Auf Amazon Prime und auf DVD: Terra Nova

Neues Familienglück, abenteuerliche Zeitreise, Kampf gegen Dinos – worum geht es in der US-Serie Terra Nova wirklich? Vielleicht einfach um den amerikanischen Traum?

Wir schreiben das Jahr 2149. Der Planet Erde ist am Ende, ruiniert durch die rücksichtslose Ausbeutung der Umwelt und korrupte politische Strukturen. Kleine Gruppen von Menschen brechen auf in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ein bekanntes Szenario, auf das Science-Fiction-Autor*innen und Weltraumminister*innen gerne zurückgreifen, um ihre Geschichten zu erzählen. Meist führt die Reise zu fremden Planeten, manchmal in die Zukunft. In der 2011 auf Fox ausgestrahlten Serie „Terra Nova“ führt die Reise in die Vergangenheit.

Ein besseres Leben suchen, indem man sich 85 Millionen Jahre in die Vergangenheit beamen lässt, die Idee hat etwas. mehr lesen / lire plus

Sur Netflix : Dark

Disponible sur la plateforme Netflix depuis 2017 déjà, la série « Dark » est un vrai phénomène de fabrication allemande. Star des listes de récompenses et de visionnages, elle s‘achemine maintenant vers une quatrième saison. Retour sur un phénomène né à côté de chez nous.

Les métamorphoses à l’écran secondent les voyages dans le temps. (Photo : Allociné)

Tenter de résumer « Dark », c’est déjà se heurter à la matière complexe qui fait son charme. Très inspiré par Stephen King, le créateur Baran bo Odar met en scène la quête désespérée d’un père de famille policier pour son fils, Mikkel, 12 ans, happé par les ombres de la forêt voisine en 2019. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: The Queen’s Gambit

Die Miniserie „The Queen’s Gambit” verdient das Lob aus den Medien und aus den sozialen Netzwerken. Die Argumente törnen aus feministischer Sicht jedoch ab.

Beth Harmon (rechts) setzt ihre männlichen Kontrahenten reihenweise schachmatt und gilt schon in jungen Jahren als Wunderkind des Schachs. (Bildquelle: chess24.com/Screenshot: YouTube/Netflix)

Schach ist mehr als Pullunder mit Rautenmuster. Das beweist die neue Netflix-Miniserie „The Queen’s Gambit“ von Scott Frank, die im Oktober veröffentlicht wurde. In den sozialen Netzwerken wird die Serie als Meisterwerk und beste Produktion des Jahres gefeiert. Nach diversen Medienberichten steht sie ganz oben auf der Liste der beliebtesten Netflix-Serien aller Zeiten. Die Lorbeeren sind berechtigt. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Trying

Eine simple Geschichte, die gut umgesetzt wurde, macht „Trying“ von Andy Wolton zum Geheimtipp.

Esther Smith und Rafe Spall überzeugen in „Trying“ als adoptionswilliges Paar Nikki und Jason. (Foto: macworld.com)

Wer kann, sollte zurzeit ohne Frage lokale Theater, Kinos und Kulturstätten besuchen, um sie während der sanitären Krise zu unterstützen, anstatt Netzgiganten wie Netflix und Co. zu bereichern. Für alle, denen das jedoch nicht möglich ist, hier eine Empfehlung: Die Serie „Trying“ von Andy Wolton, die das Publikum mit einem unscheinbaren Paar begeistert.

Die Koproduktion von Apple und BBC wurde mitten im Lockdown (am 1. Mai) mit wenig Werbeaufwand veröffentlicht. Nikki und Jason, ein Paar Mitte 30, wünschen sich ein Baby. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : Vikings (2013-2020)

Faire revivre une époque dont les récits sont souvent fragmentaires et contradictoires est une chose en fait impossible. En prenant ses libertés, « Vikings » réussit tout de même une plongée impressionnante dans cette civilisation mythique.

Les femmes vikings pouvaient être aussi, voire plus redoutables que les hommes, et la série « Vikings » le montre bien. (© History Channel)

Débutée en 2013, la série produite pour History Channel a vite décollé pour trouver un public plus large. Pas étonnant, vu qu’elle détient tous les atouts dont une série à succès a besoin : intrigues, sexe et meurtres. Et aussi des personnages auxquels le public peut s’identifier, comme Ragnar Lothbrok, leader des Vikings, et sa femme Lagertha, aussi belle que féroce guerrière. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : The Haunting of Bly Manor

Après avoir donné d’intimes et réalistes explications au Mal dans « The Haunting of Hill House », Mike Flanagan filme, grâce à « The Haunting of Bly Manor », les fantômes qui surgissent de nos peines et de nos pertes.

