Klimakonferenz COP25: Zeit fürs Global Village!

Gewusst ist, dass der Klimawandel Kriege begünstigt. Umgekehrt ist der internationale Zusammenhalt die Vorbedingung für eine erfolgreiche Weltklimapolitik. Den aber gibt’s nicht ohne Umverteilung.

Nationaler Egoismus 
„at its worst“: Das Fracking hat den USA Wettbewerbsvorteile verschafft, auf Kosten des globalen Klimagleichgewichts (und der lokalen Biosphäre). (Foto: Wikimedia; Joshua Doubek; CC BY-SA 3.0)

Kann die EU das Klima retten? In gewisser Weise ja, jedenfalls könnte sie. Doch so, wie sie zur COP25 in Madrid angereist ist, kann sie gar nichts. Europa stehe am Scheideweg und müsse seine Verantwortung übernehmen, hieß es am Dienstag von Seiten des NGO-Bündnisses „Climate Action Network“ (CAN). „Um ihre Rolle als Vorreiterin wiederzugewinnen, muss die EU kurzfristig ihr CO2-Reduktionsziel für 2030 substanziell erhöhen“, so Wendel Trio, Direktor von CAN-Europe. mehr lesen / lire plus

COP25: Hektik, Fallstricke und Opportunities

In Madrid versuchen rund 200 Länder und Tausende Akteure von hochrangigen Politikern und Beamten über Experten, Wissenschaftler und Aktivisten durchzusetzen, was sie für das jeweils Richtige halten.

Hektik bis an die Spitze des Gipfels. (Wikimedia; Casa Rosada; CC BY 2.5)

Am Dienstag eröffnete die Präsidentin Carolina Schmidt offiziell das High-Level Segment der UN-Klimakonferenz COP25, wo endlich die wichtigen Entscheidungen der Mandatsträger fallen sollen. Genau an diese appellierte die Generalsekretärin der UN-Klimakonvention (UNFCCC) Patricia Espinosa eindringlich: „Sowohl auf professionellem, wie auch auf persönlichem Niveau ist meine Botschaft an Sie: Wir brauchen Ihre Entscheidungen. Wir brauchen Ihre Führung. Wir haben keine Zeit mehr. mehr lesen / lire plus

COP25: Handeln oder Verhandeln?

Die Umweltministerin ist optimistisch, die Klimaaktivisten sind es weniger. Und auch das Ambiente lässt am Ausgang der Verhandlungen zweifeln.

Auch wenn es die Pazifikinseln bald nicht mehr gibt, verhandelt wird weiter! (Foto: Chrëscht Beneké)

Wie ihr Kollege Pierre Gramegna (online-woxx: „Hektik, Fallstricke und Opportunities“) glaubt auch Umweltministerin Carole Dieschbourg an die Wirksamkeit des pragmatischen, finanziellen Hebels: „Die Technologie ist da. Der Wille im Finanzbereich ist da, wenn die Politik ganz klare Signale setzt. Signale, dass wir bis spätestens 2050 klimaneutral werden, dass wir unsere Ambitionen ständig steigern werden – das, wasdie jungen Leute verlangen.“ Mit den alarmierenden Zahlen aus der Klimawissenschaft und weiterhin ansteigenden CO2-Emissionen in der Hand, teilen nicht viele Aktivisten den Optimismus der Delegationen. mehr lesen / lire plus

COP25 à Madrid : cela arrange les officiels

Comment la conférence climatique a été déplacée du Chili vers l’Espagne et pourquoi tout va très bien.

Dans la zone blanche : rencontre officielle entre António Guterres et Nancy Pelosi. (Office of US House Speaker ; PD)

Cela a fait l’effet d’un coup de tonnerre : jamais une COP n’avait été annulée à si courte échéance. COP signifie « conference of the parties », réunion des pays signataires de la Convention-cadre des Nations unies sur les changements climatiques (UNFCCC). En fait, le Chili a été une sorte d’étape intermédiaire, puisque initialement la COP25 devait avoir lieu au Brésil et qu’elle a finalement été retransférée en Espagne (voir online-woxx « Von Santiago nach Madrid »). mehr lesen / lire plus

COP25 à Madrid : défis pour la société civile

Ce que le déplacement de la conférence climatique a signifié pour la société civile, au Chili et en Espagne.

