Devoir de diligence : Fayot attendra l’Europe

Le chemin tortueux vers un devoir de diligence des entreprises vient de prendre un nouveau virage. Dans une réponse à des parlementaires vert-e-s, le ministre de l’Économie explique pourquoi miser sur une législation européenne n’exclurait pas d’avancer sur le plan national.

(© SIP_Ministère de la Coopération)

Directive européenne ou législation nationale pour le devoir de diligence ? Et qu’en est-il de l’étude commandée par le ministre des Affaires étrangères ? En suivant le dossier du devoir de diligence des entreprises, parfois la confusion peut s’installer. Ainsi, Franz Fayot a répondu en mai 2020 à une question parlementaire qu’une experte avait été mandatée pour « analyser la possibilité, voire l’opportunité de légiférer, au plan national, sur un devoir de diligence en matière d’entreprises et de droits de l’homme pour les entreprises domiciliées au Luxembourg ». mehr lesen / lire plus

Online-Konferenz: Psychiatrie und strukturelle Gewalt

Was für eine Rolle spielt das Geschlecht in der psychiatrischen Pflegearbeit? Morgen gehen eine psychiatrische Fachpflegerin und eine angehende Ärztin dieser Frage nach – in der Online-Konferenz „Aspekte von Care: Psychiatrie und strukturelle Gewalt“ des CID Fraen an Gender.

CC BY Christian Schnettelker 2.0

„Inwiefern ist Psychiatrie durch strukturelle Gewalt geprägt und welche Rollen spielen dabei die Geschlechter?“, fragt das Zentrum CID Fraen an Gender im Rahmen einer Online-Konferenz zu Care-Arbeit und Psychiatrie. Unter dem Titel „Aspekte von Care: Psychiatrie und strukturelle Gewalt“ ergreifen am 28. April, von 17 bis 18:30 Uhr, die Medizinstudentin Géraldine Claire Bosa sowie die psychiatrische Fachpflegerin Brigitte Schmiz das Wort. mehr lesen / lire plus

Prix Servais: Mit Nähzeug zum Literaturpreis

Wenn Nähen zur Poesie wird, hält Ulrike Bail den Stift in der Hand: Die Lyrikerin wurde heute für ihr Werk „wie viele faden tief“ mit dem Prix Servais ausgezeichnet.

Ulrike Bail (1960) ist freiberufliche Autorin und Lyrikerin und lebt seit 2006 in Luxemburg. Für ihre Werke „sterbezettel“ (2011) und „die empfindlichkeit der libelle“ (2015) erhielt sie den zweiten Preis beim Concours littéraire national. Ihr Manuskript „statt einer ankunft“ wurde 2020 mit dem ersten Preis des nationalen Literaturwettbewerbs ausgezeichnet. Die Lyrikerin wurde zudem von der deutschen Autorinnenvereinigung zur Autorin des Jahres gekürt. 2020 erschien darüber hinaus Bails Gedichtband „wie viele faden tief“ im Conte Verlag.

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Die Natur in der Stadt entdecken und der Forschung helfen

Zum sechsten mal findet 2021 die „City Nature Challenge“ statt, bei der Bürger*innen eingeladen sind, die Natur in ihrer Stadt zu entdecken und via App zu dokumentieren.

Obwohl man es vielleicht nicht auf den ersten Blick vermuten würde, gibt es in den meisten Städten sehr viel mehr Natur als nur ein paar Tauben oder Parkbäume. Mit ihren vielen Parks bietet sich Luxemburg-Stadt eigentlich perfekt dafür an, die Stadtwildnis zu erkunden. Von Freitag, den 30. April bis Montag, den 3. Mai läuft die „City Nature Challenge“, die weltweit in rund 400 Städten abgehalten wird. Ins Leben gerufen wurde das Event von der California Academy of Sciences, in Luxemburg übernimmt das Nationalmuseum für Naturgeschichte (MNHN) die Koordination. mehr lesen / lire plus

Exhaus bleibt! –  Petition und Protestaktion vorgesehen

Die subkulturell interessierten Trierer*innen geben das Exhaus nicht so schnell auf: Nach der Schließung des ehemaligen Gebäudes und dem Umzug wollen sie das offene Jugendarbeitsprojekt auch für die Zukunft absichern.

