Chère énergie, affreuse taxe CO2 !

Si la flambée des prix de l’énergie inquiète le Luxembourg, c’est parce que rouler en voiture coûte plus cher. C’est du moins ce que pense l’Automobile Club (ACL). Dans un communiqué, il dénonce « la hausse la plus importante en Europe » du côté des carburants : jusqu’à 35 % par rapport au début d’année. Sans évoquer le fait que cette hausse succède à une baisse importante en 2020, l’ACL en déduit qu’il faut renoncer à la taxe CO2, en mettant en avant la justice sociale : « Un renchérissement des prix des carburants ne ferait que creuser les inégalités entre les citoyens.  mehr lesen / lire plus

Constitution : Débats et ébats

Le CSV ne va donc pas faire en sorte que 16 au moins de ses député-e-s demandent un référendum au sujet du vote de la loi 7575 (et des trois autres projets de réforme partielle de la Constitution à venir). La pétition publique numéro 2007 sur le site de la Chambre des député-e-s n’a effectivement obtenu « que » 18.579 votes en ligne, insuffisant donc aux yeux des chrétiens-sociaux pour se sentir poussés par le peuple à exiger un tel référendum. Mais une pétition parallèle, lancée par les Pirates, a quant à elle recueilli 20.975 signatures, selon le site matbestemmung.lu. La barre des fameuses 25.000 signatures – purement symbolique – de personnes ayant exprimé leur souhait de voir un référendum organisé et mise ne avant par le CSV a donc très probablement été dépassée, même si des doublons entre les deux pétitions sont possibles : les instigateurs de la première étant opposés à l’adoption de la nouvelle Constitution et ceux de la deuxième pour, il suffirait qu’un huitième des signataires de part et d’autre n’aient pas été assez schizophrènes pour signer les deux pétitions en même temps pour que le chiffre net de 25.000 soit atteint. mehr lesen / lire plus

EU-Chemikalienverordnung: Farbverbot unter der Haut

Durch die EU-Chemikalienverordnung werden bald Pigmente in beliebten Tätowierfarben verboten. Die Szene ist in Aufruhr, obwohl an Alternativen gearbeitet wird.

Tätowierer*innen fürchten, dass sie wegen der EU-Chemikalienverordnung Reach bald keine farbigen Tattoos mehr anbieten werden können. An Alternativen wird gearbeitet. (Foto: Marcelo Bragion/Pixabay)

„Ab Januar wird es nur noch Schwarz-Weiß-Tattoos geben!“ Solche und ähnliche Meldungen sind aktuell viel auf sozialen Netzwerken, allen voran Instagram zu lesen. Auf den Accounts, mittels derer Tätowierer*innen sonst ihre neusten Werke präsentieren und Motive vorstellen, die sie gerne stechen würden, ist viel Kritik an der EU-Chemikalienverordnung Reach zu lesen. Ab dem 4. Januar 2022 werden durch diese verschiedene Pigmente verboten, die in Tätowierfarben benutzt werden. mehr lesen / lire plus

Forum 422: Mode

Diesen Monat dreht sich beim Magazin Forum alles um das Thema Mode. Welche Kleidung wir wann und wie tragen, ist nicht egal – der Spruch „Kleider machen Leute“ kommt nicht von ungefähr. Der vielschichtige Stoff wird von vielen Seiten abgewickelt: Von der Kritik an den Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion über ein Interview mit Influencer Yannick Schuhmacher bis hin zum Erfahrungsbericht der Luxemburger Meisterschneiderin Anne Bauler. Auch woxx-Journalistin Isabel Spigarelli ist mit einem Beitrag vertreten: Sie hat sich angeschaut, wie Haustiere zu Modeaccessoires degradiert werden und wie Modefirmen versuchen, ihnen teure Wintermäntel zu verkaufen. Wer die Geschichte der „Feelser blo Boxen“ noch nicht kannte, wird in dem Beitrag über die Textilproduktion in Fels einiges dazulernen. mehr lesen / lire plus