Manif nocturne, le 6 décembre à Madrid. (Wikimedia ; Malopez 21 ; CC BY-SA 4.0)

L’arrivée « en dernière minute » de Greta Thunberg à Madrid, pour la grande manif du 6 décembre, illustre bien la différence entre la diplomatie climatique et la société civile face à l’annulation de la COP25 au Chili. La militante suédoise, afin d’éviter de se déplacer en avion, avait rejoint New York fin août sur un voilier de course et s’était adressée à l’Assemblée de l’ONU. Elle était en route en direction du sud du continent quand le 31 octobre, à Santiago, sa destination finale, le président Sebastián Piñera a déclaré que le Chili renonçait à accueillir la conférence. mehr lesen / lire plus

Luxemburg verbessert sich im Klimaschutz-Index 2020

Pünktlich zur COP25 veröffentlichen drei NGOs ein Update ihres Klimaschutz-Index. Luxemburg liegt zwar auf Platz 13, verfehlt aber – wie alle Länder – das wichtigste Ziel.

Die drei ersten Plätze im Ranking bleiben leer. Das ist einmal mehr das Fazit des Klimaschutz-Index, den die NGOs Germanwatch und Climate Action Network seit 2016 erstellen. Die NGOs, zu denen sich seit 2018 auch das NewClimate Institute gesellt hat, begründen dies damit, dass es bisher kein Land der Welt schafft, seine Klimapolitik so zu gestalten, dass das Ziel von „weit unter 2 Grad Celsius“ eingehalten würde. Somit hat es auch für die derzeit stattfindende Weltklimakonferenz COP25 kein Land in die Kategorie „sehr gut“ geschafft. mehr lesen / lire plus

Klimaplan enthüllt: Malen nach Zahlen

Fünf Tage nach Beginn der Weltklimakonferenz legt die Luxemburger Regierung einen ehrgeizigen Klimaplan vor. Zu schön, um wahr zu sein?

Ein neuer Klimaplan für Luxemburg!

Am 6. Dezember wurde ein für das Großherzogtum erfreuliches Ereignis bekannt gegeben. Nein, nicht das woran man gleich denkt, sondern: dass ein Klimaplan unterwegs ist. Die Pressekonferenz fand, wie bei der Vorstellung des Klimagesetzes eine Woche zuvor angekündigt (online-woxx: „55 Prozent in 5 Sektoren“), wieder einmal nach Abschluss des Regierungsrats, also am Freitagnachmittag statt. Und wieder einmal kann man – bei allen Vorbehalten – der Regierung ein „Mission accomplie“ aussprechen. Denn die Zahlen, ebenso wie die Stoßrichtung sind so, wie vor einer Woche versprochen. mehr lesen / lire plus

Zivilgesellschaft und COP25: So geht’s nicht!

Nehmen Politik und Wirtschaft die Forderungen der Klimaproteste wirklich zur Kenntnis? Auf der Konferenz in Madrid ist davon kaum etwas zu bemerken.

Wéini kënnt de Klima-Kleeschen?
Wir haben die Klimaproteste gehört, versichern Politik und Wirtschaft. Wirklich?(Foto: Raymond Klein)

„Sie hat die Herzen vieler Jugendlicher und vieler Menschen in der ganzen Welt geöffnet.“ Die Aussage der chilenischen Präsidentin der COP25, Carolina Schmidt, über Greta Thunberg soll zeigen, dass die Aktivistin, am Mittwoch in Lissabon eingetroffen, in Madrid willkommen ist. Ist also die Zivilgesellschaft dabei, im „Eilmarsch durch die Institutionen“ Thunbergs Forderungen Gehör zu verschaffen?

