Dialogue social : Le boycott du boycott

Les syndicats répondent avec une grande manifestation au retrait opéré par le patronat d’une des principales instances de négociation tripartite.

Photos : woxx

Lorsque le président de l’Union des entreprises luxembourgeoises (UEL), Nicolas Buck, a tenté fin septembre d’expliquer à la presse pourquoi son organisation ne voulait plus négocier avec les syndicats et le gouvernement au sein du Comité permanent du travail et de l’emploi (CPTE), il a donné l’image d’une organisation faible et opprimée, qui se sentait « gepisakt » et « virgeféiert » – maltraitée et ridiculisée. L’enceinte du CPTE ne permettrait plus depuis un certain temps, selon Buck, une discussion franche et surtout à huis clos avant que les compromis sur la législation du travail y soient trouvés et respectés ensuite par toutes les parties impliquées. mehr lesen / lire plus

RTL Group s.a.: OGBL meldet Verhandlungen des Sozialplans als gescheitert

Nach acht Verhandlungsrunden zwischen der Personaldelegation und dem Management von RTL Group s.a. , habe die Arbeitgeberseite den Verhandlungstisch vor Ablauf der gesetzlichen Frist verlassen und somit die Verhandlungen als gescheitert erklärt, meldet der OGBL in einer Pressemitteilung.

Die Vertreter des Personals hätten unter anderem Entschädigungen verlangt, die dem Rekordgewinn des ersten Halbjahres 2019 von immerhin 443 Millionen Euro Rechnung tragen müssten. Entgegen der öffentlich verlautbarten Position, sich großzügig gegenüber den entlassenen Mitarbeiter*innen zeigen zu wollen, habe das Management während den Verhandlungen jede Großzügigkeit abgelehnt und sich auf „marktübliche Praktiken“ berufen.

„Fast schon höhnisch mutet dabei die im September 2019 gestartete Digitalisierungskampagne des Bertelsmann-Konzerns, Hauptaktionär der RTL Group s.a., an: Das Unternehmen wirbt dafür, die Digitalisierung als Chance wahrzunehmen, vergibt sogar kostenlose Stipendien, beginnt aber gleichzeitig damit, hoch qualifizierte Mitarbeiter im Rahmen der Digitalisierung des Unternehmens in die vom Staat zu finanzierende Arbeitslosigkeit zu entlassen“, kommentiert das Syndikat OGBL-Syndikat Druck, Medien und Kultur – FLTL. mehr lesen / lire plus

Dialogue social : Allô, l’UEL… ?

Le patronat n’a plus envie des tripartites et rompt avec le modèle de dialogue social à la luxembourgeoise – de quoi rendre la rentrée politique déjà bien pourrie encore plus sordide.

Quand les trois grands syndicats représentatifs du pays se mettent à pondre un communiqué commun, c’est que l’heure doit être grave. Car malgré des taux de syndicalisation en baisse depuis des décennies au Luxembourg comme ailleurs en Europe, ces trois organisations jouent toujours un rôle déterminant dans le maintien de la paix sociale au pays. Une paix qui est aussi un des arguments de la place financière, quand il s’agit d’attirer des financements étrangers. mehr lesen / lire plus

Umfrage des SEW: Der Zweck heiligt nicht die Mittel

Das SEW/OGBL versucht mit einer weiteren Umfrage den Druck auf Claude Meisch zu erhöhen. Zu diesem Zweck scheut sich die Lehrer*innengewerkschaft nicht, Bevölkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen.

