Kulturexport: „Warum muss immer alles politisiert werden?“

Lange wurde darüber diskutiert, jetzt ist es bekannt: Luxemburgs Kulturprogramm zur Weltausstellung in Dubai. Warum die Empörung der Kritiker*innen anhält, was die Kuratoren dazu sagen und worin die Kunst im Kulturexport besteht.

Im Januar wird luxemburgische Kultur im nationalen Pavillon auf der Weltausstellung in Dubai zu sehen sein – eine Tatsache, die gestern wie heute für Diskussionen sorgt. (Copyright: Metaform)

„Wie kann man Kunst in ein Land exportieren, in dem die Kunst nicht frei ist, in dem es keine freie Meinungsäußerung gibt, in dem kritische Stimmen im Gefängnis landen und es eine weitreichende staatliche Diskriminierung von Frauen und Minoritäten gibt?“ Das fragen sich die Künstler*innen von Richtung22 im Gespräch mit der woxx, nach der Vorstellung des luxemburgischen Kulturprogramms zur Weltausstellung in Dubai, die am heutigen 1. mehr lesen / lire plus

Fahrrad im Zug – Theorie und Praxis

„Ende der Hassliebe“ titelten wir vor zwei Wochen, als wir unter anderem auf die wenigen Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in den CFL-Zügen hinwiesen. Neues Zugmaterial soll hier Besserung bringen, doch was nützen solche ausgewiesenen Abstellplätze, wenn sie nicht genutzt werden dürfen? Wer auf reddit.com nach „Luxembourg“ sucht, kann dort ein zwei Tage altes Filmchen bestaunen, wo ein Radfahrer gezwungen wird, einen Zug mitsamt seinem ordnungsgemäß im dafür vorgesehen Sonderabteil abgestellten Fahrrad zu verlassen, weil zu viele „normale“ Fahrgäste zusteigen wollen. Wie zu erfahren ist, soll er auf den nächsten Zug warten.

Nachdem RTL Today das Video online gestellt hatte, reagierte die CFL-Direktion mit der Information, dass bei überfüllten Zügen aus Sicherheitsgründen darauf geachtet wird, dass die Plattformen und die Zugänge zu den Türen frei bleiben. mehr lesen / lire plus

Scharfe Kritik an Grüner Finanz

Im Februar präsentierte die Regierung eine Strategie, mit der es gelingen soll, den Luxemburger Finanzplatz nachhaltiger zu machen: die Luxembourg Sustainable Finance Strategy (LSFS). Nun haben eine Reihe NGOs ein Papier veröffentlicht, das diese Strategie scharf angreift. Die Zivilgesellschaft sei, anders als von Pierre Gramegna (DP) und Carole Dieschbourg (Déi Gréng) behauptet, nicht bei der Erstellung der Strategie berücksichtigt worden. Die NGOs kritisieren vor allem, dass die Strategie hauptsächlich vorsieht, mehr nachhaltige Finanzprodukte anzubieten, anstatt deren Qualität zu untersuchen. Oft hätten vorgeblich nachhaltige Fonds gar keinen positiven Einfluss auf das Klima. Wenn die Luxemburger Finanzindustrie sich nicht auf die Einhaltung des Pariser Klimabkommens einstelle, kämen große Probleme auf sie – und damit auch auf das Rückgrat der Wirtschaft des Großherzogtums – zu. mehr lesen / lire plus

Alternativer Nobelpreis: Gemeinschaften mobilisieren

Marthe Wandou (Foto: Right Livelihood Awards)

Der „Alternative Nobelpreis“ ging in diesem Jahr an drei Aktivist*innen und eine Initiative: Marthe Wandou, die in Kamerun für den Schutz von Mädchen und Frauen vor sexualisierter Gewalt kämpft und Bildungsangebote fördert; die kanadische Pipeline-Gegnerin Freda Huson, die sich für den Schutz indigener Gruppen einsetzt; Wladimir Sliwjak, Mitbegründer der russischen Umweltschutzorganisation Ecodefense, die den zivilen Widerstand gegen die Kohle- und Atomindustrie in Russland organisiert; die indische Legal Initiative for Forest and Environment (Life). Alle vier erhalten ein Preisgeld von je 100.000 Euro. „These grassroots activists are not just resisting but actively mobilising entire communities to claim their rights, becoming agents of change where governments fail“, so die Begründung für die Auszeichnung. mehr lesen / lire plus

Immersives Theater: Wie die Axt im Walde?

Die Volleksbühn braucht für ihre neue Theaterproduktion weder einen Vorhang noch Bühnenbretter: 
„De Bësch“ spielt zwischen Bäumen und Feuersalamandern – ein Vergnügen auf Kosten der Natur?