Médias : OpenLux à l’honneur

« Meilleure enquête collaborative avec plus d’un million de lectures uniques », c’est la catégorie dans laquelle le projet de journalisme d’investigation OpenLux a remporté un « EPPY Award ». Ces prix sont annuellement décernés dans le domaine du journalisme en ligne, divisés en une cinquantaine de catégories aussi diverses que « Best news/political blog », « Best ethnic news website » ou « Best sports video ». Les « EPPY Awards » sont organisés par « Editor & Publisher », magazine spécialisé consacré à l’industrie médiatique. Le projet OpenLux a été choisi car « bien conçu et élégant, avec un angle de vue intéressant ». mehr lesen / lire plus

„Ouni“ in der Bredouille

Für die Menschen, die hinter der Kooperative „Ouni“ stecken, muss 2019 ewig weit weg wirken. Damals verkündete der einzige Unverpackt-Laden Luxemburgs nämlich nicht nur stolz sein tausendstes Mitglied: Auch die Öffnung eines zweiten Ladens in Düdelingen stand kurz bevor. Die woxx berichtete (woxx.eu/ouni). Doch dann kam die Pandemie und sowohl die Filiale in der hauptstädtischen rue Glaesener als auch die erst seit drei Tagen geöffnete in Düdelingen mussten vorübergehend schließen. Der Grund: Wegen des Unverpackt-Konzepts konnten die Läden nicht die erforderliche sanitäre Sicherheit garantieren, wie etwa andere Lebensmittelgeschäfte. Die Läden beschränkten sich in diesen Wochen auf Take-out und Lieferservice. mehr lesen / lire plus

Diskriminierung im Job: Grundlagen abdecken

Ein neu aufgelegter Leitfaden gibt einen Überblick darüber, was Unternehmen gegen Geschlechterdiskriminierung tun können – und greift dafür auf diskriminierende Sprache zurück.

Foto: CSL

„Es bleibt in unserem Land noch viel zu tun, auch wenn die Geschlechtergleichstellung de jure verankert ist“, so die Ministerin für die Gleichstellung von Frauen und Männern (Mega) Taina Bofferding (LSAP) am Mittwoch. Zusammen mit Nora Back, der Präsidentin der Salariatskammer (CSL), hatte sie die Presse einberufen, um eine überarbeitete Auflage des „Praktischen Leitfadens für Gleichstellungsdelegierte“ vorzustellen. Letztere sind in jedem Betrieb mit mehr als 15 Beschäftigten verpflichtend.

„Wir hoffen, dass dieser praktische, lehrreiche und kostenlose Leitfaden dazu beitragen wird, das individuelle und kollektive Bewusstsein für dieses Thema zu stärken“, schreibt Nora Back in der Einleitung der Broschüre. mehr lesen / lire plus

Luxemburgische Solarpreise vergeben

Am vergangenen Dienstag, dem 26. Oktober, wurde zum zehnten Mal der Luxemburger Solarpreis vergeben. Drei Projekte haben den Preis, der vom Verein Eurosolar Lëtzebuerg ausgelobt wurde, erhalten: Das Äerdschëff vom Centre for Ecological Learning Luxembourg (Cell), der Film „Eng Äerd“, der vom CNA in Zusammenarbeit mit Cell gedreht wurde, und ein Einfamilienhaus mit in den Dachziegeln integrierten Fotovoltaikzellen. Außerdem wurden vier Projekte mit einer „mention spéciale“ gelobt: Zweimal Elektromobilitätsprojekte von den Busunternehmen Emile Weber und Sales-Lenz sowie die Fotovoltaik-Installationen auf dem Carport des House of Biohealth und dem Parkhaus Am Däich in Ettelbrück. Im Anschluss an die Preisverleihung präsentierten drei Expert*innen eine Strategie, mit der Luxemburg seine Energie zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gewinnen könnte. mehr lesen / lire plus

