Bootsflüchtlinge in Großbritannien: Feindliche Umgebung

Nicht nur die Europäische Union setzt bei der Behandlung von Flüchtlingen wie auf der griechischen Insel Lesbos auf Abschreckung: Auch in einer Asylbewerberunterkunft nahe dem britischen Folkestone herrschen erbärmliche Zustände. Suizid-Versuche, ein massiver Ausbruch von Covid-19-Infektionen und die zunehmende Verzweiflung der Betroffenen erweisen sich als letztlich politisch einkalkuliert.

Nahe der Küste bei Dover aufgegriffen: Flüchtlinge in einem Boot der britischen Küstenwache am 13. August 2020. (Foto: EPA-EFE/Andy Rain)

Eine enorme, dunkelgraue Rauchwolke hängt über den niedrigen Backsteingebäuden der Flüchtlingsunterbringung. Der blaue Winterhimmel, von dem sich die Schwaden abheben, verdeutlicht deren Dimension. Bewohner versammeln sich vor dem brennenden Block, etliche machen Aufnahmen mit ihren Telefonen. mehr lesen / lire plus

Mobilität: Atlas der Baustellen

Nicht nur in Luxemburg ist Mobilität ein Dauerthema. Der „European Mobility Atlas“ zeigt die Baustellen auf, die nachhaltigem Transport in Europa noch im Weg stehen.

Die Zahl der Arbeitsplätze in der Fahrrad-industrie steigt kontinuierlich. (Grafik: Böckmann, Duwe-Schrinner, Kurzhöfer (M), CC BY 4.0)

2021 ist das europäische Jahr der Schiene. Ziel ist es, den Eisenbahnverkehr sowohl für Güter als auch für Personen wieder attraktiver zu gestalten. Diese Initiative ist Teil des Green Deals, mit dem die EU bis 2050 klimaneutral werden will. Dazu gehört selbstverständlich auch die Dekarbonisierung der Transportsysteme. Der European Mobility Atlas, der am 3. Februar von der deutschen, grünennahen Heinrich-Böll-Stiftung präsentiert wurde, gibt einen Überblick über Chancen und Probleme bei der europäischen Mobilität. mehr lesen / lire plus

Mamer under destruction

Zusammen mit mehreren Denkmalschutzorganisationen ruft Luxembourg under Destruction am Samstag zu einem Protestpiquet in Mamer auf.

Mit der Aktion soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie letzte Zeugnisse der ländlichen und landwirtschaftlichen Vergangenheit, der wegen ihrer geografischen Nähe zur Hauptstadt in den letzten Jahren stark expandierenden Gemeinde, verschwinden sollen. So hat der Bürgermeister im Dezember dem Abriss von drei Bauernhöfen zugestimmt. Der Treffpunkt für das Protestpiquet, das ab 10h30 stattfinden soll, ist auf Nummer 5 der route d’Arlon. Dort befindet sich ein Hof, der 1861 errichtet wurde. Er sticht durch seine mit Stein eingerahmten Fenster und Türen und für sein – für die damalige Zeit typisches – etwas niedrigeres zweite Geschoss hervor, das auch als Attikageschoss bezeichnet wird. mehr lesen / lire plus

Wichtiger Schritt im Kampf gegen Krebs

In Luxemburg ist Krebs bei Männern die häufigste, bei Frauen die zweithäufigste Todesursache. Am heutigen Weltkrebstag hat das Gesundheitsministerium den ersten Rapport national du cancer vorgestellt, der richtungsweisende Akzente für die Krebsprävention setzen soll.

Quelle: gouvernement.lu

Mit dem Institut national de cancer (INC) wurde vor fünf Jahren ein Institut mit einem zentralisierenden Auftrag geschaffen: Ausarbeitung von Guidelines für Luxemburg, Organisation multidisziplinärer Treffen im Kontext seltener Krankheiten, Koordination der personalisierten Medizin sind nur einige der vielzähligen Aufgaben des INC. Das alles mit dem Ziel, die Krebsversorgung effizienter zu gestalten und Patient*innen in allen Krankenhäusern eine qualitativ hochwertige Behandlung anzubieten.

