Pipapo-Umfrage: Auf welchen Drogen Luxemburg feiert

Alkohol ist wenig überraschend die beliebteste Partydroge unter Luxemburgs Feierenden. Das hat Pipapo in einer groß angelegten Umfrage herausgefunden. Aber das ist nicht die einzige Substanz, die zum Einsatz kommt.

Informationsmaterial, Sticker und Quietscheentchen: Ein typischer Stand von Pipapo.

Zwischen Januar und November 2018 waren die Feierkultur-Expert*innen von Pipapo auf 27 verschiedenen Events wie Konzerten und Festivals und haben insgesamt 2.079 Feierende zu ihrem Drogenkonsum befragt. Wenig überraschend steht Alkohol an erster Stelle: 86 Prozent der Befragten gaben an, in den zwei Wochen vor der Befragung Alkohol konsumiert zu haben.

An zweiter Stelle kommt Tabak (46 Prozent), dicht gefolgt von Cannabis (44 Prozent). mehr lesen / lire plus

„Ouni“: Es läuft auch ohne Verpackungsmüll

Die Kooperative „Ouni“ verzeichnet Ende Juli 1.000 Mitglieder. Die Eröffnung eines zweiten Unverpackt-Ladens steht bevor.

Knusper, knusper, Knäuschen … Ob zum Knabbern oder zum Köcheln, alles kann bei „Ouni“ in – von Kund*innen mitgebrachte – Behälter abgefüllt werden. (Foto: Raymond Klein)

„Un cap symbolique pour cette coopérative bio, locale et sans emballages“, freut sich die Kooperative, „à peine trois ans après le lancement de lʼinitiative sur une page Facebook.“ Anlass zur Freude ist das tausendste Mitglied von „Ouni“. Über 250 davon sind aktive Mitwirkende, sprich: Sie betätigen sich im Gegenteil zu den anderen Kooperationsmitgliedern unter anderem zwei Stunden monatlich ehrenamtlich für „Ouni“. mehr lesen / lire plus

Petition: Leitungswasser nicht für lau, aber …

„Refill Lëtzebuerg“ fordert in einer öffentlichen Petition das Recht auf Leitungswasser für Gäste in Cafés und Restaurants.

Bildquelle: Pexels

„Refill Lëtzebuerg“ zählt inzwischen 92 (Stand: 20. Juli 2019) Institutionen, Läden und Betriebe in Luxemburg, die mit einem blauen Aufkleber signalisieren: „Wir füllen eure Trinkflaschen umsonst mit Leitungswasser auf.“ Seit 2018 besteht die Initiative in Luxemburg, sie orientiert sich an Vorbildern aus Großbritannien, Irland und Deutschland. Per App kann man einsehen, wo man die eigene Trinkflasche kostenfrei mit Leitungswasser füllen kann. Ziel der europaweiten Bewegung ist es, den Plastikmüll zu reduzieren, der durch die tägliche Nutzung von Einwegplastikflaschen entsteht. Europa produziert laut Studien von „PlasticEurope“ immerhin 58 Millionen Tonnen Plastik im Jahr – 40 Prozent davon gehen für Verpackungen drauf, wie etwa für Pet-Flaschen, und nur 30 Prozent des Plastikmülls werden recycled. mehr lesen / lire plus

Journée mondiale : Les coopératives pour un travail décent

Aujourd’hui se tient la Journée mondiale des coopératives –#CoopsDay. Une forme de société qui regagne en popularité, alors que chez nous elle a longtemps été considérée comme obsolète et est – de ce fait – régie par une législation insuffisante.

La Journée internationale des coopératives est célébrée chaque premier samedi de juillet depuis 1923. En 1995, elle est devenue une des journées mondiales reconnues par les Nations unies. C’est le Comité pour l’avancement et la promotion des coopératives dans le monde (Copac) qui organise le #CoopsDay, placé cette année sous le thème « Les coopératives pour un travail décent ». mehr lesen / lire plus

Der „Superbag“ für eine bessere Umwelt

Das Recyclingunternehmen Valorlux hat einen wiederverwendbaren Einkaufsbeutel namens „Superbag“ auf den Markt gebracht.