Kostenlose Tampons zum Trost

Eine gesetzlich verankerte Dispens bekommen menstruierende Menschen in Luxemburg nicht, dafür aber einige von ihnen gratis Menstruationsprodukte: Taina Bofferding, Ministerin für die Gleichstellung von Frauen und Männern, weihte diese Woche einen Automaten zur Verteilung von Hygieneprodukten im „Drop In“ der Croix Rouge ein – einem Zentrum für Sexarbeiterinnen und Drogenabhängige. Die Aktion geht auf die Struggirls zurück. Hauptziel des jungen Kleinunternehmens ist die Installation entsprechender Automaten in öffentlichen Institutionen und Unternehmen. Dies ist auch eine der drei Forderungen der Aktionsplattform Jif, die kürzlich zu einem offenen Treffen zu Menstruation und Arbeit einlud. Die Jif verlangt in dem Zusammenhang auch, dass in allen Sektoren erst nach drei Tagen Arbeitsunfähigkeit ein ärztliches Attest vorgelegt werden muss, sowie stärkere Bildungsarbeit und Sensibilisierung zu Menstruation. mehr lesen / lire plus

Un référendum peut en cacher un autre

On ne s’étonnera plus des tergiversations du CSV en matière de référendum constitutionnel. Mais ce qui commence à devenir agaçant, c’est la façon de les communiquer, ou plutôt les moments choisis pour le faire. Ainsi, l’annonce faite par Claude Wiseler de vouloir entendre la « voix du peuple » en demandant l’organisation d’un référendum si la pétition électronique à ce sujet recueille plus de 25.000 signatures, au moment du vote d’une première série d’amendements de la Constitution concernant le système juridique, a mis KO le reste de la classe politique. On a procédé par la suite à un vote, qui a ainsi déclenché un processus irréversible. mehr lesen / lire plus

Energiepreise und Klimapolitik: Gas – teuer, aber schlecht?

Die Energiepreise steigen – wie furchtbar! Die Ökos applaudieren – wie bescheuert! Solche simplistischen Interpretationen sind weit entfernt von der komplexen Realität.

Der Gaspreis steigt. Um 300 Prozent gegenüber Jahresbeginn, wie manche Medien berichten. Für Umweltbewusste ein Grund, noch schneller aus den fossilen Energien aussteigen zu wollen, für Skeptiker*innen ein Grund, die Energiewende in Frage zu stellen, die womöglich schuld am Preisanstieg ist. Vorherrschend ist allerdings die Sorge, über den Winter zu kommen, ohne sich zu ruinieren – immerhin heizt hierzulande über ein Drittel der Haushalte mit Erdgas. Und auch die Preise für andere Quellen von Heizenergie wie Öl und Strom steigen. mehr lesen / lire plus

Des cadeaux souillés pour Asselborn

Il y a une semaine que le Luxembourg a été élu au Conseil des droits de l’homme des Nations unies. L’Initiative pour un devoir de vigilance, avec defenders.lu et les Amis de la Déclaration des droits des paysans, a réalisé à cette occasion ce jeudi une « marche des étoiles » depuis les sièges de cinq entreprises établies à Luxembourg et impliquées dans des violations des droits humains partout dans le monde. Les membres et sympathisant-e-s des organisateurs ont tenté de remettre à chaque entreprise un objet symbolisant les violations des droits humains engendrées par ses activités. Avec le slogan « Pour une loi nationale selon les Principes directeurs des Nations unies relatifs aux entreprises et aux droits humains », l’ensemble des manifestant-e-s s’est ensuite retrouvé devant le ministère des Affaires étrangères et européennes pour rappeler la nécessité d’une législation contraignante sur le devoir de vigilance. mehr lesen / lire plus

Méco zur Lage: Genug geredet!