Une série qui transcende les clichés du genre de l’horreur. (Photo : Allociné)

Le projet « The Haunting » comprend deux séries adaptées des œuvres littéraires de Shirley Jackson pour la première saison, « The Haunting of Hill House », et d’Henry James pour la seconde, centrée sur Bly Manor. Il n’est absolument pas nécessaire, pour autant, de suivre chronologiquement les saisons, puisqu’elles ne présentent aucun lien narratif direct. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Tales From the Loop

Eine retro-futuristische Anthologie, die auf einem Bildband basiert und das Kunststück schafft, ein großes Mysterium nicht auf frustrierende Art und Weise zu lösen – „Tales From the Loop“ begeistert in vielerlei Hinsicht.

Ein riesiger Roboter, der Haus und Hof beschützen soll –
was soll da schon schiefgehen? „Tales from the Loop“ erzählt wundersame Geschichten von Technologie, die so weit entwickelt ist, dass sie wie Magie wirkt. (Fotos: Amazon)

In Mercer, Ohio ist das Leben etwas anders als im Rest der Welt. Im unterirdischen Mercer Center for Experimental Physics wird seit den 1960er-Jahren mithilfe eines Teilchenbeschleunigers an experimenteller und hochentwickelter Technologie geforscht. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Deaf U

Mit „Deaf U“ findet eine weitere Serie Eingang auf Netflix mit dem Ziel, die Lebensrealität von Menschen mit Behinderung im Mainstream zu etablieren. Das Politische zieht dabei gegenüber Soap-Elementen den Kürzeren.

© Netflix

„Deaf U“ handelt von einer Gruppe junger Menschen, die an der Gallaudet University in Washington D.C. studieren. Es handelt sich dabei um eine Universität, die sich ausschließlich an gehörlose und schwerhörige Student*innen richtet. Besonders in den ersten Folgen zeigt die Serie den Alltag von sieben hörbehinderten Menschen: Kneipenbesuche, Spaziergänge auf dem Campus, Hobbies. Manche sind Sportler*innen, andere Youtuber*innen oder angehende Poetry-Slammer*innen.

Auch um die Gebärdensprache und ihre spezifischen Eigenheiten geht es immer wieder. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Pose

Pose führt in die Ballroom Culture im Lower Manhattan der späten 1980er-Jahre ein. Die Lebenswege von trans und homosexuellen Menschen stehen im Mittelpunkt. Die Serie beginnt gut, mutiert dann aber zum absurden Musical.

Pose ist eine Serie über die Ballroom Culture: eine queere Subkultur, die in den 1920er-Jahren in den USA entstand. (Bildquelle: www.filmaffinity.com/us/filmimages.php?movie_id=515542/Fox Extended Network (FX))

Auf der Suche nach einem pompösen Party-Outfit? Ein Gang ins Museum lohnt sich: In einer der ersten Szenen der Serie lassen die Mitglieder des House of Abundance in einem Museum antike Kostüme mitgehen, um im Ballroom die Punktzahlen in die Höhe zu treiben. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : Peaky Blinders

Série plus british que british, « Peaky Blinders – Gangs of Birmingham » entreprend de revisiter l’histoire anglaise de la première moitié du du 20e siècle, tout en construisant un univers mafieux digne de ses pendants américains.

Souvent, dans « Peaky Blinders », les chemins mènent au cimetière. (Photos : BBC)

La ville industrielle de Birmingham, quelques mois après la fin de la Grande Guerre. Les trois frères Thomas, Arthur et Finn Shelby sont revenus vivants du grand massacre, mais ont laissé une grande partie de leur santé mentale dans les tranchées de la Flandre, voire en dessous, vu qu’ils officiaient tous dans une unité de creuseurs de tunnels. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: High Score (2020)

Ein wenig Videospielgeschichte, ein wenig Retro-Animation und sehr viele persönliche Anekdoten – die Netflix-Doku „High Score“ ist in erster Linie eine Nostalgie-Serie.

