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Der letzte linke Kleingärtner, Teil 3
: Kleingärtner vs. Metropolenlinke


Klischees über die Klischees der anderen, oder: Was der Depp vom Land über die Stadtmenschen zu wissen meint. Und andersrum natürlich auch.

Auch Metropolenlinke finden Kleingärten gut: solange nur das Anbauprodukt stimmt. (Foto: Wikimedia)

Für Betrachter von außerhalb meines Gartens ist die Arbeit dort im Herbst weitestgehend gelaufen. So ganz stimmt dies zwar nicht, aber richtig ist, dass unsereiner weniger zu tun hat. Die ganz große Wachstumseuphorie ist vorbei. Mit der frei gewordenen Zeit lassen sich alternativ zwei Dringe anfangen: Erstens ein paar Kolumnen auf Vorrat schreiben. Da ich mich als Kleingärtner gut in die Zukunft hineindenken kann, wäre dies kein Problem. mehr lesen / lire plus

Prix Nobel : Justice !

Les Prix Nobel de la paix Denis Mukwege et Nadia Murad sont les symboles de la lutte contre l’impunité qui entoure les violences sexuelles en temps de guerre.

Photos : Wikimedia Commons + © Claude Truong-Ngoc

À la fin, la violence n’aura pas même fait halte devant sa propre porte : en octobre 2012, environ un mois après qu’il avait condamné l’impunité qui entoure les viols de masses en République démocratique du Congo devant les Nations unies, quatre hommes armés pénétrent dans la résidence du Dr Denis Mukwege. Prenant en otage ses deux filles, ils attendent son retour. Dans l’échange de tirs qui s’ensuit, un garde du corps de Denis Mukwege succombe à ses blessures. mehr lesen / lire plus

Panama Papers
 : Le cas Arendt

Toujours dans notre collaboration avec la Süddeutsche Zeitung et l’ICIJ, le woxx se penche cette semaine sur le cas du secrétaire d’État à la Culture et ancien maire de Walferdange Guy Arendt.

Guy Arendt lors de l’ouverture du stand luxembourgeois à la Frankfurter Buchmesse cette semaine. L’actuel secrétaire d’État à la Culture a été bâtonnier du barreau de Luxembourg de 2006 à 2007. (Photo : ©MC_CULT)

La recherche sur Guy Arendt dans la vastitude informatique des Panama Papers (13,2 millions de documents) s’est avérée un peu plus difficile que dans les cas traités précédemment, Laurent Mosar et Roy Reding. Et pour cause : le nom Arendt n’est pas uniquement très courant au Luxembourg, mais il l’est aussi dans le secteur financier, où une grande étude d’avocats porte le même nom (nous y reviendrons aussi dans un article ultérieur). mehr lesen / lire plus

Landtagswahlen in Bayern
: Szenen eines Wahlkampfs

Am kommenden Sonntag wird nicht nur in Luxemburg, sondern auch im Bundesland Bayern gewählt. 9,5 Millionen Wahlberechtigte bestimmen dann die 180 Landtags-
abgeordneten. Mehr als sonst überstrahlte der Wahlkampf und der damit verbundene Dauerstreit zwischen CSU und CDU die Bundespolitik.

Der Ministerpräsident Bayerns Markus Söder und Bundesinnen-
minister Horst Seehofer 
bei einem gemeinsamen Wahlkampfauftritt. (Foto: EPA-EFE/Lukas Barth-Tuttas)

Zurzeit sind im Bayerischen Landtag vier Parteien vertreten: die CSU, die SPD, die Freien Wähler sowie Bündnis 90/die Grünen. Insgesamt treten für diese Wahl 18 Parteien an, unter anderem die Piraten, die ÖDP, die AfD, die Linke und die FDP. Rezenten Umfragen zufolge würde die schwächelnde CSU fünf Prozentpunkte verlieren, während die Grünen mit 16-18 Prozent zweitstärkste Kraft würden. mehr lesen / lire plus

Élections 2018 : Ces gens-là

La campagne pour les législatives aura donc été dominée par la croissance et les discours nauséabonds sur l’identité nationale – occultant au passage le plus grand risque qu’encourt le grand-duché : celui de vivre avec un déficit démocratique.

Photo: GilPe/CC BY-SA 3.0

Les élections 2018 seront uniques pour le pays, car elles marqueront un tournant historique. Ce seront – très probablement – les dernières élections où la majorité des résident-e-s majeur-e-s pourra aller aux urnes. En 2023, le Luxembourg sera donc le seul pays européen dont la composition démographique et donc la représentation démocratique s’apparentera plus à celle de certains États du Golfe qu’à celle de ses voisins. mehr lesen / lire plus

Umweltmedizin und Baubiologie: Magere Bilanz

Akut asbl sieht Nachholbedarf beim gesunden Bauen, der Umweltmedizin und der Reglementierung von Schadstoffen. Ihre Kritik an der Gesundheits- und Umweltpolitik der letzten fünf Jahre will das Gesundheitsministerium indes nicht gelten lassen.

