Piratepartei: Alles in Butter auf‘m Kutter?

Die Piratepartei konnte wieder einen Wahlerfolg erzielen, auch wenn es nicht für einen Sitz gereicht hat. Die turbulente Kampagne deutet allerdings auf stürmische Zeiten für die Partei hin.

Illustration: maxpixel.net

Wie die anderen kleinen Parteien auch hatte sich die Piratepartei einen Sitz bei den Europawahlen erträumt, ging jedoch leer aus. Zu groß waren die Gewinne der DP, als dass eine kleine Partei zum Zug hätte kommen können. Außerdem ist die ADR vor den Pirat*innen gelandet. Mit einem anderen Sitzzuteilungsverfahren wie dem in Luxemburg angewandten, etwa Hare-Niemeyer oder Sainte-Laguë, wäre Daniel Frères mit dem Resultat von 7,7 Prozent der Stimmen ins Europaparlament eingezogen. mehr lesen / lire plus

Volt: Erste EU-Wahl brachte der Partei einen Sitz ein

Die paneuropäische Partei Volt ging in acht EU-Mitgliedsstaaten ins Rennen um die Sitze im EU-Parlament. In Deutschland reichte es am Ende für einen Sitz, in Luxemburg verzeichnete die Partei ihr europaweit bestes Ergebnis.

Volt Luxemburg zieht in einer Stellungnahme zu den EU-Wahlen 2019 eine positive Bilanz. Die nationale Fraktion hebt besonders den Wahlerfolg in Deutschland hervor. Die paneuropäische Partei, die 2017 gegründet wurde und im Kontext der EU-Wahlen zum ersten Mal in der Europapolitik mitmischte, schickt den deutschen Spitzenkandidaten und Vize-Parteipräsidenten, Damian Boeslager, nach Brüssel:. „A Volt MEP anywhere in Europe is an MEP for us all“, äußert sich die luxemburgische Fraktion zum Wahlerfolg des deutschen Politikers. mehr lesen / lire plus

Déi Gréng: Kein grüner Tsunami

Der Traum vom zweiten Sitz im Europa- parlament hat sich für déi Gréng nicht erfüllt. Dennoch fuhr die Partei ihr bisher bestes nationales Ergebnis ein.

Neben dem Klimaschutz war der Kampf gegen Plastik ein wichtiges Wahlkampf-thema der Grünen. (Foto: Déi Gréng)

Klimademonstrationen von Jugendlichen, erschreckende Berichte zum Artensterben und vielleicht auch eine überzeugende Regierungsarbeit – Gründe, um eine grüne Welle bei den EU-Wahlen zu erwarten, gab es einige. Da ohne Umfragewerte in Luxemburg lediglich der Blick in die Prognosen-Glaskugel übrig blieb, rechneten manche angesichts der politischen Stimmung damit, dass Déi Gréng sich den wackeligen dritten Sitz der CSV schnappen würden. Dazu sollte es nicht kommen, aber die Partei legte 3,9 Prozentpunkte zu und erzielte mit 18,91 Prozent ihr bisher bestes nationales Ergebnis. mehr lesen / lire plus

CSV: Entzauberung einer Volkspartei

Ohne Juncker-Effekt und ohne Macht im Staate kommt der CSV der Status der Unumgänglichkeit abhanden.

Als Pierre Werner 1979 ein Comeback feierte und dem CSV-Staat für mehr als drei weitere Jahrzehnte Leben einhauchte, hatte er einen als unendlich lang empfundenen Marsch durch die Wüste hinter sich. Fünf Jahre harte Oppositionsarbeit zahlten sich aber aus: Die blau-rote Mehrheit, 1974 einem europäischen Trend folgend installiert, war dahin. Besonders die Sozialisten zahlten eine hohe Rechnung für ihre Regierungsbeteiligung.

Im Oktober 2018, nach erneut fünf Jahren in der Opposition, verfehlte die CSV hingegen das erhoffte Plebiszit, welches belegen sollte, dass man die größte Partei im Parlament bei der Regierungsbildung nicht ungestraft übergehen kann. mehr lesen / lire plus

L’Union après les élections : C’est compliqué !

Les négociations pour former une majorité et pour attribuer les « top jobs » ne doivent pas faire oublier le changement des rapports de forces suite aux élections.

Un parlement divisé, mal préparé au bras de fer avec les États membres. (Hémicycle à Strasbourg, © Ralf Roletschek, GNU Free Documentation License 1.2)

Que s’est-il passé aux élections européennes ? En résumé, le camp proeuropéen a en partie gagné, en partie perdu, tandis que le camp antieuropéen a moins gagné que prévu. Un résultat mi-figue mi-raisin. L’important, ce sont les conséquences que cela aura pour la politique européenne des cinq ans à venir. mehr lesen / lire plus

Élections européennes : Têtes prisées

Au niveau national, les élections ont montré que les enjeux européens comptent bien moins que les enjeux personnels. Le vote luxembourgeois est tactique plutôt qu’idéologique.