Dass „die Klimakrise einen verstärkten Eingang in die politische Rhetorik gefunden hat“, begrüßt der Mouvement écologique. In einer am Donnerstag vorgestellten Stellungnahme zur Rede zur Lage der Nation heißt es weiter: „Aber: die Zeiten der Rhetorik sind definitiv vorbei.“ Die NGO sieht großen Nachholbedarf für die verbleibende Amtszeit der Regierung, im Sinne von „Handeln statt schöner Worte“. Wie schon seit vielen Jahren fordert der Mouvement, das „Wachstumsdogma“ zu hinterfragen, und bringt dabei den politisch und wissenschaftlich zweifelhaften Zusammenhang zwischen demografischem Wachstum und Umweltbelastung ins Spiel. Als fortschrittlich positioniert sich die NGO, wenn sie neben der ökologischen auch die Wichtigkeit der gesellschaftlichen Transition hervorhebt. mehr lesen / lire plus

Accueil et cohésion sociale : L’Asti à l’offensive

L’Association de soutien aux travailleurs-euses immigré-e-s (Asti) appelle à construire une communauté de destin de façon proactive.

Alors que la fin de la pandémie de la Covid-19 se dessine à l’horizon, l’Asti a saisi le moment pour faire le point, lors d’une conférence de presse ce mardi, sur la situation en matière de politique d’immigration. Selon sa présidente, Laura Zuccoli, le virus a « fortement impacté les relations sociales et a fait apparaître un besoin pressant pour le Luxembourg d’avoir une politique proactive en faveur du vivre-ensemble ».

La pandémie et ses conséquences ont mis en lumière des défaillances de notre société : il serait donc nécessaire de prévoir dès à présent des mesures et des structures qui permettent d’éviter dans l’avenir des situations qui peuvent s’avérer traumatisantes quand des équilibres très fragiles sont mis en danger. mehr lesen / lire plus

Le CovidCheck élargi ne fait pas l’unanimité

Au moment où le premier ministre Xavier Bettel faisait état à la tribune de la Chambre des député-e-s des menaces de mort qu’il a reçues à cause du renforcement des mesures sanitaires, le flot des avis critiques de toutes parts, notamment contre l’élargissement du CovidCheck au monde professionnel tout en interdisant les autotests gratuits, ne s’est pas arrêté. Les syndicats ont ouvert la ronde dès le début de la semaine ; le patronat a mis quelques jours de plus. Même le Conseil d’État critique la mesure, mais n’émet pas d’opposition formelle sur ce point. La Commission consultative des droits de l’homme (CCDH) est plus sévère dans son avis et cite le commentaire des articles : « le chef d’entreprise ou d’administration pourra appliquer le régime le plus adapté à son entreprise ou administration » au vu de la « diversité des situations ». mehr lesen / lire plus

Online-Debatte über Instagram-Sternchen

Früher waren Poster in Lebensgröße das Nonplusultra für Fans, heute nehmen ihre Stars sie auf dem sozialen Netzwerk Instagram teilweise sogar mit ins Bett und jubeln ihnen dort Produkte, Meinungen und Ideale unter. Was das mit ihren Anhänger*innen macht, wird am 21. Oktober um 18:30 Uhr in der Online-Debatte „#nofilter? Influencer:innen zwischen Selbstinszenierung, Werbekörpern und Netzfeminismus“ diskutiert. Der Cid Fraen an Gender und die Stadt Luxemburg haben dazu drei Expert*innen eingeladen: Maya Götz, Medienwissenschaftlerin und Medienpädagogin, Josephine Drews, Gründerin der LGBTIQA+-Marketingagentur „femgmt“, und Yaya, luxemburgischer Influencer und Entertainer. Gemeinsam gehen sie gleich mehreren Fragen auf den Grund: Wie stark beeinflussen die Social Media-Stars die Körperwahrnehmung ihrer jungen Fans? mehr lesen / lire plus

