Notre conseil de série : The Haunting of Bly Manor

Après avoir donné d’intimes et réalistes explications au Mal dans « The Haunting of Hill House », Mike Flanagan filme, grâce à « The Haunting of Bly Manor », les fantômes qui surgissent de nos peines et de nos pertes.

Une série qui transcende les clichés du genre de l’horreur. (Photo : Allociné)

Le projet « The Haunting » comprend deux séries adaptées des œuvres littéraires de Shirley Jackson pour la première saison, « The Haunting of Hill House », et d’Henry James pour la seconde, centrée sur Bly Manor. Il n’est absolument pas nécessaire, pour autant, de suivre chronologiquement les saisons, puisqu’elles ne présentent aucun lien narratif direct. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Tales From the Loop

Eine retro-futuristische Anthologie, die auf einem Bildband basiert und das Kunststück schafft, ein großes Mysterium nicht auf frustrierende Art und Weise zu lösen – „Tales From the Loop“ begeistert in vielerlei Hinsicht.

Ein riesiger Roboter, der Haus und Hof beschützen soll –
was soll da schon schiefgehen? „Tales from the Loop“ erzählt wundersame Geschichten von Technologie, die so weit entwickelt ist, dass sie wie Magie wirkt. (Fotos: Amazon)

In Mercer, Ohio ist das Leben etwas anders als im Rest der Welt. Im unterirdischen Mercer Center for Experimental Physics wird seit den 1960er-Jahren mithilfe eines Teilchenbeschleunigers an experimenteller und hochentwickelter Technologie geforscht. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Deaf U

Mit „Deaf U“ findet eine weitere Serie Eingang auf Netflix mit dem Ziel, die Lebensrealität von Menschen mit Behinderung im Mainstream zu etablieren. Das Politische zieht dabei gegenüber Soap-Elementen den Kürzeren.

© Netflix

„Deaf U“ handelt von einer Gruppe junger Menschen, die an der Gallaudet University in Washington D.C. studieren. Es handelt sich dabei um eine Universität, die sich ausschließlich an gehörlose und schwerhörige Student*innen richtet. Besonders in den ersten Folgen zeigt die Serie den Alltag von sieben hörbehinderten Menschen: Kneipenbesuche, Spaziergänge auf dem Campus, Hobbies. Manche sind Sportler*innen, andere Youtuber*innen oder angehende Poetry-Slammer*innen.

Auch um die Gebärdensprache und ihre spezifischen Eigenheiten geht es immer wieder. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Pose (2018-)

Pose führt in die Ballroom Culture im Lower Manhattan der späten 1980er-Jahre ein. Die Lebenswege von trans und homosexuellen Menschen stehen im Mittelpunkt. Die Serie beginnt gut, mutiert dann aber zum absurden Musical.

Pose ist eine Serie über die Ballroom Culture: eine queere Subkultur, die in den 1920er-Jahren in den USA entstand. (Bildquelle: www.filmaffinity.com/us/filmimages.php?movie_id=515542/Fox Extended Network (FX))

Auf der Suche nach einem pompösen Party-Outfit? Ein Gang ins Museum lohnt sich: In einer der ersten Szenen der Serie lassen die Mitglieder des House of Abundance in einem Museum antike Kostüme mitgehen, um im Ballroom die Punktzahlen in die Höhe zu treiben. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : Peaky Blinders

Série plus british que british, « Peaky Blinders – Gangs of Birmingham » entreprend de revisiter l’histoire anglaise de la première moitié du du 20e siècle, tout en construisant un univers mafieux digne de ses pendants américains.

Souvent, dans « Peaky Blinders », les chemins mènent au cimetière. (Photos : BBC)

La ville industrielle de Birmingham, quelques mois après la fin de la Grande Guerre. Les trois frères Thomas, Arthur et Finn Shelby sont revenus vivants du grand massacre, mais ont laissé une grande partie de leur santé mentale dans les tranchées de la Flandre, voire en dessous, vu qu’ils officiaient tous dans une unité de creuseurs de tunnels. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: High Score (2020)

Ein wenig Videospielgeschichte, ein wenig Retro-Animation und sehr viele persönliche Anekdoten – die Netflix-Doku „High Score“ ist in erster Linie eine Nostalgie-Serie.