©LMontini_Famestudio

Der „Superbag“ ist eine Einkaufstasche, die Plastikmüll vermeiden soll. Das Produkt wurde von Valorlux, in Zusammenarbeit mit der CLC (Confédération luxembourgeoise du commerce), der Umweltverwaltung und dem Supermarktsektor entwickelt. Es besteht aus Polyethylenterephthalat (PET) und kostet 35 Cent. Mit dem „Superbag“ soll der Einsatz der sogenannten ultraleichten Plastiktüten um 90 Prozent reduziert werden. Diese sind seit Januar 2019 nicht mehr kostenfrei erhältlich.

„Die Nachfrage nach einem solchen Produkt wurde unter den Verbrauchern immer größer“ , sagt Valorlux-Direktor Claude Turping über den „Superbag“. Der Beutel kann ein Gewicht von bis zu vier Kilogramm tragen, was bei den ultraleichten Plastiktüten nicht der Fall ist. mehr lesen / lire plus

Abo-Werbung: Zwischen Irreführung und Marketing

Die Ministerin für Verbraucherschutz geht davon aus, dass die Durchschnittskonsument*innen die Werbestrategien der Servicebranche durchschauen – und begründet damit ihre Stellungnahme zu irreführenden Preisangaben.

Die Kundschaft wird oft mit vermeintlich attraktiven Preisen in die Abo-Falle gelockt.

Die Freude ist groß: Das neue Iphone X1000 für null Euro, plus unbegrenztes Internet, kostenloses Streaming-Angebot und Telefonflatrate. Immer her damit! Nur der Blick aufs Kleingedruckte bremst die Euphorie, denn dort findet man bestenfalls den Haken an der Sache: In kurzer Zeit von null auf fünfzig Euro monatlich – das kann bei Handyanbietern schon mal passieren. Schnell entpuppt sich das anfänglich attraktive Angebot als Mogelpackung, von der man sich wegen der Vertragslaufzeit meist nur schwer und spät befreien kann. mehr lesen / lire plus

Plastikverpackungen: Delhaize und sein grünes Mäntelchen

Der belgischen Supermarktkette Delhaize flogen letzte Woche Beschwerden wegen unnötiger Plastikverpackungen um die Ohren. Xavier Piesvaux, der CEO, bezog in einer Rundmail Stellung und entschuldigte sich. Doch das riecht nach Greenwashing.

Zum Glück gibt es die Kundschaft: Ohne die wäre der Delhaize Gruppe letzte Woche eine hervorragende Gelegenheit durch die Lappen gegangen, um einen auf Grün und umweltbewusst zu machen. Die Kund*innen sollen sich massiv bei dem Unternehmen über unnötigen Verpackungsmüll beschwert haben. Konkret ging es dabei um Kunststoffbausteinchen für Kinder, die Delhaize einzeln in Plastikfolie und -schalen umsonst an der Kasse verteilte. Xavier Piesvaux zeigte sich in einer Rundmail betroffen: „On sʾest un peu emballé et on sʾest beaucoup trompé. mehr lesen / lire plus

Klaus Werner-Lobo in Luxemburg

Unter dem Motto „Die Welt im Griff der Konzerne“ findet am Dienstag um 19 Uhr in den Rotondes eine Vortragsshow mit dem Autoren und Globalisierungskritiker Klaus Werner-Lobo statt.

