Podcast: Am Bistro mat der woxx #091 – Schoul doheem fir geflüchtet Kanner

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Engem Sondage vum Educatiounsministère no sinn Elteren a Proffen zefridden domadder, wéi Schoul doheem funktionéiert. An wat ass mat de Schüler*innen? Déi sinn net gefrot ginn – mä et gi souwisou grouss Ënnerscheeder. De Joël Adami an d’Isabel Spigarelli schwätzen dës Woch doriwwer, wéi et vir geflüchtet Kanner ass, aus der Distanz mussen ze léieren: Net nëmme Plaz- a Kommunikatiounsproblemer, mä och psychesch Wonne sinn hei Barrièren.

 

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Drogues et coronavirus : Pandémie disruptive

L’état de crise actuel se distingue aussi par le fait qu’il concerne tout le monde, même les plus marginales et marginaux. Pour les toxicomanes, les mesures prises en urgence peuvent paradoxalement être profitables, surtout dans l’après-Covid-19. Et pour les utilisatrices et utilisateurs de drogues plus douces, le confinement peut mener à l’introspection.

Des sachets pleins de brune: une vue devenue rare dans le quartier de la gare. (© Customs Border Protection – Wikipedia)

A priori, c’est un cauchemar. Les frontières fermées, les contrôles de police amplifiés, les dealers et les client-e-s confiné-e-s ont mis un arrêt brutal au trafic de la drogue et aux marchandages dans le quartier de la gare de Luxembourg-ville et autres hot spots de la drogue au grand-duché. mehr lesen / lire plus

Covid-19 und Ökologie: Das wahre Virus

Sind wir Menschen ein Virus, das den Planeten bedroht, und Covid-19 die Rache der Natur? Solche Ideen sind nicht nur unsinnig, sondern richtig gefährlich.

Illu: Covert

In vielen Ländern der Welt bestehen derzeit Ausgangsverbote, die wirtschaftliche Aktivität wird auf ein Minimum zurückgefahren. Das hat selbstverständlich auch Auswirkungen auf die natürliche Umwelt. An Orten, an denen die Luft durch Autoauspuffe und Fabrikschlote stark verschmutzt war, hat sich die Luftqualität verbessert. Aus Llandudno in Wales sind Fotos von wilden Ziegen zu sehen, die munter durch die menschenleeren Straßen spazieren. Die angeblichen Delfine in den Kanälen Venedigs waren eine Falschmeldung, die dennoch enthusiastisch geteilt wurde – das Wasser ist angesichts des ausbleibenden Bootverkehrs in der Lagune jedoch klarer geworden. mehr lesen / lire plus

Schoul doheem: The Kids Are Not Alright

Schulunterricht zu Hause ist nicht für alle Schüler*innen machbar. Unter den weniger privilegierten Kindern und Jugendlichen befinden sich auch junge Asylbewerber*innen. Ihre Situation ist vor allem auf psychischer Ebene alarmierend.

Unbeschwerte Kindheit und Jugend? Die sanitäre Krise weckt in manchen jungen Asylbewerber*innen alte Traumata. (Copyright: CC BY bluesbby SA 2.0)

Schulunterricht zu Hause? Weltweit stehen Schüler*innen – teilweise zusammen mit ihren Erziehungsberechtigten, die ihnen helfend zur Seite stehen müssen – vor der Herausforderung, Lerninhalte zu Hause abzuarbeiten und sich digital mit ihren Lehrkräften zu vernetzen. Nach einer Umfrage des Bildungsministeriums ist der Heimunterricht sowohl für die Mehrheit des Personals als auch für die Erziehungsberechtigten nach einer Eingewöhnungsphase inzwischen kein Problem mehr. mehr lesen / lire plus

Digitales Lernen in der Corona-Krise: „Spannende Zeit der Reflexion“

Seit 15 Jahren ist Bob Reuter an der Universität Luxemburg als Dozent für Psychologie tätig. Wir haben mit ihm über Homeschooling, digitale Lehrmethoden und soziale Ungleichheiten gesprochen.

