Anastasia Mikova et Yann Arthus-Bretrand : La femme vue par les femmes

Disponible depuis juin 2020 sur diverses plateformes de vidéos à la demande (notamment Apple TV), le film documentaire « Woman » libère la parole des femmes et participe à un essai de définition universelle. Plutôt que de tenter d’expliquer ou de montrer la féminité dans toute sa complexité, Anastasia Mikova et le réalisateur Yann Arthus-Bertrand laissent libre cours à la parole de plus de 2.000 femmes interviewées à travers le monde.

Occasion rare et précieuse de partager leur quotidien. (©Allocine)

Après l’énorme succès du documentaire « Human », Yann Arthus-Bertrand s’associe à la journaliste ukrainienne Anastasia Mikova pour signer une œuvre touchante, puissante et universaliste. mehr lesen / lire plus

Soziale Ungleichheiten: „Ein Armutszeugnis“

Die sozialen Ungleichheiten in Luxemburg steigen an, wie die Salariatskammer am Mittwoch auf ein Neues betonte. Negativ fallen die anhaltenden Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmer*innen auf.

Copyright: Chambre des salariés

„Fraen hunn e méi grousse Risiko an eiser Aarbechtswelt“ – so eine Einschätzung die Jean-Claude Reding, Vizepräsident der Chambre des Salariés (CSL) am Mittwoch Vertreter*innen der Presse mitteilte. Sie basiert auf Daten, die die CSL in Form des „Panorama social 2021“ zusammengetragen hat.

Insgesamt vermag es die Broschüre eine gute Übersicht über die hiesige Arbeitswelt zu vermitteln: Vergleiche mit Vorjahren sowie anderen europäischen Ländern erleichtern die Einordnung; die punktuelle Aufschlüsselung der Daten nach Alter, Geschlecht, Berufssparten und anderen Charakteristiken hilft dabei, Risikogruppen auszumachen. mehr lesen / lire plus

Naturschutz: Punkte, Reparaturen und eine Libelle

Mit der Überarbeitung des Naturschutzgesetzes drohen Umweltsünder*innen künftig härtere Strafen. Doch treffen die immer die Richtigen?

Naturpädagogische Aktivitäten in Naturschutzgebieten können zu Konflikten mit dem Gesetz führen. Was Naturschutzorganisationen und Pfadfinder*innen besorgt, soll mit einer Charta – und nicht etwa im Gesetz – geregelt werden. (Foto: Piron Guillaume/unsplash.com)

Das Naturschutzgesetz in seiner aktuellen Form ist noch nicht sehr alt. Erst im Juli 2018, knapp vor den Wahlen, wurde es vom Parlament abgesegnet. Damals galt es als Vorzeigeprojekt des grünen Staatssekretärs Camille Gira, der bei den Diskussionen zu „seinem“ Gesetz im Parlament einen tödlichen Herzinfarkt erlitt. Trotz der grünen Handschrift gab es heftige Kritik von Umweltschutzorganisationen, beispielsweise vom Mouvement écologique, der nicht ganz zufrieden mit dem Ökopunkte-System war. mehr lesen / lire plus

Liberty Steel : L’indécis

Le temps presse : même si l’usine de Dudelange fonctionne bien en ce moment, la solvabilité de son patron est une menace pour son avenir. Pourtant, le ministre de l’Économie ne veut toujours pas décider de la voie à prendre.

Photos : Ministère de l’Économie

Un huis clos total a été demandé par le ministre pour cette séance de la commission parlementaire de l’Économie, très attendue pourtant. Franz Fayot avait en effet promis d’intervenir en personne sur le sujet épineux de l’« avenir du site de production Liberty Steel » à Dudelange. Alors qu’en France, en Belgique comme au Royaume-Uni les voix s’élèvent pour du moins nationaliser temporairement et partiellement les usines rachetées en un temps record par Sanjeev Gupta, le patron de GFG Alliance et de Liberty Steel dont l’empire industriel est en train de tanguer suite à la défection de son financier Greensill, le grand-duché semble avoir du mal à se trouver une voie. mehr lesen / lire plus

Informationszugangsgesetz: Das lange Warten

Anderthalb Jahrzehnte werden die Journalist*innen schon vertröstet, doch ein gesetzlich geregelter Zugang zu behördlichen Informationen ist immer noch nicht in Sicht.

