Avenue Pasteur: ProVelo fordert pragmatische Lösung

Die Planungen des Schöff*innerates bezüglich des unteren Teils der Avenue Pasteur auf dem Limpertsberg sind nach Ansicht von ProVelo keine gute Idee.

Foto: woxx.lu

In einem offenen Brief an das hauptstädtsiche Schöffenratskollegium erinnert ProVelo an die langjährige Forderung nach einer „sicheren Fahrradverbindung auf dem Limpertsberg zwischen dem Glacisfeld und den Schulen im nördlichen Teil“. Die Fahrradinitiative habe stets die zentral gelegene Avenue Pasteur als beste Verbindung gesehen. Sie verlangt, diese weitgehend dem Fuß- und Fahrradverkehr zu überlassen, während Busse und Autos über die parallel verlaufenden Straßen und Avenues geführt werden könnten.

ProVelo verspricht sich davon vor allem eine Verbesserung der Lebensqualität im unteren Teil der Avenue Pasteur, in der so breitere Gehwege und Terrassen für die dort befindlichen Gaststätten möglich würden. mehr lesen / lire plus

Samstag 11 Uhr: Protestpiquet vor dem Bahnhof Ettelbrück

Luxembourg under Destruction lädt am Samstag, 19. Juni, um 11 Uhr zu einem Protestpiquet auf dem Vorplatz des Ettelbrücker Bahnhofs.

Zusammen mit anderen Denkmalschutzorganisationen und Privatpersonen spricht sich Luxembourg under Destruction gegen den Abriss des Ettelbrücker Bahnhofs, dessen Ursprung  auf das Jahr 1862 zurückführt. Der von Denkmalschutz- und Eisenbahnexpert*innen als einzigartig und schützenswert eingeschätzte Bau soll im Rahmen des großen Infrastrukturprojekts um den multimodalen Verkehrspol  wegen eines Tunnelbaus abgerissen und dann durch einen Neubau ersetzt werden.

Neben der rein architektonischen Bewertung weisen die Veranstalter*innen aber auch auf die Bedeutung des Gebäudes für die Industriearchitektur in der Region hin, die einen Erhalt des Gebäudes umso mehr rechtfertigen würden. mehr lesen / lire plus

Erfolgreiche Fahrraddemo: Mehr als 500 Teilnehmer*innen

Wir publizieren Eindrücke der Fahrraddemo am heutigen Samstag in Luxemburg-Stadt. Über 500 Teilnehmer*innen demonstrierten für eine sichere Fahrradinfrastruktur in der Hauptstadt. Darüber hinaus machten sie ihr Unverständnis für den Versuch des Schöff*innenrates, das Demonstrationsrecht einzuschränken, deutlich.

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Lydies Tour – Fahrraddemo am Samstag in Luxemburg

Am heutigen 3. Juni feiern wir den von Vereinten Nationen 2018 eingeführten „World Bicycle Day“. Obwohl es in Luxemburg eigentlich wenig zu feiern gibt – wie das Hin und Her um die für Samstag geplante Fahrraddemo zeigt.

Nachdem der bereits vor Monaten für Samstag den 5. Juni beantragten Demo am Donnerstag vergangener Woche die Genehmigung von der Stadtbürgermeisterin Lydie Polfer (DP) verweigert worden war, hatte ProVelo.lu angekündigt dennoch eine Fahrraddemo in der Stadt abzuhalten und angedeutet notfalls vor einem Schnellgericht die Verweigerung seitens der Stadtoberen anzufechten.

Um die Sicherheit der Teilnehmer*innen der Demo besorgt – die ja im Falle einer Weigerung der Stadt die Demo zu genehmigen ohne Polizeieskorte ablaufen müsste – hatten die Veranstalter*innen Rücksprache mit der Polizei gehalten um eine Art Notparcours zurückzubehalten. mehr lesen / lire plus

Am kommenden Freitag: Critical Mass ab 18 Uhr

Nach dem großen Erfolg des „Reclaim the Streets“ vom vergangenen Samstag, gibt es eine knappe Woche später eine weitere Möglichkeit, für das Radfahren in Luxemburg-Stadt zu demonstrieren.