Seit 15 Jahren ist Bob Reuter an der Universität Luxemburg als Dozent für Psychologie tätig. (Bildquelle: Sascha Helsper)

woxx: Wie haben Sie die letzten Wochen erlebt?


Bob Reuter: Mein bisheriges Fazit ist recht positiv und hoffnungsvoll. Dadurch, dass an der Universität Luxemburg schon seit fünfzehn Jahren mit dem Lernmanagementsystem Moodle gearbeitet wird, waren viele Dozenten gut auf die Fernlehre vorbereitet. Hinzu kommt, dass der Fokus unseres Studienganges auf Projektlernen und Lernen durch Problemlösen liegt, was in dieser Situation ebenfalls von Vorteil ist. mehr lesen / lire plus

Corona-Epidemie: Macht’s wie China!

Ein Plädoyer für sinnvolle Maßnahmen, kontinentale Zusammenarbeit und „Sozialismus“.

Apotheke in Busan, Südkorea.
(Wikimedia; Busan Metropolitan City; KOGL license type I)

Was können die betroffenen Länder in Europa und Amerika von Chinas Umgang mit der Corona-Epidemie lernen? Mit dieser Frage ist nicht gemeint, welche Vorteile ein autoritäres System für die effiziente Eindämmung der Krankheit bieten könnte. Der Verzicht auf Demokratie und Rechtsstaat steht in den meisten Ländern zum Glück nicht auf der Tagesordnung. Außerdem ist auch in puncto Effizienz unklar, ob die Nachteile des Autoritarismus die Vorteile nicht aufwiegen – man erinnere sich an die Versuche der politischen Instanzen, am Anfang den Ausbruch der Krankheit zu vertuschen. mehr lesen / lire plus

Weltwirtschaft: Die Mutter aller Rezessionen

Die Coronapandemie verursacht eine globale Wirtschaftskrise – und politische Kehrtwenden. Deutschland verabschiedet sich von der „schwarzen Null“, die EU-Kommission gibt ihre Defizitkriterien auf und US-Präsident Donald Trump erwärmt sich für den Sozialstaat: Staatsschulden machen ist überall Gebot der Stunde.

Schöne neue Arbeitswelt: Fabrikkantine in Coronazeiten in Shenzhen in China. (Foto: EPA-EFE/Alex Plaveski)

Was noch vor kurzem undenkbar schien, ist plötzlich möglich. Innerhalb weniger Wochen eskaliert die Wirtschaftskrise, die droht, selbst die „Great Depression“ der Dreißigerjahre des vergangenen Jahrhunderts zu übertreffen. Die Finanz- und Eurokrise vor rund einem Jahrzehnt mutet dagegen fast wie ein harmloses Geplänkel an. „Ich fürchte, diese Rezession wird die Mutter aller Rezessionen“, sagte Gabriel Felbermayr, der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, dem deutschen Handelsblatt. mehr lesen / lire plus

Post-corona : Un autre monde sera possible

La crise déclenchée par la pandémie a l’avantage de placer la société dans laquelle nous vivons dans une clarté rarement perçue. Cette limpidité pourra offrir des occasions de construire un monde plus juste – il faudra juste profiter du moment, sans forcer l’impossible.

Inimaginables. Totalement inimaginables. Pas les paroles du président de l’Union des propriétaires, l’avocat Krieger, sur les ondes du service public, qui se complaît dans l’arrogance de la haute société précrise, de celles et ceux qui se définissent par leur propriété et leur sens de classe. Mais les réactions qui presque unanimement condamnent cette posture. Même Frank Engel, à la tête du CSV, a sorti l’artillerie lourde, qualifiant l’attitude de Krieger d’« arrogante et complaisante ». mehr lesen / lire plus

Lesbos und Corona-Krise: „Die Leute hier kämpfen“

Von der Europäischen Union im Stich gelassen, sind die Flüchtlinge im Camp Moria auf Lesbos völlig auf sich allein gestellt. Thomas von der Osten-Sacken, Geschäftsführer des Verbands für Krisenhilfe und solidarische Entwicklungszusammenarbeit „Wadi e.V.“, ist vor Ort und unterstützt die verschiedenen selbstorganisierten Gruppen bei ihren Kampagnen. Die woxx hat mit ihm über die Lage auf der Insel und im Camp gesprochen.

