Im Stream: Please Like Me

Die australische Dramedy-Serie „Please Like Me“ zeigt, wie der schwule Josh sich langsam im Erwachsenenleben zurechtfindet. Auch beinahe eine Dekade nach der ersten Episode ist die Serie mehr als sehenswert.

Josh (links) versucht sich als Kaffeeverkäufer. Sein erster Job ist, wie seine Beziehung mit Arnold (rechts), ein wichtiger Schritt ins Erwachsenenleben. (Foto: ABC/Pivot)

In Josh Thomas’ (gespielt von ihm selbst) Leben geht es drunter und drüber. Seine Ex-Freundin hat eben mit ihm Schluss gemacht, er hat realisiert, dass er schwul ist, seine Mutter hat einen Suizidversuch begangen und sein Vater stellt seine neue Freundin vor – alles am gleichen Tag. Josh muss sich fortan um seine Mutter kümmern, erkundet seine Sexualität und versucht dabei, seinen komplizierten Freund*innenkreis zu navigieren. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Q-Force

Die neue Netflix-Animationsserie um ein Team aus queeren Agent*innen bietet zwar kurzweilige Unterhaltung, enttäuscht jedoch in vielen Bereichen.

Steve Maryweather (links) und sein queeres Agent*innenteam Q-Force bieten zwar einige Lacher, jedoch wenig Tiefgang. (Bild: Netflix)

Steve Maryweather (Sean Hayes) ist der beste Rekrut seines Jahrgangs in der Akademie der (fiktiven) American Intelligence Agency (AIA). Als er bei der Diplomüberreichungsfeier eine Rede halten darf, outet er sich als schwul. Prompt wird ein anderer Agent zum Jahrgangsbesten ernannt. Maryweather, nun als „Agent Mary“ verspottet, bekommt einen Posten in West Hollywood. Der Stadtteil von Los Angeles ist zwar außerordentlich queer-freundlich, bietet aber wenig Einsatzmöglichkeiten für Geheimagent*innen. mehr lesen / lire plus

Im Stream: The Chair

Kritiker*innen loben sie vor allem für ihren Humor: Mit scheinbarer Leichtigkeit knöpft sich die neue Netflix-Serie „The Chair“ Themen wie Cancel Culture und Sexismus vor. Aus feministischer Sicht bleibt einem das Lachen im Halse stecken.

In „The Chair“ gibt es für die Institutsleiterin Ji-Yoon Kim (links) und die Professorin Joan wenig zu lachen und das liegt nicht zuletzt an den Männern in ihrem Leben. (Bildquelle: Netflix)

„Woke Aktivisten verstehen nun mal keine Ironie und haben wenig bis keinen Sinn für Humor“*, schreibt Michel Delage vom Radiosender 100,7 über die Mini-Serie „The Chair“, die Ende August auf Netflix angelaufen ist. Es scheint fast, als hätten die Produzentinnen Amanda Peet und Annie Julia Wyman alles richtig gemacht: Delages Interpretation der Woke Aktivist*innen entspricht nämlich dem Bild, das ihre Komödie vermutlich vermitteln will. mehr lesen / lire plus

Sur arte.tv : Quand revient le calme

Minisérie de dix épisodes, « Quand revient le calme » nous dépeint Copenhague avant et après un attentat terroriste qui bouleversera à jamais la vie de huit personnes.

Une série qui ne ménage pas son audience. (Photo : DR)

Qu’on ne s’y trompe pas, cette nouvelle production danoise n’y va pas par quatre chemins. Dès les premières secondes, le spectateur et la spectatrice seront quelque peu secoués par une foudroyante tuerie à la kalachnikov dans un restaurant copenhaguois. La suite portera tout simplement un regard sur le parcours de vie de huit personnes qui dînaient tranquillement dans cet établissement, avant et après l’attaque. mehr lesen / lire plus

Im Stream: The White Lotus

Bei der Darstellung von Amerikas Superreichen spart Mike White gewöhnlich nicht mit Kritik. Obwohl es in „The White Lotus“ nie richtig ungemütlich wird, gibt es dennoch ausreichend Gründe, sich die sechs Folgen anzuschauen.

„Smile like you mean it“: Das Personal des „The White Lotus“-Resorts empfängt die neuen Gäste am Strand von Hawaii. (Copyright: HBO)

„Good things happen to good people.“ Wenn in der ersten Folge von „The White Lotus“ eine der Hauptfiguren diesen Satz spricht, kann man nur die Augen verdrehen. Von den in dieser HBO-Serie im Zentrum stehenden Gästen der luxuriösen, titelgebenden Ferienanlage auf Hawaii kann sicherlich niemand als gut bezeichnet werden. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Katla

Die isländische Nordic-Noir-Serie „Katla“ bringt zwar einiges an Themen zusammen und ist auch atmosphärisch bewegend, die Idee dahinter ist jedoch alles andere als neu.

