Weitere Maßnahmen gegen häusliche Gewalt werden erörtert

Die CSV-Abgeordnete Françoise Hetto-Gaasch legte heute elf Anträge zu Maßnahmen gegen häusliche Gewalt im Parlament vor. Sie zeigte sich enttäuscht über die Reaktion von Taina Bofferding, Ministerin für Gleichstellung von Frauen und Männern.

CC BY Ben Pollard SA 2.0

Françoise Hetto-Gaaschs Motionen umfassten technische, juristische sowie soziale Aspekte im Kampf gegen häusliche Gewalt. Die Abgeordnete forderte im technischen Bereich die Einrichtung einer 24-Stunden Hotline für Betroffene; die Erstellung einer App mit Ortungsmechanismus, die wichtige Telefonnummern und Anlaufstellen bündelt sowie in Notsituationen helfende Instanzen per Knopfdruck alarmiert; die Einführung eines Tools („Violentomètre“) zur Messung der Gewalt in Beziehungen und das Tragen eines „bracelet électronique anti-rapprochement“ für Opfer zur schnellen Kontaktaufnahme mit der Polizei bei ungewolltem Zusammentreffen mit weggewiesenen Täter*innen. mehr lesen / lire plus

Forum Nr. 401: Wir haben Anthropozän!

Halten „wir Menschen“ das Schicksal der Erde in den Händen, wie es das Cover der Dezembernummer von Forum suggeriert? Pünktlich zum Klimagipfel widmet sich das Magazin dem recht neuen Paradigma eines Zeitalters, in dem die Menschheit die Erde so stark verändert hat wie zuvor nur geophysikalische Prozesse. Das Dossier beginnt mit mehreren Beiträgen zur Dringlichkeit der Probleme und zu Lösungsmöglichkeiten aus verschiedenen Blickwinkeln: eine andere Landwirtschaft, die Natur als juristisches Subjekt, eine nachhaltige Entwicklung, die diese Bezeichnung verdient und lokales Handeln im Angesicht des zu erwartenden Kollaps. Es folgen zwei Versuche, den Begriff Anthropozän in Frage zu stellen, jeder auf seine Art befangen, aber zum Weiterdenken anregend. mehr lesen / lire plus

Collections publiques : par-ci par-là

Déjà que le Luxembourg ne dispose toujours pas d’Archives nationales dignes de ce nom, les collections publiques d’œuvres d’art ne sont pas très bien organisées non plus. Le député DP André Bauler a voulu en savoir plus.

The Art Collection, Frans Francken II, 1636 Credit: Wellcome Library, London.

La construction d’un dépôt national pour les collections publiques est une des revendications du plan de développement culturel, le fameux KEP. En effet, les collections au niveau étatique sont éparses et regroupées plutôt par le hasard du calendrier que par une planification précise – digne de la nation culturelle que l’on voudrait bien être. mehr lesen / lire plus

Kriminalitéit : Esch ass mëll

Nodeems d’Pirate mat der ADR an der Chamber zesumme gaange sinn, hunn si ëmmer nees probéiert sech vun hire Kollegen aus dem groupe technique ze distanzéiere – eng parlamentaresch Fro vum Marc Goergen léisst awer éischter drop schléissen, dass rietse Populismus ustiechend ass.  

(©Zinneke_wikimedia)

Wann se net graat mat Froen iwwer Kaffismaschinnen an de Ministèren d’Minister*innen an hir Beamt*innen an de Wahnsinn dréiwen, stellen d’Deputéiert vun der Piratepartei och mol déi eng oder aner zimlech populistesch Behaaptung an de Raum. Wéi viru kuerzem de Péitenger Pirat Marc Goergen mat enger Fro iwwer d’Sécherheet zu Esch. Dass hien dobäi probéiert aus de selwechten Virurteeler géint d’Minettemetropol Profit ze schloe wéi 2011 den deemolegen ADR-Lokalkandidat Guy Bouchard (deen an der Tëschenzäit awer net méi an der Partei ass), sief him verziehen – zu där Zäit war d’Piratepartei jo nëmmen zwee Joer al. mehr lesen / lire plus

Budget 2020 : un vœu (partiellement) exaucé

Le budget 2020 vient donc de tomber et la ministre de la Culture, Sam Tanson, s’est déjà mise en avant sur Twitter pour proclamer une bonne nouvelle : la TVA pour artiste sera enfin adaptée, voire super-réduite.