Die geschilderten Anekdoten in „High Score“ sind mit mal mehr, mal weniger gelungenen Animationen unterlegt. (© Netflix)

Eine Dokuserie über die Geschichte der Videospiele – das klingt erst mal ganz vielversprechend. Und die Netflix-Produktion „High Score“ weiß auch zu liefern, obwohl sie nicht unbedingt dem entspricht, was man erwarten könnte. Präsentiert wird nämlich nicht etwa ein chronologischer Verlauf des technologischen Fortschritts. Erzählt wird stattdessen entlang thematischer Schwerpunkte: Werbekampagnen, Gaming-Wettbewerbe, Zielgruppenerweiterung, Videospiel-Magazine und, aus heutiger Perspektive besonders lustig, Game Play Counselors, also Menschen, die rund um die Uhr über eine Helpline erreicht werden konnten und Tipps zu schwierigen Levels gaben – in Zeiten von Youtube, Twitch und Co. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Tales of the City

In San Francisco heißt die Lindenstraße Barbary Lane: „Tales of the City“ ist eine Soap mit queeren Charakteren, Senior*innen, einer Menge Drama und viel Sex.

„Tales of the City“ aus dem Jahr 2019 überzeugt mit seinem generationsübergreifenden und vorwiegend queeren Blick auf das Leben in San Francisco. (© Netflix)

Wer dachte Soaps seien gestorben, wird eines Besseren belehrt: Die Miniserie „ Tales of the City“ ist die amerikanische und queere Version der Lindenstraße. Das Format erlebt mit „Tales of the City“ ein zeitgemäßes Revival.

Im Mittelpunkt der Serie steht ein Mehrfamilienhaus in der Barbary Lane in San Francisco. Anna Madrigal, die neunzigjährige Hausbesitzerin, vermietet die Wohnungen an unterschiedliche Personen. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Mrs. America (2020)

Es fällt schwer sich dem Reiz von „Mrs. America“ zu entziehen. Dennoch wäre es wünschenswert gewesen, anti-feministischen Positionen nicht derart viel Gewicht einzuräumen.

Gloria Steinem und Betty Friedan werden von Rose Byrne und Tracey Ullman gespielt. (© FX)

Im ersten Moment wirkt es befremdlich: Da wird eine handwerklich einwandfrei produzierte, hervorragend besetzte und realitätsgetreu geschriebene Serie über die US-amerikanische Frauenbewegung der 1970er-Jahre veröffentlicht und unzählige Feminist*innen regen sich darüber auf. Grund dafür ist allerdings nicht so sehr die Darstellung der Gruppierung rund um Gloria Steinem (Rose Byrne) und Betty Friedan (Tracey Ullman): Es ist vielmehr der ausführliche Raum, der Anti-Feminist*innen in „Mrs. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : The Sopranos (1999-2007)

Régulièrement citée comme une des séries les plus influentes de la fin des années 1990, la plongée dans la mafia italienne du New Jersey offre aussi ce que d’autres fictions sur les gangsters évitaient à tout prix : rendre humain-e-s ces personnages de l’ombre.

La vie quotidienne de Tony Soprano comprend souvent des macchabées allongés dans la rue… (© HBO)

Déjà, la scène d’ouverture est légendaire : Tony Soprano (incarné par James Gandolfini, malheureusement décédé en 2013), un petit chef mafieux local, est assis au bord de sa piscine et regarde stoïquement les canards qui s’y prélassent. Alors qu’on s’attendrait à ce qu’il dégaine son flingue pour réduire les bêtes en fricassée, il se perd totalement dans la contemplation des oiseaux aquatiques – et l’on devine derrière ce geste déjà son désir d’évasion. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Lady Dynamite

Humorvoll, abgedreht und meta – so könnte man die Netflix-Serie „Lady Dynamite“ zusammenfassen, die von einer Komikerin mit einer bipolaren affektiven Störung handelt.

„Lady Dynamite“ mag auf den ersten Blick aussehen wie eine gewöhnliche Komödie, ist davon aber weit entfernt. (© Netflix)

„Maria Bamford destigmatizes mental illness“ – dieser Satz beschreibt nicht nur einen wesentlichen Aspekt der Netflix-Serie „Lady Dynamite“, er wird sogar in der Serie selbst gesagt. In dieser thematisiert Komikerin, Schauspielerin und Autorin Maria Bamford offen ihre Erfahrungen mit einer bipolaren affektiven Störung: Wie sie ihren Alltag, ihre Entscheidungen, ihr Arbeitsleben und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen beeinflusst. Bamford spielt dabei eine fiktionalisierte Version von sich selbst, die ebenfalls Maria Bamford heißt. mehr lesen / lire plus

Notre (non-)conseil de série : Defending Jacob (2020-)

« Defending Jacob » essaie de voler haut et de disséquer les enjeux du système juridique américain. Malheureusement, la série se perd dans les clichés et le pathétisme.

