Auf Netflix: L’incredibile storia dell’Isola delle Rose

Sydney Sibilias Film „L’incredibile storia dell’Isola delle Rose” basiert auf historischen Begebenheiten. Die wahre Geschichte der Mikronation Isola delle Rose hat jedoch mehr zu bieten als ihre Verfilmung: Dort werden Tatsachen verdreht, die vor allem die weibliche Hauptrolle herabwürdigen.

Sydney Sibilia macht in „L’incredibile storia dell’Isola delle Rose” aus einer spannenden, historischen Kuriosität eine flache romantische Komödie – immerhin mit gutem Soundtrack. (Bildquelle: Netflix)

Warum Giorgio (Elio Germano) und Maurizio (Leonardo Lidi) fernab der Adriaküste eine Insel auf Stahlpfosten errichten? „Aus demselben Grund, aus dem ein Hund sich seine Hoden leckt: weil er es kann“, lautet Maurizios Antwort. Das gibt den Ton an, in dem der Regisseur Sydney Sibilia die Geschichte der Roseninsel erzählt: In seinem Film „L’incredibile storia dell’Isola delle Rose”, der im Dezember 2020 auf Netflix erschien, geht es um Trotz und „Kann ich wohl“. mehr lesen / lire plus

Auf AppleTV+: Palmer

Der Langspielfilm „Palmer”, eine Eigenproduktion des Streamingdienstes Apple TV+, ist ein modernes Märchen über Vergebung, Vergeltung und zweite Chancen.

Raue Schale, weicher Kern: Als er sich unverhofft um den Nachbarsjungen Sam (Ryder Allen) kümmern muss, findet Ex-Sträfling Palmer (Justin Timberlake) seine Lebensaufgabe. (Foto: Apple TV+)

Gerade aus dem Gefängnis entlassen, taucht Eddie Palmer (Justin Timberlake) wieder in seiner (fiktiven) Heimatstadt Sylvain in Louisiana auf. Er findet Unterschlupf bei seiner Großmutter (June Squibb) und begegnet Sam (Ryder Allen), dem Kind der Nachbarin. Sam liebt es, mit Puppen zu spielen, und sieht sich am liebsten „Penelope, the Flying Princess” an. „You know you’re a boy, right?”, mehr lesen / lire plus

Auf Amazon Prime: Uncle Frank

Alan Balls Dramedy „Uncle Frank“ zerlegt Identitäten und stellt die Tragweite verinnerlichter Homofeindlichkeit dar. Ein starker Film mit pappsüßem Ende.

In der Dramedy „Uncle Frank“ treffen die Wahl-New Yorker*innen Frank, Beth und Wally (v.l.n.r) Ende der 1960er-, Anfang der 1970er-Jahre auf konservative und homofeindliche Menschen aus South Carolina. (Foto: Amazon Prime)

Ende der 1960er-Jahre sitzt Frank (Paul Bettany) mit verwegenem Haar, schlichter Lesebrille und Polohemd im Wintergarten seiner Eltern in South ­Carolina. Er ist Literaturprofessor in New York, wohin ihm seine Nichte Beth (Sophia Lillis) wenige Jahre später folgt. Beth und Frank grenzen sich von ihren konservativen Verwandten ab, die sich voller Respekt um den Patriarchen Daddy Mac (Stephen Root) scharen. mehr lesen / lire plus

Sur Netflix : The Social Dilemma

La pandémie semble ne pas être un drame pour tout le monde. Confiné-e-s ou isolé-e-s, nous passons de plus en plus de temps sur nos écrans, qu’il s’agisse d’achats, de réseautage social ou de promotion professionnelle. Pour les acteurs du Big Data, les publicitaires, les développeurs de réseaux sociaux et autres concepteurs de relations virtuelles, c’est une aubaine – comme le montre le documentaire « The Social Dilemma ».

Si nous ne payons pas l’accès à nos réseaux sociaux, c’est que nous en sommes les produits. (Photo : Allociné)

Jeff Orlowski propose, à travers son documentaire disponible sur Netflix depuis septembre, une analyse sans concession des dangers de la virtualisation de nos habitudes. mehr lesen / lire plus

Auf Arte.tv: Petite Fille

Noch bis zum 10. Januar kann in der Arte-Mediathek „Petite Fille“ gestreamt werden, eine preisgekrönte Doku über ein achtjähriges trans Mädchen und ihre Familie. Trotz kleiner Schwächen lohnt es sich hineinzuschauen.

