Forum 419: Erzähl mir Luxemburg!

Als hätte die Forum-Redaktion geahnt, dass der weltbeste Außenminister Jean Asselborn das Nation Branding aus dem Reich der Untoten zurückholen würde! Denn die neue Ausgabe dreht sich ganz um das Luxemburg-Narrativ. Im Dossier werden die verschiedenen Arten, wie das Land zu erzählen, wie die Master-Erzählung entstand, aber auch wie das Land sich selbst über lange Jahre belogen hat, aufgearbeitet. Und das Strandgut Spezial spült noch einmal die besten Politiker*innen-Sprüche der letzten Jahre zu dem Thema an. Hervorheben wollen wir an dieser Stelle Victor Weitzels Essay zu den Shoah Büchern von Guy Koenig und Jemp Schuster, sowie Daniela Liebs Beitrag zum Insel-Narrativ des Großherzogtums Anfang des 20. mehr lesen / lire plus

Luxemburgisches Jein zu Kerosin-Besteuerung

„Diese Steuerbefreiung [des Kerosins] muss aufhören, wenn wir den europäischen Green Deal vollständig und fair umsetzen wollen“, heißt es in einem gemeinsamen Brief der belgischen, österreichischen und luxemburgischen Verkehrsminister*innen an die EU-Kommission. Die drei Länder machen sich stark für die Einführung eines Mindeststeuersatzes bei innereuropäischen Flügen. Diese Besteuerung soll „ohne Verzögerung eingeführt werden und wirksam genug sein, um die Dekarbonisierung zu beschleunigen“. Der Brief bezieht sich auf das „Fit for 55“-Paket, mit dem die Kommission das CO2-Reduktionsziel von 55 Prozent bis 2030 erreichen will, und das nächste Woche vorgestellt wird. Ist die Initiative der drei Länder wirklich so klimafreundlich, wie sie klingt? mehr lesen / lire plus

Hauptstädtischer Abfalldienst: Verpackte Pandemie

Covid-19 hinterließ 2020 vielfache Spuren – sogar beim Abfallverhalten der Bürger*innen.

Als DP-Schöffe Patrick Goldschmidt am Dienstag den Aktivitätsbericht des Hygienedienstes der Ville de Luxembourg vorstellte, konnte er sich einen ironischen Seitenhieb auf Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP) nicht verkneifen: Diese habe ihn gebeten, ihre Abwesenheit anlässlich dieser Pressekonferenz zu entschuldigen und ihm „vollstes Vertrauen ausgesprochen seine Sache gut zu machen“ und „er solle gut trainieren“. Mit dieser für den Verlauf der Pressekonferenz eigentlich unerheblichen Aussage hat Goldschmidt gleich zwei Sachen klargestellt: Ja, er ist der designierte Nachfolger für den Posten des Stadtbürgermeisters, sollte er denn eines Tages frei werden, und ja, manchmal traut ihm seine „Chefin“ auch zu, aus freien Stücken handeln und reden zu können. mehr lesen / lire plus

Luxembourg in Transition: Letzte Phase

Am vergangenen Montag stellte Landesplanungsminister Claude Turmes (Déi Gréng) die letzten vier verbleibenden Gruppen des Konsultationsprozesses „Luxembourg in Transition“ vor. Das Projekt hatte im Sommer 2020 mit einer europäischen Ausschreibung begonnen. 30 multidisziplinäre Gruppen hatten sich beworben, zehn wurden zurückbehalten. Nach der nun abgeschlossenen zweiten Phase, an der sechs Projektgruppen beteiligt waren, sind deren nun noch vier übrig. Neben den Architekturbüros MVRDV (Niederlande) und AREP Ville (Frankreich) wurden auch die zwei Luxemburger Gruppen zurückbehalten: Jene der Architekt*innen von „2001“ und jene der Uni Luxemburg, die auch Akteur*innen der Zivilgesellschaft einbezieht. Am Auswahlprozess waren ein wissenschaftlicher und ein konsultativer Beirat beteiligt. Die Qualität aller abgegebenen Arbeiten der sechs Gruppen wurde als hervorragend bewertet. mehr lesen / lire plus