Die geschilderten Anekdoten in „High Score“ sind mit mal mehr, mal weniger gelungenen Animationen unterlegt. (© Netflix)

Eine Dokuserie über die Geschichte der Videospiele – das klingt erst mal ganz vielversprechend. Und die Netflix-Produktion „High Score“ weiß auch zu liefern, obwohl sie nicht unbedingt dem entspricht, was man erwarten könnte. Präsentiert wird nämlich nicht etwa ein chronologischer Verlauf des technologischen Fortschritts. Erzählt wird stattdessen entlang thematischer Schwerpunkte: Werbekampagnen, Gaming-Wettbewerbe, Zielgruppenerweiterung, Videospiel-Magazine und, aus heutiger Perspektive besonders lustig, Game Play Counselors, also Menschen, die rund um die Uhr über eine Helpline erreicht werden konnten und Tipps zu schwierigen Levels gaben – in Zeiten von Youtube, Twitch und Co. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Tales of the City

In San Francisco heißt die Lindenstraße Barbary Lane: „Tales of the City“ ist eine Soap mit queeren Charakteren, Senior*innen, einer Menge Drama und viel Sex.

„Tales of the City“ aus dem Jahr 2019 überzeugt mit seinem generationsübergreifenden und vorwiegend queeren Blick auf das Leben in San Francisco. (© Netflix)

Wer dachte Soaps seien gestorben, wird eines Besseren belehrt: Die Miniserie „ Tales of the City“ ist die amerikanische und queere Version der Lindenstraße. Das Format erlebt mit „Tales of the City“ ein zeitgemäßes Revival.

Im Mittelpunkt der Serie steht ein Mehrfamilienhaus in der Barbary Lane in San Francisco. Anna Madrigal, die neunzigjährige Hausbesitzerin, vermietet die Wohnungen an unterschiedliche Personen. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Mrs. America (2020)

Es fällt schwer sich dem Reiz von „Mrs. America“ zu entziehen. Dennoch wäre es wünschenswert gewesen, anti-feministischen Positionen nicht derart viel Gewicht einzuräumen.

Gloria Steinem und Betty Friedan werden von Rose Byrne und Tracey Ullman gespielt. (© FX)

Im ersten Moment wirkt es befremdlich: Da wird eine handwerklich einwandfrei produzierte, hervorragend besetzte und realitätsgetreu geschriebene Serie über die US-amerikanische Frauenbewegung der 1970er-Jahre veröffentlicht und unzählige Feminist*innen regen sich darüber auf. Grund dafür ist allerdings nicht so sehr die Darstellung der Gruppierung rund um Gloria Steinem (Rose Byrne) und Betty Friedan (Tracey Ullman): Es ist vielmehr der ausführliche Raum, der Anti-Feminist*innen in „Mrs. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : The Sopranos (1999-2007)

Régulièrement citée comme une des séries les plus influentes de la fin des années 1990, la plongée dans la mafia italienne du New Jersey offre aussi ce que d’autres fictions sur les gangsters évitaient à tout prix : rendre humain-e-s ces personnages de l’ombre.

La vie quotidienne de Tony Soprano comprend souvent des macchabées allongés dans la rue… (© HBO)

Déjà, la scène d’ouverture est légendaire : Tony Soprano (incarné par James Gandolfini, malheureusement décédé en 2013), un petit chef mafieux local, est assis au bord de sa piscine et regarde stoïquement les canards qui s’y prélassent. Alors qu’on s’attendrait à ce qu’il dégaine son flingue pour réduire les bêtes en fricassée, il se perd totalement dans la contemplation des oiseaux aquatiques – et l’on devine derrière ce geste déjà son désir d’évasion. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Lady Dynamite

Humorvoll, abgedreht und meta – so könnte man die Netflix-Serie „Lady Dynamite“ zusammenfassen, die von einer Komikerin mit einer bipolaren affektiven Störung handelt.

„Lady Dynamite“ mag auf den ersten Blick aussehen wie eine gewöhnliche Komödie, ist davon aber weit entfernt. (© Netflix)

„Maria Bamford destigmatizes mental illness“ – dieser Satz beschreibt nicht nur einen wesentlichen Aspekt der Netflix-Serie „Lady Dynamite“, er wird sogar in der Serie selbst gesagt. In dieser thematisiert Komikerin, Schauspielerin und Autorin Maria Bamford offen ihre Erfahrungen mit einer bipolaren affektiven Störung: Wie sie ihren Alltag, ihre Entscheidungen, ihr Arbeitsleben und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen beeinflusst. Bamford spielt dabei eine fiktionalisierte Version von sich selbst, die ebenfalls Maria Bamford heißt. mehr lesen / lire plus

Notre (non-)conseil de série : Defending Jacob (2020-)

« Defending Jacob » essaie de voler haut et de disséquer les enjeux du système juridique américain. Malheureusement, la série se perd dans les clichés et le pathétisme.

