Le tour Alternatiba 2018 : Changer le système… et pas le climat

Le samedi 9 juin aura lieu le grand départ du tour Alternatiba 2018, place Stalingrad à Paris.

Cette initiative est bien connue au Luxembourg pour y avoir fait une longue escale en 2015. Pendant quatre mois, jusqu’au 6 octobre, le tour Alternatiba parcourra 5.800 km à vélo et traversera la France et des régions voisines en 200 étapes afin de promouvoir les alternatives au dérèglement climatique. Les cyclistes vont parcourir toute la distance sur des vélos à trois et quatre places, symboles de la transition écologique et de la solidarité. Ils croiseront sur leur route des centaines de milliers de personnes pour diffuser leur message : « Oui, les alternatives existent, nous pouvons vivre autrement, nous pouvons vivre mieux, et nous pouvons empêcher l’aggravation du dérèglement climatique !  mehr lesen / lire plus

Die magische Tram

Am Montagmorgen wurden die Details der nächsten Etappe für die hauptstädtische Straßenbahn vorgestellt.

Die Tram ohne Oberleitung an der Station „Theater“. (Foto: Luxtram)

Nachdem die ersten Trams bereits über die „rote Brücke“ gefahren sind, wird das System nun ausgiebig getestet, bevor am 27. Juli dann auch Passagiere mitfahren dürfen. Die drei neuen Haltestellen Theater, Faïencerie und Stäreplaz sind aber auch die ersten, die die Tram ohne Oberleitung anfahren wird. „Ich war ganz erleichtert, dass die Ladetechnologie geklappt hat!“, erzählte Bürgermeisterin Lydie Polfer, die sich erfreut darüber zeigte, dass sich die Straßenbahn „so schön und ästhetisch“ in das Stadtbild einfüge.

Luxtram-Generaldirektor André Van der Marck erklärte, dass die Tram über eine spezielle Vorrichtung im Boden der Station geladen werde. mehr lesen / lire plus

Dienstag, 19 Uhr: LVI informiert über neue Radfahrreglungen

Seit dem 1. Mai 2018 gelten eine Reihe Änderungen in der Straßenverkehrsordnung darunter vor allem solche, welche das Radfahren betreffen.

Die Lëtzebuerger Vëlos-Initiativ (LVI) lädt am Dienstag, dem 5. Juni um 19 Uhr, zu einer Informationsversammlung im Oekozenter Pafendall (6, rue Vauban – Luxemburg) ein, um diese Neuerungen, aber auch allgemeine Bestimmungen, die den Radverkehr betreffen, vorzustellen. Nach einem Vortrag auf Luxemburgisch bietet sich somit auch die Gelegenheit zu einem Austausch über erste Erfahrungen mit der neuen Gesetzgebung. Sie macht Luxemburg zu einem der radfreundlichsten Länder – so jedenfalls die Einschätzung des Verbands „Radkompetenz Österreich“. Dieser Zusammenschluss von Unternehmen, Dienstleitern und Forschungsinstitutionen rund um das Rad hat jedenfalls, kurz nach deren Vorstellung, die Luxemburger Regeln als Checkliste für eine internationale Umfrage „Is your country as bicycle-friendly as Luxembourg?“ benutzt. mehr lesen / lire plus

Zahlentricksereien bei Modu 2.0: Hat Luxemburg wirklich den billigsten öffentlichen Transport?

Im neuen Mobilitätskonzept wird behauptet, der öffentliche Transport in Luxemburg wäre der billigste in Westeuropa. Doch hinter den Zahlen steckt Trickserei.

Die luxemburgischen Tarife seien die billigsten in Westeuropa, behauptet die neue Mobilitätsstrategie Modu 2.0 (lesen sie unsere komplette Analyse unter diesem Link). Zum Beweis ist eine Tabelle (siehe Bild) angeführt, die verschiedene Einzelfahrt- und Tagestickets in europäischen Großstädten (und Luxemburg) aufführt. Allerdings sind die Preise für Fahrten auf Strecken von 30 Kilometern. In vielen Städten führt diese Distanz bereits über die Stadtgrenze hinaus, was meistens mit einem saftigen Aufschlag verbunden ist. So gewinnt Luxemburg natürlich recht einfach – in den meisten Großstädten ist es jedoch im Alltag meistens gar nicht nötig, so „weit“ zu reisen. mehr lesen / lire plus

Neue Mobilitätsstrategie
: Unambitionierte Herkulesaufgabe

Die neue Mobilitätsstrategie bietet viele Lösungsansätze für das Problem der alltäglichen Staus, bleibt dabei jedoch überraschend zahm.