Foto: Agat Film et Cie

Ein kleines Mädchen steht vor dem Spiegel, es probiert Kleider an, bindet sich Haarschleifen um. Sasha ist die Protagonistin der 82-minütigen Doku „Petite Fille“, das Besondere an ihr: Bei der Geburt wurde ihr das männliche Geschlecht zugewiesen, sie selbst empfindet sich aber als Mädchen. In einer der ersten Szenen spricht ihre Mutter erstmals mit einer spezialisierten Psychologin darüber. Sie macht sich Vorwürfe, ist unsicher, ob es richtig war, Sasha ihre Geschlechtsidentität so ausleben zu lassen wie sie will. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? 1985

In leisen Tönen erzählt Regisseur und Drehbuchautor Yen Tan mit seinem Film „1985“ von einer Familie inmitten der Aids-Krise der 1980er-Jahre. Bis Donnerstag kann der 2018 erschienene Film gratis gestreamt werden.

Foto: Wolfe Releasing

Weihnachten 1985: Nachdem er drei Jahren lang auf Distanz geblieben war, stattet Adrian (Corey Michael Smith) seiner Familie – Vater Dale (Michael Chiklis), Mutter Eileen (Virginia Madsen) und Bruder Andrew (Aidan Langford) – für ein paar Tage einen Besuch ab. Was Adrians fundamentalistisch-christlichen Eltern nicht wissen: Ihr Sohn ist schwul und der Grund für seinen Besuch geht auf weit mehr als ein wenig Heimweh zurück.

Trotz seiner Thematik kommt in „1985“ nicht viel explizite Queerness vor. mehr lesen / lire plus

Happiest Season: Bittersüße Weihnachten

In „Happiest Season“ stellt Clea DuVall die Angst vor einem lesbischen Coming-out ins Zentrum einer Weihnachtskomödie. Das Problem: Strukturelle Diskriminierung und Rom-Com-Konventionen gehen nur bedingt zusammen.

Harper (r.) verwandelt sich beim Familienbesuch zu einem Menschen, den ihre Partnerin Abby (l.) nicht wiedererkennt. (Fotos: Hulu)

Wer sich Rezensionen zu „Happiest Season“ durchliest, bekommt den Eindruck, dass hier von unterschiedlichen Filmen die Rede ist. Während die einen den Streifen als herzerwärmende queere Komödie loben, bezeichnen andere ihn als erdrückenden Horrorfilm.

In einem Punkt sind sich alle eins: Mit „Happiest Season“ steht zum ersten Mal ein lesbisches Paar im Mittelpunkt eines Weihnachtsfilms aus Hollywood. mehr lesen / lire plus

Auf Apple TV: Boys’ State

Jeden Sommer treffen sich in Texas 1.000 junge Männer, um sich in Staatsführung zu üben. Amanda McBaine und Jesse Moss haben über diese „Boys’ State” genannte Tradition einen gleichnamigen Dokumentarfilm gedreht.

Er träumt von einer Karriere bei der CIA oder dem FBI: Ben Feinstein ist einer der Protagonisten, der am stärksten polarisiert. (Foto: YouTube)

Sie heißen René, Robert, Steven, Ben und Eddie, sind 17 Jahre alt und die vermeintliche Zukunft der amerikanischen Politik. Im Sommer 2018 nahmen sie an dem „Boys’ State” genannten Programm teil, das schon namhafte Politiker wie Bill Clinton oder Dick Cheney durchliefen. Es gibt übrigens auch ein entsprechendes Programm für Mädchen, aber die Regisseur*innen Amanda McBaine und Jesse Moss interessieren sich in ihrem Dokumentarfilm „Boys’ State” lediglich für das männliche Pendant. mehr lesen / lire plus

Auf Apple TV: Letter to You

Bruce Springsteen hat die E-Street-Band zusammengeführt, um sein mittlerweile 20. Studioalbum „Letter to You” aufzunehmen. Ein Dokumentarfilm auf Apple TV ermöglicht einen Blick ins Studio und ins Leben der Rocklegende.

An vier verschneiten Tagen nahm Bruce Springsteen ein neues Album mit der E-Street-Band auf. (Foto: pitchfork.com)

Schon der Titel von Bruce Springsteens neuem Album ist alte Schule: „Letter to You”. Dieses Album und das dazugehörige Making-of sind ein Brief an seine Fans, so erklärt es Springsteen in den ersten Szenen des Films. Keine Mail, kein Tweet, kein Snap, nein, ein Brief, in blassen Schwarz-Weiß-Bildern. Ende letzten Jahres versammelte der Boss seine E-Street-Band in seinem Zuhause in New Jersey und nahm an vier verschneiten Tagen ein neues Album auf. mehr lesen / lire plus

Auf Amazon Prime: Sound of Metal

Mit „Sound of Metal“ hat Regisseur und Drehbuchautor Darius Marder ein erstaunlich fesselndes Erstlingswerk geschaffen. Neben dem tollen Drehbuch tun beeindruckende Schauspielleistungen und ein geniales Sounddesign ein Übriges, um ein immersives Seherlebnis zu garantieren.