Wie jeden letzten Freitag im Monat treffen sich am 30. April ab 18 Uhr Radfahrer*innen bei der „Gëlle Fra“ um ihr Anliegen „sichtbar“ zu machen. Das Konzept der Critical Mass setzt dabei auf eine nicht unbedingt riesige, aber doch auffallende Zahl an Teilnehmer*innen, die auf das Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel aufmerksam machen.

Einerseits verschafft die Menge an Radfahrer*innen einen gewissen Respekt und damit auch Sicherheit für die Teilnehmenden. Andererseits soll die davon ausgehende Signalwirkung die politisch Verantwortlichen dazu animieren, für eine verbesserte Fahrradinfrastruktur zu sorgen, was mit der Zeit wiederum das Sicherheitsgefühl potenzieller Radfahrer*innen steigern soll. mehr lesen / lire plus

Impressions: Reclaim the Streets – 24.04.2021

Plus de 300 cyclistes ont répondu samedi à l’invitation de Siggy the Cyclist et ont « réclamé » davantage d’espace et de sécurité pour leur mode de transport préféré dans les rues de la capitale. Comme le premier échevin Serge Wilmes avait rejoint le peloton, il pourra rapporter la détermination des participant-e-s au collège échevinal. Le prochain rendez-vous est déjà pris. Comme chaque dernier vendredi mois, Critical Mass prendra son départ là où Reclaim the Streets avait fixé son arrivée : près de la Gëlle Fra, vers 18 heures.

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Samstag, 14 Uhr: Holt euch die Straßen zurück

Am Samstag ist es wieder so weit: Unter Federführung von „Siggy the Cyclist“ findet in Luxemburg-Stadt ein „Reclaim the Streets“ statt. Keine angemeldete Fahrraddemo im klassischen Sinne, mit Polizeischutz und offiziellen Reden, sondern eine „spontane“ Tour für alle, die daran teilnehmen wollen. Bekannt ist lediglich der Treffpunkt, um 14 Uhr in der Ënneschtgaass, und der Zielpunkt, nur wenige hundert Meter entfernt, bei der Gëlle Frau. Dazwischen liegt ein Parcours von 14 Kilometern, der es erlauben soll, die Straßen der Stadt „aus Sicht der Radfahrer*innen zu entdecken“. Es gehe darum, zu zeigen, dass das Fahrrad „seinen Platz im öffentlichen Raum verdient“. Obwohl in den letzten Wochen einiges in Sachen Radpisten in der Stadt passiert ist, bleiben viele Gefahrenpunkte bestehen. mehr lesen / lire plus

Verbindung Kirchberg-Neudorf-Cents: Sanfte Brücke

Provelo.lu begrüßt den Entscheid des hauptstädtischen Schöff*innenrates für den Bau einer Brücke über Neudorf. Das lange Warten ist aber damit noch nicht zu Ende.

Eigentlich sollte die Fahrrad- und Fußgängerbrücke zwischen Cents und Kirchberg zeitgleich mit dem Lift im Pafendall errichtet werden. So hatte es die damals noch junge blau-grüne Hauptstadt-Koalition 2006 in ihrem Velo-Konzept niedergeschrieben. Dank dieser Vorhaben sollten die topografischen Sonderheiten der Festungsstadt für Radfahrer*innen überwindbar gemacht werden.

Der Lift wurde, wenn auch mit erheblichen Verzögerungen, realisiert und hat sich zu einem wahren Tourismusmagneten entwickelt. Die Brücke über das Neudorf hatte mehr Gegner*innen und weniger politischen Sukkurs, insbesondere als der vor wenigen Tagen verstorbene Paul Helminger 2011 ein paar Hundert Stimmen hinter Xavier Bettel landete und neben dem Bürgermeisteramt auch sein Gemeinderatsmandat schmiss. mehr lesen / lire plus

Onlinebefragung zur Landesplanung in der Nordstad

Das Landesplanungsministerium will Bürger*innen bei der künftigen Gestaltung der Nordstad einbeziehen. Strittige Fragen werden dabei jedoch dezent ausgelassen.