(Wikimedia_Berthold Werner)

Das Exhaus – Abkürzung von Exzellenzhaus – ist sicher auch vielen Luxemburger*innen bekannt, die gerne mal für ein Konzert oder eine andere Kulturaktivität bis über die Mosel fahren. Bis 2018 war es ein Anlaufort für Subkultur sowie Konzerte. Es bot den Nostalgiker*innen den Flair eines selbstverwalteten, leicht anarchistischen Kulturzentrums, den man in Luxemburg aufgrund exzessiver Institutionalisierung vergeblich sucht.

Vor knapp drei Jahren war dann Schluss: Nachdem das Gebäude behindertengerecht umgebaut wurde fiel es durch die Sicherheitsprüfung – morsche Wände, Feuchtigkeit und andere Mängel machten es unbenutzbar. mehr lesen / lire plus

Impressions: Reclaim the Streets – 24.04.2021

Plus de 300 cyclistes ont répondu samedi à l’invitation de Siggy the Cyclist et ont « réclamé » davantage d’espace et de sécurité pour leur mode de transport préféré dans les rues de la capitale. Comme le premier échevin Serge Wilmes avait rejoint le peloton, il pourra rapporter la détermination des participant-e-s au collège échevinal. Le prochain rendez-vous est déjà pris. Comme chaque dernier vendredi mois, Critical Mass prendra son départ là où Reclaim the Streets avait fixé son arrivée : près de la Gëlle Fra, vers 18 heures.

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Podcast: Am Bistro mat der woxx #139 – Reperaturen um Naturschutzgesetz an de Sozialpanorama

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch schwätzen d’Tessie Jakobs an de Joël Adami iwwert d’Reparaturaarbechte vum Naturschutzgesetz an iwwert de Sozialalmanach vun der CSL. Beim Naturschutz geet et dorëms, juristesch Onsécherheeten ze klären, mä awer och méi haart Strofen anzeféieren. Kéinten déi dozou feieren, datt och d’Scouten oder aner naturpedagogesch Aktivitéiten an d’Viséier vun der Justiz gerode kënnen? Een „Armutzeugnis“ ass de Sozialalmanach, an dat engersäits well e wéist, wéi vill Aarmut et zu Lëtzebuerg gëtt an anerersäits, well d’Statistiken zur Aarmut zu Lëtzebuerg net dacks erhuewe ginn. mehr lesen / lire plus

#AlleNichtGanzDicht: Wenn Kritik nach hinten losgeht

Für die Satirevideos unter dem Hashtag #AllesDichtMachen ernten deutsche, österreichische und luxemburgische Schauspieler*innen zurzeit heftige Kritik. Sie würden Schwurbler*innen und Rechtsextremen in die Hände spielen, so der Vorwurf.

Foto: Youtube Screeshot des „Vicky Krieps“-Videos

#AllesDichtMachen – nein, das ist keine neue Social-Media-Kampagne der Zero-Covid-Bewegung. Der Hashtag ist der Titel einer Videoreihe, in welcher sich 53, mehrheitlich deutsche Schauspieler*innen, mit sarkastischem und zynischen Grundton zur Coronapandemie äußern. Sie haben es satt: mit Social distancing, Maskentragen und Ansteckungsangst. Verübeln kann ihnen das sicher keine*r. Mit den Videos tun die Promis jedoch weit mehr, als nur ihrem Frust Luft zu machen.

Jedes der Videos zeigt einen Menschen, der die Hygiene- und Distanzregeln ganz toll findet, und sich eigentlich noch härtere wünscht. mehr lesen / lire plus

„Comptes dormants“ und Holocaust-Entschädigungen: Bettel will keinen Staub aufwirbeln

Die Piratepartei wollte von der Regierung wissen, wie sie den Bedenken der Banken in Sachen „Comptes dormants“ von luxemburgischen Holocaust-Opfern entgegenkommen will – und wurde mit einem Auszug aus einem Vertrag abgespeist.