Liberty Steel : Gupta, le pestiféré

Ça bouge dans le dossier Liberty Steel à Dudelange. Lundi, le groupe de Sanjeev Gupta, GFGAlliance, a communiqué que l’usine de galvanisation sera intégrée avec les sites de Liège et de Magona en Italie à l’organisation Liberty Galati – qui se trouve en Roumanie. De quoi donner une nouvelle allure à la question élargie posée par le député CSV Laurent Mosar au ministre de l’Économie Franz Fayot, ce mardi au parlement. Pour Mosar, Gupta, c’est fini. Le parlementaire-avocat d’affaires n’a pas hésité à traiter le milliardaire indien de « lugubre » et a affirmé qu’il ne fallait plus jamais faire confiance à des industriels obscurs dont l’origine de l’argent est inconnue. mehr lesen / lire plus

Pornhub : « It’s Just like the Sopranos »

En Californie, une nouvelle plainte vient d’être déposée contre la sàrl luxembourgeoise Mindgeek – tête de la gorgone mystérieuse derrière Pornhub. Le document éclaire sur le caractère mafieux de ce réseau d’entreprises, dont une bonne partie reste dans l’obscurité.

Elles viennent des États-Unis, du Royaume-Uni et de Thaïlande. 34 femmes accusent Mindgeek de les avoir exploitées et de les avoir fait participer à un trafic – toutes étaient mineures au moment des faits. Une seule d’entre elles a accepté de laisser son nom apparaître : Serena Fleites. Selon un article du site autrichien Dossier, elle aurait été convaincue à l’âge de 14 ans de tourner une sextape pour son petit ami – ce dernier l’aurait téléchargée sur Pornhub, et sa vie aurait commencé à dérailler complètement. mehr lesen / lire plus

Unisec : L’ombudsman contre le parquet

La libération récente d’un délinquant mineur faute de place dans l’Unisec – l’unité sécurisée de Dreiborn – a fait couler de l’encre et baver les tenant-e-s du tout-sécuritaire. Face aux micros de RTL, une représentante du parquet a déploré le fait que les 12 places à l’Unisec ne suffisent pas : il faudrait selon elle toujours garder la possibilité d’enfermer des mineur-e-s dans la prison de Schrassig dans des cas extrêmes – et de laisser entendre qu’il faudrait de nouvelles structures. Alors que le grand-duché se fait régulièrement critiquer par des institutions comme le Comité antitorture du Conseil de l’Europe pour son traitement des mineur-e-s en prison pour adultes. mehr lesen / lire plus

„Socialwashing“ bei Qualitätslabel

Die NGO Fairtrade Lëtzebuerg und die Genossenschaft Fair Mëllech warnen vor „Socialwashing“ bei dem geplanten Zertifizierungs- und Qualitätssystem für die Lebensmittelkennzeichnung. Im September 2020 hatte Landwirtschaftsminister Romain Schneider (LSAP) einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgestellt. Um das Label zu erhalten, müssen nur wenige Kriterien aus verschiedenen Kategorien erfüllt sein. So ist eine faire, existenzsichernde Bezahlung der Landwirt*innen lediglich ein mögliches Kriterium, das nicht verpflichtend erfüllt werden muss, um das Label zu erhalten. Das erzürnt Fairtrade und Fair Mëllech: „Preise, die dazu beitragen die Existenz von Landwirten abzusichern, sind kein Teil eines Wunschkonzertes. Sie sind unabdingbar und sollen daher verpflichtende Kriterien sein in einem staatlich geregelten Zertifizierungs- und Qualitätssystem“, heißt es in der Pressemitteilung. mehr lesen / lire plus

Weltklimarat warnt vor Zusammenbruch

Der Klimawandel erfolgt schneller und mit drastischeren Auswirkungen als bisher gedacht, so der Tenor eines geleakten Berichts des IPCC.