(CC BY-NC 2.0)

Im Rahmen der Sensibilisierungsarbeit der Action Solidarité Tiers Monde (ASTM) an Luxemburger Schulen stellt Klaus Werner-Lobo das 2001 erstmals erschienene „Schwarzbuch Markenfirmen – Die Welt im Griff der Konzerne“ vor, das er mit Hans Weiss („Bittere Pillen“, „Kursbuch Gesundheit“) verfasst hat und das mehrere Neuauflagen und Erweiterungen erfahren hat – zuletzt 2016. Der Autor tauscht sich mit den Schüler*innen über die Themen Globalisierung, Menschenrechte und politisches Engagement aus. Am morgigen Dienstag, 29. mehr lesen / lire plus

Deutsche Verbraucher Initiative: Tipps zum nachhaltigen Klamottenkauf

Nachhaltig durch den Winterschlussverkauf: ein Widerspruch? Nicht unbedingt – man sollte nur auf zwei, drei … vier Dinge achten und auf Alternativen ausweichen.

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Tief, tiefer, am tiefsten: Dieser Tage sinken nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Preise für Klamotten, Schuhe und andere Ware, welche die Läden in Luxemburg zum Überquellen bringen. Noch bis zum 26. Januar sind „Wanter-Solden“. Pünktlich hierzu trudeln die Verkaufstipps der deutschen Verbraucher Initiative ein – und zwar zum umweltbewussten und sozial gerechten Shoppen.

Kleidung, die diese Kriterien erfüllt, soll man an Siegeln wie dem GOTS (Global Organic Textile Standard), OEKO-TEX Made in Green, Naturtextil IVN zertifiziert BEST, blue-sign® product, Fair Wear Foundation oder Fairtrade Cotton erkennen. mehr lesen / lire plus

Debatte: EU-Freihandel versus Nachhaltigkeit

Fairtrade Lëtzebuerg und das Büro des Europäischen Parlaments in Luxemburg laden am 21. Januar zu einer Podiumsdiskussion über den Zusammenhang zwischen Freihandelsabkommen der EU und dem Streben nach ökologischer Nachhaltigkeit.

Die Europäische Union verhandelt derzeit mehr als ein Dutzend Freihandelsabkommen. Unter anderem Japan, verschiedene Ländern des Verbandes Südostasiatischer Nationen (ASEAN), sowie Mexiko und die Mercosur-Länder stehen auf der Liste. In der Debatte über mehr oder weniger Freihandel oder Protektionismus nimmt auch die Frage über eine nachhaltige Entwicklung immer mehr Raum ein. Es geht dabei nicht nur um rein ökologische Fragestellungen, auch Menschen- und Arbeitnehmerrechte sind in den Focus geraten.

Die federführenden Regierungen sagen sich entschlossen, die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, die vielzitierten Sustainable Development Goals (SDG), erreichen zu wollen. mehr lesen / lire plus

Grüne Weihnacht: Ökologisch verpackt

Auf den Wintermärkten dampft der Glühwein. Nikolaus und sein Knecht Ruprecht sind abgezogen. Weihnachten kann kommen – und damit der Geschenke-Stress. Die deutsche „Verbraucher Initiative“ weiß zwar nicht, wie man da heil wieder rauskommt, aber sie gibt Tipps zum grünen Verpackungsmarathon.

Pixabay

Es soll hübsch aussehen. Am besten mit glänzendem, kunstvoll zerfranstem Geschenkband drumherum. In der Vorweihnachtszeit stehen sich Kund*innen reihenweise die Füße platt, um sich von Mitarbeiter*innen mit Weihnachtsmann-Zipfelmützen und Klebstreifen an den Fingerspitzen ihre Geschenke einpacken zu lassen, während Wham! im Hintergrund immer noch die letzte Weihnacht besingt. Spätestens bei der Bescherung dann die Ernüchterung: Es wird gezogen, zerrissen, weggeschmissen. mehr lesen / lire plus

CJUE : L’étiquetage énergétique passe sous l’aspirateur

Le Tribunal de la Cour de justice de l’Union européenne annule le règlement sur l’étiquetage énergétique des aspirateurs.