Ein Kuchen aus Moos und Waldboden statt Bühnenbrettern: „De Bësch“ ist ein immersives Theaterstück, das das Publikum in Luxemburgs Wälder entführt. Was neugierige Waldbewohner*innen wohl davon halten? (Fotos: Bohumil Kostohryz)

Die Rehe sind ihr treustes Publikum: Während andere Waldbewohner*innen sich bei den Proben der Volleksbühn zu „De Bësch“ verstecken, beobachten sie ihr Spiel. Das verrät Anne Simon, die das immersive Theaterstück zusammen mit Max Jacoby konzipierte, im Gespräch mit der woxx. Dem tierischen Publikum bietet sich das Schauspiel vor der Haustür. mehr lesen / lire plus

Photographie : Un bol d’air photo

Clervaux n’est pas seulement la ville de « The Family of Man » : elle propose aussi plusieurs expositions photographiques de qualité en plein air. Petite balade automnale.

Deux expos particulièrement marquantes : « Mammoth Hunters » au jardin du Bra’Haus II… (Photos : woxx)

En se dirigeant vers le centre-ville depuis la gare, on rencontre rapidement la première exposition, « Champagner im Keller », de Nina Röder. Est-ce la localisation dans une rue passagère avec des véhicules garés qui gênent le recul, ou bien tout simplement le manque de contextualisation de ces clichés qui aspirent, on le sent, au décalage ? mehr lesen / lire plus

Im Kino: Le sommet des dieux

Immersive 2D-Animationen und ein packender Spannungsbogen trotz antiklimaktischem Ende. Klingt paradox, geht in Patrick Imberts Film „Le sommet des dieux“ aber auf.

Für die Protagonisten von „Le sommet des dieux“ ist keine Bergwand zu steil. (© Julianne Films – Folivari – Mélusine Productions – France 3 Cinéma – AuRa Cinéma)

Der Animationsfilm „Le sommet des dieux“ von Patrick Imbert zieht einen von der ersten Szene an in seinen Bann. Dafür muss man weder am Thema Bergsteigen interessiert sein, noch sich mit den zentralen Figuren identifizieren können.

Zu Beginn lernen wir den im Nepal lebenden Fotografen Fukamachi (gesprochen von Damien Boisseau) kennen. mehr lesen / lire plus

Podcast-Empfehlung: The Dropout: Elizabeth Holmes on Trial

Der investigative, hochspannende Podcast „The Dropout“ geht der Frage nach, wie die frühere Unternehmerin Elizabeth Holmes sowohl Investor*innen als auch Patient*innen 13 Jahre lang hinters Licht führen konnte.

Copyright: ABC

Wie viele Silicon-Valley-Titane war Elizabeth Holmes gut darin, einen Mythos um ihre Person zu spinnen: Nachdem sie bereits in der Schule als überdurchschnittlich fleißig und ehrgeizig herausstach, brach sie 2003 mit 19 Jahren ihr Studium an der Stanford University ab, um das Startup-Unternehmen Theranos zu gründen. Ihr Plan: Eine Maschine entwickeln, die anhand eines einzigen Tropfen Bluts hunderte Krankheiten erkennen kann. Bluttests, so versprach Holmes, sollten unkomplizierter, zugänglicher und günstiger werden als je zuvor. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Stillwater

Difficile de faire dans la nuance quand on se coltine aux quartiers de Marseille parcourus par un Américain pur jus de l’Oklahoma profond, qui craque pour une Française de surcroît. Et pourtant, le film, même s’il est un brin longuet, est suffisamment bien écrit pour danser sur la corde raide, grâce à de belles interprétations.

L’évaluation du woxx : XX
Tous les horaires sur le site. mehr lesen / lire plus

NGOs üben scharfe Kritik an der Luxembourg Sustainable Finance Strategy

Um den Luxemburger Finanzplatz nachhaltiger zu gestalten, hat die Regierung im Februar die Luxembourg Sustainable Finance Strategy (LSFS) präsentiert. Am heutigen Montag hagelte es Kritik von den NGOs.

ASTM, Cercle des ONGD, Etika, Greenpeace Luxembourg, Commission Justice & Paix und SOS Faim kritisieren die Luxembourg Sustainable Finance Strategy

Als Finanzminister Pierre Gramegna (DP) und Umweltministerin Carole Dieschbourg im Februar der Öffentlichkeit die Luxembourg Sustainable Finance Strategy (LSFS) vorstellten, betonten sie, dass die Zivilgesellschaft in deren Entwicklung eingebunden gewesen sei. Bereits damals berichtete die woxx, dass diese Aussage nicht viel mehr als ein Feigenblatt sei – die meisten Kritikpunkte waren überhaupt nicht berücksichtigt worden. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #160 – D’RTL-Konventioun an d’Zukunft vum Mediepluralismus zu Lëtzebuerg

