Festival: H2Esch

Prévue initialement le 4 mai, la Nuit de la culture à Esch aura donc lieu ce weekend – le thème de l’eau prévaut toujours dans une programmation ambitieuse, qui se veut aussi un peu la vitrine de l’année culturelle à venir.

Attention à ne pas en sortir les tympans bouchés : Michel Redolfi donnera un concert sous l’eau à la piscine d’Esch. (Photo : P. Mura)

Enfin assez d’eau a coulé dans le canal de l’Alzette pour que la ville puisse fêter sa Nuit de la culture sans risquer de commettre un crime de lèse-majesté. Programmée pour le 4 mai, la ville avait en un temps record – que certain-e-s ont trouvé suspect – reporté les festivités pour ne pas entrer en conflit avec le deuil national pour le grand-duc Jean, décédé le 23 avril. mehr lesen / lire plus

Église catholique luxembourgeoise : Un archevêque pas si cardinal ?

Cardinal, l’archevêque Hollerich s’éloignera un peu plus encore des problèmes qui gangrènent l’Église luxembourgeoise, estime Claude Brebsom, porte-parole d’un groupe de catholiques et laïcs décidés à faire la lumière sur certaines dérives locales.

Jean-Claude Hollerich (Photo : cathol.lu)

Elle ne serait donc pas si universelle, cette Église catholique du Luxembourg, tant les étrangers – à en croire Claude Brebsom – s’y verraient mettre des bâtons dans les roues. Non pas à coups d’excommunications, mais par la voie de machinations qui auraient lieu plus ou moins ouvertement et sous le regard omniscient mais voilé par la peur d’intervenir des autorités ecclésiastiques, soucieuses de maquiller en surface une Église plus divisée que jamais et d’en préserver ce qui reste. mehr lesen / lire plus

„Beeinflussung durch Schüler“

In seiner letzen Ausgabe befasst sich das Magazin Forum mit dem Thema „Geflüchtete“. Die Vereinten Nationen schätzen die Zahl derer, die 2018 weltweit auf der Flucht waren, auf rund 70 Millionen Menschen. Allein die Bundesrepublik Deutschland hat 2016 fast einer halben Million Menschen (rund 445.210) Asyl gewährt. In Frankreich waren es zur selben Zeit lediglich 35.170. Das Forum-Team hat sich unter anderem mit der Anwältin Laura Urbany über den Rechtsrahmen unterhalten, in dem Menschen auf der Flucht aufgenommen werden. Auch der Datenschutz sowie die künftige Asylpolitik stehen dabei im Fokus. Konkreter wird es in einem Interview über die sogenannten „Classes d’accueil“. mehr lesen / lire plus

Nur das beste Obst für Luxemburgs Schulen

572.992 Kilo Obst möchte das Landwirtschaftsministerium für die Schüler*innen Luxemburgs anschaffen, das im Rahmen des Schulobstprogrammes vom 21. Oktober 2019 bis zum 2. Juli 2020 (so steht es jedenfalls im offiziellen Lastenheft) verteilt werden soll. Der Mouvement écologique bemängelte in einer Pressemitteilung die Kriterien der Ausschreibung, da diese vor allem einen günstigen Preis bevorzugen, statt auf regionale Biolandbau-Produkte zu setzen. Die knapp 573 Tonnen Schulobst müssen aus einer einzigen Quelle kommen. Das kritisiert der Méco, denn so hätten regionale Anbieter*innen keine Chance. Der NGO sind die strengen Auflagen, was das Aussehen und die Größe des Obsts angeht, ebenfalls ein Dorn im Auge – so würde industrielle Massenproduktion gefördert. mehr lesen / lire plus

Gestiegene Wohnpreise: Schwächste Haushalte leiden am meisten

Alleinerziehende und ohnehin schon arme Menschen leiden besonders stark unter den hohen Wohnpreisen in Luxemburg.

Eine neue Studie des Statec kommt zu alarmierenden Erkenntnissen: Die Ärmsten der Bevölkerung bekommen die gestiegenen Wohnpreise am meisten zu spüren. Und, nicht weniger bedenklich: Nach Abzug der Wohnausgaben sind nahezu alle Bevölkerungsschichten einem höheren Armutsrisiko ausgesetzt. Die hohen Wohnkosten tragen somit maßgeblich zu den hiesigen sozialen Ungleichheiten bei.

