Dem Brexit trotzend: Români peste tot – Rumänen überall

Seit 2012 begleitet der Dokumentarfotograf Patrick Galbats die Bewohner*innen des rumänischen Romadorfes Zece Prajini mit seiner Kamera. Nun hat er einige von ihnen in ihrer neuen Heimat Großbritannien besucht.

Felix, der Keyboarder, kommt ursprünglich aus dem Musikerdorf Zece Prajini in der Region Moldova. Vor fünf Jahren ist er mit seiner Familie von Bukarest nach London gezogen. Seitdem spielt er an Wochenenden in einer Taraf, einem Ensemble von Romamusikern, rumänische Unterhaltungsmusik in verschiedenen Restaurants im Nordosten von London.

Laut Schätzungen des britischen „Office for National Statistics“ lebten im Jahr 2018 über 400.000 Rumän*innen in Großbritannien, also nahezu dreimal so viele wie noch 2013. mehr lesen / lire plus

COP-Jubiläum: Erst Verpflichtung, dann Freiwilligkeit

Anfang Dezember trifft sich die Staatengemeinschaft zum 25. Mal, um über die Reduzierung der globalen Treibhausgasemissionen zu verhandeln. Die bisherigen Weltklimakonferenzen brachten Fortschritte, aber keinen Durchbruch.

Demo in Paris im Dezember 2015. Mittlerweile sind die Hoffnungen 
der Zivilgesellschaft zerplatzt wie Seifenblasen. (Foto: Raymond Klein)

Im Jahr 1992 unterschrieben in Rio de Janeiro 154 Staaten die Klima-
rahmenkonvention der Vereinten Nationen. Erklärtes Ziel der Konvention: die Erderwärmung bremsen. Das war die Geburtsstunde der Weltklimadiplomatie. Drei Jahre später, 1995, trafen sich die Unterzeichner der Konvention in Berlin zur ersten Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, kurz COP). Präsidentin des Treffens war die damalige deutsche Umweltministerin Angela Merkel, die sich später den Beinamen Klimakanzlerin erwarb, wenn auch nur vorübergehend. mehr lesen / lire plus

Der letzte linke Kleingärtner, Teil 14: Tradition und Tränen

Die Entwicklungen in Syrien und der Verrat an den Kurden liegen auch unserem Kleingärtner schwer im Magen. Er hat eine Idee, wie sich mit einer tierisch-gärtnerischen Superwaffe das Blatt wieder zugunsten der Miliz YPG wenden ließe.

Foto: Internet

Na also. Jetzt hat auch der letzte linke Kleingärtner Entscheidendes dazu gelernt. Unfassbar lange hat es gedauert, bis bei mir der Groschen fiel. Seit diese Kolumne erscheint, habe ich meine Hühner – mittlerweile schon die dritte Generation – morgens in ihr Gehege außerhalb des Hühnerstalls getragen. Abends, sofern es bereits dämmerte, liefen sie von selbst zurück. Für sie war es ein zügiger Marsch in die fuchssichere Behaglichkeit des Hühnerstalls. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #073 – To Be or to Airbnb?

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch ënnerhält sech d’Isabel Spigarelli mam Luc Caregari iwwer d’Online-Plattform Airbnb a firwat et net nëmme mat der Corinne Cahen hirem Appartement en zimmlech laxisteschen Ëmgang gëtt.

 

 

 

 

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Erste Hilfe bei Gewalt

Umedo richtet sich seit 2018 an Gewaltopfer, die zunächst keine Anzeige erstatten wollen. Der Dienst und die Regierung ziehen nun eine erste Bilanz.

Opfer häuslicher Gewalt sind oft zunächst nicht bereit Anzeige gegen die Täter*innen zu erstatten. Das bedeutet nicht, dass sie die Situation verschweigen oder sie hinnehmen müssen. Wer die Gewalttaten unabhängig von einer Anzeige dokumentieren lassen möchte, kann sich seit Juli 2018 an Umedo (Unité médico-légale de documentation des violences) wenden, einen Dienst des Laboratoire national de santé (LNS).