Mitglieder des Moria Corona Awareness Teams bringen im Flüchtlingscamp Plakate an, um über Covid-19-Prävention aufzuklären. (Foto: Stand By Me Lesvos)

woxx: Gibt es schon Fälle von Covid-19-Infektionen auf Lesbos?

Thomas von der Osten-Sacken: Es gibt bislang [Stand Donnerstagnachmittag; Anm. d. mehr lesen / lire plus

Flüchtlinge auf Lesbos: Wettlauf gegen die Zeit

Da aus Europa keine Hilfe kam, bleibt den Flüchtlingen im Camp Moria auf der griechischen Insel Lesbos angesichts der Corona-Krise nur die Selbstorganisation. Doch dafür sind die Betroffenen dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Ein Mitglied des „Moria Corona Awareness Team“ mit frisch gedruckten Aufklärungsplakaten. (Foto: Facebook)

„Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, um das Virus vom Camp fernzuhalten.“ So fasst die lokale Hilfsorganisation „Stand by me Lesvos“ die Situation im Flüchtlingslager auf der Insel zusammen. Denn noch hat Covid-19 dem Anschein nach Camp Moria nicht erreicht. Zwar weiß man auch dort nicht, ob und wie viele Infektionen eventuell unerkannt blieben; doch die Tatsache, dass bislang keine entsprechenden medizinischen Auffälligkeiten verzeichnet wurden, ist der Funke Hoffnung, den man zu nähren versucht. mehr lesen / lire plus

Frontalier-ère-s et secteur santé : Pas qu’au Luxembourg

Les frontières se ferment face à la crise du coronavirus. Une exception est faite pour les flux de main d’œuvre frontalière ou saisonnière dont on a besoin. Exception qui devrait redevenir la règle !

La vie des patient-e-s est menacée par la fermeture des frontières. La récolte des asperges aussi.
(Wikimedia ; AnRo0002 ; CC0 1.0)

La bonne nouvelle : les professionnel-le-s des secteurs médical et social qui vivent en République tchèque et travaillent en Allemagne ou en Autriche peuvent à nouveau traverser quotidiennement la frontière. La nouvelle, annoncée ce mercredi 25 mars entre autres par le journal « Oberösterreichische Nachrichten », fait suite à la fermeture quasi totale de la frontière tchèque il y a deux semaines. mehr lesen / lire plus

Die andere Corona-Epidemie: Gerüchte 
und Halbwahrheiten

Fake News führen zu Verunsicherung, doch bei der Corona-Epidemie gibt es nicht die eine Scientific Truth. Besser als Fake-News-Filter: sich informieren und weiterdiskutieren.

Braucht dieser Mann eine Maske? Wie verhindert man die Ausbreitung von Grippeviren – und von Fake News? (Foto: EPA /Jim Lo Scalzo)

Ist das Coronavirus eine biologische Waffe, aus einem Militärlabor freigesetzt? Das Gerücht macht seit Februar in den sozialen Medien die Runde, wird auch vom britischen Daily Express aufgegriffen. Fake News? Nein, denn ausschließen kann man ein solches Szenario nicht, weil trotz Biowaffenkonvention in manchen Ländern der militärische Einsatz von Krankheitserregern erforscht wird. Aber ein militärischer Hintergrund erscheint unwahrscheinlich – schon alleine, weil die Letalität der Covid-19-Krankheit eher niedrig ist. mehr lesen / lire plus

Coronavirus et état d’exception : La magie de la crise

L’état de crise dans lequel la pandémie actuelle a jeté nos sociétés donne lieu à une multitude de fantasmes sur l’autoritarisme et la surveillance étatiques – la chercheuse Éloïse Adde a essayé pour le woxx de remettre les choses dans leur contexte.