C’était une revendication de longue date émanant des milieux du spectacle et avant tout du théâtre : l’application du taux de TVA de 17 % rendait certains projets très chers et constituait une absurdité en soi. Vu que la plupart des pièces de théâtre et autres spectacles sont payés d’une façon ou d’une autre par l’État – l’aide de subventions, de conventions ou de deniers communaux –, c’était en fin de compte ce dernier qui se surtaxait lui-même. mehr lesen / lire plus

Déi Gréng: Der lange Weg zur Gleichberechtigung

Selbst die Grünen hatten nicht erwartet, dass es 36 Jahre bis zur Geschlechterparität in Regierung und Fraktion dauern würde.

Photos : woxx/rg

Eine Folge der „grünen Krise“, ausgelöst durch den tragischen Herzinfarkt des Justizministers Félix Braz und den doppelten Rücktritt von Roberto Traversini, wurde anlässlich der kurzfristig durch das grüne Präsidium für Mittwoch einberufenen Pressekonferenz nicht einmal erwähnt.

Wenn Henri Kox demnächst seinen Eid als Minister ablegt, dann wird die grüne Fraktion mehr Frauen als Männer umfassen. Es wird überhaupt das erste Mal sein, dass im Parlament eine Fraktion das Paritätssoll übererfüllt.

Seitdem die „Gréng Alternativ“ sich 1984 erstmals Wahlen stellten, taten sie es immer mit paritätischen Listen. mehr lesen / lire plus

Kultursektor: Dubai 2020 ist nicht …

… zumindest nicht, wenn es nach dem Kunstkollektiv Richtung 22 geht. Das versucht mit Protesten, offenen Briefen und einem Theaterstück, die luxemburgische Kunstszene von der Weltausstellung in Dubai fernzuhalten.

An den Fenstern des Kulturministeriums kleben Ausdrucke. Es sind offene Briefe, die das Kunstkollektiv Richtung 22 an Kulturministerin Sam Tanson und an den Direktor der Focuna (Fonds culturel national), Jo Kox, richtet. Das Kollektiv fordert beide Instanzen in den Briefen auf, sich selbst und Kunst aus Luxemburg aus der nationalen Beteiligung an der Weltausstellung in Dubai 2020 herauszuhalten. Bereits letzte Woche hatte das Kollektiv seinem Missmut mit einer Aktion auf der „Stäreplaz“ Luft gemacht und den Rückzug des Kunstsektors aus dem Pavillon verlangt. mehr lesen / lire plus

Denkmalschutz: „Der Entwicklung nicht länger hinterherlaufen“

Ab nächsten Samstag bis zum drauffolgenden Sonntag finden die diesjährigen „Journées européennes du patrimoine“ statt (siehe auch Agenda-Seiten). Für die woxx die Gelegenheit sich mit der für Denkmalpflege zuständigen Ministerin Sam Tanson (Déi Gréng) über die von ihr verantwortete Gesetzesreform bezüglich des Denkmalschutzes auszutauschen.

Fotos: woxx

woxx: Die Reform des Denkmalschutzgesetzes Anfang der 2000er-Jahre wurde über drei Legislaturen erfolglos diskutiert. Ist dieses Scheitern eine Ursache dafür, dass es jetzt zu einem regelrechten Paradigmenwechsel gekommen ist?