Die Tram ist ein wichtiges Puzzlestück in der neuen Mobilitätsstrategie. (Foto: CC BY-SA GilPe)

„Der Verkehr ist das Bindeglied zwischen den Dörfern, die am Tag leer sind, und den Städtezentren, die nachts leer sind. Der Stau ist der Haupttreffpunkt im öffentlichen Raum.“ Diese düstere Beschreibung der luxemburgischen Realität ist nicht etwa der hyperkritischen Sicht von Fahrradaktivist*innen oder Mouvement écologique entsprungen, sondern steht so in dem neuen Mobilitätsstrategiepapier „Modu 2.0“ des Nachhaltigkeitsministeriums. Das Dokument wurde am vergangenen Dienstag offiziell vorgestellt – zuerst der zuständigen Parlamentskommission, dann der Presse. mehr lesen / lire plus

Wann wird der Busverkehr in Luxemburg CO₂-frei?

Auf Nachfrage von zwei DP-Abgeordneten gab der Nachhaltigkeitsminister Auskunft über den Stand der Dekarbonisierung der RGTR-Busflotte.

Zwei Busse der ersten vollelektrischen RGTR-Buslinie bei der Einweihung am 8. Februar 2018. (Foto: MDDI)

Max Hahn und Claude Lamberty wollten von François Bausch wissen, welche Schwierigkeiten es bei der Umstellung des nationalen Busnetzes RGTR gebe. Im Bereich der Niedrig- oder Nullemissionsbusse sind laut dem Minister Elektrobusse die vielversprechendste Technologie. Obwohl das Angebot in den letzten Jahren gestiegen sei, gebe es bisher noch keine Busse, die allen Anforderungen gerecht werden würden.

Die RGTR-Busse legen oft weite Strecken zurück. Daher müssten Elektrobusse auf diesen Trassen zwischendurch aufgeladen werden. mehr lesen / lire plus

Welche Farbe hat der Zug zwischen Luxemburg und Trier?

Gast Gibéryen (ADR) interessiert sich für den Zugverkehr zwischen Luxemburg und Trier – und ganz besonders dafür, welche Lackierung diese Züge haben.

Einer der KISS-Züge, die im CFL-Gewand nach Trier fahren am Bahnhof Luxemburg. (Foto: CC-BY-SA MMFE)

Der Abgeordnete wollte wissen, wer für den Zugverkehr zwischen Luxemburg und Trier zahlen muss, da auf dieser Strecke ab Ende 2019 zusätzliche Züge der CFL im Auftrag der deutschen Bahn fahren werden. Dies, um stündlich eine Zugverbindung nach Trier anbieten zu können.

Neben der unglaublich spannenden Frage, ob die von der CFL zur Verfügung gestellten Züge die CFL-Lackierung behalten würden, wollte Gibéryen auch einiges zu den Kosten und Besitzverhältnissen wissen. mehr lesen / lire plus

Mobilité : Le tram a passé le pont rouge

Lors de la nuit du lundi 21 mai la phase de test du tramway sur le tronçon qui relie l’actuel terminus « Pafendall – Rout Bréck » jusqu’à la place de l’Étoile a commencé avec un premier passage du tram jusque devant le théâtre municipal.

Photos : Luxtram

Ce n’est certes pas une très grande distance, mais le passage très symbolique sur le pont rouge permet aux responsables de Luxtram d’affirmer d’avoir « fait les premiers pas sur Limpertsberg ». Rappelons que pendant un certain temps, il avait même été prévu d’inclure le pont rouge et l’arrêt « Theater » dans le premier tronçon inauguré en décembre de l’année passée. mehr lesen / lire plus

Autofahrend das Klima retten

Das Nachhaltigkeitsministerium präsentierte am heutigen Dienstag, den 8. Mai, das Projekt „CoPilote“, das Mitfahrgelegenheiten fördern soll.

