Games-Empfehlung: Neo Cab

Wie ist es, sich als eine der letzten menschlichen Taxifahrerinnen im Großstadtdschungel durchzuschlagen? Die Visual Novel „Neo Cab“ bietet einen Einblick in dieses Leben und ist dabei erstaunlich politisch.

Lina schlägt sich als Taxifahrerin durch. Bei jedem Gespräch stellt sich die Frage, ob sie ihre Meinung sagt und damit das Risiko einer schlechten Bewertung durch die Passagier*innen eingeht. (Grafik: Chance Agency)

Lina hat eigentlich genügend Gründe, optimistisch zu sein: Sie ist gerade dabei, aus dem Kaff Cactus Flats in die „automated city“ Los Ojos umzuziehen. Ihre beste Freundin Savy hat sich nach langer Funkstille wieder gemeldet: Die beiden wollen zusammenziehen. Doch nach einem kurzen ersten Treffen verschwindet Savy völlig von der Bildfläche. mehr lesen / lire plus

Kulturpodcast: Um Canapé mat der woxx – #9 Spillkëscht

Maacht Iech et gemittlech, mir hunn eng nei Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ fir Iech: De Joël Adami an d’Isabel Spigarelli paken d’Videospiller aus. Wat ass dorunner Konscht? Wat Gesellschaftskritik? An wat huet Zocke mam James Bond ze dinn?

Copyright: Isabel Spigarelli/woxx

Konscht ass kee Kannerspill – dofir awer vläicht ee Videospill? De Joël Adami an d’Isabel Spigarelli vu der woxx setzen net um Canapé fir ze zocken: Si schwätzen iwwert Theaterstécker, déi de Publique um Handy duerchspille kann; Nëss a Kaweechelcher, konschtvoll Mechanik, eng EU-kritesch Disko a net zulescht doriwwer, wat de Super Mario, de Pikachu an de James Bond gemeinsam hunn. mehr lesen / lire plus

Games-Empfehlung: _transfer

In dem Indie-Game _transfer schlüpfen die Spieler*innen in die Rolle eines Computerprogramms nach einem Atomkrieg. Die kurzen, aber intensiven Spielerlebnisse werfen viele philosophische Fragen auf.

Manche Programme suchen nach „der Ratte“ und meinen damit einen menschlichen Eindringling. Welche Rolle die Spieler*innen einnehmen, wird erst nach und nach klar. (Bild: Abyssal Uncreations)

Ein schwarzer Bildschirm, eine Kommandozeile wie in Zeiten vor grafischen Benutzer*innenoberflächen und die Aufforderung, „Start“ einzugeben. Tut man das, huschen eine Reihe Fehlermeldungen über den Bildschirm, nach deren Ende ist man dennoch mit einem Server verbunden. Ein Hilfsprogramm erklärt die möglichen Optionen: Mit einem anderen Programm reden, Erinnerungsdateien anschauen oder die Verbindung beenden. mehr lesen / lire plus

Games-Empfehlung: Thousand Threads

Kann das Leben als Briefträger*in auf dem Land Inhalt eines packenden Spiels sein? „Thousand Threads“ zeigt, dass das geht.

Nach einer langen Wanderung ist eine Rast am See genau das Richtige. Doch wie werden die Menschen reagieren, wenn wir uns zu ihnen setzen? (Foto: Seamount Games)

„Ich kenne diese Person nicht, aber ich weiß, dass sie nicht in dieser Gegend wohnt.“ Mit solchen Aussagen beginnen die meisten Aufgaben in Thousand Threads. Als Spieler*in wacht man in einer pittoresken Welt auf, in der die meisten Menschen in kleinen Holzhütten oder Zelten wohnen. Doch bereits nach ein paar Schritten wird klar, dass nicht alles so friedlich ist, wie es scheint: Der Postbote liegt tot auf einem Weg. mehr lesen / lire plus

Games-Empfehlung: Umurangi Generation

Während der Apokalypse ist Fotojournalist*in kein besonders gemütlicher Job. Das Spiel Umurangi Generation schafft den Spagat zwischen Dystopie und Lebensfreude dennoch – oder gerade deswegen.

