Podcast: Am Bistro mat der woxx #113 – Liewensmëttelverschwendung zu Lëtzebuerg

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Iwwer 70.000 Tonne Liewensmëttel ginn all Joer zu Lëtzebuerg ewech gehäit. De meeschten Dreck kennt vun den private Stéit, mä den Undeel un nach iessbare Liewensmëttel, deen an der Gastronomie an am Commerce verkaaft gëtt, ass enorm grouss. Wat fir Mëttelen an privat Initiative ginn et, fir géint dës Verschwendung virzegoen? Kann d‘Regierung mat hirer Null Offall-Strategie eppes dogéint maachen oder kréie mir do dach erëm just Rezepter fir den Stronk vum Brokkoli?

De Joël Adami huet dës Woch an der woxx een Artikel iwwert déi Froe gestallt an diskutéiert se am Podcast mam Isabel Spigarelli

 

Landwirtschaftsministerium: Ideenwettbewerb gegen Lebensmittelverschwendung

Wer Ideen für ein Projekt hat, um dem Wegwerfen von noch essbaren Lebensmitteln Einhalt zu gebieten, kann bis Ende November eine Förderung beim Landwirtschaftsministerium beantragen.

Über 70.000 Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr in Luxemburg weggeworfen, ein großer Teil davon wäre noch essbar. Das ist nicht nur verschwenderisch, sondern trägt auch zur Klimakrise bei, wie die woxx diese Woche in einem ausführlichen Artikel über Lebensmittelverschwendung berichtet hat. Das ist wohl auch dem Landwirtschaftsministerium sauer aufgestoßen, weswegen nun eine Projektausschreibung gestartet wurde.

Privatpersonen, Vereine und Firmen können bis zum 30. November 2020 ihre Ideen einreichen. Die Projekte müssen einen direkten Bezug mit Lebensmittelverschwendung vor oder nach dem Einkauf haben und sollten innerhalb eines Jahres umsetzbar sein. mehr lesen / lire plus

Lebensmittelverschwendung: Vom Feld in die Tonne

70.800 Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr in Luxemburg weggeworfen. Ist die „Null Offall“-Strategie der Regierung der Ausweg aus der Spirale von Konsum und Überproduktion?

Reiche Beute beim „Containern“: Wer in den Mülltonnen von Supermärkten nach Essen sucht, wird meistens mehr als satt werden. (Foto: Wikimedia/Foerster)

Die schrecklichsten Geheimnisse der meisten Haushalte verstecken sich nicht etwa im Keller, sondern im hintersten Fach des Kühlschranks. Wer hat dort nicht schon gammeliges Gemüse gefunden, das sogleich auf dem Kompost oder in der Biotonne gelandet ist? Manche Menschen versuchen, das Problem zu umgehen, indem sie „containern“, also noch essbare, aber weggeworfene Lebensmittel aus dem Supermarktmüll retten. mehr lesen / lire plus

Alimentation et climat : Tout faux, le filet


Manger des légumes, c’est bon pour le climat aussi, tandis que la viande de bœuf a tout faux. L’auteur Jean-Luc Fessard invite à repenser le contenu de nos assiettes.

Jean-Luc Fessard lors de la conférence « Sauver le climat, ça passe (aussi) par nos assiettes ! » organisée par Etika asbl, 
Attac et Slow Food.
 (Photo : RK)

Pour sauver le climat, je prendrais bien le tram… sauf que là où j’habite, il n’y en a pas. Je rénoverais bien ma maison… sauf qu’il est interdit d’apporter des modifications dans notre quartier. Certes, les transports et le logement sont considérés comme secteurs prioritaires en matière de lutte contre le réchauffement planétaire par les pouvoirs publics. mehr lesen / lire plus