Zu den Aufgaben zählt auch ein Bericht, in dem alle drei bis vier Jahre die Stärken und Schwachstellen des luxemburgischen Systems analysiert werden. mehr lesen / lire plus

Auf in Literaturwelten, Kinder!

Kleine und große Leseratten können sich am Wochenende bei den Kannerbicherdeeg und bei der Ausstellung „AB/Augmented Books 2.0“ satt fressen. Promis gibt es auch: Maus Kätti ist zu Gast.

Färt-Uasch, Babett und Jo, Lobo und der Geescht Gubi, Charel und Jim – das sind einige der Held*innen der luxemburgischen Kinderliteratur, die am 6. und am 7. Februar bei den Online-Kannerbicherdeeg zu Gast sind. In der Liste darf eine natürlich nicht fehlen: Maus Kätti.

Neben der Maus tummeln sich auf den Buchseiten Monster, Geister und Aliens. Autor*innen erzählen am kommenden Wochenende auf Luxemburgisch, was hinter den einzelnen Geschichten steckt. Die Lesungen werden auf der Website und dem Facebook-Account des Düdelinger Kulturzentrums opderschmelz übertragen. mehr lesen / lire plus

Indemnisations : Des paroles et des actes

Pendant la Seconde Guerre mondiale, la quasi-totalité des Juifs du Luxembourg ont été soit expulsés, soit assassinés. Ceux qui ont survécu ont perdu tout ce qu’ils possédaient, leurs maisons, leurs économies, leurs meubles et jusqu’à leurs souvenirs. La mémoire de la catastrophe qui les avait frappés disparut pendant longtemps – tout comme la volonté de les indemniser.

Après les symboles, enfin du concret : Xavier Bettel signe l’accord sur les indemnisations après des décennies de dénégation de la part des gouvernements luxembourgeois. (Photos : SIP_ME)

Les quelques centaines de Juifs qui ont pu rentrer au Luxembourg après la guerre choisirent de rester discrets, de devenir invisibles si possible. mehr lesen / lire plus

Provelo.lu: Orange a ronn

Die LVI gibt sich einen neuen Namen und ein neues Logo und erhofft sich mehr Schlagkraft, damit Luxemburg radfreundlicher wird.

Ob die verschiedenen Verkehrsteilnehmer*innen auf der für 2023 geplanten Passerelle zum Mudam so friedfertig harmonieren werden, wie von den Planer*innen angenommen? (© Mimram Ingénierie et Fabeck Architectes)

Als am vergangenen Mittwoch die Direktorin des Mudam in Anwesenheit des Ministers für Infrastruktur und Mobilität und der Ministerin für Kultur das Projekt einer Passerelle für sanften Verkehr zwischen der Hauptverkehrsachse des Kirchberg und dem Park Dräi Eechelen vorstellte, waren zwar zahlreiche Kunstinteressierte anwesend, aber Vertreter*innen etwa der Luxemburger Fahrradinitiative fehlten.

Der Pariser Architekt Marc Mimram, der zusammen mit seiner Luxemburger Kollegin Tatiana Fabeck die geschwungene Konstruktion aus rostfreiem Stahl entworfen hat, sowie die polnische Künstlerin Monika Sosnowska, deren Skulpturengruppe „Concrete and Rebar“ den Zugang an der Avenue Kennedy markieren soll, erläuterten, wie die freie Natur und die „harte“ Mudam-Architektur zusammengeführt werden sollen. mehr lesen / lire plus

Covid, climat et capitalisme : Répétition générale

La crise de la Covid devait fournir un modèle pour mieux aborder celle du climat. Elle est en train de démontrer qu’une logique de solidarité face aux défis mondiaux ne peut se déployer sans qu’on change de système.