© Mohamed Mahmoud Hassan / publicdomainpictures.net

Personalmangel, unzureichende Infrastrukturen, schwer in die Praxis umzusetzende Reformen und ein Minister, der sich zu wenig mit den Bedenken auseinandersetzt – in der luxemburgischen Bildungslandschaft läuft ohne Zweifel so einiges schief und das Syndikat fir Erzéiung a Wëssenschaft (SEW) wird nicht müde, auf die zahlreichen Schwachstellen hinzuweisen. Nachdem im Juni die Ergebnisse einer Umfrage vorgestellt wurden, die eine schlechte Stimmung der Lehrkräfte im Fondamental bescheinigten, wurden am heutigen Mittwoch die Resultate ihrer Kolleg*innen des Secondaire präsentiert. mehr lesen / lire plus

OGBL ruft zur Klimademo auf

Die größte luxemburgische Gewerkschaft beteiligt sich an der großen Klimademonstration am 27. September, die am Ende einer Aktionswoche steht.

Ende September wird es klimapolitisch aufregend: Die „Fridays for Future“ bzw. „Youth for Climate“-Bewegung ruft am 20. September zu einer großen Schüler*innendemo auf. Das ist der Auftakt für eine Aktionswoche, in der auf verschiedenste Art und Weise auf die Problematik der Klimakatastrophe aufmerksam gemacht wird. Den Abschluss bildet eine große Demonstration unter dem Motto „United for Climate Justice“, an der sich die breite Bevölkerung beteiligen soll.

Der OGBL hat am Donnerstag mitgeteilt, ebenfalls zu dieser Demonstration aufzurufen: „Der OGBL teilt voll und ganz die Forderungen der unbedingten Einhaltung der im Pariser Abkommen festgehaltenen Klimaziele (Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5° gegenüber der vorindustriellen Ära, Nettonullemissionen bis 2050) und die Forderung nach einer ambitionierten Klimaschutzpolitik.“

Wichtig ist der Gewerkschaft aber vor allem, dass die Umstellung zu einer klimaneutralen Wirtschaft sozial gerecht vonstatten geht. mehr lesen / lire plus

Eine Frage des Respekts?

Der Vorwurf des mangelnden Respekts vorm Lehrberuf hält sich hartnäckig. Wie ist er zu erklären? Und wie lässt sich konstruktiv darauf reagieren?

© Mohamed Hassan / pxhere.com

Die vom SEW-OGBL herausgegebene und ausgewertete Umfrage hat bestätigt, was davor einzelne Anekdoten bereits vermuten ließen: Die meisten Lehrkräfte in der Grundschule würden ihren Beruf nicht wiederwählen oder weiterempfehlen. Offen bleibt die Frage nach der Wurzel des Problems. Ohne diese zu kennen, werden sich die bestehenden Probleme nicht langfristig lösen lassen.

Das Ausfüllen des Fragebogens beruhte auf Freiwilligkeit, was die Repräsentativität ein wenig in Frage stellt. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass vor allem diejenigen teilgenommen haben, die mit der aktuellen Situation besonders unzufrieden sind. mehr lesen / lire plus

Le Jeudi : Plan social chez Editpress

On le savait en danger, désormais c’est chose concrète. Mardi après-midi, la nouvelle est tombée : Editpress lâche son hebdomadaire francophone Le Jeudi, qui paraîtra une dernière fois cette semaine.

Que l’épée de Damoclès se balançait au-dessus de leurs têtes, les employé-e-s du Jeudi le savaient. Et pourtant, les rumeurs d’une consolidation avec Le Quotidien – l’autre titre francophone de la maison-mère Editpress – couraient et laissaient espérer. Après tout, l’actionnaire principal de cette dernière n’est-il pas le « syndicat numéro 1 » du Luxembourg, l’OGBL ? Et par conséquent, ne pouvait-on pas croire que celui-ci réserverait à « son » personnel un traitement plus élégant, voire éviterait un plan social ? mehr lesen / lire plus

Ouschtermarsch 2019 im Bild

Am Samstag, dem 6. April fand in Luxemburg-Stadt die von der Friddens- a Solidaritéitsplattform Lëtzebuerg (FriSol) und vom Onofhängege Gewerkschaftsbond Lëtzebuerg (OGBL) organisierte Friedensdemo statt. Hier einige fotografische Impressionen des ersten Ostermarsches seit 2003, der vom Glacisfeld bis zur Endkundgebung am  Clairfontaine-Platz führte.

