Fotovoltaik
: Späte Solar-revolution in Luxemburg

Um das Land auf die „dritte industrielle Revolution“ vorzubereiten, sollen die Eigenproduktion und die gemeinsame Nutzung von Solarstrom gefördert werden.

Auf Dächern statt auf der grünen Wiese: Die Fotovoltaik-Strategie der Regierung soll Landnutzungskonflikte vermeiden. (Foto: skeeze/Pixabay)

Der Klimawandel stellt Luxemburg vor große Herausforderungen. Die Pro-Kopf-Emissionen von klimaschädlichen Treibhausgasen lagen 2017 laut der europäischen Umweltagentur bei über 20 Tonnen CO2-Equivalenten. Bis 2060 sollen je nach Konjunkturlage mehr oder weniger eine Million Menschen im Großherzogtum leben, wie das nationale Statistikinstitut Statec Ende letzten Jahres errechnete.

In der sogenannten „Rifkin-Studie“ werden zwei Szenarien der Entwicklung des Energieverbrauchs vorgestellt: Im ersten steigt der Gesamtenergieverbrauch nicht, es erfolgt lediglich eine Umstellung von fossilen Brennstoffen auf („grünen“) Strom, der umverteilt wird. mehr lesen / lire plus

Accueil et intégration
 : Tendre 
la main


Depuis 2015 et l’« été des migrations », c’est la société civile qui assure là où les autorités se sont retirées. En Europe comme au Luxembourg, l’accueil et l’intégration des réfugié-e-s se font grâce à elle.

Tendre la main à ceux et celles qui ont traversé l’enfer pour atteindre l’Europe : en 2015, un élan de solidarité s’est manifesté dans une grande partie des pays européens. (Photo : © EPA)

Même si l’opinion publique n’était pas forcément partout du côté des nouveaux arrivant-e-s et de leurs soutiens, une sorte d’euphorie s’était installée quand, en 2015, les réfugié-e-s arrivaient par centaines de milliers en Europe. mehr lesen / lire plus

Mobilität
: Einspurig in die Zukunft?

Eine Petition fordert den Bau einer Einschienenbahn in Luxemburg. Eine Monorail ist jedoch alles andere als ein Wundermittel gegen das Verkehrschaos.

Die Monorail in Toyko verbindet das Stadtzentrum mit dem Flughafen Haneda. (Foto: CC-BY-SA Wikimedia Commons/TC411-507)

Springfield hat ein ungewöhnliches Problem: Der fiktionale Ort aus den „Simpsons“ schwimmt in Geld und weiß nicht wie er es ausgeben soll. Auf einer Bürger*innenversammlung werden Vorschläge wie „die Schlaglöcher reparieren“ gesammelt – bis ein mysteriöser Geschäftsmann namens Lyle Lanley auftaucht, der eine ganz andere Idee hat: den Bau einer Monorail. Mit einem Lied lassen sich die Zeichentrickfiguren davon überzeugen, dass eine solche Einschienenbahn für ihr kleines Städtchen eine prima Sache wäre. mehr lesen / lire plus

Immigration capverdienne
 : En proie aux inégalités

Une étude récente explore la question de l’immigration capverdienne au Luxembourg. Et révèle les inégalités éclatantes dont pâtit cette communauté.

Ils et elles fuient la pauvreté pour la plupart… pour se retrouver confronté-e-s à des inégalités sociales importantes au Luxembourg : 
les Capverdien-ne-s. (Photo : © imke.sta/flickr)

Elle comporte entre 8.000 et 9.000 personnes. Elle est le deuxième groupe le plus important de personnes originaires d’un pays hors de l’Union européenne, après celles originaires d’ex-Yougoslavie. Elle est présente au Luxembourg depuis le début des années 1960. On parle de la communauté capverdienne du grand-duché, comprenant aussi bien les personnes d’origine capverdienne que celles en ayant la nationalité. mehr lesen / lire plus

#MeToo
: Nicht nur Monster im Visier

Spätestens seit den Vorwürfen gegen den US-Schauspieler Aziz Ansari, der sich selbst als Feminist begreift, werden Stimmen laut, dass die #Metoo-Bewegung nun zu weit gehe. Dabei ging es von Anfang an um die Hinterfragung einer Kultur, in der sexuelle Belästigung toleriert wird.

