Besuchsrecht in Senior*innenheimen: Für alles eine Erklärung

Wenn es um die Auslegung der Besuchsrechte geht, zeigt Familienministerin Corinne Cahen viel Verständnis für die Betreiber*innen von Senior*innenheimen – vielleicht ein bisschen zu viel?

Geschlossene Tore für Besucher*innen in Alters- und Pflegeheime? Unser Symbolbild zeigt die Fondation Pescatore in Luxemburg-Stadt. (Foto: CC-BY-SA Rina Sergeeva)

Selten wurde so viel über das Besuchsrecht in Alten- und Pflegeheimen diskutiert wie im Zuge der Corona-Pandemie. Besonders die CSV klopfte diesbezüglich öfters bei Familienministerin Corinne Cahen an. Im Mittelpunkt der Diskussionen über die Lockerung der Ausgangssperre und die Besuchskonditionen standen meistens die uneinheitlichen Regeln in den einzelnen Betreuungsstrukturen – von Quarantäne bis zeitlich begrenzten Treffen hinter Plexiglasscheiben war fast alles dabei. mehr lesen / lire plus

Politique européenne : Les petits pas

Un paquet anticrise pas assez vert ? Oui, mais là n’est pas l’essentiel. Pour surmonter la crise de confiance économique et sociale, il aurait fallu faire du maximalisme budgétaire.

Wikimedia/Fructibus/PD

Un sommet long, héroïque, avec un happy end au bout… Pas tout à fait, puisque les partis et ONG dédiés à des causes écologiques se plaignent. Greenpeace déplore ainsi que les gouvernements auraient laissé passer « l’opportunité d’une reprise juste et écologique ». Et effectivement, en cherchant un compromis entre pays « généreux » et pays « ringards », on a procédé à des coupes dans des fonds « verts ». mehr lesen / lire plus

Covid-19 : Coronacluster Luxembourg ?

La deuxième vague s’annonce, et le Luxembourg, qui pensait pouvoir souffler un peu, n’y est pas préparé. S’y ajoutent des pressions internes et externes qui risquent de faire péter le système entier.

© chd.lu on flickr

Lors de la conférence de presse avec le premier ministre mercredi dernier, la ministre de la Santé Paulette Lenert rechignait encore à prononcer le terme de « deuxième vague ». Pourtant, tout indique que le grand-duché est en train d’être submergé une deuxième fois par la pandémie. La task force est formelle dans son dernier rapport : « L’évolution de la courbe correspond à une croissance exponentielle qu’on peut attendre au début d’une deuxième vague ». mehr lesen / lire plus

Loi Covid : La CCDH regrette sa mise à l’écart

Pour le projet de loi 7622, qui va être voté à la Chambre des député-e-s ce jeudi, seuls les avis du Conseil d’État, de la Commission nationale pour la protection des données (CNPD) et du Comité olympique et sportif (COSL) ont été pris en compte – la Commission consultative des droits de l’homme s’est donc autosaisie.

(©woxx)

Pour Gilbert Pregno, le président de la CCDH, le fait que son organisation n’a pas été sollicitée relèverait plutôt d’une panne : « J’espère que c’est un oubli de la part du gouvernement. Sinon, comment comprendre que l’avis du COSL compte plus que le nôtre ?  mehr lesen / lire plus

Luxemburgische NGOs schlagen Alarm

Gemeinnützige Organisationen sind mit am stärksten von der sanitären Krise betroffen. Auf einer Pressekonferenz wurde gestern auf diese äußerst besorgniserregende Situation hingewiesen.

„Comme beaucoup d’autre secteurs tout le tissu associatif est touché par la crise.“ Am Montag zogen der Clae, der Cercle de Coopération des ONGD und die Agence de Bénévolat eine vorläufige Bilanz der Wirkung, die die sanitäre Krise bisher auf die gemeinnützigen Organisationen in Luxemburg hatte. In ihren einleitenden Worten betonte die Direktorin des Cercle des Coopérations Nicole Ikuku die Wichtigkeit aber auch Verletzlichkeit der NGOs angesichts der Pandemie. So gingen nicht nur Geldeinnahmen durch Events, Spenden und Sponsoring in dieser Zeit stark zurück: Auch das Engagement der meist freiwilligen Helfer*innen ist aufgrund der Kontaktbeschränkungen erheblich gesunken. mehr lesen / lire plus

Corona-Krise: Auf den Zahn fühlen statt Fieber messen

Wie wirkten sich die bisherigen staatlichen Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 auf das Leben der EU-Bürger*innen aus? Die Universität Luxemburg vergleicht in einer Studie Eindrücke aus sechs Ländern. Luxemburger*innen waren vor und während dem Lockdown am einsamsten – Italiener*innen und Spanier*innen am ärmsten.


(CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM ; PD)

Die Fakultät für Geisteswissenschaften, Erziehungswissenschaften und Sozialwissenschaften der Universität Luxemburg interessiert sich in einer Studie für den Alltag der EU-Bürger*innen zu Zeiten der sanitären Krise. Die Wissenschaftler*innen Annika Lutz, Remi Yin, Conchita D’Ambrosio und Claus Vögele vergleichen in der Studie „How Do Different Confinement Measures Affect People in Luxembourg, France, Germany, Italy, Spain and Sweden?“ mehr lesen / lire plus

Loi Covid : Coagulation de l’état de crise

La nouvelle loi post-Covid sera forgée encore plus rapidement que les deux précédentes – le combat contre le virus commence à faire des victimes collatérales dans notre système démocratique.

Bettel, grave et solennel – mais peut-être pas à la hauteur des enjeux pour la démocratie qui se cachent derrière la lutte contre la pandémie. (Photos : chd.lu on Flickr)

Plus rapidement concocté que les projets de loi 7606 et 7607 votés le 24 juin, celui qui porte le numéro 7622 devra essayer d’aller plus vite que la deuxième vague du coronavirus qui menace le pays. Il figure d’ailleurs à l’ordre du jour de la Chambre des député-e-s le 16 juillet, donc jeudi prochain. mehr lesen / lire plus

Le woxx de demain #7 : digitalisation accélérée

La crise de la Covid-19 a conduit à une digitalisation accélérée dans de nombreux domaines, notamment celui de la presse. Au woxx, nous considérons cela comme une chance, tout en en mesurant les risques.

Recevoir notre bulletin email permet d’accéder aux articles en un clic dès le jeudi soir. (woxx-telexx)

À partir du 1er janvier 2021, le « Journal » ne sera plus un « vrai » journal. En effet, ce quotidien de tendance libérale, qui a contribué pendant 72 ans au pluralisme de la presse écrite luxembourgeoise, a décidé de sauter le pas et de se limiter à son édition en ligne (voir woxx 1585). mehr lesen / lire plus

Méco-Umfrage: Große Mehrheiten für ökologischen Umbau der Gesellschaft

Eine Umfrage zu umweltpolitischen Einstellungen, die der Mouvement écologique in Auftrag gegeben hat, zeigt, dass die Gesellschaft für den ökologischen Wandel bereit ist.

„Menschen wollen kein Zurück in die Gesellschaft ‚Vor-Corona‘: Gesellschaftliche und wirtschaftliche Reformen werden von der Politik erwartet“ – so betitelte der Mouvement écologique seine neuste Pressemappe. Während déi Gréng im Politmonitor der Kolleg*innen von Wort und RTL nicht unbedingt gute Resultate einfuhren, wähnt sich der Méco von einer Umfrage, die die Umwelt-NGO bei TNS-Illres in Auftrag gegeben hat, in beinahe allen politischen Forderungen bestätigt. Umfragen sind natürlich immer mit Vorsicht zu genießen, besonders in Luxemburg – allerdings ist es durchaus schwieriger, Wahlverhalten abzubilden als Meinungen abzufragen. mehr lesen / lire plus

Covid-19: Bessere Daten bitte!

Die Zahlen der Covid-19-Neuinfektionen ziehen wieder an. Trotzdem hat die Regierung immer noch keine kohärente Strategie, wie die offiziellen Zahlen veröffentlicht werden.

Bildunterschrift: Stand der Covid-19-Neuinfektionen am 1. Juli 2020, Visualisierung von donneeen.lu

Die Pandemie ist auch in Luxemburg noch nicht vorbei. Wer glaubte, dass auf den Lockdown-Frühling ein sorgenloser Sommer mit vielen Festen folgen würde, wurde spätestens Ende letzter Woche eines Besseren belehrt. Wir werden alle noch lange jeden Abend mit Spannung auf die neusten Zahlen warten. Doch die Informationspolitik der Regierung lässt zu wünschen übrig.

Unter Covid19.lu finden sich einige grundsätzliche Angaben zu aktiven Fällen, Neuinfektionen und Demografie der Erkrankten, aber vieles davon ist nicht selbsterklärend. mehr lesen / lire plus

Pandemie und Kriminalität: Staaten, Banden und Corona

Die Covid-19-Pandemie lässt einträgliche Märkte für Schutzkleidung und Medikamente entstehen. Damit einher gehen in vielen Ländern Betrug, Korruption und der wachsende Einfluss von Gangs.