Die Immobilienpreise in Luxemburg sind zwischen 2011 und 2018 pro Jahr um 5,4 Prozent gestiegen. Doch wie die Studie des Statec zeigt, haben nicht alle sozialen Schichten diese Steigerung gleichermaßen zu spüren bekommen. Für die ärmsten 20 Prozent des Landes sind die Preise zwischen 2012 und 2017 um 20 Prozent gestiegen, für die wohlhabendsten 20 Prozent dagegen lediglich um sieben Prozent. mehr lesen / lire plus

Statec: Reiche fahren viel Auto

Eine Studie des nationalen Statistikinstitutes Statec hat untersucht, wie viel die Bewohner*innen Luxemburgs für Mobilität (Treibstoff und öffentlicher Transport) sowie für Heizöl ausgeben. Im Schnitt sind das jährlich 1.260 Euro für Benzin oder Diesel, 420 Euro für Heizöl und 100 Euro für Bus, Zug und Tram. Grundsätzlich geben wohlhabendere Haushalte mehr Geld für Treibstoff aus als ärmere, wobei der Anteil am Gesamtbudget natürlich sinkt. Das reichste Fünftel gibt allerdings etwas weniger aus als die Einkommensklasse darunter. Ein „Automobilparadies“ sei Luxemburg, so das Statec: 86 Prozent der Haushalte hat zumindest ein Auto, über 40 Prozent haben zwei oder mehr PKWs. Über ein Drittel der ärmsten Haushalte hat überhaupt kein Auto – demnach auch die höchsten Ausgaben für den öffentlichen Transport. mehr lesen / lire plus

RTL : Bettel prend note, l’OGBL enrage

Un bénéfice net de 443 millions d’euros au premier semestre de l’année 2019, et pourtant le conseil d’administration de RTL Group annonce une restructuration à cause « d’un contexte international qui change vite et requiert des investissements massifs et la réduction de coûts ». Ce ne sont pas les activités de RTL Luxembourg, radio et télévision, qui sont visées, mais les employé-e-s du « Corporate Center » au Kirchberg. L’OGBL a eu la gâchette rapide et s’est vite ému des plans du groupe Bertelsmann, qui, selon le syndicat affecterait 85 pour cent des postes du « Corporate Center » – en prenant en compte les quelque 35 employé-e-s auxquel-le-s une mutation à Cologne a été proposée et les 50 postes supprimés. mehr lesen / lire plus

Lärmschutz: Wer kontrolliert laute Industrieanlagen?

Nicht nur Luftschadstoffe oder Abwässer sind unerwünschte Effekte von Industriebetrieben – auch Lärm gehört dazu. Doch wie wird kontrolliert, ob sich Betriebe an die Regeln halten?

Die meisten Industrieanlagen, deren Emissionen gesetzlich kontrolliert werden müssen, stammen aus der Stahlindustrie. (Foto: CC-BY-SA EEJCC/WIKIMEDIA)

Lärm kann die Gesundheit gefährden. Nicht nur, dass bei hohen Schallpegeln das Gehör in Mitleidenschaft gezogen werden kann, auch andauernde Lärmbelastung kann schwerwiegende Auswirkungen haben, die von Schlafstörungen, Nervosität, Konzentrationsstörungen bis hin zu Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Krankheiten reichen können. Hinzu kommt, dass das seelische Wohlbefinden ebenfalls leidet. Grund genug also, um Menschen vor zu hoher Lärmbelastung zu schützen. In Luxemburg gibt es vier Aktionspläne gegen den Lärm, die sich jedoch allesamt auf den Verkehr als Quelle des Lärms konzentrieren: Straße, Schiene, Flughafen und Luxemburg-Stadt. mehr lesen / lire plus

ULC warnt vor Bargeldabschaffung

Verschwörungstheorie aus dem Internet oder wahre Bedrohung? Ganz sicher scheint sich auch die Konsumentenschutzvereinigung „Union Luxembourgeoise des Consommateurs“ (ULC) nicht zu sein. In einer Pressemitteilung erklärt sie, dass das Thema mit einer „Roadmap“ der EU-Kommission gegen Terrorismus aus dem Jahr 2017 seinen Weg in die Öffentlichkeit fand. Die Bargeldbegrenzung für Geschäfte in verschiedenen Ländern – wie etwa maximal 2.500 Euro in Spanien – sollte allzu einfache Waffengeschäfte verhindern. Seitdem ist die Theorie, dass die EU das Bargeld ganz abschaffen will, um sich die Bevölkerung gefügig zu machen und noch besser zu kontrollieren, von Flat-Earther-Blogs bis hin zu seriöseren Publikationen weit vertreten. mehr lesen / lire plus

Urbanisme : Gëlle Kasematten

Jeudi matin, François Bausch, ministre de la Mobilité et des Travaux publics, accompagné de Lydie Polfer, bourgmestre de la ville de Luxembourg ont présenté ensemble le projet du réaménagement du boulevard F.D. Roosevelt et de la place de la Constitution. Le projet prévoit une priorisation maximale des transports publics dans les deux directions du boulevard, avec notamment une voie de bus en direction de la place de la Constitution. Le réaménagement des arrêts de bus et une piste cyclable « bidirectionnelle » font également partie du plan, tout ceci dans le respect des besoins particuliers des personnes à mobilité réduite. Enfin, place de la Constitution « un lieu convivial sans voitures » verra le jour, permettant « un usage multifonctionnel du site » selon un communiqué. mehr lesen / lire plus