Wer in die Autos auf Luxemburgs Straßen schaut, wird feststellen, dass oft nur eine einzige Person drin sitzt. Tatsächlich kam die Mobilitätserhebung Luxmobil zu dem Schluss, dass der Besetzungsgrad bei 1,16 Personen pro Auto bei Luxemburger*innen liegt. Bei den Grenzgänger*innen sind es immerhin 1,24 Personen pro Fahrzeug. „Das entspricht etwa 250.000 leeren Sitzen, die jeden Tag in das Einzugsgebiet von Luxemburg-Stadt fahren“, erklärte Minister François Bausch.

Das soll sich nun ändern: Auf der Website bzw. der App CoPilote können sowohl Fahrer*innen als auch Passagiere ihre gewünschte Route eingeben und so Fahrgemeinschaften bilden. mehr lesen / lire plus

Luxemburg-Stadt: Opposition fordert mehr Einsatz für den Radverkehr

Im Zuge der Bauarbeiten der Tram-Trasse müssten auch Radverkehrsinfrastrukturen gebaut werden, fordern Déi Gréng und Déi Lénk in der Hauptstadt.

Ein halbes Jahr nach den Gemeindewahlen wären einige Projekte des vorherigen, blau-grünen Schöffenrats immer noch nicht umgesetzt oder weitergetrieben worden, so François Benoy, grünes Gemeinderatsmitglied in Luxemburg-Stadt am Freitag, den 4. Mai auf einer Pressekonferenz. „Die Bedeutung, die die Schöffensratserklärung dem Autoverkehr beimass, verursachte bei mir ein ungutes Gefühl, das sich nun zu bestätigen scheint“, erklärte Benoy. Die Grünen fordern, dass der neue Fahrradweg, der entlang der Tramtrasse gebaut wird, mit den einzelnen Vierteln der Hauptstadt vernetzt wird.

Im Quartier Limpertsberg gäbe es große Nachfrage nach Fahrradinfstruktur. mehr lesen / lire plus

Conduite autonome : Lâcher le volant ne sera plus illégal… sous certaines conditions

(Photo: gouvernement.lu)

En réponse à une question parlementaire le ministre de Développement durable, François Bausch (Déi Gréng) vient révéler qu’un projet de règlement grand-ducal est en préparation qui prévoit d’introduire une disposition qui « autorise le Ministre ayant les transports dans ses attributions, à exempter, sous certaines conditions, le conducteur d’un véhicule destiné aux essais scientifiques notamment en relation avec la conduite autonome et hautement automatisée, de certaines dispositions de ce même article ». Il s’agit notamment de pouvoir lâcher simultanément les deux mains du volant lorsque le véhicule est en mouvement – ce qui est formellement interdit actuellement. Comme le ministre considère la conduite autonome et connectée «  comme un domaine d’une haute importance pour le Luxembourg, ceci notamment dans l’optique du développement de nouveaux concepts de mobilité ainsi que dans la perspective de renforcer la sécurité routière en contribuant à la réduction des accidents de la circulation », il confirme par ailleurs que des agents de son ministère et de celui de l’Économie participent activement à différents groupes de travail internationaux qui doivent harmoniser les législations à cet effet, mais les travaux d’harmonisation juridiques n’auraient, à ce stade, pas encore permis de « dégager des orientations plus concluantes » qui pourraient servir comme modèle pour autoriser d’une manière générale l’utilisation de véhicules entièrement autonomes sur les voies publiques. mehr lesen / lire plus

UberPop : Illégalité en France confirmée

La Cour de justice de l’Union européenne (CJUE) vient de statuer que le modèle UberPop relève bien du domaine du transport et non de la société de l’information.

wikimedia communs

Après un arrêt similaire en décembre 2017 concernant les activités de Uber à Barcelone, la Cour de justice de l’Union européenne (CJUE) vient de confirmer que le service UberPop proposé jusqu’à l’été 2015 par Uber France relève « du domaine du transport et ne constitue pas un service de la société de l’information ». Uber France est poursuivie au pénal pour avoir mis en relation des clients avec des chauffeurs non professionnels de façon illégale. mehr lesen / lire plus

Mercedes setzt auch weiter auf Diesel

Auch Daimler (Mercedes-Benz) hat in Sachen E-Mobilität noch nicht alle Hausaufgaben gemacht.