Sam Tanson: Es handelt sich sicherlich um eine neue Herangehensweise für Luxemburg, aber den Ansatz, gibt es im Ausland schon vielfach. Ich bin ja nicht ins Ministerium gekommen und habe gesagt:„Jetzt schreiben wir einen Text.“ Der neue Gesetzesentwurf ist schon ganz lange in Ausarbeitung. mehr lesen / lire plus

Luxemburgische Bibliotheken: Geschlossen, unterbesetzt und elitär?

Die Neueröffnung der Nationalbibliothek steht kurz bevor. Für Déi Lénk-Abgeordneten Marc Baum und David Wagner ein Anlass, um auf Missstände in der luxemburgischen Bibliothekslandschaft hinzuweisen und Erklärungen einzufordern.

Vier Beispiele von Baum und Wagner reichen aus, um zu veranschaulichen, was der optimalen Nutzung der 2018 eröffneten Universitätsbibliothek „Luxembourg Learning Centre“ (LLC) und der bald neueröffneten Nationalbibliothek (BnL) im September 2019 im Wege steht oder stehen könnte.

Zunächst weisen die beiden Abgeordneten darauf hin, dass nach der Bekanntmachung des Umzugs der BnL keine weiteren unbefristeten Stellen zur Verstärkung des Bibliothekar*innen-Teams geschafft wurden, obwohl mit einem Anstieg der Besucherzahlen zu rechnen sei.

Die Abgeordneten gehen zwar nicht darauf ein, aber es steht generell eher schlecht um den Nachwuchs in dem Berufszweig, wie Tamara Sondag aus der Escher Bibliothek der woxx kürzlich verriet. mehr lesen / lire plus

Logement : Quand l’OCDE prône (un peu) l’étatisation

Le Luxembourg profite d’une croissance extraordinaire mais robuste, nous dit l’OCDE. Mais il s’agit de préserver le bien-être et de le partager mieux – notamment en matière d’accès au logement.

Photos : woxx

Si on compare les études de l’OCDE (Organisation de coopération et de développement économiques) sur le Luxembourg au fil des années, on a l’impression d’un déjà-vu, d’un texte qui se ressemble d’une échéance à l’autre et qui ne nous apprend pas vraiment quoi que ce soit de nouveau. D’abord parce que les problèmes esquissés, on pense bien les connaître, et puis parce que l’organisation dont le siège se trouve à Paris n’a pas tendance à changer de lunettes trop souvent. mehr lesen / lire plus

Esch 2022 : Möllerei digitale et plus si affinités

Hier, la ministre de la Culture Sam Tanson, avec les édiles communaux et les responsables de l’année culturelle, a enfin dévoilé les lieux qui seront affectés pour la capitale culturelle européenne sur Belval.

(© esch2022)

Ça n’a pas l’air bien pour le futur de la halle des Soufflantes. Écartée par la ministre pour des raisons de sécurité début mai, elle ne sera donc définitivement pas un haut lieu des réjouissances de 2022 – même si cela était prévu par le bid book qui avait ouvert la voie à la nomination d’Esch. Mais ça, c’était avant. Dès à présent, l’équipe de Esch 2022 pourra compter sur une panoplie de lieux révélés hier. mehr lesen / lire plus

Rue Jean l’Aveugle : La police a dû stopper la démolition de maisons historiques

Jeudi après-midi, alors que la rédaction de l’édition print du woxx avait déjà été clôturée, les premières informations sur le début d’importants travaux de démolition des maisons 15 et 39 de la rue Jean l’Aveugle apparaissaient sur les réseaux sociaux.

Le jour d’avant, les Lampertsbierger Geschichtsfrënn avaient invité vers midi à un point presse pour informer sur la démolition imminente de plusieurs immeubles historiques sis rue Jean l’Aveugle au Limpertsberg. Quelques heures plus tard, leur crainte s’avérait fondée. Alors que les Geschichtsfrënn partaient de l’hypothèse que la protection de la maison numéro 15 avait déjà été actée par la ministre de la Culture, ils et elles s’inquiétaient surtout du bloc des maisons 35-41, pour lequel l’association avait demandé le classement comme monument national, il y a cinq mois. mehr lesen / lire plus

Halle des Soufflantes : Peut-être un jour…

La halle des Soufflantes à Esch-Belval ne sera donc finalement pas utilisée pour accueillir le QG d’Esch 2022. La ministre de la Culture invoque des raisons de sécurité. Ce qui laisse tout de même quelques questions ouvertes.