Von Wölfen und Wildschweinen

Piratepartei-Abgeordneter Marc Goergen wollte von Umweltministerin Carole Dieschbourg (Déi Gréng) und Landwirtschaftsminister Romain Schneider (LSAP) wissen, wie es um die Wiederansiedlung von Wolf und Luchs in Luxemburg aussieht. Die Regierung begrüße zwar die Rückkehr dieser Arten im Land, es würden jedoch keine besonderen Maßnahmen getroffen, um diese herbeizuführen, hieß es in der Antwort, die sich vor allem auf den Wolfsmanagementplan berief, der 2017 veröffentlicht wurde. Darin sind Entschädigungen für Landwirt*innen und Sensibilisierungsmaßnahmen vorgesehen. Außerdem stellte Goergen einige Fragen, die die „Zone blanche“ zur Eindämmung der afrikanischen Schweinepest im Südosten des Landes betrafen. Er wollte wissen, welche Art von Fallen dort benutzt werden, um die Wildschweinpopulation zu dezimieren. mehr lesen / lire plus

CNS: Sorgenkinder und nackte Zahlen

Die Caisse nationale de santé (CNS) hat ihren Jahresbericht 2018 vorgelegt. Eine der am meisten thematisierten Neuerungen im Gesundheitswesen dürfte die Einführung der Reform der Pflegeversicherung gewesen sein, die nach einer Überarbeitung im September 2018 in Kraft trat. Die CNS spricht in ihrem Bericht von den „vives discussions“, die die Reform bereits während der Projektphase begleiteten. Stress gab es auch mit der Association de médecins et médecins-dentistes Luxembourg (AMMD), unter anderem in Bezug auf die Nomenklatur. Die AMMD übte wiederholt scharfe Kritik an der CNS und der Regierung. Zwar gab es in puncto Nomenklatur Erfolge in der „chirurgie digestive“ und der „chirurgie des prothèses orthopédiques“, doch bedauert die CNS, dass die Arbeit an anderen Dossiers aufgrund politischer Unstimmigkeiten gestoppt wurde. mehr lesen / lire plus

Junge Menschen in Luxemburg: Verwirrende Ansammlung von Befunden

In einer kürzlich veröffentlichten Publikation widmet sich der Statec der Jugend. Die Kollage aus vorangegangenen Studien ist in dieser Form jedoch nur wenig aussagekräftig.

(flickr.com)

Wie viele Menschen heiraten jung? Wie steht es um die Gesundheit junger Menschen? Wie viele arbeiten in Teilzeit? In einem kürzlich publizierten Dokument hat der Statec entsprechende Zahlen für das Jahr 2018 zusammengetragen. Konkret geht es um die 169 851 in Luxemburg wohnenden Personen unter 25 Jahren. Im Jahr 2018 waren rund 27 Prozent der Gesamtbevölkerung in dieser Altersgruppe, drei Prozent weniger als noch 2001. 55,8 Prozent davon verfügen über die luxemburgische Staatsbürgerschaft.

4,7 Prozent waren 2018 arbeitslos, davon mehr Männer als Frauen. mehr lesen / lire plus

Migration : Point de non-retour

À travers le cas de l’agence Frontex, accusée de complicité dans des violations des droits fondamentaux, l’Europe prouve une nouvelle fois que ses valeurs ne sont pas universelles.

Extrait d’une vidéo promotionnelle de l’agence installée à Varsovie. (YouTube/Frontex)

Les accusations sont graves, même si elles ne surprennent guère. L’agence Frontex se serait rendue complice de graves violations des droits de l’homme commises par des gardes-frontières nationaux à l’encontre de migrants et de réfugiés. C’est du moins ce que prouvent des documents internes obtenus par un groupe de journalistes investigateurs, et ce sur demande auprès de l’agence elle-même. Dans certains cas, Frontex aurait elle-même agi contre les principes les plus élémentaires que l’UE promeut et dont elle se veut la garante. mehr lesen / lire plus

« Délirant » : la réaction de Fabien Grasser limogé à son insu du poste de rédacteur en chef

La direction du quotidien francophone a écarté ce jeudi son rédacteur en chef Fabien Grasser. Elle le remplace par Chris Mathieu du CSV.

