Plastikverpackungen: Delhaize und sein grünes Mäntelchen

Der belgischen Supermarktkette Delhaize flogen letzte Woche Beschwerden wegen unnötiger Plastikverpackungen um die Ohren. Xavier Piesvaux, der CEO, bezog in einer Rundmail Stellung und entschuldigte sich. Doch das riecht nach Greenwashing.

Zum Glück gibt es die Kundschaft: Ohne die wäre der Delhaize Gruppe letzte Woche eine hervorragende Gelegenheit durch die Lappen gegangen, um einen auf Grün und umweltbewusst zu machen. Die Kund*innen sollen sich massiv bei dem Unternehmen über unnötigen Verpackungsmüll beschwert haben. Konkret ging es dabei um Kunststoffbausteinchen für Kinder, die Delhaize einzeln in Plastikfolie und -schalen umsonst an der Kasse verteilte. Xavier Piesvaux zeigte sich in einer Rundmail betroffen: „On sʾest un peu emballé et on sʾest beaucoup trompé. mehr lesen / lire plus

Ariston : Esch renvoie la balle

Nouveau revirement dans la bataille autour de l’ancien cinéma Ariston à Esch-sur-Alzette : sous certaines conditions, la ville serait d’accord pour que le lieu subsiste et accueille une deuxième scène de théâtre – destinée au jeune public.

(©woxx)

« Nous ne voulons toujours pas acheter l’Ariston et nous continuons à nous opposer à ce qu’il soit protégé », a insisté le bourgmestre Georges Mischo lors de la conférence de presse dans le cinéma désaffecté depuis 2015. Il a certes admis que sa coalition avait prévu dans son programme de 2017 de transformer le bâtiment en un centre culturel multidisciplinaire. Mais le collège échevinal n’aurait finalement pas voulu mettre l’argent sur la table après avoir fait ses petits calculs. mehr lesen / lire plus

Luxleaks : Halet pourra aller à Strasbourg

Alors qu’Antoine Deltour et Édouard Perrin ont fini leur parcours judiciaire, celui du deuxième lanceur d’alerte Raphaël Halet va entrer dans une nouvelle ronde – avec cette fois le Luxembourg sur le banc des accusés.

(©woxx)

Il vient de l’annoncer sur son mur Facebook : la requête de Raphaël Halet contre le Luxembourg à la Cour européenne des droits de l’homme (CEDH) a été acceptée. Dans une petite vidéo, où il se montre en compagnie de son chien, Halet explique qu’il va continuer son combat et qu’il entend désormais renverser la vapeur, puisque le grand-duché se retrouvera désormais  dans le rôle de l’accusé. mehr lesen / lire plus

Hochschulbildung von Asylbewerber*innen und Geflüchteten

Luxemburg tut zu wenig, um Asylbewerber*innen und Geflüchtete in die Hochschul- und Berufsausbildung zu integrieren. Das geht aus einem kürzlich publizierten Bericht des europäischen Informationsnetzwerks Eurydice hervor.

© https://eacea.ec.europa.eu

Rund 50 Prozent der Asylbewerber*innen und Geflüchteten in Europa sind zwischen 18 und 24 Jahre alt. Manche waren in ihrer Heimat in einer Hochschul- oder Berufsausbildung, oder wollen dies in ihrem Ankunftsland tun. Um eine Übersicht zu gewinnen, hat Eurydice die entsprechenden Maßnahmen und Politiken der einzelnen europäischen Länder analysiert.

Der erschreckende Befund: In fast der Hälfte der untersuchten Länder findet die Hochschul-Integration in offziellen Dokumenten keine Erwähnung. Zu diesen Ländern zählt auch Luxemburg. mehr lesen / lire plus

Kolumbien: Sprengstoff im Geländewagen

Die kolumbianische Guerilla ELN hat sich in einem Kommuniqué zu einem Bombenanschlag auf eine Polizeischule in Bogotá mit mehr als 20 Toten bekannt. Der rechtskonservative Präsident Iván Duque hat die Friedensgespräche mit der Guerilla beendet.

