TRIP HOP: Zurück in die Zukunft?

Nach einer siebenjährigen Pause hat die Trip Hop Band Morcheeba zu ihrem ursprünglichen Lineup zurückgefunden und kommt am 18. Juli nach Luxemburg, um ihr im Juni erschienenes Album „Blood Like Lemonade“ vorzustellen. Doch ist dies wirklich ein Schritt zurück in die Zukunft?

Wieder auf Achse:
die drei Trip Hopper
von Morcheeba.

Als sich Skye Edwards, Background-Sängerin einer Funk-Coverband, und die Brüder Ross und Paul Godfrey Mitte der neunziger Jahre auf einer Party in Kent trafen, waren Künstler wie DJ Shadow, Massive Attack und Portishead schon dabei die britische Musikszene mit Trip Hop maßgeblich zu verändern. In einem Genre, das Hip Hop und Electronica vereinte, war Morcheebas Debütalbum „Who Can We Trust?“ eine ernstzunehmende Konkurrenz, die sich hauptsächlich auf den Gebrauch von Rhodes Piano, Synthesizer, Schlagzeug und Scratching stützte. mehr lesen / lire plus

CÉLINE SCIAMMA: La naissance de Laure

« Tomboy », le nouveau film de la jeune réalisatrice française Céline Sciamma, s’attache à démontrer la construction sociale de l’identité sexuelle.

La recherche de l’identité passe aussi par le jeu…

A dix ans, Laure est une fille apparemment comme les autres. Certes, elle a un côté un peu « garçon manqué », mais la question de son identité sexuelle ne l’a jamais vraiment effleurée – d’autant plus qu’elle profite d’un cocon familial aimant auquel elle peut faire confiance. Tout va basculer lorsqu’après un énième déménagement dû au travail de son père, elle essaie de se faire de nouveaux amis. En une seconde et par le biais d’une seule réplique, son monde change. mehr lesen / lire plus

MALEREI/FOTOGRAFIE: Mystifizierte Mythen

Ein großes Loft. Leere Leinwände und fertige Bilder hintereinander an die Wand gelehnt. Staffeleien, Pinsel, Farbpaletten, ausgedrückte Tuben und aufgeschnittene Konservendosen mit Lösungsmitteln. Dazwischen ein wie im Rausch hin und her irrlichternder halb Wahnsinniger auf der Suche nach dem nächsten Strich. Dies mag eine Vorstellung sein, die man im Kopf hat, wenn man an einen Künstler und seine Arbeit denkt. Eines der vielen Klischees, das man mit dem Maler und seinem Atelier verbindet.

In der aktuellen Ausstellung „Mythes de l’atelier“ in der Villa Vauban wird versucht der Herkunft dieser Vorstellungen auf den Grund zu gehen. Das Hauptaugenmerk gilt dabei den niederländischen Künstlern des 19. mehr lesen / lire plus

LISTES ÉLECTORALES: Etrangers, mais pas seulement

Tout comme une femme n’est pas qu’une femme, un étranger n’est pas qu’un étranger. Le faible taux d’inscription sur les listes électorales de ces derniers devrait un peu plus pousser à la réflexion.

Selon les estimations de l’Asti, seuls 15 pour cent des étrangers se sont finalement inscrits sur les listes afin de peser lors de élections communales du 9 octobre. Le bilan est décevant et frustrant pour l’Asti et les autres associations qui ont déployé de gros efforts pour encourager les étrangers à s’inscrire. D’autant plus que les pouvoirs publics, se sont, du moins officiellement, rallié à cet engagement.

Mais n’étaient-ce là, comme l’on dit en Provence, que des « paroles verbales » ? mehr lesen / lire plus

VERTS ET POUVOIR: Examen prénuptial

Très présents au niveau des conseils échevinaux depuis les élections de 2005, les Verts se sentent-ils mieux préparés à une éventuelle participation au pouvoir à l’échelle nationale ?

Gestionnaires ou conquérants ? Claude Adam et François Bausch lors de la présentation du bilan parlementaire.

Les Verts au gouvernement ? A comparer le nombre de journalistes attirés par leur bilan échevinal dans la capitale – une bonne douzaine – avec l’affluence lors de leur bilan parlementaire – plus de quarante – on pourrait conclure que, d’un point de vue médiatique, ce serait une mauvaise affaire. Il est vrai que le premier rendez-vous avait lieu mardi matin dans le cadre sérieux de l’hôtel de ville, tout juste égayé par une décoration florale. mehr lesen / lire plus

PROSTITUTION: Statt Arbeits-rechte – Moral?

Bisher ist es noch keinem Staat wirklich gelungen, das älteste Gewerbe der Welt zu „regeln“. Die Bemühungen dazu sind in Europa sehr verschiedenartig.