Das Ausmaß der #Metoo-Bewegung geht manchen mittlerweile zu weit. (Foto: Wikimedia Commons
)

„Jemanden auf den Hintern klopfen ist nicht dasselbe wie eine Vergewaltigung. Beide Verhaltensweisen gilt es zu beseitigen, aber sie dürfen nicht gleichgestellt werden.“ Als Matt Damon im Dezember letzten Jahres in einem Interview mit dem US-amerikanischen Sender ABC erklärte, dass es bezüglich sexueller Übergriffe ein „Spektrum an Verhaltensweisen“ gäbe, hagelte es so viel Kritik, dass der Schauspieler sich kurze Zeit später für seine Aussagen entschuldigte. mehr lesen / lire plus

Autokauf
: Muss es ein Tesla sein?


Zum Autofestival ein kritischer Blick auf den Stand der Technik – besonders auf den Punkt Umweltverträglichkeit von Elektroautos.

Tesla fahren verleiht Flügel. 
Auch wenn das bei der Herstellung der Batterie anfallende CO2 zum Abschmelzen der Bergkuppen beiträgt. (Foto: Wikimedia/Jakob Härter/CC BY-SA 2.0)

Menni fährt ein Elektroauto. Er entschuldigt sich fast dafür: „Am liebsten käme ich ganz ohne Wagen aus. Aber berufsbedingt brauche ich einen.“ Für den Umweltfreund kam nur ein möglichst sauberes Auto in Frage. Mit seinem Elektro-Kleinwagen ist Menni zufrieden: „Der bringt mich von A nach B, ohne allzuviel Energie zu verbrauchen.“ Darüber, wie viele Ressourcen die Herstellung einer Autobatterie verbraucht, hat er noch nicht nachgedacht. mehr lesen / lire plus

Universität
: Incorporated

Die PR-Abteilung der Uni Luxemburg kann zufrieden sein: Die Inthronisierung des neuen Rektors Stéphane Pallage und die gleichzeitige Unterzeichnung der Vierjahreskonvention mit dem Hochschulministerium lassen die Misstöne, die es im turbulenten Jahr 2017 gegeben hatte, vergessen.

Marc Hansen, Stéphane Pallage und Yves Elsen (vlnr): Ob sie miteinander „können“ wird für die weitere Entwicklung der Universität wesentlich sein. (Foto: woxx)

Die im Budgetjahr 2017 wegen grober Fehlkalkulationen notwendig gewordenen und dann in aller Eile durchgeführten Sparmaßnahmen und der im Anschluss erfolgte Rücktritt von Reiner Klump im Frühjahr hatten das Vorzeigeprojekt „uni.lu“ zu einem echten Sorgenkind werden lassen. Sehr zum Verdruss auch des zuständigen Ministers Marc Hansen, der sich gerade angeschickt hatte, die Reform des Uni-Gesetzes auf den Instanzenweg zu bringen. mehr lesen / lire plus

Elektromobilität
: Auf fremde Rechnung


Immer mehr Ladestationen für Elektroautos werden in Luxemburg gebaut. Doch die verwendete Technik hat Schwächen.

