Schon gestreamt? 50 Jahre nach Stonewall

Wie hat sich die Situation queerer Menschen nach den legendären Protesten rund um die Schwulenbar „Stonewall Inn“ in den letzten 50 Jahren verändert? Dieser und anderen Fragen geht die etwas überladene Dokumentation  „50 Jahre nach Stonewall” nach.

CC BY Travis Wise 2.0

„Sie ahnten nicht, dass ihr Aufstand als Geburtsstunde der schwul-lesbischen Bewegung in die Geschichte eingehen würde“, sagt eine Stimme aus dem Off während Schwarz-Weiß-Aufnahmen einer Polizeirazzia über den Bildschirm flimmern. Es brennt, es ist laut, Polizeisirenen heulen auf und Drag Queens steigen erhobenen Hauptes in einen Polizeiwagen. Dokumentiert wird ein historischer Moment: Die Proteste vor der Schwulenbar „Stonewall Inn“ in New York, 1969. mehr lesen / lire plus

Podcast: Am Bistro mat der woxx #050 – Diskriminéierung a politesch Korrektheet

All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.

Ee Mathésexcercice huet zu Lëtzebuerg eng Diskussioun iwwert Homofeindlechkeet ausgeléist. Mä méi wéi iwwert d‘Aufgab an doriwwer, wéi se an dat Mathésbuch komm ass u sech ass iwwert aner Froen diskutéiert ginn. Déi hunn alleguerte mat Diskriminéierung an der sougenannter politescher Korrektheet ze dinn. Dës Woch ass an der woxx net nëmmen iwwert rosa Kummere geschriwwe ginn, mä eben och iwwert den Ëmgang mat Sexismus, Homofeindlechkeet a Diskrimnéierung am Allgemenge – an der Form vun enger Kritik vum Carolin Emcke sengem neiste Buch „Ja heißt ja und …

Dofir diskutéieren d‘Tessie Jakobs, d‘Isabel Spigarelli an de Joël Adami dës Woch am Podcast iwwert Thema politesch Korrektheet. mehr lesen / lire plus

Buchbesprechung „Ja heißt ja und …“: Diskriminierung geht uns alle etwas an

Die Publizistin Carolin Emcke meldet sich mit „Ja heißt ja und …“ zur MeToo-Debatte zu Wort. Mit ihrer Kontextualisierung der Fakten, ihrer Interpretation der Reaktionen und ihrem Weiterdenken leistet sie damit einen wichtigen Beitrag.

Carolin Emcke (Jahrgang 1967) studierte Philosophie in London, Frankfurt am Main und Harvard. Von 1998 bis 2013 bereiste sie als Journalistin Krisenregionen weltweit. Die freie Publizistin wurde für ihr Schaffen bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2016). (Foto: Sebastian Bolesch, 2001)

Carolin Emcke kehrt in „Ja heißt ja und …“ an den Ursprung des Problems zurück: das Tabu, offen über sexualisierte Gewalt zu sprechen. mehr lesen / lire plus

Polemik: Rosaroter Blick auf Homophobie

Die um eine parlamentarische Anfrage herum entstandene Empörung auf Facebook offenbart, was Teile unserer Gesellschaft unter Humor, Homophobie und „echten Problemen“ verstehen.

© Bumiputra/Pixabay

In einer Rechenaufgabe, die für luxemburgische 3e-Klassen konzipiert wurde, wollen zwei Personen namens Etienne und Xavier ihr Zimmer rosa anstreichen. Wie es sein könne, dass dieses „homophobe Stereotyp“ in einem Schulbuch reproduziert werde, wollte der LSAP-Abgeordnete Franz Fayot am 5. Juni von Bildungsminister Claude Meisch wissen. Dieser drückte sein Bedauern aus und entschied, das entsprechende Buch vom Markt zu nehmen. In den sozialen Netzwerken fielen die Reaktionen darauf gemischt aus. Im Folgenden sollen sieben davon aufgegriffen und auseinandergenommen werden: Handelte es sich vielleicht um einen unglücklichen Zufall? mehr lesen / lire plus

Kritik an Google und Youtube verschärft sich

LGBTIQA-Aktivist*innen fordern den Ausschluss von Google aus der San Francisco Pride Parade. Es ist die Konsequenz der anhaltenden Kritik gegenüber Tochterfirma Youtube, die sich weigert, Hassbotschaften auf ihrer Plattform entschieden den Kampf anzusagen.