© Ralph Roletschek/wikimedia

Ce n’est pas un phénomène cantonné au Luxembourg, mais tout de même : les programmes comme les slogans pour ces élections européennes présentaient la particularité d’être pratiquement interchangeables. Mis à part l’ADR, qui avec sa préférence pour une « Europe des nations » s’est aligné sur les thèses des formations populistes et nationalistes comme le Rassemblement national français, et Déi Lénk, la propagande électorale des partis a peiné à vraiment produire une vision européenne apte à dépasser les phrases vides de sens et qui n’engagent presque à rien. mehr lesen / lire plus

LSAP : passé glorieux, avenir incertain

Un coup d’arrêt au déclin électoral, c’est mieux que ce que beaucoup de socialistes n’espéraient. Mais la question de savoir comment surmonter la crise structurelle de la social-démocratie reste posée.

Une autre Europe avec le LSAP ? Cela n’a guère convaincu l’électorat. (https://europa.lsap.lu)

Le LSAP, un parti en déclin ? Depuis les législatives de 1984, la baisse des résultats électoraux a été quasiment continue, juste interrompue par une minihausse en 2004. Habitué à rassembler autour de 30 pour cent des voix dans les décennies d’après-guerre, en octobre dernier le LSAP a fait 17 pour cent, continuant son déclin par rapport à 2013. mehr lesen / lire plus

Greenpeace : recommandation électorale très sélective

Prendre l’écologie et le climat comme critère principal lors du vote aux élections européennes, cette recommandation de Greenpeace ne surprend guère. Mais la manière dont l’ONG en déduit pour qui il convient de voter est discutable.

Pour « éviter les pires effets de la crise climatique », il faut que l’Union européenne prenne « des mesures radicales et ambitieuses ». Voilà pourquoi, dans un communiqué de ce mercredi, Greenpeace Luxembourg estime que « ces prochaines élections européennes seront cruciales pour l’avenir ». Et lance un « appel à tous les citoyen-ne-s luxembourgeois-e-s » : « Utilisez votre droit de vote le 26 mai et ne votez que pour des candidats véritablement attachés à la protection du climat et à un avenir durable !  mehr lesen / lire plus

Angst vor EU-Gegnern: „Keine Konkurrenz um neue Ideen“

Der Politikwissenschaftler Frank Decker lehrt an der Universität Bonn und forscht zum Rechtspopulismus im internationalen Vergleich. Die woxx hat mit ihm über mögliche Gründe für die Erfolgsaussichten rechter Parteien bei den Europawahlen gesprochen.

„Die demokratischen Prinzipien werden nach wie vor mehrheitlich geteilt“: der Rechtspopulismus-Forscher Frank Decker über die politischen Einstellungen in Europa. (Foto: Tohma (talk)/CC BY-SA 4.0)

woxx: Oft ist in Bezug auf die anstehende Europawahl von einer Schicksalswahl die Rede. Der französische Präsident Emmanuel Macron sprach sogar von einer Entscheidungsschlacht der Progressiven gegen die Nationalisten. Ist die anstehende Wahl tatsächlich so ausschlaggebend für die Zukunft Europas?


Frank Decker: Ich halte es nicht für sehr klug, wenn die proeuropäischen Kräfte diese Wahl zu einer Schicksalswahl stilisieren. mehr lesen / lire plus

Élections européennes : Sauver l’Europe – mais laquelle ?

La situation paraît paradoxale  : d’un côté le risque de voir une extrême droite forte malmener l’Union, de l’autre un désintérêt croissant de la population et des campagnes vides de tout message. Mais le paradoxe n’est pas ce qu’il paraît être.

Pour ces européennes, beaucoup de partis de centre-droite, les libéraux et même certains sociaux-démocrates suivent la ligne simpliste d’Emmanuel Macron : c’est nous ou l’extrême droite. Comme l’avait remarqué le candidat de Diem25 en Allemagne, Yanis Varoufakis (ancien ministre de l’Économie grec et égérie du renouveau de l’extrême gauche), la relation entre les macronistes et libéraux de tous pays et l’extrême droite n’est pas celle d’une opposition frontale des valeurs, mais elle est symbiotique. mehr lesen / lire plus

Die Zukunft der EU: Das Zentrum steht rechts

Mit dem Erstarken der extremen Rechten sehen viele das proeuropäische Zentrum im Europäischen Parlament in Gefahr. Doch gerade aus dessen Reihen wurde tatkräftig am Zerfall der EU mitgewirkt.