Keineswegs! Dass die junge Frau große Medienaufmerksamkeit genießt, öffnet ihr natürlich viele Türen – eine gute Sache für den Klimaschutz. mehr lesen / lire plus

Klimagesetz: 55 Prozent in 5 Sektoren (und ohne Atom!)

Klima schützen soll nicht der Atomlobby nützen! In diesem Punkt redet die Regierung Klartext.
(Stefan Kühn ; Wikimedia ; CC BY-SA 3.0)

Ein ehrgeiziges Ziel und ein glaubwürdiger Kontrollmechanismus, das sind die Kernstücke des neuen Klimaschutzgesetzes, das am vergangenen Freitag vorgestellt wurde. Dieser Beitrag fasst das Gesetz zusammen, ein zweiter Online-Artikel wirft einen kritischen Blick darauf.

Richtigstellungen zu verfassen, ist im Allgemeinen ärgerlich – die Zeitung muss zugeben, dass sie ungenau recherchiert oder vorschnell Schlussfolgerungen gezogen hatte. Manchmal ist es trotzdem erfreulich, wie im vorliegenden Fall: In der Printausgabe von vergangenem Freitag stand zu lesen, die Regierung habe den Abschluss der Arbeiten am Klimagesetz ins nächste Jahr verschoben. mehr lesen / lire plus

Klimagesetz: Was warum (nicht) drinsteht

Klartext gab es vor allem zur Atomenergie. Zu Flexiblen Maßnahmen und Spritpreisen wollten sich die grünen Minister*innen bei der Vorstellung des Klimagesetzes nicht festlegen. Dennoch: Ein Etappenerfolg für die luxemburgische Klimapolitik.

(Henrywingra ; Wikimedia ; CC BY-SA 4.0)

Das lange Warten bei Umweltgesetzen hat Tradition. An Enttäuschungen seitens grüner Minister*innen ist man seit sechs Jahren ebenfalls gewöhnt. Eine doppelt positive Überraschung war deshalb das am vergangenen Freitag vorgestellte Klimaschutzgesetz. Die Ausführungen der Minister*innen Carole Dieschbourg und Claude Turmes haben wir im Beitrag „55 Prozent in 5 Sektoren“ zusammengefasst. Bei näherer Betrachtung gibt es Grund genug, sich über das lange von der Zivilgesellschaft geforderte Gesetz zu freuen – auch wenn manches noch unzureichend erscheint. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #074 – D’Klimakonferenz COP25 an Ökosteieren

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch dréint sech alles ëm de Klima. Joël Adami a Raymond Klein schwätzen iwwert Preparativen zur UN-Klimakonferenz zu Madrid a beliichten d’Hannergrënn vun den Diskussiounen, déi do wäerte gefouert ginn. Wat mussen déi eenzel Länner elo op den Dësch leeën, fir de Prozess weiderzebréngen a wat huet et mat deenen ominéisen 100 Milliarden Dollar op sech, déi am Fong sollten deblockéiert ginn?

Ausserdeem ënnerhale sech d’woxx-Journalist*innen iwwert d’Méiglechkeet, de Klima mat enger CO2-Steier ze retten. Wéi kéint esou eng Steier ausgesinn a wéi kéint se sozial gerecht gestalt ginn? mehr lesen / lire plus

EU-Parlament ruft Klimanotstand aus

Mit einer großen Mehrheit stimmte das Europäische Parlament für eine Entschließung, die den Klima- und Umweltnotstand ausruft. Die Kommission soll zukünftig stärker auf die Einhaltung der Klimaziele achten.

CC-BY-4.0: © European Union 2019 Source: EP

Alle neuen Gesetzes- und Haushaltsvorschläge der EU-Kommission sollen künftig mit dem Ziel übereinstimmen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu beschränken. Die Abstimmung erfolgt wenige Tage vor der UN-Klimakonferenz, die vom 2. bis 13. Dezember in Madrid stattfindet. Über den genauen Wortlaut der Resolution war im Vorfeld heftigst diskutiert worden, die Abgeordneten stimmten über verschiedene Zusatzanträge aus. Noch ist die finale Version nicht auf der Website des Parlaments verfügbar. mehr lesen / lire plus

La COP25 face à ses défis : ¿Pasaremos?

