Podcast: Am Bistro mat der woxx #131 – Eng Strategie fir eng nohalteg Finanzplaz zu Lëtzebuerg

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Gäre bretzt sech d’Regierung mat de grénge Finanzproduiten, déi zu Lëtzebuerg ugebuede ginn. Elo soll eng Strategie dofir suergen, datt d’Finanzplaz insgesamt méi nohalteg gëtt. D’woxx huet sech déi méi genee ugekuckt an erausfonnt, datt villes guer net esou „gréng“ ass, wéi et op den éischte Bléck ausgesäit. Am Podcast schwätzt de Luc Caregari mam Joël Adami doriwwer, wat dee bei senge Recherchen a Gespréicher mat Acteure vum Terrain alles erausfonnt huet.

 

 

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Sexualerziehung: Wenn „Vulva“ sagen geübt werden muss

Vordergründig ein Projekt zur Sexualerziehung von Kindern, liefert „Wat äntweren?“ Eltern die Grundlagen, um überhaupt einmal offen über Genitalien, Gefühle, Sex und Beziehungsformen zu sprechen.

„Darf ich nackt spazieren gehen?, „Wieso haben manche Kinder zwei Mütter?“, „Muss ich Oma einen Kuss geben, obwohl ich nicht will? – das sind Fragen, die sich viele Kinder irgendwann stellen. Mit „Wat äntweren“ hat das Planning Familial kürzlich ein Pilotprojekt gestartet, das helfen soll Kindern altersgerechte Antworten auf ihre Fragen zu geben.

Anlass zur Initiative gab eine Feststellung der Equipe d’éducation sexuelle et affective (Esa): Wenn Eltern sich erkundigten, wie sie mit ihren Kindern über Sex reden können, kamen immer wieder dieselben Themen auf. mehr lesen / lire plus

Jahresbericht zu Missbrauchsfällen in der Kirche

Die Erzdiözese Luxemburg bemüht sich weiterhin um Transparenz in Sachen Missbrauchsfälle: Am Samstag legte die entsprechende Kontaktstelle für Betroffene die Zahlen für das Jahr 2020 vor.

Bildquelle: Vanderlei Longo/Pexels

Die Kontaktstelle für Missbrauchsopfer der Erzdiözese Luxemburg veröffentlichte am letzten Samstag ihren Jahresbericht für 2020. Letztes Jahr haben sich zwei Missbrauchsopfer bei der Anlaufstelle gemeldet. Sie waren zum Zeitpunkt der innerkirchlichen, sexualisierten Gewalttaten minderjährig. Die Vorfälle ereigneten sich zwischen 1960 und 1969. Die Täter: drei Priester, beziehungsweise Ordensmänner sowie eine weitere Person, deren Beruf im Bericht unerwähnt bleibt. Ein drittes Opfer gab bei der Kontaktstelle an, psychisch und emotional von einer Ordensfrau missbraucht worden zu sein. mehr lesen / lire plus

EU-Kommission und Meng Landwirtschaft kritisieren luxemburgische Agrarpolitik

Das Bündnis für nachhaltige Landwirtschaft schließt sich den wesentlichen Kritikpunkten der EU-Kommission an. Mit der aktuellen Landwirtschaftspolitik droht Luxemburg, viele europäische Ziele zu verfehlen.

So idyllisch wie hier ist Landwirtschaft in Wahrheit selten. (Foto: milesz/Pixabay)

Im Zuge der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (Gap) der EU müssen die Mitgliedstaaten eine eigene Gap-Strategie schreiben. Die Kommission leistet dabei Hilfestellung in Form von Empfehlungen. Das Bündnis Meng Landwirtschaft hat Anfang Februar das Dokument der EU-Kommission, das bereits am 18. Dezember 2020 veröffentlicht wurde aufgegriffen. In einer Pressemitteilung kommt die Plattform, der 22 NGOs aus dem Agrar-, Umwelt- und Sozialbereich angehören, zum Schluss, dass die Luxemburger Landwirtschaft weit von den Nachhaltigkeitszielen der EU – und der luxemburgischen Regierung – entfernt ist. mehr lesen / lire plus