Illustration : Gavi

Trop peu de vaccins ! Au Luxembourg, en Europe, partout, les gouvernements sont soupçonnés de ne pas en avoir acheté assez. Leur crédibilité est déjà ébranlée par des mesures pour endiguer la pandémie, jugées tantôt trop laxistes, tantôt trop sévères. Parions qu’ils vont tout faire pour redorer leurs blasons, et donc courir après les vaccins. Infailliblement, l’accroissement de la demande fera encore monter les prix – c’est normal. mehr lesen / lire plus

Im Forum: Wie halten wir es mit China?

Die Februarnummer des Magazins Forum hat sich ein heikles Thema zur Brust genommen: Luxemburgs Beziehungen mit China in Hinsicht auf die Menschenrechte. Für das Dossier hat die Redaktion mit der NGO Acat (Action des chrétiens pour l’abolition de la torture) zusammengearbeitet, die sich schon seit Jahrzehnten gegen Menschenrechtsverletzungen im Reich der Mitte einsetzt. Die Einführung ins Dossier und der Artikel zur Situation in der Region Xinjiang von Mareile Aldinger, einer ehemaligen politischen Beraterin im EU-Parlament, erlauben einen tiefen Einblick in das System der politischen Repression und das Schweigen der westlichen Partner. In ihrem Artikel verdeutlicht die EU-Abgeordnete Isabel Wiseler-Lima die doch sehr beschränkte Manövrierfähigkeit der Union. mehr lesen / lire plus

Luxleaks toujours devant la justice

(Photo : woxx)

Trois ans après la clôture du volet luxembourgeois du scandale financier débuté en 2014, l’affaire fait toujours des vagues en France. Le procès devant la cour d’appel messine ne concerne pas le contenu ni les conséquences des tax rulings révélés à l’époque, mais le principe de la protection du secret des sources. Car en novembre 2014, la police française et des auditeurs de PWC (dont les documents avaient été révélés) se sont pointés chez le deuxième lanceur d’alerte Raphaël Halet pour une perquisition musclée. Leur dessein aurait été non seulement de trouver la taupe, mais aussi les enregistrements des conversations entre Halet et le journaliste Édouard Perrin – ce qui est contraire au principe de la protection des sources. mehr lesen / lire plus

Photographie : The World Is Not Enough

Neimënster présente en exclusivité les lauréats du dernier concours « World Press Photo » en date. Une authentique revue de presse sous le format du journalisme visuel.

Photo : Nuno Lucas da Costa

L’image d’un jeune baigné par les lumières de téléphones portables pendant qu’il récite un poème, au milieu d’une manifestation pacifique contre la coupure des services internet instaurée par le régime militaire du Soudan, a remporté le prix de la photo de l’année. L’auteur en est le japonais Yasuyoshi Chiba, responsable de la photographie à l’AFP pour l’Afrique de l’Est et l’océan Indien. « Straight Voice », la photo prise le 19 juin 2019 à Khartoum, capitale du Soudan, a convaincu le jury par son caractère poétique, illustrant à la fois le pouvoir de la jeunesse et de l’art. mehr lesen / lire plus

Auf AppleTV+: Palmer

Der Langspielfilm „Palmer”, eine Eigenproduktion des Streamingdienstes Apple TV+, ist ein modernes Märchen über Vergebung, Vergeltung und zweite Chancen.

Raue Schale, weicher Kern: Als er sich unverhofft um den Nachbarsjungen Sam (Ryder Allen) kümmern muss, findet Ex-Sträfling Palmer (Justin Timberlake) seine Lebensaufgabe. (Foto: Apple TV+)

Gerade aus dem Gefängnis entlassen, taucht Eddie Palmer (Justin Timberlake) wieder in seiner (fiktiven) Heimatstadt Sylvain in Louisiana auf. Er findet Unterschlupf bei seiner Großmutter (June Squibb) und begegnet Sam (Ryder Allen), dem Kind der Nachbarin. Sam liebt es, mit Puppen zu spielen, und sieht sich am liebsten „Penelope, the Flying Princess” an. „You know you’re a boy, right?”, mehr lesen / lire plus

Auf arte.tv: Freie Liebe

Die Comic-Miniserie „Freie Liebe“ räumt mit Mythen um blaues Menstruationsblut und die Vorteile von Sperma auf. Sie zelebriert die weibliche Lust. Dabei konzentriert sie sich leider fast ausschließlich auf heterosexuelle Perspektiven.