© wikipedia.org

Seitdem sich im März das Video des Christchurch-Attentäters ungehemmt weiterverbreiten konnte, hat Youtube seine Richtlinien im Umgang mit rechtsextremen Inhalten nach und nach verschärft. Zu weiteren Veränderungen kam es letzte Woche nachdem Vox-Journalist Carlos Maza den Konzern auf Twitter dazu aufgefordert hatte, gegen homophobe und rassistische Angriffe gegen ihn vorzugehen: Am Mittwoch kündigte der Konzern an, Videos zu verbieten, „die behaupten, dass eine Gruppe überlegen ist, um Diskriminierung, Abtrennung und Ausschluss auf der Basis von Eigenschaften wie Alter, Geschlecht, Race, Kaste, Religion, sexueller Orientierung oder Veteranenstatus zu rechtfertigen“, sowie solche, die „gut dokumentierte gewalttätige Ereignisse“ leugnen. mehr lesen / lire plus

Hate Speech: Kein Problem, wenn gut verpackt

Das US-Unternehmen Youtube will ab sofort strenger gegen diskriminierende Videos vorgehen. Gänzlich verboten werden sie jedoch nicht.

Youtube gibt sich LGBTIQA-freundlich, aber ist es das wirklich? (© William Murphy / wikimedia commons)

Am Mittwoch publizierte die Videoplattform Youtube eine überarbeitete Fassung ihrer Richtlinien. Die neue Regelung sieht vor, Videos zu löschen, die homofeindliche, sexistische, rassistische oder anderswie diskriminierende Botschaften enthalten. Damit will die Plattform fortan strenger gegenüber Hate Speech vorgehen. „Today, we’re taking another step in our hate speech policy by specifically prohibiting videos alleging that a group is superior in order to justify discrimination, segregation or exclusion based on qualities like age, gender, race, caste, religion, sexual orientation or veteran status“, heißt es unter anderem in einem entsprechenden Statement. mehr lesen / lire plus

Homofeindlichkeit: Echt jetzt?

Eine Rechenaufgabe in einem für Luxemburg zusammengestellten Mathebuch unterstützt homofeindliche Klischees. Die Protagonisten: Xavier und Etienne.

In Luxemburg wird seit geraumer Zeit kontrovers über die fächerübergreifende Diversifizierung von Lerninhalten diskutiert. Sei es, wenn es um die verstärkte Einbindung von Autor*innen und positiv besetzter Frauenfiguren im Literaturunterricht geht, sei es wenn sich der ADR-Abgeordnete Fernand Kartheiser über ein Theaterstück für Schulklassen entrüstet, in dem ein schwules Känguru die Hauptrolle spielt. Damals sprach sich Bildungsminister Claude Meisch deutlich gegen Homofeindlichkeit aus. Wie Vielfalt auf dem Lehrplan eindeutig nicht geht, das zeigt ein Beispiel aus dem Mathebuch „Clic & Maths 3e“, das für luxemburgische Schulklassen konzipiert wurde. mehr lesen / lire plus

Amnesty und Cigale gegen LGBTIQA-Feindlichkeit

Am 17. Mai wird der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, und Transfeindlichkeit begangen. Amnesty International Luxemburg und Cigale informieren am Freitag mit einem Stand auf der Place dʼArmes.

Der Aktionstag existiert seit 2005, das Datum erinnert an den 17. Mai 1990. An diesem Tag beschloss die Weltgesundheitsorganisation WHO, Homosexualität nicht weiter als Krankheit zu klassifizieren. Trotz dieser Depathologisierung werden immer noch Menschen der LGBTIQA-Gemeinschaft diskriminiert, kriminalisiert und verfolgt. Auf diesen Umstand soll am 17. Mai hingewiesen werden.

In Luxemburg sind morgen zwischen 12 und 14 Uhr das schwullesbische Informationszentrum Cigale und Amnesty International mit einem Stand auf der Place dʼArmes vertreten, um über die Diskriminierung queerer Menschen aufzuklären. mehr lesen / lire plus

LGBTIQA-Rechte: Wird in der EU der Rückwärtsgang eingelegt?

Der Aufmarsch der politischen und gesellschaftlichen Anti-Gender-Fraktion sowie die Entwicklung homophober Bewegungen sind ein europäisches Sorgenkind. Auch Luxemburg bleibt von der Mobilisierung gegen die Rechte sexueller und geschlechtlicher Minderheiten nicht verschont.

Europaweit ist eine politische und gesellschaftliche Mobilisierung gegen LGBTIQA-Rechte zu beobachten. So gingen 2013 in Frankreich bei der „Manif pour tous“ Menschen auf die Straße, um unter anderem gegen die Ehe für Homosexuelle, die gleichgeschlechtliche Elternschaft und die Thematisierung nicht-binärer Geschlechtsidentitäten im Unterricht zu protestieren. 
(Foto: CC BY-Philippe Agnifili-ND 2.0)

Niemand hat erwartet, dass sich die ADR und Déi Konservativ vor der EU-Wahl eine Regenbogenfahne umhängen und für die Rechte sexueller und geschlechtlicher Minderheiten eintreten. mehr lesen / lire plus

Schon gestreamt? Sex Education

Auf den ersten Blick als typische High-School-Dramedy im Stil von „Freaks and Geeks“ oder „Glee“ angelegt, begeistert die neue Netflix-Serie „Sex Education“ durch progressive, sex-positive Inhalte und nunanciert gestaltete Figuren.

