Spielempfehlung: Waschbär im Trenchcoat

Backbone ist ein Computerspiel, das nicht nur mit einer atemberaubenden Atmosphäre besticht: In einer alternativen Version von Vancouver schlägt sich Waschbär-Detektiv Howard Lotor mehr schlecht als recht durchs Leben. Ein vermeintlich einfacher Fall verändert alles.

Trenchcoat, Pinnwand, halb geschlossene Gardinen: 
Howard Lotor ist ein archetypischer Privatdetektiv – auch wenn er ein Waschbär ist. (Foto: EggNut)

Howard Lotor ist ein Film Noir-Detektiv, wie er im Buche steht: Seine Klient*innen empfängt er in seiner schäbigen, spärlich beleuchteten Wohnung, mit seiner Arbeit kommt er kaum über die Runden und natürlich trägt er einen Trenchcoat. Weniger genretreu ist Howard allerdings ein Waschbär, aber in dem Vancouver von Backbone, das mit anthropomorphen Tieren bevölkert ist, fällt das nicht weiter auf. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung: Abriss

„Schaffe, um zu zerstören“ ist das Motto von „Abriss“, einem neuen Indie-Spiel aus Deutschland. Die virtuelle Abrissbirne am Beton-Spielplatz zu bedienen, ist nicht so einfach, wie es klingt.

Aufbauen, um abzureißen: Beim Puzzlespiel Abriss dreht sich alles um kreative Zerstörung. (Screenshots: Randwerk)

Es gibt Spiele, die begeistern bereits beim ersten Anblick, noch bevor man das Spielprinzip so wirklich begriffen hat. „Abriss“ gehört dazu: Die abstrakte, brutalistisch angehauchte Spielwelt und der harte, elektronische Soundtrack machen sofort neugierig. Wie der Spieltitel vermuten lässt, geht es darum, Gebäude – oder zumindest gebaute Strukturen – abzureißen.

Im Kern ist „Abriss“ ein Puzzlespiel: Ein rot-leuchtendes Ziel muss zerstört werden. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung: Assemble with Care

In „Assemble with Care“ schlüpfen die Spieler*innen in die Rolle einer Reperatur-Fachfrau. Neben besonderen Objekten gilt es aber auch, Beziehungen zu reparieren.

In „Assemble with Care“ werden nicht nur Objekte repariert – auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht. (Grafik: Ustwo Games)

Die junge Maria hat ein besonderes Talent: Sie ist sehr gut darin, Dinge zu reparieren. Nach einem Jahr auf Weltreise ist sie an ihrem vorerst letzten Ziel angekommen: Die pittoreske Kleinstadt Bellariva. Deren Bewohner*innen bereiten sich gerade auf ein Festival vor, bei dem das beste Essen des Ortes gekürt werden soll. Deswegen gibt es für Maria auch genug zu tun: Die Bewohner*innen Bellarivas wollen Objekte rechtzeitig vor dem großen Ereignis repariert haben. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung: Silicon Dreams

Können Sie einen Roboter von einem Menschen unterscheiden? Was heute leicht ist, ist in der Zukunft ein eigenständiger Beruf: In Silicon Dreams verhört man defekte Android*innen und entscheidet über deren Schicksal.

Jedes Verhör beginnt mit einem Bericht über den*die vermeintlich fehlerhafte*n Android*in. Die Spieler*innen müssen herausfinden, 
wie viel davon stimmt. (Screenshot: Clockwork Bird)

Es ist wohl eine der bekanntesten Szenen aus dem dystopischen Science-Fiction-Film „Blade Runner“: Ein (vermeintlicher) Androide wird mit der Voight-Kampff-Maschine, einer weiterentwickelten Form des Lügendetektors, die Menschen von menschenähnlichen Robotern unterscheiden kann, verhört. Wichtig ist für die Maschine vor allem die Veränderung der Pupille, die im Film groß dargestellt wird. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung: Islanders

Eine entspannende Aufbau-
simulation, die Komplexität gegen Spielspaß tauscht: Das ist das Erfolgsrezept von Islanders.