Neben Tanzen und Feiern bieten sich am Rand der Apokalypse auch eher triste Bilder wie dieses. Umurangi Generation fordert dazu auf, sie alle festzuhalten. (Fotos: Origame Digital)

In der nahen Zukunft ist die Stadt Tauranga in Aotearoa (Neuseeland) von einer hohen Mauer abgeriegelt. Das Militär, unter Kontrolle der UN, hat das Sagen, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Flüchtlingscamps. Der Grund: Außerirdische haben die Erde angegriffen, überall herrschen Ausnahmezustand und Krieg gegen die Invasor*innen. Als Spieler*in schlüpft man in die Rolle eines*einer Fotojournalist*in für den „Tauranga Express“. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung: In Other Waters

Zum ersten Mal wird außerirdisches Leben entdeckt – und wir unterstützen in „In Other Waters“ eine Exobiologin dabei, es zu katalogisieren. Ein Spiel für alle, die mal den Wunsch hatten, Kosmonaut*in oder Meeresbiolog*in zu werden.

Ein minimalistisches Interface reicht, um den Planeten Gliese 667Cc zum Leben zu erwecken. (Screenshot: Jump Over the Age)

Gliese 667Cc ist ein Planet, der vollständig von einem Ozean bedeckt ist und in einem Drei-Sterne-System etwas weniger als 24 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt. Im Jahr 2216 macht die Exobiologin Ellery Vas dort die vermutlich wichtigste Entdeckung der Menschheitsgeschichte: Es gibt Leben im All. Ellery arbeitet für die Space Resources-Firma Baikal und ihr Job besteht vor allem darin, zu bescheinigen, dass es kein Leben auf den Planeten gibt, deren Mineralien und Erze ihr Arbeitgeber ausbeuten will. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung: Dorfromantik

Wie „Siedler von Catan“, nur ohne Wettbewerb: Dorfromantik ist das perfekte Videospiel für eine Zeit, in der die Welt aus den Fugen zu geraten scheint.

Ferien auf dem virtuellen Dorf: Dorfromantik besticht durch seine einfache Mechanik, die dennoch Spieltiefe ermöglicht. (Screenshots: woxx/Toukana Interactive)

Ruhige, beinahe schon meditative Musik, das Plätschern eines Bachs, Vogelgezwitscher und eine kleinteilige rurale Landschaft: So präsentiert sich das Videospiel Dorfromantik seinen Spieler*innen schon nach einigen Minuten. Das Prinzip ist leicht erklärt und erinnert ein wenig an das Brettspiel „Siedler von Catan“: Sechseckige virtuelle Spielkärtchen werden nach und nach zu einer Landschaft zusammengelegt. Auf ihnen befinden sich Häuser, Felder, Bäume, Wiesen, Flüsse und Schienen. mehr lesen / lire plus

Game-Empfehlung : Nuts

Als Praktikant*in einen Sommer lang in einem entlegenen Wald Eichhörnchen beobachten – 
was wie ein langweiliger Sommerjob wirkt, entpuppt sich in Nuts als 
großer Spaß.

Nachts müssen die Videoaufnahmen der Eichhörnchen gesichtet werden, um ihnen schrittweise auf die Spur zu kommen. (Screenshot: Noodlecake)

Unsere Reise beginnt an einer Bushaltestelle in der Einöde. Auf dem Weg in den Wald hören wir in einer akustischen Rückblende eine Stimme. Sie gehört Nina, der Professorin, die als unsere Betreuerin und einziger Kontakt mit der Außenwelt fungieren wird. „Die Bezahlung ist zwar nicht gut, aber du hast deinen eigenen Observationswohnwagen und bist ganz alleine mit den Eichhörnchen im Wald“, erklärt sie. mehr lesen / lire plus