S’attaquer au changement climatique, c’est ce qu’exigent les manifestant-e-s. Négocier, déclarer, optimiser, c’est ce que veulent bien faire les politicien-ne-s.

« Nous ferons pencher la balance ! » 
Déjà à Paris, en 2013 : faire front contre la logique néolibérale. (Photos : Raymond Klein)

Aux grands maux les grands remèdes ! « Ne faudrait-il pas redéfinir la notion de croissance économique, qui guide les activités économiques des sociétés afin que, quand le fondement écologique de la vie humaine rétrécit, cela soit compté comme une croissance négative ? » La suggestion avancée par l’ONG allemande Germanwatch est radicale, mais cohérente. Face au défi du réchauffement global et aux autres crises écologiques, les cadres dans lesquels ont évolué l’économie et la politique pendant deux siècles sont dépassés. mehr lesen / lire plus

COP25 in Madrid: Improvisierte Klimarettung

In der Zivilgesellschaft stößt die Verlegung der COP25 nicht gerade auf Begeisterung. Trotzdem bereitet man in Madrid – und in Santiago – alternative Events vor.

Mit Höchstgeschwindigkeit in den Klimawandel. Madrid bei Nacht. (Foto: Tessy Troes)

Greta Thunberg hatte sich eigentlich rechtzeitig auf den Weg zur Weltklimakonferenz in Santiago de Chile gemacht. Ob sie es an Bord des Segelbootes „La Vagabonde“ mit einem YouTuber-Paar nun rechtzeitig nach Madrid schafft, hängt ganz von Wind und Wetter ab. Dieser Wettlauf gegen die Zeit – er steht sinnbildlich für die Klimakrise und auch ganz konkret für die Weltklimakonferenz, die in drei Tagen auf der iberischen Halbinsel beginnen wird. mehr lesen / lire plus

Ökosteuern: Klimarettung per Steuerreform?

Viele wünschen sich eine Steuerpolitik, die soziale und ökologische Probleme angeht. Was wie die Quadratur des Kreises wirkt, könnte in Wahrheit ganz einfach sein.

Können teure Spritpreise durch eine Lohnsteuerreform ausgeglichen werden? (Foto: pxhere.com)

In den letzten Monaten wurden die Ausmaße der diversen ökologischen Krisen, die die Menschheit auf unserem Planeten ausgelöst hat, immer deutlicher. Durch Demonstrationen von Jugendlichen ist besonders die Klimakrise auf der politischen Agenda ganz nach oben gerückt. Eine Forderung, die nun wieder lauter wird: Eine ökologische Steuerreform, die möglichst auch noch sozial gerecht sein soll. In Luxemburg wird so ein Modell schon länger diskutiert, bisher hat sich aber noch keine Regierung ans Werk getraut. mehr lesen / lire plus

COP25: Von Santiago nach Madrid

Die Klimakonferenz wurde nach Spanien verlegt, findet aber zur vorgesehenen Zeit statt. Eine gute Nachricht? Ja, aber …

Von Santiago nach Madrid, das könnten Camino-Pilger*innen auf dem Rückweg sein. Doch hier geht es um die Klimakonferenz, die in Santiago de Chile stattfinden sollte, jedoch kurzfristig abgesagt wurde. Und schließlich binnen 48 Stunden nach Madrid verlegt wurde – die Mühlen der UNO mahlen nicht immer nur langsam.

Die COP25 tut sich schwer, eine gute Location zu finden. Es ist nämlich bereits das zweite Mal, dass das Gastland sich geändert hat. Ursprünglich war Brasilien vorgesehen, dessen Kandidatur von den lateinamerikanischen Staaten abgesegnet worden war. mehr lesen / lire plus

Europäische Investitionsbank: Umwelt-NGOs beklagen Rückschritte bei der Investitionspolitik

Über 70 Umweltorganisationen prangern Schlupflöcher für die Finanzierung fossiler Energieprojekte in dem überarbeiteten Entwurf der Investitionsleitlinien der Bank an.