Korallenriff: Fragile Hochburg der Biodiversität.
(Wikimedia; Copyright 2004 Richard Ling; CC BY-SA 3.0)

„Das Leben auf der Erde kann sich von einem drastischen Klimawandel erholen, indem sich neue Arten und Ökosysteme entwickeln. Die Menschheit kann das nicht.“ Diese Warnung findet sich im Entwurf des Klimaberichts des Working Group II des Weltklimarates (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC). Der Text wurde der Presseagentur AFP zugespielt; eine Übersicht über die Artikel zum Thema findet sich auf dem Onlineportal Carbon Brief.

„Der Klimawandel wird das Leben auf der Erde in den kommenden Jahrzehnten grundlegend verändern, selbst wenn die Menschheit die globale Erwärmung durch Treibhausgase zähmen kann“, heißt es im auf Yahoo veröffentlichten AFP-Hauptbeitrag. mehr lesen / lire plus

Aide à la presse : Désinformation parlementaire

On savait le peu d’envie de la Chambre de rencontrer les représentant-e-s de la presse. Mais la gifle qu’elle a infligée à l’ALJP a fait du mal.

Après l’annonce de la commission des Médias de la Chambre de ne pas vouloir entendre l’Association luxembourgeoise des journalistes professionnel-le-s (ALJP) pour discuter du projet de loi relatif à un régime d’aides en faveur du journalisme professionnel, la consternation dans les milieux concernés s’est mêlée à un certain dégoût.

En effet, l’argumentaire placé sur chd.lu laisse entendre que l’ALJP voudrait retarder un projet « qui se trouve à la fin de la procédure législative » et que « les éditeurs attendent depuis de longs mois », alors qu’une « certaine urgence » serait de mise. mehr lesen / lire plus

Liebesbrief an Gramegna

„Die EIB braucht Ihre Führung, um Greenwashing zu stoppen und stattdessen eine echte Klimabank zu werden“, schreibt Greenpeace in einem offenen Brief an den Luxemburger Finanzminister Pierre Gramegna (DP). Die Europäische Investitionsbank (EIB) finanziert Infrastrukturprojekte in der EU und darüber hinaus. 2019 hatte sie versprochen, klimaneutral zu werden. Dennoch hat die EIB seitdem 890 Millionen Euro in Erdgasprojekte investiert und finanziert immer noch Autobahnen. Es fehle auch eine Prozedur, die Dekarbonisierungspläne von Schuldner*innen fordert und analysiert. Die Umwelt-NGO ruft Gramegna, der als Finanzminister auch Gouverneur der EIB ist, dazu auf, sich für einen echten Wandel in der Investitionspolitik einzusetzen. Am Freitag treffen sich die Gouverneur*innen der EIB zu ihrer Jahressitzung, bei der sie Leitlinien erlassen können. mehr lesen / lire plus

Mozambique : aidons les pourri-e-s ?

L’Union européenne, inquiète des attaques djihadistes au Mozambique, envisage de mettre sur pied une mission d’entraînement militaire afin d’aider le gouvernement de ce pays du sud-est de l’Afrique. Comme le Luxembourg s’est porté volontaire pour y participer, cette mission a fait l’objet d’une question élargie lors de la séance de la Chambre du 10 juin. Or, il faut moins s’interroger sur le caractère néfaste de l’insurrection djihadiste que sur ses causes profondes, ainsi que sur la nature des forces que l’Europe s’apprête à aider. Comme l’expliquait dès août 2020 le journaliste spécialisé Jean-Christophe Servant sur le blog du « Monde diplomatique », le gouvernement a attiré des multinationales pour exploiter les matières premières, notamment le gaz naturel, sans en redistribuer les bénéfices aux populations. mehr lesen / lire plus

Almanach social 2021 : Quel avenir ?