Premier und Kultusminister bei der Unterzeichung des Vertrags. (© SIP / Julien Warnand)

Bevor Ende Januar der Vertrag zwischen dem Consistoire israélite und dem Staat unterschrieben wurde, waren im Hintergrund viele Dramen abgelaufen. Um der jahrzehntelangen Untätigkeit der luxemburgischen Regierungen in Sachen Wiedergutmachung ein Ende zu setzen, schritt zuletzt auch die amerikanische Diplomatie ein.

Das Consistoire ist nicht die einzige unterzeichnende Organisation. Die World Jewish Restitution Organisation (WJRO) und die Fondation luxembourgeoise pour la mémoire de la Shoah haben nicht nur mitunterschrieben, sondern waren auch aktiv an der Ausarbeitung des Vertrages beteiligt. mehr lesen / lire plus

Anastasia Mikova et Yann Arthus-Bretrand : La femme vue par les femmes

Disponible depuis juin 2020 sur diverses plateformes de vidéos à la demande (notamment Apple TV), le film documentaire « Woman » libère la parole des femmes et participe à un essai de définition universelle. Plutôt que de tenter d’expliquer ou de montrer la féminité dans toute sa complexité, Anastasia Mikova et le réalisateur Yann Arthus-Bertrand laissent libre cours à la parole de plus de 2.000 femmes interviewées à travers le monde.

Occasion rare et précieuse de partager leur quotidien. (©Allocine)

Après l’énorme succès du documentaire « Human », Yann Arthus-Bertrand s’associe à la journaliste ukrainienne Anastasia Mikova pour signer une œuvre touchante, puissante et universaliste. mehr lesen / lire plus

Quel avenir pour Liberty Steel à Dudelange ?

L’avenir de l’usine Liberty Steel à Dudelange sera au centre des discussions de la commission parlementaire de l’Économie qui se réunit ce jeudi 22 avril. La faillite de GFG Alliance, sa maison-mère, n’est plus écartée. Le sauvetage du site luxembourgeois passerait dès lors par un repreneur ou une nationalisation, cette dernière idée faisant son chemin dans plusieurs pays européens où le groupe est implanté.

L’usine d’aluminium de Dunkerque, – encore – propriété de Liberty Steel. (© Liberty Steel)

Peu de monde semble encore prêt à parier sur l’avenir de Liberty Steel. Le sidérurgiste et sa maison-mère GFG Alliance sont au bord de l’effondrement depuis l’annonce, le 8 mars, de la faillite de Greensill Capital, son principal financier. mehr lesen / lire plus

Esch 2022 : Le fil bleu

Petit à petit, le vrai dessein de la capitale européenne de la culture émerge : au lieu d’aspirer à être une entreprise d’émancipation par la culture et de destruction des barrières sociales, il s’agit d’un vaste programme de libéralisation de la culture. 

(© Esch2022)

Nancy Braun s’avance à petits pas à travers la nouvelle bibliothèque universitaire sur le site de Belval, tantôt filmée de face, tantôt de dos sous une perspective élevée. La directrice générale d’Esch 2022 est censée révéler sa vision pour l’année prochaine. Entrecoupée par des images de drones survolant le site de Belval, la vidéo n’est pourtant rien d’autre qu’un appel à la commercialisation des échanges culturels : « 130 projets peuvent être soutenus », débite-t-elle, comme si les projets mis sur pied par des artistes souvent travaillant dans la plus grande précarité, qui doivent en plus trouver de l’argent hors Esch 2022 – qui ne les finance qu’à 50 pour cent au maximum, à des conditions du moins questionnables –, n’étaient que des produits sur un étalage prêts à être achetés par une entreprise qui voudrait faire une bonne affaire. mehr lesen / lire plus

Kulturpodcast: Um Canapé mat der woxx – #3 Nohalteg Kultur

Maacht Iech et gemittlech, mir hunn eng nei Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ fir Iech: DMariana an d’Mara aus der Jugendgrupp move. vum Mouvement écologique schwätzen mat der Journalistin Isabel Spigarelli iwwer nohalteg Kultur-Festivals an Utopien.