Échanges en matière fiscale : Luxembourg très demandé, pas très demandeur

Suite à l’arrêt « Shakira » de la Cour de justice de l’Union européenne d’octobre dernier, qui clarifiait les conditions d’un échange entre administrations fiscales, le député Déi Lénk David Wagner voulait en savoir plus sur l’assiduité du Luxembourg en cette matière.

Nick Youngson CC BY-SA 3.0 Alpha Stock Images

Le 6 octobre dernier, la chanteuse Shakira a perdu et gagné devant la justice européenne. Perdu parce que la demande des autorités fiscales espagnoles à l’Administration des contributions directes (ACD) était légitime, et que le critère d’une demande « vraisemblablement pertinente » était rempli ; gagné dans le sens où l’arrêt confirme que chacun de ces échanges doit être soumis à un droit au recours – ce que les avocat-e-s de la pop star avaient tenté au début devant la justice luxembourgeoise. mehr lesen / lire plus

Affaire du siècle – ein Sieg für das Klima

In Frankreich hat die Umweltbewegung vor Gericht durchgesetzt, dass eine unzureichende Klimapolitik als illegal erklärt wird. Vorgeschichte, Details und Ausblick.

Nein, die „Affaire du siècle“, die Jahrhundertaffäre ist kein Justiz-Skandal und keine Bestechungsaffäre, auch wenn sie vor den Gerichten ausgefochten wird. Vielleicht sollte man die Initiative, die Anfang Februar in Frankreich für Schlagzeilen sorgte, eher mit „die große Sache des Jahrhunderts“ übersetzen – es geht um den Klimawandel und die Verantwortung staatlicher Instanzen, diesen zu stoppen.

Ende 2018 hatten drei Umwelt-NGOs (Fondation Nicolas Hulot, Greenpeace und Oxfam) der französischen Regierung einen Antrag auf Wiedergutmachung unterbreitet, weil diese ihren Verpflichtungen zum Kampf gegen den Klimawandel nicht ausreichend nachgekommen sei. mehr lesen / lire plus

Leitungswasser: Zahl der Konsument*innen in 15 Jahren verdoppelt

Eine Umfrage zum Konsum von Leitungswasser stimmt die Umweltministerin Carole Dieschbourg positiv. Die Wasserversorgung Luxemburgs wird in Zukunft jedoch eine Herausforderung werden.

Foto: com77380/Pixabay

58 Prozent der Befragten einer TNS-Ilres-Umfrage gaben an, dass sie regelmäßig Leitungswasser konsumieren würden. 2006 war dieser Wert bei nur 28 Prozent. Damals gaben sogar 60 Prozent der befragten Einwohner*innen Luxemburgs an, niemals Leitungswasser zu trinken. Der Zuspruch für Wasser aus dem Hahn hat sich also enorm verbessert. Im Grunde gibt es auch nichts, was gegen Leitungswasser spricht: Aufbereitung und Transport ist viel ökologischer als bei Mineralwasser aus Glas- oder Plastikflaschen, außerdem ist die Qualitätskontrolle strenger als bei jedem anderen Lebensmittel. mehr lesen / lire plus

Scharfe Kritik an Informationspolitik der Regierung

Die Journalist*innenvereinigung wirft der Regierung Missbrauch der Medien zur Selbstinszenierung vor und wiederholt ihre Forderung, das Auskunftsrecht für Medienschaffende im Pressegesetz zu verankern.