Bild: Wikipedia

Die Aktionsgruppe für Umwelttoxikologie (Akut) zeigt sich von der aktuellen Regierung enttäuscht. Das Gesundheitsministerium habe nicht die notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Umweltbelastungen umgesetzt. Dazu zähle eine Umweltklinik, die zwar im Koalitionsprogramm steht, jedoch immer noch nicht implementiert worden sei. Auch die angekündigte Überprüfung der „Smartmeter“ – also „intelligenten“ Stromzählern – auf gesundheitsbeeinträchtigende Strahlenbelastung sei nicht durchgeführt worden. Zudem sieht sich Akut vom Nationalen Aktionsplan gegen Krebs enttäuscht, da er zu wenige konkrete Maßnahmen zur Reduktion krebserregender Schadstoffe und elektromagnetischer Strahlen enthalte. mehr lesen / lire plus

Changement climatique : Demi-degré à éviter

Comment agir à la suite du rapport de l’IPCC sur 1,5 degré ? Le ministère de l’Environnement luxembourgeois se montre très engagé, mais une politique des petits pas sera-t-elle suffisante ?

La tour Eiffel vaut bien le Héichhaus – Greenpeace montre plus d’ambition climatique que le ministère de l’Environnement. (Photo : Raymond Klein)

C’est comme si on était à bord d’une de ces voitures autonomes toutes neuves. « Obstacle climatique détecté. Impact dans 22 secondes. » L’ordinateur de bord sait ce qu’il dit, presque tout le monde à bord en est convaincu. « Si possible, reprenez le contrôle du véhicule. » Mais à qui s’adresse l’injonction, et que convient-il de faire ? mehr lesen / lire plus

Wahlprogramme: Auf Herz und Nieren

Eine Wahlempfehlung gibt die Patientevertriedung nicht. Dennoch hat man die gesundheitspolitischen Vorstellungen der Parteien abgeklopft.

Die Gesundheitsversorgung im Land betrifft jede und jeden. Die gesundheitspolitischen Vorstellungen der verschiedenen Parteien könnten daher wichtig für eine Wahlentscheidung sein. Die Patientevertriedung sah sich deshalb in der Pflicht, die gesundheitspolitischen Eckpunkte in den verschiedenen Wahlprogrammen unter die Lupe zu nehmen.

„Wir hatten schon Gespräche mit den Parteien geführt als sie noch im Begriff waren, ihre Programme auszuarbeiten und unsere Forderungen schriftlich vorgelegt“, erläutert René Pizzaferri, Präsident der Patientevertriedung, gegenüber der woxx das Vorgehen. Nun habe man analysiert, was davon die einzelnen Parteien übernommen haben.

Pizzaferris Resümee: „Vieles was nun angekündigt wird, ist ungenau formuliert und daher interpretationsfähig. mehr lesen / lire plus

Straßenraum: Besser planen fürs Fahrrad

Kurz vor dem Ende der Legislaturperiode präsentierte Infrastrukturminister Bausch noch ein spannendes Projekt, das bei der Planung von Radwegen helfen soll.

Mit dem Simulator kann jede*r selbst zur Verkehrsplaner*in werden. (Screenshot: veloplangen.lu)

Fahrradfahren gleicht in Luxemburg immer noch mehr der Bewältigung eines gefährlichen Hindernisparcours als einer simplen Fortbewegung von A nach B. Obwohl ein Großteil der zurückgelegten Wege laut Luxmobil-Studie weniger als fünf Kilometer lang sind, wird nur ein Bruchteil davon mit dem Rad bewältigt. Damit sich das ändert, muss eine angepasste Radinfrastruktur her. Doch welche verkehrsplanerischen Instrumente eignen sich überhaupt für welche Situationen? Während umgangssprachlich jeder noch so schmale Radstreifen als „Vëlospist“ bezeichnet wird, gibt es gewaltige Unterschiede vom baulich getrennten Radweg neben einer vielbefahrenen Straße bis hin zum Mischverkehr in Fußgängerzonen. mehr lesen / lire plus

Musées royaux des beaux-arts de Belgique
: Offener Bruch

Wem gehört die Moderne? 
Die Brüsseler Ausstellung 
„Berlin 1912-1932“ ermöglicht – 
und erzwingt – einen ungeschützten Blick auf das, was heute als Scharnierepoche erscheint.