Aufbausimulation einmal anders: Keine komplizierte Wirtschaft, keine politischen Entscheidungen, einfach nur bauen und Freude haben – das ist Islanders. (Copyright: Islanders)

Eine leere Fläche, auf der eine neue Siedlung oder gar Stadt entstehen soll: So beginnen die meisten Aufbausimulationen wie etwa Sim City, Cities:Skyline oder die Anno-Reihe. Dabei muss man meistens eine komplexe Wirtschaft aufbauen, Bedürfnisse der Bewohner*innen befriedigen und dabei darauf achten, dass keiner der vielen Faktoren aus dem Gleichgewicht gerät. Islanders ist da anders: Es ist zwar auch eine Aufbausimulation, aber eine, die viel entspannter an die Thematik herangeht. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung: Return of the Obra Dinn

Wie spannend kann es sein, eine*n Versicherungsinspektor*in zu spielen? An Bord des verlassenen Schiffes Obra Dinn wandelt sich die Bürokratie 
schnell zu einem Detektivabenteuer, das seinesgleichen sucht.

Die Retro-Grafik von „Return of the Obra Dinn“ verstärkt die morbide Stimmung, die an Bord des verlassenen Schiffes herrscht. (Screenshot: Lucas Pope/3909)

1807, vor der Küste im englischen Falmouth. Das Handelsschiff Obra Dinn ist zurückgekehrt, nachdem es vier Jahre lang verschollen war. An Bord ist niemand mehr, nur die Skelette einiger Crewmitglieder und Passagiere zeugen noch davon, dass das Schiff wohl ein schreckliches Schicksal ereilt hat. In der Rolle eines Versicherungsinspektors liegt es an dem*der Spieler*in herauszufinden, was 1803 auf der Reise von England nach Asien passiert ist. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung: Cloudpunk

Als Lieferdienstfahrerin in einer gigantischen, futuristischen Stadt hat man es nicht leicht. Cloudpunk macht dennoch Spaß, denn es besticht mit einer tiefgehenden Story und merkwürdigen Charakteren.

In Cloudpunk begleiten die Spieler*innen Rania in ihrer ersten Nacht als Lieferfahrerin. Mit dem schwebenden Auto erkunden sie dabei die Megacity Nivalis. (Bild: Ion Lands)

Rania ist neu in der Stadt und in ihrem Beruf. Sie arbeitet als Fahrerin für den illegalen Lieferdienst Cloudpunk in Nivalis. In ihrem neuen Job gibt es nur zwei Regeln: „Verpasse keine Lieferung und frag nicht, was in dem Paket ist.“ Es sollte also nicht so schwer sein, sich durchzuschlagen. mehr lesen / lire plus

Games-Empfehlung: Neo Cab

Wie ist es, sich als eine der letzten menschlichen Taxifahrerinnen im Großstadtdschungel durchzuschlagen? Die Visual Novel „Neo Cab“ bietet einen Einblick in dieses Leben und ist dabei erstaunlich politisch.

Lina schlägt sich als Taxifahrerin durch. Bei jedem Gespräch stellt sich die Frage, ob sie ihre Meinung sagt und damit das Risiko einer schlechten Bewertung durch die Passagier*innen eingeht. (Grafik: Chance Agency)

Lina hat eigentlich genügend Gründe, optimistisch zu sein: Sie ist gerade dabei, aus dem Kaff Cactus Flats in die „automated city“ Los Ojos umzuziehen. Ihre beste Freundin Savy hat sich nach langer Funkstille wieder gemeldet: Die beiden wollen zusammenziehen. Doch nach einem kurzen ersten Treffen verschwindet Savy völlig von der Bildfläche. mehr lesen / lire plus

Kulturpodcast: Um Canapé mat der woxx – #9 Spillkëscht

Maacht Iech et gemittlech, mir hunn eng nei Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ fir Iech: De Joël Adami an d’Isabel Spigarelli paken d’Videospiller aus. Wat ass dorunner Konscht? Wat Gesellschaftskritik? An wat huet Zocke mam James Bond ze dinn?