La crise fait ressurgir l’idée de « l’argent magique » – même dans les têtes des néolibéraux pur jus. (Photo : Needpix.com)

Ces dernières semaines, sites sociaux, journaux et revues ont vu fleurir les appels à la vigilance face au danger du fantasme totalitaire dont la mise en place de régimes d’exception en Italie d’abord, puis dans la plupart des pays d’Europe, serait la concrétisation tangible. mehr lesen / lire plus

Streaming, Kapazitäten und Umwelt: Nach dem Klopapier das Internet

Könnten Internetkapazitäten, ähnlich wie das Klopapier im Supermarktregal, knapp werden? Während die Politik warnt und Netzbetreiber entwarnen, drosselt Netflix den Datenverkehr.

In Luxemburg werden derzeit an Nachmittagen doppelt so viele Serien und Filme gestreamt wie vor der Krise. Angst um die Netzkapazität muss man deswegen nicht haben – und um das Klima? (Foto: pxhere.com)

„Wegen des Coronavirus wird allen Entwickler*innen empfohlen, statt TCP das UDP-Protokoll zu verwenden, um unnötiges Händeschütteln zu vermeiden.“ Um diesen Witz zu verstehen, muss man sich mit den Protokollen auskennen, die dem Internet zugrunde liegen, denn bei TCP verbinden sich zwei Computer zuerst mittels eines „Handshake“, also einem Händeschütteln, bevor sie Daten austauschen – bei UDP ist das nicht nötig. mehr lesen / lire plus

Häusliche Gewalt: Wenn Hilfe holen keine Option ist

In der vergangenen Woche kam es hierzulande zu zehn Wegweisungen, das sind rund doppelt so viele wie der bisherige Durchschnitt. Auch wenn diese eine Woche nicht ausreicht, um eindeutig auf eine Tendenz schließen zu können: In Zeiten, in denen Menschen sich verstärkt zu Hause aufhalten, wird es unweigerlich zu einem Anstieg an Fällen häuslicher Gewalt kommen. Das lässt sich nicht nur aus bisherigen Statistiken bezüglich Wochenenden und Feiertagen ableiten: In China ist die Zahl der Beschwerden von Opfern häuslicher Gewalt während der national verhängten Ausgangssperre im Februar um das Dreifache gestiegen. Die Corona-Krise stellt für Opfer, egal ob Kind oder Erwachsene*r eine doppelte Belastung dar: Einerseits sind sie ihrem*ihrer Peiniger*in fast ununterbrochen physisch ausgesetzt, andererseits ist es auch schwerer als im Normalfall, an Beratungsstellen heranzutreten. mehr lesen / lire plus

Kulturszene für die Evakuierung griechischer Flüchtlingslager

Vertreter*innen der luxemburgischen Kulturszene rufen dazu auf die Flüchtlingslager auf griechischen Inseln zeitnah aufzulösen. Alles andere widerspreche dem aktuellen Esprit von Solidarität.


Bild: Markus Spiske (Pexels)

„Do hunn ech misse passen“, sagte Außenminister Jean Asselborn gestern bei der Pressekonferenz nach dem „Conseil des Affaires Générales“ (CAG) der EU. Damit reagierte Asselborn auf eine Frage von RTL: Nimmt Luxemburg wie geplant und in naher Zukunft zehn Kinder aus griechischen Flüchtlingslagern auf? Asselborn gab an, die Planung der Transfers sei zwei Tage vor dem Lockdown in der Endphase gewesen, jedoch hätten inzwischen alle beteiligten Instanzen – unter anderem die United Nations High Commission for Refugees (UNHCR) – beschlossen, das Vorhaben aufgrund der Corona-Krise zu stoppen. mehr lesen / lire plus

Corona-Wirtschaftskrise: Geld oder Leben?