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(Fotos: Raymond Klein und Richard Graf) mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #041 – D’Resultater vun de Sozialwahlen

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch ass eis d‘Thema vun eisem Podcast d’Resultater vun de Sozialwahlen. De Joël Adami an de Richard Graf schwätzen doriwwer, wéisou den OGBL an deene Secteuren, déi traditionell dach éischter „Aarbechter*innen“-Secteure sinn, Stëmme verluer huet a wéisou d’ALEBA vläicht trotzdeem net onbedéngt hir Plaz am Finanzsecteur verléiere wäert.

Ausserdeem ënnersichen si dat schlecht perséinlecht Resultat vum André Roeltgen a kucken sech un, wat fir Grënn et dofir kéint ginn. De verfréite Generatiounswiessel am OGBL an d’Zukunftsperspektiven an den Dram vun der Eenheetsgewerkschaft si weider Themen. mehr lesen / lire plus

Ouschtermarsch 2019: Abrüsten statt Aufrüsten

Am Samstag, dem 6. April findet der von der Friddens- a Solidaritéitsplattform Lëtzebuerg (FriSol) und vom Onofhängege Gewerkschaftsbond Lëtzebuerg (OGBL) organisierte „Ostermarsch“ statt, Treffpunkt ist ab 14h30 das Limpertsberger Glacisfeld.

Die Organisator*innen begründen die Wiederaufnahme der traditionellen Ostermärsche mit politischen Veränderungen in den letzten Jahren, die die jahrzehntealte Sicherheitsarchitektur in Frage stellen. So wurde der INF-Vertrag, der die Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen in Europa untersagt, von den Vereinigten Staaten und von Russland gekündigt. Die Staaten der Europäischen Union rüsten auf und koordinieren ihre Verteidigungsanstrengungen in einer gemeinsamen europäischen Armee. Es gelte, sich diesen Gefahren zu stellen und die aktuelle Verteidigungspolitik wieder auf „friedenspolitische Füße“ zu stellen. mehr lesen / lire plus

OGBL : Changement de génération

Non élu à la Chambre des salarié-e-s, André Roeltgen annonce son retrait de la présidence de l’OGBL.

20 ans séparent Nora Back, la future présidente de l’OGBL, d’André Roeltgen, qui va s’investir complètement dans la préparation du congrès de décembre. L’actuelle secrétaire générale dit vouloir « assumer ses responsabilités », alors que ce changement à la tête du principal syndicat national vient bien plus tôt que prévu. (Photos : woxx)

Avant d’annoncer à la conférence de presse de mardi dernier son intention de céder la présidence de l’OGBL lors d’un congrès prévu pour décembre, André Roeltgen a expliqué en long et en large pourquoi, d’après lui, son résultat personnel décevant pour les élections de la Chambre des salarié-e-s (CSL), mais aussi le résultat global tant au niveau de la CSL que des délégations du personnel dans les entreprises, ne devraient justement pas inciter le plus grand syndicat luxembourgeois à opérer un tel changement à sa tête. mehr lesen / lire plus

INF-Vertrag: Offener Brief an die Botschaften der USA und Russlands

Die Friddens- a Solidaritéitsplattform Lëtzebuerg wendet sich in einem offenen Brief an J. Randolph Evans und Viktor Sorokin und macht sich darin für die Fortsetzung des INF-Vertrages stark.

Die Friddens- a Solidaritéitsplattform Lëtzebuerg (FriSol) zeigt sich in großer Sorge, weil sowohl die USA als auch Russland die Aufkündigung des INF-Vertrags erklärt haben. Der Vertrag habe durch die Abrüstung nuklearer Mittelstreckenraketen dazu beigetragen, dass in Europa seit 30 Jahren mehr Sicherheit herrsche. Die FriSol-Verantwortlichen, Raymond Becker, Gary Diderich, Raymond Klein, Irène Schmitt und Claude Simon sind der Ansicht, dass dieser Vertrag erhalten werden müsse.