Bis zum 27. Januar 2019 in den Musées royaux des beaux-arts de Belgique in Brüssel zu sehen: 
die Ausstellung “Berlin 1912-1932”. (Collage © Collectie Stedelijk Museum Amsterdam © VG Bild-Kunst, Foto © Mathias Schormann, Berlin)

Die Beschäftigung mit der Zeit vor 1933 und damit auch vor der Herrschaft der Nationalsozialisten kommt selten ohne die Aufforderung aus, mögliche Bezüge zur Gegenwart nicht zu übersehen. Wann und wie begann die Vorgeschichte all dessen, und welche Schlüsse lassen sich daraus eventuell für gegenwärtige Entwicklungen ziehen? mehr lesen / lire plus

Forum 388 : Public crisis

In der letzten Ausgabe des Monatsmagazins Forum, rät Historiker Michel Pauly, dem aufkommenden Rechtspopulismus in der Luxemburger Politik durch mehr soziale Gerechtigkeit und Stärkung der kulturellen Identität – allen voran des Instituts für Luxemburgistik – entgegenzutreten, sowie durch die Herstellung neuer Mythen. So ließe sich der lästigen immer wieder aufkeimenden „self-devaluation“ der Luxemburger Einhalt gebieten. Ob der Mythos Finanzplatz die Nation am Erwachsenwerden und Verantwortung für Europa übernehmen hindert, verrät er nicht. Céline Flammang, Regierungskommissarin im Verwaltungsrat von Radio 100,7 setzt den „Quotenfetischisten“ den Begriff „public value“ entgegen – den messbaren Dienst an der Gesellschaft. So, die Autorin, ließe sich die „gegenseitige Wertschätzung“ zwischen Öffentlich-Rechtlichen und ihren Gegnern ein Stück weit wiederherstellen. mehr lesen / lire plus

Élections : Café du commerce… mondial

Elle fait la fine bouche, la plateforme d’ONG « Stop TTIP & CETA ». C’est la recherche du profit qui gouverne le monde, et notamment le commerce mondial. Or, l’ensemble des partis ayant répondu à ses questions affirme favoriser au contraire des relations commerciales axées sur le social, l’écologie et la démocratie. Mais la plateforme ne se contente pas des déclarations générales et tient compte du détail des réponses. Et là, ce sont le CSV et l’ADR qui font figure de cancres, attachés qu’ils sont à la sécurité juridique des investisseurs. Quant au DP, selon les questions, il passe pour un cancre ou un élève à la traîne comme l’est le LSAP. mehr lesen / lire plus

Théâtre
 : À l’école de la cruauté


La fabrique de la violence ordinaire à travers l’école, voilà le sujet choc de « Sales gosses », première création de cette saison au Centaure. Une entrée en matière brutale mais salutaire.

Métaphore musicale de la violence : les cymbales, éléments essentiels de la mise en scène, reçoivent les coups destinés à la victime. (Photos : Bohumil Kostohryz)

Mihaela Michailov a trouvé l’inspiration pour écrire cette pièce dans un fait divers plutôt sordide : le ligotage en classe d’une élève par sa professeure, qui s’est ensuivi à la récréation d’une séance de torture par ses condisciples. À partir de ce matériau nauséeux, l’autrice roumaine a développé un monologue où la comédienne incarne tour à tour l’élève maltraitée, l’enseignante, la mère ou les élèves tortionnaires. mehr lesen / lire plus

Photographie
 : Un regard monde


La grande rétrospective consacrée au photographe canadien Jeff Wall est sûrement une des expositions qu’il faut retenir de cette rentrée. Une plongée dans son univers.

Certain-e-s critiques ont vu dans les œuvres de Jeff Wall des « productions cinématographiques dans un seul cadre », ce qui résume assez bien son art, sans pourtant en rendre la dimension humaine et empathique que l’artiste célèbre dans sa pratique. Car Wall englobe une telle flopée de concepts dans ses travaux qu’il est difficile – voire impossible – de les hiérarchiser. Il lui arrive aussi bien de jouer avec le regard du public que de mettre en relation les personnages qu’il photographie. mehr lesen / lire plus

Bradley Cooper
: Versinken im Rausch

„A Star Is Born“ ist ein Hollywood-Melodram in seiner reinsten Form. Das mag nicht jedermanns Sache sein – handwerklich und schauspielerisch weiß der Film aber in jeder Hinsicht zu überzeugen.

Die Beziehung zwischen Jackson und Ally funktioniert am besten, wenn beide zusammen auf der Bühne stehen. (Foto: outnow.ch)

„A Star Is Born“ ist bereits die vierte Filmfassung derselben Geschichte. Und auch wenn die jeweiligen Handlungen sich in einigen Nuancen voneinander unterscheiden, so sind die übergeordneten Themen in allen Verfilmungen dieselben: der Aufstieg vom Niemand zum Star und die Schattenseiten des Erfolgs.

Im Zentrum der Handlung steht Ally (Lady Gaga). Tagsüber kellnert sie, nachts tritt sie bei Drag-Shows auf. mehr lesen / lire plus

Emmanuel Mouret : Mademoiselle de Joncquières

Il faut dépasser l’impression d’étrangeté causée par une langue surannée, dite avec de délicieuses intonations anachroniques, pour se pénétrer de l’atmosphère. Puis, pour peu qu’on ne s’attende pas au libertinage flamboyant des « Liaisons dangereuses » de Stephen Frears, on trouvera à cette histoire de vengeance amoureuse un charme certain.

L’évaluation du woxx : XX
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