Um das Leitbild „Vision Nordstad 2035“ auszuarbeiten, bittet das Landesplanungsministerium die Bürger*innen der betreffenden Gemeinden – Bettendorf, Diekirch, Erpeldingen/Sauer, Ettelbruck und Schieren – an einer Onlinebefragung teilzunehmen. Dabei wird auf das Umfragetool

Maptionnaire zurückgegriffen. Das erlaubt es, auf einer interaktiven Karte Orte zu markieren oder zu zeichnen. Konkret werden die Bürger*innen zum Beispiel nach den Orten befragt, an denen sie sich am häufigsten aufhalten oder die sie am Liebsten in ihrer Freizeit aufsuchen. Außerdem dürfen sie ihren Lieblingsplatz verraten.

Andere Elemente der Befragung sind ein klassischer Fragebogen, zum Beispiel zum Thema öffentliche Grünflächen. mehr lesen / lire plus

Mamer under destruction

Zusammen mit mehreren Denkmalschutzorganisationen ruft Luxembourg under Destruction am Samstag zu einem Protestpiquet in Mamer auf.

Mit der Aktion soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie letzte Zeugnisse der ländlichen und landwirtschaftlichen Vergangenheit, der wegen ihrer geografischen Nähe zur Hauptstadt in den letzten Jahren stark expandierenden Gemeinde, verschwinden sollen. So hat der Bürgermeister im Dezember dem Abriss von drei Bauernhöfen zugestimmt. Der Treffpunkt für das Protestpiquet, das ab 10h30 stattfinden soll, ist auf Nummer 5 der route d’Arlon. Dort befindet sich ein Hof, der 1861 errichtet wurde. Er sticht durch seine mit Stein eingerahmten Fenster und Türen und für sein – für die damalige Zeit typisches – etwas niedrigeres zweite Geschoss hervor, das auch als Attikageschoss bezeichnet wird. mehr lesen / lire plus

Victims of Growth : Revue du patrimoine perdu en 2020

Le groupe d’action sur Facebook « Luxembourg under Destruction – Mir wëllen halen wat mer hunn » vient de publier sa revue « Victims of Growth » qui documente de façon impressionnante tant la quantité que la qualité du patrimoine architectural que notre pays  a perdu au cours des derniers mois.

La pétition publique avait connu un certain succès, mais suivi de peu d’effets.  Le groupe, qui l’avait initiée, se dit consterné par la vitesse avec laquelle les destructions du patrimoine architectural au grand-duché continuent à progresser. Dans son communiqué, il rappelle aux responsables politiques tant au niveau national que local leur part de responsabilité afin de mener, avec les actrices et acteurs de la société civile, le combat pour un changement de mentalité de notre société par rapport à la protection du patrimoine architectural. mehr lesen / lire plus

MoU : Le gouvernement n’a pas googlé le mot transparence

Le refus du gouvernement de communiquer le MoU (« memorandum of understanding ») signé avec Google au Méco, confirmé par le tribunal administratif, démontre encore une fois l’inanité de la loi « sur une administration transparente et ouverte ».

Xavier Bettel avec Karan Bhatia, vice-président de Google au forum de Davos en janvier 2020. (©ME)

Quand l’État luxembourgeois souhaite diversifier son portfolio économique, ce qui au fond est une bonne chose, la transparence, l’ouverture et le dialogue ne sont pas prioritaires. Après le naufrage du dossier Fage pour des raisons similaires – acquisition de terrains et consommation d’énergie et d’eau –, le dossier Google restera lui aussi gardé comme un secret d’État.