Etwaige Vorwürfe eines Vertragsbruchs müssten im Rahmen von Verhandlungen und Inspektionen abgeklärt werden. mehr lesen / lire plus

Résultat des élections à la Chambre des salarié-e-s, mars 2019

L’OGBL perd de façon substantielle dans trois secteurs, alors que le LCGB y gagne : sidérurgie, autres industries et construction. Si dans la sidérurgie l’OGBL réussit à maintenir le nombre de sièges, il en perd à chaque fois un dans les deux autres groupes. Le troisième siège que l’OGBL doit concéder au LCGB relève du groupe fourre-tout des services et des „autres branches“. Ironiquement l“OGBL y gagne même en pourcentage des voix, mais le LCGB réussit à récupérer la quasi-totalité des voix du NGL-SNEP qui ne présentait plus de candidat-e-s.
L’OGBL gagne dans le groupe santé et social et chez les retraité-e-s. mehr lesen / lire plus

Sozialwahlen 2019: Das lange Warten

Auch mehr als zwei Wochen nach dem Abschluss der Wahlen zur Salariatskammer liegen immer noch keine detaillierten Ergebnisse vor.

Illustration: CSL

Am 12. März fanden in den Luxemburger Betrieben die Wahlen zu den Betriebsdelegationen statt. Es war aber auch Stichtag für die Einsendung der Stimmzettel für die Wahlen zur Chambre des salarié-e-s (CSL). Seit 2008, dem Jahr in dem das Einheitsstatut für Arbeiter*innen und Angestellte eingeführt wurde und die „col blancs“ und „cols bleus“ nicht mehr getrennt zu einer Wahl der „Aarbechter-“ und der „Privatbeamtechamber“ aufgerufen sind, messen sich die national beziehungsweise sektoriell repräsentativen Gewerkschaften alle fünf Jahre in dieser Wahl. mehr lesen / lire plus

Bildungspolitik: Und jährlich grüßt das Syndikat

Das Syndikat Erzéiung a Wëssenschaft (SEW-OGBL) übt erneut scharfe Kritik an der Reform des „cycle inférieur“. Desaströse Auswirkungen auf das Schulwesen, unkontrollierte schulische Autonomie, schwammige Anweisungen – die Liste der Vorwürfe ist lang.

Das SEW-OGBL ist sehr wütend. Und das auf das Bildungsministerium. Mit der Einführung der Aufbau- und Leistungskurse in der Oberstufe untergrabe die Bildungspolitik die Chancengleichheit, statt diese wie versprochen zu fördern, bemängelt die Lehrer*innengewerkschaft in einer Pressemitteilung. Die besagte Reform, die im Schuljahr 2017/2018 eingeführt wurde, ermöglicht es den Schüler*innen in der Oberstufe im Deutschen oder im Französischen (ab 2019 bis zur 3e G) zwischen Leistungs- und Aufbaukursen zu wählen. mehr lesen / lire plus

OGBL : Objectif plein pouvoir

Le plus grand syndicat luxembourgeois veut… encore grandir lors des élections sociales de ce printemps. Lors du dévoilement de son programme, les ambitions étaient claires et hautes.

Pour une grand-messe, c’en était une : presque deux heures de conférence de presse ce mardi matin au siège de l’OGBL à Esch-sur-Alzette pour expliquer l’évidence – question syndicat et négociations avec le patronat ou le gouvernement, impossible de passer à côté de nous. C’est ce qu’a martelé le président André Roeltgen au début de la séance, au cours de laquelle toutes et tous les représentant-e-s des différents secteurs ont eu la parole pour expliquer plus en détail leurs revendications et prouesses respectives. mehr lesen / lire plus

ArcelorMittal : Liberty House rafle la mise

Après l’offre de Salzgitter, ce sera donc à Liberty House – un fonds financier spécialisé dans l’industrie métallurgique – de reprendre le dessus dans la reprise du site de galvanisation à Dudelange.

