Intergeschlechtliche Kinder: Rechtfertigung statt Fortschritt
Entgegen einer Aufforderung des EU-Parlaments sind irreversible Operationen an intergeschlechtlichen Kindern in Luxemburg immer noch erlaubt – und das wird wohl auch zunächst so bleiben.
Entgegen einer Aufforderung des EU-Parlaments sind irreversible Operationen an intergeschlechtlichen Kindern in Luxemburg immer noch erlaubt – und das wird wohl auch zunächst so bleiben.
Bald stimmt das EU-Parlament über Regeln für sogenannte „neue genomische Techniken“ ab. Damit könnten demnächst genmanipuliertes Essen auf unseren Tellern landen, ohne dass wir davon wissen.
Von der beschleunigten Energiewende der EU-Industrie soll vor allem diese selbst profitieren. Die Staaten Afrikas gelten dabei einmal mehr als bloße Rohstofflieferanten. Doch in Zeiten geopolitischer Neuordnung bieten sich ihnen Alternativen.
Das traurige Jubiläum der Katastrophe von Tschernobyl erinnert an die Risiken von Kernkraftwerken. Die tickende Zeitbombe vor der Haustür bleibt dieser Tage indes weitgehend unbeachtet.
Ein Aktionsplan soll den Zugang zur Kultur in Luxemburg stärken; dazu zählt auch eine bessere Kommunikation über das kulturelle Angebot. Dass das Ministerium den Kulturjournalismus dabei völlig außer Acht lässt, ist frustrierend.
Elo soll eng Petitioun dofir suergen, datt mir eise Croissant op Lëtzebuergesch bestelle kënnen. D’Campagne dohannert lieft vu Ressentimenter géint Frontalieren.
Wenn Ungarns Präsident Viktor Orbán vor den Wahlen nicht noch einen Staatsnotstand ausruft, könnte seine persönliche Herrschaft am Sonntag enden. Der Rückbau seines Systems dürfte aber nur schwer zu bewerkstelligen sein.
Das geplante „Data Center“ in Bissen sorgt erneut für Diskussionen. Höchste Zeit, das Projekt abzublasen und an Alternativen zu denken.
Attentate, körperliche Übergriffe, Dämonisierung, Beleidigungen – die Welle des Antisemitismus, die weltweit verzeichnet wird, nimmt immer bedrohlichere Dimensionen an.
Statt einer menschenwürdigen Unterbringung hat die Regierung für Flüchtlinge in Luxemburg nur launige Sprüche übrig. Das ist gewolltes politisches Versagen.
Hunderte angeblich „nachhaltige“ Fonds in Luxemburg haben sich schlicht umbenannt, um neue Standards zu umgehen und weiter in fossile Brennstoffe zu investieren. Eine EU-Regelung könnte dies ändern – wenn sie nur ambitionierter wäre.
Das Blut zweier Politikerinnen ist mit PFAS belastet. Sie sind bei Weitem nicht die einzigen: Ein Blick ins französische Nachbarland zeigt das Ausmaß des Skandals.
Die Regierung hält sich nicht an ihre Koalitionsversprechen und plant eine schärfere Asylpolitik. Flüchtlinge, NGOs und Oppositionsparteien erhöhen den Druck.
Après le meurtre d’un militant fasciste à Lyon, la majeure partie de la sphère politique et médiatique française sombre dans une inversion du réel : l’extrême droite est érigée en victime et l’antifascisme en ennemi à abattre.
Eine Analyse der NGO „Pan Europe“ zur Pestizidbelastung von Äpfeln hat für Wirbel gesorgt. Wer wirklich für den Gesundheits- und Umweltschaden verantwortlich ist, wird in der Debatte ausgeblendet.
Die Debatte um genderneutrale Toiletten zeigte: Nicht nur die Kommunikation der Regierung ging daneben, auch einige Medien haben versagt.