Ob die während der Pandemie auf dem Weltmarkt ergatterten Hygieneartikel tatsächlich den vorgeschriebenen Normen entsprechen, stellt sich nicht selten erst bei Erhalt der Lieferung heraus: Am Flughafen im spanischen Valencia werden 65 Tonnen Schutzkleidung und andere Materialien aus China entladen, am 6. April 2020. (Foto: EPA-EFE/Juan Carlos Cardenas)

Wenn das Geld aus den Corona-Hilfspaketen der EU zu fließen beginnt, wollen auch jene abkassieren, die es mit dem Gesetz nicht so genau nehmen. Davon geht zumindest die Europäische Kommission aus und hat nicht zuletzt aus diesem Grund Anfang Juni ein Europäisches Zentrum für Finanz- und Wirtschaftskriminalität (European Financial and Economic Crime Centre, EFECC) ins Leben gerufen. mehr lesen / lire plus

Geflüchtete in Luxemburg: Regierung unter Zugzwang

Verlängerung von Fristen, mehr finanzielle Unterstützung, Schließung der Notunterkunftseinrichtung Shuk – die Liste an Forderungen, die der Lëtzebuerger Flüchtlingsrot anlässlich des Weltflüchtlingstags stellt, ist lang.

Der Lëtzebuerger Flüchtlingsrot (LFR) stellt fest, dass trotz ambitioniertem Koalitionsprogramm in Sachen Asyl und Integration bisher nur wenig passiert ist. Dies betreffe zum einen den Familiennachzug. Konkret geht es um Menschen, die in Hoffnung auf Asyl ihre Heimat verlassen haben und dabei ihre Familie zurücklassen mussten. Erhalten sie einen Flüchtlingsstatus, steht ihnen ein Familiennachzug zu. Betroffene verfügen zurzeit über lediglich drei Monate, um einen solchen Antrag zu stellen. Diese Frist kann schon allein aufgrund finanzieller Hürden in vielen Fällen nicht eingehalten werden. mehr lesen / lire plus

Lois Covid-19 : le Conseil d’État pas contre l’hospitalisation forcée

Celles et ceux qui voient la mesure de l’hospitalisation forcée comme contraire aux droits fondamentaux ne seront pas satisfait-e-s de l’avis de la Haute Corporation, qui a donc ignoré la société civile pour paver la voie aux plans du gouvernement.  

(©woxx)

La pression du temps et de la morale était grande pour les sages du Conseil d’État. Allaient-ils et elles s’opposer formellement à l’hospitalisation forcée, cette mesure controversée à plus d’un titre ? Rappelons qu’elle n’a pas été introduite par règlement grand-ducal sous l’état de crise, qui se terminera bientôt, et que la majorité des avis donnés par l’extérieur à la Chambre des député-e-s et à la commission parlementaire de la Santé la condamnaient. mehr lesen / lire plus

Deuxième vague à Pékin : ce que l’on sait

Plus d’une centaine de cas nouveaux de Covid-19 à Pékin, des mesures drastiques ont été prises. Pourquoi il faut s’inquiéter, sans toutefois paniquer.

Temple du Ciel, Pékin. (Wikimedia ; Edward Stojakovic ; CC BY-SA 2.0)

Plus de 50 jours sans infection locale : la ville de Pékin pouvait espérer qu’elle avait laissé la Covid-19 derrière elle. Il n’en a rien été. Depuis jeudi dernier, plus d’une centaine d’infections ont été détectées chez des personnes qui ne s’étaient pas déplacées hors de l’agglomération. L’origine de cette amorce de deuxième vague a été rapidement déterminée : le marché de gros de Xinfadi, le plus important de la région. mehr lesen / lire plus

Die Fledermaus in Zeiten von Corona: Virenschleuder oder Glücksbringerin?

In der Schweiz gibt es einen Fledermaus-Notdienst. Und Biologie
doktoranden, deren Begeisterung für die „niedlichen“ Tiere fast ansteckend wirkt. Aber nur fast.

Fledermäuse als Dekor. Bed & Breakfast in Lijiang, China. (Foto: lm)

Am Anfang unserer Begegnung stand ein Missverständnis. Bei Dämmerlicht greife ich in das Spülbecken, um einen vermeintlichen Kaffeerest aus dem Siebträger zu entfernen. Doch der Kaffeerest bewegt sich, er lebt. Ich renne ins Wohnzimmer, schließe die Tür und rufe einen Freund an: „Kannst du schnell vorbeikommen, eine Kröte sitzt in meinem Waschbecken. Wie kann das überhaupt sein?“ Das kann auch tatsächlich nicht sein, denn der Freund identifiziert schließlich mit helvetischer Gelassenheit das Tier: „Das ist eine Baby-Federmaus.“ mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #099 – Zeréck an de Büro, zeréck bei d’Problemer vun der Aarbechtswelt

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Net jiddereen*t hat d’Chance, konnten op den Home-Office zeréck ze gräifen. Mä fir déi, déi elo erëm mussen zeréck an de Büro, stellen sech awer eng ganz Rëtsch Problemer: Deelweis ginn d’Sécherheetsmesuren net agehalen, oder d’Aarbechtsmaterial ass deenen néien Aufgaben a Kommunikatiounsformen, déi wärend der Kris entstane sinn, net ugepasst. Verschidden Employéen hunn d’Gefill, si misste just an de Büro, fir datt hir Chef*innen si besser kontrolléiere kéinte – ouni awer datt se Aarbecht hätten.