Das Team hat bisher 28 Fälle dokumentiert, in denen körperliche Gewaltspuren physisch nachgewiesen und fotografisch festgehalten werden konnten. Bis dato habe nur eine Person die Dokumentation an Ermittler*innen weitergegeben. mehr lesen / lire plus

Verkaufsverbot für Zuchtpelz: Goergen rückt der Regierung auf den Pelz

Die Piratepartei wollte das Verkaufsverbot von Zuchtpelz in Luxemburg. Die Majorität stimmte in der themenbezogenen Aktualitätsstunde jedoch für die Motion der DP und somit für europaweite Richtlinien und ein Importverbot für Pelzware aus Drittländern. Marc Goergen (Piratepartei) nennt das Vorhaben sowohl unrealistisch als auch naiv.

In Luxemburg darf bis auf weiteres Zuchtpelz verkauft werden. (Foto: CC BY Pelle Sten 2.0)

„Mit dem nationalen Verkaufsverbot von Zuchtpelz kann Luxemburg heute ein Zeichen für den Tierschutz setzen“, sagte der Abgeordnete Marc Goergen am Dienstag in der Chamber. „Die Legalität des Verkaufs ist eine Lücke im aktuellen Tierschutzgesetz.“ Goergen hält es für paradox, dass das Tierschutzgesetz von 2018 Pelzfarmen in Luxemburg verbietet, den Verkauf von Zuchtpelz aber nicht. mehr lesen / lire plus

Jean Schoos: Operatioun Meedag

De véierte Fall vum Kapitän Fischbach féiert hien direkt an d’Entwécklungsgeschicht vun de spéidere Bommeleeër – eng Nebuléis aus korrupte SREL-Agenten, deier Immobiliëprojeten an den net sou proppere Saachen déi op der Stater Gare passéieren.

(©Binsfeld)

Fir de Fischbach fänkt dës Episode nawell ustrengend un: Den éischte Mee sollen Terroristen aus Däitschland op der Gewerkschaftsdemonstratioun op der Escher Brillplaz zouschloen, a kuerz virdru kënnt et nach zu enger bluddeger Geiselnam am Bettenger Klouschter. Hien muss also improviséieren, fir dat alles ze meeschteren, an d’Hëllef vum Armand Reisen, engem SREL-Agent deem hien net traut, unhuelen. Dat ass effektiv e saueren Apel, mä et gëtt nach méi komplizéiert – déi zwee Fäll sinn nämlech op eng onheemlech Manéier matenee verbonnen. mehr lesen / lire plus

Airbnb : Laisser-faire

Que la ministre Corinne Cahen ait loué un appartement sur la plateforme Airbnb sera sûrement un casse-tête pour la commission d’éthique. Surtout, l’affaire est révélatrice du laxisme luxembourgeois envers cette nouvelle activité économique.

De bons amis ne se régulent pas entre eux : le ministre des Finances Pierre Gramegna avec le « president of homes » d’Airbnb Greg Geeley lors de la tournée promotionnelle Fintech en Californie en avril 2019. (Photo : MINFIN)

L’opposition et les médias en ont fait leurs choux gras : au dossier ­Cahen ne figure pas uniquement le malencontreux mail envoyé à l’Union commerciale, mais aussi le fait que la ministre a loué un appartement sur la plateforme Airbnb. mehr lesen / lire plus

Soziokulturelles Radio: Staatlich heißt nicht, regierungstreu

Der Abgang des 100,7-Verwaltungsratsvorsitzenden ist nur ein vorläufiger Höhepunkt im Streit um das öffentlich-rechtliche Statut des Senders.