Disco Elysium: Disco, Drogen und Würfel

Das Rollenspiel Disco Elysium gilt als eines der besten Games der letzten Jahre. Im kommenden März wird es auch für Konsolen erhältlich sein. Grund genug für die woxx, den vielschichtigen Erfolgstitel genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der Mordfall führt die Spieler*innen auch in eine verlassene Kirche, die mehr als ein Geheimnis verbirgt. (Bild: ZA/UM)

Ein Mann mittleren Alters wacht in einem völlig verwüsteten Hotelzimmer auf. Ein Fenster ist gesplittert, Kleidung liegt verstreut zwischen Bierflaschen und einer zerstörten Hi-Fi-Bandmaschine. Er kann sich an nichts erinnern. Nicht an die vergangene Nacht, nicht an seinen Namen, nicht an seinen Beruf – und schon gar nicht daran, warum er eigentlich dort ist. mehr lesen / lire plus

Virtuelles Luxemburg in Minecraft

Minecraft, die digitale Mischung aus Sandkasten und Lego gibt es schon länger. Jetzt stellt das staatliche Geoportail einen Dienst zur Verfügung, mit dem Orte aus Luxemburg für die Spielwelt digitalisiert werden können.

So sieht Luxemburg-Stadt in Minecraft aus. (Bild: Geoportail.lu)

Ab dem 26. Dezember soll bereits ab 21 Uhr eine Ausgangssperre gelten. Wer dann noch einen Abendspaziergang machen will, muss entweder einen Hund herzeigen können oder muss sich nach Alternativen umsehen. Zugegeben, frische Luft und Bewegung gibt es bei einem virtuellen Rundgang durch die Pixelwelt von Minecraft nicht, dafür kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen und mit virtuellen Bausteinen wie bei Lego ziemlich alles bauen, was einem einfällt. mehr lesen / lire plus

Videospiele: Games für lange Abende

Um den Lockdown-Blues etwas zu verringern, hat die woxx einige Videospiel-Empfehlungen zusammengetragen. Passend zur düsteren Jahreszeit spielt der Tod eine größere Rolle.

Egal, ob Sie lieber alleine oder gemeinsam zocken: Bei dieser Auswahl von Games ist für jede*n etwas dabei. Wir haben versucht, keine allzu teuren Mainstreamtitel vorzuschlagen, sondern uns nach kreativen Perlen, die auch schon mal Genrekonventionen auf den Kopf stellen, umgesehen. Die meisten Spiele werden auf mehreren Plattformen zum Verkauf angeboten. Die woxx empfiehlt, wo es möglich ist, auf itch.io zurückzugreifen – dort erhalten die Entwickler*innen nämlich den größten Anteil am Verkaufspreis.


Dorfromantik

Auf den ersten Blick scheint es sich bei Dorfromantik um eine virtuelle Version des bekannten Brettspiels Die Siedler von Catan zu handeln. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: High Score (2020)

Ein wenig Videospielgeschichte, ein wenig Retro-Animation und sehr viele persönliche Anekdoten – die Netflix-Doku „High Score“ ist in erster Linie eine Nostalgie-Serie.

Die geschilderten Anekdoten in „High Score“ sind mit mal mehr, mal weniger gelungenen Animationen unterlegt. (© Netflix)

Eine Dokuserie über die Geschichte der Videospiele – das klingt erst mal ganz vielversprechend. Und die Netflix-Produktion „High Score“ weiß auch zu liefern, obwohl sie nicht unbedingt dem entspricht, was man erwarten könnte. Präsentiert wird nämlich nicht etwa ein chronologischer Verlauf des technologischen Fortschritts. Erzählt wird stattdessen entlang thematischer Schwerpunkte: Werbekampagnen, Gaming-Wettbewerbe, Zielgruppenerweiterung, Videospiel-Magazine und, aus heutiger Perspektive besonders lustig, Game Play Counselors, also Menschen, die rund um die Uhr über eine Helpline erreicht werden konnten und Tipps zu schwierigen Levels gaben – in Zeiten von Youtube, Twitch und Co. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #109 – Battle Royale ëm d’App-Stores

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Zanter dem 13. August ass d’Spill Fortnite net méi an den App-Stores vun Apple a Google ze fannen. De Joël Adami schwätzt mam Isabel Spigarelli doriwwer, wisou den Hiersteller Epic Games express géint Bedéngunge vun den zwee Internet-Gigante verstouss huet a wéi se probéieren, d’Notzer*inne vu Fortnite op hir Säit an dem Kampf ze bréngen.