Nach einem Anschlag auf eine Polizeischule in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota, bei dem 21 Auszubildende getötet wurden, erkundigen sich Angehörige nach den Opfern. Beobachtern zufolge deutet die Schwere des Anschlags auf die wachsende Schlagkraft des ELN hin. (Foto: EPA-EFE/Mauricio Duenas Castaneda)

Ein Selbstmordanschlag war es wohl nicht, den die kolumbianische Guerilla ELN am 17. Januar auf eine Polizeischule in der Hauptstadt Bogotá verübte. Wahrscheinlich, so vermuten Ermittler und Beobachter, sei etwas schiefgelaufen, als der mit 80 Kilogramm Sprengstoff beladene Geländewagen explodierte und den Fahrer, einen mutmaßlichen Milizionär, sowie 21 meist junge Kadetten tötete. mehr lesen / lire plus

Aus für den INF-Vertrag: Was nun?

Alle Nato-Staaten – also auch Luxemburg – haben den Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag unterstützt. Die Friedensbewegung müsse wachsam bleiben, so die Informationsstelle Militarisierung.

Die uralten Broschüren werden wieder aktuell – hier eine US-Veröffentlichung von 1950.
(US governement / PD)

Die „Stunde der Hardliner“ habe geschlagen, schreibt Jürgen Wagner von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) in Tübingen. Der Ausstieg aus dem INF-Vertrag bedeute Rückenwind für jene, die „schon länger eine atomare Nachrüstung mehr oder minder offen fordern“. Die IMI definiert sich als „Mittler zwischen der Friedensbewegung und der wissenschaftlichen Bearbeitung von Konflikten und Konfliktkonstellationen“. Interessanterweise war die deutsche Friedensbewegung in den 1980er-Jahre am stärksten – als auf beiden Seiten des „eisernen Vorhangs“ mittels nuklearer Mittelstreckenraketen aufgerüstet wurde. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #034 – Geflüchteter zu Lëtzebuerg

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem oder zwee Artikelen.

Dës Woch geet et am Podcast vun der woxx iwwert d’Situatioun vu Geflüchteten zu Lëtzebuerg.

E Méinden huet den Ausseminister Jean Asselborn de Bilan a puncto Asyl, Immigratioun an Accueil virgestallt. Mam Fréderic Braun geet Rieds doriwwer, wéisou et him wichteg erschéngt huet, verschidden Aspekter dovun a sengem Artikel opzegräifen. Dat wier zum Beispill de Fait, datt leschte Mount 284 Geflüchteter zu Lëtzebuerg ukomm sinn an déi domat verbonnen Angscht, datt 2019 e Rekordjoer vun der Migratioun zu Lëtzebuer kéint ginn. mehr lesen / lire plus

Vie familiale : Le congé parental à parité

La prise du nouveau congé parental est pratiquement paritaire entre mères et pères. Cette semaine et pour la première fois, le ministère de la Famille a publié des chiffres.

Photo : Pixabay

En 2017, 8.631 femmes et 6.205 hommes se sont vu accorder un congé parental par la Caisse pour l’avenir des enfants. En 2018, ces chiffres étaient légèrement en baisse, avec 7.109 congés accordés aux femmes et 6.002 aux hommes.

Il faut toutefois prendre en compte les congés fractionnés et le fait que les demandes introduites en 2017 « peuvent déboucher sur un début de paiement situé en 2018 » et qui peut s’étendre « jusqu’en 2019 », comme le précise la ministre de la Famille, Corinne Cahen, en réponse à une question parlementaire cette semaine. mehr lesen / lire plus

Luxemburgensia in der Schule: Zwischen Theorie und Praxis

Ein Interview mit dem Literaturkritiker und Deutschlehrer Jérôme Jaminet und das Gespräch mit dem Bildungsministerium offenbaren ein Kommunikationsproblem in puncto Luxemburgensia an Schulen.