Inszenieren sich als Vorkämpfer der europäischen Rechten: Die Parteispitzen der geplanten Fraktion „Europäische Allianz der Völker und Nationen“ für das am Sonntag zu wählende Europaparlament. (Foto: EPA-EFE/Matteo Bazzi)

„Nach der Wahl wird jeder Tag in Brüssel Stalingrad sein.“ So hat der ehemalige Trump-Chefstratege Steve Bannon die künftige Situation im Europäischen Parlament jüngst gegenüber der Schweizer „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) prognostiziert. Eine rechte Allianz wird dort fortan ihre Gegner also förmlich belagern, wenn man den Worten Bannons glauben will. mehr lesen / lire plus

Auf Stimmenfang? Die Piratepartei und die ADR winken vor den EU-Wahlen mit Sachpreisen

Die Piratepartei lädt zum Zocken mit Sven Clement ein, während die ADR mit einem Quiz auf ihre Website lockt. Beide Male gibt es was zu gewinnen.

Lust auf eine Runde Mario Kart mit Sven Clement (Piratepartei)? Zu gewinnen gibt es einen Steam Key – einen online-Gutschein für Videospiele, Musik-Downloads und dergleichen. Brauchen Sie nicht? Wie wäre es denn mit einem neuen iPhone? Das ist der Hauptpreis des ADR-Quiz, das auf Facebook und mit Flyern an Schulen beworben wird. Ein kleiner Tipp vorneweg: Überfliegen Sie das EU-Wahlprogramm der ADR. Die neun leichten Fragen zur ADR-Politik landen so im Handumdrehen richtig beantwortet in der Lostrommel der rot-weiß-blauen Glücksfee. mehr lesen / lire plus

Tagebuch EU-Wahlen: Internetseiten der Parteien

Eine Woche vor den Wahlen ist auf den Internetseiten der luxemburgischen Parteien alles auf Wahlkampf geschaltet, könnte man denken. Die Suche nach den jeweiligen Programmen und Kandidat*innen-Infos stellt sich bis auf wenige Ausnahmen jedoch als Frustrationsquelle heraus.

© Debora Cartagena / pixnio.com

Déi Lénk

Wer das Wahlprogramm von Déi Lénk lesen will, braucht Ausdauer und Geduld. Eine Online-Stichwortsuche nach „Déi Lénk“ und „Wahlprogramm“ ist schon mal nicht zielführend. Als Suchresultate erscheinen das Programm der Nationalwahlen 2018, das EU-Wahlprogramm von Déi Gréng, Artikel diverser Tageszeitungen und die Homepage der linken Partei. Am vielversprechendsten wirkt da noch das letzte Resultat. In der oberen Menüleiste der Homepage ist jedoch nur schwer erkennbar, welcher Button zum gewünschten Inhalt führt. mehr lesen / lire plus

Luxemburgische Parteien geben tausende Euro für Europawahlkampf auf Facebook aus

Facebook legt offen, wie viel Geld Parteien und NGOs für politische Anzeigen auf dem Netzwerk ausgegeben haben. Spitzenreiter sind Déi Gréng mit über 15.000 Euro.

Screenshot: Facebook

Nach der US-Präsidentschaftswahl 2016 wurde sozialen Netzwerken eine starke Rolle bei der Wahlentscheidung zugesprochen, besonders Werbung von Fake-Seiten sollen an Trumps Wahlsieg beteiligt gewesen sein.Eine Reaktion auf Trumps Wahl ist der Versuch des sozialen Netzwerkes, mehr Transparenz in die Finanzierung politischer Werbung zu bringen.

Wer solche Werbung schaltet, muss sich identifizieren und angeben, wer sie bezahlt. Im gegenteiligen Fall nimmt Facebook die Werbung wieder offline. Nun wurden erstmals Zahlen veröffentlicht – und die Öffentlichkeit erfährt, wie viel Anzeigen für wie viel Geld auf dem Netzwerk geschaltet wurden. mehr lesen / lire plus

EU for You(th) – Jugend diskutiert über Europa

Zum Abschluss seiner Veranstaltungsreihe „Forum-Europawahlen“ lädt die Zeitschrift forum für Montag, den 20 Mai um 19 Uhr junge an Politik interessierte Menschen in die Rotonden ein.

