E-Cars sind besser, aber nur wenn …

Dass Elektroautos tatsächlich weniger umweltschädlich sind als andere Modelle, bestätigt jetzt ein neuer wissenschaftlicher Bericht. Doch im „grünen Bereich“ sind auch sie noch nicht angekommen.

„Electric vehicles from life cycle and circular economy perspectives“, Bericht der European Environment Agency (EEA).

„Elektroautos sind besser für Klima und Luftqualität“, so lautet die Überschrift eines Presse-Communiqués der European Environment Agency (EEA). Damit ist nicht gemeint, dass der CO2- und Schadstoffausstoß eines fahrendes Elektroautos minimal sind, sondern die EEA hat die Ökobilanz der verschiedenen Antriebssysteme „von der Wiege bis zur Bahre“ miteinander verglichen. Gerade auf den Umweltimpakt der Herstellung von Batterien wird häufig hingewiesen um zu behaupten, Elektroautos seien eigentlich nicht sauberer als klassische Benziner oder Diesel. mehr lesen / lire plus

Mobilität: Gute E-Autos?

Als empfehlenswert wird der Elektroantrieb in der 2018er-Ausgabe der VCD-Auto-Umweltliste angepriesen. Doch das gilt nicht für alle Modelle.

Foto: e.GO Mobile AG

„Elektroautos werden aufgrund des steigenden Anteils regenerativen Stroms immer klimaschonender und durch höhere Reichweiten sowie eine bessere Ladeinfrastruktur immer attraktiver.“ Das schreibt der alternative deutsche Verkehrsclub VCD anlässlich der Veröffentlichung seiner diesjährigen Auto-Umweltliste (siehe unseren Online-Beitrag). Von seiner Skepsis gegenüber den Elektroautos, die lange Zeit eine Alibifunktion für die Autoindustrie erfüllten, ist der VCD abgerückt. Von den 61 Modellen auf der „Positivliste“ sind sieben Elektroautos. Der Renault Zoe wird vom Verkehrsclub hervorgehoben als „das meistverkaufte Elektroauto in Deutschland“, das alltagserprobt sei und je nach Option eine Reichweite von weit über 100 Kilometern biete. mehr lesen / lire plus

Solaire : Aux panneaux, citoyen-ne-s !

Greenpeace veut promouvoir l’énergie solaire en impliquant plus les citoyen-ne-s. Une excellente idée, transformée en un site qui laisse à désirer.

Energiebierger / Greenpeace

« ​Les citoyen-ne-s ont un rôle important à jouer dans le développement des énergies renouvelables. » C’est à partir de ce constat que Greenpeace vient de lancer l’initiative « Energiebierger » (« citoyens énergétiques ») pour booster la production des énergies renouvelables. Essentiellement tournée vers le solaire, cette initiative se propose de « rassembler les parties prenantes du pays – citoyen-ne-s, coopératives et entreprises spécialisées » pour faire bouger les choses.

La plateforme energiebierger.greenpeace.lu (attention, il faut omettre le www), doit aider les ménages intéressés à calculer le potentiel énergétique de leur toit et à solliciter des conseils professionnels. mehr lesen / lire plus

Électricité verte (3/3) : nouveaux défis

Après avoir présenté les fournitures d’électricité sélectionnées par Greenpeace et le Mouvement écologique, et avoir analysé leur démarche, voici quelques idées pour aller plus loin.

Recommander tel type d’électricité de tel fournisseur, cela peut contribuer au développement des énergies renouvelables (voir le premier article). L’effet est cependant, pour diverses raisons, plutôt marginal. Cela peut même devenir contre-productif, par exemple si les consommatrices ou consommateurs, fort-e-s de leur bonne conscience, se mettent à négliger les économies d’énergie. Et de toute façon, n’en déplaise aux ONG qui se consacrent à l’exercice des recommandations, les véritables défis sont désormais ailleurs.

Le courant, c’est politique !