In „Freie Liebe“ geht es vor allem um eins: Was heterosexuelle Männer Frauen abverlangen und warum das absoluter Schwachsinn ist. (Quelle: arte.tv/Screenshot „Freie Liebe“)

Sperma schmeckt nach abgestandener Milch mit Spargel-Sud – das behauptet die Erzählerin der Comic-Miniserie „Freie Liebe“ auf Arte. Die Produzentinnen Ovidie und Sophie-Marie Larrouy setzen sich in der ersten von zehn Folgen nicht nur mit dem Geschmack der „Sexsahne“ auseinander, sondern auch mit der Frage nach ihren gesundheitlichen Vorteilen. mehr lesen / lire plus

Musique contemporaine : Dickinson, Keats, Lorca… et la lumière

Le 11 février, au Trifolion, l’ensemble Kammerata Luxembourg présentera son nouveau CD, « Echoes of Autumn and Light ». Des compositions contemporaines reliées par leur inspiration venue de la lumière et de la poésie.

L’ensemble Kammerata Luxembourg lors de l’enregistrement de son nouveau CD. (Photos : Kammerata Luxembourg)

Dans son introduction, Markus Brönniman, compositeur et flûtiste de l’Orchestre philharmonique du Luxembourg, s’interroge : « À l’écoute de ces œuvres, la question de l’existence d’une identité luxembourgeoise se pose inéluctablement. » Si la réalité d’un style musical du cru paraît difficile à appréhender, mondialisation du classique contemporain et taille du pays obligent, le domaine bénéficie d’une belle vitalité locale et d’une certaine visibilité à l’international. mehr lesen / lire plus

„Some of these folks wanna make you cry“

Arlo Parks begeisterte das Publikum bereits 2020 mit ihren Singles. Jetzt veröffentlicht sie ihr Debüt-Album „Collapsed In Sunbeams“. Eine Kritik an dem Album hinterfragt Parks Kommentar zu Politik und Gesellschaft.

Bildquelle: https://diy-magazine.s3.amazonaws.com/d/diy/Artists/A/Arlo-Parks/_square/arlo-parks-collapsed-in-sunbeams.jpg

Manchmal werden Wünsche wahr: Im August letzten Jahres verzehrte sich die woxx nach mehr Musik von Arlo Parks. Nur vier Monate später veröffentlicht die Musikerin ihr Debüt-Album „Collapsed In Sunbeams“. Auf der Tracklist finden sich ältere Singles, unter anderem die starken Nummern „Black Dog“ über Depressionen und „Eugene“ zu einer unerfüllten, gleichgeschlichtlichen Liebe. Parks legt in ihrem Album aber einen drauf: In neuen Singles wie For Violet singt sie über häusliche Gewalt, in Hope kämpft die Figur Millie gegen quälende Einsamkeit, und Green Eyes erzählt von einer homosexuellen Liebesbeziehung, die wegen der Blicke anderer nur zwei Monate anhielt. mehr lesen / lire plus

Esch 2022 : Quand la com fait bling bling !

Discrètement, la capitale culturelle a changé les responsables de sa communication – pour confier celle-ci à des mains expertes dans la vente de tourisme et de luxe.