Depuis septembre 2014, tous les aspirateurs vendus dans l’Union européenne sont soumis à un étiquetage qui devrait informer les consommateurs du niveau d’efficacité énergétique et des performances de nettoyage de l’aspirateur. Mais le règlement sur lequel sont basés les tests qui s’y rapportent, ne prévoit pas de tester les aspirateurs avec le réservoir à poussière rempli, mais vide. Dyson commercialise des aspirateurs fonctionnant sans sac à poussière et a toujours soutenu que ce règlement induirait les consommateurs en erreur, la performance n’étant pas mesurée « pendant l’utilisation » mais uniquement avec un réservoir vide. mehr lesen / lire plus

Luxus ass passé

Eng lescht Warnung war wuel deen e Méinden virgestallte Sonderbericht vum Weltklimarot. Wa mir esou weiderfueren, wéi mir dat bis elo maachen, steiert d’Äerderwiermung no Usiicht vu ville Fuerscher op dräi bis véier Grad zou.

Foto: Lorie Shaull (CC BY-SA 2.0)

E Sonndeg si Walen. Stitt Dir op der Lescht? Wéi fillt et sech un? Schweesst Der schonn? Sidd Dir sécher, datt Dir an der nächster Regierung Responsabilitéit iwwerhuele wëllt? Déi aktuell Normalitéit an der Chamber ass vun elo un Extremismus. Cool Selfië virum Fliger sinn out. Fir Crémant an der Chamber ass keng Zäit méi. Big Business ass vun elo un Klimaschutz. mehr lesen / lire plus

Lachgas als Modedroge unter Jugendlichen?

DP-Abgeordneter Gusty Graas macht sich Sorgen um Jugendliche, die Lachgas inhalieren. Die Gesundheitsministerin sieht die Sache eher gelassen.

Spuren von Lachgas-Drogennutzung nahe einer Schule in Utrecht (NL): Patronen und Luftballons. Foto: CC-BY-SA Hansmuller/Wikimedia.

DP-Abgeordneter Gusty Graas wollte im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an Gesundheitsministerin Lydia Mutsch wissen, ob Lachgas eine Modedroge unter luxemburgischen Jugendlichen sei, und wie gefährlich dieser Konsum ist. Das Phänomen ist nicht neu: Bereits im 19. Jahrhundert wurde Lachgas auf Jahrmärkten als Droge zu Vergnügungszwecken benutzt. So kam auch der amerikanische Zahnarzt Horace Wells auf die Idee, das Gas als Narkosemittel bei Zahnoperationen zu nutzen. Die betäubende und schmerzstillende Wirkung war schon bekannt, Wells war jedoch der erste, der Lachgas (im Selbstversuch) als Narkosemittel benutzte. mehr lesen / lire plus

Lizenzen für Palmöl: Moratorium nur Augenwischerei?

Am kommenden Samstag, dem 6. Oktober 2018, findet das Informationsevent „Eise Planéit a mir – Wat ënnerhuelen?“, organisiert von Orang Utan Help Lëtzebuerg asbl, morgens um 10 Uhr im Lycée Belval statt. Ab 16 Uhr werden dann mehrere Konferenzen zu den Themen Palmöl, Tier- und Naturschutz in Indonesien, sowie auch über die Vermüllung der Meere und die Reduzierung von Plastikmüll angeboten.

Foto: flickr/global2000

Palmöl und Palmkernöl sind Pflanzenöle, die aus dem Fruchtfleisch der Früchte der Ölpalme beziehungsweise aus deren Palmkern, gewonnen werden. Palmöl ist mit über 30% Marktanteil vor Sojaöl das am meisten angebaute Pflanzenöl der Welt. Die Weltproduktion von Palmöl stieg in den letzten Jahren teilweise um über 15% pro Jahr. mehr lesen / lire plus

« Ni Berlin ni Hambourg »

Après 25 mois de travaux, le parking public « Royal-Hamilius » ouvre ses portes comme prévu le 27 septembre 2018.