Dieter Zetsche im März 2018 bei der Genfer Motor Show. (Foto: Wikimedia Commons)

Anlässlich der Jahreshauptversammlung, die am 5. April in Berlin stattfand spielte der Abgasskandal kaum eine Rolle. Für Dieter Zetsche, Vorstandschef von Daimler bleibt der Diesel eine Zukunftstechnologie, mit der der Konzern ordentlich Geld verdienen will: „Den Diesel jetzt abzuschaffen, wäre aus ökonomischen wie ökologischen Gründen ein großer Fehler.“ E-Autos bewertete er eher kritisch: „Mehr Elektroautos sind gut für die CO2-Bilanz, aber nicht so gut für unsere Konzernbilanz – jedenfalls vorübergehend“. Ein erstes, komplettes E-Modelle soll es 2019 geben, ab 2022 dann Modelle in allen Segmenten, womit der Verbrennungsmotor bei Daimler wohl noch lange Jahre vor sich hat. mehr lesen / lire plus

Mobilität
: Barcelona, eine Stadt in Bewegung

Ein Einblick in die Stadt, die ihren Bürger*innen Autos verbieten und öffentlichen Raum zurückgeben will.

Wenn die Pläne des „Virtual mobility labs“ der Stadt Barcelona funktionieren, könnten die Straßen immer so leer sein. (Foto: Tessy Troes)

Auf dem Weg zum Weltfrauentag lasse ich mich von der Afterwork-Menschenmasse die Metrotreppen herunterschieben. Erst als ich das Kapitel in meinem Buch beende, aber immer noch keine Metro in Sicht ist, wird mir bewusst, wieviel Zeit verstrichen ist.

Ein Blick auf die Anzeigetafel verrät mir nicht die verbleibenden Minuten bis zum nächsten Metrowaggon, sondern zeigt die Nachricht an, dass aufgrund des Streikes nur der vom Gesetz festgelegte minimale Service für die 1.300.000 täglichen Passagiere angeboten wird. mehr lesen / lire plus

Luxemburg-Saarbrücken in 35 Minuten

Ende Januar hatte der junge Luxemburger Student im konstruktiven Ingenieurbau Michel Bichler mit einem RTL-Beitrag die Diskussion um eine Eisenbahnverbindung in Richtung Saarbrücken wieder aufflammen lassen.

Seinen Berechnungen nach würde eine neue Streckenführung über Contern und Remich bis ins saarländische Merzig es erlauben, die Saarmetropole mit Schnellzügen in 35 Minuten mit der Luxemburger Hauptstadt zu verbinden. Seinen Studienort München „in vier Stunden an Luxemburg anzubinden, würde sogar dem Flugzeug Konkurrenz machen“, meint Michel Bichler, der seiner Idee auch mit einer eigenen Homepage Nachdruck verleiht.

Tatsächlich ist Saarbrücken besser als Trier an das deutsche Fernnetz angebunden. So ergäben sich zum Beispiel auch Zeitersparnisse von bis zu drei Stunden nach Berlin und zwei Stunden nach Hamburg im Vergleich zur zeitaufwändigeren Verbindung über Koblenz. mehr lesen / lire plus

Tanken bleibt in Luxemburg billig

Über eine Sache muss man sich auch 2018 beim Autokauf keine Sorgen machen: Die Spritpreise.

„Nur fünf Prozent regelrechter Tanktourismus“ oder …? Auch das fünfte Autofestival mit grüner Regierungsbeteiligung ist verstrichen, ohne dass für Autofahrer*innen eine ernsthafte Anwendung des Verursacherprinzips in Aussicht gestellt worden wäre. Immerhin, die Regierung hat eine Studie zum Tanktourismus in Auftrag gegeben und Anfang letzten Jahres endlich veröffentlicht. Dringenden Handlungsbedarf bei den Spritpreisen sieht Umweltstaatssekretär Camille Gira allerdings nicht. Bei einer Pressekonferenz zur Klimapolitik am 26. Januar verwies er darauf, dass der Tanktourismus eben nur fünf Prozent des Verbrauchs ausmache.

3,7 Prozent Tanktourismus, das ist dieZahl, auf die Gira anspielt.Sie war bei der Vorstellung der Studie von der Regierung in die Welt gesetzt und von den Medien völlig unkritisch übernommen worden. mehr lesen / lire plus

Autofestival-Reaktionen: Die Räder stehen nie still

Reaktionen und Ergänzungen zum woxx-Artikel „Muss es ein Tesla sein“ von vergangener Woche. Weitere Beiträge befassen sich mit den Spritpreisen und der Oekotopten-Liste.