„Im Koalitionsabkommen steht, dass wir das Phänomen der Prostitution in einer ganzheitlichen Herangehensweise analysieren und die verschiedenen EU-Modelle vergleichen wollen“, konstatiert Ralph Kass vom Chancengleichheitsministerium. In diesem Sinne fand im Februar eine Unterredung mit der deutschen Familienministerin Kristina Schröder (CDU) statt. Deutschland besitzt seit 2002 ein Gesetz, in dem die Prostitution als Erwerbstätigkeit anerkannt ist. Prostituierte können sich als Selbständige bei den Behörden anmelden, sie können sich kranken- und rentenversichern lassen. Ähnlich liberale Regelungen gibt es in Australien, der Schweiz und den Niederlanden. mehr lesen / lire plus

Kulturkadaver 1

(cw) – Leider hört man nicht mehr viel von dem französischen Chansonnier Bernard Lavilliers – zu Unrecht, wie sein Aufritt in der Abbaye de Neumünster letzte Woche – unter freiem Himmel und mit einer exzellenten Lichttechnik-Show – zeigte: Der Sechzigjährige hat nichts von seiner Energie und seiner Authentizität verloren. Von den ersten Songs an hört man den „rôdeur“ heraus: „Ich wusste nicht, ob ich Gangster, Boxer oder Dichter sein würde“, hat er einmal, auf sein Leben rückschauend, gesagt. Lavilliers war Mitglied der kommunistischen Partei, wurde in Frankreich wegen Fahnenflucht inhaftiert und sang während der Studentenrevolution vom Mai 68 in besetzten Fabriken. mehr lesen / lire plus

Kulturkadaver 2

(cw) – Nicht minder interessant, wenn auch vielleicht noch unbekannter, ist die vierzigjährige US-amerikanische Sängerin Joan Wasser alias „Joan as Police Woman“. Auch sie stand letzte Woche in der Abbaye Neumünster auf der Bühne, begleitet von einem Drummer und einem Musiker an der Elektroorgel. Mit viel Hingabe und einer außerordentlichen Stimme gab „Joan as Police Woman“, die eigentlich eine klassisch ausgebildete Violinistin ist und schon etliche bekannte Bands, wie „Anthony and the Johnsons“, begleitet hat, Stücke ihrer stilistisch als Songwritersoul einzuordnenden Musik zum Besten. Die klangsichere Multiinstrumentalistin wurde dabei durchaus ihrem Image als Dusty Springfield des Indie-Pop gerecht. Joan as Police Woman vermag es, jeden Song als Konzentrat wirken zu lassen. mehr lesen / lire plus

ABGESANG: Goodbye, New York

Jonathan Lethem entwirft in seinem Roman „Chronic City“ ein Bild seiner Heimatstadt als reine Projektionsfläche. In eher konventionellem Stil und mit nicht gerade neuen Anklängen an „Matrix“ und Second Life verwandelt er die Postmoderne endgültig in Popmoderne.

Chase Insteadman zehrt von der Vergangenheit. Er hat seine beste Zeit schon hinter sich. Der gut aussehende „Schauspieler im Ruhestand“ war einst als Kinderdarsteller der Star einer Fernsehserie im Vorabendprogramm. Nun lebt er von seinen Tantiemen. Zwar ist er noch ein beliebter Gast von Dinner-Partys und Charity-Veranstaltungen, aber sein Name steht für ein bestimmtes Lebensprogramm: Der Ich-Erzähler von Jonathan Lethems „Chronic City“ ist ein „Vertreter“ im Wortsinn, ein Statthalter, ein Lückenbüßer, der durch das New York des vergangenen Jahrzehnts schweift und der sich den Ansprüchen der Menschen, die ihm vor allem in der Upper East Side von Manhattan begegnen, ständig freundlich lächelnd anpasst, ohne jemals das gepflegte Mittelmaß zu überschreiten: „Ich gleite reibungslos dahin auf dem Kugellager des Charmes, habe ein gemäßigtes Charisma, das niemandem wehtut.“ Das Leben des abgehalfterten B- oder C-Prominenten erscheint ziemlich langweilig, farblos und leer: „Ich bin wahrlich ein Vakuum, angefüllt mit den Leuten, mit denen ich gerade zusammen bin.“ Nicht einmal die Liebesbriefe seiner Geliebten Janice Trumbull reißen ihn aus der Lethargie. mehr lesen / lire plus

VERHALTENSKODEX IM EUROPAPARLAMENT: Transparenz ohne Gewähr

Dank des neuen Verhaltenskodex müssen Europaabgeordnete von nun an mit deutlich offeneren Karten spielen. Aber Schlupflöcher gibt es immer noch.

Der „Lobbyvirus“ grassiert im Straßburger Plenarsaal. Wird der neue Verhaltenskodex ausreichend Schutz bieten?

