agencia de Noticias Redacción/Wikimedia)

„Es schmerzt mich, das Land aus politischen Gründen zu verlassen, aber ich werde mich immer kümmern. Bald komme ich mit mehr Kraft und Energie zurück.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich der ehemalige bolivianische Präsident Evo Morales am Montag nach seinem Rücktritt ins mexikanische Exil. Sein Versprechen, er werde zurückkehren, werden nicht wenige wohl als Drohung begreifen, wogegen für seine Anhänger*innen so ein Hoffnungsschimmer bleibt. mehr lesen / lire plus

50 ans de l’ASTM : l’African Salsa Orchestra ce vendredi à Esch

Dans le cadre des festivités pour son 50e anniversaire, l’ASTM, en collaboration avec la Kulturfabrik, a invité l’African Salsa Orchestra à Luxembourg ce vendredi 15 novembre.

Créé en 2014 par le chanteur, tromboniste et compositeur béninois Michel Pinheiro et le trompettiste et arrangeur français Florent Briqué, l’African Salsa Orchestra emmène son public dans un voyage dans lequel les rythmes mandingues, le gospel, le rhythm and blues ou le reggae s’associent à la salsa cubaine – une salsa engagée. Michel Pinheiro évoque à travers ses chansons les problèmes de la vie quotidienne des  peuples de l’Afrique.

« Ce pont que l’orchestre installe entre les cultures africaine et cubaine est un symbole de la tolérance, de respect et mélange entre les cultures et du vivre ensemble », estime Michèle Hemmer, responsable de l’agence culturelle de l’Action solidarité Tiers Monde (ASTM). mehr lesen / lire plus

Italien: Salvinis Siegeszug

An der Regierung ist er nicht mehr beteiligt, dennoch scheint der Aufstieg des Rechtsbündnisses um Matteo Salvini unaufhaltsam zu sein. Dabei zeigt sich: Der „Lega“-Chef beherrscht den digitalen Populismus weit besser als etwa die einstigen Partner vom „Movimento 5 Stelle“.

Ein Clown tritt ab: Zwar hat Beppe Grillo im vergangenen Oktober noch das zehnjährige Jubiläum der von ihm mitbegründeten „5-Sterne-Bewegung“ gefeiert, doch deren Wähler laufen mittlerweile in Scharen zur rechten „Lega“ von Matteo Salvini über. (Foto: EPA-EFE/Ciro Fusco)

Ein seltsam buckliger und schlecht geschminkter Joker dreht sein zur Grimasse verzerrtes Gesicht in die Kamera und verkündet dem Publikum: „Ich bin das Chaos, das wahre Chaos bin ich.“ mehr lesen / lire plus

Spanien: Qual(en) der Wahl(en)

Am Wochenende wählt Spanien – schon wieder. Klare Wahlsieger*innen sind in der fragmentierten politischen Landschaft erwünscht, aber nicht zu erwarten.

Im April plakatierten die Sozialdemokrat*innen noch markant progressiv „Das Spanien, das du willst“. Nun heißt es territorial beherrschend „Ahora España“ („Spanien jetzt“). (Foto: Emilio Naranjo/EPA-EFE)

Vor nicht allzu langer Zeit lag die Wahl einfach zwischen rot oder blau, Sozialdemokraten oder Konservative, Pedro Sánchez oder Mariano Rajoy. Mal regierte die Partido Popular (PP), mal die PSOE. Die Auswahl an politischen Parteien ist in dem traditionell bipartidistischen Spanien in den letzten Jahren farbenfroher geworden. Doch die Fragmentierung der politischen Landschaft erschwert die Formierung einer stabilen Regierung und so treten die spanischen Wähler*innen am Sonntag, dem 10. mehr lesen / lire plus

Congrès de l’UIA : 350 euros pour écouter le gratin des avocats

À partir de mercredi se tiendra au « klenge Kueb » à Luxembourg le 63e congrès mondial de l’Union internationale des avocats (UIA), qui s’ouvre – partiellement – aux non-avocat-e-s.

« De manière tout à fait exceptionnelle, l’UIA ouvre les portes de son congrès à la société luxembourgeoise au travers d’une offre spéciale de 350 EUR TTC », nous dit-on dans un texte d’invitation diffusé via l’internet. L’UIA est une organisation mondiale et multiculturelle qui organise chaque année un congrès où se retrouvent les professionnels du droit du monde entier « pour trois jours de travaux et de moments de convivialité ». mehr lesen / lire plus