Copyright: Isabel Spigarelli/woxx

Konscht ass kee Kannerspill – dofir awer vläicht ee Videospill? De Joël Adami an d’Isabel Spigarelli vu der woxx setzen net um Canapé fir ze zocken: Si schwätzen iwwert Theaterstécker, déi de Publique um Handy duerchspille kann; Nëss a Kaweechelcher, konschtvoll Mechanik, eng EU-kritesch Disko a net zulescht doriwwer, wat de Super Mario, de Pikachu an de James Bond gemeinsam hunn. mehr lesen / lire plus

Serie: Rollenspiele (3/3): Das würfelnde Klassenzimmer

Ob Mathematik, Sprachen oder Persönlichkeitsentwicklung – Rollenspiele können zum Lernen eingesetzt werden. Wie das geht, erklärt die woxx im dritten und letzten Teil ihrer Serie.

Rollenspiele können dazu genutzt werden, um mathematische Konzepte zu erklären. Die merkwürdigen Würfel helfen dabei. (Foto: pxfuel.com)

„Nachdem ich es viele Jahre lang verheimlicht habe, muss ich ein Geständnis ablegen. In der Mittel- und Oberstufe haben meine Freunde und ich fast jedes Wochenende Stunden damit verbracht, mit Hilfe von Zahlen, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Optimierung Modelle zu bauen, mit denen wir fast alles simulieren konnten.“ Mit diesen Worten leitet Kris H. Green, ein US-amerikanischer Mathematikprofessor, ein Paper zu Mathematik und Rollenspielen ein. mehr lesen / lire plus

Serie: Rollenspiele (2/3): Per Rollstuhl ins Dungeon

Muskelbepackte Helden, weise Magier, krächzende Barden – wo bleiben in Rollenspielen Frauen, Queers und andere marginalisierte Menschen? Im zweiten Teil unserer Serie geht es darum, wie Rollenspiele diverser werden.

Am Spieltisch sollen alle willkommen sein und sich wohlfühlen – doch wie divers sind die Rollenspielszene und ihre Inhalte? (Foto: CC-BY-SA Wikimedia / Diacritica)

Lange Zeit war es so, dass in vielen Rollenspiel-Abenteuern Frauen oder nicht-weiße Menschen kaum vorkamen. Das lag einerseits an der Hauptzielgruppe – junge, weiße hetero Männer – und andererseits daran, dass die Repräsentation marginalisierter Menschen entweder sehr stereotyp und oft negativ oder überhaupt nicht vorhanden war. Die Identifikationsangebote orientierten sich strikt an der Norm. mehr lesen / lire plus

Serie: Rollenspiele (1/3): Improvisationstheater mit Würfeln

Rollenspiele sind längst nicht mehr nur die obskure Freizeitbeschäftigung einiger Nerds. Seit einigen Jahren begeistern sie on- und offline ein Massenpublikum, das mehr Diversität fordert. Grund genug für die woxx, der Mischung aus Brettspiel und Improvisationstheater eine Artikelreihe zu widmen.

Bleistift, Papier, Würfel und etwas Fantasie – mehr braucht es nicht, um mit dem Rollenspielen zu beginnen. Die woxx geht dem Phänomen in den nächsten Wochen auf den Grund. (Foto: pxfuel.com)

Ein paar junge Männer sitzen zwischen Pizzaschachteln und Papierstapeln in einem Keller, hantieren mit Plastikfiguren und merkwürdigen Würfeln – das ist immer noch ein gängiges Bild, wenn man von Rollenspielen spricht. mehr lesen / lire plus

Games-Empfehlung: _transfer

In dem Indie-Game _transfer schlüpfen die Spieler*innen in die Rolle eines Computerprogramms nach einem Atomkrieg. Die kurzen, aber intensiven Spielerlebnisse werfen viele philosophische Fragen auf.