Beim Auftakt zur Kampagne „Informatiounszougang Elo!“ am Montag brachte Blanche Weber es auf den Punkt: Alleine die Tatsache, dass im Jahre 2021 eine solche Kampagne des Journalist*innen-Verbandes zusammen mit Organisationen der Zivilgesellschaft notwendig geworden sei, zeuge davon, wie es mit dem Recht auf Information und der Transparenz in unserem Lande überhaupt gestellt sei.

Die Präsidentin des Mouvement écologique erinnerte daran, dass die Umweltorganisationen schon seit den 1980er-Jahren für ihr Recht auf Informationszugang in Sachen Umweltfragen kämpfen müssten. Im Rahmen der Arhus Konvention wurden Ende der 1990er-Jahre zwar europaweite Regeln eingeführt, was aber nicht verhindere, dass der Zugang zu relevanten Informationen hierzulande trotzdem noch oft erst per Gericht erstritten werden muss. mehr lesen / lire plus

Space Mining: Was, wann und wie viel bringt’s ein?

Platin oder Wasser, 2027 oder 2057, darüber gab es bei der Space Resources Week verschiedene Auffassungen. Einig war man sich, dass nur ein „Weltraumrecht 2.0“ diesen „Billionenmarkt“ in Schwung bringen kann.

Der Mond als Füllhorn. Die Einfärbung zeigt die an der Oberfläche vorhandenen Materialien. (Wikimedia; NASA/JPL; PD)

Um sich über den Stand der Dinge in der Raumfahrt zu verschaffen, kann man auf zahlreiche spezialisierte Online-Ressourcen zurückgreifen. Doch das Besondere an Events wie der Space Resources Week (SRW) ist, dass dort Akteur*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft „ohne Filter“ über ihre Projekte reden. Letztes Jahr war die SRW ausgefallen und auch dieses Jahr, vom 19. mehr lesen / lire plus

Wenn der Adapto-Pass verwehrt wird

© Adapto.lu

In einer rezenten parlamentarischen Anfrage an den Transportminister hatte Martine Hansen (CSV) einige Fragen bezüglich Adapto, einem gratis Transportdienst für Menschen, die aufgrund einer Behinderung nicht auf den öffentlichen Transport zurückgreifen können. Ihrer Kenntnis nach habe es seit der Reform des Dienstes im März 2020 mindestens einen Fall gegeben, in welchem einem Arbeitnehmer mit Behindertenstatus der Pass für den Adapto-Dienst verwehrt worden sei. Neben den Gründen dafür, wollte Hansen zudem wissen, welche Maßnahmen Minister Bausch (Déi Gréng) für solche Fälle vorgesehen habe. In seiner Antwort bestätigte dieser, dass mit dem Inkrafttreten der Reform eine Überprüfung aller Dossiers durch eine interministerielle Arbeitsgruppe stattgefunden habe. mehr lesen / lire plus

Samstag, 14 Uhr: Holt euch die Straßen zurück

Am Samstag ist es wieder so weit: Unter Federführung von „Siggy the Cyclist“ findet in Luxemburg-Stadt ein „Reclaim the Streets“ statt. Keine angemeldete Fahrraddemo im klassischen Sinne, mit Polizeischutz und offiziellen Reden, sondern eine „spontane“ Tour für alle, die daran teilnehmen wollen. Bekannt ist lediglich der Treffpunkt, um 14 Uhr in der Ënneschtgaass, und der Zielpunkt, nur wenige hundert Meter entfernt, bei der Gëlle Frau. Dazwischen liegt ein Parcours von 14 Kilometern, der es erlauben soll, die Straßen der Stadt „aus Sicht der Radfahrer*innen zu entdecken“. Es gehe darum, zu zeigen, dass das Fahrrad „seinen Platz im öffentlichen Raum verdient“. Obwohl in den letzten Wochen einiges in Sachen Radpisten in der Stadt passiert ist, bleiben viele Gefahrenpunkte bestehen. mehr lesen / lire plus