Das Europaparlament, das demokratischste aller Organe des Europa-Gebildes, hat mit der Annahme eines neuen Verhaltenskodex einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu dem Ziel getan, die Untergrabung eben dieser demokratischen Legitimation durch Interessenkonflikte zu verhindern. Dass diese Gefahr sehr real ist, hat die von der Sunday Times aufgedeckte Bestechlichkeit der drei Parlamentarier Ernst Strasser (Österreich, EPV), Adrian Severin (Rumänien, PSD) und Zoran Thaler (Slowenien, SD) drastisch vor Augen geführt (woxx 1114): In dem Glauben, die Reporter seien Lobbyisten, die seine politische Einflussnahme gegen Geld in Anspruch nehmen wollen, erklärte Strasser ohne Umschweife, er sei sowohl Lobbyist als auch Politiker. mehr lesen / lire plus

TUNESIEN: Und die EU schaut bloß zu

Knapp eine halbe Million Flüchtlinge vor dem libyschen Bürgerkrieg haben in Tunesien Schutz und Verpflegung gefunden. Die meisten von ihnen wollen nach dem Ende der Auseinandersetzungen zurück. Doch zu den Hilfesuchenden zählen auch einige Tausend Menschen, die bereits von anderen Konfliktherden nach Libyen geflohen waren. Während es in den tunesischen Flüchtlingslagern mittlerweile zu Spannungen kommt, interessieren sich die EU-Staaten nicht im Geringsten für die Situation.

Das Flüchtlingslager Choucha nahe der libyschen Grenze: Hier kam es im Mai zu Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen sowie mit den Einwohnern einer nahe gelegenen Kleinstadt, wobei mehrere Menschen starben. Derzeit leben etwa 3.000 Flüchtlinge aus 27 Nationen in dem Camp.

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BEHINTERTENRECHTE: Ein Paradigmenwechsel?

Die Uno-Konvention über die Rechte der Menschen mit Beeinträchtigungen wurde mit großer Mehrheit ratifiziert. Sie ist jedoch nur die symbolische Willensbekundung für einen Paradigmenwechsel. Wichtig ist nun, was in der Praxis passiert.

„Behinderte sind heute mit lachenden Gesichtern aus der Abgeordnetenkammer gekommen“, heißt es in einer freudigen Pressemitteilung der Asbl „Nëmme Mat Eis!“, einer Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Behinderung. Der Grund: In dieser Woche haben die Luxemburger Abgeordneten endlich die am 13. September 2006 in New York angenommene Uno-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen mit großer Mehrheit ratifiziert. Auf Initiative von „Nëmme Mat Eis!“ und der Gehörlosenorganisation „Daaflux“ wurden die Debatten in der Chamber erstmals von einer Gebärdensprachen-Dolmetscherin übersetzt. mehr lesen / lire plus

ÖPNV schreitet nur langsam voran

Anlässlich seiner „question avec débat“ handelte sich der LSAP Abgeordnete Roger Negri Lob beim Minister für Infrastrukturen, Claude Wisler (CSV), ein. Er wollte in Erfahrung bringen, wie weit die Modernisierungs- respektive Neubauprojekte der Eisenbahn zwischen Luxemburg und Bettemburg beziehungsweise Petingen vorangeschritten sind, und wann mit deren Fertigstellung zu rechnen sei. Dass er sich im Vorfeld der Chambersitzung persönlich an die verschiedenen Baustellen begab, um sich dort ein genaues Bild zu machen, imponierte dem Minister, der selber wohl nicht über genug Zeit verfügt, alle seine Laufenden „chantiers“ zu besuchen. Zumindest was die Kosten anbelangt, glaubt Wiseler im Rahmen der Vorgaben bleiben zu können. mehr lesen / lire plus

Wir sind alle Verbrecher!

Weder Medien, noch NGOs, noch die Abgeordneten interessierten sich wirklich für die am Dienstag im Chamber-Plenum vorliegende Neufassung der Umsetzung des europäischen Haftbefehls. Dabei stellt dieses 2002 geschaffene Instrument eine äußerst potente Waffe zur grenzüberschreitenden Verbrechensbekämpfung dar – und eine höchst umstrittene. Der bisher bekannteste Fall ist der Auslieferungsantrag Schwedens gegen Julian Assange. Problematisch ist einerseits, dass die Auslieferungen sehr schnell erfolgen können, andererseits, dass man aufgrund bestimmter Anschuldigungen ausgeliefert werden kann, auch wenn diese im eigenen Land nicht im gleichen Maße strafbar sind. So gibt es zum Beispiel erhebliche Unterschiede zwischen den Gesetzgebungen in Sachen Terrorismus und Rassismus. Die NGO Fair Trials International fordert eine Reform des Haftbefehls und führt Beispiele für gravierende Missbräuche an: unfaire Verfahren in Italien, Frankreich, Portugal und Spanien, polizeiliche Misshandlungen in Griechenland, ein irrtümlicher Antrag aus Ungarn … Die der Chamber vorliegenden Veränderungen gehen aber eher in Richtung Verschärfung – und wurden durchgewunken. mehr lesen / lire plus