Foto: Radio 100,7

Zur Überraschung aller Beteiligten, darunter der Betroffenen selber, hatte Medienminister Xavier Bettel (DP) im Sommer 2017 das Mandat der Präsidentin des Verwaltungsrates des soziokulturellen Radios, Françoise Poos, nicht verlängert. Die ehemalige Radiojournalistin wurde von Laurent Loschetter beerbt, dessen Haupteigenschaft es war, ein Intimus des Premiers zu sein. Der hatte ihn, als Kulturminister, 2016 auch schon in den Verwaltungsrat des Mudam berufen, und ihn später teilweise mit der Leitung des Museums betraut. Zuvor war Enrico Lunghi nach einer montierten Affäre, in der er sich vom Kulturminister vorverurteilt sah, zurückgetreten. mehr lesen / lire plus

Bolivien: „Wir brauchen eine Verhandlungslösung“

Nachdem Ex-Präsident Evo Morales das Land verlassen und die liberalkonservative Senatorin Jeanine Áñez eine Übergangsregierung gebildet hat, ist die Situation in Bolivien massiv eskaliert. Nahe der Provinzhauptstadt Cochabamba gab es bei Auseinandersetzungen zwischen Polizei und demonstrierenden Kokabauern mehrere Tote. Im woxx-
Interview erläutert der Soziologe Marco A. Gandarillas den Konflikt.

Ist der Meinung, dass Boliviens Ex-Präsident Evo Morales eine Mitverantwortung für die Todesopfer 
der vergangenen Tage trägt: 
der Soziologe und Menschenrechtler 
Marco A. Gandarillas. (Foto: Knut Henkel)

woxx: Die Situation in Bolivien ist derzeit von Gewalt geprägt. Vor den Toren von Cochabamba haben sich Ordnungskräfte und Anhänger von Evo Morales am letzten Wochenende blutige Auseinandersetzungen mit neun Toten und vielen Verletzten geliefert. mehr lesen / lire plus

Kinderrechte in Luxemburg: Viel Handlungsbedarf

Am Mittwochabend stellte das „Ombudscomité fir d’Rechter vum Kand“ (ORK) seinen Bericht zur Kinderrechtslage vor. In einigen Bereichen freut sich das ORK über erfolgte Entwicklungen. So sei es begrüßenswert, dass Kinder in Fällen häuslicher Gewalt mittlerweile offiziell als Opfer anerkannt würden. Auch die Tatsache, dass inzwischen ein praktischer Leitfaden für Suizidprävention bei jungen Menschen vorliegt, sieht das ORK positiv. In mehreren Bereichen sieht es aber Handlungsbedarf. So müssten Prozeduren geschaffen werden, damit Kinder sich auch bei einer anonymen Geburt späterhin über ihre Herkunft informieren könnten. Das ORK spricht sich entschieden gegen Gewalt an Kindern aus. Egal ob diese in Form psychischen Drucks, einer Backpfeife oder schlimmeren Formen erfolge: In jedem Falle handele es sich um Gewalt, die unter keinen Umständen zu tolerieren sei. mehr lesen / lire plus

SOS Faim erklärt umstrittene Plakatkampagne

Muss eine Plakatkampagne selbsterklärend sein oder irritieren, um damit Neugier zu wecken? SOS Faim vertraute zuletzt auf die zweite Strategie. Auf ihren Plakaten, die vor allem schwarze Frauen mit Kindern abbilden, prangt der Satz: „Qu’ils se débrouillent.“ Dazu das Logo der NGO, Details? Keins von beidem. Die letzten Tage meldeten viele Menschen der Polizei die Plakate als rassistisch und xenophob oder erfragten Informationen, verrät die NGO in einem Erklärungsschreiben. Sie dankt ihnen dafür: Es zeige, dass in Luxemburg ein Bewusstsein für rassistische und xenophobe Mitteilungen bestehe – und die Menschen sie nicht stillschweigend akzeptieren würden. Die NGO will mit der Kampagne das Narrativ von „Afrika braucht Europa“ kippen und signalisieren, dass den afrikanischen Ländern deren Rechte und Autonomie zurückgegeben werden muss. mehr lesen / lire plus