Cette année, la Caritas a placé l’Almanach sous le signe des espoirs et des opportunités de l’après-crise.

Couverture du Caritas-Sozialalmanach ; photo: Claudine Bosseler, Studio C.

Après la crise de la covid, le monde aura changé : il n’y aura plus le Sozialalmanach annuel de la Caritas ! En effet, l’édition présentée ce mercredi a été annoncée comme la dernière, en relation avec le départ à la retraite de deux chevilles ouvrières du projet, Robert Urbé et Lydie Krecké. Pourtant, le Sozialalmanach 2021 regarde de l’avant, avec son titre : « Sortir de la crise, mais vers où ? » Pour finir en beauté, la Caritas a inclus une préface de Xavier Bettel… et un poème de Bertolt Brecht. mehr lesen / lire plus

Finance et droits humains : une conférence

Essayer d’accorder les droits humains aux besoins du monde de la finance peut souvent générer des fausses notes. Dans un monde où les intérêts des un-e-s s’opposent souvent diamétralement à ceux des autres, il est difficile de trouver un équilibre. C’est pourtant ce que va essayer de faire une conférence intitulée « Droits humains et développement durable : défis pour la place financière luxembourgeoise », qui aura lieu le 17 juin au centre Jean XXIII à Luxembourg. Réunissant le monde de la politique (André Bauler en tant que président de la commission des Finances), des ONG et de la place financière, l’événement comprendra notamment la présentation d’une étude sur ce sujet épineux commissionnée par Luxembourg for Finance et réalisée par l’asbl Finance and Human Rights en collaboration avec l’université de Genève. mehr lesen / lire plus

Mehr häusliche Gewalt während Pandemie

943 Polizeieinsätze und 278 Wegweisungen gab es 2020 wegen häuslicher Gewalt. Damit liegen die Zahlen deutlich über denen der fünf vorangegangenen Jahre. Der Anstieg hat zweifellos damit zu tun, dass Familien pandemiebedingt mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbrachten. So sehen es zumindest die Expert*innen, die sich am Mittwoch im hauptstädtischen Polizeikommissariat zusammengefunden hatten, um der Presse den Jahresbericht zu häuslicher Gewalt vorzustellen. Wie Kristin Schmit, Generalsekretärin der Polizei, erklärte, hänge dies auch damit zusammen, dass Menschen während des Homeoffice häufiger Streit bei den Nachbarn mitbekämen und infolgedessen die Polizei riefen. Olga Strasser vom Service d‘assistance aux victimes de violence domestique (Savvd) zufolge hätten Täter*innen 2020 verstärkt finanzielle Sorgen und soziale Isolation als Grund für ihre Aggressionen genannt. mehr lesen / lire plus

Réfugié-e-s : Point de (non-)retours

L’association Passerell a accusé le ministère de l’Immigration d’avoir brutalement reconsidéré son attitude par rapport aux réfugié-e-s afghan-e-s. Le ministère rétorque qu’aucun-e migrant-e n’a été renvoyé-e, mais ignore les difficultés auxquelles ces gens sont exposés.

© MAEE

Blessé dans son amour-propre, Jean Asselborn a fait un tour sur le carrousel médiatique ce jeudi matin. Invité des tranches matinales de RTL et de la radio 100,7, il a fermement démenti l’accusation de l’association Passerell, qui a constaté que les demandes de protection internationale accordées à des ressortissant-e-s afghan-e-s étaient en chute libre (61 pour cent de refus) – alors que la situation en Afghanistan se dégrade de jour en jour et que la reprise en main du pays par les talibans devient inéluctable. mehr lesen / lire plus