Theater: „Sich der Krankheit nicht als bloßes Erzähltool bedienen“

Das Escher Theater zeigt Jean Bürlesks und Francesco Morminos „Pas un pour me dire merci“: ein Stück über den Umgang mit mentalen Krankheiten innerhalb einer Familie. Jean Bürlesk im Gespräch mit der woxx.

In „Pas un pour me dire merci“ geht es um Familie und ihren Umgang mit mentalen Krankheiten. (Fotos: Patrick Galbats)

woxx: Jean Bürlesk, „Pas un pour me dire merci“ geht großen Fragen nach, wie der nach dem Umgang mit mentalen Krankheiten innerhalb einer Familie oder Mutterschaft und Krankheit. Was für Antworten geben Sie?


Jean Bürlesk: Wir behaupten nicht, Antworten zu haben. Es war uns wichtig, Fragen zu stellen, aufzuzeigen, dass es diese Fragen überhaupt gibt und viele Menschen sich täglich mit ihnen beschäftigen müssen. mehr lesen / lire plus

Willis Tipps: April 2021

Iranischer Meister trifft Niederländer

Manche west-östlichen Kooperationen sind arg gekünstelt. Hier haben wir aber eine wirklich gelungene Aufnahme. Das niederländische Rembrandt Trio hatte bereits 2019 eine starke CD mit dem iranischen Kamantsche-Meister Kayhan Kalhor vorgestellt und hat jetzt eine Aufnahme mit der anderen unbestrittenen iranischen Größe, Hossein Alizadeh, auf den Markt gebracht. Alizadeh beherrscht die traditionellen persischen Lauten Tar und Setar und glänzt auf dieser Aufnahme mit einer Kombination aus beiden, der Shurangiz. Im niederländischen Trio finden sich erfahrene, freie Geister, die keine Kategorien brauchen. Rembrandt Frerichs spielt den Nachbau eines alten Pianoforte, Tony Overwater die sechssaitige Violone, den Vorläufer des Kontrabasses, und Vinsent Planjer fügt genau das an Perkussion hinzu, was die Kompositionen brauchen. mehr lesen / lire plus

Société : La vérité si je mens


À travers l’expo « Gleef dat net ! », le Lëtzebuerg City Museum décrypte actuellement quelques théories du complot d’hier et d’aujourd’hui. Plus qu’une mise à jour, il s’agit d’une mise à nu.

Photo : Nuno Lucas da Costa

Les théories du complot ont toujours marqué notre imaginaire au fil du temps. Beaucoup de personnes qui l’ont regardé en direct racontent qu’après l’alunissage de 1969 il était fréquent d’entendre que tout n’était qu’une mise en scène digne d’un film de Kubrick. Dans un passé proche, on se souvient des théories du complot qui ont gravité autour de l’effondrement des tours jumelles du World Trade Center en 2001. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : Sheytan vojud nadarad

Ours d’or à Berlin, le film « There Is No Evil » a été présenté en clôture du dernier Luxfilmfest. En quatre parties intimement reliées par leur thème, il marque et bouleverse, dans un grand élan de cinéma libre.

