32 Millionen für Weltausstellung in Dubai

Einer Anfrage des Abgeordneten Marc Goergen (Piraten) ist zu entnehmen, dass die Beteiligung Luxemburgs an der Weltausstellung 2020 in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate – VAE) rund 32 Millionen Euro kosten soll. Davon übernehmen die drei Partner Post, SES und Chambre de Commerce jeweils 2,5 Millionen. Außerdem erwartet das Wirtschaftsministerium eine rege Beteiligung von privaten Sponsor*innen. Zum Vergleich: Die Weltausstellung 2010 in Shanghai hatte Luxemburg 9 Millionen gekostet. Die Beteiligung in Mailand 2015 hatte die erste Blau-Rot-Grüne-Regierung aus Kostengründen dagegen abgesagt. Goergen hinterfragt angesichts dieser Summe die Nachhaltigkeit des Projektes – auch wenn das Luxemburger Pavillon zu großen Teilen aus wiederverwertbaren Materialien bestehen soll. mehr lesen / lire plus

Chancengleichheit: Kampfansage an Genderstereotype

Eine Studie der Universität Luxemburg bestätigt, dass geschlechtsbezogene Stereotype gesellschaftlich noch immer dominierend sind. Besonders bei Jungen und Männern besteht Handlungsbedarf.

Genderstereotype werden uns von der frühsten Kindheit an vermittelt.
(© Ben Kerckx/Pixabay)

Am Dienstag präsentierten Mega-Ministerin Taina Bofferding und Universität Luxemburg in Esch Belval die Befunde der Studie „Lëtzstereotype18“, in der das Auftreten geschlechtsbezogener Stereotype bei 14- bis 30-Jährigen analysiert wird. Für die von der Universität Luxemburg und dem Ministerium für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Auftrag gegebene Studie wurden insgesamt 396 Personen befragt. Die Studie kommt zu ähnlichen Ergebnissen wie solche aus anderen europäischen Ländern: Junge Frauen lehnen stereotypes Denken stärker ab als es junge Männer tun1. mehr lesen / lire plus

Data Center: Kann kein Wässerchen trüben?

„Schlichtweg fahrlässig“ wäre es, wenn der Bissener Gemeinderat der Umklassierung des für Google vorgesehenen Areals am 20. Juni zustimmen würde, so der Mouvement écologique, denn die „realen Konsequenzen“ dieser Entscheidung seien unbekannt. Im Vorfeld des Votums kocht die Kontroverse um die Umweltauswirkungen des geplanten Data Centers also wieder hoch, wie bereits im März. Die NGO warnt davor, dass die Kühlung des Data Centers auf Kosten der Allgemeinheit gehen könnte. Gegenüber dem Online-Magazin Paperjam konterte der Bissener Bürgermeister Jos Schummer: Man werde in einer zweiten Phase den Besorgnissen Rechnung tragen, doch jetzt könne man nicht genau wissen, wie die umklassierte Zone genutzt werde. mehr lesen / lire plus

1,6 Euro pro m2: Die neue katholische Bescheidenheit

Eine halbe Stunde beschäftigte sich am Montag der Ettelbrücker Gemeinderat mit dem Mietvertrag, den der CSV-LSAP-Schöffenrat mit dem katholischen Pfarrer abschließen will, nachdem ihm das „Paschtoueschhaus“ nicht mehr gratis zur Verfügung gestellt werden soll. Der ausgehandelte Betrag von 400 Euro monatlich ist der grünen Oppositionsfraktion dann doch etwas zu bescheiden. Immerhin umfasst die erst 2009 modernisierte „Junggesellenwohnung“ rund 250 m2. Zum Vergleich: In der gleichen Sitzung wurde einer Familie eine 100 m2 große Wohnung für 1.200 Euro zugesprochen. Die grünen Rät*innen Abbes Jacoby und Marthy Thull schlugen deshalb eine Miete von 1.600 Euro vor. Mit dem Argument, der Pfarrer empfange betroffene Familien, zum Beispiel um Begräbnisfeiern vorzubereiten, wies Bürgermeister Jean-Paul Schaaf das Anliegen der Grünen zurück. mehr lesen / lire plus

Le Jeudi : Plan social chez Editpress

On le savait en danger, désormais c’est chose concrète. Mardi après-midi, la nouvelle est tombée : Editpress lâche son hebdomadaire francophone Le Jeudi, qui paraîtra une dernière fois cette semaine.