Une série au grand potentiel, mais dont l’exécution plonge dans les platitudes et le pathétisme. (© Apple TV)

Quand le camarade de lycée de son ado de 14 ans est retrouvé mort dans un parc près de son établissement scolaire, l’ambitieux substitut du procureur Andrew Barber s’occupe du cas. Le fait que son fils, Jacob, fréquente le même lycée ne semble pas trop l’irriter. Cela va changer rapidement quand des connaissances de Jacob vont lancer des rumeurs contre lui sur des forums en ligne et quand le père va trouver dans sa chambre un couteau – qui pourrait bien être l’arme du crime. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : Rome

Une des séries les plus chères lors de sa production, « Rome » est toujours un monument dans le monde du petit écran. La précision de la narration historique et l’amour extraordinaire du détail en font une des meilleures représentations de l’Antiquité dans une série.

Va-t-il se faire trucider à la fin? Ciaran Hinds est Jules César dans “Rome”. (©HBO)

Voilà une série qu’on peut aisément spoiler, vu que tout le monde sait comment l’histoire se terminera. Couvrant l’époque du retour de Jules César après la conquête de la Gaule jusqu’à l’avènement de son successeur et premier empereur Auguste, « Rome » nous plonge aussi bien dans les bas-fonds que dans les plus hautes sphères de la ville éternelle au début de notre ère. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Lenox Hill

Eine beeindruckende neue Netflix-Serie gibt Einblick in den Alltagsbetrieb eines New Yorker Krankenhauses – vor und während der Pandemie.

„Lenox Hill“ zeigt den Alltag in einem New Yorker Krankenhaus, samt Kaiserschnitten und aufgesägten Schädeln. (©Netflix)

Eine Folge „Lenox Hill“ anzuschauen, geht an die Substanz. Zumindest dann, wenn man mit dem Krankenhausmilieu eher unvertraut ist; zeigt die Netflix-Doku doch den Alltagsbetrieb im New Yorker Lenox Hill Hospital. Regisseur*innen Adi Brarah und Ruthie Shatz und ihr Team haben über mehrere Monate hinweg vier Ärzt*innen begleitet: die Geburtshelferin Amanda Little-Richardson, die Notfallärztin Mirtha Macri sowie die beiden Neurochirurgen David Langer und John Boockvar. Gemeinsam ist ihnen die Leidenschaft und Hingabe, mit der sie ihren Beruf ausüben. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : The Wire

Appelée la mère de toutes les séries, « The Wire » de David Simons a sûrement mis les jalons hauts pour tout ce qui allait suivre. Prônant un réalisme social sans pathétisme et sans pédagogie, en revoir des épisodes aujourd’hui peut être rafraîchissant.

Omar Little, un des personnages les plus poignants de « The Wire ». (©hbo)

Diffusée entre 2002 et 2008 sur HBO, « The Wire » a révolutionné les codes non seulement de la série policière, mais aussi de la narration de la misère économique dans laquelle pataugent les plus vulnérables habitant-e-s des États-Unis. Tourné dans les quartiers pauvres d’une des métropoles les moins prospères, Baltimore, le tournage a parfois dû être interrompu à cause de fusillades bien réelles dans les environs – question réalisme, on est servis. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Feel Good

Rom-Coms mit lesbischen Frauen im Zentrum sind spärlich gesät. Allein dieses Merkmal würde schon ausreichen, um die Netflix-Serie „Feel Good“ zu etwas Besonderem zu machen. Erzählt wird aus der Perspektive von Mae (Mae Martin) und George (Charlotte Ritchie).

Als George Maes Eltern kennenlernt, läuft einiges schief. (© Netflix)

Nachdem die beiden sich in einem Comedy-Club kennengelernt haben, werden sie unmittelbar ein Paar. Mae zieht bei George ein und fortan sind sie unzertrennlich. All das passiert in den ersten zehn Minuten der ersten Folge von „Feel Good“, führt jedoch vor Augen, wie selten Erzählungen queere Liebe thematisieren, ohne ihre Existenz zu problematisieren: Mae und George müssen ihre Beziehung nicht geheim halten und sie werden nicht Opfer homofeindlicher Aggressionen. mehr lesen / lire plus

Notre conseil de série : Breaking Bad

Série devenue culte pour son portrait d’une Amérique méconnue, le succès de Breaking Bad est aussi dû à des heureux hasards.