Schatten aus dem Gletscher, die menschlich erscheinen mögen, es aber wohl
nicht sind … (©FR_tmbd)

In Vik i Myrdal, dem südlichsten Ort Islands, ist seit einem Jahr nichts mehr, wie es war. Die „Bucht am sumpfigen Tal“ leidet unter einem Jahrhundertausbruch des Gletschervulkans Katla, der einfach nicht aufhören will. So bleiben in der Kleinstadt nur noch Forscher*innen, der Dorfpolizist samt Familie, eine Bauernfamilie, die nicht aufgeben will, eine Hotelverwalterin und ein Mechaniker. Das Leben im ständigen Ascheregen fordert nicht nur gesundheitliche Tribute, das Abgeschnittensein schlägt auch aufs Gemüt – um nach Vik zu kommen, ist ein offizielles Dokument nötig. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Never Have I Ever

Auf den ersten Blick ist „Never Have I Ever“ eine gewöhnliche US-amerikanische Teenkomödie. Allerdings stammen die Hauptfigur und ihre Familie und die Serie ist nicht an stereotypen Darstellungen interessiert. Auch die zweite Staffel ist sehenswert.

Foto: Isabella B. Vosmikova/Netflix

Keine der Figuren in „Never Have I Ever“ ist das, was man im ersten Moment erwarten könnte. Hauptfigur Devi (Maitreyi Ramakrishnan) ist zwar Jahrgangsbeste, ein braves Mädches ist sie dennoch nicht: Immer wieder bringt sie sich und andere durch ihre impulsiven und egoistischen Entscheidungen in Schwierigkeiten. Zudem hat Devi zwar Minderwertigkeitskomplexe, wenn es aber darum geht, Schulschwarm Paxton (Darren Barnet) zu umwerben, ist sie an Hartnäckigkeit und Selbstbewusstsein nicht zu übertreffen. mehr lesen / lire plus

Im Stream: The Good Fight

Trotz kleinerer Schwächen kann „The Good Fight“ auch in der fünften Staffel ihr beachtliches Niveau halten. Die für die Anwaltsserie charakteristischen Bezüge zur politischen Aktualität bleiben auch in der Post-Trump-Ära spannend.

Copyright: CBS

Von einer Serie, die seit vier Jahren läuft und noch dazu ein Spinoff einer anderen Serie ist, erwarten sich die meisten wohl keine hohe Kunst. Obwohl „The Good Fight“ dieser Beschreibung entspricht, konnte sie ihr hohes Niveau seit der ersten Folge halten.

Wie auch schon die Vorgängerserie „The Good Wife“ steht auch im Spinoff eine Anwaltskanzelei im Zentrum. Zu Beginn der ersten Folge begleiten wir Diane Lockhart (Christine Baranski), die, nachdem sie ihr gesamtes Vermögen verloren hat, bei einer fast ausschließlich afroamerikanischen Großkanzlei unterkommt. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Naomi Osaka

Naomi Osaka gilt mit 23 Jahren als Legende des Tennissports. Sie mischt die Szene nicht nur mit ihrem Talent, sondern auch mit ihrem politischen und sozialen Engagement auf. Letzte Woche lief eine Doku-Serie über die Japanerin auf Netflix an. Die fesselt auch Menschen, die mit Tennisschlägern nichts anfangen können.

COPYRIGHT: Netflix/Bildquelle: IMDB

Pünktlich zum Auftakt der Olympischen Spiele in Tokio am kommenden Freitag läuft auf Netflix Tennis: Die erst 23-jährige japanische Spielerin Naomi Osaka erhält ihre eigene Doku-Serie, produziert von Garrett Bradley. Darin geht es um weit mehr als die Zelebrierung eines Tennisstars.

Die Doku beginnt mit Osakas erstem Grand-Slam-Turniersieg 2018. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Ted Lasso

Ted Lasso, der Protagonist der gleichnamigen Serie, wird als Pendant zu toxischer Männlichkeit gefeiert. Aber ist er das wirklich?

Copyright: Apple TV

Der Anklang, den die Apple TV Serie „Ted Lasso“ bisher fand, ist einzigartig: Egal mit wie vielen Zuschauer*innen man redet oder wie viele Rezensionen man liest – es ist schwer auch nur einen einzigen Menschen zu finden, der die Serie nicht mag. Auch wenn sich die Gründe dafür unterscheiden, so sind sich doch alle einig : „Ted Lasso“ zeigt, wie die Welt sein könnte, wenn alle etwas mehr Mitgefühl füreinander aufbringen würden. Sie wird als Feeld-good-Serie schlechthin gewertet.