Que l’épée de Damoclès se balançait au-dessus de leurs têtes, les employé-e-s du Jeudi le savaient. Et pourtant, les rumeurs d’une consolidation avec Le Quotidien – l’autre titre francophone de la maison-mère Editpress – couraient et laissaient espérer. Après tout, l’actionnaire principal de cette dernière n’est-il pas le « syndicat numéro 1 » du Luxembourg, l’OGBL ? Et par conséquent, ne pouvait-on pas croire que celui-ci réserverait à « son » personnel un traitement plus élégant, voire éviterait un plan social ? mehr lesen / lire plus

Déi Gréng: Kein grüner Tsunami

Der Traum vom zweiten Sitz im Europa- parlament hat sich für déi Gréng nicht erfüllt. Dennoch fuhr die Partei ihr bisher bestes nationales Ergebnis ein.

Neben dem Klimaschutz war der Kampf gegen Plastik ein wichtiges Wahlkampf-thema der Grünen. (Foto: Déi Gréng)

Klimademonstrationen von Jugendlichen, erschreckende Berichte zum Artensterben und vielleicht auch eine überzeugende Regierungsarbeit – Gründe, um eine grüne Welle bei den EU-Wahlen zu erwarten, gab es einige. Da ohne Umfragewerte in Luxemburg lediglich der Blick in die Prognosen-Glaskugel übrig blieb, rechneten manche angesichts der politischen Stimmung damit, dass Déi Gréng sich den wackeligen dritten Sitz der CSV schnappen würden. Dazu sollte es nicht kommen, aber die Partei legte 3,9 Prozentpunkte zu und erzielte mit 18,91 Prozent ihr bisher bestes nationales Ergebnis. mehr lesen / lire plus

L’Union après les élections : C’est compliqué !

Les négociations pour former une majorité et pour attribuer les « top jobs » ne doivent pas faire oublier le changement des rapports de forces suite aux élections.

Un parlement divisé, mal préparé au bras de fer avec les États membres. (Hémicycle à Strasbourg, © Ralf Roletschek, GNU Free Documentation License 1.2)

Que s’est-il passé aux élections européennes ? En résumé, le camp proeuropéen a en partie gagné, en partie perdu, tandis que le camp antieuropéen a moins gagné que prévu. Un résultat mi-figue mi-raisin. L’important, ce sont les conséquences que cela aura pour la politique européenne des cinq ans à venir. mehr lesen / lire plus

Élections européennes : Têtes prisées

Au niveau national, les élections ont montré que les enjeux européens comptent bien moins que les enjeux personnels. Le vote luxembourgeois est tactique plutôt qu’idéologique.

© Ralph Roletschek/wikimedia

Ce n’est pas un phénomène cantonné au Luxembourg, mais tout de même : les programmes comme les slogans pour ces élections européennes présentaient la particularité d’être pratiquement interchangeables. Mis à part l’ADR, qui avec sa préférence pour une « Europe des nations » s’est aligné sur les thèses des formations populistes et nationalistes comme le Rassemblement national français, et Déi Lénk, la propagande électorale des partis a peiné à vraiment produire une vision européenne apte à dépasser les phrases vides de sens et qui n’engagent presque à rien. mehr lesen / lire plus

Memorandum of understanding : la transparence règne

Le gouvernement est particulièrement friand d’un type de document : les « memorandum of understanding » (MoU), des accords entre lui et des partenaires – d’autres gouvernements ou des entreprises privées – qui ne sont pas destinés à être partagés avec le grand public. Que ce soit lors de missions économiques à l’étranger ou dans le cadre d’échanges avec la place financière, les MoU sont le moyen par lequel le gouvernement entend renforcer ses relations ou orienter ses investissements. Les députés CSV Laurent Mosar et Gilles Roth ont récemment posé une question parlementaire à tout le gouvernement, en lui demandant de leur expliquer pourquoi ces documents n’étaient pas publiés ni même à la disposition des député-e-s. mehr lesen / lire plus

Fondation Cancer fordert, Tabakpreise zu erhöhen

In Luxemburg raucht ein Drittel der Frauen zwischen 16 und 24 Jahren – so das Ergebnis einer Umfrage, die die Fondation Cancer im Rahmen des am 31. Mai begangenen „Welttags ohne Tabak“ veröffentlicht hat. Für die Umfrage, die sich auf das Jahr 2018 bezieht, hat TNS-Ilres 3.057 Personen über 15 Jahren befragt. Im Allgemeinen rauchen zwar nach wie vor mehr Männer als Frauen, in oben genannter Alterssparte haben letztere jedoch acht Prozent Vorsprung. Über alle Altersgruppen hinweg raucht hierzulande jede fünfte Person. Aus der Umfrage geht zudem hervor, dass ein Viertel aller Jugendlichen Shisha raucht, bei den 25- bis 34-Jährigen ist der entsprechende Konsum seit 2017 um ganze 140 Prozent angestiegen. mehr lesen / lire plus

Forderungen der SNE-CGFP: Schulinklusion? Nicht um jeden Preis

Das „Syndicat national des enseignants“ (SNE-CGFP) spricht sich grundsätzlich für die schulische Inklusion aus. Die Gewerkschaft stellt für ihr Gelingen jedoch konkrete Forderungen: Mehr Personal und eine Überarbeitung der Elternbefugnis.