Französische radioaktive Abfälle in Sibirien

© Victor Point/Greenpeace

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace protestierte am 12. Oktober vor der Zentrale des französischen Atomkonzerns Orano in Châtillon. Die Aktivist*innen kritisierten, dass nach elfjähriger Pause wieder radioaktive Abfälle aus Frankreich nach Russland gebracht werden. Laut Greenpeace werden im sibirischen Sewersk tausende Fässer mit Abfällen aus Atomkraftwerken unter freiem Himmel gelagert, wo sie der Witterung ausgesetzt sind. Untersuchungen und Beobachtungen der Umwelt-NGO hätten ergeben, dass Orano „hunderte Tonnen“ wiederaufgearbeitetes Uran an den staatlichen russischen Atomkonzern Rosatom geliefert hätte. Eigentlich unterliegen Exporte von Atomabfällen aus der EU strengen Bedingungen. Orano, damals noch als Arvea bekannt, hatte 2010 zugegeben, den Uranexport nach Sibirien wegen Umweltbedenken aufgegeben zu haben. mehr lesen / lire plus

Gratiskonto nicht mehr ganz kostenlos

Als vor 110 Jahren der Luxemburger Postscheckdienst eingeführt wurde, geschah dies unter dem Leitmotiv, auch den Normalbürger*innen kleine Bankgeschäfte zu ermöglichen. Diese „soziale“ Tradition blieb über die Jahre erhalten. Gebühren zur Kontoführung wurden bis zuletzt nicht erhoben. Überweisungen, zumindest im Inland, blieben bis zur Euroeinführung gratis. Doch in Zeiten von Negativzinsen ist das Geschäftsmodell der Post nicht mehr tragfähig. Deshalb führt sie ab dem 10.1.2022 Kontogebühren ein. Es fängt „basic“ an mit zwei Euro pro Monat, die Latte für professionelle Kunden kann die 30-Euro Marke überschreiten. Für Privatkund*innen bleibt Onlinebanking gratis, kostenloses Geldabheben an Automaten setzt zumindest ein „Pack S“ zu drei Euro pro Monat voraus. mehr lesen / lire plus

Forum 421: Müll

Es braucht viel Geduld, um sich durch die Einführung ins Dossier der aktuellen Forum-Ausgabe durchzuackern. Wer es aber schafft, wird künftig vielleicht sogar mitreden können, wenn es um die Frage geht, was der Umwelt denn nun am meisten schadet: Bauabfälle oder der Transport von Baustoffen? Erdaushub oder der Abbau von Rohstoffen? Verpackungsmüll oder Kunststoff? Auch in den fünf weiteren Texten dreht sich alles um das Thema „Müll“. In einem Interview wird der Generalsekretär des Syndicat intercommunal pour l’hygiène publique du canton de Capellen (Sica) zum neuen Entwurf für das Abfallgesetz und zur Polemik rund um die Superdreckskëscht befragt. Auch zu den Themen Bodenverschmutzung, Kreislaufwirtschaft und Datenmüll gibt’s Artikel. mehr lesen / lire plus

Agrarreform: Öffentliche Konsultation gefordert

Die Plattform Meng Landwirtschaft fordert die Beteiligung der Öffentlichkeit an der Erstellung des nationalen Strategieplans für die Luxemburger Landwirtschaft. Im Rahmen der Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik muss die Regierung der EU-Kommission einen solchen Plan vorlegen. Eigentlich ist ein öffentlicher Konsultationsprozess vorgesehen, der wurde in Luxemburg jedoch noch nicht gestartet. Laut der NGO-Plattform liegt seit Monaten ein Vorschlag des Strategieplans vor, der würde jedoch nur „intern im Landwirtschaftssektor“ diskutiert – die Öffentlichkeit bliebe außen vor. „Ein weiteres Mal beweist das Landwirtschaftsministerium, dass es nicht gewillt ist mit der Zivilgesellschaft zu kommunizieren, plant im stillen Kämmerlein und stellt die interessierten und betroffenen Bürger vor vollendete Tatsachen, falls dann noch in den nächsten Wochen ein solcher Prozess von statten gehen soll“, schreibt Meng Landwirtschaft in ihrer Stellungnahme und bezieht sich damit auch auf das Projekt des Ernährungsrates, für das Landwirtschaftsminister Romain Schneider viel Kritik erntete. mehr lesen / lire plus