Nachdem Ruben sein Gehör verloren hat, unterzieht er sich einem Hörtest. (Foto: Amazon Studios)

„Learn how to be deaf“ – diese Aufgabe steht für Ruben (Riz Ahmed) an der Tafel. Seit er vor einigen Tagen sein Gehör von einer Sekunde zur nächsten fast vollständig verlor, ist nichts in seinem Leben mehr wie zuvor. Fast nichts, denn plötzlich ist es wieder so stark wie schon lange nicht mehr, das Bedürfnis, sich mit Rauschmitteln zu betäuben. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: Mank

Nach sechs Jahren meldet sich Meisterregisseur David Fincher mit „Mank“ auf Netflix zurück. Sein neustes Drama behandelt nicht weniger als die Entstehung eines der größten amerikanischen Filme aller Zeiten: „Citizen Kane“.

Aufgepasst! Gary Oldman spielt in David Finchers Mischung aus Biopic und Märchen einen Hermann J. Mankowiecz zwischen Realität und Fiktion. (Bildquelle: Netflix)

Für die Realisierung von „Mank“ hat David Fincher lange gekämpft. Der Produktionsstart war ursprünglich Ende der 1990er-Jahre geplant. Kevin Spacey und Jodie Foster sollten die Hauptrollen übernehmen. Das Projekt scheiterte an David Finchers Entscheidung, den Film in Schwarz-Weiß produzieren zu wollen. Erst jetzt – mit Streamingdienst Netflix im Rücken – konnte der Regisseur den Film stilistisch und inhaltlich so umsetzen, wie er es wollte. mehr lesen / lire plus

Auf Amazon Prime: Time

Mit einer Mischung aus Heimvideos und Dokumentaraufnahmen zeichnet Regisseurin Garrett Bradley eindringlich nach, was es für eine Familie bedeuten kann, wenn der Familienvater jahrzehntelang im Gefängnis sitzt.

20 Jahre lang musste Sibil Richardson ihre Kinder alleine erziehen. (Foto: Amazon)

Sibil und Robert sind bereits seit ihrer Schulzeit ein Paar, sie haben sechs Kinder. Der Haken an der Sache? Robert sitzt im Gefängnis. Ende der 1990er-Jahre hatten die beiden versucht, eine Bank auszurauben. Sie, die im Fluchtauto gewartet hatte, wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt, er zu sechzig.

Der Dokumentarfilm „Time“ setzt in dem Moment an, als Sibil nach drei Jahren wieder auf freiem Fuß ist. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #111 – Wéi léisst sech ee Film rezenséieren, dee kee ass?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dem Charlie Kaufmann säi Film „I’m Thinking of Ending Things“ feiert op Netflix Premieren. D’Tessie Jakobs huet sech en ugekuckt – an dat méi wéi eng Kéier. Wisou kann ee net vun engem klassesche Film schwätzen? Wéi vill kann een iwwert dem Kaufmann säi Wierk schreiwen ouni ze vill ze verroden? Iwwert dëst an aneres schwätzt d’Tessie mam Isabel Spigarelli.

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Die Filme von Charlie Kaufman: Wo höre ich auf, wo fängst du an?

Mit seinem neusten Werk fordert Charlie Kaufman die Zuschauer*innen mehr denn je heraus. Was wie ein Bruch mit seinen früheren Filmen wirkt, ist im Grunde eine konsequente Fortführung dessen, was seine Kunst immer schon ausmachte.

Zum Teil fühlt es sich an als erstrecke sich der Besuch, den Lucy und Jake dessen Eltern abstatten, über Jahrzehnte hinweg. (© Netflix)

Eine gefühlte Ewigkeit ist es her, dass zuletzt ein Film von Charlie Kaufman erschien. Dabei müsste man inzwischen daran gewöhnt sein, stets vier bis fünf Jahre auf ein neues Werk des US-amerikanischen Autors und Regisseurs zu warten. Zumindest seit er 2008 mit „Synecdoche, New York“ für einen seiner Filme erstmals nicht nur das Drehbuch schrieb, sondern auch Regie führte, nimmt der Künstler sich immer mehrere Jahre Zeit. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Red Roll Red

Toxische Männlichkeit und die Normalisierung sexualisierter Gewalt entstehen nicht in einem Vakuum. Davon handelt ein 2018 erschienener Dokumentarfilm, der nun auf Netflix gestreamt werden kann.