Foto: Screenshot

Seit Beginn der Pandemie ist es üblich, dass Pressekonferenzen der Regierung auf dem Youtube-Kanal Gouvernement LU erst live und dann on-demand gestreamt werden können. Die Videos bestehen zum einen aus den Erklärungen der Minister*innen und eventueller Expert*innen, zum anderen aus einem Frageteil, bei dem Journalist*innen nachhaken dürfen. Seit einigen Monaten werden jedoch nur noch geschnittene Versionen hochgeladen: Die Fragerunden bekommt die breite Öffentlichkeit nur noch in der Live-Version zu hören. Einzig den Journalist*innen wird die ungeschnittene Version zugänglich gemacht. mehr lesen / lire plus

Leitfaden zur Inklusion queerer Menschen in Unternehmen

Der Unternehmensnetzwerk Inspiring More Sustainability (IMS) hat seinen ersten Leitfaden zur Inklusion queerer Menschen in Unternehmen veröffentlicht. Zur Kampagne gehören auch Videos von Premierminister Xavier Bettel und der Europaabgeordneten Tilly Metz.

Copyright: Anna Shvets/Pexels

Ein richtiges Coming-Out bei der Arbeit musste ich nicht machen, weil mein heutiger Ex-Mann damals mein Vorgesetzter war – es war unvermeidbar, dass das auch Thema unter den Menschen war“, sagt die EU-Abgeordnete Tilly Metz (déi Gréng) in einem Video von Inspiring More Sustainability (IMS). Sie war stellvertretende Direktorin am Lycée technique pour professions éducatives et sociales und wurde zur Bürgermeisterin von Weiler-la-Tour gewählt, als sie sich in Barbara Agostino verliebte. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #130 – Alles, wat dir iwwert #openlux wësse musst

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Dës Woch huet d’Recherche #openlux d’Aktualitéit zu Lëtzebuerg dominéiert. Op een néits steet d’Finanzplaz an der Kritik, an dat wéinst Recherchë vun engem internationalen Team vu Journalist*innen. Dorënner och de Luc Caregari vun der woxx, deen an eisem Podcast dem Joël Adami Ried an Äntwert steet. Si schwätzen doriwwer, wat #OpenLux genee ass, wéi d’Recherche gaangen ass a wat de woxx-Journalist alles entdeckt huet. Dorënner ass net nëmmen d’Erkenntnis, datt Lëtzebuerg nach ëmmer ee Steierparadäis ass, mä och d’Firme vum Grand-Duc Henri, Connectioune mat der Mafia an d’Konzernkonstrukt, dat hannert Pornhub steet. mehr lesen / lire plus

Mehr als warme Worte für Frauenrechtler*innen?

Vertreter*innen der Plattform Journée internationale des femmes haben sich mit Arbeitsminister Dan Kersch getroffen, um über Ungleichheiten in der Arbeitswelt zu sprechen. Am Ende gab es Zusicherungen und Glückwünsche für die Frauenrechtler*innen.

Quelle: Jif

Gender Pay Gap, Elternschaft und die Arbeitswelt – fallen diese drei Begriffe, lassen die Wörter Ungleichheit und Diskriminierung selten lange auf sich warten. Damit das in Zukunft anders ist, haben sich die Vertreter*innen der Plattform Journée internationale des femmes (Jif) am vergangenen Dienstag mit dem Arbeitsminister Dan Kersch getroffen. Das Anliegen der Frauenrechtler*innen? Lohngleichheit durch Transparenz und die Kontrolle der Einhaltung des Arbeitsrechts durch die Inspection du travail et des mines (ITM), reduzierte Arbeitszeit bei gleichem Lohn, die Verlängerung sowie die Öffnung des „Congé de naissance“ für alle Eltern. mehr lesen / lire plus

Esch 2022 : Non, les agences luxembourgeoises ne sont pas exclues

Notre dernier article sur la communication d’Esch 2022 a provoqué une série de réactions en chaîne – mais avec un happy end pour tout le monde.