Ausgangspunkt von „Ted Lasso ist eine Scheidung, um die es im weiteren Verlauf nur am Rande geht. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Halston

Die Miniserie „Halston“ entführt das Publikum ins New York der 1960er- und 1970er-Jahre. Sie ist eine ungeschönte Hommage an den exzentrischen Modedesigner Halston und seine prominente Entourage. Eine sehenswerte Serie mit Schwachstelle: die Darstellung ethnischer Minoritäten.

Elsa (links), Victor (Mitte) und Halston (rechts) durchleben in der Serie „Halston“ turbulente Beziehungen, die Halstons Zerbrechlichkeit, aber auch seinen Narzissmus offenbaren. (Copyright: Netflix/IMDB)

„Halston“ ist eine Zeitreise mit der Limousine zurück ins New York der 1960er- und 1970er-Jahre. Regisseur Daniel Minahan führt in seinem Biopic durch das Leben des illustren Modedesigners Halston (Ewan McGregor), macht Halt am schwulen Straßenstrich, in Aids-Beratungsstellen und im legendären Nachtclub „Studio 54“. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Princess Charming

„Princess Charming“, die welweit erste lesbische Dating-Show, hält nicht nur an Genderbinarität, sondern auch an einer skurrilen Definition von Monogamie fest. Sehenswert ist sie dennoch.

TVNOW/René Lohse

Mit „Princess Charming“ lief am 25. Mai zum ersten Mal eine Dating-Sendung dieser Art an: Anders als bei Formaten wie „The Bachelor“ buhlen die Kandidatinnen hier nicht um einen Mann, sondern um eine Frau namens Irina. „Prince Charming“, das schwule Pendant dazu, lief bereits 2019.

Das Format bringt nicht nur Sichtbarkeit für lesbische und bisexuelle Personen: Die Kandidat*innen präsentieren ein breites Spektrum an Weiblichkeit, Gea identifiziert sich als nicht-binär. Dennoch könnte die Sendung durchaus queerer sein, politische Gesprächsthemen sind, wie für solche Formate leider üblich, selten. mehr lesen / lire plus

Fantasy: Woke Thor

Die dänische Serie „Ragnarök“ verbindet die alten Göttersagen mit Teenie-Romanzen und Umweltbewusstsein. Manchmal etwas überladen, dennoch sehenswert.

Auch der christliche Gott kann nichts daran ändern, dass der Thor in Magne erwacht. (© Oystein Fixe/Netflix)

Sie hätten es ahnen sollen: Als Magne und Laurits Seier mit ihrer verwitweten Mutter Turid in die norwegische Kleinstadt namens Edda ziehen, eröffnet sich ihnen die alte Welt der Wikinger-Gottheiten. Denn Edda gibt es zwar, jedoch nicht als Ort sondern als Literatur. Es sind gleich zwei altisländische Bücher, die sogenannte Prosa-Edda und die Lieder-Edda – beide sind die ältesten bekannten Niederschriften des alten Glaubens, verfasst im christianisierten Island des 13 Jahrhunderts. mehr lesen / lire plus

Im Stream: The Flight Attendant

Lustig, dramatisch und spannend zugleich: „The Flight Attendant“ weiß auf allen Ebenen, vom Drehbuch bis zur Umsetzung, zu begeistern.

Cassie hatte schon lange die Kontrolle verloren, bevor sie neben einer Leiche aufwachte. (Copyright: Amazon Prime)

Eine Flugbegleiterin namens Cassie (Kaley Cuoco) verbringt einen feuchtfröhlichen Abend mit einem Erste-Klasse-Gast (Michiel Huisman), den sie auf dem Flug nach Bangkok bedient hat. Als sie am nächsten Morgen neben ihm im Hotelzimmer aufwacht, findet sie ihn mit aufgeschnittener Kehle vor, das Bett blutüberströmt. Doch damit nicht genug: Cassie hatte am Vorabend derart viel Alkohol getrunken, dass sie sich jetzt an nichts mehr erinnert – sie kann nicht einmal mit Sicherheit sagen, dass sie den Mord nicht begangen hat. mehr lesen / lire plus

Neue Staffel: „Feel Good“? Geht so.

Comedy-Star Mae Martin und Drehbuchautor Joe Hampson bringen in der am 4. Juni veröffentlichten zweiten Staffel von „Feel Good“ Machtmissbrauch, mentale Gesundheit und nicht-binäre Geschlechtsidentität zur Sprache. Ist dieses Stichwort-Bingo ein Erfolgsgarant?

Mae Martin greift in der zweiten Staffel von „Feel Good“ viele relevante Themen auf – die Umsetzung ist jedoch enttäuschend. (Copyright: Netflix)

„I’m talking about personal stuff so I think people are on my side”, sagte Mae Martin 2017 der Zeitung The Guardian über ihre*seine eigenen Comedyshows. Vor wenigen Wochen lief die zweite Staffel von Martins semi-autobiografischer Serie „Feel Good” auf Netflix an, in der Martin sich selbst spielt. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : Le Serpent

La série Netflix « Le Serpent », retraçant le parcours sanglant de Charles Sobrahj en Asie, emmène le public dans un monde et une époque bien révolus – et pourtant si proches.