„Wir fordern das Bildungsministerium dazu auf zuzuhören, die aktuelle Situation nicht zu unterschätzen“, appellierte der Gewerkschaftspräsident Patrick Remakel (Zweiter v.r.) auf der Pressekonferenz der SNE-CGFP, „und die von uns vorgestellten Maßnahmen und Empfehlungen umzusetzen – im Sinne aller Kinder.“

„Inclusioun … awer op kee Fall mam Briecheisen“ lautete der Titel der Pressekonferenz der SNE-CGFP zur Schulinklusion. Der Gewerkschaftspräsident Patrick Remakel betonte, man sei nicht per se gegen Inklusion, nur dürfe diese den Lernprozess der Schüler*innen ohne sonderpädagogischen Förderbedarf nicht behindern. mehr lesen / lire plus

Uni.lu-Forscher*innen unterstützen Klimaproteste

Wissenschaftler*innen der Universität Luxemburg haben am Mittwoch, dem 22. Mai 2019, eine Stellungnahme zur Unterstützung der jugendlichen Klimaproteste veröffentlicht. Über 180 Forscher*innen haben die Erklärung unterzeichnet und sich damit auch den „Scientists for Future“, die im deutschsprachigen Raum die „Fridays for Future“-Bewegungen unterstützen, angeschlossen. Sie geben den streikenden Jugendlichen recht: „In unserem Zeitalter, dem Anthropozän, haben die Menschen die Funktionsweise des gesamten Erdsystems signifikant verändert. Der Schutz und Erhalt der Biosphäre und der Atmosphäre ist daher eine drängende Priorität. Dieser Schutz erfordert einen kritischen Blick auf die sozio-politischen und ökonomischen Machtverhältnisse und (Un-)Gleichheiten, sowie auf den unausgeglichenen Zugang zu Ressourcen und Wissen, die diese konstituieren.“ Zudem betonen die Wissenschaftler*innen, dass an der Uni.lu sowohl in den Ingenieur- und Naturwissenschaften als auch in den Sozial- und Humanwissenschaften zu den Auswirkungen und zur Bekämpfung des Klimawandels geforscht wird. mehr lesen / lire plus

FEJ : Le journalisme est un bien public

À l’occasion des élections européennes, la Fédération européenne des journalistes (FEJ) a publié son « Manifeste des journalistes 2019 ». Il s’agit de donner à travers une liste de huit grands principes des recommandations aux candidates et candidats afin de garantir et promouvoir la liberté de la presse, le pluralisme au sein des médias ainsi qu’un journalisme de qualité dans tous les États membres de l’UE. Les élections de cette année se tiennent en effet dans un contexte particulièrement néfaste pour la profession. Quatre journalistes ont été tués au cours des deux dernières années dans l’UE : « Une attaque sans précédent contre nos valeurs », écrit la FEJ. mehr lesen / lire plus

Peinture/dessin : Vues scribouillées

Un désir de dépassement en toute intimité et dans le calme, c’est le paradoxe qui se cache derrière les « Regards murmurés » d’Aline Forçain – qui présente une expo invitant à l’introspection.

Dès l’entrée, un jeu de miroirs. D’un côté, un portrait de l’artiste de dos faisant face à un mur blanc, dévoilant sa chevelure quelque peu désordonnée ; de l’autre côté, un petit tableau noir avec une inscription écrite en miroir – évoquant un désir de s’échapper. Une mise en abyme qui va se poursuivre dans la suite des œuvres exposées par Aline Forçain à la galerie Nosbaum & Reding. mehr lesen / lire plus

Piratepartei: Der Boulevard-Pirat

Eine Website zeigt die Verbindungen zwischen Pirat Daniel Frères und „Lëtzebuerg Privat“ auf.

Kaum eine Wahlwerbung für Daniel Frères kommt ohne Hund aus. (Foto: Piratepartei)

Josée Lorsché und François Benoy (beide Déi Gréng) sind besorgt. Ein Kandidat für die Europawahlen einer anderen Partei, der auch Präsident eines Tierschutzvereins ist, hat in den letzten Wochen einige Schulen besucht, um dort Werbung für diesen Verein zu machen. Die Schüler*innen seien unter anderem aufgefordert worden, Geld für den Verein zu spenden oder Mitglied zu werden. Lorsché hat eine parlamentarische Anfrage gestellt, Benoy eine im hauptstädtischen Gemeinderat. Beide nennen den Namen nicht, aber es ist klar, dass es sich bei dem Kandidaten um Daniel Frères (Piratepartei) und bei dem Verein um „Give Us a Voice“ handelt. mehr lesen / lire plus

Nachhaltiges Europa, Ja oder Nein?