Danger! Bei Ladestationen für Elektroautos ist nicht nur der Strom gefährlich. (Foto: CC-BY Karlis Dambrans)

Im Rahmen des Luxemburger „Autofestivals“ wird einmal im Jahr der motorisierte Individualverkehr mit beinahe religiösem Eifer zelebriert. Die Gretchenfrage war dabei lange Zeit „Diesel oder Benziner?“, doch inzwischen konvertieren immer mehr Autokäufer*innen zum Elektroantrieb. Lange Zeit wurden Elektroautos in Luxemburg von der Politik eher ignoriert. Die Finanzkrise änderte das; im Zuge eines Konjunkturprogramms wurden damals Prämien für den Kauf von PKWs mit Elektroantrieb gewährt. Eine konkrete Zielsetzung, wieviel Prozent des Fuhrparks nicht mehr mit Verbrennungsmotoren ausgestattet sein sollten, wurde allerdings nicht formuliert. mehr lesen / lire plus

Landeswahlen 2018
: Was alles möglich ist

Weder die Umfragen noch die Gemeindewahlen erlauben es, das Resultat der Wahlen im Herbst vorherzusagen. Doch Themen und Trends lassen sich bereits erkennen.

Wer wird Juniorpartner des großen schwarzen Vogels? Nicht die einzige, aber eine der gewichtigsten Fragen. (Bild: Jimmy44, CC BY 3.0)

Hat die CSV die Wahlen am 14. Oktober schon gewonnen? In der Ilres-Umfrage von Dezember erreichte sie 27 Sitze, zwei weniger als sechs Monate zuvor. Was manche Kommentare als „Rückgang“ interpretieren, ist eigentlich eine Bestätigung dafür, dass die Christlich-Sozialen mit einem Stimmenanteil von fast 40 Prozent rechnen können. Möglicherweise werden sie sogar das beste Ergebnis der vergangenen 50 Jahre erzielen. mehr lesen / lire plus

Nach der Netzneutralität
: Der Zustand des Web

Die Abschaffung der Netzneutralität bedroht das freie Internet. Doch wie sieht die digitale Welt Ende 2017 eigentlich aus? Die woxx wagt einen Überblick.

Gehören durchwachte Serien-Nächte am Laptop mit dem Ende der Netzneutralität bald der Vergangenheit an? (Fotos: pxhere)

„Mein Plan, für mehr Freiheit im Netz zu sorgen, hat für viel Diskussion gesorgt. Hier sind sieben Dinge, die ihr auch noch nach Aufhebung der Netzneutralität im Internet tun könnt“. Ajit Pai ist der Vorsitzende der „Federal Communications Commission“ (FCC) – jener Bundesbehörde der USA, die gerade die Regeln über die Netzneutralität, die unter Obama eingeführt worden, aufgehoben hat. In einem Video, das sich ganz klar erkennbar an junge Menschen richtet, macht Pai Selfies, fotografiert Hundewelpen, schaut sich „Game of Thrones“ an und tanzt den „Harlem Shake“ – in Anspielung an einen Internet-Hype aus dem Jahr 2013. mehr lesen / lire plus

Digitalisation des médias : En avant pour 
le Nouveau Monde

La digitalisation du monde des médias favorise l’émergence de nouveaux modèles, au Luxembourg aussi. Aperçu d’un marché en quête de renouveau.

Quel modèle pour quel média : le tout payant, le modèle hybride ou le tout gratuit ? Tous sont encore en expérimentation. (Photo : Wikimedia)

C’est un peu la ruée vers l’or dans le monde des médias luxembourgeois, depuis l’annonce du gouvernement de vouloir réformer l’aide à la presse en vue de soutenir la presse en ligne. De nouveaux projets naissent, les médias traditionnels renforcent leurs équipes web ou créent eux aussi de nouveaux projets.

Outre le très remarqué reporter.lu, qui est en passe de devenir une sorte de refuge pour anciens du Wort, il y a aussi le beaucoup moins remarqué moien.lu, site d’informations en langue luxembourgeoise, qui a vu le jour récemment. mehr lesen / lire plus

Mediennutzung in der Praxis
: Das Internet und die Jugend – eine Katastrophe?


Dass Jugendliche immer stärker auf das Internet zurückgreifen, um sich zu informieren, stimmt. Aber sie tun es aus guten Gründen und mit einer Umsicht, die manche Erwachsenen überraschen mag.

Ausgewählte Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2013.

Wird Amerika Nordkorea angreifen? Wie alt kann ein Faultier werden? Wie sind die Wahlen in Deutschland ausgegangen? Warum kreist die Erde um die Sonne? Alle diese Informationen findet man ganz einfach … im Internet.