Manche Programme suchen nach „der Ratte“ und meinen damit einen menschlichen Eindringling. Welche Rolle die Spieler*innen einnehmen, wird erst nach und nach klar. (Bild: Abyssal Uncreations)

Ein schwarzer Bildschirm, eine Kommandozeile wie in Zeiten vor grafischen Benutzer*innenoberflächen und die Aufforderung, „Start“ einzugeben. Tut man das, huschen eine Reihe Fehlermeldungen über den Bildschirm, nach deren Ende ist man dennoch mit einem Server verbunden. Ein Hilfsprogramm erklärt die möglichen Optionen: Mit einem anderen Programm reden, Erinnerungsdateien anschauen oder die Verbindung beenden. mehr lesen / lire plus

Games-Empfehlung: Thousand Threads

Kann das Leben als Briefträger*in auf dem Land Inhalt eines packenden Spiels sein? „Thousand Threads“ zeigt, dass das geht.

Nach einer langen Wanderung ist eine Rast am See genau das Richtige. Doch wie werden die Menschen reagieren, wenn wir uns zu ihnen setzen? (Foto: Seamount Games)

„Ich kenne diese Person nicht, aber ich weiß, dass sie nicht in dieser Gegend wohnt.“ Mit solchen Aussagen beginnen die meisten Aufgaben in Thousand Threads. Als Spieler*in wacht man in einer pittoresken Welt auf, in der die meisten Menschen in kleinen Holzhütten oder Zelten wohnen. Doch bereits nach ein paar Schritten wird klar, dass nicht alles so friedlich ist, wie es scheint: Der Postbote liegt tot auf einem Weg. mehr lesen / lire plus

Gaming : L’essor des jeux vidéo « Made in Africa »

Si l’industrie du jeu vidéo est dominée par les productions occidentales, de plus en plus de studios indépendants voient le jour dans les grandes métropoles africaines. Ils entendent mettre au cœur de leurs créations le riche patrimoine historique et culturel du continent.

Renouer avec l’héritage africain à travers les jeux vidéo – avec Aurion, aussi décliné en BD, c’est à portée de main. (© Kiro’o Games)

Principale industrie culturelle mondiale depuis plusieurs années, le secteur du jeu vidéo est présenté comme un des rares gagnants de l’année 2020 marquée par la pandémie. Les mesures de confinement ainsi que la fermeture des lieux de socialisation ont dopé la consommation de jeux. mehr lesen / lire plus

Games-Empfehlung: Umurangi Generation

Während der Apokalypse ist Fotojournalist*in kein besonders gemütlicher Job. Das Spiel Umurangi Generation schafft den Spagat zwischen Dystopie und Lebensfreude dennoch – oder gerade deswegen.

Neben Tanzen und Feiern bieten sich am Rand der Apokalypse auch eher triste Bilder wie dieses. Umurangi Generation fordert dazu auf, sie alle festzuhalten. (Fotos: Origame Digital)

In der nahen Zukunft ist die Stadt Tauranga in Aotearoa (Neuseeland) von einer hohen Mauer abgeriegelt. Das Militär, unter Kontrolle der UN, hat das Sagen, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Flüchtlingscamps. Der Grund: Außerirdische haben die Erde angegriffen, überall herrschen Ausnahmezustand und Krieg gegen die Invasor*innen. Als Spieler*in schlüpft man in die Rolle eines*einer Fotojournalist*in für den „Tauranga Express“. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung: In Other Waters

Zum ersten Mal wird außerirdisches Leben entdeckt – und wir unterstützen in „In Other Waters“ eine Exobiologin dabei, es zu katalogisieren. Ein Spiel für alle, die mal den Wunsch hatten, Kosmonaut*in oder Meeresbiolog*in zu werden.