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Autofestival-Reaktionen: Die Räder stehen nie still

Reaktionen und Ergänzungen zum woxx-Artikel „Muss es ein Tesla sein“ von vergangener Woche. Weitere Beiträge befassen sich mit den Spritpreisen und der Oekotopten-Liste.

Tesla oder Tazzari, was verkauft sich in Luxemburg besser? „Über die Hälfte der in den ersten neun Monaten von 2017 verkauften Elektroautos stammen dagegen von Tesla“, hatten wir auf der Basis von Angaben des European Alternative Fuels Observatory geschrieben. Laut den im Lëtzebuerger Land veröffentlichten Zahlen für das gesamte Jahr sind es „nur“ 40 Prozent. Meistverkauftes Modell ist der Tesla S, mit 23 Prozent noch vor dem Renault Zoé mit 20 Prozent. Die Marke Tazzari mit ihren ultraleichten Elektroautos schafft es nicht in die Top-5-Liste und ist vermutlich nicht mehr in Luxemburg verfügbar. mehr lesen / lire plus

Solarstrom – dank Batterie mehr als nur einspeisen

Wie Privathaushalte einen möglichst großen Teil ihres erzeugten Solarstroms selber verbrauchen können.

Schema der HTW Berlin zur Kombination von Fotovoltaikanlage, Batterie und Stromnetz.

Fotovoltaik ist eine tolle Sache. Jeder Haushalt kann seinen eigenen Strom erzeugen … solange die Sonne scheint. Was häufig gerade dann der Fall ist, wenn alle Familienmitglieder außer Haus sind und niemand dort Strom benötigt. Wohingegen der höchste Stromverbrauch im Haushalt morgens und abends anfällt – wenn es in unseren Breitengraden über weite Teile des Jahres hinweg noch oder schon wieder dunkel ist.

Das Stromnetz ist eine tolle Sache. Für Solarstrom erzeugende Haushalte funktioniert es wie eine Batterie: Einspeisen, wenn die Sonne scheint, Strom zurückkaufen, wenn er gebraucht wird. mehr lesen / lire plus

Autokauf
: Muss es ein Tesla sein?


Zum Autofestival ein kritischer Blick auf den Stand der Technik – besonders auf den Punkt Umweltverträglichkeit von Elektroautos.

Tesla fahren verleiht Flügel. 
Auch wenn das bei der Herstellung der Batterie anfallende CO2 zum Abschmelzen der Bergkuppen beiträgt. (Foto: Wikimedia/Jakob Härter/CC BY-SA 2.0)

Menni fährt ein Elektroauto. Er entschuldigt sich fast dafür: „Am liebsten käme ich ganz ohne Wagen aus. Aber berufsbedingt brauche ich einen.“ Für den Umweltfreund kam nur ein möglichst sauberes Auto in Frage. Mit seinem Elektro-Kleinwagen ist Menni zufrieden: „Der bringt mich von A nach B, ohne allzuviel Energie zu verbrauchen.“ Darüber, wie viele Ressourcen die Herstellung einer Autobatterie verbraucht, hat er noch nicht nachgedacht. mehr lesen / lire plus

Die Zukunft des Elektroautos: Teslas für alle?

Große Hoffnungen werden an die Elektromobilität geknüpft, doch die Veränderungen, die sie mit sich bringt, sind schwer einzuschätzen. Eine von Claude Turmes organiserte Veranstaltung verschaffte neue Einblicke.

Clean and lean. Der Elektromotor des Tesla Model S. (Wikipedia / Windell Oskay / CC BY 2.0)

„Die Autos von heute haben keine Zukunft“, so die Feststellung von Claude Turmes bei der Eröffnung der Podiumsdiskussion „Sauber aufgeladen in die Zukunft“ am vergangenen Montag. In den Augen des grünen Europaabgeordneten ist ein Übergang zur Elektromobilität unabdingbar, um Luftqualität und Klimaschutz zu gewährleisten. „Für die Luft sind die Elektroautos in jedem Fall besser, aber wenn der Strom nicht aus erneuerbaren Quellen kommt, dann stimmt die Klimabilanz nicht“, stellte Turmes klar. mehr lesen / lire plus