Bildquelle: Pexels

Die Pressebeauftragte des Bildungsministeriums, Myriam Bamberg, teilte auf Nachfrage mit, dass das Ministerium sich zum Ziel gesetzt habe, die luxemburgische Sprache und Kultur nachhaltig zu fördern – und dies in allen gesellschaftlichen Bereichen, also auch in der Bildung.

„Die Anthologien werden regelmäßig erneuert, indem eine Reihe Texte durch neuere Texte ersetzt werden“, so Bamberg. Lies de bal werde nächstes Jahr in einer neuen Fassung veröffentlicht. Des Weiteren erwähnte sie die Webseite kulturgeschicht.lu, die sich zur Zeit noch im Aufbau befindet. mehr lesen / lire plus

Droit du travail/Europe : Une démarche inédite

L’OGBL s’est pourvu en justice contre l’État portugais dans une affaire de contrat de travail d’une femme de ménage. Ce fait divers cache une réalité autrement plus complexe.

L’affaire en soi a déjà un double fond. C’est en novembre dernier que le journal hebdomadaire lusophone Contacto publie un article sur le conflit entre l’ambassade portugaise et une femme de ménage. Cette dernière avait travaillé pour l’ambassade pendant 25 ans, et son contrat aurait enfin dû être converti en CDI. Le problème, c’est que le salaire proposé par l’ambassade était en dessous du salaire minimum au Luxembourg et ne prenait pas en compte l’ancienneté ni l’indexation des salaires au grand-duché. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 10. Februar: Presseclub mat der woxx

Nei Käpp un de Spëtzten vun CSV an LSAP, eng delikat Pre-Brexit-Situatioun mat villen Inconnuen, d’Patronat géint déi 2 decidéiert fräi Schaffdeeg, stännegt Rumouers beim Fonds du Logement an de Bilan vun der Lëtzebuerger Asylpolitik – Sujeten, déi an der läscht an der Press dominéiert hunn an zu deenen dëse Sonndeg  den Dhiraj Sabharwal aus dem Tageblatt, de Marc Schlammes vum Wort, d’Josée Hansen aus dem Land an de Richard Graf vun der woxx, diskutéiere wäerten.

Suivéiert de Presseclub live tëscht 11 an 12 Auer um Radio an natierlech op RTL an och am livestream. mehr lesen / lire plus

Zu Besuch in der Redaktion

In der woxx-Redaktion wehte diese Woche ein frischer Wind: Das Team bekam Besuch von Lena Flammang, einer Schülerin aus dem Lycée Ermesinde. Nach einem Schnupperpraktikum beim „Luxemburger Wort“ schaute die 16-Jährige nun den woxx-Journalist*innen und Layouter*innen eine Woche lang über die Schulter – und schrieb selbst einen Online-Beitrag zu luxemburgischer Literatur in der Schule, nachzulesen auf woxx.lu. Womit wir auch schon bei Lenas Leidenschaften wären: dem Schreiben und Lesen. Warum sie beides mag? „Literatur öffnet einem neue Welten“, sagt Lena dazu. Sie hegt den Wunsch, Berufsjournalistin zu werden, nebenbei will sie Bücher schreiben. Das Praktikum bei der woxx hat sie in ihren Zukunftsplänen bestätigt. mehr lesen / lire plus

Alten- und Pflegeheime: Das Problem mit den Wartelisten

Der Deputierte Marc Goergen (Piraten) erbat in einer parlamentarischen Anfrage Informationen zu den Alten- und Pflegeheimen in Luxemburg. Die Antworten der Familien- und Integrationsministerin Corinne Cahen (DP) bringen zwar Licht ins Dunkel, beleuchten aber auch offensichtliche Problemherde.