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Hearing sur le patrimoine : Dialogue de mi-sourds

Luxembourg under destruction dresse un bilan mitigé du hearing obtenu auprès de la Chambre des député-e-s grâce aux nombreuses signatures pour la pétition 1638.

L’ancien presbytère de Weiswampach…

La pétition des activistes autour de « Luxembourg under destruction » avait su obtenir, selon le comptage officiel, 5.280 signatures. Comme la barre des 4.500 avait donc été largement dépassée, les pétitionnaires ont été reçu-e-s, la semaine passée, par la Commission des pétitions de la Chambre des député-e-s sous la présidence de Nancy Arendt (CSV) et en présence d’un grand nombre de député-e-s ainsi que de la ministre de la Culture, Sam Tanson (Déi Gréng) compétente en matière de patrimoine. mehr lesen / lire plus

Vélo : Des liaisons directes, rapides et sûres au centre-ville

ProVelo.lu avait improvisé une action et un point presse mardi soir, pour attirer l’attention sur une décision imminente du collège échevinal concernant l’avenir de la rue du Fossé et des alentours – zone actuellement fermée au trafic motorisé.

La Ville de Luxembourg avait fermé depuis l’été, un peu comme un projet pilote, la rue du Fossé entre la rue de l’Eau et la rue du Nord au trafic de transit motorisé, afin de promouvoir la mobilité douce. Selon ProVelo.lu (anciennement Lëtzbuerger Vëlos-Initiativ) ceci aurait clairement amené une amélioration de la qualité de vie de ce quartier, tant pour les pour les habitants que pour les visiteurs. mehr lesen / lire plus

Action de protestation, ce samedi 10h – 13h : « Eisen Denkmalschutz funktionéiert net! »

Dans le contexte des journées du patrimoine 2020, Industriekultur-CNCI, Mouvement patrimonial, Luxembourg under Destruction, Biergerinitiativ Gemeng Kielen, Biergerinitiativ Quo vadis Käerch, FerroForum, DKollektiv, Sauvegarde du patrimoine, Les amis du prieuré d’Useldange et les Lampertsbierger Geschichtsfrënn appellent à une manifestation en vue de la sauvegarde, de la protection et de la conservation de notre patrimoine bâti.  Le rendez-vous des manifestant-e-s est fixé  à 10h près de la brasserie « Um Piquet » (30, rue de la Poste, Luxembourg-ville). L’action va se dérouler sous la devise commune ​« Eisen Denkmalschutz funktionéiert net! ».

Selon les organisations qui appellent à la manifestation, « la protection de notre patrimoine bâti et industriel constitue toujours et encore l’enfant pauvre de la politique culturelle au grand-duché, mais aussi de la politique tout court. mehr lesen / lire plus

Table ronde ce mardi : Kulturschutt ?

Sous le titre « Kulturschutt? », le Casino Luxembourg organise, en collaboration avec l’Administration des bâtiments publics, ce mardi une table ronde autour du patrimoine architectural luxembourgeois.

Le panel de discussion comprend des actrices et acteurs concerné-e-s issus des secteurs aussi bien privé et public, ainsi que des institutions culturelles, éducatives et de la recherche. Les associations actives dans le domaine de la protection du patrimoine manquent au tableau, mais auront, selon nos informations, la possibilité de prendre part au débat qui sera modéré par Roland Herrmann, professeur-architecte au lycée Josy Barthel de Mamer et professeur détaché au Casino Luxembourg. Le panel discutera des questions liées à la gestion et à la classification du patrimoine, aux enjeux de la protection du patrimoine dans le cadre de rénovations ainsi qu’au rôle des structures historiques dans le contexte urbain contemporain sans cesse en évolution. mehr lesen / lire plus

Spezielle Fahrradampeln: Konfliktarm ist nicht konfliktfrei

Vor zwei Jahren wurden spezielle, orange blinkende Verkehrsampeln für Fahrräder gesetzlich eingeführt. Am Dienstag hat endlich die Stadt Luxemburg als erste Gemeinde in Luxemburg solche Ampeln in Betrieb genommen.