Le plongeon dans le monde de « Breaking Bad » vaut le coup – même sept ans après que le dernier épisode a été diffusé. (© Netflix)

Pour beaucoup, Breaking Bad a été la drogue d’entrée vers le binge watching. Cette série devenue classique n’était pourtant pas partie au début pour devenir un succès. La première saison a presque été victime de la grève des scénaristes de 2007 à 2008 – les neuf épisodes prévus en ont été réduits à sept. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlung: Immigration Nation

Für ihre sechstteilige Doku sind Macher*innen Christina Clusiau and Shaul Schwarz tief in die Welt der US-amerikanischen Abschiebepolitik eingetaucht. Beispielloses Filmmaterial und Interviewauszüge machen die Produktion zu einem wichtigen, zeithistorischen Dokument.

In „Immigration Nation“ werden Ice-Beamt*innen gezeigt, die sich mitten in der Nacht unrechtmäßig Zugang zu Wohnungen verschaffen um illegal eingewanderte Menschen abzuführen. (© Netflix)

„I don’t remove anybody. The judge does. I’m just, for all intents and purposes, the taxi driver that takes them from point A to point B.“ Wenn in der sechsteiligen Netflix-Doku „Immigration Nation“ Sätze wie diese geäußert werden, kommt man nicht umhin an die „Banalität des Bösen“ zu denken. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlungen: „Love on the Spectrum“ und „Love“

Die beiden Serien, die wir diese Woche vorstellen, rücken ungewöhnliche Liebesgeschichten ins Zentrum.

Love on the Spectrum (2020)

Chloes Blinddate verläuft anders als erhofft. (Fotos: Netflix)

Menschen mit Autismus können sich nicht verlieben, sind asexuell und nicht an romantischen Beziehungen interessiert – so lautet ein weit verbreitetes Vorurteil. Eine australische Netflix-Produktion versucht mit einem Mainstream-Format dagegen anzukämpfen: Mit einer Datingserie, die queere und heterosexuelle Menschen auf dem Spektrum fokussiert. Manche sind auf der Suche nach einer Beziehungsperson, andere haben sie schon gefunden. „Love on the Spectrum“ thematisiert wie Verhaltensauffälligkeiten und Schwierigkeiten in Bezug auf soziale Konventionen und non-verbale Sprache das Liebesleben dieser Menschen beeinflussen. mehr lesen / lire plus

Serienempfehlungen: „The Morning Show“ und „Ghost in the Shell SAC“

Jede Woche stellt die woxx eine neue und eine alte Serie vor. Dieses Mal gibt es was für Frühaufsteher*innen und Cyborgs.

The Morning Show (2019-)

« The Morning Show » rassemble Jennifer Aniston (à gauche) en Alex Levy et Reese Witherspoon (à droite) en Bradley Jackson – les deux femmes au cœur de la série. (© The Morning Show)

(lc) – Les coulisses d’une grande matinale télévisée américaine peuvent être une vraie cage à fauves – et certain-e-s y laissent leur peau. Le début de la série « The Morning Show » montre un de ces moments. Juste avant de commencer le live au petit matin, l’équipe apprend le licenciement du coprésentateur Mitch Kessler (Steve Carell) pour abus sexuels. mehr lesen / lire plus

Serien-Empfehlungen: „Dead to Me“ und „The West Wing“

Jede Woche stellt die woxx eine neue und eine alte Serie vor. Dieses Mal sind Queerbaiting und das Weiße Haus Thema.

Dead to Me (2019-)

Das Verhältnis von Judy und Michelle ist ein gutes Beispiel für „casual queerness“. (Foto: Netflix)

(tj) – Jen (Christina Applegate) und Judy (Linda Cardellini) lernen sich in einer Trauergruppe kennen. Erstere hat ihren Ehemann durch einen tragischen Unfall verloren, die andere ihren Verlobten (James Marsden) durch einen Herzinfarkt. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit verstehen sich die beiden und werden auf Anhieb unzertrennliche Freundinnen. Was Jen nicht weiß: Judys Partner lebt noch. Und: Sie saß im Auto das Jens Ehemann tötete. mehr lesen / lire plus