Niemand weiß so recht, wie lange man auf ein Zimmer im Alten- oder Pflegeheim warten muss. (Bildquelle: Pixabay)

Manche Fragen lassen sich leicht mit Zahlen beantworten. So beispielsweise die nach der Anzahl von Alten- und Pflegeheimen im Großherzogtum und deren Belegung im vergangenen Jahr. Ende 2018 gab es 30 Centres intégrés pour persones âgées (CIPA), davon wurden 13 Häuser öffentlich, 17 privat verwaltet. In den CIPA waren 96,82 Prozent der insgesamt 3.914 verfügbaren Betten belegt. mehr lesen / lire plus

Les 35 et 37 avenue Victor Hugo… encore un (tout petit) sursis

Le député Franz Fayot (LSAP) a lancé une question parlementaire urgente concernant deux immeubles menacés de démolition dans le quartier du Limpertsberg.

Illustration: Google Maps

L’urgence de la question a bien été reconnue et la ministre de la Culture, Sam Tanson (Déi Gréng), qui compte le patrimoine national dans ses responsabilités, n’a mis que deux jours pour y répondre. La Commission des sites et monuments nationaux s’était prononcée en faveur d’une protection des deux maisons situées au 35 et au 37 de l’avenue Victor Hugo au Limpertsberg. La procédure de protection prévoit alors de demander un avis à la commune dans laquelle se trouvent les immeubles à protéger – en l’occurrence la Ville de Luxembourg – ainsi qu’aux propriétaires, avant que la ministre ne se prononce sur la proposition de la commission de mettre les bâtiments en question sur l’inventaire supplémentaire. mehr lesen / lire plus

Migration : Le grand écart

Selon Jean Asselborn, « c’est à cause de Dublin et non en tant que Luxembourg » que le Luxembourg renvoie des dubliné-e-s en Italie.

Suite au décret « immigration et sécurité » de Matteo Salvini, l’Italie vide ses camps, comme ici à Castelnuovo di Porto, 
le 23 janvier dernier. (Photo : civicozeroroma)

Des années durant, la route méditerranéenne centrale partant de la Libye était la voie privilégiée par les migrant-e-s pour quitter l’Afrique du Nord à destination de l’Italie ou de Malte. En février 2017, l’UE conclut un accord avec la Libye pour réduire massivement l’arrivée de migrant-e-s. En 2016, un accord similaire avec la Turquie avait déjà permis de juguler les flux sur la route de la Méditerranée orientale. mehr lesen / lire plus

Le Temps des Femmes: „Überall auf der Welt vergessen die Frauen sich.“

Die Flüchtlingsdebatte hat viele Gesichter. Doch selten erkennt man darin das Schicksal der Frauen, die sich allein oder mit ihrer Familie auf den Weg nach Europa begeben. Über ein luxemburgisches Projekt, das ihnen Zeit und Zuflucht schenkt.

Tatiana Chambert (rechts) überlässt den Besucherinnen bei der Programmgestaltung die Wahl und richtet sich nach deren Bedürfnissen. 
Sie versucht die Wünsche in die Tat umzusetzen. (Foto: Isabel Spigarelli)

Sechs Frauen sitzen still auf einem Ecksofa um einen Wohnzimmertisch. Sie legen die Hände nach der Begrüßung in den Schoß, schauen lächelnd zu ihren Sitznachbarinnen hin. In der Mitte, auf einem Silbertablett: selbstgemachte Pralinen. Hübsch dekoriert, aber noch unberührt. mehr lesen / lire plus

Venezuela: Beistand statt Intervention?

Europa will Venezuela nicht den USA überlassen, tut sich aber schwer, Wesentliches zur Lösung des Konflikts beizusteuern.