D’woxx-Journalist*inne diskutéieren ausserdeem doriwwer, wat Spotify mat där Saach ze dinn huet an op de Move vun Epic Games dann elo wierklech ee Kampf fir d’Fräiheet ass oder éischter mam Wonsch, méi Suen ze verdéngen, ze dinn huet. mehr lesen / lire plus

Atomwaffen verstehen? (iii) Spiele ohne Gewinner

Hiroshima war furchtbar, die nukleare Kriegsgefahr ist immer noch eine ernste Sache. Dennoch kann „Atomkrieg spielen“ interessante Einblicke in Vergangenheit und Zukunft verschaffen.

Twilight Struggle: Vorsicht mit dem Defcon!

Spiele über Atomwaffen? Schlimm! Eine solche Reaktion ist verständlich, dennoch lohnt sich ein genauer Blick. Wie bei anderen sensiblen Themen (Kolonialismus, Wohnungsbau und -not) ist auch hier die Palette des „Spielbaren“ sehr breit gefächert. Zum Beispiel gibt es die von Generalstäben und Militärakademien organisierten Wargames, die Erkenntnisse über den Ablauf eines Nuklearkriegs liefern sollen – eine sehr ernste Sache. Immerhin haben solche virtuelle Manöver das Bewusstsein für die Risiken und Folgen eines Atomkriegs bei den militärischen und politischen Entscheider*innen geschärft. mehr lesen / lire plus

Indie-Games: Unabhängige Pausenfüller

Vom Riot-Simulator bis zum interaktiven Kunstprojekt – in der Indie-Games-Szene finden sich oftmals die interessanteren Spielideen und frischere Konzepte als in Blockbuster-Titeln. Die woxx hat sich auf Entdeckungsreise gemacht.

Wer sich mit Computerspielen beschäftigt, kommt um die Verkaufsplattform Steam kaum herum. Zwar gibt es mittlerweile Konkurrenz wie Gog.com und den Epic Store, für unabhängige Entwickler*innen sind diese Plattformen jedoch nur bedingt geeignet. Vor allem für Spiele, die eher kurz und experimentell sind, sind die Hürden oft zu groß. Zum Glück gibt es itch.io. 2013 wurde die Site gegründet, um Indie-Spieleentwickler*innen eine Plattform zu bieten, auf der sie einerseits fair bezahlt werden, andererseits aber auch leicht ihre Spiele online stellen und zum Verkauf anbieten können. mehr lesen / lire plus

Games: Kurzfristige Zockerei

Die Videospiele, die wir diese Woche vorstellen, sind – vor allem im Lockdown – schnell durchgespielt. In vielen Fällen liegt der Fokus auf der Handlung.

Es gibt viele Motivationen, um Games am Computer oder der Konsole zu spielen: Ablenkung, Test der Reaktionsfähigkeit, Adrenalinrausch. Ein oft unterschätzter Grund sind die interaktiven Handlungen, die ein Storytelling ermöglichen, das andere Medien nicht leisten können. Wir stellen einige solche Titel vor – aber auch kurzweilige Spiele, die oft für wenig Geld einige Stunden Spaß versprechen.

Dream Daddy


Ein alleinerziehender Vater zieht mit seiner Tochter in eine langweilige Vorstadt. Sie ergänzen ihre neue Nachbarschaft gut, wird diese doch vor allem von anderen alleinerziehenden, gutaussehenden Vätern und ihren Kindern bewohnt. mehr lesen / lire plus

Videospiele: Mehr Spiele für die einsame Sofainsel

Videospiele mit Langzeitmotivation sind eine gute Methode, um die Zeit während des Kontaktverbots totzuschlagen. Die woxx stellt weitere Spiele vor, die zum langen Zocken einladen.