30 Fragen hat der Mouvement écologique den Parteien im Vorfeld der Europawahlen unterbreitet, mit der Aufforderung, sie mit Ja oder Nein zu beantworten. Nun liegen die Antworten vor – sie machen „Hoffnung auf neue Wege in der EU-Politik“, so die NGO. Sie begrüßt insbesondere die vielen Jas zum Nachhaltigkeitscheck und zum Primat des Umweltschutzes vor wirtschaftlichen Interessen. Man gehe davon aus, so der Mouvement, „dass die Parteien diese Überzeugungen folglich auch in Luxemburg konkret umsetzen“. Acht von zehn Parteien haben sich mit den 30 Fragen befasst. Volt hat nicht geantwortet und die CSV hat erklärt, die Fragen seien nicht mit Ja oder Nein zu beantworten. mehr lesen / lire plus

Europäische Union: Friedenspolitik nur nebenbei?

Die Friddens- a Solidaritéitsplattform Lëtzebuerg lädt am kommenden Dienstag, dem 21. Mai um 20 Uhr zu einem Rundtischgespräch über europäische Friedenspolitik ins Casino syndical in Luxemburg-Bonneweg ein. Die Organisator*innen bedauern in ihrem Einladungstext, dass die europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik den luxemburgischen Parteien nur einen Nebensatz in ihren Werbespots wert sei. Sie stellen deshalb die Frage, ob dies der Wichtigkeit, die die europäische Verteidigungspolitik in den letzten Jahren eingenommen hat, gerecht wird. Ist die EU diesbezüglich etwa auf dem Weg zu einer „hard power“-Politik, bei der internationale strategische Stärke vor allem durch militärische Schlagkraft untermauert werden soll? Auf der anderen Seite ließe sich die Frage nach den eventuellen Vorteilen einer koordinierten europäischen Verteidigungspolitik für Länder wie Luxemburg stellen und ob nicht etwa eine solche selbstständige Sicherheits- und Verteidigungspolitik die Nato überflüssig macht. mehr lesen / lire plus

Magazine satirique : Psikopat devient Mazette

Une époque s’est terminée quand en novembre dernier est tombée la nouvelle de la fermeture de « Psikopat », magazine français de comics déjantés et engagés, mais la relève vient de pointer son bec – sur le net.

(© MazetteMédia)Pour un long voyage en train ou un séjour à la plage, quoi de mieux qu’une lecture drôle, légère et engagée ? Avec ses dessins souvent absurdes, ne craignant pas les grosses vannes scatophiles et sexuelles propres à faire fuir les cathos comme les bien-pensant-e-s, « Psikopat » était un média de choix. Fondé en 1982 par le dessinateur Carali (Paul Karali au civil et frère d’Édika, dessinateur connu pour ses nombreuses collaborations à l’autre phare de l’humour dépassant les bornes, « Fluide glacial »), la publication a connu des hauts et des bas, mais est restée un gage de qualité. mehr lesen / lire plus

Afrikanische Schweinepest: Geschlossene Grenze

Der Zaun, der Luxemburgs Landwirtschaft vor kranken Schweinen schützen soll, ist beinahe fertig. Nächster Schritt ist der Totalabschuss.

Wildschweine können die gefährliche Afrikanische Schweinepest auf das Hausschwein übertragen. (Foto: KarthiK/Pexels)

„Unser Management der Situation, gerade die Zusammenarbeit mit Belgien, wurde gelobt“, erklärte Landwirtschaftsminister Romain Schneider (LSAP) am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz zum Thema Afrikanische Schweinepest. Am Sonntag und Montag war ein Experte der EU zu Besuch in Luxemburg, um sich mit den Behörden auszutauschen und Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit zu diskutieren.

Noch hat die Afrikanische Schweinepest Luxemburg nicht erreicht. Damit das so bleibt, wurde Ende März beschlossen, einen acht Kilometer langen Zaun entlang der belgischen Grenze zu errichten. mehr lesen / lire plus

Euthanasie : En finir avec les résistances

Un peu plus d’une dizaine d’années après la légalisation de l’euthanasie au Luxembourg et les controverses agitées qui l’avaient accompagnée, on remarque bien peu cette « culture de la mort » que les adversaires de la loi n’arrêtaient pas de dépeindre. Tout au contraire, le nombre de demandes (une petite dizaine par année) reste bas. C’est ce qu’a constaté l’association « Mäi Wëllen, mäi Wee » (MWMW, anciennement Association pour le droit de mourir dans la dignité), en se plaignant notamment de la résistance des milieux médicaux, d’une mauvaise volonté politique et du manque de formation. Une question parlementaire entre socialistes (Alex Bodry à Étienne Schneider) vient d’apporter quelques précisions : une plateforme « fin de vie » avec des membres de l’association MWMW existe depuis 2016 et a déjà travaillé sur des pistes. mehr lesen / lire plus