HUNGER UND ARMUT: Den Profiteuren ins Stammbuch
In "Mordshunger. Wer profitiert vom Elend der armen Länder?" appelliert Jean Feyder an Europa, den Umgang mit den Ländern des Südens neu zu gestalten.
In "Mordshunger. Wer profitiert vom Elend der armen Länder?" appelliert Jean Feyder an Europa, den Umgang mit den Ländern des Südens neu zu gestalten.
Portugal zählt zu jenen Ländern, die von der Wirtschaftskrise besonders schwer betroffen sind. Das bekommen vor allem die Migranten zu spüren: Sie verlieren als erste ihre Jobs, die rassistische Diskriminierung nimmt zu. Zugleich emigrieren auch viele Portugiesen.
Zunehmend wird das Web 2.0 benutzt, um menschenverachtende Botschaften auf subtile Weise zu verbreiten. Gegen Diskriminierung und Rassismus hat die Asti nun das Projekt "Tolébook" gestartet.
Nichts für eingefleischte Jauch-Fans, sondern im Gegenteil etwas für kluge, umweltbewusste Köpfe ist die von „Etika - Initiativ fir alternativ Finanzéierung“ organisierte Quiz-Show „Wer wird Visionär?“, die vergangenen Dienstag in eine neue Runde ging. Inspiriert von „Wer wird Millionär“ hat Etika die alternative Quiz-Show rund um Fragen über...
Abstimmen ohne zu NestbeschmutzerInnen zu werden, das wird in diesem Jahr bei den „Worst EU Lobbying Awards“ für LuxemburgerInnen schwierig. Der schwarze Peter wird nämlich ausgerechnet in den beiden Kategorien „Klimaschutz“ und „Regulierung der Finanzmärkte“ vergeben (siehe www.worstlobby.eu). Zwar sind unseres Wissens nach weder...
Aus der woxx-Redaktion kommen diese Woche zwei Nachrichten: eine gute und eine schlechte. Die Schlechte zuerst: Alles wird teurer, auch die woxx. Aber lediglich um 15 Cent, so dass Ihre Lieblingswochenzeitung immer noch für „nur“ 1,90 Euro am Kiosk erhältlich ist. Die Gute: Um den Preisanstieg zu rechtfertigen haben die woxxies sich diese...
La participation luxembourgeoise à l'exposition universelle de Shanghai est révélatrice de toutes les difficultés de communication entre Occident et Chine. Pourtant, entre droits de l'Homme et business, le grand-duché a déjà fait son choix.
La campagne pour réduire le nombre de piéton-ne-s victimes d'accidents routiers vise enfin juste. Responsabiliser l'acteur prétendument innocent est une approche qui devrait faire école.