© Multitude Films

„She is so raped right now.“ Als in „Red Roll Red“ dieser Satz fällt, ist das nicht etwa aus Bestürzung. Der Sprechende platzt in dem Moment vielmehr vor Vergnügen. Er ist einer von zahlreichen Jugendlichen, die in der Nacht vom 12. August 2012 in Steubenville unterwegs waren. Auch das 16-jährige Mädchen von dem der Jugendliche spricht, aus Gründen der Anonymität gemeinhin als Jane Doe bezeichnet, war unter ihnen. „Red Roll Red“ handelt von ebenjener Nacht, rekonstruiert die Geschehnisse und zeigt Interviews mit Zeug*innen. mehr lesen / lire plus

Lisa Bryant: Überflug eines Prädators

Die vierteilige Netflix-Doku „Filthy Rich“ rollt den gesamten Skandal um den Multimilliardär und Pädophilen Jeffrey Epstein noch einmal auf – ohne alle Spuren zu verfolgen und bleibt so oft frustrierend oberflächig.

Annie Farmer, eines der ersten bekannten Opfer von Epstein.  © 2020 Netflix

„Eat the Rich“ – die Reichen aufessen – ist ein Songtitel für Hardrock-Legenden wie Aerosmith und Mötorhead, an Jeffrey Epstein würden sich aber wohl auch die Härtesten verschlucken, so massiv ist die Aura des puren Bösen, die dieser mythischen, schwer fassbaren und offenbar auch schwer gestörten Person anhaftete. Regisseurin Lisa Bryant hatte die Arbeit an der Dokumentation schon vor 2019 aufgenommen, also vor dem erneuten Prozess, der Inhaftierung und dem Selbstmord des Investors in einem New Yorker Gefängnis. mehr lesen / lire plus

Kultur-Podcast: Um Canapé mat der woxx #06 – The Half of It

D’Tessie an d’Isabel hunn den neien Netflix-Film The Half of Itgekuckt. Wat si iwwer de Slogan „A diffrent kind of lovestorydenken, wien e Knaschtert ass a wisou „sans plus“ d’Expressioun vum Podcast ass, gitt dir an der neier Episode vun „Um Canapé mat der woxx“ gewuer.

Bildquelle: Netflix

De Paul verléift sech an The Half of It gläich zweemol. DEllie (riets) an dAster (lénks) verbënnt gläichzäiteg eng ganz eege Relatioun. The Half of It – ee Film vun der Regisseurin a Scénaristin Alice Wu, deen den 1. Mee 2020 op Netflix verëffentlecht gouf – thematiséiert eng Dräiecksbezéiung tëscht Jugendlecher. mehr lesen / lire plus

Auf Vimeo: Got Game?

Der auf Vimeo veröffentlichte Kurzfilm „Got Game?“ nutzt den Schauplatz einer Sexparty in L.A., um Themen rund um Einsamkeit und zwischenmenschliche Verbindung zu thematisieren.

Beim Warten auf ihren Uber-Fahrer ist Khudeja noch voll „power“. (Fotos: hddn_pool)

Auf den ersten Blick scheint der Inhalt von „Got Game?” herzlich wenig mit der aktuellen Krisen-Gegenwart zu tun zu haben. Immerhin geht es um zwei Frauen, die ihren Abend auf einer Sexparty in Los Angeles verbringen. Schauplatz ist eine Privatwohnung mit Garten und Pool. Die meisten der rund 50 Anwesenden sind auf unverfängliche sexuelle Erfahrungen aus. Körperliche Nähe, Austausch von Körperflüssigkeiten mit fremden Menschen – als „Got Game?” mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: The Half of It

„The Half of it“ wiederholt die simple Botschaft, dass Liebe nicht immer in der erwarteten Form daherkommt. Dank seiner interessanten Protagonistin driftet der Film nicht allzu sehr in Klischeehafte.

Ellie coached Paul durch’s Dating. (Quelle: Netflix)

Ellie (Leah Lewis) ist eine gute Schülerin. Tatsächlich so gut, dass sie von ihren Mitschüler*innen bezahlt wird, damit sie ihnen ihre Schulaufsätze schreibt. Eines Tages tritt Paul (Daniel Diemer) mit einer etwas eigenartigen Bitte an sie heran: Ellie soll für ihn Liebesbriefe an Aster (Alexxis Lemire) formulieren. Er hat noch nie ein Wort mit Aster gewechselt, doch er ist überzeugt, dass er sie liebt. Wenn er doch nur die richtigen Worte finden würde, um ihr dies zu kommunizieren. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: A Secret Love

„A Secret Love“ nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine emotionale Reise und zeigt eindringlich die Sorgen und Probleme, mit denen ältere Menschen konfrontiert sein können – vor allem dann, wenn sie queer sind.

Über 70 Jahre lang waren Pat und Terry ein Paar. (Quelle: The Canadian Press/HO-Netflix)

Wenn es kein Dokumentarfilm wäre, könnte man fast meinen, dass es sich bei „A Secret Love“ um ein Märchen handelt: In den 1940er-Jahren wurden die beiden Frauen Terry Donahue und Pat Henschel ein Paar und blieben ein Leben lang zusammen. Dabei blendet der Film keineswegs die zahlreichen Hürden aus, die die beiden überstehen mussten. mehr lesen / lire plus