C’est donc non, la halle des Soufflantes ne servira pas pour l’année culturelle, « au regard en particulier de l’état de la couverture de béton du bâtiment, de la présence d’amiante, de l’état de l’enveloppe thermique et des dégradations par ailleurs constatées, la halle nécessite d’importants travaux ». Des travaux si importants que les conditions de sécurité pour des milliers de visiteurs ne seraient pas réunies – c’est ce que répond la ministre de la Culture à une question des député-e-s socialistes Lydia Mutsch, Franz Fayot et Mars Di Bartolomeo. mehr lesen / lire plus

Table ronde « Notre cadre de vie dans nos mains ! » – dernier jour d’inscription

Lundi soir à la Coque, une table ronde organisée par l’OAI et uni.lu rassemblera pas moins de quatre ministres vert-e-s.

L’Ordre des architectes et des ingénieurs-conseils (OAI) et l’Université du Luxembourg invitent lundi prochain à 18h à l’amphithéâtre de la Coque où se tiendra la table ronde « Vivre-ensemble : notre cadre de vie dans nos mains !  ». François Bausch, ministre de la Mobilité et des Travaux publics, Carole Dieschbourg, ministre de l’Environnement, du Climat et du Développement durable, Sam Tanson, ministre du Logement et ministre de la Culture et Claude Turmes, ministre de l’Énergie et de l’Aménagement du territoire (tou-te-s Déi Gréng) y sont invité-e-s pour informer sur les « priorités du gouvernement pour notre cadre de vie » et pour motiver l’audience à contribuer à « concrétiser la mise en œuvre du programme gouvernemental » en la matière. mehr lesen / lire plus

ADR vs Kulturfabrik: Kartheiser erhält Nachhilfe

Dass die ADR versucht, die AfD-Masche nachzumachen und linke Kulturzentren anzugreifen, darüber berichtete die woxx bereits im Januar. Nun liegt die Antwort der Kulturministerin Sam Tanson vor.

Fernand Kartheiser ist nicht der erste und wahrscheinlich auch nicht der letzte erzkonservative Politiker, dessen feuchter Traum es ist, das rote Rattenloch Kulturfabrik zu schließen oder ihm den Geldhahn abzudrehen. So profitierte er von einer – sicher nicht besonders glücklichen – Formulierung des Kufa-Direktors Serge Basso, der in einem Interview mit dem Tageblatt meinte, die ADR hätte keinen Platz in seinem Haus.

Der ADR-Abgeordnete witterte eine Steilvorlage, die ihm auch noch von seinen Wee2050-Kolleg*innen ausgelegt wurde, und fragte die neue Kulturministerin, ob sie nicht der Meinung sei, der Kulturfabrik müsse nun die „utilité publique“ entzogen werden, da in ihren Statuten steht, sie sei politisch neutral. mehr lesen / lire plus

Les 35 et 37 avenue Victor Hugo… encore un (tout petit) sursis

Le député Franz Fayot (LSAP) a lancé une question parlementaire urgente concernant deux immeubles menacés de démolition dans le quartier du Limpertsberg.