(Photos : Charles Duprat)

Dès la fin du mois, la capitale offrira 628 possibilités de stationnement supplémentaires. Cette information tombe lors de la conférence de presse organisée ce mardi, pour l’inauguration du parking, en présence de la bourgmestre de la Ville de Luxembourg, Lydie Polfer, du directeur général de la société promotrice Codic, Thierry Behiels, et de Detlef Wilmer, directeur général d’Apcoa. Ce parking, construit par CDCL Tralux sous la régie de Codic, sera géré par la société allemande Apcoa, désormais établie au Luxembourg à travers une société intermédiaire. mehr lesen / lire plus

„Ernährung betrifft uns alle“

Welches Ernährungsmuster und welche landwirtschaftlichen Praktiken könnten für ein nachhaltiges Ernährungssystem in Luxemburg sorgen? Auf diese Frage will das Institut fir Biologësch Landwirtschaft an Agrarkultur Luxemburg, IBLA, mit seinem neuen Projekt „SustEATable“ antworten.

Um die 100 kg Fleisch verzehren die Luxemburger*innen jährlich pro Kopf und landen somit im Top 5 der Fleischkonsument*innen weltweit. Dieser exzessive Konsum bringt zahlreiche negative Folgen mit sich: Rückstände von Pestiziden und Nährstoffüberschüsse in den Gewässern, Biodiversitätsverlust, Bodendegradation und Erosion, sowie Klimawandel mit zunehmenden extremeren Wetterereignissen. Angesichts dieser Folgeerscheinungen zeigen die Konsument*innen auch hierzulande immer wieder mit dem Finger auf die Landwirte, und entziehen sich somit ihrer Mitschuld. mehr lesen / lire plus

Mercredi 1er août : Earth Overshoot Day 2018

Selon les estimations du Global Footprint Network, l’humanité aura consommé le 1er août 2018 autant de ressources naturelles que la Terre est capable de renouveler durant une année entière.

L’organisme de recherche international basé à Oakland (Californie) qui a développé l’indicateur de l’empreinte écologique cumule les diverses demandes des populations humaines sur les surfaces biologiquement productives, notamment les besoins en nourriture, en bois, en fibres, en carbone et en infrastructures. À elle seule, l’absorption du carbone représente 60 % de la demande totale sur la nature.

Le « Jour du dépassement mondial » est la date à laquelle la demande annuelle de l’humanité sur la nature dépasse la capacité de celle-ci à régénérer des ressources naturelles sur l’année entière. mehr lesen / lire plus

CNPD : RGPD ma non troppo

Le règlement général sur la protection des données (RGPD) a émis des vagues de panique tous azimuts chez les associations, institutions et firmes. Pourtant, l’implémentation stricte de ce règlement européen ne semble pas une priorité.

Vous l’aurez sans doute remarqué : depuis le 25 mai, les mails vous demandant soit de confirmer vos données à nouveau, soit d’accorder votre confiance à l’organisme qui vous a contacté en ne faisant rien inondent les boîtes aux lettres électroniques. C’est que malgré quelques efforts avant tout pour les firmes, la Commission nationale pour la protection des données (CNPD), n’a pas vraiment réussi à calmer les angoisses. mehr lesen / lire plus

Feu de pailles et de gobelets

L’initiative pour combattre le plastique jetable de la Commission européenne a fait parler d’elle. Retour sur sa naissance et les changements qu’elle induit.

Le plastique en fait voir de toutes les couleurs à la mer.
(Wikimedia / Raceforwater / CC BY-SA 4.0)

Fantastique, le plastique ? Pratique en tout cas. Lunch au bureau, fête improvisée entre voisins, kiosque de boissons en été – plutôt que de consigner des assiettes et de laver des verres, on peut avoir recours à des produits en plastique jetables. Des produits qu’on retrouve ensuite… au mieux dans un incinérateur municipal, au pire en haute mer, contribuant à la formation de ces îles géantes de déchets qui ont défrayé la chronique. mehr lesen / lire plus