Déi drëtt Episode vum Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ ass prëtt an gréng: Zwou jonk Ëmweltaktivistinnen vum move., dem Jugendgrupp vum Mouvement écologique, tauschen sech mat der Journalistin Isabel Spigarelli (woxx) iwwer Nohaltegkeet an Kultur aus. Si deelen ënner anerem hir Iddien fir méi nohalteg Events an hir Gedanken zur Klimakris als Thema vu kulturelle Produktiounen. E Gespréich iwwer Kollektivitéit, déi richtegt Mooss, Utopien an e volle Rucksak am ëffentlechen Transport. mehr lesen / lire plus

EuGH stärkt Rechte von Asylbewerber*innen

Asylbewerber*innen, die im Rahmen der Dublin-III-Verordnung in einen anderen Mitgliedstaat überstellt werden sollen, haben künftig mehr Möglichkeiten sich dagegen zu wehren.

In einem rezenten Urteil hat der Europäische Gerichtshof die Rechte von Asylbewerber*innen gestärkt. Das Urteil geht auf einen Fall in Belgien zurück. H. A., ein Drittstaatsangehöriger, hatte in Belgien Asyl angefragt. Sein Antrag wurde zurückgewiesen, weil die spanischen Behörden ihm bereits zugesagt hatten. H. A. legte daraufhin Beschwerde gegen den Überstellungsentscheid ein. Da sein Bruder mittlerweile ebenfalls einen Asylantrag in Belgien eingereicht hatte, bat er darum, beide Anträge zusammen zu überprüfen.

Die Beschwerde wurde von den belgischen Behörden zurückgewiesen. Der Bruder des Ausgangsklägers habe seinen Antrag erst eingereicht, nachdem H. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #138 – Kënschtlech Intelligenz an hir Problemer zu Lëtzebuerg

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Kënschtlech Intelligenz ass net nëmmen e groussen Hype, mä schonn a ville Beräicher eng Realitéit. Dat zum Beispill an der Medezin, bei Astellungsprozesser, an der Finanzwirtschaft an an der Justiz.  Am Podcast vun dëser Woch erklärt de Joël Adami am Gespréich mam Luc Caregari, wat de sougenannten Algorithmic Bias ass a wéi en entsteet a wat e fir déi Lëtzebuerger Beispiller vu Kënschtlecher Intelligenz, déi mir eis ugekuckt hunn, bedeit.

 

 

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Carolin Emckes Corona-Journal: Vielleicht, vielleicht, vielleicht

Wenn die Philosophin Carolin Emcke über Corona schreibt, gibt es neben tragischen Erinnerungen auch etwas zu lachen. „Journal. Tagebuch in Zeiten der Pandemie“ ist ein wichtiges Buch über die andauernde Krise, das zum richtigen Zeitpunkt erscheint.

Carolin Emcke hat Humor. Auch wenn sie über die Corona-Pandemie schreibt. Mit Aussagen wie „Was schreibe ich also hinein in so einen Patientenwillen: es war gut bis hierher, alles weitere wäre Nachschlag?“ oder „(…) [S]chon jetzt ziehe ich bockig Grenzen ein, die ich auf gar keinen Fall unterschreiten will. ‚Happy Birthday‘ zu singen, jedes Mal beim Händewäschen, ist mein Limit“,  ringt Emcke einem trotz angespannter Lage ein Lächeln ab. mehr lesen / lire plus

Mouvement Ecologique: Kein Wasserstoff im Tank

Wasserstoff ist immer öfter als vorgeblich nachhaltiger Energieträger für Industrie und Verkehr im Gespräch. Der Méco hat eine Stellungnahme veröffentlicht, mit der Forderung nach einem engen Rahmen für die Wasserstoffnutzung.