Armageddon en été

Et voilà, les grandes vacances sont là! Du moins pour les élèves et leurs profs. Et comme au Luxembourg tout le monde est soit élève, soit prof, le pays sera peuplé pendant deux long mois uniquement de touristes (profs japonais, profs français, profs allemands, profs américains, etc…). Faute d’orientation professionnelle sérieuse, les journalistes ne sont pas profs – contrairement à leurs concitoyens sensés et responsables. Résultat, ils ne sont pas en vacances, mais doivent écrire quand même. Sur quoi ? Là est la question. La plupart du temps, ils demandent à des profs en vacances d’écrire sur les pays qu’ils visitent, comme la Grèce, l’Espagne, le Portugal ou l’Italie. mehr lesen / lire plus

KOOPERATIONSGESETZ: Rüge von oben

Sie war in keiner Weise überzogen, die Kritik am neuen Kooperationsgesetz. Auch der Staatsrat findet den Text enttäuschend.

„Self fulfilling prophecy“ – als der Grünen-Abgeordnete Felix Braz letzte Woche seine Motion aus dem Monat Mai verteidigte, mit der eine Vertagung der Abstimmung über die von der Regierung eingebrachte Abänderung des Kooperationsgesetzes erreicht werden sollte, hatte er eigentlich die halbe Partie schon gewonnen. Laut Prioritätenliste der Regierung sollte über die Gesetzesnovelle eigentlich noch vor der Sommerpause im Parlament abgestimmt werden. Als Braz‘ Antrag endlich im Plenum debattiert wurde, stand allerdings bereits fest, dass die Voraussetzungen für eine abschließende Debatte noch im Juli nicht mehr gegeben waren. mehr lesen / lire plus

Im Lande der zwei Jean-Claudes

Der eine ist einer, dem anderen wird unterstellt sich wie einer zu benehmen: Jean-Claude Hollerich (52) wird am 16. Oktober zum Erzbischof von Luxemburg geweiht und Jean-Claude Juncker (56) ist manchmal in Luxemburg als Premierminister tätig. Dass beide miteinander gut können, davon zeugt nicht nur die ähnliche Kindheit (geboren oder aufgewachsen im Minett, „geformt“ bei den Patres von Clairefontaine), sondern auch die Ehrendoktorwürde, die dem weltlichen Jean-Claude von der katholischen Universität Sophia (Tokyo) verliehen wurde – nicht ohne Zutun des anderen, der dort als Vizerektor tätig war. Auch wenn die Beziehungen des Vatikans zum Jesuitenorden nicht immer konfliktfrei waren, so hat der Papst sich dennoch für den Mann aus der Diaspora entschieden und somit das Problem umschifft, einen der in Luxemburg ansässigen Konkurrenten bevorzugen zu müssen. mehr lesen / lire plus

Répression, piège à cons

Même si de plus en plus de spécialistes en la question sont d’avis que la guerre contre la drogue ne sert à rien et qu’il faut des alternatives au tout répressif, l’Union Européenne n’a pas modifié son attitude d’un iota. Pourtant, les derniers développements en matière de stupéfiants sont plutôt inquiétants. Ainsi, un rapport publié cette semaine révèle que le nombre de nouvelles substances psychoactives identifiées sur le marché européen est de 41 pour l’année 2010, quasiment le double de l’année précédente. Qui plus est, ces substances de substitution n’imitent plus uniquement les effets du cannabis, comme avec le fameux « Spice », vendu légalement au Luxembourg il y a encore quelques années (voir woxx 991), mais également ceux de l’ecstasy et de la cocaïne. mehr lesen / lire plus

Die LSAP und das Ende der Wirtschaftskrise

Die Finanzkrise ist vorbei, die Rettung der Banken ist gelungen, ohne dass der Staat sich hoffnungslos verschuldet hat – so die enthusiastische Botschaft der LSAP-Fraktion, die sich selbst diese Woche eine gute Zensur der letzten Legislaturperiode ausstellte: „Unsere Art an die Finanzfragen heranzugehen war richtig. Wir waren gegen einseitiges Steuerheraufsetzen und gegen einseitige Einschnitte in die Staatsausgaben“, so Alex Bodry, Budgetberichterstatter. Zwar gäbe es noch immer Defizite im Staatshaushalt – sie hätten jedoch nicht das befürchtete Ausmaß angenommmen. „So haben wir heute gar zwei Jahre Vorsprung auf den Konsolidierungsplan der öffentlichen Finanzen, welche die Regierung vor einem Jahr diskutierte“, so Bodry. mehr lesen / lire plus