« Délirant », c’est ainsi que Fabien Grasser qualifie la façon dont il vient d’être remplacé à la tête de la rédaction en chef du Quotidien, alors qu’il se trouve en vacances. Annoncée dans la matinée par la direction du journal détenu à parts égales par le groupe luxembourgeois Editpress et le Républicain lorrain, la nouvelle lui est parvenue tout à fait par hasard : « Je n’étais absolument pas informé de cette décision. J’apprends cela en plein mois d’août par les médias et mes collègues journalistes », explique Fabien Grasser, joint par téléphone. mehr lesen / lire plus

« Casier secret » : pas de contradiction

À question record, réponse record : les chrétiens-sociaux s’étaient empressés, une semaine après le long débat à ce sujet à la Chambre des député-e-s le 10 juillet, de dresser une longue liste de questions (à leur avis) laissées sans réponse dans l’affaire du « casier secret ». Aux six pages de questions très détaillées (question parlementaire no 906) cosignées par le duo Mosar et Roth, le duo de ministres Braz et Bausch (Déi Gréng) a livré pas moins de 65 pages de réponses – dont une bonne moitié constituée de « screenshots » des différents moteurs de recherche des fichiers « JU-CHA » (justice), « FC » et « Doculite » (police). mehr lesen / lire plus

#FreeSarlak

Bereits letztes Jahr berichtete die Organisation für Zivil- und Strafjustiz „Detained in Dubai“ von Joseph Sarlaks Schicksal: Seit 2016 sitzt der Australier unschuldig in Qatar im Gefängnis. 2004 reiste der damalige Mitarbeiter von „Clearspan Technology“ aus Queensland in das arabische Emirat, um den Zuschlag für ein lokales Zivilprojekt für den „Qatar Airways Amiri Hangar“ einzuholen. Zwar war er erfolgreich, doch geriet er dabei an einen einflussreichen Geldgeber in finanziellen Nöten. Der Sponsor leitete zunächst ein Verfahren wegen Fluchtabsicht gegen Sarlak ein, der Qatar unberechtigten Gerüchten zufolge ohne Einwilligung verlassen wollte. Dies verstößt gegen das dortige Gesetz. Im Anschluss plünderte der Geldgeber, der die in Qatar neuregistrierte Sektion der Firma integral finanzierte, die Firmenkonten und verwickelte Sarlak ohne dessen Wissen in illegale Handlungen. mehr lesen / lire plus

Maintien en service de Doel 1 et Doel 2 : Une histoire belge

Comprendra qui voudra : la justice européenne constate l’illégalité de deux centrales nucléaires belges, mais se prononce quand même en faveur de leur maintien en service.

Photo : CC_BY-SA 30 Wwuyts_Wikimedia

En 2015, les deux asbl Inter-Environnement Wallonie et Bond Beter Leefmilieu Vlaanderen avaient saisi la Cour constitutionnelle de Belgique d’un recours en annulation contre une nouvelle loi permettant la prolongation de l’activité des deux centrales nucléaires Doel 1 et Doel 2, situées au bord de l’Escaut, à proximité d’Anvers et de la frontière avec les Pays-Bas. Cette loi amendait le calendrier d’arrêt progressif de toutes les centrales nucléaires belges après 40 années d’exploitation, décidé en 2003. mehr lesen / lire plus

La bombe est de retour

En laissant expirer le traité INF aujoud’hui-même, les États-Unis et la Russie lancent le monde dans une nouvelle course aux armements nucléaires.

Tout le monde en a, sauf nous… Les États-Unis sont inquiets par la prolifération des missiles nucléaires de portée intermédiaire dans des pays comme la Chine, la Corée du Nord, l’Iran, l’Inde et le Pakistan (Israël en dispose également).
(Source : US Missile Defense Agency)

Le 2 août 2019 apparaîtra-t-il comme une des dates décisives menant à la Troisième Guerre mondiale et à l’autodestruction de l’humanité, dans quelque manuel d’histoire extra-terrestre ? C’est aujourd’hui que le traité sur les « intermediate-range nuclear forces » (INF) expire et que la course aux armements nucléaires va sans doute être relancée. mehr lesen / lire plus

Tödlicher Umweltaktivismus

Im Jahr 2018 wurden weltweit mindestens 164 Umwelt- und Landrechteaktivist*innen getötet. Das geht aus einer kürzlich veröffentlichten Studie der NGO „Global Witness“ hervor. Während die Anzahl an Morden in Brasilien seit 2012 kontinuierlich sinkt, steigt sie in Ländern wie den Philippinen (30) oder Guatemala (16) leicht an. Das letztgenannte Land gilt als das für Aktivist*innen gefährlichste. Die meisten Morde gab es auf den Philippinen. Generell gehören die Opfer oft indigenen Bevölkerungsgruppen an und sind Menschen aus der Zivilgesellschaft, die ihren Lebensraum gegen die Ausbeutung durch Industrie und Staat verteidigt haben. Aufgeschlüsselt nach Sektor, traf es vor allem Aktivist*innen im Bereich der Berg- und Abbauindustrie (43), der Agrar- und Ernährungswirtschaft (21) sowie des Wasser- und Dammsektors (17). mehr lesen / lire plus