Une interprétation à la fois naturelle et intense : Baran Rasoulof et Mohammad Seddighimehr dans le quatrième volet du film. (Photo : Trigon Film)

Condamné par deux fois à une peine de prison pour « propagande contre le régime » et assigné à résidence, le réalisateur Mohammad Rasoulof n’est pas allé recevoir la consécration remportée par son film à Berlin l’an dernier. mehr lesen / lire plus

True Crime: 500 Millionen Dollar für 13 Poster

1990 wurde das Isabella Stewart Gardner Museum in Boston ausgeraubt. In der Doku „This Is a Robbery: The World’s Biggest Art Heist“ wird der Fall nochmal aufgerollt. Das verworrene Konzept gleicht anderen True Crime-Dokus des Streaming-Giganten Netflix.

„This Is a Robbery: The World’s Biggest Art Heist“ ist eine Miniserie, in der einer der größten Kriminalfälle der Kunstwelt nochmal aufgerollt wird. (Foto: Netflix)

„Wir haben hundert Leute gefragt: Wer hat 1990 Meisterwerke im Wert von 500 Millionen Dollar aus dem Isabella Stewart Gardner Museum in Boston gestohlen?“, könnte die Prämisse der vierteiligen Doku-Serie „This Is a Robbery: The World’s Biggest Art Heist“ lauten. mehr lesen / lire plus

Quel avenir pour Liberty Steel à Dudelange ?

L’avenir de l’usine Liberty Steel à Dudelange sera au centre des discussions de la commission parlementaire de l’Économie qui se réunit ce jeudi 22 avril. La faillite de GFG Alliance, sa maison-mère, n’est plus écartée. Le sauvetage du site luxembourgeois passerait dès lors par un repreneur ou une nationalisation, cette dernière idée faisant son chemin dans plusieurs pays européens où le groupe est implanté.

L’usine d’aluminium de Dunkerque, – encore – propriété de Liberty Steel. (© Liberty Steel)

Peu de monde semble encore prêt à parier sur l’avenir de Liberty Steel. Le sidérurgiste et sa maison-mère GFG Alliance sont au bord de l’effondrement depuis l’annonce, le 8 mars, de la faillite de Greensill Capital, son principal financier. mehr lesen / lire plus

Toutes et tous uni.e.s dans un même cri – 8/12

Bas les masques

De quel droit la diriges-tu, la punis-tu, qui es-tu,
infime grain de poussière projeté dans l’océan cosmique ?
Ta violence est ta lâcheté, ta violence cache ta peur, qui t’a dit
que tu pouvais la battre ?
Qui t’a dit que tu pouvais la maudire ?
Qui t’a dit que tu pouvais la dominer ?
Tu te crois fort, et tu ne fais que tenir le revolver, creuse ta
tombe, pendant que tu y es !
Il ne faut pas prendre les gens pour ce qu’ils ne sont pas.

Il ne faut pas prendre les enfants du bon Dieu pour des
canards sauvages. mehr lesen / lire plus

Verbindung Kirchberg-Neudorf-Cents: Sanfte Brücke

Provelo.lu begrüßt den Entscheid des hauptstädtischen Schöff*innenrates für den Bau einer Brücke über Neudorf. Das lange Warten ist aber damit noch nicht zu Ende.

Eigentlich sollte die Fahrrad- und Fußgängerbrücke zwischen Cents und Kirchberg zeitgleich mit dem Lift im Pafendall errichtet werden. So hatte es die damals noch junge blau-grüne Hauptstadt-Koalition 2006 in ihrem Velo-Konzept niedergeschrieben. Dank dieser Vorhaben sollten die topografischen Sonderheiten der Festungsstadt für Radfahrer*innen überwindbar gemacht werden.