(©ville d’Esch-sur-Alzette)

Après notre article sur les changements de responsabilités dans la communication de la capitale culturelle européenne, des choses étonnantes ont eu lieu. Normalement, nos demandes d’information – qu’il s’agisse de connaître les projets externes finalement retenus par exemple – se heurtent à un certain mutisme. Pas cette fois : le journaliste a eu droit à un SMS de la directrice sur l’article, mentionnant des « fausses interprétations » et à un appel de la responsable du « Lead PR & Media » d’Esch 2022.

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Webkonferenz „Comment traiter du racisme dans la presse?“

Am kommenden Freitag dreht sich anlässlich eines Webinars alles um die Frage, wie das Thema Rassismus in der Presse behandelt werden kann und soll.

Quelle: Finkapé

Rassismus ist nichts, was von sich aus existiert. Die Hierarchisierung von „Schwarzen“ und „Weißen“ wird tagtäglich vollzogen – auf individueller und struktureller Ebene, teils bewusst, teils unbewusst. Umso wichtiger ist es, zu analysieren und zu dekonstruieren, inwiefern die Privilegierung von Weißsein institutionell und kulturell reproduziert wird. Hierbei spielen wenig überraschend Presseorgane eine zentrale Rolle. Indem sie betroffene Menschen zu Wort kommen lassen, wissenschaftliche Befunde aufarbeiten und über den Einzelfall hinausgehende Zusammenhänge aufzeigen, können sie dabei helfen, den Blick für Rassismus zu schärfen. mehr lesen / lire plus

Wie die ADR gefährliche Verschwörungsmythen verbreitet

In einer parlamentarischen Anfrage bediente sich der ADR-Abgeordnete Jeff Engelen Argumente aus dem Verschwörungsmillieu. Die wurden in ihrer Antwort gründlich von Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) zerlegt.

Säht Zweifel an den PCR-Tests, mit denen Sars-CoV-2 erkannt wird: Jeff Engelen, Abgeordneter der ADR. (Foto: CC-BY-ND Chambre des Députés)

Christian Drosten dürfte einer der bekanntesten Virologen im deutschsprachigen Raum sein, nicht zuletzt wegen dem Coronavirus-Update-Podcast des NDR, in dem der Wissenschaftler zweiwöchentlich seine Einschätzung zur Pandemie abgibt und die aktuelle Forschungslage erklärt. Drosten veröffentliche bereits im Januar 2020 gemeinsam mit anderen Wissenschaftler*innen in der Zeitschrift Eurosurveillance ein wissenschaftliches Paper, in dem eine Testmethode für die Erkennung des Virus, das Covid-19 auslöst – Sars-CoV-2 – beschrieben wurde. mehr lesen / lire plus

#OpenLux : Hearts and Minds

Même avant que les enquêtes soient publiées, le gouvernement a pris les devants contre #OpenLux – en s’appropriant le hashtag, le domaine et en publiant les interviews menées en amont.

Les images de l’ancien ministre des Finances Luc Frieden de mai 2012, mal à l’aise devant les caméras de l’équipe de télé française de « Cash Investigation » ont dû coller à la rétine de certain-e-s occupant-e-s du ministère. Alors qu’aucun officiel luxembourgeois n’a accepté de parler devant les caméras des journalistes, les équipes du ministère et du Centre des technologies de l’information de l’État (CTIE) ont imaginé une riposte.

Pour ne pas répéter les erreurs de communication suite à la révélation des Luxleaks en 2014, l’idée semble avoir été de s’approprier le récit avant qu’il ne sorte – et de réfuter par avance les analyses des 17 médias partenaires dans l’équipe #OpenLux. mehr lesen / lire plus

Registre de commerce : Open Bar

L’enquête internationale OpenLux, menée par « Le Monde » et l’OCCRP a analysé quatre millions de documents du registre de commerce et du registre des bénéficiaires effectifs luxembourgeois. Et démontre l’opacité persistante de la place financière.