Une série au grand potentiel, mais dont l’exécution plonge dans les platitudes et le pathétisme. (© Apple TV)

Quand le camarade de lycée de son ado de 14 ans est retrouvé mort dans un parc près de son établissement scolaire, l’ambitieux substitut du procureur Andrew Barber s’occupe du cas. Le fait que son fils, Jacob, fréquente le même lycée ne semble pas trop l’irriter. Cela va changer rapidement quand des connaissances de Jacob vont lancer des rumeurs contre lui sur des forums en ligne et quand le père va trouver dans sa chambre un couteau – qui pourrait bien être l’arme du crime. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : Rome

Une des séries les plus chères lors de sa production, « Rome » est toujours un monument dans le monde du petit écran. La précision de la narration historique et l’amour extraordinaire du détail en font une des meilleures représentations de l’Antiquité dans une série.

Va-t-il se faire trucider à la fin? Ciaran Hinds est Jules César dans “Rome”. (©HBO)

Voilà une série qu’on peut aisément spoiler, vu que tout le monde sait comment l’histoire se terminera. Couvrant l’époque du retour de Jules César après la conquête de la Gaule jusqu’à l’avènement de son successeur et premier empereur Auguste, « Rome » nous plonge aussi bien dans les bas-fonds que dans les plus hautes sphères de la ville éternelle au début de notre ère. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Lenox Hill

Eine beeindruckende neue Netflix-Serie gibt Einblick in den Alltagsbetrieb eines New Yorker Krankenhauses – vor und während der Pandemie.

„Lenox Hill“ zeigt den Alltag in einem New Yorker Krankenhaus, samt Kaiserschnitten und aufgesägten Schädeln. (©Netflix)

Eine Folge „Lenox Hill“ anzuschauen, geht an die Substanz. Zumindest dann, wenn man mit dem Krankenhausmilieu eher unvertraut ist; zeigt die Netflix-Doku doch den Alltagsbetrieb im New Yorker Lenox Hill Hospital. Regisseur*innen Adi Brarah und Ruthie Shatz und ihr Team haben über mehrere Monate hinweg vier Ärzt*innen begleitet: die Geburtshelferin Amanda Little-Richardson, die Notfallärztin Mirtha Macri sowie die beiden Neurochirurgen David Langer und John Boockvar. Gemeinsam ist ihnen die Leidenschaft und Hingabe, mit der sie ihren Beruf ausüben. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : The Wire

Appelée la mère de toutes les séries, « The Wire » de David Simons a sûrement mis les jalons hauts pour tout ce qui allait suivre. Prônant un réalisme social sans pathétisme et sans pédagogie, en revoir des épisodes aujourd’hui peut être rafraîchissant.

Omar Little, un des personnages les plus poignants de « The Wire ». (©hbo)

Diffusée entre 2002 et 2008 sur HBO, « The Wire » a révolutionné les codes non seulement de la série policière, mais aussi de la narration de la misère économique dans laquelle pataugent les plus vulnérables habitant-e-s des États-Unis. Tourné dans les quartiers pauvres d’une des métropoles les moins prospères, Baltimore, le tournage a parfois dû être interrompu à cause de fusillades bien réelles dans les environs – question réalisme, on est servis. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Feel Good

Rom-Coms mit lesbischen Frauen im Zentrum sind spärlich gesät. Allein dieses Merkmal würde schon ausreichen, um die Netflix-Serie „Feel Good“ zu etwas Besonderem zu machen. Erzählt wird aus der Perspektive von Mae (Mae Martin) und George (Charlotte Ritchie).

Als George Maes Eltern kennenlernt, läuft einiges schief. (© Netflix)

Nachdem die beiden sich in einem Comedy-Club kennengelernt haben, werden sie unmittelbar ein Paar. Mae zieht bei George ein und fortan sind sie unzertrennlich. All das passiert in den ersten zehn Minuten der ersten Folge von „Feel Good“, führt jedoch vor Augen, wie selten Erzählungen queere Liebe thematisieren, ohne ihre Existenz zu problematisieren: Mae und George müssen ihre Beziehung nicht geheim halten und sie werden nicht Opfer homofeindlicher Aggressionen. mehr lesen / lire plus