Wer gestreamte Theaterstücke oder virtuelle Ausstellungen zu fad findet, kann sich mit einem Medium auseinandersetzen, bei dem der Bildschirm und Interaktivität kein Zufall der Pandemie, sondern Teil der Erfahrung sind. Die folgenden Spiele bieten alle langen Spielspaß und motivieren, einige Stunden mit ihnen zu verbringen. Unsere Zusammenstellung berücksichtigt Spieler*innen jeder Erfahrungs- und Altersklasse.


Darkest Dungeon


Auf den ersten Blick wirkt Darkest Dungeon wie ein klassisches Rollenspiel mit Fantasy-Setting: Abenteurer*innen werden in Wälder, Verliese und Ruinen geschickt, um dort gegen Monster zu kämpfen und Schätze zu erbeuten. mehr lesen / lire plus

Videospiele: Spiele für die einsame Sofainsel

Warum die Zeit des Social Distancing nicht dazu benutzen, das ein oder andere Videospiel auszuprobieren? Die woxx stellt Spiele mit Langzeitmotivation vor.

Videospiele können echte Zeitfresser sein. Wenn man zu Hause bleiben muss, ist das mehr ein Segen als ein Fluch. Die folgenden Spiele sind allesamt nicht so sehr auf eine lineare Story ausgerichtet, sondern stellen eher virtuelle Sandkästen dar, in denen man sich ausgiebig austoben kann. Unsere Zusammenstellung berücksichtigt Spieler*innen jeder Erfahrungs- und Altersklasse.


Stardew Valley


Als Spieler*in erbt man einen Bauernhof am Rande eines kleinen Dorfes. Der ist zwar heruntergekommen, hat aber großes Potenzial. In putziger Pixelgrafik gehalten, erinnert Stardew Valley an den Nintendo-Klassiker Harvest Moon: Aussähen, gießen, ernten und Tiere füttern sind das tägliche Brot der virtuellen Landwirtschaft. mehr lesen / lire plus

Best of 2010er: „Dream Daddy“ von Game Grumps

Das Jahresende gibt Anlass, sich an die besten queer-zentrischen Videospiele der 2010er zurückzuerinnern. Diesmal geht es um sexy alleinerziehende Väter.

Ein alleinerziehender Vater zieht mit seiner Tochter in eine eher langweilig anmutende Vorstadt. Schnell wird klar, dass die Sackgasse, in der ihr neues Zuhause steht, von sehr ähnlichen Familien bewohnt wird: Gutaussehende, alleinerziehende Väter. Diese Gemeinsamkeiten machen das Einleben einfacher. Der Protagonist trifft sich mit den anderen Vätern – und es stellt sich heraus, dass der eine oder andere nicht nur auf eine kumpelhafte Freundschaft aus ist …

Das Genre der Dating-Simulatoren, auch „Visual Novel“ genannt, ist außerhalb Japans relativ unbekannt. mehr lesen / lire plus

Best of 2010er: „Gone Home“ von The Fullbright Company

Das Jahresende gibt Anlass, sich an eines der besten queer-zentrischen Videospiele der 2010er zurückzuerinnern.

© Steve Gaynor, The Fullbright Company

Wir schreiben das Jahr 1995: Seit einem Jahr studiert die aus den USA stammende Kaitlin Greenbriar nun schon in Europa. Nachdem sie ihr Flugticket gekauft hat, um während der Semesterferien ihre Familie zu besuchen, ruft sie ihre Mutter an. Als niemand rangeht, hinterlässt sie eine Sprachnachricht: Sie komme am 6. Juni um Mitternacht am Flughafen an. Einen Rückruf ihrer Mutter erhält sie nicht. Ob wohl zuhause alles in Ordnung ist?

„Gone Home“ beginnt auf der Veranda von Kaitlins Elternhaus, kurz nachdem diese aus dem Flughafen-Shuttle ausgestiegen ist. mehr lesen / lire plus