Konzert: Make Pop Great Again

Diesen Samstag tritt Adriano Lopes Da Silva alias Chaild zum ersten Mal als Main-Act in den Rotondes auf. Gerade in den letzten Monaten war der junge luxemburgische Popmusiker und Komponist immer wieder als Supporting-Act zu sehen, aber sein musikalisches Projekt hat bereits eine kreative Größe erreicht, die einen „abendfüllenden“ Auftritt weit mehr als nur legitimiert.

Pop ist für Chaild definitiv kein Schimpfwort… (Foto: Davide Picci)

Verhärteter könnten die Fronten nicht sein. Sie verlaufen zwischen (auf verbaler Ebene) gewaltbereiten Pop-Hassern und jenen, die allergisch darauf reagieren, wenn man es wagt, ihnen etwas auf dem Plattenteller zu präsentieren, das sie nicht schon in Dauerschleife im Radio gehört haben. mehr lesen / lire plus

Suizidrisiko im Alter: „Prévenéieren, intervenéieren, op kee Fall ignoréieren“

Am Freitag und Samstag wird anlässlich einer Veranstaltungsreihe in Hesperingen für die Problematik der Suizidprävention bei älteren Menschen sensibilisiert.

@ www.prevention-suicide.lu

Das Thema Suizid hat mittlerweile mehr Präsenz im gesellschaftlichen Diskurs. Wenn es um ältere Menschen geht, ist und bleibt es aber ein Tabu. Dabei ist ein Viertel aller Menschen, die sich umbringen, über 60 Jahre alt.

Wie die Psychologin Martine Hoffmann am Mittwoch der Presse gegenüber erklärte, würde Suizid Senior*innen gemeinhin nicht zugetraut; Anzeichen von Suizidgefährdung würden bei dieser Bevölkerungsgruppe oft verkannt. Um dafür zu sensibiliseren, haben die Ligue luxembourgeoise d’hygiène mentale, das RBS – Center fir Altersfroen, Servior sowie die Gemeinde Hesperingen die zweitägige Veranstaltung „(Un)Endliche Lebenslust – Suizidprävention im Alter“ organisiert. mehr lesen / lire plus

Exposition thématique : « Coupez ! »

Cette année, le Festival du cinéma portugais se prolonge à travers une exposition qui parcourt une histoire centenaire. Une expo pourtant déséquilibrée entre la forme et le contenu.

Après la British and Irish Film Season et le festival CinEast, c’est le Festival du cinéma portugais qui a complété jusqu’à récemment la programmation des salles de la capitale. Depuis maintenant une décennie, ce rendez-vous cinéphile fait découvrir au public luxembourgeois les plus grands films récents du septième art portugais.

L’expo, elle, est plutôt un assemblage de 23 excellentes et didactiques affiches, expliquant chacune les différentes périodes du cinéma portugais. Le contenu pourrait aisément obtenir un 20/20. mehr lesen / lire plus

Dans les salles : J’accuse

Assombri par le passé scabreux du réalisateur, « J’accuse » est néanmoins un film qu’il faut voir. Moins pour la narration de l’affaire Dreyfus, mais pour le portrait minutieux d’une machine bureaucratique et secrète qui finit par exploser à sa propre figure.

Le lieutenant-colonel Picquart va découvrir des vérités qui dérangent… (Photos : Gaumont)

Malgré les accusations faites par la photographe Valentine Monnier, qui a témoigné d’un viol par le réalisateur en 1975 dans son chalet suisse, et malgré l’aura de prédateur sexuel dont Polanski ne saura plus jamais se défaire, « J’accuse » a été un relatif succès au box-office. mehr lesen / lire plus

Alarmknopf für Opfer häuslicher Gewalt?