Vertreter*innen der Jugendorganisationen der sieben derzeit im Luxemburger Parlament vertretenen Parteien diskutieren dann über Klimapolitik, die Interessen Luxemburgs an Europa, Europa nach dem Brexit … Auf dem Podium sitzen junge Kandidat*innen, die allesamt unter 30 Jahre alt sind: Martine Kemp und Stefano d’Agostino (Chrëschtlech Sozial Jugend), Loris Meyer (Jonk Demokraten), Tanja Duprez an Jessie Thill (déi jonk gréng), Christian Welter (Jonk Piraten), Carole Thoma und Mara Martins (déi Lénk jeunes), Tessy Brisbois (ADRenalin) sowie Lisa Kersch und Elisha Winckel (Jonk Sozialisten). mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #046 – de Kampf géint Diskriminéierung vun der LGBTIQA-Communautéit

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

De 17. Mee ass den internationalen Dag géint Homo-, Bi- an Transfeindlechkeet (IDAHOBIT). Dofir schwätzt d’Isabel Spigarelli an dëser Editioun vum Podcast och iwwert d’Rechter vun der LGBTIQA-Communautéit. Engersäits ginn d’woxx-Journalist*innen kuerz op den Editorial vun dëser Woch an, wou et ëm de sougenannte Pinkwashing geet. Dëst ass eng Praktik, bei där Firme probéiere mat der Botschaft, datt si sech fir queer Leit asetzen, Suen ze maachen. Wéi eescht deen Engagement ass, léisst sech allerdéngs a Fro stellen.

Anerersäits ginn de Joël Adami an d’Isabel Spigarelli am Kader vun den EU-Wahlen op déi queer-spezifesch Aspekter vun de Wahlprogrammer an.  mehr lesen / lire plus

Belgien: Klima und Klassenkampf

Die Grünen und der linke PTB werden aller Voraussicht nach große Gewinner der belgischen Föderalwahlen. Frankophone Sozialisten und regierende Liberale könnten abstürzen, die rechtsliberale N-VA muss wohl ebenfalls Federn lassen.

Ins Bild gerückt: welcher Kandidat, welche Kandidatin, für welches Parlament? In Belgien wird am 26. Mai gleich dreimal gewählt. (Foto: woxx)

In Belgien wird am übernächsten Sonntag gleich dreimal gewählt: Neben den Europawahlen finden im Nachbarland auch die Wahlen zur belgischen Abgeordnetenkammer sowie zu den vier Regionalparlamenten (in Flandern, Wallonien, Brüssel-Hauptstadt und der Deutschsprachigen Gemeinschaft) statt. Ein Teil der Sitze im Senat wird ebenfalls neu gewählt.

Die Grünen werden an diesem Superwahltag wohl an ihren Erfolg bei den Kommunalwahlen im vergangenen Oktober anknüpfen können. mehr lesen / lire plus

Mara Martins (Déi Lénk): „Umwelt und Soziales müssen zusammengedacht werden“

Bei den kommenden Europawahlen kandidiert Mara Martins zum ersten Mal. Mit ihren 20 Jahren ist sie die jüngste luxemburgische Kandidatin.

Foto: Déi Lénk

woxx: Ihr persönliches Hauptinteresse gilt der Klimapolitik. Wieso engagieren Sie sich denn bei Déi Lénk und nicht etwa bei Déi Gréng?


Mara Martins: Als ich jünger war, war ich von Déi Gréng fasziniert, weil sie sich für die Umwelt einsetzen. Mit der Zeit ist mir aber bewusst geworden, dass sie zu liberal an die Sache herangehen. Für mich müssen Umwelt und Soziales zusammengedacht werden. Das eine geht nicht ohne das andere. Der Kampf gegen den Klimawandel darf nicht auf Kosten finanziell benachteiligter Menschen geschehen. mehr lesen / lire plus

Monica Semedo (DP) : « Il est temps de rendre quelque chose aux Européen-ne-s »

À nouveau candidate pour le DP, Monica Semedo est en tête de la liste de son parti pour les élections européennes. Elle s’engage notamment dans le domaine social.

Photo : dp.lu

woxx : La thématique que vous avez choisie est la politique sociale. Pourquoi, vu que ce n’est pas la première chose qui vient à l’esprit en pensant à l’Europe ?


Monica Semedo : Justement à cause de cela : l’Europe est une union économique et une union des valeurs. Ce qui présuppose l’égalité de toutes et de tous – et c’est à cause de cela que le social est important. mehr lesen / lire plus

Nachhaltiges Europa, Ja oder Nein?

30 Fragen hat der Mouvement écologique den Parteien im Vorfeld der Europawahlen unterbreitet, mit der Aufforderung, sie mit Ja oder Nein zu beantworten. Nun liegen die Antworten vor – sie machen „Hoffnung auf neue Wege in der EU-Politik“, so die NGO. Sie begrüßt insbesondere die vielen Jas zum Nachhaltigkeitscheck und zum Primat des Umweltschutzes vor wirtschaftlichen Interessen. Man gehe davon aus, so der Mouvement, „dass die Parteien diese Überzeugungen folglich auch in Luxemburg konkret umsetzen“. Acht von zehn Parteien haben sich mit den 30 Fragen befasst. Volt hat nicht geantwortet und die CSV hat erklärt, die Fragen seien nicht mit Ja oder Nein zu beantworten. mehr lesen / lire plus