Zur direkten, medizinischen Bedrohung kommt eine indirekte, wirtschaftliche hinzu. Gesundheitspolitik allein reicht fürs Überleben nicht aus.

Kosten der Katastrophe weltweit gerecht verteilen. (Wikimedia; epSos.de; CC BY 2.0)

„Der Schutz von Gesundheit und Leben ist wichtiger als ökonomische Interessen“, verkündete Xavier Bettel am vergangenen Dienstag in der Chamber. Dass es gerade ein Premierminister der DP, also der liberalen Partei ist, der die Wirtschaft anderen Werten unterordnet, hat Symbolwert. Diese Haltung ermöglicht es der Regierung, Maßnahmen mit drastischen Folgen für die Unternehmen zu beschließen. Die Wirtschaft werde sich dann nach der Krise wieder erholen, das versichert zum Beispiel Statec-Direktor Serge Allegrezza. Und bis dahin soll, so die Vorstellung, der Staat den Unternehmen massiv unter die Arme greifen. mehr lesen / lire plus

Telearbeit: #Schaff doheem

Viele Berufstätige arbeiten seit der Corona-Krise von zuhause aus. Die woxx hat bereits Erfahrung mit Telearbeit und verpixelten Kolleg*innen.

Bildquelle: Daria Shevtsova/Pexels

Covid-19 „oblige“: Viele Berufstätige arbeiten zurzeit von zuhause aus. Die woxx übte sich bereits vor Ausbruch der Pandemie in Sachen Home-Office. Für den Ernstfall? Nicht unbedingt. Eher für mehr Flexibilität im Alltag und für weniger Hin- und Hergerenne mit den Öffentlichen. Trotzdem stellt die erzwungene Telearbeit auch unser Team vor das eine oder andere Hindernis. Allen voran die Internetverbindung mancher Kolleg*innen.

„Könnt ihr mich sehen?“ Die Kamera des Kollegen wackelt. „Moment, ich rufe nochmal an.“ Der Bildschirm wird erst schwarz, dann wird das Profilbild angezeigt. mehr lesen / lire plus

Lieferdienst zur Versorgung der Risikogruppen

Die Maßnahmen, um COVID-19 zu stoppen, laufen weiter auf Hochtouren: Ab jetzt können Menschen aus der Risikogruppe hierzulande online Lebensmittel und Produkte zur hygienischen Grundversorgung bestellen.

Über die Website corona.letzshop.lu können Personen, die zu einer der Risikogruppen der Corona-Pandemie gehören, eine Auswahl an 40 Lebensmitteln und hygienischen Grundversorgungsprodukten bestellen. Ohne Lieferkosten und kontaktfrei: Die Bestellung wird vor der Haustür abgestellt. Der Service ist sowohl übers Internet als auch über die Hotline mit der Nummer 8002 92 92 buchbar. Die Telefonnummer ist wochentags von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Bezahlt wird online oder bei Beträgen von bis zu 100 Euro per Rechnung über die Hotline. mehr lesen / lire plus

Culture et coronavirus : Pas toutes et tous sur la même page

Face au confinement et à la fermeture des lieux de loisirs et de culture, la scène luxembourgeoise a fait preuve d’inventivité. Mais la crise laisse aussi apparaître les inégalités persistantes et les aggrave encore davantage.

Les théâtres vides, une image à laquelle il faudra s’habituer dans les prochaines semaines. (Photo : Beatrice Murch-Wikimania)

Il aura fallu quelques jours au barde populaire Serge Tonnar et son collectif Maskénada pour monter le programme « Live aus der Stuff » : des artistes luxembourgeois-e-s qui chantent, jouent ou lisent depuis leur lieu de quarantaine. Même RTL joue le jeu et rediffuse les performances sur sa chaîne. mehr lesen / lire plus