© PressFrom

Im Zentrum der Serie steht Otis (Asa Butterfield). Als Sohn einer Sex-Therapeutin (Gillian Anderson) ist der 16-Jährige ungewöhnlich gut aufgeklärt. Als seine Mitschülerin Maeve (Emma Mackey) Wind davon bekommt, überredet sie ihn an der Schule Sex- und Beziehungsberatung anzubieten. Otis, der selbst noch nie Sex hatte und nicht einmal masturbiert, zögert zunächst, doch ein Projekt mit Maeve, für die er insgeheim Gefühle hegt, wirkt allzu verlockend.

Die Ratschläge, die Otis gibt, betreffen längst nicht nur Sexualpraktiken und Beziehungsprobleme. mehr lesen / lire plus

Ein Känguru wie du: Claude Meisch antwortet Fernand Kartheiser

Die homofeindliche parlamentarische Anfrage über ein Theaterstück, dass manche Grundschüler*innen besucht haben, sorgte für Aufregung. Jetzt veröffentlichte der Unterrichtsminister seine Antwort vorab auf Twitter.

Normalerweise lassen sich Minister*innen mit parlamentarischen Fragen Zeit. Meistens gelangen die Antworten erst an die Öffentlichkeit, wenn sie in der Abgeordnetenkammer angelangt sind. Die öffentliche Empörung über die homofeindliche Rhetorik, die Fernand Katheiser (ADR) in seiner Frage benutzte (siehe woxx-online: Geschlossen gegen Homophobie), bewog den Bildungsminister wohl dazu, diesmal schneller zu reagieren. Auf twitter postete er ein Foto seiner Antwort und schrieb dazu „Alle Menschen sind frei geboren, mit gleicher Würde und den gleichen Rechten. Und weil jeder Mensch gleich ist, sind auch alle Familien gleich. mehr lesen / lire plus

Geschlossen gegen Homophobie

Eine homophobe parlamentarische Anfrage von Fernand Kartheiser stößt auf Gegenwind.

© Script.lu

Nachdem sich der ADR-Abgeordnete Fernand Kartheiser am Montag in einer parlamentarischen Anfrage danach erkundigt hatte, ob es altersgerecht sei, Kindern aus dem Cycle 4.2. ein Theaterstück über Homosexualität zu zeigen, hagelt es nun Kritik.

Die Frage bezieht sich auf das Theaterstück „Ein Känguru wie Du“, das im November im Kasemattentheater aufgeführt wurde. Nachdem, Kartheiser zufolge, besorgte Eltern ihm ihren Unmut über besagtes Theaterstück mitgeteilt hatten, wollte Kartheiser von Bildungsminister Claude Meisch unter anderem wissen, ob der Besuch eines Theaterstücks über Homosexualität im Lehrplan vorgesehen sei, ob dies für Kinder des Cylce 4.2. mehr lesen / lire plus

Sexualerziehung
: Es mit der Romantik übertreiben

Wo kommen die Babys her? Ist Sex wirklich so wie im Porno? – Alles Fragen, die sich viele bereits in jungen Jahren stellen. In Klassenworkshops gibt das Planning Familial Antworten darauf. Für den dritten Teil unserer Serie über Sexualerziehung haben wir mit Simon Görgen über seine Tätigkeit als Sexualpädagoge gesprochen.

Simon Görgen ist Sexualpädagoge beim 
Planning Familial. (Foto: Planning Familial)

woxx: Welchen Stellenwert hat Sexualerziehung im Leben eines Menschen?


Simon Görgen: Laut Bedürfnispyramide von Maslow steht Sexualität auf der gleichen Stufe wie Essen, Trinken und Schlafen. Sexualität sollte also jedem zugänglich sein. Wir vom Planning Familial wollen jedem eine selbstbestimmte Sexualität ermöglichen. mehr lesen / lire plus

LGBTIQA-Rechte: Ein wichtiger Schritt

Kurz vor Ende der Legislaturperiode gibt es für die LGBTIQA-Community gute Nachrichten aus dem Parlament – allerdings auch einige Wermutstropfen.