Dës Kéier schwätzen de Joël Adami an d’Isabel Spigarelli am Podcast doriwwer, wéi schwiereg de Wee zeréck an de Büro ka sinn a kucken eis och un, wéi déi rechtlech Situatioun ass. mehr lesen / lire plus

Back to Office: Wie sich die Arbeitswelt weiterdreht

Monate im Homeoffice, dann zurück ins Büro: Psychische und technische Probleme sowie Fragezeichen in Sachen Arbeitsrecht belasten die Betroffenen. Die Chefetagen entscheiden, das Ministerium für Soziale Sicherheit pennt.

Wer zurück ins Büro muss, entscheidet in den meisten Fällen die Chefetage. 
Eine Rücksprache mit den Angestellten gibt es oft nicht. (CC BY Quinn Dombrowski SA 2.0
)

„Ich fahre ins Büro, um acht Stunden aus dem Fenster zu starren“, sagt Margot*, „weil mein Büro für die neuen Arbeitsabläufe nicht ausgestattet ist. Der Mehrwert, dass ich vor Ort bin, liegt bei Null.“ Margot arbeitete während der Ausgangssperre ausschließlich von zuhause aus. Sie ist nicht die Einzige: Nach einer Umfrage des Statec arbeiteten zwischen Anfang April und Ende Mai dieses Jahres 48 Prozent der 2.000 Befragten komplett und 21 Prozent gelegentlich im Homeoffice. mehr lesen / lire plus

État de crise et lois « Covid-19 » : Lois (co)vidées

La semaine dernière, nous avons écouté les craintes de la société civile par rapport aux projets de loi censés remplacer l’état de crise. Entre-temps, plusieurs institutions ont donné leur avis et les premiers amendements ont été déposés.

Les député-e-s ont du pain sur la planche pour améliorer in extremis un texte aussi important. (© flickr_chd.lu)

Rarement le temps n’a autant pressé pour faire passer des projets de loi devant le parlement que pour ceux numérotés 7606 et 7607. Si la Chambre des député-e-s ne les vote pas avant le 24 juin, le pays se retrouvera dans une belle galère. Après trois mois d’état de crise qui ont permis au gouvernement de légiférer par règlements grand-ducaux – plus de 130 ont été émis –, ces derniers vont faire pschitt si les lois ne passent pas. mehr lesen / lire plus

Hongkong: Ein Land, eineinhalb Systeme

Die Pläne der chinesischen Regierung, ein sogenanntes Sicherheitsgesetz für Hongkong einzuführen, sorgen für die größten Proteste in der Sonderverwaltungszone seit Beginn der Pandemie.

Auch in Hongkong geht es derzeit wieder einmal martialisch zu: Polizeikräfte räumen am 27. Mai eine Straße während einer Demonstration gegen ein Gesetz, das die „Schmähung der chinesischen Nationalhymne“ unter Strafe stellen soll. Foto: EPA-EFE/MIGUEL CANDELA

In den vergangenen Monaten war es relativ ruhig um Hongkong geworden. Kleine Gruppen von Demonstranten versuchten zwar, den Widerstand gegen Chinas wachsenden Einfluss in der Sonderverwaltungszone auch in der Covid-19-Pandemie wachzuhalten. Die Massenproteste des vorigen Jahres schienen aber beinahe vergessen (woxx 1549). mehr lesen / lire plus

E Sonndeg, 7. Juni: RTL-Presseclub mat woxx a Covid-19 Gesetzer

Bis den 23. Juni muss et séier goen, fir d’Covid-19 Gesetzer fir d’Zäit nom Etat de Crise auszeschaffen. Perséinlech Fräiheete géint d’Wuel vun der Allgemengheet? Wéi gëtt tranchéiert? Wei steet et mat der Koherenz vun den Deconfinements-Mesuren? Donieft schwätze mer och iwwer de Rassismus an d’Policegewalt an den USA, nom brutalen Doud vum George Floyd. Invitéiert sinn: Ines Kurschat vum Lëtzebuerger Land, Dani Schumacher vum Wort an de Luc Caregari vun der woxx.

RDV fir de Presseclub um Sonndeg wéi gewinnt tëscht 11 an 12 Auer live um Radio oder an Toun a Bild op rtl.lu. mehr lesen / lire plus