Forum 418: Mental Health

Dass es vor der Covid-19-Pandemie um die mentale Gesundheit der Luxemburger Bevölkerung bestens bestellt war, würde wohl niemand behaupten, der sich mit Problemen wie Fachkräftemangel, ausbleibender Kostenrückerstattung oder dem ewig währenden Stigma rund um psychische Krankheiten minimal auskennt – vom krankmachenden Zustand der Gesellschaft ganz zu schweigen. Infolge von Zwangsisolation, beschränkter Bewegungsfreiheit, existenziellen und gesundheitlichen Ängsten hat sich die Lage während der sanitären Krise nochmals um ein Vielfaches verschärft. Bereits zu Beginn der Pandemie fürchteten Psychotherapeut*innen insbesondere um Menschen mit Depressionen, Süchten und Zwangsneurosen. Die Monatszeitung Forum nimmt dies zum Anlass für ihr aktuelles Heft. Im Dossier zum Thema „Mental Health“ erörtern Dozent*innen, Studierende, Ärzt*innen und Journalist*innen so vielfältige Themen wie Psychosen, Psychiatrie, toxic positivity und die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Corona-Zeiten. mehr lesen / lire plus

Dicke Luft in Deutschland

Deutschland hat nicht genug getan, um das Niveau der Luftqualität in seinen Städten zu verbessern oder wenigstens zu erhalten. Zu diesem Schluss kam der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstagmorgen. Konkret ging es um die Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2), die zwischen 2010 und 2016 „systematisch und anhaltend überschritten“ wurden. In ganzen 26 Städten und Ballungsräumen wurden die Jahresgrenzwerte getoppt, in den Ballungsräumen Stuttgart und Rhein-Main zusätzlich noch die Stundengrenzwerte. Deutschland hatte argumentiert, die Richtlinien der EU für Dieselfahrzeuge seien nicht streng genug, um die Grenzwerte einhalten zu können, weshalb das Land sich selbst nicht in der Schuld sah. Der EuGH ließ dieses Argument nicht gelten: Zum einen seien nicht nur solche Fahrzeuge für NO2-Emissionen verantwortlich, zum anderen hätte Deutschland den EU-Richtlinien zum Trotz weitere Gegenmaßnahmen ergreifen müssen, was jedoch nicht passiert sei. mehr lesen / lire plus

„Besch bleibt“: Waldbesetzung bei Trier

Nur wenige Kilometer von der luxemburgischen Grenze ist ein Wald zwischen Zewen und Igel bei Trier besetzt worden. In dem „Besch“ genannten Waldstück haben sich Aktivist*innen eingerichtet, um gegen das geplante Straßenbauprojekt Moselaufstieg zu protestieren. Seit den 1980er-Jahren wird diese Umgehungstraße geplant und seit 2016 ist sie im Bundesverkehrswegeplan 2030 fest vorgesehen. Die Besetzung findet – etwas uncharakteristisch für derartige Aktionen – vor dem Beginn von Bauarbeiten statt, womit sich die Aktivist*innen eine realistische Chance erhoffen, das Waldstück zu retten. So lange wie schon über den Moselaufstieg nachgedacht wird, gibt es auch Proteste von Anwohner*innen – mit der Besch-Besetzung sollen diese ergänzt und es soll für mehr Aufmerksamkeit gesorgt werden. mehr lesen / lire plus

Beggen: Verseuchtes Wohnen

Foto: Déi Lénk

Spätestens seit Ende Oktober 2020 (woxx 1608) ist bekannt, dass es immer noch Probleme mit dem Grundwasser für die Anrainer*innen der Ende der 1980er-Jahre in Beggen eingerichteten Deponie der Continental Alloys S.A. (Casa) gibt. Nachdem privat entnommene Proben des Grundwassers ergeben hatten, dass die Molybdän-Werte ein Vielfaches über den Grenzwerten liegen, die etwa in Rheinland-Pfalz für Wohngebiete zugelassen sind, hatte Déi Lénk sich der Sache angenommen und sowohl auf lokaler als auch auf nationaler Ebene interveniert. In einer Pressemitteilung werten die Linken aus Luxemburg-Stadt die Antworten sowohl der staatlichen Umweltverwaltung als auch des hauptstädtischen Schöff*innenrates auf ihre diversen Anfragen aus. mehr lesen / lire plus