Eigentlich wirkte der Kampf wie schon gewonnen. Die im Juli 2019 veröffentlichten neuen Investitionsleitlinien der Europäischen Investitionsbank (EIB) wurden sowohl von NGOs wie von der luxemburgischen Regierung hochgelobt. Die EIB wollte nach 2020 nicht mehr in Energieprojekte investieren, die auf fossilen Brennstoffen basieren und war damit einer langjährigen Forderung nachgekommen.

„Wir sind sehr enttäuscht, dass einige EIB-Stakeholder – vor allem die Europäische Kommission – erfolgreich darin waren, die starke Originalversion des Entwurfs zu schwächen“, schreiben die NGOs in einem offenen Brief an den EIB-Präsidenten Werner Hoyer. mehr lesen / lire plus

Zusammen für Klimagerechtigkeit

Ungefähr 8.000 Menschen sind am Freitagnachmittag in Luxemburg-Stadt für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen. Ein breites Bündnis aus NGOs, Gewerkschaften und Jugendorganisationen hatte dazu aufgerufen.

Kurz nach 15 Uhr sind vier verschiedene Demozüge losmarschiert: Vom Campus Geeseknäppchen, dem Hauptbahnhof, der Place de l‘Europe und dem Lycée des Garçons. Die verschiedenen Gruppen trafen auf der Place de la Constitution, zusammen.

Nach einem kurzen Marsch durch die Innenstadt lief die Demo schlussendlich auf der Place Clairfontaine ein. Die war für die Demonstrant*innen, die sich für Klimagerechtigkeit einsetzen, zu klein. Die Organisator*innen, die sie von der Bühne aus begrüßten, waren sichtlich zufrieden mit ihrer Mobilisierungsarbeit. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #065 – Lächer am soziaalen Netz zu Lëtzebuerg & Léisunge fir d’Klimakris

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Obwuel Lëtzebuerg ee gutt soziaalt Netz huet, ginn et Leit, déi doduerch falen. D’Isabel Spigarelli ass engem Fall vun engem Aarbechter nogaangen, deen net méi schaffe kann, deen seng Krankheet awer net unerkannt kritt. Wärend hien sech duerch d’Bürokratie kämpft, kritt hien awer keng Suen. Mam Joël Adami schwätzt si doriwwer, wéi heefeg esou Fäll sinn a wisou et sou schwiereg ass, dogéint unzekämpfen.

Ausserdeem schwätzen d’woxx-Journalist*innen nach eng Kéier iwwert Klimakris, an zwar iwwert méiglech Léisungen. Brauche mir wierklech ee Systemwiessel? mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #064 – Wéi sech Youth for Climate zu Lëtzebuerg entwéckelt huet

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Mam Streik vun de Schüler*innen huet haut d‘Week for Future ugefaangen. Eng ganz Woch laang ginn et Aktiounen, fir op d‘Dringlechkeet, eppes géint Klimakris ze maachen, hinzeweisen. Dës Woch schwätzen de Luc Carregari an de Joël Adami doriwwer, wéi sech Youth for Climate zu Lëtzebuerg zanter Mäerz entwéckelt huet.

D’woxx-Journalist*innen diskutéieren, ob déi Radikaliséierung, déi stattfonnt huet, der Beweegung kéint am Wee stoen an op domadder ze rechnen ass, datt demnächst méi militant Demonstratiounen ze gesi wäerte sinn. Eng aner Fro, déi si beschwätzen, ass wéi d‘Politik op déi jonk Aktivist*inne reagéiert a wat dem Xavier Bettel seng Jughurtsmaschinn domadder ze dinn huet, wéi déi Jonk d‘Klimapolitik mëttlerweil gesinn. mehr lesen / lire plus