Nein, Nicolás Maduro ist nicht Salvador Allende und Venezuela 2019 ist nicht Chile 1973. Es gibt keinen trifftigen Grund, das Gebaren des Chávez-Nachfolgers gutzuheißen. Ob es aber eine gute Idee war, einen von der Opposition bestellten Austausch-Präsidenten zu legitimieren, so wie es jetzt eine Mehrheit der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gemacht hat? Das wirft nicht nur die Frage nach dem Stellenwert des internationalen Völkerrechts auf, sondern auch jene, nach der Erreichbarkeit des damit angestrebten Ziels.

Während die Inszenierung der Anerkennung nur wenige Minuten nach der Autoproklamation von Juan Guaidó seitens der USA (und einiger inzwischen sehr weit nach rechts gerückter Regierungen in Lateinamerika) sehr fadenscheinig war, dürfte die Positionierung des Luxemburger Außenministers, zum Beispiel, etwas ehrlicher gemeint sein. mehr lesen / lire plus

SRE : les barbouzes… en toute transparence !

Nouvelle offensive de charme de la part du Service de renseignement de l’État (SRE) – un site internet permet de découvrir comment le SRE se voit lui-même.

Extrait de la vidéo de recrutement du SRE sur la plateforme Youtube (©govjobs.lu)

Disparu un peu des radars, après une multitude de scandales plus ou moins récents – que l’on se rappelle l’épisode de la montre espionne avec laquelle l’ancien directeur Marco Mille avait enregistré l’alors premier ministre Jean-Claude Juncker – et dans l’attente de plusieurs procès contre d’anciens agents de cette époque, le SRE tente donc de montrer patte blanche avec un nouveau site : sre.gouvernement.lu

Basé sur le SRE mode nouveau depuis la réforme de juillet 2016, il présente un service propret et à la pointe des nouvelles technologies. mehr lesen / lire plus

Zesummeliewen a menger Gemeng

A ville Gemengen ass d’Awunnerzuel an de leschte Jore staark an d’Luucht gaange. Gelder gi massiv an Infrastrukturen investéiert. Mobilitéitsproblemer stelle sech a brauchen Äntwerten. Mee geet et duer, nei Stroossen an nei Gebaier ze bauen a besser Uschlëss un d’Verkéiersnetz an d’Kanalisatioun virzegesinn, fir datt an eise Gemengen nei an al Awunner als Gemeinschaft zesummewuessen?

Wunnenge gi gebaut, déi natierlech nei Awunner unzéien. Nei Schoulen, Maison Relaisen, Kläranlagen a Stroosse musse geplangt a mat Zäit fäerdeg gestallt ginn, fir de Bedürfnisser vun dësen neien Awunner gerecht ze ginn. Vill vun hinne si jonk Stéit, Mënsche mat ganz ënnerschiddleche sozialen a kulturellen Hannergrënn, Lëtzebuerger mat oder ouni Migratiounshannergrond, Awanderer aus aller Häre Länner – elauter Leit déi versichen op eisem deiere Wunnengsmaart zu engem méiglechst anstännege Präis eng Wunneng ze ergadderen. mehr lesen / lire plus

„Die Luxemburgensia findet allmählich ihren Weg in die Klassenzimmer.“

Wird ausreichend luxemburgische Literatur in den Sekundarstufen behandelt? Wir haben uns mit Jérôme Jaminet, Literaturkritiker und Deutschlehrer am Lycée Michel Lucius, über diese und weitere Fragen unterhalten.

Foto: Jérôme Jaminet

woxx: Herr Jaminet, behandeln Sie mit Ihrer Klasse Texte von luxemburgischen Autor*innen?

Jérôme Jaminet: Ja, denn ich halte es für sehr wichtig, dass literarische Texte aus Luxemburg in unseren Schulen gelesen werden – wichtig für unsere Schüler, für unsere Schriftsteller, die heutigen und die zukünftigen, und deshalb auch wichtig für die Luxemburger Literatur.

Welche davon stehen im Schulprogramm?

Auf dem Lehrplan stehen Texte aus der Anthologie „Literaresch Welten“. Die behandele ich in meinem Unterricht. mehr lesen / lire plus