À quoi pensent les député-e-s luxembourgeois-es quand ils et elles évoquent le registre des bénéficiaires effectifs (RBE) ? Selon des questions parlementaires posées récemment, tant par Paul Galles du CSV que par les socialistes Dan Biancalana et Mars Di Bartolomeo, c’est la nuisance qu’il représente pour les asbl – qui doivent aussi s’y enregistrer – qui représenterait le plus gros problème. En effet, des pénalités qui peuvent en théorie dépasser le million d’euros en cas de non-déclaration ou de fausse information au RBE peuvent paraître beaucoup pour un club d’amateurs de jeu de quilles. mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 7. Februar: RTL-Presseclub mat der woxx

D‘Corona-Evolutioun generell an an de Schoulen, de Mord zu Bouneweg, an d’Demissioun vum Monica Semedo aus der DP. Doriwwer schwätzen dëse Sonnden de Raymond Klein vun der woxx an d’Dani Schumacher vum Lëtzebuerger Wort, Moderatioun: Pit Everling.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus

Weibliche Genitalverstümmlung: In Luxemburg verboten, anderswo nicht

Das European Institute for Gender Equality veröffentlicht zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung Zahlen zur Situation in Luxemburg: Die Risikogruppe wird größer.

Foto: Josie Stephens/ Pexels

2019 lebten 822 Frauen (0-18 Jahre) in Luxemburg, in deren Herkunftsland die weibliche Genitalverstümmlung noch vollzogen wird. Der Großteil der Familien stammt aus Eritrea, weitere von der Elfenbeinküste, aus Ägypten, Äthiopien, Guinea, Guinea-Bissau und aus dem Irak. Das European Institute for Gender Equality (EIGE) schätzt, dass 12 bis 17 Prozent dieser Frauen riskieren, Opfer der gesundheitsgefährdenden Praktik zu werden.

Die Risikogruppen lebten 2019 zu 24 Prozent bereits in zweiter Generation in Luxemburg. mehr lesen / lire plus

Kulturpodcast: Um Canapé mat der woxx – #1 Bléckwiessel

Macht Iech et gemittlech, mir hunn eppes Neies fir Iech: de Kulturpodcast „Um Canapé mat der woxx“ mat frëschem Konzept.

Ee Mol am Mount schwätze woxx-Journalist*innen ënnerteneen, mä och mat Gäscht iwwert Konscht a Kultur. Wat eis dobäi wichteg ass? Datt mir an dem Zesummenhang en Bléck op d’Duerstellung vu marginaliséierte Persounegruppen, Ëmwelt a weider fir d’woxx relevant Theme geheien.

An dräi Deeler diskutéiere mir iwwert kulturell Produktiounen – nei oder al – a stellen zum Schluss deen een oder anere Kultur-Tipp aus der woxx vir.

Eis éischt Folleg dréint sech em de Bléckwiessel: Wisou fält et dem Tessie Jakobs (woxx) schwéier „La vie d’Adèle“ ze genéissen? mehr lesen / lire plus

Mamer under destruction

Zusammen mit mehreren Denkmalschutzorganisationen ruft Luxembourg under Destruction am Samstag zu einem Protestpiquet in Mamer auf.

Mit der Aktion soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie letzte Zeugnisse der ländlichen und landwirtschaftlichen Vergangenheit, der wegen ihrer geografischen Nähe zur Hauptstadt in den letzten Jahren stark expandierenden Gemeinde, verschwinden sollen. So hat der Bürgermeister im Dezember dem Abriss von drei Bauernhöfen zugestimmt. Der Treffpunkt für das Protestpiquet, das ab 10h30 stattfinden soll, ist auf Nummer 5 der route d’Arlon. Dort befindet sich ein Hof, der 1861 errichtet wurde. Er sticht durch seine mit Stein eingerahmten Fenster und Türen und für sein – für die damalige Zeit typisches – etwas niedrigeres zweite Geschoss hervor, das auch als Attikageschoss bezeichnet wird. mehr lesen / lire plus