In Frankreich soll er bald eingeführt werden und hierzulande ist er nun auch im Gespräch: Die Rede ist vom  „bracelet électronique anti-rapprochement“, der helfen soll, Opfer häuslicher Gewalt besser zu schützen.

© Tumisu / pixabay

In Luxemburg wird darüber nachgedacht, ein elektronisches Armband einzuführen, mit dem Menschen, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind, bei potenzieller Gefahr per Knopfdruck die Polizei rufen können. Das geht aus einer Antwort von Justizministerin Sam Tanson und Chancengleichheitsministerin Taina Bofferding auf eine parlamentarische Frage von Alex Bodry hervor.

Konkret geht es um Fälle, in denen Täter*innen oder potenzielle Täter*innen auf Verordnung der Staatsanwaltschaft weggewiesen wurden, es ihnen also untersagt ist, mit dem oder den Opfern Kontakt aufzunehmen oder die Wohnung zu betreten, in der die Tat begangen wurde. mehr lesen / lire plus

Guy Helminger : Die Lehmbauten des Lichts

Vor etwas mehr als zehn Jahren reiste der luxemburgische Autor Guy Helminger im Rahmen einer Autorenresidenz in den Jemen. Sein Buch gibt Eindrücke über ein inzwischen völlig zerstörtes Land.

Für viele ist der Jemen erst in den letzten Jahren auf der Landkarte erschienen – als bombardiertes Land am Zipfel der arabischen Welt, in dem sich die regionalen und internationalen Großmächte einen blutigen Stellvertreterkrieg mit westlichen Waffen liefern. Aber der Jemen ist viel mehr: Eine Zivilisation, die als Wiege der arabischen und muslimischen Kultur gilt, die eine komplexe rezente Geschichte aufzuweisen hat (sozialistische Experimente inklusive) und deren Vielfältigkeit und Komplexität in der Region einzigartig sind – beziehungsweise waren. mehr lesen / lire plus

PayPal : Aider la recherche et… les néonazis

L’entreprise américaine de paiement en ligne vient d’entrer encore une fois dans la ligne de mire d’activistes antifascistes : au lieu de cesser leurs services à un groupe d’extrême droite allemand, PayPal a décidé de poursuivre les activistes.

(©SumOfUs)

La plateforme activiste SumOfUs a frappé à Berlin le 15 novembre dernier, avec une camionnette transportant une affiche géante sur laquelle on pouvait lire : « Faire un don à des néonazis ? Très simple avec PayPal ! » devant le siège allemand de l’entreprise. Pour les activistes, il s’agissait de dénoncer le fait que le compte en ligne de l’association « Pro-Chemnitz » était toujours fonctionnel, malgré des indices indéniables que celle-ci est en fait un cheval de Troie empli d’extrémistes de droite. mehr lesen / lire plus

Superheldin gegen den Missbrauch von sexting

Der Comic „Envoie moi une photo…“ thematisiert die illegale Weitergabe intimer Inhalte unter Jugendlichen. Ein Thema, das bereits im Grundschulalter aufkommt – und in Luxemburg an Aktualität gewinnt.

Copyright: Ecpat

„Sexuelle Inhalte sind frei zugänglich. Die Medien sind hypersexualisiert. Sexting wird banalisiert“, sagt Serena Boukelmoun von Ecpat You(th) Together. „Das Problem ist: Nur die wenigsten sind informiert.“ Informiert darüber, dass das verschicken von Bildern, Texten und Videos (sexting) zu sexuellen Themen oder zur Erregung des Gegenübers Risiken mit sich bringt. Zum Beispiel die unerlaubte Weitergabe des Materials oder seine Verwendung zwecks Erpressung. In dem Fall spricht man von „sextorsion“: dem Einfordern explizit sexueller Kommunikation oder finanzieller Gegenleistungen zum Schutz der Privatssphäre. mehr lesen / lire plus