Ein minimalistisches Interface reicht, um den Planeten Gliese 667Cc zum Leben zu erwecken. (Screenshot: Jump Over the Age)

Gliese 667Cc ist ein Planet, der vollständig von einem Ozean bedeckt ist und in einem Drei-Sterne-System etwas weniger als 24 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt. Im Jahr 2216 macht die Exobiologin Ellery Vas dort die vermutlich wichtigste Entdeckung der Menschheitsgeschichte: Es gibt Leben im All. Ellery arbeitet für die Space Resources-Firma Baikal und ihr Job besteht vor allem darin, zu bescheinigen, dass es kein Leben auf den Planeten gibt, deren Mineralien und Erze ihr Arbeitgeber ausbeuten will. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung: Dorfromantik

Wie „Siedler von Catan“, nur ohne Wettbewerb: Dorfromantik ist das perfekte Videospiel für eine Zeit, in der die Welt aus den Fugen zu geraten scheint.

Ferien auf dem virtuellen Dorf: Dorfromantik besticht durch seine einfache Mechanik, die dennoch Spieltiefe ermöglicht. (Screenshots: woxx/Toukana Interactive)

Ruhige, beinahe schon meditative Musik, das Plätschern eines Bachs, Vogelgezwitscher und eine kleinteilige rurale Landschaft: So präsentiert sich das Videospiel Dorfromantik seinen Spieler*innen schon nach einigen Minuten. Das Prinzip ist leicht erklärt und erinnert ein wenig an das Brettspiel „Siedler von Catan“: Sechseckige virtuelle Spielkärtchen werden nach und nach zu einer Landschaft zusammengelegt. Auf ihnen befinden sich Häuser, Felder, Bäume, Wiesen, Flüsse und Schienen. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung : Nuts

Als Praktikant*in einen Sommer lang in einem entlegenen Wald Eichhörnchen beobachten – 
was wie ein langweiliger Sommerjob wirkt, entpuppt sich in Nuts als 
großer Spaß.

Nachts müssen die Videoaufnahmen der Eichhörnchen gesichtet werden, um ihnen schrittweise auf die Spur zu kommen. (Screenshot: Noodlecake)

Unsere Reise beginnt an einer Bushaltestelle in der Einöde. Auf dem Weg in den Wald hören wir in einer akustischen Rückblende eine Stimme. Sie gehört Nina, der Professorin, die als unsere Betreuerin und einziger Kontakt mit der Außenwelt fungieren wird. „Die Bezahlung ist zwar nicht gut, aber du hast deinen eigenen Observationswohnwagen und bist ganz alleine mit den Eichhörnchen im Wald“, erklärt sie. mehr lesen / lire plus

Umgekehrter Horror: Ich, das Monster

Das Videospiel „Carrion“ dreht das Horror-Genre auf den Kopf und lädt die Spieler*innen ein, in die Rolle eines Monsters mit viel zu viel Zähnen und Tentakeln zu schlüpfen.

Das Spiel beginnt mit dem Ausbruch eines „Experimentes“ mit viel zu vielen Zähnen und Tentakeln. (Bild: Phobia Game Studio)

Alarm in einem geheimen Forschungslabor tief unter der Erde. Ein „Experiment“ ist ausgebrochen und mordet sich durch Gänge und Lüftungsschächte. Wäre Carrion ein konventionelles Spiel, schlüpften die Spieler*innen an dieser Stelle der Geschichte in die Haut von Elitesoldat*innen oder anderen Haudegen, um dem Monster den Garaus zu machen. Doch die Situation ist in diesem Spiel eine gänzlich andere: Gesteuert wird das Monster, das eine blutige Spur der Verwüstung hinterlässt. mehr lesen / lire plus