Ein Wasserstoffzug in Österreich. (Foto: Florian Kropshofer/Pixabay)

Wasserstoff wird gerne als die Zukunftslösung für eine CO2-neutrale Wirtschaft und Mobilität dargestellt. Fleißige woxx-Leser*innen wissen, dass die Sache nicht so einfach ist: Wenn wir in Zukunft wirklich mit einem privaten PKW herumfahren müssen, dann ist ein Elektroantrieb wesentlich effizienter als ein Wasserstoff-Auto mit Brennstoffzelle. In der Industrie wird Wasserstoff hingegen in Zukunft gebraucht, um Prozesse, die aktuell noch mit fossilen Energieträgern ablaufen, klimaneutral durchführen zu können. mehr lesen / lire plus

Wie gefragt ist das Luxemburgische auf dem Arbeitsmarkt?

Ein Paper der Universität Luxemburg liefert Hinweise darauf, dass Luxemburgischkenntnisse zunehmend zum Einstellungskriterium werden.

Quelle: uni.lu

Wer hierzulande einen Job finden will, tut gut daran, Luxemburgisch zu können. Zu diesem Schluss kommt man jedenfalls beim Durchlesen einer kürzlich erschienenen empirischen Studie von Forscher*innen Fernand Fehlen und Isabelle Pigeron-Piroth. Dazu analysierten sie Stellenausschreibungen, die zwischen 1984 und 2019 in der Tageszeitung Luxemburger Wort veröffentlicht wurden. In die Studie flossen sowohl die erwünschten als auch die erforderten Sprachkenntnisse ein.

Was das Luxemburgische anbelangte, haben die Forscher*innen eine deutliche Zunahme festgestellt: War es 2014 noch nur in 50 Prozent der Fälle gefordert, so sind es 2019 immerhin 67 Prozent. mehr lesen / lire plus

Fukushima: Wasser ins Meer!

Um das radioaktiv kontaminierte Wasser in der Reaktorruine von Fukushima loszuwerden, will die japanische Regierung es filtern und dann ins Meer ablassen. Die woxx fasst die Reaktionen zusammen.

AKWs am Meer zu errichten hat viele Vorteile … (Foto der Bauarbeiten um 1970; US Department of Energy; PD)

Ist ein stillgelegtes AKW wirklich ein gutes AKW? Nein, denn es strahlt noch mindestens jahrzehntelang weiter und hinterlässt Müll, der noch viel länger strahlt. Erfolgt die Stilllegung wegen eines Unfalls, so ist die Belastung noch größer. Jüngstes Beispiel: die Atomzentrale in Fukushima, deren Havarie sich vor einem Monat zum zehnten Mal jährte (siehe woxx-Dossier, Französich und Deutsch). mehr lesen / lire plus

Lesbian Visibility Day: #SupportYourLocalLesbian

Die Pink Ladies rufen zum Lesbian Visibility Day zu einer Facebook-Aktion auf – für lesbische, bisexuelle und queere Aktivist*innen und die, die einen stillen Kampf gegen Homophobie und Seximus führen.

Bildquelle: cottonbro/ Pexels

Die Regenbogenbrille steht dem Kätzchen gut. Das Logo der Pink Ladies, einer Organisation lesbischer, bisexueller und queerer (LBQ) Frauen aus Luxemburg, trägt Schnurrbart und Sonnenbrille. Die gilt es am 26. April abzulegen, um am internationalen Lesbian Visibility Day freie Sicht auf lesbische Frauen zu haben. Seit 2008 werden ihre Kämpfe, ihre Errungenschaften und ihr Dasein an diesem Tag gewürdigt. In Luxemburg machen sich die Pink Ladies seit 2009 für die Sichtbarkeit, den Respekt, die Anerkennung und die Verteidigung der Rechte von LBQ Frauen in Luxemburg stark. mehr lesen / lire plus