An fünf verschiedenen Stellen der Hauptstadt wird dem Radverkehr ab sofort die Möglichkeit gegeben die Fahrt fortzusetzen, auch dann, wenn die Ampeln für den motorisierten Verkehr noch auf Rot geschaltet sind: avenue du X Septembre / boulevard de Verdun; boulevard F.D. Roosevelt / rue Philippe II; avenue Marie-Thérèse / boulevard F.D. Roosevelt (rue de l’ancien Athénée), avenue Monterey, boulevard Grande-Duchesse Charlotte. Eine weitere Ampel soll Anfang 2021 an der Ecke rue de Bonnevoie /rue du Laboratoire folgen. mehr lesen / lire plus

Heute 18 Uhr: Protest-Piquet gegen Häuserabriss in Luxemburg-Hollerich

„Luxembourg under Destruction“ ruft für heute Abend, 18 Uhr, zu einem Protest-Piquet vor dem Haus 115 in der Route d’Esch in Hollerich auf.

Unmittelbar vom Abriss bedroht sind eine Reihe schützenswerter Häuser an der Ecke route d’Esch / rue de l’Aciérie in Luxemburg Hollerich. Eine Abrissgenehmigung seitens der Gemeinde wurde bereits erteilt und steht unmittelbar vor der Ausführung, doch wurde auch ein Eilantrag zur Klassierung des Hauses gestellt, der auf dem Instanzenweg ist. Der Antrag zielt auf die Bedeutung der Häuser als Baudenkmäler hin. Das Haus Nr. 115, das auf Anfang des letzten Jahrhunderts datiert wird, weist Elemente des Historismus auf, Fenster und Fassadenelemente inspirieren sich an der Renaissance. mehr lesen / lire plus

Baudenkmäler: Häuserkampf

Wenn die Politik nicht an einem Strang zieht und die Gerichte entscheiden lässt, ist militanter Denkmalschutz dringend nötig.

Der Erfolg der Petition 1638, die zu einem dringenden Handeln in Sachen Erhalt der Luxemburger Baudenkmäler aufruft, lässt Hoffnung schöpfen. Mehr als 5.200 Personen hatten innerhalb von knappen 42 Tagen zugestimmt, die politisch Verantwortlichen zu einem echten Paradigmenwechsel in Sachen Denkmalschutz zu bewegen: Gebäude, die vor 1955 errichtet wurden, sollen demnach generell als geschützt erklärt werden. Nur in wissenschaftlich begründeten Ausnahmefällen, die von den zuständigen Stellen wie dem Denkmalschutzamt abgesegnet werden müssen, soll es in Zukunft möglich sein, für ältere Häuser eine Abrissgenehmigung zu erteilen. mehr lesen / lire plus

Ein Tiny House ist auch keine Lösung

Die luxemburgische Regierung ist nicht begeistert vom Tiny House-Konzept. In vielen Gemeinden verhindern Gemeinderegulierungen das Aufstellen und Bewohnen solcher Wohnformen.

Foto: Nicolás Boullosa

Es gibt Bücher, Fernsehshows und natürlich ungezählte social media-Seiten über die winzigen Häuser, die als Tiny Houses bezeichnet werden. Die Idee ist es, mit wenig Raum und Besitztümern glücklich zu werden und ein umweltfreundlicheres Leben zu führen. Ob letzteres immer der Fall ist, ist gerade im Bezug auf den Energieverbrauch eher nicht so – ein kleines Häuschen bedeutet nämlich auch wenig Platz zum Dämmen. Dennoch gibt es Menschen, die sich für ein Leben auf kleinstem Raum interessieren.

So auch der DP-Abgeordnete Max Hahn, der der Regierung eine parlamentarische Anfrage zum Thema „alternative Wohnformen“ stellte. mehr lesen / lire plus