Der Lift wurde, wenn auch mit erheblichen Verzögerungen, realisiert und hat sich zu einem wahren Tourismusmagneten entwickelt. Die Brücke über das Neudorf hatte mehr Gegner*innen und weniger politischen Sukkurs, insbesondere als der vor wenigen Tagen verstorbene Paul Helminger 2011 ein paar Hundert Stimmen hinter Xavier Bettel landete und neben dem Bürgermeisteramt auch sein Gemeinderatsmandat schmiss. mehr lesen / lire plus

Auf Netflix: Ma Rainy’s Black Bottom

Vordergründig mag „Ma Rainy“ eine etwas hölzerne Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks über Bluessängerin Gertude Rainy sein. Es ist jedoch etwas anderes, das dieses Drama so schnell nicht in Vergessenheit geraten lassen wird: die phänomenalen Leistungen der Hauptdarsteller*innen Viola Davis und Chadwick Boseman, Leistungen, für die beide am kommenden Sonntag jeweils mit einem Oscar ausgezeichnet werden könnten – auch wenn letzterer nur posthum.

Auf Netflix. mehr lesen / lire plus

Esch 2022 : Le fil bleu

Petit à petit, le vrai dessein de la capitale européenne de la culture émerge : au lieu d’aspirer à être une entreprise d’émancipation par la culture et de destruction des barrières sociales, il s’agit d’un vaste programme de libéralisation de la culture. 

(© Esch2022)

Nancy Braun s’avance à petits pas à travers la nouvelle bibliothèque universitaire sur le site de Belval, tantôt filmée de face, tantôt de dos sous une perspective élevée. La directrice générale d’Esch 2022 est censée révéler sa vision pour l’année prochaine. Entrecoupée par des images de drones survolant le site de Belval, la vidéo n’est pourtant rien d’autre qu’un appel à la commercialisation des échanges culturels : « 130 projets peuvent être soutenus », débite-t-elle, comme si les projets mis sur pied par des artistes souvent travaillant dans la plus grande précarité, qui doivent en plus trouver de l’argent hors Esch 2022 – qui ne les finance qu’à 50 pour cent au maximum, à des conditions du moins questionnables –, n’étaient que des produits sur un étalage prêts à être achetés par une entreprise qui voudrait faire une bonne affaire. mehr lesen / lire plus

Kulturpodcast: Um Canapé mat der woxx – #3 Nohalteg Kultur

Maacht Iech et gemittlech, mir hunn eng nei Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ fir Iech: DMariana an d’Mara aus der Jugendgrupp move. vum Mouvement écologique schwätzen mat der Journalistin Isabel Spigarelli iwwer nohalteg Kultur-Festivals an Utopien.

Déi drëtt Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ ass prëtt an gréng: Zwou jonk Ëmweltaktivistinnen vum move., dem Jugendgrupp vum Mouvement écologique, tauschen sech mat der Journalistin Isabel Spigarelli (woxx) iwwer Nohaltegkeet an Kultur aus. Si deelen ënner anerem hir Iddien fir méi nohalteg Events an hir Gedanken zur Klimakris als Thema vu kulturelle Produktiounen. E Gespréich iwwer Kollektivitéit, déi richtegt Mooss, Utopien an e volle Rucksak am ëffentlechen Transport. mehr lesen / lire plus

EuGH stärkt Rechte von Asylbewerber*innen

Asylbewerber*innen, die im Rahmen der Dublin-III-Verordnung in einen anderen Mitgliedstaat überstellt werden sollen, haben künftig mehr Möglichkeiten sich dagegen zu wehren.

In einem rezenten Urteil hat der Europäische Gerichtshof die Rechte von Asylbewerber*innen gestärkt. Das Urteil geht auf einen Fall in Belgien zurück. H. A., ein Drittstaatsangehöriger, hatte in Belgien Asyl angefragt. Sein Antrag wurde zurückgewiesen, weil die spanischen Behörden ihm bereits zugesagt hatten. H. A. legte daraufhin Beschwerde gegen den Überstellungsentscheid ein. Da sein Bruder mittlerweile ebenfalls einen Asylantrag in Belgien eingereicht hatte, bat er darum, beide Anträge zusammen zu überprüfen.

Die Beschwerde wurde von den belgischen Behörden zurückgewiesen. Der Bruder des Ausgangsklägers habe seinen Antrag erst eingereicht, nachdem H. mehr lesen / lire plus