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

50 Prozent esou vill wéi virdrun: D‘Konventioun tëscht Staat an RTL bedeit, datt de Sender fir säin „service public“ wesentlech méi Sue wäert kréien. Dat ass d‘Thema vum woxx-Podcast dës Woch. Mam Richard Graf diskutéiert de Joël Adami iwwert d‘Fro, wat dat fir Implicatioune fir de Mediepluralismus zu Lëtzebuerg, dee laut dem „Media Pluralism Monitor“ souwisou schonn a Gefor ass, huet? Ausserdeem ass Thema, wéi eng Aufgabe wäert RTL an Zukunft wäert iwwerhuele mussen a wat dat fir aner Radiosendere wéi den 100,7 oder den Radio Ara heescht? mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 26. September: RTL-Presseclub mat der woxx

D’LSAP an d’CSV positionéieren sech personell ewell fir d’Wahlen an zwee Joer, d’Virwahl-Campagne ass domat lancéiert.
Och d’Fuederungen vun de Jonken an der Klima-Manif, de Rapport Waringo a seng Suitten an den Alters- a Flegeheemer an natierlech d’spannend Wahlen fir den däitsche Bundestag, dës Themen dominéieren de Presseclub um Sonndeg.

Et diskutéieren mat: den Marc Schlammes vum Wort, den Dhiraj Sabharwal aus dem Tageblatt, an de Raymond Klein vun der Woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Wahlen in Deutschland: Am Esstisch

Am Sonntag wird in Deutschland gewählt: Im Kampf um den Einzug in den Bundestag wird der Streit über eine vermeintliche grüne Verbotskultur kulinarisch inszeniert. Beim Tier- und Klimaschutz gilt es aber über den Tellerrand zu schauen.

Ist nach Angela Merkel (CDU) die zweite Frau überhaupt, die sich für das Amt des Bundeskanzlers bewirbt: 
Die grüne Parteivorsitzende Annalena Baerbock auf einer Wahlkampfveranstaltung am 8. September in Frankfurt am Main. Es ist auch das erste Mal, dass die Grünen mit Anspruch auf dieses Amt in die Wahlen ziehen. (Foto: EPA-EFE/Ronald Wittek)

Niemand kann behaupten, dass es im Wahlkampf für den Deutschen Bundestag keine dramatischen Höhepunkte gebe. mehr lesen / lire plus

Green Finance: Zu spät und zu wenig

Ein neuer Bericht des EU-Rechnungs
hofes zeigt, dass in Sachen Green Finance noch viele Fortschritte vonnöten sind – und die EU sich schwertut, ihre eigenen Regeln ernstzunehmen.

Viele Finanzprodukte werden als „grün“ oder „nachhaltig“ gelabelt, sind es jedoch nicht. Die EU-Taxonomie, die für einheitliche Regeln sorgen soll, ist immer noch nicht fertig. (Foto: pxfuel.com)

Um die Klimakrise zu bekämpfen, sind massive Investitionen nötig: in erneuerbare Energien, öffentliche Transportmittel, den Umbau von Industriebetrieben und die Ökologisierung der Landwirtschaft. Ein Vehikel, um diese zu finanzieren, kann die sogenannte Green Finance sein: Fonds oder Obligationen, die in nachhaltige Geschäftsfelder investieren. Doch nicht alles, was sich grün oder nachhaltig nennt, ist es auch. mehr lesen / lire plus

Über individuellen Widerstand: Das Echo der Geschichte

Mit dem Roman „Ich bleibe hier” ist dem italienischen Autor Marco Balzano ein Überraschungserfolg gelungen. Seine Geschichte über die Südtiroler Lehrerin Trina, die in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts zuerst den Faschisten, dann den Nationalsozialisten trotzt und sich auch sonst nicht unterkriegen lässt, begeistert durch einen schnörkellosen Stil und dichte Schilderungen.

Durch seine Erzählung verschafft er denjenigen Gehör, die lediglich als Spielball der Geschichte dienten: der italienische Autor Marco Balzano. (Foto: Geri Krischker)

Im Frühling 1923 bereitet sich Trina auf ihre zukünftige Arbeit als Lehrerin vor, doch dann besetzen die Faschisten unter Benito Mussolini ihre Heimat Südtirol. Das Unterrichten ist nun Italiener*innen vorbehalten. mehr lesen / lire plus

Der letzte linke Kleingärtner, Teil 34: Grünkohl und große Gefühle

So heiß war es zwar gar nicht, aber nicht nur unser letzter linker Kleingärtner klingt bei diesem Thema etwas hirnverbrannt: es geht um Klimawandel und Geopolitik.