Tesla oder Tazzari, was verkauft sich in Luxemburg besser? „Über die Hälfte der in den ersten neun Monaten von 2017 verkauften Elektroautos stammen dagegen von Tesla“, hatten wir auf der Basis von Angaben des European Alternative Fuels Observatory geschrieben. Laut den im Lëtzebuerger Land veröffentlichten Zahlen für das gesamte Jahr sind es „nur“ 40 Prozent. Meistverkauftes Modell ist der Tesla S, mit 23 Prozent noch vor dem Renault Zoé mit 20 Prozent. Die Marke Tazzari mit ihren ultraleichten Elektroautos schafft es nicht in die Top-5-Liste und ist vermutlich nicht mehr in Luxemburg verfügbar. mehr lesen / lire plus

Oekotopten: Listen und Empfehlungen

In einem Kommuniqué kritisiert die Umweltberatung Oekotopten.lu  die Entwicklungen im Automobilsektor.

Anders als die Autolobby, deren Broschüre wir bereits in der letzten woxx-Ausgabe für den verharmlosenden Umgang mit Emissionen kritisiert haben, spielt Oekotopten keineswegs die Folgen des Dieselgates herunter. Sondern beklagt ausdrücklich den Entwicklungsstillstand bei den Verbrennungsmotoren. Auch die von Umweltverbänden geforderte Transparenz bei den Emissionswerten sei nicht gegeben. Erstaunlich, dass Oekotopten trotzdem auf die Herstellerangaben zurückgreift – bei der Anwendung des Ausschlusskriteriums, dass die CO2-Emissionen nicht über 90 g/km liegen dürfen (außer in der Oberklasse und bei den Vans).

Erklärt wird auch, dass seit dem 1. September 2017 neue Abgasnormen für Autos gelten. mehr lesen / lire plus

Die neue CFL-App im Test

Heute hat die CFL die neuste Version ihrer App herausgebracht und verspricht viele Neuerungen. Im woxx-Kurztest enttäuscht das Update allerdings.

Kann die großen Versprechen nicht halten: Die neue App der CFL. (Grafik: CFL)

„Besser informiert dank modernster Technik“ sollen Kund*innen künftig sein, verspricht die Eisenbahngesellschaft. Ab heute ist die neuste Version der „CFL mobile“-App für Android und iOS verfügbar. Neuerungen sind vor allem die „Tür-zu-Tür“-Funktion, mit der eine Reise von einem beliebigen Standort zum Zielort geplant werden kann, ohne dass die nächstgelegene Haltestelle bekannt sein muss. Dabei ist es auch möglich, sogenannte „Interessenpunkte“, wie etwa ein Museum, anzugeben. Die Verbindungen können mit anderen geteilt werden, allerdings ist dies relativ umständlich gelöst: Die App bietet nur die Optionen „E-Mail“ und „SMS“ an – wer „E-Mail“ auswählt, bekommt dann eine Liste von möglichen Apps (also auch Messenger wie WhatsApp) angezeigt. mehr lesen / lire plus

Autokauf
: Muss es ein Tesla sein?


Zum Autofestival ein kritischer Blick auf den Stand der Technik – besonders auf den Punkt Umweltverträglichkeit von Elektroautos.

Tesla fahren verleiht Flügel. 
Auch wenn das bei der Herstellung der Batterie anfallende CO2 zum Abschmelzen der Bergkuppen beiträgt. (Foto: Wikimedia/Jakob Härter/CC BY-SA 2.0)

Menni fährt ein Elektroauto. Er entschuldigt sich fast dafür: „Am liebsten käme ich ganz ohne Wagen aus. Aber berufsbedingt brauche ich einen.“ Für den Umweltfreund kam nur ein möglichst sauberes Auto in Frage. Mit seinem Elektro-Kleinwagen ist Menni zufrieden: „Der bringt mich von A nach B, ohne allzuviel Energie zu verbrauchen.“ Darüber, wie viele Ressourcen die Herstellung einer Autobatterie verbraucht, hat er noch nicht nachgedacht. mehr lesen / lire plus