(©Esch2022_Laurent Antonelli)

Alors que les Eschois-es sont toujours sous le choc de la piètre image sous laquelle leur ville est dépeinte dans le dernier guide touristique Marco Polo, l’organisation de la capitale culturelle européenne semble en avoir déjà tiré les conséquences. Après s’être séparée de son chef de la communication Ronnie Gerber récemment, elle a embauché à la place une certaine Ulrike Pohl. Celle-ci a notamment lancé en 2017 une application appelée « L’effet » − qui cherche automatiquement des remises pour les shoppeurs et shoppeuses de luxe dans la cité de Londres, des « rewards » qui pourront même être convertis en miles de compagnies aériennes. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Jovens Polacas

Difficile au début d’entrer dans ce film à la réalisation parfois un peu brouillonne, à force de vouloir mélanger les époques avec originalité. Mais une fois qu’on s’installe dans les images, cette histoire de Juives européennes attirées au Brésil pour y devenir finalement prostituées est prenante et émouvante.

L’évaluation du woxx : XX

Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

Suizidprävention: Noch viel zu tun

Trotz zunehmender Sensibilisierung und Enttabuisierung gibt es in puncto Suizidprävention hierzulande noch viel Nachholbedarf. Dies vor allem bezüglich konkreten Anlaufstellen und interministerieller Koordination.

Foto: Malgorzata Tomczak/Pixabay

Bereits im März 2020 lag sie vor, wegen der Pandemie verzögerte sich die Vorstellung, am heutigen Dienstag war es dann endlich so weit: Die 110-seitige Evaluation des Nationalen Aktionsplans für Suizidprävention (2015-2019) wurde veröffentlicht. Durchgeführt wurde die Evaluation von Véronique Louazel, chargée d’études en santé publique beim Unternehmen Itinere conseil. Als Basis für die Evaluation dienten unter anderem Umfragen, Gespräche oder die Analyse von Aktivitätsberichten und Internetseiten wie prevention-suicide.lu. Im Rahmen der Evaluation wurde der Einfluss des Aktionsplans auf die Suizidprävention, die Hilfsangebote, sowie die Anzahl an Suiziden und Suizidalität untersucht. mehr lesen / lire plus

Zahl der Grenzgänger*innen in der Großregion hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt

Der Interregionale Parlamentarier*innenrat (IPR) hat eine Studie präsentiert, die die Mobilität in der Großregion untersucht hat. 250.00 Pendler*innen arbeiten in der Großregion, die Mehrheit von ihnen in Luxemburg.

Die Grafik zeigt, wie viele Personen aus welcher Region wohin pendeln. (Grafik: Interregionaler Parlamentarierrat)

2000 gab es ungefähr 126.450 Grenzgänger*innen in der Großregion, die stellten ein Drittel der luxemburgischen Arbeitnehmer*innen dar. 2019, also beinahe zwei Dekaden später, waren es 250.000. Eine Sonderauswertung, die der IPR in Auftrag gegeben hat und die am 2. Februar veröffentlicht wurde, hat sich mit dieser Entwicklung auseinandergesetzt. Von den 250.000 Pendler*innen arbeiten 197.000 in Luxemburg, die 45 Prozent der hiesigen Arbeitskräfte darstellen. mehr lesen / lire plus

Radio Ara fürchtet weiter ums Überleben

Am Montagabend demonstrierten freiwillige und hauptamtliche Mitarbeiter*innen von Radio Ara, da die Zukunft des Community Radios immer noch ungewiss ist.

Mit mehr finanziellen Mitteln werden die Demosfotos von Radio Ara vielleicht auch besser. Am Montagabend gingen ehren- wie hauptamtliche Mitarbeiter*innen auf des Senders auf die Straße. (Foto: Radio Ara)

Als Premier- und Medienminister Xavier Bettel (DP) Mitte Oktober seine Rede zur Lage der Nation hielt, erwähnte er explizit Radio Ara und kündigte an, eine Lösung zu finden zu wollen, um dem Sender beim Überleben zu helfen. Zuvor hatte Ara mit einer Marathonsendung, Crowdfunding und einer Konferenz zum Thema Community Media auf seine prekäre Situation aufmerksam gemacht. mehr lesen / lire plus