Das „allwissende Internet“ steht mittlerweile fast jedem fast überall gratis zur Verfügung. Dies ist nur einer der vielen Gründe, warum heutzutage immer mehr Menschen und vor allem Jugendliche ihre Informationen aus dem Internet beziehen. mehr lesen / lire plus

Esch 2022
 : La glissade continue


La conférence de presse donnée ce mardi par trois membres du conseil d’administration de l’asbl Esch 2022 n’a pas réussi à calmer le jeu. Au contraire, par leur maniement de la langue de bois, les politiciens ont renforcé la méfiance.

Une conférence de presse très chahutée avec les bourgmestres Dan Biancalana, Georges Mischo, Roberto Traversini et l’échevin à la culture Pim Knaff. (©woxx)

« Dès mon entrée en fonction, des personnes ont immédiatement commencé à me mettre la pression pour que j’accorde au plus vite un prolongement de contrat jusqu’en 2023 à Janina Strötgen et Andreas Wagner », s’est plaint le nouveau bourgmestre CSV de la ville d’Esch, Georges Mischo, lors de la conférence de presse. mehr lesen / lire plus

Sommet climatique à Paris : Efforts inégaux


Le « One Planet Summit » du 12 décembre doit relancer la politique climatique mondiale, surtout du côté financier. Mais la « locomotive » européenne n’est pas prête à aller de l’avant.

« Keep your promises. » Mini-tour Eiffel lors de la COP21 en décembre 2015. (Photos : RK)

« Notre défi aujourd’hui : être à la hauteur de notre destinée commune. Sommes-nous capables de nous unir pour agir concrètement ensemble ? » La question se trouve posée sur le site www.oneplanetsummit.fr, et il est précisé qu’elle « devrait n’être que rhétorique ». Puis vient une promesse : « Le 12 décembre 2017, deux ans jour pour jour après l’accord historique de Paris, nous allons apporter de nouvelles réponses concrètes à cette question.  mehr lesen / lire plus

Fahrplanwechsel: Der Sprung 
ins Ungewisse

Noch darf niemand die Tram auf Kirchberg besteigen und die Standseilbahn von Pfaffenthal herauf lässt sich nur per Handy-Video des Transportministers erleben. Doch ab Sonntag nächster Woche soll alles besser werden.

Neben der Tram wird die neue Standseilbahn, die den neuen Bahnhof „Pfaffenthal-Kirchberg“ mit der Trambahn verbindet, am 10. Dezember in Betrieb gehen. (Fotos: GilPe CC 3.0)

Wer in diesen Tagen auf Kirchberg unterwegs ist, muss sich manchmal wie in einer Geisterstadt vorkommen. Zu gewissen Zeiten bekommt er oder sie am Avenue John F. Kennedy zwar keine Menschen zu Gesicht, dafür aber gähnend leere, pünktlich im Takt verkehrende modernistische Tramwagen, die akribisch jede Haltestelle anfahren, jedes Mal die zahlreichen Seitentüren weit öffnen – aber ohne dass auch nur eine einzige Person ein- oder aussteigt. mehr lesen / lire plus

Integration von Flüchtlingen: Mateneen?

Ohne Hilfe privater Initiativen wäre der Staat an der „Flüchtlingskrise“ gescheitert. Nun jedoch müssen die verschiedenen Integrationsangebote koordiniert werden. NGOs kritisieren, das zuständige Ministerium habe daran weder ein Interesse noch die dafür nötige Strategie.

Ausreichend einbezogen? Diese Frage stellt sich nicht nur angesichts in Luxemburg angekommener Flüchtlinge, sondern auch hinsichtlich des staatlichen Umgangs mit Initiativen, die sich um die NeubürgerInnen kümmern. (Foto: EPA/Julian Stratenschulte)

Es knirscht im Getriebe, das private und öffentliche Flüchtlingshilfe miteinander verzahnt: Zu wenig Gesprächsbereitschaft, zu wenige Ambitionen – so lässt sich knapp zusammenfassen, was bisweilen über das integrationspolitische Management der zuständigen Ministerin Corinne Cahen und die Kooperation mit den NGOs zu hören ist. mehr lesen / lire plus

Rifkin au service du changement social ?
 : Step Up Revolution !