(Image : screenshot Liberty House)

Pour rappel, le site de Dudelange se trouve dans le lot d’usines qu’ArcelorMittal doit revendre afin d’incorporer l’usine Ilva à Tarente (Pouilles) en Italie. Depuis le feu vert de la Commission européenne, les tractations autour d’un repreneur avaient commencé en coulisses. Une première offre de la Salzgitter AG avait été vue plutôt positivement par les syndicats OGBL et LCGB.

Pourtant, selon un communiqué d’ArcelorMittal, c’est Liberty House, plus précisément sa succursale Liberty Steel, un fonds financier fondé en 1992 et spécialisé dans l’acier, l’aluminium et l’ingénierie qui a reçu l’accord d’incorporer les usines de Dudelange et de Liège (les sites de Flemalle et de Tilleur) dans un package. mehr lesen / lire plus

Élections législatives : Voter pendant le travail

Les salarié-e-s qui doivent travailler ce dimanche ont le droit d’aller voter pendant leur temps de travail, informe l’OGBL.

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L’OGBL rappelle que les droits et devoirs civiques, donc le droit (et l’obligation, ndlr) d’aller voter, font partie des dispenses de service dont doit jouir tout salarié avec conservation de l’intégralité de son salaire, et ce conformément à l’article L. 233-11 du Code du travail.

Si par exemple un-e salarié-e d’une station-service, un-e agent-e de sécurité, un homme ou une femme de ménage, un serveur ou une serveuse, un vendeur ou une vendeuse ou bien encore un-e infirmier-ère travaillant ce dimanche doit aller voter, il ou elle a le droit de le faire pendant son temps de travail, sans en être sanctionné-e de quelque façon que ce soit.

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Bus privés : Les négociations au point mort

L’OGBL refuse de troquer la sécurité des passagers pour l’argent public d’un secteur lourdement subventionné.

Dans le secteur privé des bus, la disponibilité des chauffeurs (encore appelée amplitude) atteint parfois les 15 heures : heures de travail rémunérées et pauses non rémunérées cumulées. Beaucoup n’auraient donc que 9 heures de temps libre à leur disposition, comme le pointe le syndicat des transports sur la route de l’OGBL (ACAL). Un rythme de vie qui complique forcément une conciliation satisfaisante entre vie professionnelle et vie privée ou familiale. Sans parler de la sécurité des passagers, sérieusement mise en danger par des chauffeurs exténués. mehr lesen / lire plus

Meisch bedankt sich beim SEW

Am Dienstag veröffentlichte das Bildungsministerium die Zahlen zum Schulbeginn 2018/2019. Aus denen lässt sich der kontinuierliche Erfolg der internationalen Klassen an öffentlichen Schulen herauslesen: so gab es dieses Jahr 2.206 internationale Einschreibungen in den Grund- und Sekundarschulen, während es im Jahr seines Amtsantritts nur 385 gab. Anlässlich einer Pressekonferenz zum Schulbeginn am Donnerstag ging Bildungsminister Claude Meisch (DP) dann auf weitere Änderungen für dieses Schuljahr ein. Der „Lycée Edward Steichen“ in Clerf und die „École internationale“ in Mondorf werden ein erstes Mal ihre Tore aufmachen. Dazu kommen verschiedene Kompetenzzentren für Kinder mit Lern- und Verhaltensschwierigkeiten oder einer intellektuellen Frühreife. Zuvor hatte das Syndikat für Erziehung und Wissenschaften des OGBL (SEW) eine eigene Bilanz gezogen. mehr lesen / lire plus