Kann schon mal vorkommen: der letzte linke Kleingärtner orakelt über das Wetter. (Foto: Internet)

Ein Kleingärtner mag es eigentlich durchweg groß. Denn er kümmert sich ja um die Ernährung der gesamten Menschheit. Drunter macht er es nicht. Was läge da näher, als das eigene gärtnerische Wirken flugs mit dem Schutz des Klimas in Verbindung zu bringen? Ohne uns Kleingärtner keine Ernährung der Welt und ohne uns auch kein Klimaschutz. Eigentlich müsste für Leute wie uns ein EU-Klimaorden geschaffen werden. mehr lesen / lire plus

Klimastreik und COP26: Alles wird gut?

Kleine Schritte bei der UN-Generalversammlung, kleine Schritte bei der internationalen Klimakonferenz – das wird nicht reichen. Im Kampf gegen den Klimawandel geht’s nicht ohne die globale Zivilgesellschaft.

Foto: pixabay; Tom und Nicki Löschner

Doppelt so viel finanzielle Unterstützung für die Entwicklungsländer, mit dieser Ankündigung hat US-Präsident Joe Biden am Dienstag vor der UNO-Generalversammlung aufgetrumpft. Am gleichen Tag versprach sein geopolitischer Rivale, Präsident Xi Jinping, China werde keine kohlebefeuerten Industrieprojekte mehr im Ausland finanzieren. Und schließlich veröffentlichte am Mittwoch der luxemburgische Bildungsminister Claude Meisch ein Dispensformular, mit dem Schüler*innen am heutigen Klima- streik teilnehmen können, ohne unentschuldigte Fehlstunden anzusammeln. Alles wird gut. mehr lesen / lire plus

15 millions par an pour RTL : Le pluralisme déjoué

La Chambre vient d’être informée des dispositions financières de la convention que le gouvernement va signer avec CLT-UFA et RTL Group. Sur une période allant de 2024 à 2030, l’opérateur audiovisuel historique obtiendrait quelque 105 millions en tout.

Chaque année, le « Media Pluralism Monitor » cherche à identifier les « risques pesant sur le pluralisme médiatique » dans l’ensemble des États membres de l’Union européenne et dans certains pays candidats à cette même Union. Le but du rapport étant non seulement de faire la comparaison entre les différents pays analysés, mais aussi de montrer l’évolution d’une année à l’autre, il applique une méthodologie identique à tous les pays, qui reste relativement stable dans la durée. mehr lesen / lire plus

Ökosozialismus von unten: Die große Transformation

Soziale und ökologische Gerechtigkeit können nur zusammen erreicht werden, betont Gary Diderich.

Zum Ökosozialismus gehört auch die soziale Transformation. Graffiti in Santiago de Chile, Dezember 2019. (Foto: RK)

Verhindern, dass die Menschheit ihre eigene Lebensgrundlage zerstört – dafür braucht es eine radikale Veränderung unseres Wirtschaftsmodells. Seit Jahrzehnten motiviert dies Menschen dazu, sich gesellschaftlich zu engagieren. Ich selbst war vor langer Zeit bei der Jugend des Mouvement écologique und kurzzeitig auch bei déi Gréng aktiv. Um die Jahrtausendwende widmete ich mich dann ganz dem Bottom-up-Engagement in den Umwelt- und Friedensbewegungen. Direkte Aktionen schienen mir besser als Parlamente dazu geeignet, unsere Gesellschaft in die richtige Richtung hin zu verändern. mehr lesen / lire plus

Ökosozialismus radikal: Eine Alternative aufbauen

Ökologische Reformen im von Kapitalismus und Imperialismus gesetzten Rahmen führen in die Klimakatastrophe, warnt Alain Sertic.

Zum Ökosozialismus gehört auch die soziale Transformation. Graffiti in Santiago de Chile, Dezember 2019. (Foto: RK)

In den letzten drei Jahren haben ökologische Krisen die wissenschaftlichen Prognosen zur Erderwärmung eindeutig bestätigt. Gewaltige Waldbrände, vermehrte Überschwemmungen, extreme Stürme sowie Dürrekatastrophen sind die Anzeichen dafür, dass wir uns schon mitten im ersten Akt der Klimakrise befinden. Der letzte IPCC-Bericht vom August bestätigt alle Befürchtungen und überrascht nur durch das angekündigte Ausmaß und die Schnelligkeit der Veränderungen – wohl erst ein Vorgeschmack von dem, was noch bevorsteht.

Ungeachtet der vielen Gipfeltreffen und COP-Konferenzen der letzten 30 Jahre liegt der Ausstoß von Treib-
hausgasen heute um 60 Prozent höher als 1990, und dies mit steigender Tendenz. mehr lesen / lire plus