Une affaire à traiter entre costumes-cravates, ce processus Rifkin ? C’est l’impression que peuvent laisser les débats publics. Mais les jeans, pulls et bleus de travail auraient tort de bouder une réflexion qui, au-delà de l’économique, concerne l’avenir de la société entière.

La révolution des trois partis, mise en scène avant-gardiste au Grand Théâtre. (Photo : Raymond Klein)

« Un des sujets les plus importants de la discussion sur Rifkin est le risque que la digitalisation exclue une partie des gens, alors que le but est une société inclusive. » C’est ce qu’a affirmé Michel Wurth, président de la Chambre de commerce sur 100,7, dans l’émission « Riicht eraus » du 12 novembre. mehr lesen / lire plus

Reporter.lu 
: L’anti-essentiel

Un nouveau projet médiatique devrait voir le jour dans quelques mois. Sera-t-il la réponse adéquate au manque de crédibilité dont souffrent nos médias ?

À la recherche d’une « objectivité absolue » : Christoph Bumb et 
Laurence Bervard ont quitté le Wort pour se lancer dans l’aventure 
d’un « magazine digital ». (Illustration: Reporter.lu)

Le phénomène est bien connu: le « business model » classique de la presse écrite touche à ses limites. Financer la parution d’un journal imprimé en se basant sur le triptyque abonnement-annonces-subventions s’avère de plus en plus difficile. Comme jadis l’avènement de la télévision – qui nous a apporté une première loi sur « l’aide à la presse » en 1976 – avait été identifié comme responsable d’une première crise de la presse écrite, depuis deux décennies, c’est l’explosion de l’internet qui sape les bases économiques de la presse écrite et met donc en péril une partie importante du journalisme professionnel. mehr lesen / lire plus

Insektensterben
: Stiller Frühling?

Es gibt immer weniger Insekten, stellt eine deutsche Studie fest. 
Wie ist die Situation in Luxemburg – und was kann gegen das Insektensterben getan werden?

(Foto: pixabay/TambiraPhotography)

Tote Bienen erregen die Gemüter – wenn andere Insekten sterben, ist der öffentliche Aufschrei jedoch wesentlich leiser. Als Ende Oktober ein deutsches ForscherInnenteam die Resultate einer Langzeitstudie vorstellte, gab es dennoch Schlagzeilen. 27 Jahre lang hatten die ForscherInnen Insekten in Naturschutzgebieten gefangen und die Biomasse gewogen. Sie fanden heraus: Es gibt immer weniger Fluginsekten, in knapp drei Jahrzehnten ging die Biomasse um 75 Prozent zurück. In den Sommermonaten, in denen es eigentlich besonders viel Insekten geben sollte, lag der Schwund sogar bei über 80 Prozent. mehr lesen / lire plus

Rifkin et le développement durable
 : Et si on était ambitieux ?


Un coup de main plutôt qu’un coup de griffe. Le CSDD vient de présenter son avis sur la stratégie luxembourgeoise pour la troisième révolution industrielle.

Mots fugaces, message durable. Jean Stoll en train de présenter l’avis du CSDD. (Photo : RK)

Favoriser un développement durable ou assurer une croissance renouvelée, à quoi sert l’étude Rifkin ? Cette question, le Mouvement écologique y avait répondu en juin par la seconde proposition – tout en invitant le gouvernement à redresser la barre. Le Conseil supérieur pour un développement durable (CSDD) met également en garde contre la recherche effrénée de croissance. Celle-ci n’empêche pas que le Luxembourg s’endette de plus en plus, a fait remarquer Jean Stoll le 23 octobre en présentant l’avis du conseil. mehr lesen / lire plus