Attention, ne vous fiez pas aux apparences disco-cool : Charles Sobrahj est ce qu’on qualifierait aujourd’hui de personnage toxique. (© Netflix)

Que ce soit à Bangkok, Hong Kong ou ailleurs sur les routes de l’Asie, le procédé du Serpent est toujours le même. Il commence par séduire ses victimes, de jeunes hippies occidentaux-ales attiré-e-s par l’exotisme et l’envie de s’ouvrir tous les chakras qui leur restent, il devient leur confident dans un monde qui leur est inconnu, les amène aux meilleures fêtes et leur fait prendre les meilleures drogues. mehr lesen / lire plus

Im Stream: The Underground Railroad

Geschichts-, Fantasy-, Actionfilm und Charakterstudie zugleich, erzählt „The Underground Railroad“ handwerklich einwandfrei von der Unterdrückung Schwarzer Menschen in den USA.

Während fast zehn Stunden begleiten wir die unermüdliche Cora auf ihrem Leidensweg. (Foto: Kyle Kaplan/Amazon Studios)

Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert gelang in den Vereinigten Staaten Tausenden von Sklav*innen die Flucht von den Plantagen, auf denen sie gefangen gehalten und ausgebeutet wurden. Manche von ihnen wurden gleich wieder geschnappt, manche kehrten nach einiger Zeit demoralisiert zu ihren Sklavenhalter*innen zurück: In freier Natur zu überleben, hatte sich für sie als schier unmöglich herausgestellt. Doch für manche verlief die Flucht erfolgreich. Sie konnten bei der indigenen Bevölkerung unterkommen, oder sie schlossen sich zu Gemeinschaften, sogenannten Marronagen, zusammen. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Special

Besonders ist an der Serie „Special“ nicht, dass der Hauptcharakter eine Behinderung hat. Ins Auge stechen vor allem die Diversität der Charaktere, Sex und Hass auf Eltern.

Bildquelle: Netflix

Wer macht sich schon freiwillig selbst zum Antihelden? Ryan O’Connell. Der amerikanische Regisseur hat nicht nur das Drehbuch zur teilweise autobiografischen Serie „Special“ geschrieben. Er spielt darin auch den Hauptcharakter mit dem er sich einen Vornamen teilt. Ryan ist Ryan: Ein schwuler Mann Ende zwanzig mit einer milden Zerebralparese und starken Gefühlen. In der Serie geht es um Liebe, Hass und Sex.

Zu Beginn der ersten Staffel ist Ryan noch Jungfrau und lebt bei seiner Mutter Karen. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Master of None

Für die neue Staffel von „Master of None“ hat Aziz Ansari nicht nur einen Teil der kreativen Kontrolle abgegeben: Seine Figur rückt völlig zugunsten zweier Schwarzer, lesbischer Frauen in den Hintergrund.

In der neuen Staffel von „Master of None“ dreht sich alles um die lesbischen Frauen
Denise und Alicia. (Copyright: Netflix)

Die neue Staffel der Netflix-Serie „Master of None“ stellt in vielerlei Hinsicht einen Bruch dar. Da ist zum einen die Handlung, die nur wenig mit der Prämisse der letzten Staffeln zu tun hat. Dort drehte sich alles um den privaten und professionellen Alltag des Schauspielers Dev (Aziz Ansari). Die Serie wurde 2015 zum Überraschungserfolg – einer der ersten, den Netflix mit einer eigens produzierten Tragikomödie verzeichnen konnte. mehr lesen / lire plus

Im Stream: Mare of Easttown

Vordergründig ein Krimi, geht es in der siebenteiligen Serie „Mare of Easttown“ vor allem um die Bewohner*innen einer kleinen Stadt in den USA: ihre Sorgen, ihre Hoffnungen, ihren Schmerz.

Wer hat Erin umgebracht? Mare und ihr Arbeitskollege Colin (Mitte) gehen jeder noch so kleinen Spur nach. (Copyright: HBO)

Knapp zwei Wochen ist es her, dass in der US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live (SNL) eine Parodie von „Mare of Easttown“ zu sehen war. Der Sketch, mit unter anderem der Komikerin Kate McKinnon, brachte manche inhaltlichlichen Charakteristiken der Serie äußerst treffend auf den Punkt. Dazu zählen neben dem markanten Philadelphia-Akzent auch die fast ausschließlich weißen Figuren – bis auf wenige Ausnahmen alle miteinander verwandt zu sein scheinen. mehr lesen / lire plus