(Foto: CC-BY-SA Ted Eytan)

Am Mittwoch, dem 25. Juli, war es endlich so weit: Das Gesetz über eine einfachere Anpassung des Vornamens und des Geschlechtseintrags für trans und intergeschlechtliche Personen wurde vom Parlament verabschiedet. Damit macht Luxemburg einen weiteren wichtigen Schritt für die Gleichstellung von LGBTIQA-Personen. Es ist sehr zu begrüßen, dass die komplizierte juristische Prozedur, die ärztliche oder psychologische Gutachten erforderte, abgeschafft wurde. Für die Betroffenen bedeutete dies oft einen jahrelangen Spießrutenlauf. Nun ist die Änderung des Vornamens und des Geschlechtseintrags eine einfache administrative Prozedur, bei der lediglich ein Nachweis erbracht werden muss, dass man unter dem gewünschten Namen und Geschlecht bekannt ist. mehr lesen / lire plus

Homo- und Transphobie
: Alles „Gender-Gaga“?


Bei der Abstimmung über das Gesetz zur Ratifizierung der Istanbul-Konvention verweigerte die ADR ihre Stimme. Die Begründung dafür ist beispielhaft für die diskriminierenden Ansichten rechter Parteien.

Solange sich über das alljährlich stattfindende Gaymat-Festival aufgeregt wird, behält es seine Existenzberechtigung. (Foto: Amnesty International Luxembourg)

„Wir bei der ADR halten diesen Gender-Gaga für Blödsinn“. Dieser Satz fiel vor nicht einmal drei Wochen in der Luxemburger Abgeordnetenkammer. Das besonders Abstoßende daran: Es ging um die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Mit dem Gesetz wurde die Istanbul-Konvention ratifiziert. In erster Linie sieht der Text in Fällen von Gewalt gegen Frauen sowie häuslicher Gewalt eine engere Fassung der Rechtsnormen, eine Verschärfung der Strafen sowie die Erweiterung der Präventionsmaßnahmen und des Opferschutzes vor. mehr lesen / lire plus

Homosexualitéit: Witz an Tabu


De Geck mat der Homosexualitéit maachen – en Zeechen, datt eis Gesellschaft méi e relaxen Ëmgang domat fonnt huet? Oder en Ausdrock dovun, datt een se ëmmer nach als Tabu versteet? En historesche Réckbléck proposéiert Äntwerten.

Déi béid Schrëftsteller a Compagnone Christopher Isherwood an W. H. Auden, 1938. (Quell: WikiCommons)

„Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ huet en däitscht Theaterstéck geheescht, dat ech zwar nie gelies hunn, mee deem säin Titel mer zënter der Schoulzäit am Gediechtnes bliwwen ass. Den Titel passt gutt bei d’Ausso vum CSV-Parteipresident Marc Spautz iwwer rosa Uniformen vun der Police, ee „Witz“ a Richtung vum Policeminister Étienne Schneider, fir deen en sech duerno entschëllegt huet. mehr lesen / lire plus

Von Mädeln und Alphatieren

Der Antisemitismus ist zentraler Bestandteil der Programmatik der österreichischen Regierungspartei FPÖ, der Antifeminismus ebenso. Der Bezug auf die Volksgemeinschaft fungiert dabei als Scharnier.

Antifeministische Vorkämpferin: Anneliese Kitzmüller (FPÖ), dritte Nationalratspräsidentin und Mitglied des Gremiums zur Umsetzung des österreichischen Regierungsprogramms. (Bildquelle: Wikimedia)

Die Soziologin Karin Stögner von der Universität Wien analysiert in der woxx von kommendem Freitag die Programmatik der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) und kommt zu dem Schluss, Antisemitismus und Antifeminismus gehörten fest zum Weltbild der FPÖ, wobei das Bekenntnis zur Volksgemeinschaft das Scharnier zwischen beiden bilde. „Während der Antisemitismus mittlerweile meist eher verschleiert wird, treten Sexismus und Antifeminismus in der FPÖ offen zutage“, so Stögner. mehr lesen / lire plus

LESERBRIEF: Homosexualität und Schule

Unprofessionell und verantwortungslos seien die Stellungnahmen Escher LehrerInnen zum Thema Homosexualität. Lesben und Schwule verdienten Unterstützung, schreibt ein Mitglied von Rosa Lëtzebuerg.

„Homosexualitéit, nach ëmmer en heikelt Thema!“, so lautete der Artikel zweier Schülerinnen des „Escher Jongenlycée“, den man in der Schülerzeitung der besagten Schule vor einigen Wochen lesen konnte.

In dem Artikel ging es um die Meinung von Schülern und Lehrern zum Thema Homosexualität und Eheschließung. In seiner ersten Hälfte klang der Text sehr vielversprechend und als Leser war man schon fast dazu geneigt, seine militante Meinung und Einstellung etwas zu entkräftigen. Die Offenheit und die Akzeptanz, welche von den Jugendlichen ausgingen, hatten wohl jeden Schwulen und jede Lesbe hoch erfreut. mehr lesen / lire plus