Illustration: Google Maps

L’urgence de la question a bien été reconnue et la ministre de la Culture, Sam Tanson (Déi Gréng), qui compte le patrimoine national dans ses responsabilités, n’a mis que deux jours pour y répondre. La Commission des sites et monuments nationaux s’était prononcée en faveur d’une protection des deux maisons situées au 35 et au 37 de l’avenue Victor Hugo au Limpertsberg. La procédure de protection prévoit alors de demander un avis à la commune dans laquelle se trouvent les immeubles à protéger – en l’occurrence la Ville de Luxembourg – ainsi qu’aux propriétaires, avant que la ministre ne se prononce sur la proposition de la commission de mettre les bâtiments en question sur l’inventaire supplémentaire. mehr lesen / lire plus

Sites ardoisiers de Martelange : de l’ambition

Pendant longtemps, les sites ardoisiers de Haut-Martelange et Rombach ont sombré dans l’oubli périphérique. La nouvelle ministre de la Culture Sam Tanson affiche tout de même un plan pour leur avenir.

(© Musée de l’ardoise)

Un peu drôle, cette question parlementaire concoctée par le député DP André Bauler, vu qu’elle s’adresse encore à « Monsieur le ministre de la Culture », alors que le 30 novembre, date de sa déposition, tout pointait déjà dans la direction que la nouvelle locataire de l’Hôtel des Terres rouges serait une femme. Bauler s’inquiète pour le concept muséal et touristique, les travaux à réaliser et l’implication de la commune de Rambrouch. mehr lesen / lire plus

Déi Gréng: „Eine immense Verantwortung“

Die große Wahlgewinnerin ist die grüne Partei. Wie sie das geschafft hat und was sie jetzt daraus machen kann.

Wohnungsnot: Grüne Wahlwerbung zu einem populären, aber auch kontroversen Thema.

Wenn eine Hochzeit annulliert wird, kann es schon mal heftig werden. „Die CSV hat verloren. Es ist undenkbar, dass sie in die Regierung kommt.“ Die Aussage des grünen Leaders François Bausch am Wahlabend war nicht gerade freundlich. Auch 2018 wird es die – seit 20 Jahren vorausgesagte – Kiwi-Koalition nicht geben. Bausch zielte allerdings auch auch darauf ab, die Bildung einer „Gambia“-Regierung zu begünstigen, der einzigen verbliebenen Variante, mit der Déi Gréng in die Regierung zurückkehren könnten. mehr lesen / lire plus

Seconde vie pour l’auditorium de la Villa Louvigny

Après son classement, l’auditorium de la Villa Louvigny va être rénové.

Les membres du gouvernement  Guy Arendt et Lydia Mutsch, accompagnés de Jean Leyder, directeur des Bâtiments publics, et de Xavier Poos, directeur adjoint de la Santé. (Photos : SIP)

Depuis jeudi, la Villa Louvigny et son auditorium sont officiellement classés dans le répertoire des monuments nationaux. Cette bâtisse construite en 1920 a longtemps abrité la Compagnie luxembourgeoise de radiodiffusion (CLR), qui y a fait construire en 1952 un grand auditorium, planifié et réalisé pour Radio Luxembourg, et qui bénéficie d’une acoustique à la renommée internationale. C’est dans celui-ci que le Luxembourg a enregistré à deux reprises le concours Eurovision de la chanson. mehr lesen / lire plus

Abfuhr an die Grünen: Die Krux mit dem Staatsrat

Die Ablehnung der Nachfolgerin von Sam Tanson durch Staatsrat zeigt: die Nominierungsprozedur bleibt ein Buch mit sieben Siegeln.

Allerdings trägt die hohe Körperschaft ihrerseits wenig dazu bei, das Verfahren transparenter zu gestalten. So ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit herauszufinden, über welchen Vorschlagsweg die aktuellen Mitglieder zu ihrem Mandat gelangt sind. In der chronologischen Liste sämtlicher Staatsratsmitglieder seit 1857 wird nur das Erkennungsjahr sowie der Name der Person erwähnt, deren Posten durch die Ernennung ersetzt wird. Diese Information macht aber wenig Sinn, da die Staatsratsmitglieder seit 1961 abwechselnd von der Regierung (bzw. bis letztes Jahr durch den Großherzog), der Chamber und dem Staatsrat selber vorgeschlagen werden. mehr lesen / lire plus